das mit dem kitschigen bild stimmt schon - aber es ist auch relativ einfach für medien, diesen klischees dann ebenfalls (neue) klischees entgegenzusetzen von wegen, dass die enge der berge (das stand doch irgendwo?) etwas mit dem horror zu tun hat, der sich hier jahrelang unbemerkt entfalten kann. wenn man sich vorstellt, es wäre in hawaii passiert - wären dann die palmen, das
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das mit dem kitschigen bild stimmt schon - aber es ist auch relativ einfach für medien, diesen klischees dann ebenfalls (neue) klischees entgegenzusetzen von wegen, dass die enge der berge (das stand doch irgendwo?) etwas mit dem horror zu tun hat, der sich hier jahrelang unbemerkt entfalten kann. wenn man sich vorstellt, es wäre in hawaii passiert - wären dann die palmen, das meer, die wasserfälle etc. "schuld"?
und natürlich hat nur ganz extreme gewalt diese aufmerksamkeit, während die "alltägliche" häusliche gewalt und der "normale" missbrauch das nicht erfahren. und man darf auch nicht vergessen, dass solche "fälle" auch den hauch des bizarren, monströsen haben, von dem sich alle beruhigt abgrenzen können (sicher auch jene, die gewalt bei nachbarn oder verwandten nicht wahrhaben wollen). das vermeidet auch die auseinandersetzung damit, dass alle menschen licht und schatten haben (und bei manchen offenbar der schatten alles andere massivst überwiegt), dass auch "monster" so geworden sind (siehe diskussionen über den "fall luca" letzten november).
Antwort auf: alexandra bader






