MONTAG, 05. MÄRZ 2007
Zurück in Wien von der Klubklausur in der Grazer Seifenfabrik. Vordergründig ist es um unsere Leibthemen gegangen: Klimaschutz, Bildung, Freiheit und Menschenrechte. Aber dahinter hat sich etwas Wichtiges getan, und das hat eine Vorgeschichte.„Die Grünen sind zu zahm.“ Wie oft habe ich das in den letzten Monaten gehört. Wenn das so viele sagen, dann muss etwas dran sein. Und es
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Zurück in Wien von der Klubklausur in der Grazer Seifenfabrik. Vordergründig ist es um unsere Leibthemen gegangen: Klimaschutz, Bildung, Freiheit und Menschenrechte. Aber dahinter hat sich etwas Wichtiges getan, und das hat eine Vorgeschichte.
„Die Grünen sind zu zahm.“ Wie oft habe ich das in den letzten Monaten gehört. Wenn das so viele sagen, dann muss etwas dran sein. Und es ist ganz sicher etwas dran.
Die, die uns das vorhalten, verlangen ja nicht, dass wir tobend durchs Land rasen, uns im Plenarsaal kreischend auf die Regierungsmitglieder werfen und bei jeder Gelegenheit möglichst viele Zähne zeigen. Es geht um die Antwort auf eine einfache Frage: Sollen wir vor allem Fehler vermeiden und damit die Fehler der anderen für uns arbeiten lassen? Oder sollen wir Risiko eingehen, politischen Streit auch dann führen, wenn am Beginn noch keine klare Mehrheit auf unserer Seite ist? In Graz haben wir bewusst auf Konflikt und Risiko gesetzt und die Auseinandersetzung ums Auto begonnen.
Wer Meinungsforscher und Politikberater fragt, wie man in Österreich erfolgreiche und populäre Klimaschutzpolitik machen kann, erhält eingangs eine Warnung: Lass die Finger vom Auto. Wer die Leute fragt, die seit Jahren hier forschen und Alternativen entwickeln, hört das Gegenteil: ohne radikale Umstellung des Verkehrs geht gar nichts. Also werden wir die Auseinandersetzung beginnen. Die Gegner stehen fest: die traditionelle europäische Autoindustrie und ihre beiden Minister: Bartenstein und Faymann.
Der Untersuchungsausschuss trifft sich am Donnerstag wieder. Um neun Uhr Früh wird zum ersten Mal Günter Platter unsere Fragen beantworten. Dann kommt Schüssel.
Seit ein, zwei Wochen spüren wir, dass die ÖVP den Ausschuss akzeptiert. Die Tiraden werden kürzer, und immer öfter fallen ÖVP-Abgeordneten kritische Fragen an Auskunftspersonen ein. Aber immer noch ist der Ausschuss für alle Schwarzen und viele Rote eine Ausnahmesituation. Die Gefahr ist groß, dass nach den beiden Endberichten wieder die österreichische Normalität einkehrt. Unser Ausschuss war erst dann erfolgreich, wenn aus der Ausnahme die Normalität wird. Das Parlament kontrolliert – das ist anderswo Alltag und nur selten grund für Aufregung. Es wird Zeit, dass Österreich der Alltag einer ganz normalen Demokratie einkehrt.
Im „LUFTRAUM“ steht seit heute das Kapitel „Die Entscheidung für Eurofighter“. Damit ist der zweite Teil der Luftgeschichte fertig: die Typenentscheidung des Finanzministers, der keinen Abfangjäger wollte und den teuersten durchsetzte.
Antwort von: Schwammerlverachter
verfasst am: 06.03.2007 23:19:48
Lieber PePi ! Wie kommt es, dass du deinen Mund gar so voll nimmst. Es ist schlimm genug, dass du den Eurofighter Untersuchungsausschuss so schamlos zur Selbstdarstellung missbrauchst. Das ist jedoch
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Lieber PePi !
