Tagebuch / Mai 2012

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DONNERSTAG, 15. FEBRUAR 2007

50-HS. Das ist das panzerbrechende Gewehr der Firma Steyr-Mannlicher, und das ist sein Weg von Wien über Teheran in Richtung Irak:2003[b]20.10. [/b]Steyr-Mannlicher plant, 2000 Stück 50-HS an die iranische Polizei zur "Drogenhandels-Bekämpfung" zu exportieren und bringt dazu den Antrag auf Exportgenehmigung von 2000 Stück plus 500 000 Patronen für einen Preis von insgesamt 8.885.000 Euro im
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50-HS. Das ist das panzerbrechende Gewehr der Firma Steyr-Mannlicher, und das ist sein Weg von Wien über Teheran in Richtung Irak:

2003

[b]20.10. [/b]Steyr-Mannlicher plant, 2000 Stück 50-HS an die iranische Polizei zur "Drogenhandels-Bekämpfung" zu exportieren und bringt dazu den Antrag auf Exportgenehmigung von 2000 Stück plus 500 000 Patronen für einen Preis von insgesamt 8.885.000 Euro im BMI ein. Das EUC vom 15.10.2003 stammt von der iranischen Firma „J.S.Ind.“ und wird vom BMI nicht akzeptiert. Die Firma J.S.Ind. wird allerdings nicht überprüft. Über die website http://www.js-ind.com/ ließe sich jederzeit feststellen, dass es sich um eine Firma für „industrial and urban piping“ und für „sealing tapes“ handelt.

Im EUC heißt es: „... to protect our officers in conduct of their official law enforcment duties, anti-narcotics, anti-terrorism an border control…” Trotz des Bezugs zur Terrorismusbekämpfung wird das BVT, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, nicht offiziell befasst. Die zuständige Abt.II/BVT-2 (Informationsgewinnung, Ermittlung, Analyse) ist nicht informiert.


2004

24.-26.5. Gert Polli, der Chef des BVT, fährt nach Teheran zum MOIS, dem iranischen Ministry of Information and Security. Irans Wiener Proliferationsspezialist Shafazand ist als „Dolmetscher“ dabei. Später wird sich herausstellen, dass Polli enge vertrauliche Kontakte zum iranischen Geheimdienst pflegt.

ab Juli Die Interventionen der USA und Großbritanniens gegen den geplanten Export beginnen. US-Botschafter Lyons Brown interveniert bei Botschafter Kyrle im Außenministerium. Die USA richten eine schriftliche Botschaft an das BVT: „USA release Austria“.

30.9. Für das Außenministerium stellt Krauss in einem Brief an den zuständigen Abteilungsleiter Grosinger im Innenministerium fest, dass sichergestellt sein müsse, dass das „gegenständliche Kriegsmaterial ausschließlich für den Zweck Grenzschutz sowie im Kampf gegen Drogenkriminalität und Terrorismus zum Einsatz kommt“.

4.11. Das EUC (Endverbrauchszertifikat) der iranischen Polizei vom 27.10.2004 trifft im BMI ein. Es ist von „N. Kalkhorani“ unterfertigt und wird von der österreichischen Botschaft in Teheran beglaubigt.

Polli ruft Grosinger an. Es sei bei ihm im BVT zu Interventionen von Seiten der US-Botschaft gekommen und er wolle genauere Informationen über den 50-HS-Export. Grosinger informiert Polli. Polli stellt fest, dass es von Seiten des BVT keine Einwände gegen den Export gäbe. Kitzler (Stv. Grosinger) legt über das Telefonat einen handschriftlichen AV an: „BVT ok – Tel. Mag. Grosinger. 12.11. Kitzler (Paraphe)“
Das Innenministerium genehmigt den Export. Die Genehmigung ist bis 1.8.2005 befristet.

20.12. Der Wiener Resident der CIA schaltet sich ein und nimmt Kontakt mit dem BVT auf.

23.12. Liese Prokop ersetzt Ernst Strasser als Innenministerin. US-Botschafter Lyons Brown will sofort einen Termin, um den genehmigten Waffenexport zu besprechen. Prokop hat keine Zeit und geht auf Urlaub.

