MONTAG, 12. MÄRZ 2007
Seit heute sind die Zukunftspläne unserer Kampfflieger am Tisch: „Bis 2012: Aufbau der Fähigkeit zur internationalen Kooperation aus dem Inland und von einer ausländischen Einsatzbasis.
Dies beinhaltet insbesondere die Fähigkeiten: ...
· Verlegefähigkeit von Teilen des Systems Eurofighter in das Ausland und Einsatz von einer ausländischen Basis.
· Luft-Luftbetankungsfähigkeit
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Seit heute sind die Zukunftspläne unserer Kampfflieger am Tisch:
„Bis 2012: Aufbau der Fähigkeit zur internationalen Kooperation aus dem Inland und von einer ausländischen Einsatzbasis.
Dies beinhaltet insbesondere die Fähigkeiten: ...
· Verlegefähigkeit von Teilen des Systems Eurofighter in das Ausland und Einsatz von einer ausländischen Basis.
· Luft-Luftbetankungsfähigkeit durch die Piloten...
· Verfügbarkeit eines NATO oder NATO kompatiblen IFF.“
Das ist die Afghanistan-Rolle, wie sie sich die Kampfpiloten und ihre Generäle wünschen.
· „Verlegefähigkeit“ – das kann wie beim deutschen Tornado auch ein Land wie Afghanistan sein.
· „Luft-Luftbetankungsfähigkeit“ – das wird wichtig, wenn der Eurofighter als Jagdbomber längere Strecken fliegen soll.
· „Verfügbarkeit eines NATO oder NATO kompatiblen IFF“ – das ist das Freund-Feind-Erkennungssystem. Die NATO-Freunde sollen sich im gemeinsamen Luftkampf nicht gegenseitig weh tun.
So sehen die Planungen aus. Die Grobplanungen liegen vor, und mit dem Eurofighter Tranche 2 soll der passende Kampfbomber gekauft werden. Der Chef der Luftstreitkräfte, Generalmajor Wolf, will nach wie vor Einsätze in der Afghanistan-Rolle fliegen: „Sollte es eine Phase geben, während der garantiert ist, dass es keine Bedrohung gibt..., dann müsste es möglich sein, zwei Maschinen ins Ausland zu schicken... Das klingt wenig, haben aber die Dänen und Norweger in Afghanistan gemacht.“ Das verriet Wolf dem Kurier am 6. November 2006.
Die Rechnung der Kampfflieger lautet: Wenn es Eurofighter der Jagdbomber-Tranche gibt, dann wird es auch irgendwann die dazu passenden Politiker geben. Und dann kann losgeflogen werden...
Die politische Frage lautet jetzt ganz einfach: Wird Minister Darabos die Luftkampf-Planungen abbrechen lassen?
Aber der Untersuchungsausschuss hat noch mehr behandelt:
„Die Entwicklung des (Eurofighter) -Programms nach dem Treffen der Generalstabchefs (*****) und der nationalen Rüstungsdirektoren unserer vier Nationen in München am 8. April 2003 sind beunruhigend und alarmierend. Nach den Informationen, die zur Verfügung stehen, verzögert sich die Lieferung weiterhin, die Einsatzleistung und die technischen Leistungsmerkmale der 1. anstehenden Teillieferung (des Produktes) sind unzureichend, und was am schlimmsten ist, es mangelt an einem glaubwürdigen, umfassenden Plan für das Gesamtprogramm in all seinen Produktionsphasen. Das heißt, dass die Industrieseite weder rechtzeitig noch mit den erwarteten technischen Leistungsmerkmalen liefert, und die Kosten des Programms sich in die Höhe schrauben.
Während wir immer noch auf ein wichtiges und voll einsatzfähiges Produkt warten, fordert die Industrieseite die staatlichen Auftraggeber auf, sich auf die zweite Teillieferung festzulegen, ohne einen glaubwürdigen Vorschlag zum Zeitplan, zur Leistung und zu den Kosten zu unterbreiten. Dadurch schwindet das Vertrauen in das Programm und in die industrieseitige Fähigkeit, das Programm kompetent und gewissenhaft umzusetzen.
Ich glaube wir alle, auch mein Land, brauchen eine leistungsfähige Luftabwehr ein Flugzeug, das die Luftüberlegenheit sichern soll, um den elementaren Aufgaben der Luftabwehr gerecht zu werden.
