DONNERSTAG, 25. JÄNNER 2007
Also, der Nazigruß ist harmlos. So ein kleines „Heil Hitler“ im zarten Altern von 18, das kann einen großen Kanzler nicht erschüttern.Alfred Gusenbauer hat schnell seinen Kurs gefunden. Sein neues Symbol ist das Durchhaus – nach allen Seiten offen. Immer mehr treten Ähnlichkeiten zu seinem Vorgänger in den Vordergrund. Das persönliche Ziel, Herr Bundeskanzler zu sein, ist
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Also, der Nazigruß ist harmlos. So ein kleines „Heil Hitler“ im zarten Altern von 18, das kann einen großen Kanzler nicht erschüttern.
Alfred Gusenbauer hat schnell seinen Kurs gefunden. Sein neues Symbol ist das Durchhaus – nach allen Seiten offen. Immer mehr treten Ähnlichkeiten zu seinem Vorgänger in den Vordergrund. Das persönliche Ziel, Herr Bundeskanzler zu sein, ist ihm jeden Preis wert. Kaum jemand hätte gedacht, dass die SPÖ das Nein zu den Studiengebühren so schnell aufgibt. Jetzt, noch kurz nach der Angelobung, ist schon die alte Grenze zur FPÖ überschritten. Auf den Wendekanzler ist der wendige Kanzler gefolgt.
Das einzige Problem, auf das Gusenbauer noch keine Antwort weiß, heißt „Eurofighter“. Wahrscheinlich weiß er selbst noch nicht, wie er hier umfallen wird.
9 Uhr, Untersuchungsausschuss. Grasser wird zwei Beamten des Finanzministeriums gegenüber gestellt.
„Am 11. Juni war ich dort, und am 27. Juli haben sie das Papier auf dem Tisch gehabt, das mir zur Analyse geschickt wurde. Spätestens am 27. Juli – das ist knapp eineinhalb Monate später – wusste offensichtlich das Finanzministerium, wusste mein Kabinett und wusste man von Herrn Steger abwärts bis zu Herrn Hillingrathner davon, dass es diesen Termin gegeben hatte. Das heißt, es hat überhaupt kein Geheimnis oder sonst irgendetwas gegeben.“ Das erklärte Finanzminister Grasser am 21. Dezember 2006 vor dem Untersuchungsausschuss. Heute klingt der Privatier Grasser im Ausschuss anders. Fast alle Beamten haben von Grassers EADS-Paket, das ihm Siegi Wolf für Magna im Juni 2001 umgehängt hatte, nichts gewusst. In der Gegenüberstellung mit Sektionschef Steger fällt auf den Abfangjäger-Gegner Grasser ein neues Licht.
Steger korrigiert den Minister in mehreren Punkten. Immer klarer wird, dass der Minister in den Jahren 2001 und 2002 weniger das Budget und mehr EADS vertreten hat. Der Sektionschef macht dem Ex-Minister auch klar, dass er sich durch das Disziplinarverfahren nicht einschüchtern lässt.
In weiteren wichtigen Punkten belastet Steger den Ex-Minister. Er beschreibt anhand eigener Mitschriften, wie Grasser verdeckt und politisch gut getarnt die Schwächen und Vorlieben von Beamten und Regierungskollegen nützte, um Magnas Wunsch nach dem Eurofighter zu erfüllen.
Später berichtet Grassers Ministerialrat Hillingrathner von einem fröhlichen Höhepunkt. In der Halle der Fliegerwerft Langenlebarn durften sich Verteidigungsminister Platter, Generalstabschef Ertl, Fliegerkommandant Wolf und der Ministerialrat zur Feier der Eurofighter-Entscheidung in Pilotenuniformen werfen und gegeneinander antreten. Im ersten Wettkampf galt es, auf Fahrrädern den Luftballon des anderen zu zerstören. Im zweiten Bewerb wurden Zielscheiben beschossen. Eine davon schmückte die Kronen Zeitung, die andere ein Bild des Finanzministers. Hillingrathner gewann und beteuerte heute: „Ich habe nicht auf meinen Minister geschossen.“
Antwort von: Xtof
verfasst am: 01.04.2008 16:20:05
"Assimilierung ist die einzige Form in der Zuwanderung funktioniert. Multikulti endet im Faschismus."
Antwort von: Michi P.
verfasst am: 26.01.2007 09:14:47
Ja, wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten..
Wenn man sich in solchen pol. Positionen befindet, kann die Luft halt sehr dünn werden..
Mit solchen Sachen muß man halt rechnen..
Antwort von: Norbert
verfasst am: 25.01.2007 22:27:07
Lieber PP, also ich kenne noch keine solchen Fotos mit Hitlergrußund Gusi auch nicht. Was alle im ORF an Bildern bis jetzt sahen ist schlicht und einfach dumm , aber nicht strafbar.Wollen Sie
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Lieber PP, also ich kenne noch keine solchen Fotos mit Hitlergruß
und Gusi auch nicht. Was alle im ORF an Bildern bis jetzt sahen ist schlicht und einfach dumm , aber nicht strafbar.
Wollen Sie einen BK der Dummheit verfolgt und verurteilt die 20 Jahre
zurückliegt ? Ich möchte einen BK der die heutige Politik der FPÖ
verurteilt und an den Pranger stellt.
Krankenversicherung "Light" für Fremdarbeiter ("leider" noch keine Zwangsarbeiter) das ist ein Skandal im heutigen Europa .
Die niedrigsten Empfindungen der Menschen ständig anzusprechen
und aufzurühren wie ein Koch den Bodensatz der Sauce, dies ist
der Skandal , aber das ist einfach schon zum Alttag geworden.
Mich kann auch kein Hitlergruß des HC,s vor 20 Jahren oder länger mehr erschrecken als seine täglich gelebte Politik.
Wir sind gefordert und zwar Alle auch Sie in Ihrem Forum !
Antwort von: prometheus
verfasst am: 25.01.2007 20:54:11
ist das alles? indizien, vermutungen, meinungen. da wird nix mit der Vertragsausstieg Herr Pilz
Antwort von: Antifaschistische Linke - www-sozialismus.at
verfasst am: 25.01.2007 15:36:45
Wehrsport-Heinzi und der Hitler-Gruß Über die Zusammenhänge zwischen FPÖ-Spitze und Neonazis Wehrsport-Photos von FPÖ-Chef Strache geistern durch die Medien -doch was steckt
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Wehrsport-Heinzi und der Hitler-Gruß
Über die Zusammenhänge zwischen FPÖ-Spitze und Neonazis
Wehrsport-Photos von FPÖ-Chef Strache geistern durch die Medien -
doch was steckt dahinter? Wie sehen sie aus, die Zusammenhänge
zwischen FPÖ-Spitze und militanten Neonazis?
Dumm gelaufen für den Sonnyboy HC. Nach einem parteiinternen Streit
mit dem rechtsextremen Fundamentalkatholen Ewald Stadler musste er
selbst Photos rausrücken, die ihn bei Nachmittagsunternehmungen
zeigen, die verdächtig nach rechtsextremen Wehrsportübungen
aussehen. Schon die erste Rechtfertigungslinie war eher dünn. Gotcha-
Spiele mit Freunden im Wald. Gut und schön - doch mit Gummiknüppeln
wird selten Gotcha gespielt und die Tarnkleidung im Nazilook ist
auch nicht unbedingt die übliche Freizeitbekleidung professioneller Gotcha-SpielerInnen.