2005

17.1. Um 16.30 erscheint US-Botschafter Lyons Brown zu seinem Antrittsbesuch bei Innenministerin Prokop. Er verlangt die Aufhebung des positiven Iran-Bescheids. Prokop weigert sich. Der Bescheid bleibt aufrecht.

Zur gleichen Zeit beginnt sie öffentliche Auseinandersetzung um den Export. Im Parlament kommt es zu Auseinandersetzungen und später zu ersten Gesprächen. Prokop wird wiederholt darauf hingewiesen, dass a) der Export gesetzwidrig ist und b) große Gefahr besteht, dass die Waffen Terroristen im Irak und im Libanon weitergeliefert werden.

14.7. Prokop stellt fest, dass ihre Unterstützung des Exports politisch nicht mehr haltbar ist. Ihr Kabinettschef Philipp Ita ersucht Grosinger, für die noch nicht gelieferten 30 Stück 50-HS einen neuen, abschlägigen Bescheid zu verfassen. Grosinger wendet sich in einem Mail an Polli und fragt, „ob die Waffen zu terroristischen Zwecken verwendet werden können“.

15.7. Polli diktiert seinem Stellvertreter Kroger das Antwortmail: „Vorbehaltlich einer tiefergehenden Beurteilung durch das BVT darf in der gegenständlichen Causa angemerkt werden, dass sich die Rahmenbedingungen für die Ausfuhrgenehmigung seit der letzten Bescheiderlassung nicht geändert haben.“ Im cc geht das Mail an Ita, den Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit Buxbaum und Polli.
Grosinger kann damit den Bescheid nicht ändern. Polli hat sichergestellt, dass die restlichen Stück 50-HS in den Iran geliefert werden können.

15.9. Das Innenministerium braucht eine Rechtfertigung für die Änderung seiner Haltung. Prokop wendet sich an das Außenministerium um Hilfe, damit für die restlichen 1200 Stück diesmal ein negativer Bescheid ausgestellt werden kann. Das Außenministerium hilft. Botschafter Mayr-Hartig schreibt an Grosinger: „Ersuchen um dringenden Widerruf des do. Bescheids vom 12.11.04... Auf Grund des Internationalen Aufsehens... außenpolitischen Interessen zuwiderlaufen würde... enormes Risiko der Umleitung...“. Der Bescheid wird widerrufen.

Der Druck von Opposition, Medien und USA hat nach mehr als einem halben Jahr dafür gesorgt, dass das Innenministerium wieder das geltende Kriegsmaterialgesetz über die Geschäftsinteressen stellt. Heute wissen wir, dass alle Warnungen berechtigt waren. Die Waffen sind bei den Terroristen im Irak angekommen. Die Verantwortung dafür tragen fünf Politiker:

Ernst Strasser, der den Export als Innenminister genehmigt hat;
Liese Prokop, die ihn als Innenministerin lange gedeckt hat;
Ursula Plassnik, die ihn als Außenministerin zugelassen hat;
Günter Platter, der ihn als Verteidigungsminister geduldet hat;
Und Wolfgang Schüssel, unter dem Geschäfte systematisch über Gesetze gestellt worden sind.

Steyr selbst rechtfertigt sich mit dem Hinweis, es handle sich um ein nachgeahmtes Produkt. Das ist möglich. Aber erstens gibt es keine Nachahmung ohne das Original. Und zweitens haben die genannten Politiiker das Risiko der Weiterleitung bewusst in Kauf genommen. Sie sind die scheinheiligen Komplizen des Iran.

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Antwort von: Belibaste
verfasst am: 28.09.2007 08:25:04

Nostradamus würde sich im Grabe umdrehen, könnte er lesen was unter seinem Namen so alles geschrieben wird.

