Tagebuch / Februar 2012

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Da passt ja gerade ein früheres Posting von ihnen zum Thema, sie schrieben:1) Beim Gutteil der bislang anerkannten Tschetschen/innen handelt es sich bereits um Familien (also Mann + Frau + Kind/er), wobei jede Asylerstreckung auf Familienmitglieder in der Statistik als Asylgewährung aufscheint (weil ja auch jedes Familienmitglied eigens Asyl erhält). Da die Asylerstreckung laut
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Da passt ja gerade ein früheres Posting von ihnen zum Thema, sie schrieben:

1) Beim Gutteil der bislang anerkannten Tschetschen/innen handelt es sich bereits um Familien (also Mann + Frau + Kind/er), wobei jede Asylerstreckung auf Familienmitglieder in der Statistik als Asylgewährung aufscheint (weil ja auch jedes Familienmitglied eigens Asyl erhält). Da die Asylerstreckung laut Asylgesetz auf Eheleute und minderjährige Kinder beschränkt ist, wird sich Ihre Milchmädchenrechnung wohl kaum ausgehen.

DAZU: Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass aus Tschetschenien überwiegend Familien mit (Klein-)Kindern fliehen - wissen sie überhaupt wo Tschetschenien liegt und unter welchen katastrophalen und lebensgefährlichen Bedingungen dieses Gesindel von der tschetschnischen Mafia nach Europa geschleust wird?! - das hält kein Kind und auch kaum eine Frau aus. Habe mich vor wenigen Tagen bei der asylkoordination (Frau Knapp) erkundigt: Aus Tschetschenien kommen zu 95% alleinstehende Männer (jung und ungebildet)

2) "Tschetschenen" gibt es in der Asylstatistik nicht, weil Tschetschenien Teil der Russischen Föderation ist; wer behauptet, es wäre"11.000 Tschetschenen Asyl gewährt worden", weiß somit mehr als das Innenministerium.

DAZU: Russische Föderation deckt sich beim Thema Asyl (lt. asylkoordination) zu 80-90% mit Tschetschenien

3) "Tschetschenen" sind keineswegs nur Muslime, geschweige denn "vorwiegend jung oder ungebildet", was sich auch schon daraus erklärt, daß es sich bei Tschetschenien um eine ehemalige sowjetische Teilrepublik handelt, wo jede/r eine Schul- und Berufsausbildung erhalten hat, und wo sich auch viele Menschen aus anderen Teilrepubliken niedergelassen haben, die im Zuge der beiden Kriege zwischen die Fronten geraten sind (weil sie von beiden Seiten der Kollaboration mit den Gegnern verdächtigt wurden) und deshalb fliehen mußten.

DAZU: O.k., dann fast nur Muslime, aber: Wollen sie dem Tschetschenischen Schulsystem, das seit 1990 kaum mehr etwas leisten kann und seit dem ersten Tschetschenienkrieg 1994 defakto flach liegt (wer ab 1990 in die Schule kam ist heute etwa 25 und fällt genau in die "Zielgruppe" der Asylwerber) tatsächlich bescheinigen, dass es sich auch nur im Ansatz mit westlichen Standards messen kann. Lesen und schreiben (vor allem aber der Koran!!!) und die Grundrechenarten vielleicht im Ansatz noch - aber dann ist Sendepause! Und ein guter Ruf der Universität Grosny ist bis zu mir jedenfalls noch nicht durchgedrungen!

Fazit: Die Tschetschenen betreiben in Österreich zu 80-90% Asylmißbrauch (siehe Anerkennungsquoten in anderen EU-Ländern), liegen uns finanziell nur auf der Tasche, sind auf dem Arbeistmarkt nicht zu gebrauchen (ungelernte Kräfte haben wir schon mehr als genug), sind häufig kriminell bzw. sehr gewalttätig und sollten sich besser um den Aufbau ihres eigenen Landes (der Krieg dort ist lange beendet!!) kümmern als uns hier ausschließlich zur Last zu fallen!!


Antwort auf: Aufklärer


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