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Eintrag vom: 13.12.2013 20:45:53   [ Eintrag: 5433 von 5463 ]
Name:

Die Einstellungsexperten übernehmen die Regierung.

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Eintrag vom: 11.12.2013 21:56:34   [ Eintrag: 5432 von 5463 ]
Name: schöne adventzeit Peace!

https://ssl.panoramio.com/photo/100286676

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Eintrag vom: 31.10.2013 14:35:48   [ Eintrag: 5431 von 5463 ]
Name: ihr sauberen ...

http://wien.orf.at/news/stories/2611966/

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Eintrag vom: 31.10.2013 07:46:10   [ Eintrag: 5430 von 5463 ]
Name: Herbert
E-Mail: herbert.weitler@gmx.at

Sehr geehrter Hr. Dr. Pilz
können Sie schon etwas über die Ergebnisse des nationalen Sichheritsrates betreffend Ihrer Fragen zum Thema NSA Villa in Wien der Öffentlichkeit mitteilen?
Vielen Dank

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Eintrag vom: 29.10.2013 15:51:41   [ Eintrag: 5429 von 5463 ]
Name: is doch nicht so wichtig oder?

Pilzgedichte aus Tirol

Oktober ist in Tirol Schwammerlzeit.
Hier und jetzt, alle sind bereit.
Gehen sammeln den ganzen Tag;
jeder Gast bekommt das, was er mag:
Ein Steinpilzsüpperl gibts heut gschwind;
das mag in Tirol ein jedes Kind.

Und für den der etwas anderes mag,
gibts halt einen Kohlsalat.
Doch der Bauer, welcher wohnt im schwarzen Filz (ugs: Tirol),
gibt sich nur zufrieden, mit einem frischen Pilz.
Kommt die Frau aber ohne aus dem Wald,
wirds wegen dem Gästemenü zum Streiten, und das bald.

Der Bauer kanns sich nicht verkneifen,
fortan umher zu keifen.
Doch hat die Bäuerin darauf keine Lust,
welche dann im Frust und in der Hast,
doch gleich den Urlauber aus Kärnten im 1. Stock vernascht.

Dem Bauer bekommt das mächtig sauer;
wünscht er sich fortan um Kärnten eine hohe Mauer.
Damit fortbleibt aus dem schwarzen Filz,
der rote Urlauber aus Kärnten namens Toni "the Power" Cîillzz.
Während dieser ist wieder in kärntner Betten,
verweilt die Bauersfrau in Tirol nun in Ketten.

Dies aber nur zur Prävention,
denn im 1. Stock macht schon der nächste Urlauber aus Kärnten Station.
Der Bauer ist sich den Intentionen seiner Gattin bewusst,
hat sie doch schon einmal, nach dem Streit um nicht vorhandene Schwammerl die Nähe zu einem Gast gesucht.
Um dies zu verhindern ist die Bäuerin gekettet an des Bauern Bett;
darum denkt sich nun der Gast aus Kärnten, "so ein gfrett".

Denn diesem wurde in der Heimat aufs Wärmste empfohlen,
doch einmal dieser Bäuerin beizuwohnen.
Das jedoch im Suff, sodass dieser dachte,
der Hof in Tirol sei ein Puff.

In Sicherheit geglaubt mit Korb,
machte sich der Bauer schließlich fort;
und fand auch ohne der Bäuerins Hilfe,
reichlich frische Pilze.

Doch plötzlich hörte er im Wald, ein lautes scheppern,
das weit hallt.
Beschwert er sich zunächst über die Metten,
dachte er sogleich an die Ketten;
und rannte schnell in des Hofes Zimmer,
doch die Bäuerin war da nimmer.

Dem Gast im 1. Stock einen Besuch abgestattet,
sieht er wie die Bäuerin jenen Gast begattet.
Nicht so schlimm denkt sich der Bauer später bei einem Pils,
wenigsten hat der Gast nun frische Pilz.
Denn das ist besser als Kohl,
und das die Bäuerin den Tourist begattet, eben typisch für Tirol.
Und schließlich sei es dem Tourismus zu verdanken,
dass der Bauer hat nun auch Bekannte in den Karawanken.

Doch als der Bauer diese trifft,
merkt er, dass jeder nur slowenisch spricht.
Daraufhin meint der Bauer, dass das nicht weiter tragisch ist,
weil man beim Tellertragen sowieso nicht spricht.
Schließlich hat er alle lieb,
deshalb arbeiten jene heute im tiroler Familienbetrieb;
noch dazu recht willig,
aber das wichtigste, eben billig.
Gesagt sei nur,
der Bauer heißt Franz,
und seine Bekannten, die sind gut für die Bilanz.

Und die Moral von der Gschicht,
den Tourismus mag man, oder nicht.

