Apropos "Gefährliche Derivate" verbieten: "Eine Triebkraft der aktuellen Abwärtsspirale an den Börsen sei die Spekulation auf fallende Kurse, mit der man derzeit enorme Gewinne erziele, sagt der Finanzmarktexperte Stefan Schulmeister im Ö1-Mittagsjournal-Interview. Man kann pro Tag seinen Einsatz verdoppeln, wenn die Aktienkurse um sieben, acht Prozent
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Apropos "Gefährliche Derivate" verbieten:
"Eine Triebkraft der aktuellen Abwärtsspirale an den Börsen sei die Spekulation auf fallende Kurse, mit der man derzeit enorme Gewinne erziele, sagt der Finanzmarktexperte Stefan Schulmeister im Ö1-Mittagsjournal-Interview.
Man kann pro Tag seinen Einsatz verdoppeln, wenn die Aktienkurse um sieben, acht Prozent fallen." Vor allem von Hedge-Funds werden solche Geschäfte betrieben.
Die Politik habe die Art, wie spekuliert wird, nicht richtig erkannt, so Schulmeister. Man habe zwar die Leerverkäufe verboten, die machen aber weniger als ein Prozent der Spekulation auf fallende Kurse aus.
Der überwältigende Anteil finde aber ganz einfach auf den Derivatmärkten abgewickelt, wo "Wettscheine" gehandelt würden. Damit könne man bei einem Kurseinbruch von zehn Prozent Gewinne von 150 Prozent machen.
Schulmeister plädiert für eine radikale Methode: "Die Katastrophe an der Situation ist, dass man sie nur in den Griff bekommen kann, wenn man für eine gewisse Zeit die Wettmärkte schließt. Es gibt derzeit keine andere Lösung."
http://oe1.orf.at/inforadio/97111.html
Ist ja irre! Das muss ja ein SUPER GESCHÄFT sein, so eine Börsenkrise!
Sperrt alle Finanzmärkte bevor diese Geldhaie alles weggefressen haben
und verteilt das verbliebene Geld lieber an uns, damit es in Sicherheit kommt!
Antwort auf: Fasanin






