Tagebuch / Mai 2012

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DIENSTAG, 12. SEPTEMBER 2006

Heute, bei der Sondersitzung des Nationalrats zur Bildungsmisere, lässt die ÖVP ihr letzten Feigenblättchen fallen. "Die Bundesregierung wird ersucht, ... Maßnahmen zu erarbeiten, um eine optimale Zuordnung der Kinder, die die Unterrichtssprache Deutsch nicht ausreichend beherrschen, zu den einzelnen Schulstandorten zu gewährleisten. Als Richtwert soll der Anteil der Kinder in diesen Klassen
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Heute, bei der Sondersitzung des Nationalrats zur Bildungsmisere, lässt die ÖVP ihr letzten Feigenblättchen fallen. "Die Bundesregierung wird ersucht, ... Maßnahmen zu erarbeiten, um eine optimale Zuordnung der Kinder, die die Unterrichtssprache Deutsch nicht ausreichend beherrschen, zu den einzelnen Schulstandorten zu gewährleisten. Als Richtwert soll der Anteil der Kinder in diesen Klassen 30 Prozent nicht überschreiten."

Der Text ist nicht neu. Er stammt aus dem Ausländervolksbegehren der FPÖ. Jahrelang hat sich die ÖVP von Haiders Volksbegehren distanziert. Jetzt hetzt sie mit. Für die orange Unterstützung ihrer rücktrittsreifen Bildungsministerin tut sie alles.

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Antwort von: Georg
verfasst am: 15.09.2006 09:49:50

Weil so oft vom Recht die Rede ist: Der österreichische Staatsbürger hat ein Recht auf "Ruhe".

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 13:24:16

Das ist grundsätzlich richtig; dieses Recht ist aber nur auf einfachgesetzlicher Ebene 1. im ABGB (Nachbarrecht) 2. in den Landessicherheitsgesetzen bzw. 3. in ortspolizeilichen Verordnungen
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Das ist grundsätzlich richtig; dieses Recht ist aber nur auf einfachgesetzlicher Ebene

1. im ABGB (Nachbarrecht)

2. in den Landessicherheitsgesetzen bzw.

3. in ortspolizeilichen Verordnungen

geregelt, also nicht sehr stark ausgeprägt.

Da steht dann so ungefähr drinnen, daß man samstags ab 17 Uhr nicht mehr Rasenmähen oder an öffentlichen Orten nicht ungebührlich herumschreien darf; die Strafhöhe entspricht derjenigen beim Falschparken.

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Antwort von: Anonym
verfasst am: 15.09.2006 10:32:43

es wäre schön, würde recht gleichzeitig gerechtigkeit bedeuten.

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Antwort von: KE
verfasst am: 14.09.2006 09:23:34

In Österreich leben auch noch Österreicher . . . - Gäste sind die "anderen".

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 14.09.2006 13:32:17

"Gast" ist aber kein rechtlicher Terminus, ebensowenig wie Partikularbefindlichkeiten eine allgemein gültige Regel zu begründen vermögen.

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Antwort von: schwarz
verfasst am: 14.09.2006 18:20:44

rechtlich gesehen: ich kann im ausland forderungen stellen. ja, können schon, vielleicht sogar dürfen . . .es gibt auch den ungebetenen gast. recht hin oder her, der mensch (in diesem fall
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rechtlich gesehen: ich kann im ausland forderungen stellen. ja, können schon, vielleicht sogar dürfen . . .

es gibt auch den ungebetenen gast. recht hin oder her, der mensch (in diesem fall der österreicher, dem noch ein wenig aufmerksamkeit gebühren würde, vor allem vor der wahl) denkt, fühlt und handelt danach, will danach gehandelt wissen durch seine vertreter, die politiker. nicht legitim?

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 14.09.2006 19:47:22

Nicht ganz : Eine allgemeinverbindliche Richtschnur für menschliches Verhalten ist -zumindest in zivilisierten Staaten- nur über das Recht erzielbar. Dazu, einen Ausländer nun als
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Nicht ganz :

Eine allgemeinverbindliche Richtschnur für menschliches Verhalten ist -zumindest in zivilisierten Staaten- nur über das Recht erzielbar.

Dazu, einen Ausländer nun als "(un)gebetenen Gast" bezeichnen oder der "Verletzung des Gastrechts" (übrigens ein Begriff aus der NS-Zeit, wo es das tatsächlich gab) bezichtigen zu können, bedürfte es somit einer entsprechenden Normsetzung.

Ausländer mögen somit zwar gegen fremdenrechtliche Bestimmungen, die StVO, das StGB oder was auch immer verstoßen, aber sie als "(un)gebetene Gäste" odgl. mehr zu bezeichnen, kann unter den gegebenen Voraussetzungen derzeit nur als Ausdruck einer (nicht nur) im Rechtsleben irrelevanten, weil unverbindlichen Partikularbefindlichkeit angesehen werden.

Im übrigen wohnt der Bezeichnung von Ausländern als "(un)gebetene Gäste" mE. eine chauvinistische Überheblichkeit inne, zu der weder überhaupt noch speziell in der heutigen Zeit (Globalisierung) auch nur irgendein Anlaß besteht.

Womit ich keineswegs offenen Grenzen für alle, grenzenloser Zuwanderung oder unbeschränkter Gleichstellung das Wort rede; aber ich finde, man sollte andere Menschen als Individuen behandeln und sie nicht kategorienmäßig - hier zB als "Gäste", die sie nicht sind- über einen Kamm scheren.

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Antwort von: schwarz
verfasst am: 14.09.2006 22:02:06

wenn ich von mir auf andere schließen darf, ohne überheblich sein zu wollen: höflichkeit, respekt zählen nicht mehr? ich erwarte beides, vielleicht sogar noch etwas mehr, von
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wenn ich von mir auf andere schließen darf, ohne überheblich sein zu wollen: höflichkeit, respekt zählen nicht mehr? ich erwarte beides, vielleicht sogar noch etwas mehr, von meinen mitmenschen.

ich kann nicht verstehen, daß "man" nicht verstehen will? viele meinungen der österreicher werden nicht falsch interpretiert, wage ich zu behaupten, sondern mit absicht mißverstanden. hier paßt der ausspruch von politikern in diesem wahlkampf: "verhöhnung des volkes." weil für einen teil der österreicher nur pro-stimmen die richtigen sind, alles andere ist . . ., "wollen wir erst gar nicht hören".

"wer gut zu mir ist, hat es bei mir gut."

und daraus mach´ was!

im übrigen: "angenehme" gäste - immer herzlich willkommen!

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 00:19:26

Gegen Höflichkeit, Respekt und Gastfreundschaft ist ja auch nichts einzuwenden.Der weit verbreitete Trugschluß besteht allerdings in der Annahme, daß alldies auch erwidert werden
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Gegen Höflichkeit, Respekt und Gastfreundschaft ist ja auch nichts einzuwenden.

Der weit verbreitete Trugschluß besteht allerdings in der Annahme, daß alldies auch erwidert werden müßte.

In Wahrheit ist es aber wie im Straßenverkehr, wo zwar die meisten die Regeln kennen, die auch für alle verbindlich sind, wo sich aber dennoch 1. manche einfach mehr herausnehmen als andere bzw. als sie dürften und wo 2. je nach Sichtweise sehr leicht Überheblichkeit Platz greift gegenüber Regelbrechern, Hutfahrern, Führerscheinneulingen etc. pp.

Es ist ok, anderen Regelbrüche anzukreiden, denn letztlich lebt ja das Sanktionensystem als Rückgrat der Aufrechterhaltung staatlicher Ordnung unter anderem auch vom Tadel; aber es sollte dabei unbedingt differenziert werden, ob es sich bei den gebrochenen Regeln um Kategorien des Rechts oder aber bloß der Moral handelt; beides in einen Topf zu werden, wäre unseriös, denn was rein moralisch richtig oder falsch ist, divergiert von Betrachter zu Betrachter, wie gerade das Beispiel "Gastfreundschaft" zeigt.

