„Wir - Management, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Austrian Airlines - gehen mit Zuversicht in die Zukunft. Wir glauben an unsere Stärken und werden in gemeinsamer Anstrengung mit unserem Partner Lufthansa den Markt erfolgreich gestalten und entwickeln. Und wir freuen uns, wenn Sie auch in Zukunft mit uns abheben.“ Dieses mail habe ich heute Früh als AUA-Kunde von Herrn Ötsch
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„Wir - Management, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Austrian Airlines - gehen mit Zuversicht in die Zukunft. Wir glauben an unsere Stärken und werden in gemeinsamer Anstrengung mit unserem Partner Lufthansa den Markt erfolgreich gestalten und entwickeln. Und wir freuen uns, wenn Sie auch in Zukunft mit uns abheben.“ Dieses mail habe ich heute Früh als AUA-Kunde von Herrn Ötsch erhalten. Gleichzeitig höre ich im Radio, dass Herr Ötsch an der Spitze der AUA weitermachen will.
Herr Ötsch hebt ab. Vielleicht gibt es noch einige schlechtere Manager als ihn. Wahrscheinlich gibt es aber keinen, der der eigenen Realität schon so weit davongeflogen ist.
Ötsch, , Huber, Michaelis und Grasser sind die vier Wirtschafts- und Finanzkapitäne, die für die Ära „Schüssel“ stehen. Mit dem Notverkauf der AUA ist Michaelis die letzte große Altlast, die entsorgt werden muss.
Dann wird es Zeit für eine Schadenbilanz. Milliarden sind versenkt und verschenkt worden. Nur wenig davon wird sich die Republik zurückholen können. Aber durch die Art, wie sie sich von Schüssels Managern trennt, wird sie ein Signal für die Zukunft setzen.
Antwort auf Beitrag vom: 06.12.2008






