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Eintrag vom: 27.02.2013 08:39:21   [ Eintrag: 5337 von 5497 ]
Name: Sascha Auer
E-Mail: privat@as-versicherung.at

Sg.Herr Pilz ! Hatte mit einen österreichischen Diplomaten zu tun, Praktiken wie bei der Mafia, diesen Missstand würde ich gerne veröffentlichen.LG AS

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Eintrag vom: 25.02.2013 23:04:54   [ Eintrag: 5336 von 5497 ]
Name: Alexander Mandl
E-Mail: Alexander-mandl@chello.at

Werter Herr Pilz,

wann bringen Sie endlich den nach wie vor sozial unerträglichen Gebrauch Ihrer Gemeindewohnung in Ordnung?

MfG

Alexander f Mandl

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Eintrag vom: 24.02.2013 19:29:43   [ Eintrag: 5335 von 5497 ]
Name: Peter
E-Mail: http://www.fash.fr/amour-a-distance/
Homepage: http://www.fash.fr/comment-faire-lamour/

Super Seite - hat mir sehr gefallen. super
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Eintrag vom: 24.02.2013 19:28:51   [ Eintrag: 5334 von 5497 ]
Name: Peter
E-Mail: peter45@gmail.com
Homepage: http://www.fash.fr/comment-faire-lamour/

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen neuen Website. Sehr gelungen und geschmackvoll. Liebe Grüsse .

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Eintrag vom: 24.02.2013 19:28:06   [ Eintrag: 5333 von 5497 ]
Name: Peter
E-Mail: peter45@gmail.com
Homepage: http://www.fash.fr/comment-faire-lamour/

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Eintrag vom: 14.02.2013 13:34:34   [ Eintrag: 5332 von 5497 ]
Name: Robert Mair
E-Mail: gemelo@gmx.at

Hallo Herr Pilz
wenn ich die Vorhaben der Volkspartei in Bezug auf Drogen lese wird mir um meine Kinder angst und bang-kann denn niemand den populistischen und reaktionären Zug stoppen;während sich der Trend europa-oder sogar weltweit hin zu einer Entkriminalisierung und einem vernünftigen Umgang mit Drogen entwickelt geht es offensichtlich in Österreich in die entgegengesetzte Richtung.
wenig verwunderlich dass solche Vorschläge von seiten der ÖVP kommen,da sie ja bekanntermaßen die Schutzmacht der Wirte und Tschecheranten ist
Erschreckend finde ich eher den schwachen Widerstand gegen Pläne ,weiterhin jährlich tausende Jugendliche wegen Canabis vor die Gerichte zu zerren und somit erst Probleme generieren ,die ohne Strafverfolgung ganz einfach nicht gegeben wären.

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Eintrag vom: 13.02.2013 23:54:24   [ Eintrag: 5331 von 5497 ]
Name: Gegen Postenschacher

Surprise, surprise: Thomas Schmid, Pressesprecher von Vizekanzler Spindelegger und Mitarbeiter in seinem Kabinett, hat das Préalable geschafft

Die Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst erfolgt nach erfolgreicher Absolvierung eines gesetzlich vorgeschriebenen kommissionellen Auswahlverfahrens ("A-Préalable"). Die Auswahl-Kommission besteht aus hohen Beamten des BmeiA und soll die persönliche und fachliche Eignung der Bewerber feststellen. Diese Regelung soll Chancengleichheit beim Zugang zum auswärtigen Dienst gewährleisten und verhindern, dass der auswärtige Dienst zu Versorgung politischer Günstlinge missbraucht wird. Thomas Schmid, auf den "der Vizekanzler in innen- und parteipolitischen Fragen hört" (laut Die Presse), hat sich nunmehr für den höheren auswärtigen Dienst beworben und musste im Auswahlverfahren gegen zahlreiche Mitbewerber um die weniger freien Stellen antreten. Da trifft es sich natürlich ausgezeichnet, dass die Beamten, die in der Auswahl-Kommission über die persönliche und fachliche Eignung von Thomas Schmid befinden auch Beamte des BmeiA sind, denen Thomas Schmid als Mitarbeiter des Kabinetts de-facto Weisungen erteilt und über deren künftige Karrieren Thomas Schmid mitentscheidet. Man hat eine Vorstellung davon, wie hart die Prüfung von Thomas Schmid vor der Auswahl-Kommission ausgefallen ist, und Thomas Schmids Mitbewerber haben eine Vorstellung davon bekommen, was sie von der Chancengleichheit beim Zugang zum auswärtigen Dienst im BmeiA des Vizekanzler Spindelegger zu halten haben. Hauptsache Thomas Schmid kann sich freuen, denn er hat die Prüfung geschafft, seiner Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst und seiner Versorgung mit einem tollen Diplomatenjob steht nichts mehr im Wege. Schließlich war er in früheren Funktionen Sprecher im ÖVP-Klub des Nationalrates und Ministersprecher von Unterrichtsministerin Gehrer. Sicher ist, dass eine dicke Belohnung damit überfällig ist. Ob diese Funktionen unbedingt für den höheren auswärtigen Dienst befähigen, ist eine andere, aber im BmeiA des Vizekanzler Spindelegger völlig irrelevante Frage.