Und wenn "wir" als Gastgeber im "Haus Österreich" (idiotisch, finde ich ...) schon die Regeln vorgeben wollen, dann sollten wir auch so seriös sein, unsere Gäste wenn schon, dann ausschließlich an diesen Regeln zu messen und nicht an rein subjektiven, unverbindlichen Moralvorstellungen.

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 15.09.2006 11:52:33

Sie verstehen einfach die Demokratie und den Rechtsstaat nicht! Bei der Ausländerfrage geht es weder um Rechtsübertretungen noch um Moralverstellungen, sondern es geht einzig und allein um
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Sie verstehen einfach die Demokratie und den Rechtsstaat nicht! Bei der Ausländerfrage geht es weder um Rechtsübertretungen noch um Moralverstellungen, sondern es geht einzig und allein um die Frage, welche Zuwanderung bzw wieviele Ausländer das österreichische Volk in seinem Land haben will!!!! Kapieren sie das?

Bei Zwentendorf ging es auch nicht primär um Sicherheitsfragen oder eine Kosten-Nutzen Rechnung. Es ging darum, ob der Österreicher Atomkraft in seinem Land haben wollte! Bei der Entscheidung hatte natürlich jeder Abstimmungsberechtigte seine ureigenen Gründe.

Deswegen ist auch das Bild vom Hausherr das richtige. Sie können einen Gast hinausschmeißen, obwohl er die Hausordnung nicht verletzt, und obwohl er sich oberflächlich anständig aufführt. Es reicht, daß sie ihn unsympathisch finden, und daß sie ihm nicht vertrauen.

Es sollte mindestens die Mehrheit der Bevölkerung mit der Ausländersituation zufrieden sein. Meiner Meinung nach sollte man sich eher an die zwei Drittel Marke halten. Dh wenn einem Drittel der Österreicher zuviele Ausländer im Land sind, dann sollte man Gesetze (immer im Rahmen des verfassungsrechtlich Möglichen) erlassen, die Ausländer wieder in ihre Heimatländer zurückführen.

Das muß natürlich alles juristisch korrekt ablaufen. Aber eine Nichtverlängerung einer Aufenthaltsgenehmigung ist weltweit eine Alltäglichkeit. Hier von Deportationen zu reden ist ohnehin eine bodenlose Frechheit, das ist Nazi-Verharmlosung.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 13:31:21

Also in punkto "Gastrecht", wenn wir diesen schwammigen Begriff nun schon einfließen lassen wollen, sollten gerade SIE eigentlich ganz ruhig sein : 1. ist das "Haus
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Also in punkto "Gastrecht", wenn wir diesen schwammigen Begriff nun schon einfließen lassen wollen, sollten gerade SIE eigentlich ganz ruhig sein :

1. ist das "Haus Österreich" nicht nur das Ihre, sondern ua. auch das meinige; sie haben hier also nicht mehr zu reden als ich (im übrigen: googeln Sie doch mal die historische Bedeutung von "Haus Österreich" und vergleichen Sie die damalige Situation mit Ihren "Hausherren"-Thesen ...)

2. Gerade die Ihnen so verhaßten Muslime pflegen eine Gastfreundschaft, die Sie ziemlich arm dastehen läßt, wo beispielsweise Fragen der Sympathie überhaupt keine Rolle spielen.

3. So wie Sie sich hier auf einer nicht Ihnen gehörenden Website aufführen, wären Sie wohl der erste, der hinauszuschmeißen wäre.

Also hüten Sie lieber weiter Ihre Gipfelkreuze anstatt hier virtuell die Luft zu verschmutzen !

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Antwort von: Herbert der Hüttenwirt
verfasst am: 15.09.2006 13:49:59

Wie gesagt, um "Gastrecht" geht es gar nicht. zu 1) Richtig. Jeder hat eine Stimme. Das ist allerdings gerade das wovor sie sich so fürchten. zu 2) Sie kennen mich gar nicht. Zu
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Wie gesagt, um "Gastrecht" geht es gar nicht.

zu 1) Richtig. Jeder hat eine Stimme. Das ist allerdings gerade das wovor sie sich so fürchten.

zu 2) Sie kennen mich gar nicht. Zu glauben, daß bei der Gastfreundschaft von Muslimen Sympathie keine Rolle spielt, zeugt schon von sehr bescheidener Menschenkenntnis.

zu 3) Das ist nicht ihr Bier. Aber wenigstens haben sie jetzt theoretisch begriffen, daß man jemanden hinausschmeißen muß der sich nicht ordentlich aufführt, die "Islamische Jugend" zum Beispiel.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 14:02:08

Also bitte - der Hosenscheißer von uns beiden sind ja wohl eindeutig Sie. @ Gastfreundschaft : Ich habe vom Islam gesprochen, der ein "Gastrecht" kennt - das so ziemlich das genaue
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Also bitte - der Hosenscheißer von uns beiden sind ja wohl eindeutig Sie. @ Gastfreundschaft :

Ich habe vom Islam gesprochen, der ein "Gastrecht" kennt - das so ziemlich das genaue Gegenteil Ihrer "Hausherren"-These darstellt.

Wenn Sie nun meinen, über soviel Menschenkenntnis zu verfügen, daß Sie sagen können, Muslime würden sich nicht an dieses Glaubensgebot halten, dann sind Sie ja -endlich !- bloß mehr einen Schritt weit weg von der Erkenntnis, daß es "die Muslime" als einheitlich zu behandelnde Gruppe nicht gibt.

Damit geht Ihr ganzes antimuslimisches Gewäsch ins Leere (so wie Ihre Almhüttenjodler ;-) P.S.:

Sie dürfen die IJÖ ruhig hinausschmeißen, ich bin nicht deren Verteidiger und sie ist mir so egal wie der Islam selbst.

Aber wenn schon, dann gehen Sie bitte auch gleich mit, denn wie Sie eingangs dieses Threads lesen können, sind manche Mitbürger/innen sehr auf ihr Recht auf Ruhe bedacht.

Ohne Leute wie Sie wäre Österreich gleich um einiges lebenswerter.

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 15.09.2006 14:17:00

Ja klar, schauen sie sich bitte bitte mal die Realität in den ungefähr 50 islamischen Ländern an. Lol. Gastrecht? Gastfreundschaft? In Saudiarabien dürfen sie nicht einmal eine
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Ja klar, schauen sie sich bitte bitte mal die Realität in den ungefähr 50 islamischen Ländern an. Lol. Gastrecht? Gastfreundschaft? In Saudiarabien dürfen sie nicht einmal eine Bibel mitnehmen. In vielen Ländern ist es für Frauen überhaupt nicht angeraten ohne Kopftüchl herumzulaufen. Erwähnen wir bitte nicht, wieviele Botschaften anläßlich des Karikaturenstreits brannten.

Der Islam mag vielleicht ein Gastrecht kennen, was auch immer das ist, und wie auch immer das zu verstehen ist. Toleranz kennt der Islam keine.

HEUTE BRENNEN PAPSTPUPPEN! WEGEN EINES ZITATS!

Wachens endlich einmal auf! Aber schön, daß sie sich endlich etwas von dem Faschistenverein IJÖ distanzieren. Lange hats gedauert!

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 15:35:12

Die Papstpuppen brennen, weil der Papst (wie heißt der eigentlich noch gleich ?) sich -wie ich annehme, unbeabsichtigt- in der Zitatenkiste vergriffen hat; eigentlich wollte er nur zum Ausdruck
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Die Papstpuppen brennen, weil der Papst (wie heißt der eigentlich noch gleich ?) sich -wie ich annehme, unbeabsichtigt- in der Zitatenkiste vergriffen hat; eigentlich wollte er nur zum Ausdruck bringen, daß es schon aus dem 14. Jahrhundert Stimmen überliefert gibt, die das Austragen von Glaubensdivergenzen mit Waffengewalt abgelehnt haben.

