Tagebuch / Mai 2012

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Grasserscheuch. Stück für Stück kommt es ans Licht: Grasser und Scheuch sind in ihrem politischen und wirtschaftlichen Treiben nicht anders als ihr Mentor, der stockbesoffene Todeslenker. Aber war da nicht etwas mit Scheuchs Führerschein? Und mit einem Versicherungsfall und einem Gerichtsverfahren? Soll da etwas ewig ruhen, was längst ans Tageslicht gehört? Und
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Grasserscheuch. Stück für Stück kommt es ans Licht: Grasser und Scheuch sind in ihrem politischen und wirtschaftlichen Treiben nicht anders als ihr Mentor, der stockbesoffene Todeslenker. Aber war da nicht etwas mit Scheuchs Führerschein? Und mit einem Versicherungsfall und einem Gerichtsverfahren? Soll da etwas ewig ruhen, was längst ans Tageslicht gehört?

Und Grasser? Das war doch weit mehr als Hypo.

Daher beginnt jetzt das große, enorm schwierige HAIDER-ERBEN-RÄTSEL:

Wer kann drei politische Nachfahren von Jörg Haider nennen, die sicher keine Gauner sind?

Der Gewinner oder die Gewinnerin kriegt den Hauptgewinn - das Original-Haidererbensolarium!

Polizei. Immer mehr Vorfälle zeigen, wie heikel die Frage der Schusswaffen bei der Polizei ist. Kürzlich hat ein Polizist einen Täter, der ihn mit einer täuschend echten Pistolenattrappe bedroht hat, erschossen. Der Staatsanwalt untersucht und wird aller Wahrscheinlichkeit und wahrscheinlich vollkommen zurecht das Verfahren einstellen.

Der Freispruch gegen den Polizisten, der den Motorraddieb vom Motorrad heruntergeschossen hat, steht auf einem anderen Papier. Das Hauptverfahren im Fall „Krems" steht noch bevor. Und die Entlassung der Folterpolizisten, auch das soll nicht vergessen werden, musste erst durch den Verwaltungsgerichtshof erzwungen werden.

Eines zeigt sich: Polizisten können sich nicht mehr darauf verlassen, dass jeder Schusswaffengebrauch als gerechtfertigt durchgehen wird. Das ist für einen Rechtsstaat wichtig. Auf der anderen Seite müssen sich Polizisten aber auch darauf verlassen können, dass sie in den Fällen, wo auf sie selbst gezielt wird, nicht als schießwütige Beamte denunziert werden.

Und, damit es gerade heute niemand vergisst:

WISSENSCHAFTSMINISTER HAHN IST VERDÄCHTIG, FÜR EINEN GLÜCKSSPIELKONZERN AN EINER SCHWARZGELDÜBERGABE IN MILLIONENHÖHE TEILGENOMMEN ZU HABEN.

Morgen geht es weiter mit der Causa „Hahn im Glücksspiel". Da geht es dann um die Polizei.

 

 


Antwort auf Beitrag vom: 14.01.2010


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