Wie kommt es, dass du deinen Mund gar so voll nimmst. Es ist schlimm genug, dass du den Eurofighter Untersuchungsausschuss so schamlos zur Selbstdarstellung missbrauchst. Das ist jedoch nur halb so schlimm. Schlimmer ist, dass du mit deinen vollmündigen, dümmlichen und lächerlichen Äußerungen unserem Land und seinen Bürgern einen großen Schaden anrichtest. Wer gibt dir, du unbedeutendes grünes Oppositionswürstel die Legitimation, mit der Stimme Österreichs zu sprechen und dem EADS Konzern zu drohen, dass wir keinen einzigen Airbus mehr kaufen, falls EADS Gusis Wahl-Versprecher nicht einlöst und Österreich aus einem rechtsgültigen Vertrag entlässt.
Hast du grünes, populistisches Oppositionswürstel noch nicht kapiert, dass im Falle des Falles parteiungebundene Unternehmen wie z.B. die AUA mit EADS in Geschäftsbeziehung treten und nicht die Peter Pilz Einmannselbstdarstellungsgesellschaft. Daher meine Bitte:
Nimm den Mund nicht so voll und verschone die Öffentlichkeit mit deinen Komplexen und deinem Gedankenmüll.
Ein Schwammerlverachter
Antwort von: Norbert
verfasst am: 07.03.2007 00:33:46
Ihr EADS Konzern ist betriebswirtschaftlich im Nationalstaateneck.Dies ist das Resultat , wenn man glaubt Arbeitskräfte sicherndeKonzernpolitik im Sinne der staatlichen
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Ihr EADS Konzern ist betriebswirtschaftlich im Nationalstaateneck.
Dies ist das Resultat , wenn man glaubt Arbeitskräfte sichernde
Konzernpolitik im Sinne der staatlichen Mehrheitseigentümer
umsetzen zu können.
Da werden dann ein" Flügerl " in Spanien ein "Triebwerkerl" in Frankreich und das "Rumpferl" mit Elektronik in der BRD oder vielleicht
auch anders verteilt logistisch zu einem Cocktail a´la wie schaffe ich
und erhalte ich möglichst viele Arbeitskräfte in den EU-Staaten welche an diesem perversen Projekt beteiligt sind .
Der Gegner ist Boeing eine Firma ein Vorstand eine Produktionsstätte
und ein Vetrieb das konnte auf die Dauer nicht gut gehen mit
einem "DDR - Verteilungssystem ".
Bei so einer Firma bestellen wir unsere €-Fighter !
Hätte es nicht gereicht in Europa bauen wir "echte Autos" und die
sowie oft sinnlosen Flugzeuge kaufen wir in der USA.
Nein wir müssen basteln und beweisen. daß wir bessere Flugzeuge bauen können, nur das war nie die Frage für einen Betriebswirt.
Können wir auch langfristig damit eine Wertschöpfung erreichen?
Die Antwort ein klares : NEIN!!!!!!!
Antwort von: Altruist
verfasst am: 06.03.2007 09:20:21
Endlich gehen die Grünen das Thema Auto an - die heilige Kuh, die sich keiner schlachten traut. Zu halbherzig wird dieses Thema seit Jahrzehnten von der Politik angegangen. Der Grund ist klar:
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Endlich gehen die Grünen das Thema Auto an - die heilige Kuh, die sich keiner schlachten traut. Zu halbherzig wird dieses Thema seit Jahrzehnten von der Politik angegangen. Der Grund ist klar: das kostet Wählerstimmen. Langfristig wird es den Grünen jedoch gedankt werden, jetzt dieses Thema zu besetzen. Aus mehrerlei Gründen:
1. Jährlich verunglücken in Österreich 55.000 Menschen im Straßenverkehr (Quelle: Statistik Austria). Das heißt Krankenhaus, Schmerzen, Blut, Arbeitsunfähigkeit, Gesundheitsausgaben, Reha, zerstörte Existenzen etc. Diese Zahl stagnierte die letzten 5 Jahre, innerhalb der letzten 10 Jahre stieg sie um 10%. 55.000 - d.h. Jährlich sind von 1000 ÖsterreicherInnen 7 davon betroffen. Stoppt bitte endlich diesen Wahnsinn.
2. PKW-Fahrzeugbestand in Österreich: 1960: 0,4 Mio. PKWs 1970: 1,2 Mio. PKWs 1980: 2,2 Mio. PKWs 1990: 3,0 Mio. PKWs 2000: 4,1 Mio. PKWs 2010: ?