Und schon springen auf beiden Seiten wieder die Funken - dort die sich in ihrer Glaubensehre beleidigt wähnenden Muslime und hier die verbohrten Herberts; und beide sind in ihrer Agitation gleichermaßen lächerlich.

"Toleranz" ist übrigens ein gutes Stichwort - Ihre virtuellen antimuslimischen, rassistischen und menschenverachtenden Fassadenschmiererien sind die genaue Antithese davon.

Sie sind wie das kleine Nachbarskätzchen, das aus dem Busch heraus wie ein Löwe klingen will, aber in Wahrheit sogar noch die Maus zum lachen bringt.

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 15.09.2006 17:12:19

Eine theologische Diskussion fange ich mit ihnen ganz sicher nicht an, wo sie doch in ihrem eigenen Fachgebiet schon die größten Schwierigkeiten haben. Allerdings zeigt der Vorfall wieder
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Eine theologische Diskussion fange ich mit ihnen ganz sicher nicht an, wo sie doch in ihrem eigenen Fachgebiet schon die größten Schwierigkeiten haben. Allerdings zeigt der Vorfall wieder mal die großen unüberwindlichen Gegensätze zwischen der westlichen Welt und den Moslems auf. Und deswegen sollten wir uns aus dem Weg gehen. Das heißt: wir bleiben da und die Moslems verschwinden.

Mich können sie übrigens bedenkenlos beleidigen, wie auch den Papst. Bitteschön. Ich bin erwachsen, und den Papst kratzt ihr Gejammer auch nicht. Würde ihnen Selbiges gegenüber den Moslems aber nicht raten. Sonst haben sie ganz schnell ein tolerantes Messerl zwischen den Rippen.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 18:32:17

Süß, wie es sich wichtig macht, das Katzerl.Sooo ein Buckelchen aber auch ... ! Ich weiß ja nicht, was Sie unter Theologie verstehen, aber von einer Diskussion in diese Richtung ist
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Süß, wie es sich wichtig macht, das Katzerl.

Sooo ein Buckelchen aber auch ... !

Ich weiß ja nicht, was Sie unter Theologie verstehen, aber von einer Diskussion in diese Richtung ist hier weit und breit nichts zu sehen; und da bin ich auch tatsächlich die falsche Ansprechsperson dafür.

Auch daß ich hier den (Ihren ?) Papst beleidigt hätte, wäre mir neu.

Da haben'S wohl heut schon wieder ein bisserl zuviel in Ihr Enzianschnapsglaserl geblickt, beim Mut antrinken, hm ?

Im übrigen bin ich in erster Linie mal dafür, daß SIE verschwinden, denn der intolerante Unruhestifter sind hier ganz eindeutig SIE.

Aber pfauchen Sie ruhig weiter anonym aus ihrem Busch heraus; die Mäuse sollen ruhig auch etwas zu lachen haben.

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Antwort von: Herbert der Erzieher
verfasst am: 15.09.2006 18:49:15

Ich sehe schon, sie sind wieder kurz vor dem Heulen. Deswegen lassen wir es hier besser.

Aber der Tip mit dem Schnapserl war gar nicht so schlecht

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 15.09.2006 19:04:21

Schön daß Sie endlich Ruhe geben. Wohl bekomm's ! (Muß ja schlimm sein, wenn man nur mehr noch den Alkohol zum Freund hat; aber bei dem, was Sie permanent so vom Stapel lassen,
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Schön daß Sie endlich Ruhe geben. Wohl bekomm's !

(Muß ja schlimm sein, wenn man nur mehr noch den Alkohol zum Freund hat; aber bei dem, was Sie permanent so vom Stapel lassen, eigentlich auch kein Wunder ...)

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Antwort von: Anonym
verfasst am: 13.09.2006 10:42:13

Wenige türkische Akademiker in der Türkei. In Österreich auch.

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Antwort von: Th.
verfasst am: 13.09.2006 11:59:59

In der Türkei hat man anderes zu tun als zu studieren.

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Antwort von: Heinz T.
verfasst am: 12.09.2006 22:52:46

Abgebliches Ausländerproblem, angeblicher Pflegenotstand . . .Es muß/müßte ohne Ausländerhetze gehen. Der Fehler der Politiker: Sie leben/wohnen nicht mit Ausländern
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Abgebliches Ausländerproblem, angeblicher Pflegenotstand . . .

Es muß/müßte ohne Ausländerhetze gehen. Der Fehler der Politiker: Sie leben/wohnen nicht mit Ausländern zusammen. Und wenn doch, dann mit "ausgesuchten". Sie haben also leicht reden.

Und was die Deutschkenntnisse der Ausländer, auch wenn sie längst keine mehr sind, betrifft: Vor Jahren bereits kostenlose Privatangebote für Kinder und deren Muttis, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. zu verbessern - anscheinend kein Bedarf.

Traurig, ärgerlich . . .

Mit Geduld und Spucke . . .? Niemals!

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Antwort von: Herbert der Schuldirektor
verfasst am: 12.09.2006 20:32:01

Hat jemand geglaubt, daß der Migrantentsunami am Schulsystem spurlos vorüberzieht? Natürlich fällt man beim PISA Vergleich zurück, wenn viele Muslime in der Klasse sitzen,
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Hat jemand geglaubt, daß der Migrantentsunami am Schulsystem spurlos vorüberzieht? Natürlich fällt man beim PISA Vergleich zurück, wenn viele Muslime in der Klasse sitzen, die überhaupt kein Deutsch sprechen. Schon letztes Jahr konnten 11% aller neu eingeschulten Kinder kein Deutsch!!! Wer wird denn das sein? Jeder österreichische Sonderschüler kann Deutsch.

In Wien wird schon 2015 jedes 2. Kind unter 14 Jahren ein Muslim sein. Schöne Aussichten.

Der ganze Migrantentsunami-Wahnsinn wälzt sich dann weiter. Die Migrationshintergründler bleiben natürlich auch in den folgenden Klassen zurück. Die Schule wird abgebrochen, mit der Lehre wirds nix, von Uni oder Fachhochschule ganz zu schweigen.

Dann stehen sie da, die Null-Bock-Türken im Trainingsanzug. Bekommen natürlich keine Stelle. Wer ist Schuld? Natürlich der Westen der die Muslime diskriminiert. Dann ab in die Moschee, fleißig vom ach so überlegenen Islam informiert, und dann auf in den Dschihad. Terrorismus, Gewalt, Kriminalität, Sozialhilfe.

Familien, in denen kein Deutsch gelernt wird, gehören abgeschoben. Und zwar raschest! Ein objektiveres Kriterium für die Integrationsbereitschaft als die Bereitschaft die Landessprache zu lernen gibt es nicht!

Aber was interessiert das die Grünen. Hauptsache man kann ein paar Stimmen von Islamisten abgreifen. Ich wünsche mir halt nur, die Kinder der Grünpolitiker müßtem mal in so eine Rütli Schule gehen. Aber nein, man schickt seinen Nachwuchs lieber in Privatschulen, so wie der Herr Gusenbauer seine Tochter. Wasser predigen, Wein trinken.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 13:57:57

Wie war das noch gleich mit den Muslimen und den Gipfelkreuzen ? Ich wette, Sie haben auch das sofort geglaubt - und tun's wahrscheinlich auch noch immer. Tut es eigentlich sehr weh, so
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Wie war das noch gleich mit den Muslimen und den Gipfelkreuzen ?

Ich wette, Sie haben auch das sofort geglaubt - und tun's wahrscheinlich auch noch immer.

Tut es eigentlich sehr weh, so vernagelt zu sein wie Sie das sind ?

