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Eintrag vom: 06.10.2012 18:11:14   [ Eintrag: 5246 von 5346 ]
Name: Ferdinand

Österreich hat ein Mindestmaß an Moral verdient!

Ich lach mich tot, ausgerechnet D I R Ausbeuter (siehe Miete) schreib mans!!!

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Eintrag vom: 06.10.2012 12:31:19   [ Eintrag: 5245 von 5346 ]
Name: Josef
E-Mail: nicht.erreichbarunterdieseradresse@gmx.at

Sehr geehrter Herr Pilz,

seit in Tirol das Seilbahnprojekt am Piz Val Gronda - 28 Jahre lang wurde darum gekämpft - von ex Landesrat Hannes Gschwentner (SPÖ) genehmigt wurde, werden nun wie erwartet mehrere neue Skigebiet-Zusammenschlüsse von den Tiroler Touristikern gefordert. Diese sehen das genehmigte Piz Val Gronda Projekt "als Signal für weitere Ski-Ehen", wie es in der Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom 6. Oktober 2012 im Wirtschaftsteil heißt. Vor allem NR Franz Hörl aus dem Zillertal setzt sich vehement für neue Skigebieterschließungen zu Lasten der Natur ein: "Wir lassen uns nicht von selbsternannten Zukunftsforschern und Klimapropheten unsere Heimat in den Tälern zerstören", meint NR Franz Hörl.

Diese Arroganz des NR Franz Hörl aus dem Zillertal ist offensichtlich ein Ausdruck seines mangelnden Intellekts. Als Landwirt und Hotelkaufmann, nach dem Besuch einer 3-jährigen berufsbildenden Fachschule, fehlt es ihm eindeutig an Qualifikationen, um die Gesamtsituation in Tirol rund um neue Skigebiet-Erschließungen überblicken zu können. Offensichtlich glaubt Hörl, dass es hier in Tirol nur um seine Heimat gehe und verkennt, wie es bei Landwirten und Hoteliers so oft der Fall ist, dass die wirtschaftliche und politische Lage in Europa vor dem Umbruch steht und die Erschließung neuer Skigebiete in Zukunft keinen Nutzen für die Regionen bringen wird.

Beschämend finde ich es, dass in Tirol so lange für ein Projekt interveniert werden kann, bis es letztendlich genehmigt wird, sich also die Seilbahnlobby und die Touristiker im Endeffekt immer durchsetzen und der Naturschutz keine Rolle spielt. Jedenfalls interessiert sich in Tirol keiner für die Natur. Auch kümmert es keinen, ob und wenn ein Projekt zu Lasten kommender Generationen genehmigt bzw. gebaut wird. Tirol ist der Inbegriff des bildungsfaulen Bürgertums - wäre es anders, so würden sie bereifen, dass die Erschließung neuer Skigebiete eine Fehlinvestition ist und dass Natur an sich schon etwas Atemberaubendes ist, und dass auch ohne ständiges Investieren und Zerstören sich damit Geld verdienen lässt. Bleibt nur zu hoffen, dass diversen bildungsfaulen Nationalräten in Zukunft der Zugang zum Parlament verwehrt wird und dass die Tiroler Grünen sich endlich einmal durchsetzen.

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Eintrag vom: 06.10.2012 00:00:05   [ Eintrag: 5244 von 5346 ]
Name: EineFrageDerEhre

Weiter so! Hab die Korruptionisten und Geld-Umher-werf-Minister-und-Politiker satt! Bitte Aufklären! Österreich hat ein Mindestmaß an Moral verdient!

EneFrageDerEhre

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Eintrag vom: 05.10.2012 21:08:11   [ Eintrag: 5243 von 5346 ]
Name: Migrantin

Haha, die GrünInnen aus Kriechenland hat ja noch viele Fans in Wien. Unglaublich, welche Meldungen ich heute gehört habe, während ich in Wien unterwegs war! Also die Wiener sind richtige Fans!

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Eintrag vom: 05.10.2012 20:56:55   [ Eintrag: 5242 von 5346 ]
Name: Fritz Bildstein
E-Mail: f.bildstein@gmx.net

Bitte lassen Sie sich und Ihre Mitstreiter nicht entmutigen, Ihre Arbeit war und ist wichtig für mich und mein Interesse für eine saubere, lebenswerte und ehrliche Politik. Danke!

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Eintrag vom: 05.10.2012 15:25:04   [ Eintrag: 5241 von 5346 ]
Name: herbert Frank

Wir sehen uns jedenfalls wieder, wir werden diese Affären aufklären", kündigte etwa der Grüne Abgeordnete Peter Pilz an

ARMER IRRET !!!

