Eintrag vom: 07.03.2012 08:38:16 [ Eintrag: 5120 von 5170 ]
Name: Frankreich
Sarkozy verspricht weniger Ausländer
Innenpolitisch will Sarkozy die Zahl der Einwanderer von heute jährlich etwa 180.000 auf 100.000 reduzieren und die Gewährung sozialer Leistungen von einem mindestens zehnjährigen Aufenthalt sowie einer mindestens fünfjährigen Berufstätigkeit abhängig machen.
Bisschen spät, in Frankreich ist der Zug auch schon abgefahren.
Eintrag vom: 06.03.2012 21:45:18 [ Eintrag: 5119 von 5170 ]
Name: sepp
E-Mail: hypertroon@gmail.com
Bundesheer.
Ich frage mich warum sich das bundesheer 9000 zivilbedienste leistet.
Offiziere haben eine ausbildung von 3 Jahren
Unteroffiziere 2,5 jahre
Zivilbedienstete in A3 oder A4 2 Wochen !!!!!
Normalerweise würde man diese zivilbedienste bei bedarfsmangel kündigen, warum tut man das nicht. Es gibt sogar zivilbedienste die über den stand geführt werden, wie kann das sein.
Muss man da irgent jemand kennen, denn das will ich auch mit nur 2 wochen ausbildung.
Bedarfsmangel = Kündigungsgrund
Und warum wird bei den zivilbedienstetn nicht gespart. Jeder Offfizier und Unteroffizier wird die 41 wochen stunde gestrichen. was wird bei den Herren mit einer 2 wochen ausbildung gestrichen. sind ja immer hin 9000.
9000 Bedienstet mit einer 2 Wochen ausbildung und das beste ist eine fette abfertigung ist ja auch noch drinnen.
Eintrag vom: 06.03.2012 12:26:16 [ Eintrag: 5118 von 5170 ]
Name:
Herr Pilz, ihr Gästebuch dürfte einen Gutmenschbitdefekt haben, alle wunderbaren Kulturbereicherer mit ihren unzähligen Straftaten sind wieder mal verschwunden.
Eintrag vom: 05.03.2012 19:00:33 [ Eintrag: 5117 von 5170 ]
Name: Putin
...no real competition"
Denen am Küniglberg ist wohl gar nix zu entwürdigend.
Wenn ein Mensch im Supermarkt sich zwischen einer Coke und XYZ entscheiden muss - und das aber nicht kann weil die Coke einfach besser ist - was ist das dann? Auch Wahlbetrug?
Weitere 6 Jahre kein Rollfeld zu küssen, im kommunistischen Heimatland. Bitter.
Sieht man ja auch an der Schreibweise - "links konservativ" nämlich. Der Ableger der ehemaligen KPdSU.
Wie peinlich ist das bitte?
Die Hardcore-Commies, die ein halbes Jahrhundert lang den Kontinent terrorisiert haben, unter denen 20 Millionen Menschen den Tod gefunden haben, die werden als "links-konservativ" bezeichnet.
Dem ORF und den Linken kann man echt gratulieren.
Eintrag vom: 05.03.2012 13:21:27 [ Eintrag: 5116 von 5170 ]
Name: Rolf Josef Eibicht,MA
E-Mail: eibicht@yahoo.de
Homepage: http://www.eibicht.blog.de
Fand der Holocaust vor den Augen eines ganzen Volkes statt? – Anmerkungen zu Dr. Dieter Graumann (ZdJ)
Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, schrieb am 20. Januar 2012 einen Beitrag mit dem Titel:
„Wie war der Massenmord an den Juden möglich? – Heute vor 70 Jahren beschlossen die Nazis bei der Wannsee-Konferenz den Holocaust."
Darin schreibt er unter anderem:
„Niemand wird je nachvollziehen können, wie die Shoa vor den Augen eines ganzen Volkes [...) geschehen [...] konnte.“
Um diese Aussage geht es mir hier!
Generell: Der Holocaust spielte sich NICHT vor den Augen eines ganzen Volkes ab! Dies muß korrigiert, berichtigt werden.
Der Holocaust in der bestialischen und satanischen Dimension der physischen Vernichtung mittels Gaseinwirkung, fand NICHT vor den Augen eines ganzen Volkes statt. Diese Tötungspraktik, der Holocaust generell, konnte nicht „von unten“ erkannt werden und wurde auch nicht „von unten“ erkannt! Und wäre der Holocaust vom Volk erkannt worden, so wäre er nicht möglich gewesen.