In der ZIB 2 vom 23.1.2006 allerdings kam es noch dicker. Offenbar
existieren noch weitere Photos, die Strache beim Posieren mit einem
Gewehr und beim Zeigen des Hitler-Grußes darstellen! Auf Nachfrage
dementierte er das nicht, meinte nur, dass, wenn es solche Photos
gäbe, sie "dumme Provokation" gewesen seien, es sich eher um ein
Spielzeuggewehr gehandelt hätte ("wenn, dann ein Spielgewehr, das
kann ich nicht beurteilen"), um schließlich zu erklären: "Ich war
ein junger dummer Bub", nicht zu vergessen natürlich ein aufrechter
Demokrat, der sich immer sich vom Nationalsozialismus distanziert hätte.
Strache konnte auch nicht ausschließen, dass er in den 80ern und
90ern Bekanntschaft mit den zu langen Haftstrafen verurteilten
Naziführern und Bossen der VAPO (Volkstreue außerparlamentarische
Opposition), Gottfried Küssel - der im Übrigen nun wieder aktiv
geworden ist - und Hans-Jörg Schimanek, hatte und meinte, er sei im
Umfeld des verstorbenen Naziführers und Gründers der
österreichischen NDP, Norbert Burger, gewesen. Burger war militanter
Südtirol-Terrorist, ehemaliger Vorsitzender des Rings freiheitlicher
Studenten und Mitglied der einschlägig bekannten Burschenschaft
Olympia (das sagte Strache natürlich alles nicht, er erwähnte
schlicht Burger). Über Burger hätte er, Strache, auch solche Leute kennengelernt. Verstrickungen
Doch scheinbar gehen die Verstrickungen tiefer: die Bilder, die
Strache der Presse bisher übergeben hat, zeigen nur ihn, alle
anderen Teilnehmer sind unkenntlich gemacht. Doch ExpertInnen
glauben, zumindest drei Teilnehmer zu erkennen, die später wegen
einschlägiger Delikte Bekanntschaft mit dem bürgerlichen Staat
machten - verurteilte Neonazis also. Weiters soll auf den Photos
auch Andreas Thierry zu sehen sein, zu dieser Zeit führender Kader
des österreichischen Neofaschismus und für den Aufbau in Kärnten
wesentlich verantwortlich. Auch die Photos, die Strache vorlegte,
sind in Kärnten entstanden, am Fuße eines Areals beim Ulrichsberg,
wo jedes Jahr große Treffen der österreichischen rechtsextremen
Szene stattfinden. Hausherr des Areals in Zweikirchen in der
Gemeinde Liebenfels ist Karl Kirchmayer. Auf diesem Areal fanden in
der Vergangenheit auch Zeltlager der neonazistischen deutschen Wiking-Jugend statt.
Die Photos aus Kärnten jedenfalls, die Strache vorlegte, erinnern
verdächtig an Bilder von Wehrsportlagern, die die
Zeitung "Österreich" am 23.1. veröffentlicht hat. Diese Bilder
zeigen Übungen in der Umgebung von Langenlois, die von Küssel und
Schimanek organisiert worden waren und ungefähr im gleichen Zeitraum
stattfanden. Sehr ähnliche paramilitärischen Uniformen, ebenfalls
Schlagstockübungen - ein Schelm, wer da überlegt, ob nicht die
Kärntner und die Ostösterreicher parallel ähnliche Übungen
abgehalten haben (und Strache, anstatt in Langenlois zu üben, zu
einem Ausflug in den Süden aufgebrochen war)
Passend zu dieser möglichen Strache-VAPO-Connection auch, dass
Straches Nummer sich laut Dokumentationsarchiv des österreichischen
Widerstandes im Telefonbuch eines weiteren VAPO-Kaders findet: Franz
Radl, ebenfalls Führungskader der VAPO. Im Zusammenhang mit dem
Briefbombenterror der 90er wurde ihm der Prozess gemacht, wo er aus
Mangel an Beweisen freigesprochen wurde (und bis heute wird trotz
zahlreicher Indizien die These vom Einzeltäter Franz Fuchs
aufrechterhalten), im Jahr 2005 kandidierte Radl mit der
rechtsextremen Liste "Franz" erfolglos bei der steirischen
Gemeinderatswahl in Fürstenfeld. Das Bild des jungen "HC" wird
abgerundet durch seine Teilnahme an einem Vortrag des britischen
Holocaust-Leugners David Irving.
Erwähnenswert auch noch, dass gerade in den 80ern und 90ern sehr
viele VAPO-Kader, von Gottfried Küssel (Danubo Markomannia) und
Franz Radl (Teutonia) abwärts, sich in burschenschaftliche
Strukturen einklinkten um hier auf die Freunde zu treffen, die
beispielsweise via Burschenschaft Olympia (die eine relevante
Schnittstelle zwischen den Nazis innerhalb und außerhalb der FPÖ
bildet) den Weg durch die FPÖ-Institutionen antraten. Klein-Heinzi
als junger Penalburschenschafter saß hier scheinbar an der richtigen
Stelle, um auf neue Freunde zu treffen, mit denen er dann im Wald
spielen gehen konnte.
Strache versucht nun, die Sache als Jugendstreich darzustellen. Doch
Strache ist fest eingebunden in rechtsextreme Strukturen. Er
ist "Alter Herr" der pennalen Burschenschaft Vandalia Wien
(Wahlspruch: "Deutsch, einig, treu ohne Scheu"). Die Vandalia hat
auf ihrer Homepage als einzigen Link zu einer Burschenschaft jenen
zur Burschenschaft Olympia, einer der wichtigsten Nazi-
Burschenschaften im gesamten deutschsprachigen Raum.
Am 8. Mai 2004 hielt Strache am Wiener Heldenplatz die Rede zur
Heldenehrung der deutschnationalen Burschenschaften. Auch der
Kaderkern der FPÖ, vor allem jener ihrer Wiener Landesorganisation,
ist streng rechtsextrem burschenschaftlich. Mit Martin Graf von der
Burschenschaft Olympia wurde gar ein Mitglied einer Nazi-
Burschenschaft zum Vorsitzenden des aktuellen Banken-
Untersuchungsausschusses gewählt - übrigens mit den Stimmen aller
sozialdemokratischen MandatarInnen. Mit Lutz Weinzinger
(Burschenschaft Bruna Sudetia), Ewald Stadler (Sängerschaft
Skalden), Reinhard Bösch (Burschenschaft Teutonia), Robert Aspöck
(Alte Gymnasialverbindung Rugia) und Werner Neubauer (pennale
Burschenschaft Teutonia) sowie dem FPÖ-Klubdirektor Norbert Nemeth
(Burschenschaft Olympia) ist das burschenschaftliche Lager auch
sonst im FPÖ-Klub gut vertreten. Für Ergänzung sorgen Lichtgestalten
wie Barbara Rosenkranz, deren Mann, Horst Jakob Rosenkranz, eine der
Kernfiguren des österreichischen Neonazismus ist. Befragt zu den
Aktivitäten ihres Mannes sagte Barbara Rosenkranz 1993 gegenüber der
Zeitung Der Standard: "Ich kann nicht sehen, dass mein Mann etwas
Ehrenrühriges macht." (3/4.4.1993) Die Frage, ob sie seine Ideen
teile, könne sie "nicht pauschal beantworten". (ebd.)