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Eintrag vom: 02.10.2012 14:12:06   [ Eintrag: 5240 von 5346 ]
Name: Lona

Hallo, ich gebe meinem vorredner völlig recht, dass schmutzkübelkampagnen abzulehnen sind! sie dienen dazu um kritiker mundtod zu machen oder um die auflagen zu steigern. sie dienen sicherlich nicht dazu um wirkliche aufklärung zu betreiben. ich bin genauso wie sie überzeugt, dass peter pilz dazu stellung nehmen muss ! und daher leider viel (unnötige ) kraft dahin stecken wird müssen, diese anmacherei als diese klarzustellen... (oder er sitzt das aus bis die nächste schmutzkübel kampagne startet gegen irgendwen anders...naja wie faymann halt(!)...weil er weiß dass er nichts illegales getan hat ) im falle einer gemeindewohnung kann ich mir sehr gut vorstellen, dass p.p. diese ende der 70iger/anfang 80 iger ca. noch als student vielleicht angemietet hat. die kolportierten 66 euro sind der reine mietzins, natürlich ohne betriebskosten. das wird GENAU den gesetzlichen mietzinsgrenzen für eine damalige u.U. kategorie D wohnung ( ...)entsprechen, infolge indexangehoben alle 3 jahre... damals, als er eingezogen ist, wurde sein einkommen - wie das von jedem wr.wohnen mieter !! genau geprüft: es darf nicht unter eine bestimmte grenze gehen - aber auch nicht über eine bestimmte grenze. dann wird der vertrag gemacht. und in bestehende!!! mietverträge wird auch nicht 20,30 jahre später- danach eingegriffen.( weder bei pilz, noch bei einem hohem beamten noch sonst bei wem ) WENN man das will, so wie es die konservativen, die vertreter der unternehmer + hausbesitzer wollen, dann müßte man die mietverträge nur mehr befristet machen und für ABSCHAFFUNG UN -befristeter mietverträge einstehen!! wozu diese unsoziale wohnungspolitik führt-kann man sehr gut sehen, an den wohnverhältnissen überall außerhalb österreichs...london, paris, münschen...also abschaffung unbefristeter mietverträge? nein danke. und gleiches recht für alle: wieviele besser verdiener hocken in gemeindewohnungen, weil sie vor vielen,vielen jahren dort eingezogen sind?!!!wieviel hocken in gemeinnützigen wohnungen, und eigentumswohnungen aus der wohnbauförderung...obwohl sie viele jahre später, wesentlich mehr verdienen als damals????? sind wir wirklich dafür das mietrecht zu ändern sprich: zu liberalisieren.. ? sehr mühsam ist es im vergelich zu den 60iger jahren udn vorher sozialer geworden durch die sozialdemokraten, in den vergangenen zeiten! vergessen sind,die tollen zeiten als die hausherrn noch viel mehr macht hatten? übrigens glaube ich mich zu erinnern, dass auch hilde hawlicek oder/und ferdinand lacina ebenfalls in gemeindewohnungen gewohnt haben oder noch wohnen ( auch als abgeordnete) und heute als pensionisten sind sie froh darüber.....außerdem mir sind politker lieber, die im gemeindebau leben lieber als solche die im villenviertel wohnen ! mfg

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Eintrag vom: 02.10.2012 07:57:31   [ Eintrag: 5239 von 5346 ]
Name: Martin Friedrich
E-Mail: martin.friedrich@fh-vie.ac.at

Sehr geehrter Herr Pilz,
mir missfällt diese Schmutzkampagne gegen Sie in div. Boulevardblätter. Nichtsdestotrotz bleibt der Sachverhalt bestehen, dass Sie in einer Gemeindewohnung welche bedürftigen Wienerinnen und Wienern zur Verfügung stehen sollte. In Zeiten wie diesen, in der die Bevölkerung nichts mehr verabscheut als Korruption und sich mehr denn je angebrachtes moralisches Verhalten von unseren Politikern wünscht, sollten Sie als "Korruptionsbekämpfer" mit gutem Beispiel voran gehen! Bitte nehmen Sie dies ernst. Beste Grüße
Ein möglicherweise Grün-Wähler, der sich nicht mehr ganz sicher ist, ob Grün für Ethik und Moral steht!

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Eintrag vom: 01.10.2012 23:15:00   [ Eintrag: 5238 von 5346 ]
Name: Kleinod

Pilz , Cap, Schüssel, Haider, Petzner...... - warum gibt es eigentlich nur selbstverliebte Leute die in die Politik gehen, sich immer nur selbst reden hören wollen und nicht einmal an die Bevölkerung und das Land denken. Kümmert euch endlich um das Wohlergehen unseres Landes und beendet eure Sinnlosen Rachefekdzüge. Ihre Art Politik zu betreiben ist keinen Millimeter besser als die von Strache und Co.

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Eintrag vom: 01.10.2012 22:13:51   [ Eintrag: 5237 von 5346 ]
Name: GutmenschInnen

Jahrelang 66 Euro Miete bezahlt? In einem Land, indem Österreicher auf der Straße leben, weil sie sich keine Wohnung leisten können?
Sachen gibt's...

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