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Eintrag vom: 23.01.2013 12:21:55   [ Eintrag: 5325 von 5485 ]
Name: es gilt die Unschuldsvermutung
E-Mail: bernhard.lueger@gmail.com

Lieber Herr Pilz!

Fragen Sie doch einmal Frau Fekter weshalb eine derart teure Website nicht einmal W3C valide ist. Valid bedeutet, dass es jeder Browser gleich darstellt, also ein "well formed" Code.

http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.innensicher.at&cha rset=%28detect+automatically%29&doctype=Inline&group=0

- Bei der Gelegenheit könnten Sie noch die nichtvorhandene "Barrierefreiheit" ansprechen. Stichwort: WAI

http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Accessibility_Initiative

LG

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Eintrag vom: 20.01.2013 21:07:46   [ Eintrag: 5324 von 5485 ]
Name: Wehrdienstverweigerer

Reibt euch die 60 Prozent ein. Verbotspartei, Abzocker und demokratiefeindliches Pack.

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Eintrag vom: 19.01.2013 15:11:35   [ Eintrag: 5323 von 5485 ]
Name: christoph

Wie können die Grünen für das Darabos-System sein wo sie ihn doch immer kritisiert haben. Das Berufsheermodell ist undurchdacht, mit unglaubwürdigen Personenzahlen und Kosten gespickt voll und sauteuer. Wenn Grüne das wählen sind sie nicht für Österreich eingestellt. Wieso verlangen die Grünen nicht die Offenlegung des von Darabos geänderten Eurofightervertrages, der angeblich teurer ist als der Ursprungsvertrag wenn man die Stückzahlreduzierung berücksichtigt. Die Bevölkerung hat ein Anrecht zu erfahren ob sie betrogen wurde oder nicht. Wie kann nur so einen Verteidigungsminister unterstützen, das fragen sich viele?

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Eintrag vom: 18.01.2013 13:03:06   [ Eintrag: 5322 von 5485 ]
Name: Pepi
E-Mail: P.e.p.i@gmx-topmail.de

Hallo !

Hab gerade im Radio die Aussage von Eva zur Volksbefragung gehört. Da die Grünen ja für einen freiwilligen Militärdienst bzw ein adäquat bezahltes freiwilliges Sozialjahr eintreten, empfinde ich es als etwas suboptimal wenn unmittelbar vor der Abstimmung das zur Abstimmung liegende Konzept kritisiert wird. Das ist Wasser auf die Mühlen all jener, die für die Beibehaltung der Wehrpflicht sind.

Die Grünen hätten eine Chance, die Abstimmung für eine Abschaffung der Wehrpflicht zu unterstützen, beispielsweise mit einer Aussage wie: Ja, prinzipiell sind wir für die Abschaffung der Wehrpflicht, allerdings müssten die Details für die dafür nötige Verfassungsänderung erst verhandelt werden. Die Grünen werden nur dann ihre Zustimmung geben, wenn im Verfassungstext die immer währende Neutralität Österreichs sicher gestellt ist. So eine Aussage würde die Ängste jener nehmen, bei denen der Begriff Berufsheer Assoziationen an Februar 1934 auslöst, und könnte vielleicht mithelfen, dass die Freiwlligkeit doch noch eine Mehrheit schafft. Nur meine Sichtweise...

LG

Pepi

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Eintrag vom: 18.01.2013 12:05:20   [ Eintrag: 5321 von 5485 ]
Name: Heinz Dunzendorfer
E-Mail: karl.dunzendorfer@aon.at

Ich bin ziemlich aufgebracht, dass der LH von OÖ sich derart herablässt und entblößt. Schreibt offiziell als Landeshauptmann und mit OÖ-Wappen - außerdem direkt adressiert. Bürgermeister dürfen nicht einmal das Geburtsdatum zum Gratulieren wissen und der LH darf die Bürger mit seiner ganz persönlichen Meinung zu dieser Volksbefragung anschreiben. Außerdem mit psychisch beeinflussenden Argumenten und Musterabbildung, wo das Kreuz zu machen ist. Erschreckend! Offizielles Papier, also wirds aus Steuergeldern bezahlt, oder zahlt die ÖVP? Das müsste untersucht werden.

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Eintrag vom: 18.01.2013 11:43:35   [ Eintrag: 5320 von 5485 ]
Name: Andreas Haun
E-Mail: info@andreashaun.com
Homepage: andreashaun.com

Kann schon sein,
dass es die Krankenkassen entlastet,
wenn die Patienten um ein Taschengeld
transportiert werden.