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Antwort von: Michael
verfasst am: 18.02.2007 03:03:50

Herr Pilz, Sie begrüssen Emigranten und treten deren Brüdern, die zu Hause bleiben, in den Hintern, wenn Sie kritisieren, dass der irakische Widerstand HS .50-Waffen erhalten hat. Aber das
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Herr Pilz, Sie begrüssen Emigranten und treten deren Brüdern, die zu Hause bleiben, in den Hintern, wenn Sie kritisieren, dass der irakische Widerstand HS .50-Waffen erhalten hat.

Aber das überrascht mich nicht. Sie haben ja auch seinerzeit die Äußerung "die Araber haben der westlichen Welt den Krieg erklärt" von sich gegeben, ohne dass es noch Beweise für arabische Täter am WTC-Anschlag gab (die es heute noch nicht wirklich gibt).

Weiters wäre selbst bei Beweisen diese Aussage überaus pauschalisierend und fast ausländerfeindlich.

Vor kurzem fand ich eine Überschrift in einer österreichischen Zeitung: "Links wählen und rechts leben." Das trifft es auf den Punkt.

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Antwort von: Über Ausländerfeindlichkeit
verfasst am: 18.02.2007 19:54:16

braucht sich hier niemand wundern. Hier ist geradezu das virtuelle Sammellager des Rechtsextremismus. Klarer Fall von Asylmissbrauch.

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Antwort von: Robert
verfasst am: 16.02.2007 20:10:34

Bedauernswerter Eurofighterjäger Pilz, Warum plötzlich Themenwechsel? Ist aus der Pilz'schen Eurofightervertragsausstiegssucheinszenierung die Luft draussen. Daher schnell ein
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Bedauernswerter Eurofighterjäger Pilz,

Warum plötzlich Themenwechsel? Ist aus der Pilz'schen Eurofightervertragsausstiegssucheinszenierung die Luft draussen. Daher schnell ein Ablenkungsmanöver und mal ein paar anderen Politikerkollegen ans Bein gepinkelt. Überrascht einen aber nicht wirklich. Was ist von einem PP sonst zu erwarten. Provozieren, inszenieren, polarisieren..., gut dass ihr Grünen nicht in der Regierung seid....

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 15.02.2007 19:45:48

.. und ganz so nebenbei hat die Erzeugerfirma neue Eigentümer? Wieso kann man in so einen Wahnsinnsstaat wie den Iran, dessenPräsident von der Ausrottung der Juden noch heute
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.. und ganz so nebenbei hat die Erzeugerfirma neue Eigentümer?

Wieso kann man in so einen Wahnsinnsstaat wie den Iran, dessen

Präsident von der Ausrottung der Juden noch heute öffentlich träumt ,überhaupt solche Spezialwaffen exportieren?

Also die Amerikaner werden dies nicht als Einladung in Österreich Urlaub zu machen oder österreichische Waren zu kaufen, bewerten .

Selbst der größte Waffenmarkt der Welt und dies ist der US Markt

wird für Glock und Steyr schwieriger, aber das ist der Wirtschaftspartei ÖVP scheinbar ein geringeres Risiko als wirtschaftliche Probleme der Firma Steyr kurzfristig mit dem Erlös der Spezialgewehre ein wenig zu dämpfen ,zu verhindern. ,

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Antwort von: Altruist
verfasst am: 15.02.2007 23:25:06

Zudem geht ja hartnäckig das Gerücht um, dass bei sehr vielen abgewickelten Waffengeschäften dieser Welt, mindestens 10% Provision für die eigene Tasche bezahlt werden.

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 16.02.2007 15:50:50

Provisionen sind in der Geschäftswelt überall vorzufinden undgrößtenteils legale Geldflüsse. In der Politik allerdings werdendieselben zu illegalen Überschwemmungen .
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Provisionen sind in der Geschäftswelt überall vorzufinden und

größtenteils legale Geldflüsse. In der Politik allerdings werden

dieselben zu illegalen Überschwemmungen .

Es könnte sich herausstellen , daß es orange Wassermassen sind die

da Hochwasseralarm auslösen.

