Hallo Küchenjurist! PP´s Text ist schon OK. Am „Zweifel, dass“ kann, aber muss man sich nicht stoßen, denn „dass“ ist in diesem Fall als Begründung eingesetzt. Das ist Geschmackssache.Wie sollte man die „Scheuch´sche Rudimentärsprache“ denn sonst schreiben? Worum gehts? Darum: Kritisieren, aber selbst nur Mist bauen. Wenn man
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Hallo Küchenjurist!
PP´s Text ist schon OK. Am „Zweifel, dass“ kann, aber muss man sich nicht stoßen, denn „dass“ ist in diesem Fall als Begründung eingesetzt. Das ist Geschmackssache.
Wie sollte man die „Scheuch´sche Rudimentärsprache“ denn sonst schreiben?
Worum gehts? Darum: Kritisieren, aber selbst nur Mist bauen.
Wenn man sich schon unbedingt anmaßen muss, Schreibweisen anderer zu kritisieren, sollte man zumindest selbst einigermaßen richtig schreiben. Seit 2007 ist die neue deutsche Rechtschreibung allgemein verbindlich. Schüler bleiben sitzen, wenn sie die neuen Regeln ignorieren.
Es macht nämlich tatsächlich Sinn sich an die neue S-Schreibung zu halten, weil sie nun an die Aussprache gekoppelt ist.
Das kann man nicht mehr ignorieren, außer man nimmt in Kauf komplett falsch gelesen zu werden.
„Es ertönt ein Schuß“ ist einfach nur falsch, weil man das u vor dem ß lang gezogen liest und ausspricht. So wie das u in dem Satz: „Er lebt auf großem Fuß.“
Würde ein Schuuuuuß ertönen, wäre das ein ordentlicher Stuss.
„Alles klar“ schrieb man immer schon klein.
So gesehen sind jede Menge Fehler in Deinem kurzen Absatz.
Ich finde man kann auch gern falsch schreiben, wenn man mit der Sprache gute und sinnvolle Inhalte transportiert. Aber Dummheit gekoppelt mit Anmaßung wird schädlich.
Was wolltest du eigentlich mit deinem langen Posting vom Vortag ausdrücken?
Wen oder was verteidigst du hier überhaupt?
Deine neoliberale Einstellung?
Antwort auf: Fasanin