Muslime sind übrigens schon viel länger in Österreich als Sie; und im Gegensatz zu Menschen Ihrer Geisteshaltung auch schon fast 150 Jahre lang durchgehend verfassungsgesetzlich anerkannt.

Worauf können Sie verweisen ?

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 13.09.2006 16:32:59

Das mit den Gipfelkreuzen kam mir sehr suspekt vor, da ich selbst oft am Berg bin, per Mountainbike, Skifahren/touren, Bergsteigen, und dabei noch NIE einen Türken oder Araber getroffen habe!
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Das mit den Gipfelkreuzen kam mir sehr suspekt vor, da ich selbst oft am Berg bin, per Mountainbike, Skifahren/touren, Bergsteigen, und dabei noch NIE einen Türken oder Araber getroffen habe! Man trifft ja alle möglichen Leute, aber Muslime interessieren sich einfach nicht für unsere Landschaft, genausowenig wie für unsere Kultur oder unsere Sprache.

Die Muslime waren halt die längste Zeit eine Minderheit, 1950 gab es in ganz Europa 500000 Muslime, jetzt haben wir in Österreich alleine schon viel mehr. 2015 wird jedes 2. Kind in Wien unter 14 Jahren ein Moslem sein! Begreifen sie das? Das ist in 9 Jahren. Vor 9 Jahren ist der Karibik-Bonzen-Genosse Vranitzky abgetreten. Wien wird islamisch. In 50 Jahren haben die Muslime dann in ganz Österreich die Mehrheit. Vor 51 Jahren wurde der Staatsvertrag unterschrieben. Lesens mal hier

http://diepresse.at/Artikel.aspx?channel=c&ressort=w&id=584674

WIEN. "Die Muslime müssen wissen, dass keine europäische bzw. österreichische Partei auf ihrer Seite steht. Es ist auch die Pflicht aller Muslime zu wissen, dass die Teilnahme an diesen Wahlen islamisch gesehen verboten ist, ganz gleich welche Partei man wählt." Dieser Aufruf zum Wahlboykott findet sich auf der Homepage der "Islamischen Jugend Österreich" (www.ijoe.at). Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BVT) prüft. ...

"Wir raten der österreichischen Regierung und Politikern wiederholt, sich den Islam und die Muslime nicht als Feinde zu nehmen, denn dies liegt im Interesse von niemandem in diesem Land." An die Adresse Österreichs: "Es ist nicht gerade klug, seine Sicherheit durch seine eigenen Taten zu zerstören." ENDE

Antidemokratisch und offene Drohungen. Ich weiß nicht was sie sich dabei denken. Ich weiß nicht wie viele Hinweise sie noch brauchen bis sie kapieren, daß der ganz normale Islam faschistisch ist. Daß die Muslime hier mitten in Europa nach der Vorherrschaft streben, und dabei noch von den Linksparteien tatkräftig unterstützt werden.

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Antwort von: Anonym
verfasst am: 22.09.2006 09:14:51

Das Verbot an Wahlen teilzunehmen ist offensichtlich eine Privatmeinung der IJÖ. In der "Muslims in Europe Charter" steht jedenfalls im Kapitel "On Citizenship" Punkt 5:
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Das Verbot an Wahlen teilzunehmen ist offensichtlich eine Privatmeinung der IJÖ. In der "Muslims in Europe Charter" steht jedenfalls im Kapitel "On Citizenship" Punkt 5:

"Muslims of Europe are encouraged to participate in the political process as active citizens. Real citizenship includes political engagement from casting one's vote to taking part in political institutions."

Dass Sie sich vom Rat der IJÖ bedroht fühlen, bedeutet nur, dass Muslime in Ihren Augen bereits Feinde sind. Wieviel Intelligenz braucht man eigentlich um zu erkennen, dass nicht nur Islamofaschisten auf der einen Seite Islamhetzer (wie Sie einer sind) hervorbringen, sondern auch umgekehrt, Hetze gegen den Islam die Radikalen unter den Muslimen stärkt?

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Antwort von: R. Hagemann
verfasst am: 14.09.2006 11:59:38

---"Wir raten der österreichischen Regierung und Politikern wiederholt, sich den Islam und die Muslime nicht als Feinde zu nehmen, denn dies liegt im Interesse von niemandem in diesem
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"Wir raten der österreichischen Regierung und Politikern wiederholt, sich den Islam und die Muslime nicht als Feinde zu nehmen, denn dies liegt im Interesse von niemandem in diesem Land." An die Adresse Österreichs: "Es ist nicht gerade klug, seine Sicherheit durch seine eigenen Taten zu zerstören." ENDE ---

Genau diesen Wortlaut hab ich vorher auf einer fpö-Seite gelesen... Gibt´s den eigentlich wirklich oder ist das auch so ein Halbmond-fake...?

Hat jemand die Seite, auf der das stand gesehen, bevor sie plötzlich geändert wurde...?

Ich verlass mich so ungern auf ewiggestrige Braunschmierer...

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 14.09.2006 15:34:09

Sie hätten ja nur den Presse-Artikel lesen müssen. Heute hat die "Islamische Jugend" richtiggestellt.http://ijoe.at/stellungnahmen/ijoe_missverstaendniss_strache.p df Die Drohung
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Sie hätten ja nur den Presse-Artikel lesen müssen. Heute hat die "Islamische Jugend" richtiggestellt.

http://ijoe.at/stellungnahmen/ijoe_missverstaendniss_strache.p df

Die Drohung ist nicht mehr eine Drohung sondern "Rat"! Weiters bleiben sie aber bei ihrem Verbot an der Wahl teilzunehmen, und schmücken das auch noch mit islamischem Geschwurbel aus: ZITAT:

Wir möchten aber daran festhalten und wiederholen, dass die Teilnahme an den Wahlen, islamisch verboten ist, und sogar unter Schirk (Anbetung eines anderen Abgottes neben Allah, bzw. jemand anderen ein Recht zuzusprechen, das nur Allah gehört, wie z.B. das Recht auf Gesetzgebung) fällt.

Allah sagt: „Die Gesetzgebung obliegt nur Allah. Er hat euch geboten, Ihn allein anzubeten. Das ist der richtige Glaube, jedoch die meisten Menschen wissen es nicht.“ (Sura Yusuf, Aya 40)

Aller Lob gebührt Allah

Islamische Jugend Österreich (IJÖ) ENDE

Der Herr Anwalt findet überhaupt nichts dabei. Weder im rechtlichen noch im gesellschaftspolitischen Sinne. Das spricht denke ich mal für sich. Die häßliche Seite der Gutmenschenfratze zeigt sich.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 14.09.2006 16:06:40

Nicht bös sein, aber IHRE Dummheit lasse ich mir nicht vorwerfen. Ich halte (weder persönlich noch beruflich) etwas davon, anderen in ihre private Lebensgestaltung dreinzureden.Wenn jemand
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Nicht bös sein, aber IHRE Dummheit lasse ich mir nicht vorwerfen.

Ich halte (weder persönlich noch beruflich) etwas davon, anderen in ihre private Lebensgestaltung dreinzureden.

Wenn jemand meint, seine Religion so auslegen zu müssen, daß er nicht Wählen geht, ist das seine Sache - uzw. auch wenn ich persönlich das einerseits für eine Fehlinterpretation halte und andererseits für demokratiepolitisch naja ... aber wie schon gesagt: Solange jemand nicht in Rechte anderer eingreift, und das ist hier nicht ersichtlich, ist das seine Sache.

Im übrigen sollten Sie ja geradezu glücklich darüber sein, wenn die Ihnen so verhaßten Muslime nicht wählen gehen; denn daß diese eher die Grünen wählen würden als eins der beiden Braunklone, liegt ja wohl auf der Hand.

Also was wollen Sie eigentlich, Sie Tagedieb ?

