Tagebuch / Februar 2012

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Stimmt Kipferl, es ist immer das Selbe.Erinnert mich übrigens an Gurke und seine Störaktionen. Du unterstellst PP dauernd irgendwas Unlauteres mit unlogischen Ansichten, bei arrogantem Unterton. Das nervt.Wenn man dich fragt, wie du zu deiner Besserwisserei oder deinem Misstrauen kommst, führst du keine Quellen und keinen plausiblen Grund an. Auch das Genannte ist falsch. Die Frage
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Stimmt Kipferl, es ist immer das Selbe.

Erinnert mich übrigens an Gurke und seine Störaktionen.

Du unterstellst PP dauernd irgendwas Unlauteres mit unlogischen Ansichten, bei arrogantem Unterton. Das nervt.

Wenn man dich fragt, wie du zu deiner Besserwisserei oder deinem Misstrauen kommst, führst du keine Quellen und keinen plausiblen Grund an. Auch das Genannte ist falsch.

Die Frage warum ich denn an der Redlichkeit von PPs Bemühungen zweifeln sollte, hast du auch nicht beantwortet.

Von einem kann man ausgehen: Bei seiner exponierten Stellung und kritischen Haltung hätten sicher schon Einige gern was gefunden, wenn sie was gefunden hätten. Es gab wohl nichts, was man ihm vorwerfen konnte.

Es ist anzunehmen, dass Herr Pilz ausreichend Informationen und Insiderwissen hat, wenn er seinen Verdacht im Plural in den Raum stellt.

Er würden sich angreifbar machen, wenn das nicht genug gesichert wäre.

Unterstelle ihm also nicht auch noch Dummheit.

Wie wärs also mit dem gesamten Absatz:

"Gestern habe ich gemeinsam mit W. darüber die Medien informiert. Seitdem stapeln sich auf meinem Schreibtisch die Klagen gegen die Volksbanken. Jetzt wird ein System sichtbar. Der Verdacht wird immer konkreter: Die Volksbanken nützen systematisch die Notlage ihre Kunden aus."

Wenn sich Klagen stapeln ist das KEIN Einzelfall, wie du meintest, sondern hat System und sollte genauer untersucht werden. Nötigung ist keine legale Geschäftspraxis. Wenn Pyramidenspiele das Problem waren, waren Pyramidenspiele das Problem und gehören künftig verhindert.

Auf jeden Fall wird PP diese Dinge besser beurteilen können als wir, falls das dein Ego irgendwie packt.

Überlass es also getrost ihm und den Gerichten und sei lieber froh wenn sich noch jemand um Gerechtigkeit und Bürgerrechte schert.

Es gilt nicht nur die Unschuldsvermutung, man kann auch Unrecht tun, indem man Unrecht unter den Tisch kehrt, Verbrechen nicht aufklärt oder Täter deckt.

Wer Unrecht ignoriert macht sich mitschuldig. So kann es sich manifestieren und weiterhin Existenzen zerstören.

Es wäre also verantwortungslos einem berechtigten Verdacht nicht nachzugehen, wenn es bereits genug Klagen und Beweise gibt.

Das zur österreichischen Seele, die eines schon immer am besten konnte: Schuld abwälzen, feig wegschauen und ignorieren. Das ist ja auch am einfachsten und praktisch, aber nichts was ich unter Rechtsgefühl oder "ehrenwert" führe.


Antwort auf: Fasanin


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