Peinlich jedenfalls die aktuelle Reaktion der Sozialdemokratie:
Kanzler Gusenbauer meinte, dass Strache seine "Jugendtorheiten"
nicht vorgeworfen werden sollten und daraus "Strache kein Strick"
gedreht werden dürfe. Wichtiger sei, wie er heute dazu stünde.
Offenbar hat Gusenbauer voller Geilheit aufs Kanzleramt im Wahlkampf
nicht darauf geachtet, welche Wahlwerbung denn die FPÖ macht, denn
sonst müsste er sich an die MigrantInnenhetze der Freiheitlichen
erinnern. Übel in jedem Fall, dass Gusenbauer nun Strache die
Absolution erteilt. Oder hat Gusenbauer gar Angst, dass sich in
Folge jemand daran erinnern könnte, dass er selbst in seiner Jugend
bei seiner Ankunft am Flughafen den Boden des stalinistischen Moskaus küsste? Folgen und Analyse
Es ist kaum davon auszugehen, dass die jetzige Affäre der FPÖ
langfristig schadet. Mag sein, dass der/die eine oder andere FPÖ-
WählerIn kurzfristig verunsichert ist, doch für die meisten sind
diese Photos wohl kaum ein Hinderungsgrund. Wer die FPÖ wählt, weiß,
dass sie rechts-außen steht und hat damit auch kein Problem.
Es sollte jetzt allerdings auch niemand dem Fehler verfallen, die
FPÖ als faschistische Partei zu analysieren. Dies würde die
Unterschiede etwa zur deutschen NPD, die eine eindeutige Ausrichtung
auf die NS-Ideologie hat, verschleiern. Auch haben die
Freiheitlichen keine, für den klassischen Faschismus typische,
Terrorbanden, die auf militante Konfrontationen mit den
Organisationen der ArbeiterInnenbewegung ausgerichtet sind (wie es
z.B. die SA für die NSDAP war, die sich Straßenschlachten mit SPD-
und KPD-Mitgliedern geliefert hat). Die FPÖ ist eine rechtsextreme
Partei mit zwei Flügeln, einem (deutsch-)nationalen und einem
wirtschaftsliberalen, der allerdings durch den Austritt des BZÖ
dramatisch geschwächt wurde bzw. aufgerieben wurde.
Innerhalb des jetzt klar dominanten nationalen Flügels gibt es
wiederum jene, die ein gefestigt rechtsextremes Weltbild haben und
jene, die offen faschistisch auftreten. Im nationalen Flügel waren
offene FaschistInnen in der Geschichte der FPÖ immer wichtige
Ideologiegeber, die Partei selbst spielte aber seit ihrer Gründung
nie die Rolle einer faschistischen Partei. Sie war und ist nicht
interessiert an der Zerschlagung der bürgerlichen Demokratie und der
Errichtung einer faschistischen Diktatur. Dies wäre auch im
momentanen gesellschaftlichen Umfeld gar nicht möglich und für die
FPÖ-freundlichen Kreise des Kapitals auch nicht wünschenswert.
Faschismus als herrschende Ideologie kann nicht unabhängig von
gesellschaftlichen und historischen Rahmenbedingungen existieren. Es
ist allerdings für die Zukunft nicht ausgeschlossen, dass sich aus
der FPÖ eine offen faschistische Partei entwickelt.
Für revolutionäre Organisationen stellt sich weiterhin die Aufgabe,
den Kampf gegen den Faschismus und gegen rechtsextreme Parteien zu führen.
Antwort von: Daniela Strache
verfasst am: 25.01.2007 15:11:37
Der Versuch, meinen Ex-Ehemann auch nur in die Nähe einer totalitären Gesinnung zu stellen, entbehrt nicht nur jeglicher Grundlage, sondern ist in höchstem Maße schäbig und
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Der Versuch, meinen Ex-Ehemann auch nur in die Nähe einer totalitären Gesinnung zu stellen, entbehrt nicht nur jeglicher Grundlage, sondern ist in höchstem Maße schäbig und letztklassig. Ich habe meinen Mann in den Jahren unserer Ehe als einen lupenreinen Demokraten, einen österreichischen Patrioten, einen fürsorglichen Familienvater und einen sehr sozial denkenden Menschen kennengelernt. Es gibt in der Summe seiner Aussagen und Handlungen nicht einmal den leisesten Verdacht, an seiner demokratischen Einstellung zu zweifeln. Mein ehemaliger Mann ist ein ausgesprochen hilfsbereiter und toleranter Mensch. Dass sich unsere Wege getrennt haben, liegt rein in privaten Gründen. Ihm in dieser Dreckkampagne beizustehen, ist für mich allerdings eine menschliche Pflicht, die ich gerne erfülle.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 25.01.2007 22:17:58
Ihre Apologie ehrt Sie , aber was mach Ihr Exgatte heute?
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 25.01.2007 14:25:02
In einem Land, wo a) bereits das Gewähltsein für das Prädikat "demokratisch legitimiert" (Rechts-Sprech: "lupenrein demokratisch") genügen soll; und b) die
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In einem Land, wo
a) bereits das Gewähltsein für das Prädikat "demokratisch legitimiert" (Rechts-Sprech: "lupenrein demokratisch") genügen soll; und
b) die politischen Statthalter von uns Linksgesinnten nichts dabei finden, wenn in ihren eigenen Internetforen nach Kräften rechte Hetze betrieben wird;
sollte man/frau seine/ihre Erwartungshaltung in punkto "politischer Kultur" am besten ganz hintanstellen, will man/frau nicht sogar vom eigenen politischen Zeltlager nicht permanent nur enttäuscht werden.
Wird Zeit für eine echte Linkspartei ...
Antwort von: kritikus
verfasst am: 25.01.2007 23:04:31
Net böse sein, aber eine Menge Zeit, die Sie hier und anderswo aufwenden. Mittlerweile hätten wir Ihre Pilz-Seite-Phobie zur Kenntnis genommen. Könnten S' netterweise ein bisschen
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Net böse sein, aber eine Menge Zeit, die Sie hier und anderswo aufwenden.
Mittlerweile hätten wir Ihre Pilz-Seite-Phobie zur Kenntnis genommen. Könnten S' netterweise ein bisschen abwechslungsreicher werden?
Denn lesen und hie und da auf Sie reagieren, das tue ich noch immer ganz gerne - weil S' ja gar so auf allwissend getrimmt sind.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 26.01.2007 14:33:00
Bitte auch nicht böse sein - aber in der Liste meiner Anliegen rangiert Ihre Unterhaltung ziemlich weit hinten. Im übrigen finde ich, wie Ihnen ja bekannt ist, auch Ihre Kritteleien
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Bitte auch nicht böse sein - aber in der Liste meiner Anliegen rangiert Ihre Unterhaltung ziemlich weit hinten.
Im übrigen finde ich, wie Ihnen ja bekannt ist, auch Ihre Kritteleien ziemlich abgelutscht - im Sinne von: Das Maul aufreißen, weil einem/einer was nicht paßt, kann jede/r; aber speziell bei Ihnen vermisse ich nach wie vor auch bloß leiseste Ansätze von Konstruktivität, etwa was Vorschläge zu einem allenfalls besseren Umgang mit rechtsextremen Tendenzen in diesem -grünen !!!- Forum anlangt.
Antwort von: kritikus
verfasst am: 26.01.2007 17:15:51
Ihre Ausdrucksweise lässt einiges zu wünschen übrig. Im Übrigen dürfte das in den Vordergrund Rücken einer Pseudo-Wichtigkeit dem Habitus Ihrer Zunft eigen sein. Wenn
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Ihre Ausdrucksweise lässt einiges zu wünschen übrig.
