Tagebuch / Februar 2012

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Habs mir gestern abend gegeben.Streckenweise etwas langatmig, aber doch geschickt inszeniert (kaum Requisiten, Herstellung von Räumlichkeit und Zeit vor allem durch Licht und Statisterie) und mit ein paar sehr einprägsamen Szenzen.Beim Gedanken an das Hadern der alten Priorin mit dem Tod bzw. an das "Salve Regina" am Schluß läuft es mir jetzt noch kalt runter - das
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Habs mir gestern abend gegeben.

Streckenweise etwas langatmig, aber doch geschickt inszeniert (kaum Requisiten, Herstellung von Räumlichkeit und Zeit vor allem durch Licht und Statisterie) und mit ein paar sehr einprägsamen Szenzen.

Beim Gedanken an das Hadern der alten Priorin mit dem Tod bzw. an das "Salve Regina" am Schluß läuft es mir jetzt noch kalt runter - das ist wohl eine der dramatischsten Schlußszenen in der Opernwelt überhaupt.


Antwort auf: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)


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