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Eintrag vom: 29.03.2013 12:28:42   [ Eintrag: 5339 von 5499 ]
Name: Holzer Thomas

Sehr geehrter Herr Pilz!
Ob die katholische Kirche reformfreudig ist oder nicht, hat mit dem Konkordat überhaupt nichts zu tun; vermeiden Sie bitte, auch wenn es Ihnen schwer fällt, unzulässige Junktimierungen

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Eintrag vom: 14.03.2013 18:48:24   [ Eintrag: 5338 von 5499 ]
Name: Christoph

Die Grünen sollen sich endlich einmal mit dem unerträglichen Jobzuschanzen durch die SPÖ in Wien an Verwandte und Bekannte befassen. Die SPÖ Wien glaubt ganz Wien gehört ihr. Spitzenposten werden mit Liebschaften oder Verwandten besetzt, das ist ungeheuerlich. Das sah man wieder bei der "Müllmänner-Affaire". Sima ist die Chefin von Josef Thon, Thon ist der Chef von der MA 48 und hat dort die Entlassungen von Müllmännern (mag sein zurecht, aber ohne vorher Verwarnungen auszusprechen) veranlasst. Warum gehören in Wien so viele Liegenschaften dem Ehemann von der ehemaligen Vizebürgermeisterin Laska usw. Die Liste könnten unendlich erweitert werden, u.a, mit Wehsely und Schieder usw. Das Kontrollamt hat schon vor etlichen Jahren von Vetternwirtschaft (und auch Mißwirtschaft) gesprochen (in der Zeit von Faymann als Stadtrat) und fast nichts hat sich getan, lediglich Ludwig hat doch einiges zum Positiven geändert mit einer Revision usw.

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Eintrag vom: 27.02.2013 08:39:21   [ Eintrag: 5337 von 5499 ]
Name: Sascha Auer
E-Mail: privat@as-versicherung.at

Sg.Herr Pilz ! Hatte mit einen österreichischen Diplomaten zu tun, Praktiken wie bei der Mafia, diesen Missstand würde ich gerne veröffentlichen.LG AS

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Eintrag vom: 25.02.2013 23:04:54   [ Eintrag: 5336 von 5499 ]
Name: Alexander Mandl
E-Mail: Alexander-mandl@chello.at

Werter Herr Pilz,

wann bringen Sie endlich den nach wie vor sozial unerträglichen Gebrauch Ihrer Gemeindewohnung in Ordnung?

MfG

Alexander f Mandl

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Eintrag vom: 24.02.2013 19:29:43   [ Eintrag: 5335 von 5499 ]
Name: Peter
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Super Seite - hat mir sehr gefallen. super
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Eintrag vom: 24.02.2013 19:28:51   [ Eintrag: 5334 von 5499 ]
Name: Peter
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Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen neuen Website. Sehr gelungen und geschmackvoll. Liebe Grüsse .

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Eintrag vom: 24.02.2013 19:28:06   [ Eintrag: 5333 von 5499 ]
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Eintrag vom: 14.02.2013 13:34:34   [ Eintrag: 5332 von 5499 ]
Name: Robert Mair
E-Mail: gemelo@gmx.at

Hallo Herr Pilz
wenn ich die Vorhaben der Volkspartei in Bezug auf Drogen lese wird mir um meine Kinder angst und bang-kann denn niemand den populistischen und reaktionären Zug stoppen;während sich der Trend europa-oder sogar weltweit hin zu einer Entkriminalisierung und einem vernünftigen Umgang mit Drogen entwickelt geht es offensichtlich in Österreich in die entgegengesetzte Richtung.
wenig verwunderlich dass solche Vorschläge von seiten der ÖVP kommen,da sie ja bekanntermaßen die Schutzmacht der Wirte und Tschecheranten ist
Erschreckend finde ich eher den schwachen Widerstand gegen Pläne ,weiterhin jährlich tausende Jugendliche wegen Canabis vor die Gerichte zu zerren und somit erst Probleme generieren ,die ohne Strafverfolgung ganz einfach nicht gegeben wären.

