Tagebuch / Februar 2012

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Gerot, der Generika-Familienbetrieb Bartensteins kam öffentlich wegen Patentverletzung unter Beschuß. Sehr sauber arbeitet diese Pharma-Lobby offenbar nicht. http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/branchen/327896/index. do"Der Generikaanbieter nimmt lieber das Risiko in Kauf, dass er geklagt und einige Jahre später zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt wird. Diese
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Gerot, der Generika-Familienbetrieb Bartensteins kam öffentlich wegen Patentverletzung unter Beschuß. Sehr sauber arbeitet diese Pharma-Lobby offenbar nicht.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/branchen/327896/index. do

"Der Generikaanbieter nimmt lieber das Risiko in Kauf, dass er geklagt und einige Jahre später zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt wird. Diese Vorgehensweise ist auch unfair gegenüber jenen Unternehmen, die sich korrekt verhalten und bis zum Patentablauf warten. Unfair deshalb, weil erfahrungsgemäß nur die ersten Generikaanbieter größere Marktanteile gewinnen und dann auch nach Patentablauf halten können."

http://www.alsa.at/chemiereport/stories/8092/

Die einen dürfen jahrelang forschen und in Studien investieren die anderen kassieren dann einfach ab.

Wenn die Strafen, wie so oft geringer sind als der zu erwartende Profit trotz Klage, muß man sich fragen: Wer bestimmt die Höhe der Strafen und wie ist das möglich?

Eine Verquickung von Politik, Justiz und Wirtschaft, wie sie Peter Pilz auch bei Haselsteiner in Frage stellte?


Antwort auf: Gast


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