Die ständigen Termin- und Kostenüberschreitungen des Eurofighter-Programms und die Dringlichkeit der Einsatzreife des Eurofighter haben mein Land zu Zwischenlösungen gezwungen..., während wir auf die Einführung des Eurofighter warten. Vor allem mein Land braucht so schnell wie möglich einen leistungsfähigen Eurofighter für... Missionen, aber wir können es uns nicht leisten, einen Eurofighter zu jedem Preis zu akzeptieren, ein Eurofighter, der zudem nicht wirkungsvoll eingesetzt werden kann.
Unter den gegebenen Umständen kann mein Land einen gegenstandslosen Termin für die Typenzulassung und die Truppenreife nicht akzeptieren.
Es ist an der Zeit, dass die Industrieseite ihrer Verantwortung gerecht wird. Sie muss zeigen, dass sie in der Lage ist, die Programme wirksam umzusetzen und zuverlässige technische Leistungen und einsatzreife industrielle Ergebnisse im Rahmen des Zeit- und Kostenplans zu erreichen. Obwohl wir weiterhin zu einem leistungsfähigen Eurofighter stehen, können wir nicht zu irgendeinem Eurofighter stehen.
Wir können es uns nicht leisten, die knappen Mittel für die Verteidigung – selbst für vorrangige Programme – auszugeben, wenn diese nicht glaubwürdig und bezahlbar sind.“
Das ist der „Brief des Verteidigungsministers einer am Eurofighter-Programm beteiligten Nation“, den der deutsche Bundesrechnungshof im August 2003 in einer Anlage zu seinem Eurofighter-Bericht dem Bundestag übermittelt hat. Es ging drunter und drüber. Der Bericht kam ins Verteidigungsministerium – und plötzlich hat ihn niemand gelesen. Erinnerungslose Beamte und Offiziere berichte heute dem Ausschuss. Ja, da war doch was, aber was?
In Wien wussten alle, dass sie einen Flieger gekauft hatten, den es möglicherweise nie geben würde. Aber das war egal. EADS musste das Geschäft machen. Aber warum?
Antwort von: Prometheus
verfasst am: 14.03.2007 20:38:52
Herr Pilz, sie und ihre fantasie, ES GIBT EINEN EUROFIGHTER!!!
Im Vertrag werden die leistungen zugesichert, bis jetzt gabs kein problem bei den vorbereitungen zur Einführung in Ö.
Antwort von: bösmensch
verfasst am: 13.03.2007 15:29:28
Da sieht man es halt wieder einmal in Österreich; man muss eben der Kronen Zeitung lesenden Bevölkerungsmehrheit irgend wie verkaufen, dass man bloß ein
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Da sieht man es halt wieder einmal in Österreich; man muss eben der Kronen Zeitung lesenden Bevölkerungsmehrheit irgend wie verkaufen, dass man bloß ein "Luftüberwachungsflugzeug" braucht...in Wahrheit geht es doch darum, dass damit viel komplexere Luft-Boden-Einsätze geflogen werden sollen. Sichterheitspolitik hört nun einmal nicht bei der österreichischen Grenze auf. Europa wird eben in Zukunft gefordert sein, sich den Hinterhof selbst sauber zu halten. Ob Österreich letzten Endes dazugehört oder nicht, wird man sich nicht aussuchen können...und ein paar Sanitäter-Teams oder Gebirgsjäger werden nunmal auch nicht reichen.
Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich halte und hielt die Informationspolitik der damaligen und nunmehrigen Bundesregierung letztlich für unehrlich; notwendig wäre, dass der Bevlölkerung endlich reiner Wein eingeschenkt wird; genauso muss aber auch mit dieser typisch österreichischen pseudopazifistischen Heuchlerei aufgehört werden, indem man ständig andere vorschickt - quasi nach dem Motto "sollen die's doch für uns tun". Am Ende des Tages bezahlen wir auch unserem Anteil an der Zeche, da hätt ich viel lieber sechs Eurofighter am Hindukush als eine gesamte Infanterieeinheit.
Aus diesen Gründen ist es auch nur allzu konsequent, entsprechendes Material zu beschaffen; das weiss doch jeder Halbgebildete wie ich!