Im Übrigen dürfte das in den Vordergrund Rücken einer Pseudo-Wichtigkeit dem Habitus Ihrer Zunft eigen sein. Wenn man sich Ihre Elaborate durchliest, wird man das Gefühl nicht los, da macht einer auf sozial und menschenfreundlich, dem aber völlig die Worte dafür fehlen.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 26.01.2007 19:25:21
Hmmm - so leicht angerührt kenn ich Sie gar nicht.Ich seh in meinem Vorposting gerade mal ein Wort, das Ihnen nicht geschmeckt haben könnte. Sie werden doch nicht gar mit dem Rauchen
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Hmmm - so leicht angerührt kenn ich Sie gar nicht.
Ich seh in meinem Vorposting gerade mal ein Wort, das Ihnen nicht geschmeckt haben könnte.
Sie werden doch nicht gar mit dem Rauchen aufgehört haben ?
(Wenn ja, hätte ich für Ihre Grantelei natürlich vollstes Verständnis ...)
Ändert aber nichts an meiner Kritik an Ihnen :
Sie beschränken sich eigentlich durchwegs nur darauf, zu sagen was Ihnen nicht paßt; diskutable Vorschläge, wie es Ihrer Meinung nach anders gemacht werden könnte, bringen Sie nicht.
Das ist schon ziemlich arm für einen, der sich "Kritikus" nennt.
Wie schon gesagt, negative Kritik ist wirklich keine Kunst.
Im übrigen bin ich, wie Sie ja bereits aus früheren Diskussionen wissen, -frei nach Kant- ein ausgeprägt egoistisch motivierter Altruist.
Antwort von: kritkus
verfasst am: 27.01.2007 11:38:35
Ja, das denke ich auch, Sie als Hüter der allumfassenden und letztgültigen Wahrheit zu sehen. Narzissmus ist eine Tugend, der man zuhauf in unserer Gesellschaft begegnet, maßlose
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Ja, das denke ich auch, Sie als Hüter der allumfassenden und letztgültigen Wahrheit zu sehen.
Narzissmus ist eine Tugend, der man zuhauf in unserer Gesellschaft begegnet, maßlose Überschätzungen des Selbst und Ichs auch; darum berühren mich Ihre Diagnosen bestenfalls, wenn überhaupt, peripher. Bemühen Sie nicht Kant für Selbstbeschmeichelungen, Sie Charakterologe, es ist eine Beleidigung desselben und eine Lächerlichkeit Ihrerseits. Ethik in den Schuhkarton der Naivitäten verpacken, um in Folge lauthals der Welt zu verkünden: “Seht her, ich bin gut!“, ist bezeichnend für Scheinende.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 29.01.2007 13:53:17
Interessant, Ihre Komplexe ...
Antwort von: Klaus...
verfasst am: 25.01.2007 18:53:10
... Stimmt! Wenn schon Armin Thurnher im Falter - igitt igitt - dieses linkslastige Wienerblatt - davon schreibt, dass gerade die Grünen eine Erneuerung am dringensten benötigen ... ... so
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... Stimmt! Wenn schon Armin Thurnher im Falter - igitt igitt - dieses linkslastige Wienerblatt - davon schreibt, dass gerade die Grünen eine Erneuerung am dringensten benötigen ...
... so schnell gehts MIT DER FREUDE AN DER OPPOSITION ...
Ja es stimmt! Ich bin sehr nachtragend und kann die Tagebucheinträge in den Tagen und Wochen nach dem 01.10.2006 nicht vergessen!
Antwort von: Norbert
verfasst am: 25.01.2007 21:38:50
Ich auch nicht es war eine große Niederlage der "linken Grünen" wie hier parteipolitisch taktiert wurde und zwar auf Kosdten der Gesinnung.Ich habe noch vor der Wahl gesagt nur
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Ich auch nicht es war eine große Niederlage der "linken Grünen" wie hier parteipolitisch taktiert wurde und zwar auf Kosdten der Gesinnung.
Ich habe noch vor der Wahl gesagt nur wer Gusenbauer wählt verhindert Schüssel IIIbin da nicht falsch gelegen. Man stelle sich vor
die ÖVP hätte knapp gewonnen und die SPÖ im Bawag Strudel wäre abgestürzt. Best case wäre eine ÖVP-Grün Koalition und da wäre ich schon neugierig was da wohl an output für die Grünen drinnen gewesen wäre.
Antwort von: Tom Jericho
verfasst am: 25.01.2007 16:41:56
Sehr geehrter Herr Herrmann@Anwalt, also aus meiner (US-)Sicht sieht die politische Landschaft in der alten Heimat folgendermaßen aus:Linksextremst: KPÖLinksextrem: GrüneLinks-links:
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Sehr geehrter Herr Herrmann@Anwalt,
also aus meiner (US-)Sicht sieht die politische Landschaft in der alten Heimat folgendermaßen aus:
Linksextremst: KPÖ
Linksextrem: Grüne
Links-links: SPÖ
Überwiegend links: ÖVP
Eher links: FPÖ / BZÖ
Es fehlt daher in Österreich eine Partei der Mitte, die auch (moderat!) rechts sein darf/soll.
Ich konzediere allerdings, daß die Parteienlandschaft in den USA durchwegs anders (und i.A. viel positiver) gestrickt ist, soweit ich das von hier aus beurteilen kann. MfG, Tom Tom
Antwort von: Norbert
verfasst am: 25.01.2007 21:49:54
Na Gott sei Dank haben Sie Ihren Bush!US und Politik ist eine Geschichte des Kapitals und dessen perversenGrenzbereichen. Ich bin froh, daß diese US in Zukunft (ca.20 Jahren)zumindest
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Na Gott sei Dank haben Sie Ihren Bush!
US und Politik ist eine Geschichte des Kapitals und dessen perversen
Grenzbereichen. Ich bin froh, daß diese US in Zukunft (ca.20 Jahren)
zumindest wirtschaftlich keine Nr 1 Mehr sein wird.
Übergewichtig und verblödet die Masse und die Intelektuellen werden sich ein lebenswerteres Umfeld suchen. Na ja , Kulturen kommen und gehen auch wenn sie noch kaum als Kultur war genommen wurden!
Was bleiben wird ist Mac Donnald, Starbuck und Coca Cola, wobei
Letzteres noch am ehesten einem Kulturimpuls entspricht.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 25.01.2007 17:01:39
Lieber Tom ! Mein Polit-Barometer zeigt derzeit folgendes an : Linksextrem (aber zumindest in ihrer kompromißlosen Ablehnung rechter Tendenzen nicht unsympathisch): SLP Unbestritten links:
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Lieber Tom !
Mein Polit-Barometer zeigt derzeit folgendes an :
Linksextrem (aber zumindest in ihrer kompromißlosen Ablehnung rechter Tendenzen nicht unsympathisch): SLP
Unbestritten links: KPÖ
Linksopportunistisch (also nur soweit links als es nichts kostet): Grüne
Ganz leicht rechts der Mitte: SPÖ
Weiter rechts der Mitte : ÖVP
Viel zu weit rechts bis rechtsextrem: FPÖ/BZÖ (Undefinierbar: LIF)
Mir fehlt derzeit eine linksliberale Partei ohne linksextreme Ansätze, aber auch ohne Neigung dazu, in rechten Wählertümpeln mitzufischen, mithin also eine bürgerliche Kraft links der Mitte.