Meine Analyse zum Beitrag von Dr. Dieter Graumann befindet sich auf meiner Blog-Seite unter: http://www.eibicht.blog.de
Eintrag vom: 03.03.2012 08:55:33 [ Eintrag: 5115 von 5170 ]
Name: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
In Libyen gibt es nach der Ära Gadaffis nicht nur Rassismus und Folter gegenüber farbiger Bewohner des Landes , sondern neuerdings auch Grabschändungen christlicher Friedhöfe (unter Billigung der neuen Dschihad-Machthaber im Lande?). Es werden Kreuze demontiert und dutzendweise Gräber zerschlagen und geschändet. Rassismus und Christenverfolgungen sind in Libyen offensichtlich (bereits wieder?) Tagespunkt.
Wo bleibt die Antwort der NATO-Befreier auf diese Schändung christlich-jüdischer Gräber?
Es handelt sich um einen Friedhof für die gefallenen Soldaten der britischen und alliierten Streitkräfte des 2. Weltkrieges in der Rebellen-Hochburg Benghazi! Wir erinnern uns – in der Stadt, von wo aus unsere Medien a la ORF, die ersten Jubelbilder ihres “arabischen Revolution” präsentierten.
Jetzt aber, wo christliche Kirchen oder Friedhöfe geschändet werden, heißt es bei den selbigen Medien “SENDESCHLUSS”!
Eintrag vom: 02.03.2012 21:17:49 [ Eintrag: 5114 von 5170 ]
Name: Bald gibt es wieder was zu "retten"
Italiens Staatsschuld erreichte 2011 neues Rekordhoch
Rekord-Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone
Rekord-Arbeitslosigkeit in Spanien steigt ungebremst:
Die Arbeitslosenquote stieg im Schlussquartal 2011 auf fast 23 Prozent
Troika gibt grünes Licht für nächsten Portugal-Kredit
Der brave Österreicher spart brav, damit er die ganzen bankrotten EU Mitmenschen retten kann, danach wird Österreich bankrott sein, der Faymann wird brav grinsen und es wird heißen, dass das ja niemand hat ahnen können.
Eintrag vom: 02.03.2012 13:36:37 [ Eintrag: 5113 von 5170 ]
Name: Sven D. Hauer
E-Mail: sven.hauer@otmail.com
Homepage: keine
Nur weiter so. Hoffentlich erwischen Sie Grasser + Co. beim Arsch.
Beste Grüße
Sven D. Hauer
Eintrag vom: 01.03.2012 19:38:19 [ Eintrag: 5112 von 5170 ]
Name: Wiener Linien Vasyljaku Teuerungswahnsinn
Die größte Sauerei ist die Erhöhung der Umweltkarte um 5 Euro (8-Streifen-Tageskarten). Das ist die Umweltpolitik von rot-grün.
Eintrag vom: 01.03.2012 19:35:17 [ Eintrag: 5111 von 5170 ]
Name: Gleichstellungsrichtlinie
Klage gegen Öffi-Ticketpreis in Wien erfolgreich
Das könnte teuer werden: In Wien war ein pensionierter Richter mit einer Klage erfolgreich, die er gegen die Wiener Linien angestrengt hatte. Grund der Beschwerde waren die unterschiedlichen Preise für Seniorenkarten. Während Frauen das Halbpreis- Jahresticket ab 60 Jahren zustand, kamen Männer erst im Alter von 65 in den Genuss dieser Preishalbierung.
Einzelfall kostet Wiener Linien 2.000 Euro
Das Bezirksgericht Innere Stadt Wien hat dem Mann nun recht gegeben und ihm jenen Betrag zugesprochen, den er mehr bezahlen musste als gleichaltrige Frauen - also insgesamt 458 Euro. Zudem gab es noch eine Entschädigung für die erlittene Diskriminierung in der Höhe von 500 Euro.
Insgesamt, so berichtete der Anwalt, müssen die Wiener Linien für Schadenersatz und Verfahrenskosten etwa 2.000 Euro bezahlen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Klage_gegen_Oeffi-Ticketpreis_in_Wien _erfolgreich-Senior_diskriminiert-Story-313456
Sehr gut! Hoffentlich klagen alle Bürger(ohne)Innen auch!