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 14.09.2006 17:08:07

"Solange jemand nicht in Rechte anderer eingreift, und das ist hier nicht ersichtlich, ist das seine Sache." Ach so, "Teilnahme an Wahlen islamisch verboten" und "die
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"Solange jemand nicht in Rechte anderer eingreift, und das ist hier nicht ersichtlich, ist das seine Sache."

Ach so, "Teilnahme an Wahlen islamisch verboten" und "die Gesetzgebung obliegt nur Allah" greift nicht in Rechte anderer ein? Lol. Und "demokratiepolitisch naja"? Loller, am lollesten.

Schauns, es kann ja jeder hier mitlesen. Die Leute werden sich schon ihre Meinung über sie und ihre Muslime bilden. Deswegen bin ich auch dankbar. Ich bin immer dankbar wenn sich die Islamistenfratze zeigt, und die Gutmenschenfratze ihre häßliche Kehrseite präsentiert.

Information ist Gift für den Islam. Der Islam hat die längste Zeit im Verborgenen gelebt. Niemand hat sich für den ganzen Wahnsinn interessiert. Je mehr faschistisches Allah-Geschwurbel bekannt wird desto eher kommen die Demokraten zur Einsicht. Daß auch ein bischen Intelligenz dazu gehört, die ihnen offenbar völlig fehlt, beunruhigt mich zwar etwas. Aber ich hoffe im Endeffekt werden sich die aufrechten Demokraten, Menschenrechtler, Frauenrechtler und Friedliebende durchsetzen. Das wird auch die 5. Kolonne der Islamofaschisten hier in unserem Land nicht verhindern können.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 14.09.2006 18:18:51

Lassen Sie mich raten, wer das gesagt hat : Professor Herwig Birg, Karlspreisträger ? So wie ich der IJÖ deren Meinung lasse, lasse ich Ihnen die Ihrige.Wie Sie richtig ausführen, kann
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Lassen Sie mich raten, wer das gesagt hat :

Professor Herwig Birg, Karlspreisträger ?

So wie ich der IJÖ deren Meinung lasse, lasse ich Ihnen die Ihrige.

Wie Sie richtig ausführen, kann ohnehin jede/r Mitlesende/r selbst beurteilen, wen er für gefährlicher hält.

Meine Wahl fällt hier ganz klar auf Sie.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 16:53:28

Jaja - und daß sie, wenn sie nur wollten/könnten, natürlich auch die Gipfelkreuze abschaffen würden, nicht wahr ? Ist schon gut. Zitat : "Man trifft ja alle möglichen
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Jaja - und daß sie, wenn sie nur wollten/könnten, natürlich auch die Gipfelkreuze abschaffen würden, nicht wahr ? Ist schon gut. Zitat :

"Man trifft ja alle möglichen Leute, aber Muslime interessieren sich einfach nicht für unsere Landschaft, genausowenig wie für unsere Kultur oder unsere Sprache."

... was schlicht und ergreifend Unsinn ist.

Kitzbühel und Co werden derzeit förmlich überschwemmt von zahlungskräftigen Tourist/inn/en aus den Emiraten - warum kommen die wohl ?

Was die Religion mit der Sprache zu tun haben soll, ist mir nach wie vor unerfindlich.

Selbst wenn für Sie "Muslime" gleichbedeutend mit "Migranten" sein sollten, stimmt Ihre These ganz einfach nicht - 1. weil, wie schon gesagt, viele davon schon weitaus länger hier sind als Sie und ich, und 2. weil ich zahlreiche muslimische Klient/inn/en habe, deren schulpflichtige Kinder schon nach kurzer Zeit besser Deutsch können als so mancher Einheimischer noch nach 50 Jahren nicht.

Muslim/inn/en sind längst Teil der österreichischen Kultur - so wie leider auch Ihr unverhohlener Rassismus (daß der wiederum vereinzelt erwidert wird, darf angesichts der Unverschämtheit, mit der Sie hier Verhetzung betreiben, eigentlich auch nicht verwundern).

Frei nach Westenthaler, Strache und Prokop:

Wer sich nicht integrieren will, soll sich schleichen; am besten machen Sie gleich einmal den Anfang !

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 13.09.2006 17:17:06

Wir können ja hier eine Umfrage machen. Wer hat schon einmal einen Türken auf unseren schönen Bergen gesehen? (Und nicht irgendwelche Scheichs, die für 2 Nächte nach St.
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Wir können ja hier eine Umfrage machen. Wer hat schon einmal einen Türken auf unseren schönen Bergen gesehen? (Und nicht irgendwelche Scheichs, die für 2 Nächte nach St. Anton oder Kitzbühel einfliegen!!). Also ich noch nie, und ich bin viel am Berg, das können sie mir glauben.

Die Migration nach Östereich an sich ist ein Wahnsinn. Unter allen Migrantengruppen sind die Muslime eben diejenigen, die die allermeisten Probleme machen. Daß sie ein paar Klienten haben die sich gut integrieren mag ja sein. Mich interessiert aber die Gesamtheit, und da schauts ganz ganz schlecht aus. Ökonomisch, sozial, sicherheitspolitisch, frauenpolitisch etc..

zum "sich schleichen":

Sollen sich ihrer Meinung nach die Mitglieder der islamischen Jugend nicht schleichen? Tolerieren sie die offenen Drohungen und die Absage an die Demokratie?

Nägel mit Köpfen: Sind sie für die Ausweisung von Muslimen die solche Ansichten vertreten?

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 17:31:47

Gut, Nägel mit Köpfen : Wie jemand zum Staat steht, ist so wie seine Religion eine rein philosophische Frage und daher seine Privatsache.Somit ist Ihre Fragestellung schon vom Ansatz her
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Gut, Nägel mit Köpfen :

Wie jemand zum Staat steht, ist so wie seine Religion eine rein philosophische Frage und daher seine Privatsache.

Somit ist Ihre Fragestellung schon vom Ansatz her falsch, weil von Verfassungs wegen die Anknüpfung staatlicher Zwangsakte an rein Privates wie zB den muslimischen Glauben nicht statthaft wäre.

Wesentlich ist, ob ein Verhalten Außenwirkungen entfaltet UND dabei auf eine nicht hinnehmbare Weise in die Rechte anderer eingreift.

Insofern ist Ihre bloß ideelle Beeinträchtigung durch Mitbürger/innen muslimischer Religion völlig unbeachtlich.

Sehr wohl beachtlich sind aber Gesinnungsterroristen gleich welcher Denkart, egal ob diese nun im Namen ihrer Anschauung Flugzeuge in Bauwerke steuern oder ob sie als "Herbert" Internetforen mit -diesmal in den Worten Alfred Gusenbauers ausgedrückt- Verhetzung, Verleumdung und Chauvinismus überziehen.

Solche Leute -Sie ausdrücklich eingeschlossen- stehen außerhalb unserer Rechtsordnung und gehören von mir aus ausgewiesen oder zumindest von der Gesellschaft weggesperrt; denn die Welt gehört unseren Kindern und nicht Ihnen.

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 13.09.2006 18:10:59

Ich habe ihnen keine juristische Frage gestellt, sondern eine private. Welcher juristische Grund letztendlich für die Beendigung der Aufenthaltsgenehmigung vorgelegt wird ist eine andere Sache.
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Ich habe ihnen keine juristische Frage gestellt, sondern eine private.

Welcher juristische Grund letztendlich für die Beendigung der Aufenthaltsgenehmigung vorgelegt wird ist eine andere Sache. Die Islamisten melden sich nämlich nicht freiwillig: "Hallo, hier! Ich will den Staat unterwandern und ein faschistisches Scharia Gesellschaftssystem einführen!"

Also, sind sie für die Ausweisung von Muslimen, die Ansichten wie die "Islamische Jugend" vertreten?

(Daß sie mich auch ausweisen wollen, habe ich schon mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, das spielt aber hier keine Rolle. Konzentrieren sie sich bitte völlig auf die angesprochene Gruppe) ps:

Und, schon ein paar "Bergtürken" in Österreich gefunden?