Ich wäre zudem sehr interessiert, was am Ende des Tages ein Verteidigungsminister Peter Pilz machen würde...
Antwort von: Norbert
verfasst am: 14.03.2007 00:05:21
Die letzten hundert Jahre haben" halbgebildete Bösmenschen"im Namen des Volkes einiges an Schaden hinterlassen, deshalbsind mir" halbgebildete Gutmenschen "als Wähler
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Die letzten hundert Jahre haben" halbgebildete Bösmenschen"
im Namen des Volkes einiges an Schaden hinterlassen, deshalb
sind mir" halbgebildete Gutmenschen "als Wähler und Entscheidungsträger lieber. Was sollen sechs €-Fighter am Hindukush
dies wäre so sinnvoll als würde man mit Formel 1 Rennwagen
im Gelände fahren. "Infanterieeinheit"? . Sie sind wirklich militärisch
nicht einmal halbgebildet und politisch mit Ihrem Weitblick ein
würdiger Kronenzeitungsleser.
Österreich ist ein neutraler Staat und hat keine vitalen Interessen
militärisch ausserhalb der Grenzen zu vertreten, ausgenommen
im Auftrag der UNO, dies ist der Wille des Volkes soweit ich
das beurteilen kann und ob irgendwelche Jagdflieger das "Topgunfieber" plagt und man sich nach grenzenloser Jagd sehnt
kümmert mich und hoffentlich die Mehrheit der Bevölkerung wenig.
Antwort von: bösmensch
verfasst am: 14.03.2007 15:22:15
@Norbert
...mit Dir ist kein Krieg zu gewinnen...
...und auch nicht der Frieden.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 14.03.2007 15:42:18
Was ist für Sie ,nicht im Sinne von Kant, Frieden? Für mich fast ähnlich wie die Definition für Gesundheit nämlich die Absenz von Krankheit. Auf der ganzen Welt Friede ,ein
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Was ist für Sie ,nicht im Sinne von Kant, Frieden?
Für mich fast ähnlich wie die Definition für Gesundheit nämlich die Absenz von Krankheit. Auf der ganzen Welt Friede ,ein unerreichbarer
Zustand, wenn man allerdings Kulturkreise oder Wirtschaftsräume
einseitig betrachtet, dann haben wir in den europäischen Demokratien
schon eine lange Periode des Friedens auch wenn mancher Natostaat
ein bisserl Kriegspielen tut, wie z.B.GB oder Frankreich.
Die Welt wird ausschließlich nach wirtschaftlichen Interessen strategisch und politisch ausgerichtet und Staaten die da nicht mitkönnen oder wollen na dort und nur dort finden lokale Konflikte statt.
"Its all Buisiness now" und mit Kriegen kontrolliert und gezielt kann man verdammt viel Geld machen.
Ein Land wie die Schweiz hat hier eine vorbildliche Politik und in
Österreich hatten wir dies auch bevor die Hybris der Schusselregierung
uns in einen Natowettlauf hineinmanövrierte. P.s.
Ihre Reaktion war eigentlich der eines "Bösmenschen" unwürdig und
dies ist nicht das Schlechteste was man behaupten kann.
Antwort von: Bösmensch
verfasst am: 14.03.2007 17:12:59
...wieso ist die Schweiz für Sie plötzlich vorbildlich? Diese hat doch in den letzten Jahrzehnten stets als "Safe Haven" für alle möglichen und unmöglichen Kerlen
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...wieso ist die Schweiz für Sie plötzlich vorbildlich? Diese hat doch in den letzten Jahrzehnten stets als "Safe Haven" für alle möglichen und unmöglichen Kerlen gedient. An Heuchelei ist dieses Land wohl kaum übertreffbar. (Stichwort: Raubgold, Bankguthaben des ehemaligen äthiopischen Regimes usw.). Ausserdem hat die Schweiz jahrzehntelang prächtig von solchen Waffenexporten gelebt, die bei uns in Österreich von selbsternannten "Saubermännern" als böse gebranntmarkt wurden (Stichwort: Waffenexport von Oerlicon/Bührle in den Irak, Iran, Myanmar; diese Liste lässt sich belieben fortsetzen). Die Politik ist daher im Ergebnis nicht weniger verlogen als die Österreichs. Im übrigen leistet die Schweiz auch eine Armee ohne Wenn und Aber (ohne dies wertend zu kommentieren).
