Tagebuch / Februar 2012

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juristisch gesehen interessant, aber poltisch bzw. biologisch relevanter erscheint mir doch die relativ hohe wahrscheinlichkeit, daß sich diesekapitalistische grenzerscheinung wie ein virus mit hoher morbitätsrate kurzer inkubationszeit und bereits hoher ansteckungsrate ohne sichtbare krankheitssymptome, irgenwann mangels weiterer opfer von selbst totläuft.der kapitalismus
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juristisch gesehen interessant, aber poltisch bzw. biologisch relevanter erscheint mir doch die relativ hohe wahrscheinlichkeit, daß sich diese

kapitalistische grenzerscheinung wie ein virus mit hoher morbitätsrate kurzer inkubationszeit und bereits hoher ansteckungsrate ohne sichtbare krankheitssymptome, irgenwann mangels weiterer opfer von selbst totläuft.

der kapitalismus durchlief alle formen die möglich waren und fand stets die herrschenden als willige "apologeten" nun da das ende naht wird der staat d.h. die steuerzahler noch einmal zur kasse gebeten.

die ehemaligen industriestaaten erzeugen nur mehr produkte die

mit viel marketing und kredit/leasingangeboten dem konsumenten

hineingewürgt werden. einen wasserkocher gibt es nur mehr made in china etc. . die ökosoziale marktwirtschaft war der letzte versuch die sache zu retten. enteignung wird das thema der nächsten jahrzehnte sein und eine "planweltwirtschaft" mit chancen für die dritte welt.

in diesem sinne müssen wohl auch die juristen sich ein wenig vom römischen recht ( mittelpunkt eigentumsrechte) verabschieden.

in der hoffnung, daß dies alles ohne kriege abgeht.. lg


Antwort auf: Norbert


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