Und weiterhin werden sich die Menschen zum Stauen anstellen. Hier müssen ganz schnell Maßnahmen gesetzt werden. Vorschlag: Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel verpflichtend an der Innenseite der Windschutzscheibe für PKWs, die Straßen der Städte Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und St.Pölten benutzen. Zudem Errichtung großer Parkplätze an den Stadteinfahrten und von dort für Wien U-Bahn-Anbindungen und in den anderen Städten Straßenbahn- und Bus-Anbindungen. In skandinavischen Städten wird dieses Modell seit Jahren erfolgreich angewendet. Die Umsetzung solch eines Modells würde zwar Jahre dauern, aber es erscheint als eine gangbare Möglichkeit, um auch noch 2015 den Individualverkehr aufrecht erhalten zu können.
3. 100auf Autobahnen - Autobahn, Du fährst 130, ein rechts vor Dir fahrender LKW-Anhänger stellt sich quer, steht still und blockiert beide Fahrspuren, Entfernung 70 m, du hast eine tolle Reaktionszeit, nämlich nur 0,5 Sekunden und einen neuen Audi A6 (wie zB Umweltminister Pröll) mit tollen Bremsen (Bremsverzögerung 9 m/sq). Du und alle Deine Insassen sterben bzw. sind schwer verletzt, da Deine Aufprallgeschwindigkeit 67km/h beträgt. Deine Insassen sind im Regelfall Deine Kinder, Deine Frau, Deine Freunde, Deine Familie oder Deine Geschäftspartner. Wärst Du 110 km/h gefahren, mit selber Reaktionszeit und selbem Auto, Du würdest 4 m vor dem Hindernis zum Stehen kommen, alle überleben, niemand ist verletzt - ein doch relevanter Unterschied, oder? Nachzurechnen auf http://www.2cu.at/anhalteweg Alles klar? Also her mit 160? Nein, 100 ist COOL!
Antwort von: Sir Bert
verfasst am: 05.03.2007 23:09:58
Klimaschutz:Da haben die Grünen inzwischen keine Ahnung mehr. Das hat man verlernt, und das jetzige Personal ist schlicht und einfach zu alt. Die Grünen sind nicht mehr grün,
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Klimaschutz:
Da haben die Grünen inzwischen keine Ahnung mehr. Das hat man verlernt, und das jetzige Personal ist schlicht und einfach zu alt. Die Grünen sind nicht mehr grün, höchstens hinter den Ohren. Allerdings nicht wegen der Frische, sondern wegen dem Schimmel. Bildung:
Wie kann ein Blinder von der Farbe reden?
Freiheit und Menschenrechte:
Werden von den moslemischen Migranten mit Füßen getreten. Keinen Grünen stört´s.
„Die Grünen sind zu zahm.“
Sind sie eh nicht. Man muß nur genauer hinhören. Es ist viel Haß bei den Grünen, auch wenn der Haß nicht laut ist. Auto und CO2:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid#CO2_in_der_Atmosph.C3.A4re_ und_Treibhauseffekt
Anthropogene CO2 Emissionen machen nur 6% der natürlichen CO2 Emissionen aus. Von den anthropogenen werden wiederum nur 15% durch den Verkehr verursacht. Die meisten anthropogenen CO2-Emissionen verursacht der Hausbrand.
Viele Ökofreaks haben uralte Holzöfen und wohnen in schlecht isolierten Altbauten. Dann fahren sie noch uralte Autos, die genau wie ihre alten Öfen den Dreck ungefiltert und in großen Mengen in die Athmosphäre blasen.
Antwort von: Altruist
verfasst am: 06.03.2007 09:53:04
Zu Ihrem Beitrag Herr Sir: ad Klimaschutz: Unzulässige Polemik ad Bildung: Hier kann man nicht mal mehr von Polemik sprechen, einfach nur Unsinn. ad Freiheit und Menschenrechte:
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Zu Ihrem Beitrag Herr Sir:
ad Klimaschutz: Unzulässige Polemik
ad Bildung: Hier kann man nicht mal mehr von Polemik sprechen, einfach nur Unsinn.
ad Freiheit und Menschenrechte: Unzulässiges Pauschalurteil
ad Grünen und Hass: JaJa der stille Hass der Grünen - klingt nach Paranoia.