Die Mitarbeiter des BmeiA kann das alles nicht mehr überraschen. "So arg war es schon lange nicht mehr" hört man immer öfter Angehörige des BmeiA sagen, wenn sie von der Parteibuchwirtschaft in ihrem Haus sprechen. Da muss man schon in die Ära Mock zurückgehen, als sich Schwarze und Rote ähnlich unverschämt alle Leitungspositionen im In- und Ausland aufgeteit haben. Von der Personalsektion ist nicht viel Widerstand zu erwarten. Schliesslich will Sektionsleiter VI Niki Marschik der nächste Generalsekretär werden und um da gegen Martin Eichtinger von der Kultursektion, das ÖVP Urgestein, eine Chance zu haben, muss man schon einiges an Willfährigkeit aufbieten.

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Eintrag vom: 11.02.2013 21:39:09   [ Eintrag: 5330 von 5497 ]
Name: wolfgang
E-Mail: hipra512@gmx.at

Lieber Peter
Hab grade im online-standard gelesen, wo drogenpolitik (kriminaltaktisch - - äh?)ansetzen sollte; bei den dealern nämlich, hmm . . .
wie wärs denn eigentlich, wenn mal jemand versucht die gesellschaftlichen strukturen so zu formen, dass das verlangen, der wunsch zu flüchten, kleiner wird - die so superpösen dealer bedienen ja leider bloss einen herbeigezüchteten bedarf - das
wäre, glaub ich eine klappe, die ziemlich viele fliegen erwischen könnte (alkohol etc pp), und wohl auch die EINZIGE, die überhaupt aussicht auf erfolg hat!
TRAUT SICH KEINER DIE WAHRHEIT AUSZUSPRECHEN??
Dass nämlich die sog. drogenpoltik nur scheitern kann!?

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Eintrag vom: 08.02.2013 23:50:40   [ Eintrag: 5329 von 5497 ]
Name: Christoph

Das ganze Geplänkel hier ist doch uninteressant gegenüber der Brisanz die uns in den nächsten Jahren mit unserem Budget erwartet. Faymann meint er habe in Brüssel gut verhandelt, dabei zahlen wir zukünftig mehr an die EU und bekommen weniger zurück (das Hin- und Herschieben des Geldes ist sowieso das Dümmste). Wir zahlen also zukünftig 1,02 Milliarden jährlich mehr ein als wir zurückbekommen. Dabei haben wir Staatsschulden von derzeit 231 Milliarden Euro. Dazu kommen ca. 30 Milliarden für ÖBB und ASFINAG. Der Rechnungshof hat dazu noch 156 Milliarden fixe Vorbelastungen aufgelistet für welche noch gar keine Kredite aufgenommen wurden. Damit würde sich das Defizit auf über 400 Milliarden erhöhen das wären mehr als 100% des BIP. Das ist so dramatisch sodass die Opposition eigentlich sofort eine Sondersitzung im Nationlarat einberufen müßte und Faymann zur Rede stellen müßte. Sollte die Opposition nicht handeln, ist sie unfähig.

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Eintrag vom: 08.02.2013 09:24:21   [ Eintrag: 5328 von 5497 ]
Name: Wibren Visser
E-Mail: wibren.visser@aon.at

Hallo Herr Pilz,
Ich schätze Ihre Arbeit ungemein. Seit 2000 bin ich aktives Mitglied der Grünen, weil sie für mich die Menschenrechtspartei sind.
Meine Frage: Wie reagieren die Grünen auf die eklatanten Menschenrechtsverletzungen der USA, die erst gerade wieder mit der gezielten Tötung durch Drohnen (und ihre geheime gesetzliche Rechtfertigung) publik wurde?
Herzliche Grüße aus Linz
Wibren Visser

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