(Daß der Begriff "bürgerlich" bei uns vom rechtsrechten Spektrum mit vereinnahmt wird, ist ohnehin nichts als purer Euphemismus.)
Interessant am US-Status Quo (ebenfalls nur von Weitem betrachtet) finde ich, daß sich die Demokraten in der Regel recht gut verkaufen können, aber sich ihre Politik bloß graduell von derjenigen der Republikaner unterscheidet; das scheint "da drüben" eher eine Traditions- bzw. Glaubensfrage zu sein, wen man/frau wählt.
Ich mochte zB Clinton ganz gern, und doch gab es auch bei ihm die Todesstrafe (als Gouverneur), umstrittene Auslandseinsätze des Militärs, eine in Summe doch eher halbherzige Umweltpolitik ... FG R. Hermann
Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 26.01.2007 12:47:23
Die Fakten: Fremdenpolitik: kaum ein Land hat mehr Einwanderer aufgenommen, hat mehr Asylwerber (auch anerkannt) als Österreich. Einwanderung in die Sozialsysteme gibt es nur in Europa.
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Die Fakten:
Fremdenpolitik: kaum ein Land hat mehr Einwanderer aufgenommen, hat mehr Asylwerber (auch anerkannt) als Österreich. Einwanderung in die Sozialsysteme gibt es nur in Europa.
Wirtschafts und Sozialpolitik:
Steuerquoten und Sozialquoten sind in Europa am höchsten (China, Japan, USA sind weit dahinter, 3. Welt Länder sowieso inkl. sämtl. Islamstaaten) Landesverteidigung:
Ausgabenquote von Österreich dürfte weltweit eine der niedrigsten sein, inkl. EF
Gesellschaftspolitik:
Schwulenhochzeit, Drogenpolitik, Trennung Kirche/Staat Umweltpolitik:
Österreich ist Spitze Justizpolitik:
Täter vor Opferschutz, keine Todesstrafe, wenig Überwachung, Datenschutz usw
Insgesamt sind wir in Österreich also die Linken der Linken.
Die FPÖ ist vielleicht wegen ihrer Nähe zu den Deutschnationalen Rechts. Sie wird aber deswegen kaum gewählt. Strache mit seiner Dummheit und seinen Dummheiten, und Haider mit seinen persönlichen Problemen sind in Wahrheit ein Glück für die Linken. Österreich wäre für eine rechte Politik empfänglich. Solch eine Politik wird auch überlebensnotwendig sein.
Andernfalls werden wir zu einem islamischen 3. Welt Land, von dem sich nach und nach der Rest der Leistungswilligen verabschiedet.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 26.01.2007 13:05:06
Schreiben Sie schon an "Mein Krampf"? Sie sehen den Feind vor lauter Feinden nicht mehr. Die Chinesen sind die Gefahr und nicht eineReligionsgemeinschaft die ihre kulturelle Blüte
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Schreiben Sie schon an "Mein Krampf"? Sie sehen den Feind vor lauter Feinden nicht mehr. Die Chinesen sind die Gefahr und nicht eine
Religionsgemeinschaft die ihre kulturelle Blüte längst hinter sich gelassen hat übrigens zeitversetzt mit dem Christentum.
Die Gefahr ist eine Umweltzerstörung durch Co2 , wenn jeder
Chinese und Inder motorisiert sein wird und wenn man dies weiterdenkt, dann sind die Feinde die Erdölfirmen die seit Jahrzehnten
keine Alternative zum Benzin oder Diesel aufkommen lassen.
Die eigentlichen Feinde sind nicht allgemein die Menschen sondern Systeme hinter denen nur ganz wenige Gewinner stehen.
Es ist halt wesentlich einfacher sich Menschengruppen als Feindbilder
zu halten und damit Sündenböcke für die eigene Unfähigkeit zu schaffen.
Es ist nicht eine Frage von Rechts oder Links sondern von
Erkenntnis der Zusammenhänge .
Antwort von:
verfasst am: 26.01.2007 13:22:16
Freund-Feind ist ihre Denke -Von den Chinesen profitieren wir wirtschaftlich-Die meist moslemischen Einwanderer in die Sozialsysteme sind eine riesige ökonomische und soziale Last für unser
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Freund-Feind ist ihre Denke
-Von den Chinesen profitieren wir wirtschaftlich
-Die meist moslemischen Einwanderer in die Sozialsysteme sind eine riesige ökonomische und soziale Last für unser Land
Die Klimaerwärmung ist sicher ein Problem, aber das letze Wort ist hier noch nicht gesprochen.
Lesens vielleicht mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung
Alternative zum Benzin:
2 Drittel des Benzinpreises sind Steuern und Abgaben. 100 km Autofahren kosten also bei 7l ca
7 * 33 Cent = 2 Euro 30 Cent
an reinen Treibstoffkosten. Vom Rest werden Straßen und wahrscheinlich noch vieles andere bezahlt. Viel billiger geht´s nimmer! Alternativen haben es schwer.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 26.01.2007 16:36:26
Sie haben mich falsch verstanden! Billiger Treibstoff müßte das Doppelte kosten damit nicht mehr sinnlos in der Gegend herumgekurftwird . Auch das Flugticket um € 19.-- nach
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Sie haben mich falsch verstanden! Billiger Treibstoff müßte das Doppelte kosten damit nicht mehr sinnlos in der Gegend herumgekurft
wird . Auch das Flugticket um € 19.-- nach Brüssel z.B. ist der helle Wahnsinn. Die chinesische Wirtschaft wächst zweistellig jedes Jahr und auch der Energieverbrauch. Bald wird jeder zweite Konsumartikel in China hergestellt zu Dumpingpreisen und zu Schandlöhnen.
Modernes Sklavetum auf Kosten der Ärmsten und da machen Sie sich Gedanken um eine Bedrohung die zur Zeit der Türkenbelagerungen aktuell waren.
Die Feinde sind wir selbst wir bringen uns selbst um in dieser
Konsumterrorwelt und die wenigen noch nicht der Verblödung anheim gefallenen Gläubigen welcher Konfesion auch immer sind die Feinde???
Fahren Sie schon ein Auto aus China???
Antwort von: Norbert
verfasst am: 26.01.2007 16:41:23
Nicht die Menschen sind meine Feinde sondern es gibt menschenfeindlicheEntwicklungen und Systeme auf dieser Welt.Wenn zumindest ein allgemeiner Wohlstand in China ausgebrochen wäre, mitnichten
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Nicht die Menschen sind meine Feinde sondern es gibt menschenfeindliche
Entwicklungen und Systeme auf dieser Welt.
Wenn zumindest ein allgemeiner Wohlstand in China ausgebrochen wäre, mitnichten eine kleine Oberschicht lebt im Wohlstand und 99%
haben keine saubere Luft kein sauberes Wasser und dürfen maximal 1Kind und dieses möglichst männlich haben.
Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 26.01.2007 17:11:14
Ja, müßte. Ich bin auch für einen höheren Benzinpreis, warum nicht 1.50 Euro, europaweit von der EU festgelegt, wofür die EU im Gegensatz zu vielen anderen Sachen die
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Ja, müßte. Ich bin auch für einen höheren Benzinpreis, warum nicht 1.50 Euro, europaweit von der EU festgelegt, wofür die EU im Gegensatz zu vielen anderen Sachen die Kompetenz hätte.