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Eintrag vom: 18.01.2013 01:42:06   [ Eintrag: 5319 von 5485 ]
Name: Cjhristoph

Bitte nicht den Andreas Haun als Beispiel nehmen, man braucht doch nur seine Lebensgeschichte lesen und ihn anschauen, er ist sicher ein intelligenter Mensch, aber halt ein Unglücksrabe, solche Menschen würden sich sowieso beim Heer nicht halten, daher braucht er gar nicht dagegen sein, aber er braucht uns auch nicht belehren, dazu ist er zu weltfremd.

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Eintrag vom: 17.01.2013 14:18:08   [ Eintrag: 5318 von 5485 ]
Name: Andreas Haun
E-Mail: info@andreashaun.com
Homepage: andreashaun.com

Diejenegen, die am Sonntag abstimmen dürfen,
also die wahlberechtigten ÖsterreicherInnen (ab 16 J )
sind eine andere Personengruppe, als diejenigen,
die vom Weiterbestehen der Wehrpflicht betroffen wären,
nämlich die männlichen Kinder und Jugendlichen unter 17 Jahren.

Die Schnittmenge dieser beiden Gruppen ist
äusserst klein (die 16-jährigen Männlichen)
falls überhaupt vorhanden, abhängig davon,
wann ggf die Wehrpflicht enden würde.

Gegenüber den Betroffenen haben sich Die zu verantworten,

die für die Fortsetzung der Wehrpflicht stimmen.

Auf andreashaun.com
eine korrigierte Version des Textes v gestern
Bitte um Info, falls dies hier unrichtig.
Ggf auch andreas.haun@aon.at

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Eintrag vom: 17.01.2013 09:56:58   [ Eintrag: 5317 von 5485 ]
Name: Charlotte Seitz
E-Mail: charlotte.seitz@gmx.at

Wow, da postet einer tatsächlich meine Position - und das noch dazu im Gästebuch eines Alt-Grünen! Bundesheer und Werpflicht gehört ersatzlos abgeschafft! LG Charlotte

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Eintrag vom: 17.01.2013 01:07:35   [ Eintrag: 5316 von 5485 ]
Name: Andreas Haun
E-Mail: info@andreashaun.com
Homepage: andreashaun.com

Sollen
Wehrdienstverweigerer den Militarismus retten?

Dies gehört klargestellt:
Der Zivildienst ist Wehrersatzdienst.
Er wurde 1975 geschaffen, einhergehend mit der Anerkennung
der Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen.

In der Europäischen Menschenrechtskonvention heisst es:

Artikel 4 – Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit

1. Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.
2. Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.
3. Nicht als Zwangs- oder Pflichtarbeit im Sinne dieses Artikels gilt

a. eine Arbeit, die üblicherweise von einer Person verlangt wird,

der unter den Voraussetzungen des Artikels 5 die Freiheit entzogen

oder die bedingt entlassen worden ist; (Anm.: Haftstrafe)

b. eine Dienstleistung militärischer Art oder eine Dienstleistung,

die an die Stelle des im Rahmen der Wehrpflicht zu leistenden Dienstes tritt,

in Ländern, wo die Dienstverweigerung aus Gewissensgründen anerkannt ist;

c. eine Dienstleistung, die verlangt wird, wenn Notstände oder Katastrophen

das Leben oder das Wohl der Gemeinschaft bedrohen;

d. eine Arbeit oder Dienstleistung, die zu den üblichen Bürgerpflichten gehört.

In diesem Sinne halte ich die Diskussion über die Kosten eines
freiwilligen Sozialen Jahres für unzulässig für die Entscheidungsfindung:
Würde der Wehrdienst deshalb beibehalten, weil er vielleicht billiger sein könnte,
wäre das Ganze als menschenrechtswidrige Zwangsarbeit zu betrachten.

Verglichen mit vieler anderer Geldverschwendung (Bankenrettungen, Eurofighter, ..)
sind die diskutierten Unterschiede sicherlich vernachlässigbar bzw
können sie es keinesfalls aufwiegen,
daß durch solche monitäre Begründung der Zwangsverpflichtung
hintenherum die Grundwerte modernen Staatswesens untergraben wären.

Eine Entscheidung für die Beibehaltung der Wehrpflicht ist nur dann korrekt,
wenn diese für die bessere Form notwendiger Landesverteidigung gehalten wird.

Die Wehrpflicht des Zivildienstes wegen beizubehalten, ist indiskutabel,
und der Mangel an politischem Grundverständnis, mit dem dies diskutiert wird,
ist schockierend, aber auch bezeichend für das der Thematik zugrundeliegende
Denken und Empfinden.

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