Das mag schon sein - aber dann gibt es ja auch noch die Gastfreundschaft als heilige Pflicht, auf die sich sogar der größte Feind berufen kann ... (Ich hatte zB auf meinen Fahrten nach Bosnien für die Caritas immer meinen Hund dabei - der wohl als einziger seiner Gattung jemals muslimische Häuser von innen sehen durfte; er durfte sogar am Diwan sitzen und es hat ihm an nichts
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Das mag schon sein - aber dann gibt es ja auch noch die Gastfreundschaft als heilige Pflicht, auf die sich sogar der größte Feind berufen kann ...
(Ich hatte zB auf meinen Fahrten nach Bosnien für die Caritas immer meinen Hund dabei - der wohl als einziger seiner Gattung jemals muslimische Häuser von innen sehen durfte; er durfte sogar am Diwan sitzen und es hat ihm an nichts gefehlt. Gut, Bosniaken sind keine Schiiten und auch allgemein sehr gemäßigt, trinken ja zB durchwegs auch Alkohol, und mit den während des Krieges infiltrierten Mudjaheddin hatte ich persönlich nie näher zu tun. Aber allein schon der Kontrast zwischen der zuvorkommenden Behandlung meines Hundes und dem Umgang mit den eigenen Hunden vor Ort hat mir schon gezeigt, wie hoch die Gastfreundschaft gehalten wird.)
Antwort auf: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)