Dann würde der Herstellungspreis für 1l aber immer noch nur 0.33l "frei Tankstelle" betragen, inkl Oligopolprämie für die Erdölfirmen und Großverdienst bei den Ölstaaten. Alternativen zum Öl sind vergleichsweise teurer. Für die Herstellung von Solarzellen ist angeblich so viel Energie notwendig wie sie in den ersten 2 Jahren selbst produzieren.
Zu Dumpingpreisen stellen die Chinesen sicher nicht her, weil sonst hätten sie keinen Leistungsbilanzüberschuß.
Kinderarbeit und Ausbeutung - ok. Das stört aber weder die Chinesen selbst, noch alle möglichen (linken) Regierungen, noch viele linke Konsumenten.
Ich finde es ist Sache des chinesischen Volkes das zu ändern. So schwach sind die nicht. Man ist immer selbst für die Regierung verantwortlich. In China, im Iran, in Österreich.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 26.01.2007 18:50:10
Leistungsbilanzüberschuß und Dumpingpreise sind kein Gegensatz.Nicht das Volk der Konsument muß etwas tun. Das Problem ist dieHerkunftsbezeichnung.. ein Made in Germany kann trotzdem
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Leistungsbilanzüberschuß und Dumpingpreise sind kein Gegensatz.
Nicht das Volk der Konsument muß etwas tun. Das Problem ist die
Herkunftsbezeichnung.. ein Made in Germany kann trotzdem zu 90% in China gefertigt werden . Fair trade wäre die Antwort eine Kontrolle
der Produzierenden einerseits und ein faires Einkaufsverhalten der Konsumenten( Gib deinem Arbeitsplatz eine Chance und kaufe Waren aus der EU) . Dies wären Ideen für die Europäischen Gewerkschaften und Sozialpartner, statt 35h Stunden Woche fordern wo in China die
60h Woche Standard ist. Wieviele Arbeitsplätze stehen hinter dem
Eu-Export nach China und wieviele wurden bereits vernichtet durch
die Importe von dort.
Die US sind da gescheiter die haben noch Schutzzölle.
Wohlstand ist gleich Motorisierung ist ein tödliches Konzept solange
es keine modernen Antriebsenergien gibt .
Brennstoffzelle, Wasserstoff etc. der Verbrennungsmotor ist eine
Technologie der Vergangenheit, welche unsere Zukunft zerstören wird.
Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 26.01.2007 19:47:28
http://www.stat.at/jahrbuch_2007/pdf/K27.pdf Handelsbilanz (in Milliarden Euro): 2005 Einfuhr: Deutschland: 40.7 China: 2.9 insgesamt: 96.5 2005 Ausfuhr: Deutschland 30.1 Mrd China: 1.2 Mrd
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http://www.stat.at/jahrbuch_2007/pdf/K27.pdf
Handelsbilanz (in Milliarden Euro): 2005 Einfuhr: Deutschland: 40.7 China: 2.9 insgesamt: 96.5 2005 Ausfuhr: Deutschland 30.1 Mrd China: 1.2 Mrd insgesamt: 94.7
http://www.stat.at/jahrbuch_2007/pdf/K16.pdf
Die Dienstleistungsbilanz ist aufgrund des Tourismus in Ö positiv. Wahrscheinlich auch gegenüber den Chinesen, weil ja schon viele Chinesen hier Urlaub machen, aber nur wenige Österreicher in China.
Fair Trade ist nur Gutmenschenberuhigung. Das bringt nix. Die EU sollte eher auf unsere Patente achten.
Bei der Notwendigkeit zur alternativen Energieerzeugung bin ich bei ihnen. Nur, keine Panik! Bevor sich hier das Klima nur um 2 Grad erwärmt sind wir schon längst islamisiert. Die Islamisierung geht nämlich viel schneller. Obwohl man da im Gegensatz zum Klimawandel viel mehr dagegen tun könnte.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 27.01.2007 01:57:20
Statistik auf Österreich allein bezogen ist hier nicht aussagekräftig.Wir liefern nach China , ja Anlagenbau. D.h. die Werkzeugmaschinen und Fabriken mit deren Produkten Europa dann
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Statistik auf Österreich allein bezogen ist hier nicht aussagekräftig.
Wir liefern nach China , ja Anlagenbau. D.h. die Werkzeugmaschinen und Fabriken mit deren Produkten Europa dann überschwemmt werden.
Schaufeln das eigene Grab dies ist immer so gewesen in allen Kulturen.
Geschichte wiederholt sich permanent, darum ist man auch bemüht die
Bildungskosten zu reduzieren, damit es nicht mehr so auffällig ist für jedermann.
Kapitalismus funktioniert nur bei einem ständigem Über bzw. Unterbieten in Leistung und Preis., nicht wenn hier eine Übermacht
alle Resourcen auf ihrer Seite hat, dies werden die Chinesen letztlich auch noch erfahren nur ist dann ihr Land eine Chemiewüste und
in Europa keine Kaufkraft mehr.vorhanden(der Krug geht zum...)
Die Menschheit ist einfach nicht lernfähig ist scheinbar evolutionsbedingt schon eine Sackgasse.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 26.01.2007 15:03:22
Weil's hier grad wirklich paßt : Anton Jeglic, Laibacher Fürstbischof und Mitglied des Herrenhauses, sagte in der Debatte zur Wahlrechtsreform am 21.01.1907 folgendes: Das Volk habe
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Weil's hier grad wirklich paßt :
Anton Jeglic, Laibacher Fürstbischof und Mitglied des Herrenhauses, sagte in der Debatte zur Wahlrechtsreform am 21.01.1907 folgendes:
Das Volk habe eben keinen einheitlichen Willen, den es in Gesetze gegossen sehen wolle, vielmehr sei man mit einer Vielzahl unterschiedlicher, ja einander entgegen gesetzter Bestrebungen konfrontiert, und da "jeder seinen Willen und seine Interessen durch die Gesetzgebung fördern will, so entstehen daraus Reibungen und Parteien, die einander bekämpfen und um die Vormacht streiten". Durch dieses System des Konstitutionalismus "ist dann der Kampf, welcher die Staaten in ihren Fundamenten erschüttert, verewigt".
In meiner mir von Kritikus attestierten Allwissenheit darf ich den Faden, den ich weiter oben liegen gelassen habe, hier wieder aufgreifen und zunächst festhalten, daß eine Überbrückung der hierorts feststellbaren ideologischen Gräben auf rein argumentativem Wege kaum möglich sein dürfte - zu gering ist meine Bereitschaft, auf die von Herbert alias Herrn Bert herbeibeschworene muslimische Weltverschwörung bzw. Einwanderung Kulturfremder in unsere Sozialsysteme auch bloß einen Gedanken zu verschwenden, und ich nehme an, daß sich dies auch umgekehrt so verhält, wenn wir Linken hier über die Verwerflichkeit des auch bloß tendenziös auftretenden Rechtsextremismus schwadronieren.
(Was aber nichts dran verschlägt, daß rechtsextreme Tendenzen in einem grünen Forum schlicht und einfach nichts verloren haben ...)
Indes - verbindendes Element könnte uns mE ein gemeinsamer Feind sein, namentlich das Berufspolitikertum:
Sehen wir uns doch um - kaum ein maßgeblicher Politiker, egal ob auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene, hat jemals etwas anderes gelernt geschweige denn getan als eben Politik zu betreiben. Es sind vielmehr die Partei-Kaderschmieden, die hier ständig für personellen Nachschub sorgen, wobei es sich durchwegs um Leute handelt, die entweder aufgrund familiärer Verbindungen zur Hochpolitik (siehe nur den roten Wiener Regierungsclan) zum Zug gelangen und/oder sich vom Hochschulabschluß weg durch die verschiedenen politischen Funktionen hinaufgedient haben.
