SPÖ. EU-Schwenk, Wachteleier-Koalition - Werner Faymann steuert auf die FPÖ zu. Aber warum?Darauf gibt es vier Antworten:1. Von der Fremdenpolitik bis zur EU steht Faymanns SPÖ Straches FPÖ am nächsten. Faymann hat die SPÖ blauer und Strache hat die FPÖ roter gemacht. 2. Mit der FPÖ lässt sich leicht regieren. Anders als die ÖVP vertritt die FPÖ keinen einflussreichen und
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SPÖ. EU-Schwenk, Wachteleier-Koalition - Werner Faymann steuert auf die FPÖ zu. Aber warum?
Darauf gibt es vier Antworten:
1. Von der Fremdenpolitik bis zur EU steht Faymanns SPÖ Straches FPÖ am nächsten. Faymann hat die SPÖ blauer und Strache hat die FPÖ roter gemacht.
2. Mit der FPÖ lässt sich leicht regieren. Anders als die ÖVP vertritt die FPÖ keinen einflussreichen und durchsetzungsfähigen Gruppen. Strache muss weder auf Raiffeisen noch auf die Landwirtschaftskammer oder die Industriellenvereinigung Rücksicht nehmen.
3. Straches Personal ist schwach und leicht steuerbar. In der Regierung lässt die FPÖ alles mit sich machen.
4. Strache und Faymann sind Dichands Buben. Sie wohnen im Vorhof der Macht und übersetzen die Worte des Herausgebers in ihre Parteisprachen.
ÖVP. Die ÖVP versucht nach Kräften dagegen zu halten. Molterers „Es reicht“ hat sich vor allem an die eigene Partei gerichtet. Kurz vor dem eigenen Sturz durch Pröll und Raiffeisen hat er sich in die Wahl gerettet. Rot-Schwarz ist von Josef Pröll besetzt. Jetzt muss Schüssel seinem Spitzenkandidaten einen Weg zu Schwarz-Blau schaffen. Das geht nur über die Wiedervereinigung mit dem BZÖ. Schüssel weiß: Die Wiedervereinigung geht nur ohne Strache. Die neuen Wehrsportfotos sind ein Mittel dazu.
Rot und Schwarz buhlen um Blau. Wer Rot oder Schwarz wählt, bekommt Strache dazu. Wir sind als einzige Partei garantiert strache- und haiderfrei. Auch nach der Wahl.
Antwort auf Beitrag vom: 11.09.2008






