Tagebuch / Februar 2012

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Ihre Ausführungen sind in zwei wesentlichen Punkten unlogisch. Erstens: Zwei direkte Konkurrenzprodukte (ihre Definition) im Portfolio zu haben ist nicht eine Unklugheit sondern schlicht genial, und von BAE nicht zufällig so gewählt. Einerseits ein Produkt des mächtigen Deutsch-Französich- Spanischen EADS Konzerns und andererseits ein Produkt eines neutralen Staates in der Palette zu haben
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Ihre Ausführungen sind in zwei wesentlichen Punkten unlogisch.
Erstens:
Zwei direkte Konkurrenzprodukte (ihre Definition) im Portfolio zu haben ist nicht eine Unklugheit sondern schlicht genial, und von BAE nicht zufällig so gewählt. Einerseits ein Produkt des mächtigen Deutsch-Französich- Spanischen EADS Konzerns und andererseits ein Produkt eines neutralen Staates in der Palette zu haben erweitert die Marktchancen gewaltig, sowohl in westeuropäischen als auch, wie wir gesehen haben in Osteuropäischen Staaten wie Ungarn oder Tschechien.
Zweitens:
Eine weitere Fehleinschätzung ist es , zu glauben, dass der formidable BAE-Lobbyist Herr Mensdorff, der ganz zufällig mit einem prominenten Mitglied der österreichischen Bundesregierung verheiratet ist, nicht sein Netzwerk in Österreich gespannt hat und benutzt, auch wenn Österreich nicht "seinen" schwedischen Vogel sondern den deutsch-französich spanischen gekauft hat. Lobbyisten werden dort eingesetzt, wo sie Einfluss ausüben können und nicht (wie sie recht naiv angemerkt haben)wo "ihr" Flugzeugmodell gerade verscherbelt wird .......


Antwort auf: thomas


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