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Antwort von: Vogelsang
verfasst am: 16.02.2007 10:33:58

Zehn Prozent? Das würde ja nebenbei erklären, warum der teuerste Flieger bestellt wurde. 10 Prozent von 5Milliarden sind halt deutlich mehr als 10 Prozent von 4 Milliarden.Ich versuche,
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Zehn Prozent? Das würde ja nebenbei erklären, warum der teuerste Flieger bestellt wurde. 10 Prozent von 5Milliarden sind halt deutlich mehr als 10 Prozent von 4 Milliarden.

Ich versuche, dass für mich zu visualisieren:

10 Prozent von 5 Milliarden sind 500 Millionen

Frage: wieviele 500er Euroscheine ergeben 500.000.000 Euro?

Antwort: eine Million 500er-Scheine

Ein Paket Kopierpapier beinhaltet 500 Stück und ist 10cm hoch.

Unter der Annahme, dass Kopierpapier und Geldpapier gleich dick sind (obwoh ich vermute, dass Geld aus dickerem Papier gemacht wird) ergibt das einen 500er Stapel von

200m Höhe. Oder zwei Stapel zu je 100m - neben den Stefansdom gestellt, ganz schön beeindruckend. Mit so einem Haufen Geld können nicht nur Schüssel, Grasser und Pouly glücklich werden. Da bleibt noch genug um so kleine Würstchen wie Herrn Hojak & Co zufrieden und ruhig zu stellen. Diesen Anwalt des kleinen Mannes habe ich übrigens vorige Woche in einem nicht wirklich billigen Hotel in Dubai Geld ausgeben gesehen. Naja, der muss sich ja von den Strapazen erholen, die so eine Befragung durch den Untersuchungsauschuss für ihn bedeutet. Na dann.

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Antwort von: Und KarlHeinz Grasser
verfasst am: 15.02.2007 17:31:11

Und KHG, der als Meister der Republik der Kavaliere alles perfekt inszeniert und dirigiert hat (natürlich immer online verbunden mit Graf Mensdorf-Pouilly und SC Florida und L.A.) Mach Geld mach
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Und KHG, der als Meister der Republik der Kavaliere alles perfekt inszeniert und dirigiert hat (natürlich immer online verbunden mit Graf Mensdorf-Pouilly und SC Florida und L.A.)

Mach Geld mach Geld und mach mehr Geld. Ronnie Hubbard wäre stolz auf ihn.....

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Antwort von: Nichtigkeit eines Vertrages
verfasst am: 15.02.2007 17:28:10

Ein Eintrag aus www.help.gv.at NichtigkeitNichtigkeit bedeutet, dass ein Bescheid| oder Vertrag gar nicht entstanden ist und keinerlei rechtliche Wirkungen eingetreten sind. Das Vereinbarte gilt von
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Ein Eintrag aus www.help.gv.at Nichtigkeit

Nichtigkeit bedeutet, dass ein Bescheid| oder Vertrag gar nicht entstanden ist und keinerlei rechtliche Wirkungen eingetreten sind. Das Vereinbarte gilt von Anfang an nicht.

Hinweis: Im Strafverfahren können Urteile| wegen bestimmter Nichtigkeitsgründe (Rechtsfehler, Verfahrensfehler) durch Rechtsmittel| (z.B. Nichtigkeitsbeschwerde) angefochten werden.

Die Unwirksamkeit/Nichtigkeit kann zurückwirken und dazu führen, dass der Rechtsakt so behandelt werden muss, als sei er nie existent gewesen (Nichtigkeit ex tunc|). Entfaltet ein Ereignis seine Wirkung hingegen nicht rückwirkend, sondern für die Zukunft, spricht man von einer Wirkung ex nunc|. Beispiel:

Wird eine Ehe als nichtig erklärt, gilt dies rückwirkend (ex tunc), d.h. dass die Ehegatten als von Anfang an nicht verheiratet gelten. Bei einer Scheidung wird die Ehe hingegen "ab jetzt" (ex nunc) aufgelöst.

Also bei all den Mord-Delikten, Betrügereien, Millionen - Beamtenbestechungen wäre es ja sogar einem Jus-Studenten im 3. Semester möglich Gründe zu finden, die den Kaufvertrag des Eurofighters für null und nichtig erklären! Kommt Zeit kommt Rat.

