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Eintrag vom: 11.08.2013 14:46:41   [ Eintrag: 5396 von 5496 ]
Name: Grüner Tagträumer

Autoverkäufe weiter auf Rekordniveau

Der Autohandel scheint weiterhin krisenresitent zu sein. Das belegen die Zahlen, die nun für die Monate Jänner bis Juli 2013 vorliegen. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen war in diesen sieben Monaten fast auf dem Rekordniveau des Vorjahres.

ÖSTERREICH - eine Nation von Radfahrern! Hoffentlich machen die Autofahrer ihr Kreuzerl am Wahltag nicht bei der Autohasserpartei.

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Eintrag vom: 09.08.2013 01:10:54   [ Eintrag: 5395 von 5496 ]
Name: langjähriger Wähler

Lieber Herr Pilz !

Das letzte mal habe ich die Grünen nicht mehr gewählt wegen dem Umgang mit Johannes Voggenhuber, der immer seine eigenständige
Meinung vertreten hat. Manchmal war ich seiner Meinung, manchmal nicht. Aber sicher wollte ich nicht das die Seitenblicke Eva alle gleichschaltet damit sie in Ruhe Jamie Oliver schauen kann.
Jetzt will sie also nicht gestört werden, wenn es rechtsmässige Abschiebungen im Wahlkampf gibt. Na gut, meine Stimme war Euch fast sicher. Aber jetzt ist sie eben weg. Viel Spass mit Eva...

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Eintrag vom: 06.08.2013 00:27:17   [ Eintrag: 5394 von 5496 ]
Name: EX-Gruener
E-Mail: mbm@muhrhoferweg.org
Homepage: -

Sehr geehrter Hr. Pilz

Machens Ihr Ding, tut den Gruenen gut und uns Buergern sowieso.

Weiter so!

lg
MbM

PS: Ist Ihr Captcha sp elend lang um Deppen auszuschliessen?

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Eintrag vom: 03.08.2013 09:58:35   [ Eintrag: 5393 von 5496 ]
Name: Tiroler
E-Mail: anonym@yahooo.coom

Interessant wäre zu wissen, wie tief die A1 Telekom Austria als Internet und Telefonprovider in den Datenmissbrauchsskandal verwickelt ist. Ausgewählte Medien ließen doch verlauten, dass die großen Telekommunikationsunternehmen mit der NSA zusammenarbeiten.

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Eintrag vom: 01.08.2013 00:20:49   [ Eintrag: 5392 von 5496 ]
Name: christoph

Auch ihre Parteivorsitzende müßte eigentlich wissen dass Gesetze einzuhalten sind und nicht willkürlich ausgelegt werden können. Sehr geehrter Herr Pilz geben Sie Frau Glawischnig Nachhilfeunterricht wie mit letztinstanzlicher Rechtsprechung umzugehen ist. Sie sind ja sonst so genau bei der Einhaltung von Gesetzen. Wenn die Parteivorsitzende vielleicht gar glaubt Gesetzesbrecher, wie Mitglieder einer Schlepperbande, schützen zu müssen, soll Frau Glawischnig zurücktreten. Warum sie über die Innenministerin sudert ist überhaupt unklar, denn die Bescheide wurde vom Asylgerichtshof ausgestellt. Wenn kein Grund für Asyl vorliegt sind die betreffenden Personen abzuschieben, wenn wir uns nicht lächerlich machen wollen. Aus einigen Bescheiden geht hervor, dass die abzuschiebenden Pakistani in Familienverbänden bestens versorgt und aufgehoben wären. Sie können in ihrer Heimat in der Landwirtschaft arbeiten. Warum kommen gerade diese jungen Männer nach Österreich und alle anderen Familienangehörigen bleiben in Pakistan. Einige Pakistani waren bereits länger in Griechenland und haben dort schwarz gearbeitet, bevor sie nach Österreich gekommen sind, warum sind sie nicht in Griechenland geblieben, wurden sie dort nicht so gut versorgt wie es in Österreich üblich ist? Die Abschiebung aller Pakistani mit letztinstanzlichen Ablehnungsbescheiden ist umgehend vorzunehmen, ansonsten zieht Österreich immer mehr von Wirtschaftsflüchtlingen an. Ein wenig Nachhilfeunterricht für Frau Glawischnig wäre von Nöten.