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Eintrag vom: 11.10.2013 14:13:28   [ Eintrag: 5428 von 5463 ]
Name: Gertrude Kaufmann
E-Mail: gertie333at@yahoo.de

Lieber Herr Pilz,
habe heute im "Standard" gelesen "EU will Grenzen mit Satelliten und Drohnen sichern". Ich würde gerne eine Volksabstimmung darüber machen, denn ich finde es eine Zumutung. Habe auch gestern abend in Radio Ö1 ein Interview mit Jürgen Grässlin, Buchautor von "Schwarzbuch Waffenhandel" gehört und war bestürzt darüber, dass Deutschland und Österreich Kriegswaffen erzeugt und in Kriegsländer verschickt. Das wusste ich gar nicht. Ich möchte aber nicht mitschuld am Tod vieler Menschen sein. Bitte können Sie da etwas machen. Mit herzlichen Grüßen Gertrude

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Eintrag vom: 01.10.2013 09:58:15   [ Eintrag: 5427 von 5463 ]
Name: Georg

http://oesterreich.orf.at/stories/2606693/

Man macht sich Sorgen darüber, dass Frauen die einen Job haben 10% weniger verdienen. Man möchte Quoten für Frauen in Aufsichtsräten haben, auch in der Privatwirtschaft.
Arbeitslose Frauen wird man dort wohl nicht unterbringen!
Aber Quoten für Behinderte oder über50 Arbeitnehmer, die wir dringendst brauchen, sonst KANN bald niemand mehr mit 65 in Pension gehen, weil jeder 15 Jahre vorher schon arbeitslos ist!

Wir brauchen SOFORT Behinderten und über50 Quoten für BUND und Gemeinden und schnellstens für alle Privaten mit über 100 Beschäftigten!

Derzeit gibt es fast 100% Ablehnung von Arbeitssuchenden über 50 teilweise wird sogar eine Aufnahmesperre von über 46 mitgeteilt. Wie das Pensionsalter erhöhen? hahaha!

Wenn sich der Spindi den Stra und das TS holt, überleben wir die nächsten 5 Jahre nicht!

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Eintrag vom: 01.10.2013 09:39:34   [ Eintrag: 5426 von 5463 ]
Name: Georg

Hallo lieber Peter Pilz,

Das endgültige Wahlergebnis lässt nun nur 2 Möglichkeiten offen:

1. Rot/Schwarz. Das bedeutet dann, alles was beide versprochen haben kommt nicht, weil man sich immer auf den KoaPartner Ausreden kann, der das nicht will. Keine Millionärssteuer, keine Schuldenbremse, keine Bildungsreform und keine Arbeitsplatzförderungen etc. etc. Weiter Politik nur für Reiche und Banken!
2. Rot/Grün/TS/Neos Das wäre die Rettung für Österreich. Umwelt & Soziales an Grün (Gla VizeK, Öll SozM und Pil Rechnungshofpr), Wirtschaft an TS und Bildung an NEOS. Jede der drei anderen Parteien verpflichtet sich, die jeweilige Ressortpartei in Ihren vernünftigen Anliegen zu unterstützen! Wenn Grün das nicht hinkriegt, zahlen die armen Menschen in Österreich weitere 5 Jahre die Zeche! Bitte, Bitte nicht stur sein wegen dem TS und weiterhin Freunderwirtschaft oder den Rechtsruck verhindern! Danke!

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Eintrag vom: 30.09.2013 17:03:32   [ Eintrag: 5425 von 5463 ]
Name: franz
E-Mail: silber1970@gmx.at

Islamisten am Werk: „Sah aus wie in einem Horrorfilm“ – Kenianische Terroristen folterten Geiseln
Vier Tage lang waren die Geiseln in der Gewalt der al-Shabab-Miliz im Westgate-Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi – insgesamt starben 72 Menschen bei dem Terror-Angriff. Jetzt gibt es erste Berichte über das, was die Geiseln im Inneren des Gebäudes erleben mussten – Soldaten sahen die Folgen extremer Folterungen.
Überall lagen zerstückelte Leichen und abgetrennte Körperteile, heißt es in dem Bericht der „Daily Mail". Die Mitglieder der al-Shabab-Miliz sollen ihren Opfern die Augen ausgehöhlt und ihnen mit Zangen Finger abgerissen haben. „Sie haben Augen, Ohren, Nasen entfernt. Sie haben Hände genommen und sie angespitzt wie einen Bleistift. Dann haben sie den Leuten befohlen, ihre Namen mit dem Blut zu schreiben"
Wo sind die Aufschreie der Bundesbetroffenheitsbeauftragten ?
Wo sind die Lichterketten?
Wo sind die Statements des Zentralrats der Muslime?
Wo sind unsere Gutmenschen und ihre Mahnwachen?
Alles scheinheiliges Pack!!

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Eintrag vom: 29.09.2013 19:43:52   [ Eintrag: 5424 von 5463 ]
Name:
E-Mail: suoma.lainen@yahoo.de

Lieber Herr Pilz,

Ihrer unermuedlichen und hervorragenden Arbeit wegen, habe ich heute (wieder) die Gruenen gewählt.

Mit Dank und besten Wuenschen,
Eine österreichische Staatsbuergerin

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