ad Auto: Hier geht es nicht nur um Umweltschutz. Siehe Altruist-Beitrag von 6.3. 2007
Antwort von: EineMeinung
verfasst am: 12.03.2007 13:35:52
Das ersticken jeglicher Diskussion, indem der Diskussionspartner diskreditiert wird, währe also Ihre Lösung? Siehe „Paranoid“, „unzulässiges Pauschalurteil“.Ja
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Das ersticken jeglicher Diskussion, indem der Diskussionspartner diskreditiert wird, währe also Ihre Lösung? Siehe „Paranoid“, „unzulässiges Pauschalurteil“.
Ja so argumentiert es sich leicht. Keine Diskussion über das Thema an sich, sondern das Infragestellen seines Diskussionspartners.
Nicht das Problem an sich ist ein Problem, sondern der der davon spricht.
Leider habe ich diesen Weg bei den Grünen zu häufig gesehen, um sie noch ernst nehmen zu können.
Antwort von: Ein Kulturpessimist
verfasst am: 06.03.2007 00:54:55
Putzig, die Grünen haben mangels anderer Feindbilder das Feindbild Auto(fahrer) wieder einmal für sich entdeckt . . . von DEM Thema überhaupt hört man bezeichnenderweise aber gar
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Putzig, die Grünen haben mangels anderer Feindbilder das Feindbild Auto(fahrer) wieder einmal für sich entdeckt . . . von DEM Thema überhaupt hört man bezeichnenderweise aber gar nichts: KINDER und KINDERBETREUUNG - wenn die Grünen nicht wollen (oder wollen sie das zur Vermehrung ihrer Wählerschaft gar?!), dass Österreich - bevor es ausstirbt - endgültig vertrottelt und die drei vorherrschenden Bevölkerungsgruppen sich in Zukunft gegenseitig nur mehr die Haare schneiden und die Wohnung ausmalen (Österreicher) und Döner (Ausländer) bzw. Koks (Asylanten) verkaufen, dann sollten sie das Thema der vorschulischen Kinderbetreuung auf die Tagesordnung setzen, denn bei ausreichend "Krippenplätzen" würden vielleicht auch unsere gebährstreikenden Akademikerinnen wieder Kinder zur Welt bringen . . .
Antwort von: Norbert
verfasst am: 05.03.2007 23:16:24
Bleiben Sie bei Herr Bert Ihrem Markennamen vom Sir sind Sie zu weit entfernt und es wirkt auch dümmlich ausser Sie können in Zukunft die Beiträge in tadelosem English (Oxford oder
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Bleiben Sie bei Herr Bert Ihrem Markennamen vom Sir sind Sie zu weit entfernt und es wirkt auch dümmlich ausser Sie können in Zukunft die Beiträge in tadelosem English (Oxford oder Cambridge im Zweifel geht
auch BBC Niveau) hier in diesem Forum etablieren.
Antwort von:
verfasst am: 05.03.2007 22:46:24
Also das Auto ist das wichtigste Thema für die Grünen. Arbeitslosigkeit, eine auch unter der neuen Regierung zunehmende soziale Kälte, die immer wieder reduzierten Leistungen der
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Also das Auto ist das wichtigste Thema für die Grünen. Arbeitslosigkeit, eine auch unter der neuen Regierung zunehmende soziale Kälte, die immer wieder reduzierten Leistungen der Krankenkasse, die Problematik im Pflegebereich, die Bedenken der Leute wegen des Pensionssystems, die fehlenden Mittel im Bildungssystem, all diese Fragen und noch viele andere mehr sind nicht so wichtig wie der Kampf gegen das Auto.
Auch wenn es bei der Klubklausur der Grünen in Graz auch um andere Themen gegangen ist, die Kampfansage gegen das Auto so in den Vordergrund zu stellen zeugt von mangelnder Fantasie und mangelnder politischer Reife.