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Eintrag vom: 31.07.2013 00:44:14   [ Eintrag: 5391 von 5496 ]
Name: Heribert Sparefroh

Neues Landesdesign kostet 60.000 Euro

Der neue grafische Auftritt der Landesregierung kostet statt der bisher angenommenen 29.000 Euro wohl bis zu 60.000 Euro. Grund dafür sind die Kosten für neue Drucksorten sowie die Umänderung von Türschildern.

Wo Grün (mit)regiert, wird fleißig abkassiert.

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Eintrag vom: 31.07.2013 00:16:55   [ Eintrag: 5390 von 5496 ]
Name: Glawischiwaschi

Schlagabtausch zwischen GrünInnen und ÖVP.

Haha. In 2 Wochen biedern sich die GrünInnen dann wieder an, wenn die Wahl näher rückt, ist alles vergessen. Wie in Wien. Die GrünInnen Kontrollinstanz wollte man sein, nur trotz Gebührenwucher und sind viel mehr Schulden sind rausgekommen. Auf die Wahlrechtsreform hat die Griechin schnell wieder vergessen, vor der Wahl hat sie noch eine Ehrenerklärung unterschrieben.

Genau so wird die Märchenpartei der GrünInnen nach der Wahl verfahren, Hauptsache ein paar Amterl. Auch im Bund braucht es Beauftragte für jeden erdenklichen Blödsinn.

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Eintrag vom: 30.07.2013 23:27:13   [ Eintrag: 5389 von 5496 ]
Name: Aufdecker

Damit die GutmenschInnen wissen, für wen sie dauerdemonstrieren.

Wie am Dienstag bekannt wurde, sollen drei von ihnen beinharte Bosse der Schleppermafia sein. Gleich zwei Staatsanwaltschaften ermitteln gegen eine Bande von insgesamt elf Verdächtigen.

Die Verdächtigen verdienten mit der Aktion nicht schlecht. Pro Kopf kassierten die Chefs 10.000 Euro, was einer Summe von mehr als zehn Millionen Euro entspricht - gescheffelt mit dem Leid und der Hoffnung verängstigter Flüchtlinge. Ein Gewinn von drei Millionen Euro konnte der Organisation schon nachgewiesen werden. Transportiert wurden die Männer, Frauen und Kinder über die sogenannte Balkanroute.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Drei_Kloster-Fluechtlinge_wegen_Schlepperei_in_H aft-10_Mio._Euro_verdient-Story-370591

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Eintrag vom: 30.07.2013 20:51:38   [ Eintrag: 5388 von 5496 ]
Name: Interessant

Wer bezahlt die Deutschen Berufsdemonstranten diesmal? Der Steuerzahler, oder die ÖH mit ihren Zwangbeiträgen?

Wird die Terroristin, die den Abflug gestört hat, eigentlich zur Kasse gebeten? Immerhin kostet jede Minute Startverzögerung viel Geld. Von der Gefährdung auf einem Flugfeld gar nicht zu sprechen.

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Eintrag vom: 29.07.2013 18:01:50   [ Eintrag: 5387 von 5496 ]
Name: Paki Stan

Was genau verstehen die GrünInnen und diese paar Berufsdemonstranten eigentlich unter "RECHTSKRÄFTIG" und "NEGATIVEM ASYLBESCHEID" nicht? Was gibt es da zu demonstrieren? Es gibt Gesetze in diesem Land, an die haben sich alle Menschen zu halten, nicht nur Österreicher. Irgendwie haben die Linken immer ein Problem mit dem Rechtsstaat und der Demokratie, nämlich dann, wenn es nicht nach ihren verkorksten Vorstellungen läuft.

Den Wirtschaftsflüchtlingen wünsche ich eine gute Heimreise.

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