Tagebuch / Februar 2012

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ZUSTIMMUNG 100%, der Wilhelm ist aber noch weit weit unter Pilz-Niveau und das ist eine echte "Leistung" - man braucht sich beispielsweise nur nur Wilhelms unanständig-rotzig-dummen Briefe an den Tiroler Landeshauptmann unterhttp://www.dietiwag.org/briefe/index.php durchzulesen. Eine Beispiel: Sehr verehrter Herr Landeshauptmann! Sie haben am Abend des 7. April 2006 in der
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ZUSTIMMUNG 100%, der Wilhelm ist aber noch weit weit unter Pilz-Niveau und das ist eine echte "Leistung" - man braucht sich beispielsweise nur nur Wilhelms unanständig-rotzig-dummen Briefe an den Tiroler Landeshauptmann unter

http://www.dietiwag.org/briefe/index.php durchzulesen. Eine Beispiel:

Sehr verehrter Herr Landeshauptmann!

Sie haben am Abend des 7. April 2006 in der Dekanatskirche St. Alban von Matrei in Osttirol an der Aufführung des Mozart-Requiems teilgenommen. Die Darbietung dieser Messe (in d-moll, KV 626) durch den Oratorienchor und das Kammerorchester Lienz war nämlich auch dem Gedenken des Altbürgermeisters Vinzenz Karbon von der Matreier Partnergemeinde Kastelruth gewidmet.

Einem Leserbrief in der jüngsten Ausgabe des Osttiroler Boten entnehme ich nun, Sie sollen anläßlich dieses Kirchenbesuchs öffentlich an die Mattiger Friedhofsmauer uriniert haben. Im Gegensatz dazu war mir aber von einheimischen Zeugen berichtet worden, daß Sie noch vor dem Introitus „Requiem aeternam“ - Adagio (für Orchester, Chor und Sopransolo) neben dem Sakristeieingang direkt auf die Kirchenmauer uriniert hätten.

Ich bin nun einigermaßen verwirrt und erlaube mir daher höflichst nachzufragen, ob’s jetzt an der Kirchenmauer oder an der Friedhofsmauer war.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Markus Wilhelm


Antwort auf: Herby


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