Die besten Vertragsjuristen der Bananenrepublik stehen schon in den Startlöchern. LEIWAND SUUUPER

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Antwort von: go
verfasst am: 15.02.2007 16:16:51

Danke für die vielen Detailinformationen.

Allein zu erkennen welche Verbindungen und welches Verhalten der einzelnen Akteure es gibt, ist sehr interessant.

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Antwort von: rollschuhrolli
verfasst am: 15.02.2007 14:40:32

noch einmal:

Wo sind die Beweise, dass tatsächlich Gewehre aus dieser Lieferung im Irak angekommen sind? Bis heute hat dies keiner - nicht einmal die Amerikaner selbst - bestätigt.

Antworten


Antwort von: Norbert
verfasst am: 15.02.2007 19:50:13

Die Seriennummern sind sicher schon in Richtung Innenministerium.Unser "Tiroler" wird sicher dafür sorgen in dieser Causa nicht unterzugehen .Also wenn es nur die kleinste Chance auf
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Die Seriennummern sind sicher schon in Richtung Innenministerium.

Unser "Tiroler" wird sicher dafür sorgen in dieser Causa nicht unterzugehen .

Also wenn es nur die kleinste Chance auf Fakes gibt dann wird

der Herr BM dies klarstellen.

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Antwort von:
verfasst am: 16.02.2007 08:55:09

und siehe da, es hat sich herausgestellt, dass es sich um nachbauten handelt.

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 16.02.2007 16:47:31

Ich hoffe es für Österreich!

Nur warum kaufen dann die Iraner Originale, haben die zuviel Geld?

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Antwort von: hermann@deranwalt.at
verfasst am: 16.02.2007 14:25:03

Dann sollte Herr Pilz den Vorwurf ganz schnell umstellen auf "Export von Nachbau-Vorlagen" ;-)

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Antwort von: Nostradamus
verfasst am: 17.02.2007 17:29:38

STOPP dem Asylmissbrauch!!!Jüngste Meldung: Ende Jänner dieses Jahres deckte in Wien eine Sonderermittlungsgruppe der Polizei massiven organisierten Asylmissbrauch und Sozialhilfebetrug
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STOPP dem Asylmissbrauch!!!

Jüngste Meldung: Ende Jänner dieses Jahres deckte in Wien eine Sonderermittlungsgruppe der Polizei massiven organisierten Asylmissbrauch und Sozialhilfebetrug auf. Mehrere Hundert Personen türkischer Staatsangehörigkeit hatten sich aufgrund falscher Angaben zu ihrer Identität über Jahre hinweg widerrechtlich in Österreich aufgehalten und rechtswidrig Sozialleistungen bezogen. Der Schaden wird auf zweistellige Millionenbeträge geschätzt.

Wie die Behörden bekannt gaben, umfasst der derzeitige Fall rund 500 Personen, die seit 1986 nach Österreich kamen. Dabei handelt es sich um mehrere große Familienverbände aus der Türkei, einschließlich ihrer in Österreich geborenen Kinder. Nach Ablehnung ihres Asylgesuchs tauchten die Betroffenen unter und stellten später in Linz als Libanesen einen vermeintlichen "Erstasylantrag". Nachdem auch diese Anträge abgelehnt wurden, konnten sie jedoch nicht in den Libanon abgeschoben werden, weil dieses Land sich weigerte, die nicht als Staatsbürger registrierten Abschiebekandidaten aus Österreich aufzunehmen.

. . . . DAS IST DIE ASYL(ANTEN)REALITÄT!

Fazit: Asylbetrüger und deren österr. Helfer (Hermann, Genner etc.) einsperren und SOFORT UND FÜR IMMERausser Landes schaffen!!!