...hätten Sie bspw die Taliban seinerzeit schalten und walten lassen?
...was ist mit den Interessen Europas im "Hinterhof"...glauben Sie, dass das "bisserl Krieg spielen" im Westbalkan ja nur ein Sandkastenspiel war (Stichwort Srebrenica)? LG Bösmensch
PS Für mich ist das nicht Kant sondern Sun Zi.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 14.03.2007 21:05:40
Ich habe mich nicht auf Kant bezogen sondern meine eigene Meinung zum Thema "Frieden" artikuliert."Die Kunst des Krieges " und die höhere Taktik im Allgemeinen ist nicht mein
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Ich habe mich nicht auf Kant bezogen sondern meine eigene Meinung zum Thema "Frieden" artikuliert.
"Die Kunst des Krieges " und die höhere Taktik im Allgemeinen ist nicht mein Thema.
Was private Firmen in einem freien Land wie es die die Schweiz ist exportieren ist nicht Gegenstand meiner Beurteilung.
Die Schweiz hat im Gegensatz zu Österreich keine Verpflichtungen
aus einem Staatsvertrag zu erfüllen. Die Neutralität ist eine
kluge Position welche es ermöglicht mit fast allen Geschäfte zu machen , aber sich militärisch niemals ausserhalb der Schweiz bzw.
eines UNO - Mandates zu bewegen.
Die BRD wirtd ihr Engagement in Afghanistan noch bitter bereuen
spätestens wenn die ersten Särge mit den Helden am Flughafen ankommen.
Die Taliban sind erst durch die USA Intervention nach dem 9/11
aufgewertet worden. Für den Kampf gegen die bösen Sowjets waren sie noch Allierte Kämpfer.
In Afghanistan gibt es keinen Sieg für den Westen, man kann nicht vom Mittelalter in die Neuzeit nur weil man in Washington es gerne hätte.
Antwort von: Kunstfreund
verfasst am: 13.03.2007 07:44:43
Gab es da nicht eine linke Künstlerpartie die mit gefälschten Briefen und anderen Anwürfen für Aufruhr sorgten un d sich dann im Kammerl geistig einen runtergeholt haben ohne
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Gab es da nicht eine linke Künstlerpartie die mit gefälschten Briefen und anderen Anwürfen für Aufruhr sorgten un d sich dann im Kammerl geistig einen runtergeholt haben ohne nachzudenken was sie eigentlich anrichten.
Diese Videos werden vielleicht auch von solchen Künstlern gefaket sein worden wie die diversen Einbrüche um endlich wieder in die Medien zu kommen und vom Hauptthema ablenken zu können
Freundschaft Genosse Pilz (ich hoffe du erinnerst dich an unsere alten Zeiten in Russland, wo es dir so gut gefallen hat)
Antwort von: ich
verfasst am: 13.03.2007 01:54:28
im Übrigen: Auch der Gripen, ja sogar die (angeblich) angebotenen MIG 29 (von der F16 rede ich da gar nicht erst) sind NATO-kompatibel und haben NATÜRLICH auch die Fähigkeit Bomben
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im Übrigen: Auch der Gripen, ja sogar die (angeblich) angebotenen MIG 29 (von der F16 rede ich da gar nicht erst) sind NATO-kompatibel und haben NATÜRLICH auch die Fähigkeit Bomben abzuwerfen.
Antwort von: flo
verfasst am: 14.03.2007 00:24:19
aber die anderen wären billiger gewesen!!!!!!! ich muss den scheiss ja zahlen!!!
Antwort von: Norbert
verfasst am: 14.03.2007 15:50:44
Die F16 hätten auch ein GPS , welches den Namen verdient, nämlich auf dem Niveau eines Jagdbombers und nicht die Version fürZivilflugzeuge. Ohne Lizens von den Amerikanern ,als
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Die F16 hätten auch ein GPS , welches den Namen verdient, nämlich auf dem Niveau eines Jagdbombers und nicht die Version für
Zivilflugzeuge. Ohne Lizens von den Amerikanern ,als Nichtnatostaat
auch kaum erhaltbar, werden die €-Fighter durch den Luftraum
taumeln wie ein Rennporsche mit 185 er Winterreifen.