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 18:34:19

Zitat : "Also, sind sie für die Ausweisung von Muslimen, die Ansichten wie die "Islamische Jugend" vertreten? " Nein, da ich hierzu aus den zuvor dargelegten Gründen
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Zitat :

"Also, sind sie für die Ausweisung von Muslimen, die Ansichten wie die "Islamische Jugend" vertreten? "

Nein, da ich hierzu aus den zuvor dargelegten Gründen keinen Anlaß sehe.

Da müßten Sie auch alle Nichtmuslime ausweisen, die zum Wahlboykott aufrufen, weil sie sich von keiner Partei vertreten fühlen.

Wie jemand zum Staat steht, ist primär seine Privatsache; die zitierten Äußerungen greifen in niemandes Rechte ein.

Ich halte sie auch für unser Staatsgefüge nicht einmal im Ansatz so bedrohlich wie etwa Ihr Bergsteigerlatein (bzw. das, was Sie allenfalls als "Drohung" empfinden mögen, als ebenso nachvollziehbaren wie verständlichen Reflex eben auf Agitationen von Leuten wie Ihnen - wäre ich Muslim, würde ich mir wahrscheinlich auch äußerst schwer damit tun, Ihnen Ihr Schandmaul nicht einfach auf kurzem Wege zu stopfen ...).

Insofern ist erst zündeln und sich dann über die Stichflamme wundern wollen schon etwas sehr billig. P.S.:

Ja, ich habe seit Anfang der 1990-er Jahre zahlreiche Klienten gehabt, die nach offiziell-türkischer Lesart "Bergtürken" waren (und deshalb teils auch Asyl gewährt erhielten).

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 13.09.2006 19:13:42

Schwere PISA Leseschwäche, also nochmal zitiert aus der Presse (Link siehe oben): "Es ist auch die Pflicht aller Muslime zu wissen, dass die Teilnahme an diesen Wahlen islamisch gesehen
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Schwere PISA Leseschwäche, also nochmal zitiert aus der Presse (Link siehe oben):

"Es ist auch die Pflicht aller Muslime zu wissen, dass die Teilnahme an diesen Wahlen islamisch gesehen verboten ist, ganz gleich welche Partei man wählt."

Da geht es nicht darum, ob man sich von einer Partei vertreten fühlt, sondern die Teilnahme an Wahlen ist islamisch gesehen verboten! Sie haben also nichts dagegen die Teilnahme an Wahlen zu verbieten? (nebenbei bemerkt wendet sich die "islamische Jugend" an "österreichische Staatsbürger", weils ja um Wahlen geht)

"Wie jemand zum Staat steht, ist primär seine Privatsache;"

Das habe ich mir gedacht. Ihnen ist egal, ob die Migrationshintergründler zu Österreich stehen oder nicht. Danke, setzen!

Darf sie noch informieren, daß die weitaus überwiegende Mehrheit der Österreicher stolz auf ihre Heimat und ihre Landsleute ist. Deswegen hat man das Land auch so schön gemeinschaftlich aufgebaut. Daß sie ein mieselsüchtiger Außenseiter sind weiß ich inzwischen. Sie haben einen Haß auf Österreich, oder zumindest auf die Mehrheit der Bürger, wie es auch schon oft durchgeklungen ist (Kronenzeitung-Leser, mehrheitsfähige "rassistische" Ansichten, usw). Diesen Haß auf Österreich haben sie mit vielen Muslimen gemeinsam. Deswegen sind sie auch so blind vor Haß und sehen nicht einmal die gröbsten menschenrechtlichen Verfehlungen die die Muslime begehen.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 19:43:46

Wählen ist ein Recht, darauf zu verzichten ist keine Rechtsverletzung und ein Verbot zu wählen vermag ich in den zitierten Aussagen nicht zu erkennen (höchstens noch eine ziemlich
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Wählen ist ein Recht, darauf zu verzichten ist keine Rechtsverletzung und ein Verbot zu wählen vermag ich in den zitierten Aussagen nicht zu erkennen (höchstens noch eine ziemlich fragwürdige Auslegung des Islam); auch keine "menschenrechtlichen Verfehlungen". Und ja, nocheinmal:

Wie jemand zum Staat eingestellt ist, ist Privatsache und geht niemanden etwas an, auch Sie nicht.

Die Zeiten, wo man bei der Hitlerjugend aktiv sein mußte, um den Staat seiner unverbrüchlichen Solidarität zu versichern, sind ja zum Glück bei uns längst vorbei (wird Zeit, daß Sie langsam aufwachen).

Daß Sie stolz auf Ihre Landsleute sein wollen, ehrt Sie, dürfte aber letztlich eine recht einseitige Geschichte sein, denn ich als Ihr Landsmann finde Sie eigentlich nur zum Schämen.

Ach ja - die permanenten Verhetzungen, die Sie hier betreiben, sind übrigens tatsächlich eine "menschenrechtliche Verfehlung" - siehe nur zB die Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes vom 13. Dezember 2005 im Fall Witzsch vs. Deutschland :

"1. Der generelle Zweck des Art. 17 EMRK besteht darin, es unmöglich zu machen, dass Einzelne ein Recht mit dem Ziel nutzen, Ideologien zu fördern, welche dem Text und dem Geist der Menschenrechtskonvention widerstreiten. Die Äußerungsfreiheit gemäß Art. 10 EMRK kann Art. 17 EMRK insbesondere in solchen Fällen nicht verdrängen, in denen Holocaustleugnungen und ähnliche Vorkommnisse zu beurteilen sind. Der Missbrauch der Äußerungsfreiheit ist mit der Demokratie und mit den Menschenrechten unvereinbar; er verletzt die Rechte anderer.

2. Dies gilt auch in Fällen, in denen der Äußernde weder den Holocaust noch die Existenz von Gaskammern leugnet, in denen er aber die Verantwortung von Hitler und der NSDAP für die Massentötungen an Juden als historisch falsch in Abrede stellt. Dass die Äußerung dabei in einem privaten Brief gefallen ist, macht hierbei jedenfalls dann keinen Unterschied aus, wenn es als zweifelhaft gelten muss, dass der Absender des Briefs keine öffentliche Diskussion seiner Thesen gewünscht hat." Also nocheinmal :

"Der Missbrauch der Äußerungsfreiheit ist mit der Demokratie und mit den Menschenrechten unvereinbar; er verletzt die Rechte anderer."

Schreiben Sie sich das doch endlich hinter der Ohren, Sie Rechtsbrecher !

Beseitigen Sie erst einmal den Balken in Ihrem Auge, bevor Sie bei anderen nach der Splitterweste rufen !

Ihre virtuellen Fassadenschmierereien sind ja einfach nur lächerlich.

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 13.09.2006 20:02:51

Um die Rechtsfragen kümmern sich schon Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz. Da halten sie besser mal die Pappen. Ich habe ihnen schon oben gesagt, mich interessiert nur ihre private
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Um die Rechtsfragen kümmern sich schon Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz. Da halten sie besser mal die Pappen. Ich habe ihnen schon oben gesagt, mich interessiert nur ihre private gesellschaftspolitische Meinung!

hier der volle Wortlaut, von der Website der islamischen Jugend Österreichs:

- Es ist auch die Pflicht aller Muslimen zu wissen, das die Teilnahme an diesen Wahlen islamisch gesehen verboten ist, ganz gleich welche Partei man wählt. Es ist keinem Muslim erlaubt, egal aus welchem Grund, sich an diesen Wahlen zu beteiligen, denn diese Parlamente, in denen die Gesetze erlassen und abgestimmt werden, widersprechen ganz klar und deutlich den islamischen Gesetzen, und jeder der sich an diesen Wahlen beteiligt, ist ebenfalls an diesen Gesetzen beteiligt.

