Richtig rührend, Ihre Geschichte mit den Hunden! Aber ich glaube Sie verniedlichen etwas die Tragweite der Entführung der beiden Sahara-Touristen. Für gekidnappte Hunde ist nicht einmal von einer Ösi-Regierung Geld zu erwarten. Daher vermute ich, gibts die armen Viecherln nicht mehr. Gastfreundschaft gegenüber von Hunden bei diesem Entführungsfall als Argument zu
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Richtig rührend, Ihre Geschichte mit den Hunden! Aber ich glaube Sie verniedlichen etwas die Tragweite der Entführung der beiden Sahara-Touristen. Für gekidnappte Hunde ist nicht einmal von einer Ösi-Regierung Geld zu erwarten. Daher vermute ich, gibts die armen Viecherln nicht mehr. Gastfreundschaft gegenüber von Hunden bei diesem Entführungsfall als Argument zu bringen ist mehr als naiv.
Hier handelt es sich in erster Linie um das Schicksal von zwei österreichischen Staatsbürgern, die in die Hände von Verbrechern (ob Verbindung zur Al Kaida oder nicht ist nicht wirklich bewiesen) gefallen sind, die viel Geld machen wollen und vermutlich auch vor Mord nicht zurückschrecken. Ob sie oder irgendwelche Trittbrettfahrer auch noch Österreich politisch erpressen wollen, ist schwer zu beweisen.
Bei aller Liebe zu den Hunden, die Tragweite dieses Entführungsfalles liegt nicht im Tierschutzgesetz.
Antwort auf: bello






