Geheimwaffe. Es war teuer, aber es hat sich gelohnt. Unter dem Tarnnamen LR001 haben wir Unsummen in die Geheimwaffe investiert. Es hat sich gelohnt, LR001 hat gewirkt. Wo die Geheimwaffe eingeschlagen hat, biegen sich die letzten Balken. Heute, nach vielen erfolgreichen Einsätzen, lüften wir das Geheimnis unserer Geheimwaffe: Ja, sie ist es - Laura Rudas!
Einige ihrer erfolgreichsten
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Geheimwaffe. Es war teuer, aber es hat sich gelohnt. Unter dem Tarnnamen LR001 haben wir Unsummen in die Geheimwaffe investiert. Es hat sich gelohnt, LR001 hat gewirkt. Wo die Geheimwaffe eingeschlagen hat, biegen sich die letzten Balken. Heute, nach vielen erfolgreichen Einsätzen, lüften wir das Geheimnis unserer Geheimwaffe: Ja, sie ist es - Laura Rudas!
Einige ihrer erfolgreichsten Einsätze sind vom ORF dokumentiert worden:
Warum wir das Geheimnis lüften? Ganz einfach: Niemand glaubt mehr, dass das wirkungsvolle System "Rudas" von der SPÖ selbst entwickelt worden ist. Und: Wir haben die Erprobung der Nachfolgesysteme abgeschlossen und werden sie demnächst einsetzen.
Uni. Hahn schenkt den Unis seine „persönliche Reserve". Aber was ist das? Seit wann hat ein Minister eine öffentliche Privatkasse in der Höhe von 34 Millionen Euro? Und wozu werden die Ministermillionen ohne Uni-Proteste verwendet?
3 Fragen. Auf den Unis müssen jetzt drei Antworten auf drei Fragen verlangt werden.
1. Hahn selbst ist schon weg. Wer ist jetzt mitten in der offenen Uni-Krise Wissenschaftsminister? Das müssen Faymann und Pröll sofort beantworten. Bis zu ihrer Antwort ist die Regierung in der Wissenschaftspolitik kopflos.
2. Wann kommt das Notbudget, wie hoch ist es und wie wird es finanziert? 400 Millionen pro Jahr, das haben SPÖ, FPÖ und wir den Unis vor der letzten Wahl versprochen. Kann die Regierung gezwungen werden, jetzt dieses Versprechen zu halten?
3. Was geschieht mit „den Deutschen"? Wollen wir die Studenten und Studentinnen aus der BRD möglichst schnell abschieben? Oder sehen wir sie als Chance - für echte europäische Unis, die sich die EU auch etwas kosten lassen muss?
Wahrscheinlich werden Merkel und ihr neues Kabinett alle österreichischen Wünsche nach einem Uni-Finanzausgleich ignorieren. Dann müssen wir den Streit nach Brüssel tragen. Wenn wir mehr für ein offenes europäisches Bildungssystem leisten, dann soll das auch honoriert werden.
Also - her mit einem neuen Wissenschaftsminister, her mit den 400 Millionen und her mit dem Geld aus Brüssel. Und: Her mit einer Garantie der Regierung, dass unsere Unis für alle offen bleiben.
Antwort auf Beitrag vom: 02.11.2009