Das politische Denken dieser Berufspolitiker wird nicht mehr von ideologischen Grundsätzen bestimmt, sondern vordergründig vom Machterhalt; Strategie verdrängt Ideologie.
Das zeigt sich auch schon daran, daß unser Land nur mehr noch für von einer GroKo regierbar gehalten wird - es ist der Berufspolitikerkaste schlicht und einfach zu mühsam, ihr Tun zu rechtfertigen und Überzeugungsarbeit zu leisten, um so zu einem tatsächlich guten und auch mehrheitlich akzeptierten Ergebnis für die regierten Menschen zu gelangen.
Eine Minderheitsregierung wäre ein Offenbarungseid für alle politischen Kräfte in diesem Land; man könnte zB über durchaus sinnvolle Vorschläge wie den gestern seitens des BZÖ lancierten Vorschlag zur Reduktion des Mehrwertsteuersatzes für Medikamente diskutieren anstatt darüber, daß das BZÖ ja ohnehin nur ein unnötiges und zur Bedeutungslosigkeit verkommenes FPÖ-Klon ist usw. usf.
Und man könnte Politiker als Wähler an ihren Taten messen anstatt bloß an ihren fadenscheinigen Wahlversprechen.
Antwort von:
verfasst am: 26.01.2007 17:12:33
Zum JeglicGerade in Österreich ist der Wille des Volkes doch recht einheitlich. Ansichten über Sozialstaat, Neutralität, Umweltpolitik, Ausländer (nur 5% für
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Zum Jeglic
Gerade in Österreich ist der Wille des Volkes doch recht einheitlich. Ansichten über Sozialstaat, Neutralität, Umweltpolitik, Ausländer (nur 5% für Türkeibeitritt zur EU) sind relativ einheitlich. Bis auf die Ausländerpolitik wird dem Willen auch halbwegs entsprochen. Bei anderen Fragen geht es meist nur um Nuancen!
Sie verschwenden zwar keine Gedanken an die moslemische Weltverschwörung, vielleicht aber einen Gedanken an Rassismus:
http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/23.01.2007/3036502.asp
"Es ist ein Fall von Rassismus gegen Weiße, ein Fall von, im wahrsten Wortsinn, Fremdenfeindlichkeit. Oder ist der Ton zu hoch? Wiederholt sich diese Form von Fremdenfeindlichkeit in Berlin nicht in regelmäßigen Abständen, im Bus, in der Schule, auf der Straße? Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen Jugendliche mit Migrationshintergrund ihre Mitmenschen ängstigen, traumatisieren, verprügeln. Stimmt unsere Wahrnehmung noch, stimmen unsere Reflexe?"
Ihre Reflexe stimmen nicht mehr. Ihr Reflex ist nicht Anti-Rassismus sondern Anti-Österreich und Anti-Österreicher. Es wird verhältnismäßig viel mehr Gewalt und Rassismus von Ausländern an Österreichern verübt als umgekehrt. Ihre hauptsächlich kritisierte Gruppe müßten also die Ausländer sein, wenn sie wirklich gegen Rassismus und Gewalt aufträten.
Was sie über die Berufspolitiker schreiben trifft auf Quereinsteiger genauso zu. Oder waren Klima, Vranitzky oder auch Van der Bellen anders?
Meines Erachtens bräuchten wir mehr direkte Demokratie. Die Politiker sollten sich um das Tagesgeschäft kümmern, und das Volk sollte die großen Weichen stellen. So ähnlich wie in der Schweiz.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 26.01.2007 19:48:01
Ich halte es für müßig, über das Volksempfinden (oups ! ;-) zu diskutieren, denn daß dieses gar nicht einheitlich sein kann, sieht man schon an Ihnen und mir; und daß
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Ich halte es für müßig, über das Volksempfinden (oups ! ;-) zu diskutieren, denn daß dieses gar nicht einheitlich sein kann, sieht man schon an Ihnen und mir; und daß es aber, selbst wenn es mehrheitlich wäre, nicht notwendig auch maßgeblich zu sein hat, ist eine nachgerade demokratische Notwendigkeit.
Denn es wäre unzulässig, Demokratie allein darauf zu reduzieren, daß zu geschehen hätte, was eine Mehrheit will; ebenso notwendig sind Spielregeln, die einen Ausgleich zwischen Mehr- und Minderheiten schaffen, und die selbst nicht mehr einer mehrheitlichen Abänderung unterliegen, ohne die es aber die Demokratie als solche auch nicht geben könnte.
Diese Spielregeln finden sich in der Verfassung, näherhin in den dort verbürgten Grund- und Menschenrechtsgarantien, und können diese daher auch allein den Maßstab dafür bilden, was demokratisch legitim ist und was nicht (und eben nicht bloß irgendein Volksempfinden, sei es auch tatsächlich mehrheitlich).
Für Rassismus besteht verfassungsrechtlich kein Raum - und zwar egal in welcher Ausprägung, sei es nun direkter oder der von Ihnen angesprochene reverse Rassismus (den es natürlich auch gibt).
Allerdings ist die Diskussion, wer nun rassistischer ist bzw. wem nun die Täter- bzw. Opferrolle zukommt, ebenso müßig.
Abgesehen davon, daß die Frage, wer denn nun womit angefangen hat, tiefstes Kindergarten-Niveau ist, bringt der Versuch ihrer Beantwortung niemanden weiter; vor allem wird damit das Wesentlichste übersehen, nämlich daß Rassismus schlechthin inakzeptabel ist, egal welche Seite sich seiner bedient.
Im übrigen bin ich ein überzeugter Österreicher - aber bloß, weil ich kein Nationalist bin, auch keinesfalls ein schlechterer Österreicher als Sie ...
Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 26.01.2007 20:07:23
Man muß differenzieren, so wie bei der Links-Rechts Einteilung. Bei einigen Punkten wie beim Bekenntnis zum Sozialstaat oder zur Neutralität ist das Volksempfinden durchaus einheitlich,
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Man muß differenzieren, so wie bei der Links-Rechts Einteilung. Bei einigen Punkten wie beim Bekenntnis zum Sozialstaat oder zur Neutralität ist das Volksempfinden durchaus einheitlich, sagen wir zu 90%.
Wie sie wissen, spricht sich niemand hier im Forum oder in der österreichischen politischen Landschaft für die Aufgabe der Menschenrechte oder das Abändern der Verfassung aus. Sie glauben ihren eingenen Schmäh. Nicht jedes Gesetz, das jemand verschärfen will ist gegen die Menschenrechte. Auch wenn es einer Minderheit nicht paßt.
Rassismus ist natürlich inakzeptabel. Es wäre aber schön, wenn die Lordsiegelbewahrer des Antirassismus, wie Hermann der Anwalt, VOLLRAU, Stoisits, Genner usw ihre Kommentare und Kritiken gleichmäßig auf rassistische Personen und Gruppen verteilen würden.
Von linker Seite ist zum Beispiel der Imam Adnan Ibrahim, der in einer Wiener Mosche zum Märtyrertod aufgerufen hat, nicht kritisiert worden. Gesellschaftspolitisch wäre das wohl viel bedeutsamer als irgendwelche depperten Fotos des Herrn Strache, wo sich eh jeder denken kann, daß es so was gibt.