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Antwort von: ahlbers@yahoo.de
verfasst am: 12.11.2011 19:14:12

Sehr geehrte Damen und Herren, Asylwerber:Liana Djandjawa Staatsangehörigkeit: Georgisch Anschrift am Heimatort: GG-3700 Russtawi; Kostawastrasse 26/22 Aktuelle Adresse in Österreich: A-4020
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Asylwerber:Liana Djandjawa
Staatsangehörigkeit: Georgisch
Anschrift am Heimatort: GG-3700 Russtawi; Kostawastrasse 26/22
Aktuelle Adresse in Österreich: A-4020 Linz; Unionstrasse 7/1

Liana Djandjawa hat in Österreich Asylrecht missbraucht:

Sie hat nach Antragstellung mündlich oder schriftlich bewusst falsche Angaben über ihre Anspruch gemacht;

Ihre Reisepass oder andere Papiere oder Fahr- bzw. Flugscheine, die für ihren Anspruch von Bedeutung sind, arglistig vernichtet, beschädigt oder beseitigt hat, um sich entweder für die Zwecke ihres Asylantrags einen falschen Namen zu verschaffen oder die Prüfung seines Antrags zu erschweren;

Sie hat falsche Reiseroute und zu den Gründen Ihrer Flucht falsche Angaben gemacht.

Liana Djandjawa kam mit Besuchervisum- mit der Einladung der Gastfamilie ihrer Tochter nach Deutschland, in der Familie wo sie als Au-Pair Mädchen gearbeitet hat.Vor dem Ablauf des Visums ist sie von Deutschland nach Österreich gekommen, wo sie Asyl mit falschen Angaben beantragt hat.

Liana Djandjawa ist Liana Jangveladze.

Liana Djandjawa besitzt Personalcomputer mit Internetanschluss und viele wertvolle Sachen die eigentlich kein Flüchtling leisten kann.(schauen sie an der o.g. Adresse und überzeugen Sie sich selbst),

Ihr Mann- Guram Barbakadze ist im besitzt österreichischer Führerschein. Er besitzt auch ein Auto(Kennzeichen:L709IW). Mit dem Auto verteilen sie illegal die Zeitungen, arbeiten also schwarz und haben regelmäßiges Einkommen monatlich.(Sie werden auch in den Kontoauszügen findig),

Sie haben mehrere negative Asylentscheidung bekommen, aber gegen diese negative Entscheidung haben sie Einspruch eingereicht bzw. da die über fünf Jahre in Österreich sind, haben auf "Niederlassungsbewilligung" auf humanitären Gründen ein Antrag gestellt, damit spielen sie auf Zeit.

Noch schlimmer: Georgische Botschaft in Österreich hat sogar Reisepass für Liana Jangveladze am 23.06.2010 ausgestellt, mit der Passnummer: 09AR82353 und Personalnummer:35001024567 und diese Person existiert noch mit falscher Name o.g. Adresse.

Ihre Tochter: Barbakadze Khatuna

Geburtsdatum: 13.10.1981
SozialversicherungsNr: 5189131081
Staatsangehörigkeit: Georgisch
Anschrift am Heimatort: GG-3700 Rustawi; Kostawastrasse 26/22
Letzte aktuelle Adresse in Österreich: A-4020 Linz; Unionstrasse 7/3

Beabsichtigtes Studium: Rechtswissenschaften in der Johannes Kepler Universität Linz
Ihre Matrikelnummer ist: 0856216

Wurde schon wegen der Urkundenfälschung und Fälschung der Angaben nach Georgien abgeschoben.

Wenn Sie noch Fragen haben kontaktieren Sie mich per E-Mail: ahlbers@yahoo.de

 

Aus Sicherheitsgründen muss ich unbekannt bleiben und Existenz dieser schreibe muss unbekannt bleiben. Ich bitte um Verständnis. Danke.

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Antwort von: Altruist
verfasst am: 19.02.2007 09:59:13

"einsperren und SOFORT UND FÜR IMMERausser Landes schaffen"

Wie soll denn das nun wieder gehen, lieber Nostradamus.

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Antwort von: Und nicht zu vergessen :
verfasst am: 18.02.2007 19:55:46

Ewiggestrige und Asoziale wie Herbert, Nostradamus usw. gleich mit !!!

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Antwort von: Brigitte Novacek
verfasst am: 15.02.2007 14:05:56

Danke - jetzt versteh ich auch den gestriegen Eintrag besser.

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