Na super Leistung , aber mir sehr Recht jetzt könnens wirklich
nur den US - Transportern hinterherfliegen. Lenkwaffen und Bomben
ohne militärisches GPS na super und dafür haben wir dann die Krot gefressen.
Antwort von: ich
verfasst am: 13.03.2007 01:51:46
als Jagdbomber?
Mit welchen Bomben denn bitte?
Antwort von: Schwammerlverachter
verfasst am: 12.03.2007 21:00:53
Heute hat Peter Pilz wieder einmal ein Zeugnis seiner Mediengeilheit und Prinzipienlosigkeit, ja Niedertracht geliefert. Nachdem der peinliche, sich im Kreis drehende
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Heute hat Peter Pilz wieder einmal ein Zeugnis seiner Mediengeilheit und Prinzipienlosigkeit, ja Niedertracht geliefert. Nachdem der peinliche, sich im Kreis drehende Eurofighter-Untersuchungsausschuss sogar bei dem neuen Boulevardblatt (Österreich) nicht mehr so richtig zieht, musste ein neues Thema gefunden werden. Da kommt die angebliche "Terrordrohung" aus dem Internet gerade richtig. Und schon ist PP wieder in den Medien. Und PP rät umgehend, den Drohungen nachzugeben. PP würde vermutlich auch seine Großmutter verkaufen, wenn ein paar Internetrowdys ihr krankes Gedankengut im Web abladen. Der Hinweis auf ein (eines der vielen) von unserem Volksgusi gebrochenes Wahlversprechen deutet nicht unbedingt auf Osama, sondern eher auf die sozialistische Studentenschaft oder vielleicht noch weiter nach links. Vielleicht sind es die gleichen, die in PP`s Kanzlei eingebrochen sind, und die mega-geheimen Eurofighter-Unterlagen gesucht haben, richtig vielseitig die Jungs....
Aber auch wenn die Drohungen authentisch wären: Nur Schwächlinge lassen sich einschüchtern. Peter Pilz, du bist ein Schwächling..........
Antwort von: flo
verfasst am: 13.03.2007 00:25:42
wow das hätt ich echt nicht erwartet hier auf dieser page - mal ne frage: was machen die 4 österreicher den in afganistan? was haben die da zu suchen? andere sache: das die eurofighter
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wow das hätt ich echt nicht erwartet hier auf dieser page - mal ne frage: was machen die 4 österreicher den in afganistan? was haben die da zu suchen? andere sache: das die eurofighter für natoeinsätze gelant waren wusste jeder - das war schon bekannt bevor die typenentscheidungen festgelegt war - dieser plan ist alt - die frage dazu: warum müssen wir da mitmachen oder müssen wir nicht sondern ein paar wollen endlich wieder richtig krieg spielen? meine meinung dazu ist das wir neutral sind und alle unsere soldaten immer in österreich sein müssten - weder als nato noch als uno noch als sonstwas sollten sie sich in der welt rumtreiben - warum machen wir das? ist doch alles total sinnlos - tut mir leid aber holt die 4 hanseln zurück ind dann lasst uns unsere ruhe geniessen und den terror schmarrn andere ausbaden - die haben ja auch mit dem ganzen angefangen - warum spielen wir die machtspiele mit diesen leuten mit?
Antwort von: thomas
verfasst am: 14.03.2007 23:50:10
wow, flo, dein Weltbild ist echt beeindruckend. Österreicher sein heisst bei dir anscheinend: Augen zu, Ohren zu, Mund zu und Ruhe geniessen (auf der Insel der Seligen). Fehlt nur noch ein
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wow, flo, dein Weltbild ist echt beeindruckend. Österreicher sein heisst bei dir anscheinend: Augen zu, Ohren zu, Mund zu und Ruhe geniessen (auf der Insel der Seligen). Fehlt nur noch ein dicker Stacheldrahtzaun um Österreich, damit die bösen Flüchtlinge von den Krisenherten des Balkan und des nahen und mittleren Osten nicht zu uns kommen und unsere (deine) Ruhe stören. Die Realität ist leider eine andere. Der mittlere Osten droht im Chaos zu versinken, großteils verursacht durch die amerikanisch-britische Aggression im Irak und in Afghanistan. Die 4 Österreicher in Afghanistan sind jedoch Teil der ISAF (International Security Assistance Force) einer aus 37 Nationen gebildeten Friedenstruppe unter UN-Mandat, die ein sichereres Umfeld und Wiederaufbaumaßnahmen in Afghanistan unterstützen soll. Dieser Einsatz hat nichts mit der Operation "Enduring Freedom" der Amerikaner, der Bekämpfung der Taliban zu tun (ohne UN-Mandat natürlich). Dieser kleine, aber wesentliche Unterschied ist nicht nur dir, lieber flo, sondern anscheinend auch Peter Peinlich, dem "Unsicherheitssprecher der Grünen" unbekannt. Peter Pilz ist eben nicht nur selbstverliebt und mediengeil, sondern auch inkompetent, ........
