Tagebuch / Februar 2012

<< zurück

Hallo Häferl, ich finde da gibts nichts zu kritisieren. PPs Einsatz für die Geschädigten ist vorbildhaft, aber das hast du nun ja auch erkannt und gewürdigt. Ein "Individualfall" ist das aber keiner. Ab wann wäre denn bei dir etwas "verallgemeinerungsfähig" und wann wären es nur einzelne, "schwarze Schafe"?Was z.B. bei AWD abging,
>> mehr lesen

Hallo Häferl,

ich finde da gibts nichts zu kritisieren. PPs Einsatz für die Geschädigten ist vorbildhaft, aber das hast du nun ja auch erkannt und gewürdigt. Ein "Individualfall" ist das aber keiner.

Ab wann wäre denn bei dir etwas "verallgemeinerungsfähig" und wann wären es nur einzelne, "schwarze Schafe"?

Was z.B. bei AWD abging, war Etikettenschwindelmit System und Betrug im großen Stil. Da müsste man wohl eher nach weißen Schafen suchen.

http://derstandard.at/?url=/?id=1227289051294

"Der VKI hat in den letzten Wochen - im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz (BMSK) - Beschwerden über die Vermittlung von Immofinanz-Aktien gesammelt. Bisher gingen rund 3.000 Beschwerden ein. Die - aus den geprüften Beschwerden hochgerechnete - behauptete Schadenssumme beträgt rund 30 Mio. Euro....

In einer Reihe von Fällen wurden die Aktien offenbar als "Immobilienfonds" tituliert und das Wort "Aktie" bewusst vermieden. Von "Kapitalgarantien" sei die Rede gewesen und kein Wort von der Möglichkeit eines Totalverlustes. Als die Kurse zu sinken begannen haben die AWD-Berater offenbar - bis zum Schluss - geraten, die Aktien zu behalten, ja sogar vorgeschlagen, weitere zu kaufen."


Antwort auf: Fasanin


Das Bild enthält 8 Zeichen (Buchstaben gross geschrieben)

Durch Eingabe der Zeichen im Bild wird gewährleistet, dass kein automatisiertes Programm einen Eintrag verfasst.