Antwort von: Altruist
verfasst am: 06.03.2007 09:43:01
Blödsinn! Den wirtschaftlichen Schaden, dan das Auto anrichtet, zu minimieren kommt genau den Krankenkassen, dem Pflegebereich und dem Pensionssystem zu Gute. Ich sag nur 55.000 Verletzte
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Blödsinn! Den wirtschaftlichen Schaden, dan das Auto anrichtet, zu minimieren kommt genau den Krankenkassen, dem Pflegebereich und dem Pensionssystem zu Gute. Ich sag nur 55.000 Verletzte jährlich. Dein Beitrag zeugt von mangelndem politischem Durchblick.
Antwort von:
verfasst am: 07.03.2007 02:42:21
Es gehört zwar nicht zum politischen Durchblick aber zum gesunden Menschenverstand. Das Auto verursacht überhaupt keine Verletzten und Toten, es sind die Autofahrer und zwar vorwiegend
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Es gehört zwar nicht zum politischen Durchblick aber zum gesunden Menschenverstand. Das Auto verursacht überhaupt keine Verletzten und Toten, es sind die Autofahrer und zwar vorwiegend jene, die mit dem Autofahren überfordert sind. Ich selbst fahre nicht gerne mit dem Auto, eben deswegen, weil es eine gewisse Gefahr ist. Aber manchmal geht es eben nicht anders. Ich denke z.B. an einen ehemaligen Arbeitskollegen, der täglich weit mehr als 200 Km fahren musste, um zu seiner Arbeitsstelle zu kommen.
Natürlich hätte er sein Haus verkaufen können und sich ein neues Heim näher seiner Arbeitsstelle suchen können. Nur ist er dort nach ca. 2 Jahren "einvernehmlich" gekündigt worden. Dann darf er wieder mit all den Verlusten, die mit einem Umzug verbunden sind wieder umziehen. Das muß man aber erst einmal verdienen.
Auf der einen Seite verlangt "unsere" Regierung mehr Flexibilität und Mobilität (z.B. Verschärfung der Zumutbarkeitsbestimmungen), aber der anderen Seite soll man sich schon fragen, wie der Einzelne das umsetzen kann.
Ich habe den Artikel von Peter Pilz so verstanden, daß die Kampfansage gegen das Auto Priorität bei den Grünen hat. Bezüglich der sich daraus ergebenden Konsequenzen, außer daß es ein mutiger Schritt der Grünen ist, habe ich nichts gelesen.
Antwort von: flo
verfasst am: 05.03.2007 16:10:54
lasst die finger vom auto hallo herr pilz wenn sie die finger ans auto legen lassen sie sich gesagt sein das es menschen geben wird die darum kämpfen werden - möglichkeit 1: sie
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lasst die finger vom auto hallo herr pilz
wenn sie die finger ans auto legen lassen sie sich gesagt sein das es menschen geben wird die darum kämpfen werden - möglichkeit 1: sie kämpfen und gewinnen bzw. verleiren... möglichkeit 2: sie sorgen dafür das es eine (mehrere) alternativen gibt - mir persönlich ist es egal ob mein auto mit benzin, diesel oder was anderem fährt - hauptsache es fährt...
Antwort von: Küchenjurist
verfasst am: 05.03.2007 14:25:01
"Oder sollen wir Risiko eingehen, politischen Streit auch dann führen, wenn am Beginn noch keine klare Mehrheit auf unserer Seite ist? In Graz haben wir bewusst auf Konflikt und Risiko
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"Oder sollen wir Risiko eingehen, politischen Streit auch dann führen, wenn am Beginn noch keine klare Mehrheit auf unserer Seite ist? In Graz haben wir bewusst auf Konflikt und Risiko gesetzt und die Auseinandersetzung ums Auto begonnen." Schön.
Darf man fragen, wie weit oben die Verhinderung antimuslimischer Hetze, von Rassenhaß und rechtsradikalen Tendenzen auf Ihrer To-Do-Liste stehen ?
Oder anders gefragt: Wie lange wollen Sie Herbert und Konsorten hier noch ein ungestörtes Reservat eben hierfür bieten ? FG hermann@deranwalt.at
Antwort von: []
verfasst am: 06.03.2007 13:47:11
gähn
Antwort von: Auch ein (Küchen?)Jurist
verfasst am: 06.03.2007 12:33:03
Sehr geehrter Herr Kollege!
Gratulation zu der Promotion Ihres nicknames, endlich konnte ich auf dieser Seite wieder einmal herzlich lachen. mfkg






