Tief unten in meiner steirischen Heimat fuhrwerkt ein Sozialdemokrat namens Voves. Er hat einen teuflischen Plan entwickelt, um seine Partei endgültig zu gusenbauern: Er will sich die Option mit der FPÖ offen lassen. Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Erstens wird die FPÖ die steirischen Landtagswahlen beeindruckend und verdient verlieren. Auch rein rechnerisch kommen wir Grüne viel
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Tief unten in meiner steirischen Heimat fuhrwerkt ein Sozialdemokrat namens Voves. Er hat einen teuflischen Plan entwickelt, um seine Partei endgültig zu gusenbauern: Er will sich die Option mit der FPÖ offen lassen. Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Erstens wird die FPÖ die steirischen Landtagswahlen beeindruckend und verdient verlieren. Auch rein rechnerisch kommen wir Grüne viel eher in Betracht als das sinkende Pack. Zweitens schlägt er damit die Türe zu uns zu. Wir sind eben keine Spargelpartei, auch wenn das im ambrozyartigen Voves-Kopf noch nicht angekommen ist.
Wie im Bund ist auch in der Steiermark für uns alles offen. Unser Ziel ist weder schwarz noch rot, sondern eine grüne Wende. Spargellos.
Die Entscheidung der Wiener Landesversammlung über die grüne Liste für die Wiener Wahl wird jetzt als „Linksrutsch“ gesehen. Das ist weit daneben. Zum ersten ist „links“ ein viel zu ernsthafter politischer Begriff für einige verdiente Funktionäre, und zum zweiten wird der neue Klub auf eine große Mehrheit arbeits- und kooperationsfähiger Abgeordneter bauen können.
Antwort auf Beitrag vom: 17.01.2005