Noch was Schönes zu Migranten:
http://www.whitehouse.gov/news/releases/2007/01/20070123-2.html
W e need to uphold the great tradition of the melting pot that welcomes and assimilates new arrivals. (Applause.)
Assimilierung ist die einzige Form in der Zuwanderung funktioniert. Multikulti endet im Faschismus.
Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 26.01.2007 20:22:00
"We need to uphold the great tradition of the melting pot that WELCOMES and assimilates new arrivals. " "Assimilierung" ist ein wechselseitiger Vorgang, und insofern auch für
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"We need to uphold the great tradition of the melting pot that WELCOMES and assimilates new arrivals. "
"Assimilierung" ist ein wechselseitiger Vorgang, und insofern auch für beide Seiten bereichernd; müssen aber auch beide mitmachen.
Faschismus ist demgegenüber denknotwendig eine monokulturelle Erscheinung, eben weil Gräben gezogen anstatt Brücken gebaut werden.
Antwort von: Klaus...
verfasst am: 25.01.2007 12:22:03
... und ein Teil der Medien "bedient das Geschäft der rechtsradikalen Gruppierungen" mit. Der Kurier - immerhin nicht Krone - und von der Blattlinie "bürgerlich -
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... und ein Teil der Medien "bedient das Geschäft der rechtsradikalen Gruppierungen" mit. Der Kurier - immerhin nicht Krone - und von der Blattlinie "bürgerlich - liberal" findet das auch nur ungustiös.
Diese Spiel Herr Pilz haben wir schon seit jenem FPÖ Parteitag in Innsbruck 1986 verloren...
... man braucht ja nur auf Ihrer HP div. Postings verfolgen - wo bereits eine liberale Haltung als "linksradikal" diffamiert wird. Und die Bezeichnung "Gutmensch" ist ja an "Verächtlichkeit" auch kaum mehr zu überbieten ...
... die "Verrohung der politischen Kultur" gegann mit Hader 1986. Und es wird immer so sein, denn gegen diesen rechtsradikalen Bodensatz fällt mir auch keine Strategie ein ... DUMMHEIT ist immer aufklärungsresisten ...
Antwort von: Altruist
verfasst am: 25.01.2007 12:13:41
Soeben lese ich auf der ORF-Homepage, wie er ausschaut der Umfaller: 13 EF tuns auch, verkündet Darabos ...
Antwort von: Er weiss noch nicht, wie er da umfallen wird?
verfasst am: 25.01.2007 11:24:57
Er liegt doch schon vollkommen flach!
Antwort von: Norbert
verfasst am: 25.01.2007 22:10:40
Ich unterstelle dem Herrn Darabos , daß er sich bemühen wird.Die SPÖ ist nicht für diesen Vertrag verantwortlich und kann nurmit allen legalen Mitteln hier Schaden begrenzen und
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Ich unterstelle dem Herrn Darabos , daß er sich bemühen wird.
Die SPÖ ist nicht für diesen Vertrag verantwortlich und kann nur
mit allen legalen Mitteln hier Schaden begrenzen und mehr könnten auch die Grünen nicht als Juniorpartner der ÖVP , oder?
Antwort von: vogelsang
verfasst am: 25.01.2007 09:43:53
Als ich selbst noch auf der Uni bummelte (fast 10 Jahre vor den Herren Pilz & Co) habe ich den Briefwechsel Karl Marx/Friedrich Engels gelesen. . . . es ging um die Definition des Begriffes
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Als ich selbst noch auf der Uni bummelte (fast 10 Jahre vor den Herren Pilz & Co) habe ich den Briefwechsel Karl Marx/Friedrich Engels gelesen. . . . es ging um die Definition des Begriffes 'Soziademokratie', die Friedrich Engels so sah: 'Sozialdemokratie? Das ist Kapitalismus ohne seine Nachteile'.
Ziemlich zynisch, zugegeben. Aber es lohnt sich drüber nachzudenken. Oder? Klara Vogelsang
Antwort von: Otto
verfasst am: 25.01.2007 09:24:44
Ich finde die gekünstelte Entrüstung vorallem vom BZÖ über die Fotos nur lächerlich. Hat ja bis dato ohnehin schon jeder gewußt, welcher Geisteshaltung Kind der Strache
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Ich finde die gekünstelte Entrüstung vorallem vom BZÖ über die Fotos nur lächerlich. Hat ja bis dato ohnehin schon jeder gewußt, welcher Geisteshaltung Kind der Strache ist. Jetzt sich aber wie Aasgeier drauf zu stürzen und zu schreinen "Ha! Erwischt!" und zum Rücktritt aufzufordern ist bestimmt ein natürlicher Reflex, aber auch nicht besonders klug.
Denn niemals so oft wie in den letzten Tagen hat sich Strache dermaßen eindeutig in der Öffentlichkeit von dieser Ideologie distanziert. Was er früher vielleicht noch mit einem "...darüber kann man streiten...", oder "...es war nicht alles schlecht..." vielleicht kommentiert hätte, ist jetzt komplett Tabu.
So ein Spitzenkandidat für die FPÖ ist den Grünen und der politischen Kultur in österreich viel angenehmer, weil er es sich nicht mehr leiten kann provozierende Zweideutigkeiten in die Atmosphäre zu blasen.
Mein Vorschlag wäre also in ja nicht zu unterbrechen wenn er sich nun ständig von dieser Ideologie distanziert, iat ja schön wenn das ein FPÖ-Chef macht.
Antwort von: Leif Eriksson
verfasst am: 25.01.2007 14:43:07
Naja, wirklich distanziert hat er sich nie. Offensichtlich paramilitärische Übungen (evtl. mit Hitlergruß) im neonazistischen Umfeld nennt er Lausbubenstreich? Das ist Verharmlosung
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Naja, wirklich distanziert hat er sich nie. Offensichtlich paramilitärische Übungen (evtl. mit Hitlergruß) im neonazistischen Umfeld nennt er Lausbubenstreich? Das ist Verharmlosung der NS-Ideologie. Auffallend war ja, dass in der FPÖ die Entrüstung nicht so sehr über den Inhalt der Bilder war, sondern über den/die "Verräter". Das erinnert mich fast an die Losung: "Unsere Ehre heißt Treue!"
Antwort von: Norbert
verfasst am: 25.01.2007 22:07:35
Wenn der einzige Kritikpunkt an Strache seine Aktionen vor 20 Jahren wären , dann bin ich voll auf Gusis Seite.Der Gründer des Jesuiten Ordens war Landsknecht und Hauptmann ein bezahlter
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Wenn der einzige Kritikpunkt an Strache seine Aktionen vor 20 Jahren wären , dann bin ich voll auf Gusis Seite.
Der Gründer des Jesuiten Ordens war Landsknecht und Hauptmann ein bezahlter Möreder könte man heute sagen und was hat er aus sich gemacht. Nur HC und seine Partei und die Argumentationbeim und nach dem Wahlkampf lassen einen Läuterungsprozess kaum
erkennen und dies ist das Problem.
Wer bist du ? und nicht was warst Du?
Jeder hat das Recht gescheiter zu werden und auch ethische Werte
zu verinnerlichen und es ist nie zu spät...
Also HC zah an und respektiere den Homo Sapiens wo immer Du in finden magst und welche Hautfarbe oder Nationalität er auch haben mag.
Fremdarbeiter nur mehr versicherungtechnisch arbeitsfähig zu halten
dies ist inhuman und rechtlich unhaltbar.
Die Menschenrechte gelten auch für die FPÖ und aber auch für HC passiv und aktiv.