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Eintrag vom: 13.02.2013 23:54:24   [ Eintrag: 5331 von 5499 ]
Name: Gegen Postenschacher

Surprise, surprise: Thomas Schmid, Pressesprecher von Vizekanzler Spindelegger und Mitarbeiter in seinem Kabinett, hat das Préalable geschafft

Die Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst erfolgt nach erfolgreicher Absolvierung eines gesetzlich vorgeschriebenen kommissionellen Auswahlverfahrens ("A-Préalable"). Die Auswahl-Kommission besteht aus hohen Beamten des BmeiA und soll die persönliche und fachliche Eignung der Bewerber feststellen. Diese Regelung soll Chancengleichheit beim Zugang zum auswärtigen Dienst gewährleisten und verhindern, dass der auswärtige Dienst zu Versorgung politischer Günstlinge missbraucht wird. Thomas Schmid, auf den "der Vizekanzler in innen- und parteipolitischen Fragen hört" (laut Die Presse), hat sich nunmehr für den höheren auswärtigen Dienst beworben und musste im Auswahlverfahren gegen zahlreiche Mitbewerber um die weniger freien Stellen antreten. Da trifft es sich natürlich ausgezeichnet, dass die Beamten, die in der Auswahl-Kommission über die persönliche und fachliche Eignung von Thomas Schmid befinden auch Beamte des BmeiA sind, denen Thomas Schmid als Mitarbeiter des Kabinetts de-facto Weisungen erteilt und über deren künftige Karrieren Thomas Schmid mitentscheidet. Man hat eine Vorstellung davon, wie hart die Prüfung von Thomas Schmid vor der Auswahl-Kommission ausgefallen ist, und Thomas Schmids Mitbewerber haben eine Vorstellung davon bekommen, was sie von der Chancengleichheit beim Zugang zum auswärtigen Dienst im BmeiA des Vizekanzler Spindelegger zu halten haben. Hauptsache Thomas Schmid kann sich freuen, denn er hat die Prüfung geschafft, seiner Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst und seiner Versorgung mit einem tollen Diplomatenjob steht nichts mehr im Wege. Schließlich war er in früheren Funktionen Sprecher im ÖVP-Klub des Nationalrates und Ministersprecher von Unterrichtsministerin Gehrer. Sicher ist, dass eine dicke Belohnung damit überfällig ist. Ob diese Funktionen unbedingt für den höheren auswärtigen Dienst befähigen, ist eine andere, aber im BmeiA des Vizekanzler Spindelegger völlig irrelevante Frage.

Die Mitarbeiter des BmeiA kann das alles nicht mehr überraschen. "So arg war es schon lange nicht mehr" hört man immer öfter Angehörige des BmeiA sagen, wenn sie von der Parteibuchwirtschaft in ihrem Haus sprechen. Da muss man schon in die Ära Mock zurückgehen, als sich Schwarze und Rote ähnlich unverschämt alle Leitungspositionen im In- und Ausland aufgeteit haben. Von der Personalsektion ist nicht viel Widerstand zu erwarten. Schliesslich will Sektionsleiter VI Niki Marschik der nächste Generalsekretär werden und um da gegen Martin Eichtinger von der Kultursektion, das ÖVP Urgestein, eine Chance zu haben, muss man schon einiges an Willfährigkeit aufbieten.

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Eintrag vom: 11.02.2013 21:39:09   [ Eintrag: 5330 von 5499 ]
Name: wolfgang
E-Mail: hipra512@gmx.at

Lieber Peter
Hab grade im online-standard gelesen, wo drogenpolitik (kriminaltaktisch - - äh?)ansetzen sollte; bei den dealern nämlich, hmm . . .
wie wärs denn eigentlich, wenn mal jemand versucht die gesellschaftlichen strukturen so zu formen, dass das verlangen, der wunsch zu flüchten, kleiner wird - die so superpösen dealer bedienen ja leider bloss einen herbeigezüchteten bedarf - das
wäre, glaub ich eine klappe, die ziemlich viele fliegen erwischen könnte (alkohol etc pp), und wohl auch die EINZIGE, die überhaupt aussicht auf erfolg hat!
TRAUT SICH KEINER DIE WAHRHEIT AUSZUSPRECHEN??
Dass nämlich die sog. drogenpoltik nur scheitern kann!?

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