Nix dagegen? Ok. Aber mir seitenlange Vorträge über Menschenrechte, die Verfassung und den Rechtsstaat halten. Lol.

Nebenbei bemerkt: für ihre Wiederbetätigungsvorträge bin ich die falsche Adresse. Da predigen sie besser ihrer Lieblingsklientel, den Moslems!

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 20:28:55

Ich hab mal versucht, es etwas umzuformulieren : "Es ist auch die Pflicht aller Bürger/innen zu wissen, daß die Teilnahme an diesen Wahlen Schüssel nicht verhindern wird, ganz
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Ich hab mal versucht, es etwas umzuformulieren :

"Es ist auch die Pflicht aller Bürger/innen zu wissen, daß die Teilnahme an diesen Wahlen Schüssel nicht verhindern wird, ganz gleich welche Partei man wählt. Es ist völlig für die Fisch', sich an diesen Wahlen zu beteiligen, denn dieses Parlament, in denen die Gesetze erlassen und abgestimmt werden, bringt mit Schüssel an der Macht ohnehin wieder nur verfassungswidrige Gesetze hervor, und jeder der sich an diesen Wahlen beteiligt, ist ebenfalls an diesen Gesetzen beteiligt." Schlimm ? Nein, warum ?

Ich meine, Sie haben schon recht: Rechtsstaat geht uns alle an. Das ist ja auch ganz meine Rede.

Aber sich nicht dafür zu interessieren, macht noch nicht vogelfrei.

Der Mißbrauch der Meinungsäußerungsfreiheit, sei es nun zu Zwecken der Wiederbetätigung oder dazu, Muslim/innen, Ausländer/innen oder Andersdenkende zu verhetzen, so wie Sie das tun, ist allerdings mit Demokratie und Rechtsstaat schlechterdings unvereinbar.

Es ist unserer Verfassung völlig fremd, Menschen allein auf Zufallskriterien wie Herkunft, Hautfarbe, Kulturkreis oder religiöse bzw. sonstige Anschauungen reduziert zu beurteilen.

Hierin besteht der tiefe Graben, der Sie von der rechtstreuen oder zumindest -konformen Seite in diesem Land trennt.

Sie sind wie ein Bankräuber, der für Taschendiebstahl die Todesstrafe fordert.

Antworten


Antwort von: Anonym
verfasst am: 13.09.2006 21:17:05

Vergeblicher Umformulierungsversuch. Sie müssen vor allem das hier einbauen: -Es ist keinem Muslim erlaubt, egal aus welchem Grund, sich an diesen Wahlen zu beteiligen, ... Was sie schreiben ist
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Vergeblicher Umformulierungsversuch. Sie müssen vor allem das hier einbauen:

-Es ist keinem Muslim erlaubt, egal aus welchem Grund, sich an diesen Wahlen zu beteiligen, ...

Was sie schreiben ist Waschweib-Gejammere über den bösen Schüssel. Die islamische Jugend will ein grundsätzliches Menschenrecht, nämlich das WAHLRECHT beschneiden!

Und sie finden nichts dabei. Ok. Selbsterklärend. Sie opfern das Wahlrecht zugunsten ihrer Moslem-Klientel. Leider wird ihre Liebesmüh für die armen Muslime nicht erwidert. Die islamische Jugend schreibt nämlich auch:

-Die Muslime müssen wissen, dass keine europäische bzw. österreichische Partei auf ihrer Seite steht und ihre Anliegen vertritt. All diese Parteien bewegen sich nur im Rahmen ihrer Interessen, der einzige Unterschied dieser Parteien ist nur die Menge des Hasses den sie gegenüber dem Islam und den Muslimen zeigen.

Ist jetzt sicher wieder verhetzend, das Zitat. Wie kann man nur! Paßt ja gar nicht in die Gutmenschen-Welt. Ist daher ganz ganz ganz verhetzend!!! Genauso wie die Ausländerkinder gleichmäßiger auf die Klassen aufzuteilen. Das findet der Herr Pilz ganz ganz ganz verhetzend!!!

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 13.09.2006 21:52:08

Na schau, da vergißt das Rumpelstilzchen sogar seinen Namen ... Und wenn wir uns ehrlich sind, ist da "Die Muslime müssen wissen, dass keine europäische bzw. österreichische
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Na schau, da vergißt das Rumpelstilzchen sogar seinen Namen ...

Und wenn wir uns ehrlich sind, ist da

"Die Muslime müssen wissen, dass keine europäische bzw. österreichische Partei auf ihrer Seite steht und ihre Anliegen vertritt. All diese Parteien bewegen sich nur im Rahmen ihrer Interessen, der einzige Unterschied dieser Parteien ist nur die Menge des Hasses den sie gegenüber dem Islam und den Muslimen zeigen."

ja in der Tat auch einiges dran.

Sogar Peter Pilz hat es sich ja Anfang dieses Jahres hierorts verbeten, von "den" Muslimen unsere staatssekretärsbewehrte Kunstfreiheit antasten zu lassen ...

Wo hier allerdings eine Beschneidung irgendeines Rechts zu erblicken sein sollte, vermag ich nun beim besten Willen nicht zu erkennen.

Oder liegt Ihnen vielleicht wieder mal irgendein hochseriöser Briefwechsel zB zwischen Omar al-Rawi und Gert René Polli vor, wonach irgendwelche Volksmudjaheddin mit gezückten Krummsäbeln muslimische Mitbürger/inn/en an der Ausübung ihres Wahlrechts hindern wollen ?

Besser, Sie gehen mal wieder Gipfelkreuze hüten - Ihr Hirn scheint einen Frischluftschub dringend nötig zu haben.

Oder öffnen Sie einfach mal die Fenster; ist eh schon 5 Uhr vorbei, sodaß auch kein Muezzin mehr Ihre kulturchauvinistischen Abendmeditationen zu stören droht ...

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 13.09.2006 22:31:13

Sie eiern ja herum wie Gudenus. Mir ist es jetzt zu mühsam ihnen irgendein Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat aus der Nase zu ziehen.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 14.09.2006 13:44:28

Find ich ja süß, wenn der "Hooligan-Sektor" ((c)Josef Pröll) Sachlichkeit reklamiert ;-) Hab in der gestrigen PRESSE übrigens auch einen Artikel gefunden, bei dem ich
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Find ich ja süß, wenn der "Hooligan-Sektor" ((c)Josef Pröll) Sachlichkeit reklamiert ;-)

Hab in der gestrigen PRESSE übrigens auch einen Artikel gefunden, bei dem ich unwillkürlich an Sie denken mußte - und den ich Ihnen, selbst auf die Gefahr hin, daß Sie einmal mehr den tieferen Sinn nicht verstehen, nur ungern vorenthalten möchte :

Die Vorletzten Dinge:

Begegnung auf der Hundewiese

von PETER STRASSER (Die Presse) 13.09.2006

Die Akutserie zur Nationalratswahl: Nicht Programme, Menschen zählen! (Und Hunde!!) "Wenn Ihr Hund so weiter scheißt, dann scheißt er noch ganz Österreich voll!", schreit der Schreigesichtige, der mir quer über die Hundewiese entgegenstürmt. Eng an sich gepresst - "Hermann, Fuß!" - hält er einen Windhund (Italienisches Windspiel, Piccolo Levriero Italiano), der offenbar schon weiß, was kommt. Denn Hermann hat seinen langen dünnen Schwanz von hinten nach vorne derart flach an die Brust gepresst, dass die Schwanzspitze bei den Vorderbeinen herausschaut. Scheußlich. Und hast du's nicht gesehen, ist der Schreigesichtige neben mir. Wässrig blaue Augen, Führerblick. Ich tippe auf ein analneurotisches Syndrom: zwanghafte Stuhlverhaltung, Händewaschzwang.