Antwort von: Prometheus
verfasst am: 14.03.2007 20:45:58
was unsere Soldaten dort machen?
äh... uno einsatz? Resolution 1386. siehe:
http://en.wikisource.org/wiki/United_Nations_Security_Council_Res olution_1386
Antwort von: was machen die da?
verfasst am: 13.03.2007 19:42:51
ich weiß nicht ob ihnen der ausdruck 'stabsoffizier' was sagt - oder schlichtweg der ausdruck 'stab'. vielleicht sind sie in ihrem tun sehr gut, gut ausgebildete
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ich weiß nicht ob ihnen der ausdruck 'stabsoffizier' was sagt - oder schlichtweg der ausdruck 'stab'. vielleicht sind sie in ihrem tun sehr gut, gut ausgebildete spezialisten - nicht jeder bundesheer-soldat ist ein rambo, da gibts euch leute mit 'strategien' und 'taktik' ums jetzt mal schlicht und einfach auszudrücken...
Antwort von: Roger
verfasst am: 12.03.2007 17:29:00
Na jetzt wird's langsam interessant: Nachdem der UA (ich habe die Protokolle zum größten Teil gelesen - sehr mutig von PP, sie hier auszustellen, btw) nach wie vor keine über das
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Na jetzt wird's langsam interessant: Nachdem der UA (ich habe die Protokolle zum größten Teil gelesen - sehr mutig von PP, sie hier auszustellen, btw) nach wie vor keine über das normale Ausmaß einer Großbeschaffung hinausgehenden Unstimmigkeiten aufdecken konnte (und diese glaubwürdig aus der Tatsache erklärbar sind, daß verschiedene Menschen eben verschiedene, subjektive Wahrnehmungen haben, die noch dazu einige Jahre zurückliegen), wird auf einmal die Argumentationsschiene gewechselt: Jetzt sind die EF plötzlich Angriffswaffen, die, so wird es von PP suggeriert, übernächste Woche in Afghanistan herumgurken (neinnein, gesagt wird es nicht - wie auch?, nur suggeriert), und ein ominöser Brief taucht auf, wonach die EF eigentlich eh nicht wirklich was taugen - also was jetzt? - gehen PP leicht die Argumente aus? Politisch sicher nicht, faktisch eher schon. Trotzdem: Bitte weiter die Protokolle einstellen, so oft hat man als einfacher Bürger nicht die Gelegenheit, einem politischen Tribunal bei der "Arbeit" zuzuschauen, leider nur im öffentlichen Teil, der nichtöffentliche ist sicher interessanter.
Antwort von: flo
verfasst am: 12.03.2007 17:20:33
aber warum? liegt doch auf der hand oder? kein mensch kauft was das es noch nicht gibt - keiner würde ein auto kaufen von dem keiner weiss das es überhaupt kommt...ausser man hat schon sehr
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aber warum? liegt doch auf der hand oder? kein mensch kauft was das es noch nicht gibt - keiner würde ein auto kaufen von dem keiner weiss das es überhaupt kommt...ausser man hat schon sehr viel geld dafür bekommen - ist doch egal was der steuerzahler abgeben muss nur damit die eigene pension gesichert ist...
Antwort von: urs
verfasst am: 13.03.2007 09:19:26
wie vile airbusse type 380 wurden bestellt?
wievile Boeings typ 787 wurden geordert?
soviel dazu, keiner kauft was von dem keiner weiss das es überhaupt kommt.






