nur so als denkanstoß: lt. menschenrechtskonvention kann menschenleben nicht gegen menschenleben aufgewogen werden, nicht wahr? somit macht sich jede regierung der verletzung der menschenrechte schuldig, die in einem fall diplomatisch interveniert - weil tourist oder ngo-angehöriger entführt wurde, jedoch im anderen fall - weil offensichtlich söldnerisches handeln vorliegt -
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nur so als denkanstoß: lt. menschenrechtskonvention kann menschenleben nicht gegen menschenleben aufgewogen werden, nicht wahr? somit macht sich jede regierung der verletzung der menschenrechte schuldig, die in einem fall diplomatisch interveniert - weil tourist oder ngo-angehöriger entführt wurde, jedoch im anderen fall - weil offensichtlich söldnerisches handeln vorliegt - nicht.
auch so herr pilz, der es nicht nicht als verpflichtung sieht, sich für freiwillige söldner einzusetzen.
irgendwie kommt es mir vor, dass von den meisten politikern - wenn nicht sogar von allen - die menschenrechte so ausgelegt werden, wie es gerade dem populismus dienlich ist.
Antwort auf: kritikus