Ich bitte Sie, wozu sollte eine Hundewiese gut sein, wenn nicht zur ruhigen Verrichtung der Notdurft, ohne Hektik im Gedärm, ohne Gezerre an der Leine? Inzwischen hat sich der Schreigesichtige dem stämmigen Hinterteil Pauls bedenklich angenähert. Paul ist mein Mops, der gerade einen königlichen Haufen abgesetzt hat, weswegen man seine Laune ohne Übertreibung als "ätherisch" bezeichnen könnte. Es rührt ihn nicht - er hat ein philosophisches Naturell -, dass nahe seinem After ein Analneurotiker sein Schnüffelunwesen treibt.

Möpse, die artgerecht gefüttert werden - wozu zwischendurch, wie alle Mopsliebhaber hundertprozentig wissen, Sachertörtchen mit Schlagobers gehören - neigen zu kernhartem Stuhlgang. Haben Sie je einen Mops mit kernhartem Stuhlgang beobachtet? Das ist ein Naturschauspiel, sage ich Ihnen. Dem Mops, der versucht, seinen Darm freizubekommen, treten die basedowschen Äuglein ähnlich eindrucksvoll hervor wie Arnold Schwarzenegger in Total Recall (1990), als er sich ohne Schutzhelm plötzlich der Marsatmosphäre ausgesetzt sieht. Ich finde die Aa-Äuglein meines Pauls nicht nur rührend, sondern geradezu erhaben. Was mögen diese weit nach außen gewölbten und dabei doch tief nach innen blickenden Seelenorgane schauen? Jawohl, der Kosmos scheint mir zu klein, um das auszudrücken.

Von derlei metaphysischen Horizonten hat der Schreigesichtige keine Ahnung. Stattdessen deutet er auf Pauls königlichen Haufen und schreit: "Was ist das? Was ist das?", als ob das Repetieren einer Frage ihre Antwort bereits in sich schlösse. Dabei fasst er Hermann am Schwanz und fuchtelt mit ihm - damit mit dem ganzen Hermann - drohend in Richtung Paul, der jetzt, nachdem er sich geradezu überkosmisch erleichtert fühlt, wieder mit dem Einröcheln von Luft durch sein Mopsschnäuzelchen (zum Abbusseln!) beschäftigt ist. "Hermann macht nur ins Plastiksackerl, nur, Aa und Lulu, beides!", schreit der Schreigesichtige, und schwups, hat er einen schlaffen Plastiksack hervorgezogen, in dem in einer gelblichen Flüssigkeit einige hellbraune Kringeln tot herumschwimmen. Hermann winselt leise. Ein trauriger Anblick.

Mein Rat: Misstrauen Sie jedem, der in der Napalmphase des Wahlkampfes fordert, Österreich müsse wieder hundehaufenfrei werden. Nicht nur Paul wird es Ihnen danken, sondern auch Hermann - ja, Hermann besonders!

------------------------------------------ Na, verstanden ?

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 14.09.2006 15:34:54

Klar verstehe ich. Sie sind Hermann der windhundige Anwalt, Pilz ist der Mops und die Hundescheiße sind die Ausländer. Hundescheißeproduzenten stört Hundescheiße nicht,
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Klar verstehe ich. Sie sind Hermann der windhundige Anwalt, Pilz ist der Mops und die Hundescheiße sind die Ausländer. Hundescheißeproduzenten stört Hundescheiße nicht, die anderen schon.

Übrigens, beim Hooligan Vergleich ist mir auch etwas eingefallen: Der österreichische Fußball leidet stark unter der Überschwemmung von drittklassigen, abgetakelten ausländischen Fußballsöldnern. In der 70ern hatte jeder Verein 3 erstklassige Legionäre. Die konnten sich die Vereine leisten, und der Rest der Mannschaft wurde von einheimischen Talenten gebildet. Jetzt sind oft 11 Ausländer in der Aufstellung und international sind wir nirgendwo.

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 14.09.2006 16:08:34

Danke sehr.

Wenigstens auf Ihre Dummheit ist Verlaß.

Antworten


Antwort von: Martin Winkler
verfasst am: 12.09.2006 19:23:43

Sehr geehrter Herr Pilz, vielleicht verstehe ich das falsch, aber ist das nicht eigentlich eine gute Idee? Es gibt doch im Pflichschulbereich die Sprengelzuordnung, die bei allen Vorteilen den
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Sehr geehrter Herr Pilz,

vielleicht verstehe ich das falsch, aber ist das nicht eigentlich eine gute Idee?

Es gibt doch im Pflichschulbereich die Sprengelzuordnung, die bei allen Vorteilen den Nachteil hat, dass sie die Ghettobildung verstärkt. Junge Familien suchen nach Möglichkeit eher eine Wohnung in einer Gegend mit einer guten Schule, und Schulen mit hohem Anteil von nicht-Deutsch-muttersprachlichen Kindern sind tendenziell schwächer (aus einer Reihe von Gründen).

Wenn man jetzt eine 30%-Obergrenze für nicht Deutsch-muttersprachliche Kinder einführt, wird dieses Argument entschärft.

Vielen Dank btw für Ihre Klarstellungen zum Thema Eurofighter.

Schöne Grüße, Martin Winkler

Antworten


Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 12.09.2006 19:36:23

Sehe ich auch so. Andererseits kommt es wohl auch nicht von ungefähr, daß Schüssel & Co ausgerechnet auf der Spitze des Wahlkampfes, in dem zweieinhalb Mitbewerber ihre politische
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Sehe ich auch so.

Andererseits kommt es wohl auch nicht von ungefähr, daß Schüssel & Co ausgerechnet auf der Spitze des Wahlkampfes, in dem zweieinhalb Mitbewerber ihre politische Daseins"berechtigung" primär auf das angebliche Ausländer"problem" gründen, daß also ausgerechnet jetzt eine Forderung des unseligen Ausländervolksbegehrens aufgegriffen wird.

Noch dazu wenn man bedenkt, daß dieses Vorhaben so kurz vor der Wahl nun ohnehin nicht mehr umsetzbar ist, sodaß also in Wahrheit nur die Botschaft "Wir tun eh auch was gegen zuviel Ausländer (schieben zwar nicht gleich alle ab, aber verteilen sie halt etwas um, damit sie leichter auszuhalten sind)" im Raum stehen bleibt.

Insofern gleich auch ein Riesen-Kompliment für die neue Grüne Wahlplakatserie :

"Es geht auch ohne Ausländerhetze. Garantiert. Alexander van der Bellen"

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Antwort von: Martin Winkler
verfasst am: 13.09.2006 11:02:47

Ja, es geht auch ohne Ausländerhetze, ein guter Grund, die Grünen zu wählen. Auch das Wahlplakat "Weil Österreich auch meine Heimat ist" gefällt mir in dem
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Ja, es geht auch ohne Ausländerhetze, ein guter Grund, die Grünen zu wählen. Auch das Wahlplakat "Weil Österreich auch meine Heimat ist" gefällt mir in dem Zusammenhang ser gut.

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Antwort von: else
verfasst am: 13.09.2006 12:02:23

noch ist österreich mein heimat.

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Antwort von: Karl
verfasst am: 13.09.2006 09:26:07

Sind nicht alle Parteien auf die Ausländer abgefahren im Wahlkampf?Mache ich mich im Ausland unbeliebt - durch welche Schandtaten auch immer -, was darf ich mir erwarten? - Eins und eins macht
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Sind nicht alle Parteien auf die Ausländer abgefahren im Wahlkampf?

Mache ich mich im Ausland unbeliebt - durch welche Schandtaten auch immer -, was darf ich mir erwarten? - Eins und eins macht noch immer zwei.

Jeder sogenannte anständige Mensch aus dem Ausland hat mit Österreichs Bevölkerung keine Probleme - und umgekehrt. (Zuagrasta ist auch ein Wiener in Tirol, Vorarlberg usw.)

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