hallo Remis,
Ich weiß, dass Sie das als oberlehrerhaft empfinden, dass ich Sie immer mit Fakten konfrontiere, die Sie nicht hören wollen, weil das ihrer engen Weltsicht widerspricht.
Dass dieses Freikaufen im angelsächsischen Recht möglich ist, wurde ja gestern in den Medien ausführlich berichtet und wahrscheinlich haben Sie das vorher auch noch nicht gewusst.
Trotz allem ist dieser Freikauf
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Ich weiß, dass Sie das als oberlehrerhaft empfinden, dass ich Sie immer mit Fakten konfrontiere, die Sie nicht hören wollen, weil das ihrer engen Weltsicht widerspricht.
Dass dieses Freikaufen im angelsächsischen Recht möglich ist, wurde ja gestern in den Medien ausführlich berichtet und wahrscheinlich haben Sie das vorher auch noch nicht gewusst.
Trotz allem ist dieser Freikauf für jemanden, der in größeren Zusammenhängen als Sie denken kann, ein Schuldeingeständnis von BAE. BAE hätte, wenn es wegen Korruption verurteilt worden wäre, weder in den USA noch in Großbritannien mehr verkaufen dürfen. Damit ist es doch logisch, warum BAE diese Summe bezahlt hat, nämlich um zu verhindern, dass Mennsdorff Pouilly und BAE wegen getätigter Korruption verurteilt werden.
Und zur Glaubwürdigkeit von österreichischen Gerichten: Wenn ein Verfahren gegen Dörfler eingestellt wird, weil er sich angeblich nicht der rechtlichen Konsequenz bewusst war oder ein versuchter Mord durch 12 Messerstichen als kulturbedingten Wutausbruch und als versuchter Totschlag abgetan wird, dann darf man nicht nur, sondern soll auch Zweifel an der Unparteilichkeit oder Fähigkeit von Gerichten äußern.
Aber gerade hier in der Frage von Mennsdorf Pouilly hat das damit befasste österreichische Gericht eine Chance zu zeigen, dass es gute Arbeit leisten kann, indem es das Verfahren - egal wie es ausgeht - zu Ende führt.
Antwort auf: falke






