ich stimme dem zu. begonnen hat es, als die schwarzgrünen "verhandlungsgespräche" von begleittexten garniert wurden, die über die befindlichkeiten der verhandelnden auskunft gaben, aber die verhandlungsinhalte tabuisierten. fortgesetzt hat es sich mit dem herunterbeten der "äquidistanz", die stets auf inhaltliche detaillierung verzichtete und breiten
>> mehr lesen
ich stimme dem zu. begonnen hat es, als die schwarzgrünen "verhandlungsgespräche" von begleittexten garniert wurden, die über die befindlichkeiten der verhandelnden auskunft gaben, aber die verhandlungsinhalte tabuisierten. fortgesetzt hat es sich mit dem herunterbeten der "äquidistanz", die stets auf inhaltliche detaillierung verzichtete und breiten interpretationsspielraum bot. geendet hat es mit dem zuwanderungs-punkteprogramm präsentiert von terejzia und mit vdbellens unermüdlichem wiederholen der unbescholtenheit als voraussetzung für humanitäres bleiberecht.
die grünen haben sich auf ein niveau herabziehen lassen, auf dem sie nichts zu gewinnen haben. sie sollen nicht sagen, sie wären nicht gewarnt worden von vielen, die ein sehr weites stück mit ihnen gegangen waren!
Antwort auf:






