DIENSTAG, 20. MÄRZ 2007
Norbert Darabos bemüht sich. Er nimmt sein Amt ernst und tut alles, was er kann. Aber was kann er?Seit Jänner befasst sich Darabos mit militärischer Sicherheitspolitik. Davor war er Parteimanager, zuerst im Burgenland, dann im Bund. Darabos ist nicht der erste Verteidigungsminister ohne persönliches sachliches Fundament. Aber er ist mit Sicherheit der, dem es am meisten
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Norbert Darabos bemüht sich. Er nimmt sein Amt ernst und tut alles, was er kann. Aber was kann er?
Seit Jänner befasst sich Darabos mit militärischer Sicherheitspolitik. Davor war er Parteimanager, zuerst im Burgenland, dann im Bund. Darabos ist nicht der erste Verteidigungsminister ohne persönliches sachliches Fundament. Aber er ist mit Sicherheit der, dem es am meisten fehlt.
„Eurofighter“ ist nicht die einzige Frage, die sich einem österreichischen Verteidigungsminister stellt. Seine Schlüsselfrage lautet: Wo im Zusammenwachsen Europas und im Zuge der Globalisierung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie ist die Aufgabe des Bundesheeres? Erst wenn die Frage beantwortet und die Aufgabe bestimmt ist, kann der Minister an die Lösung der konkreten Fragen gehen:
· Ist er bereit, die Abschaffung der Wehrpflicht mit Schengen 2 anzugehen?
· Ist er bereit, die Miliz mitsamt der unnötigen Landesmilitärkommanden auslaufen zu lassen?
· Ist er bereit, die obsoleten Waffengattungen von Kampfpanzern bis zur Feldartillerie abzuschaffen?
Nach wie vor stehen einander im Militär Reformer und alte Panzergeneräle gegenüber. Der Minister muss die einen stützen, um gegen die anderen und gegen deren Partei, die ÖVP, eine Chance zu haben.
Vor diesem Hintergrund werden die Eurofighter Darabos´ Nagelprobe. Die Reformer hoffen auf den Ausstieg, weil sie nur ohne die Eurofighter-Belastung die Reform finanzieren können. Ihre Gegner setzen auf EADS – und das Aushungern der Reform.
Jetzt steht Darabos der gewohnten Verhandlungsübermacht von EADS gegenüber. Platter und Grasser haben ihm einen Vertrag hinterlassen, in dem alles zugunsten EADS und zuungunsten der Republik geregelt ist. Die ÖVP ist bereit, ihm beim ersten Wackeln einen Stoß zu geben. Und hinter ihm steht Alfred Gusenbauer.
Darabos ist auf sich allein gestellt. Trotzdem hat er keine schlechten Karten. Wenn er jetzt den Vertrag kündigt, dann werden Österreich die sechs fertigen Flugzeuge geliefert und die sonstigen bereits erbrachten Leistungen verrechnet. Eine Milliarde ist ohne weiteres noch einsparbar. Zehn Flugzeuge weniger – das ist angesichts der Fakten und angesichts dessen, was EADS noch von weiteren parlamentarischen und gerichtlichen Untersuchungen zu befürchten hat, der Mindesterfolg, an dem der Minister gemessen werden wird.
Schüssel hat der SPÖ mit dem Angebot, das Verteidigungsministerium zu übernehmen, eine Falle gestellt. Vieles deutet darauf hin, dass die SPÖ auch ihr letztes Wahlversprechen nicht halten wird. Dann steht zumindest eines fest: Die SPÖ ist zu schwach. Und: Sie kann auch durch Wahlen nicht gestärkt werden.
Warum aber jetzt zehn Eurofighter weniger? Die Antwort darauf liefert ein Akt der Strukturplanung im Verteidigungsministerium vom 22. August 2003. Er beschreibt, wie viel Flugzeuge für die Luftraumüberwachung benötigt werden:
“1.2 Erfassen des Bedarfes an Luftfahrzeugen:
An Bedarf ergibt sich:
eine eingeschränkte Luftraumüberwachung an:
+ 365 Tage - 1 Einsatzbereitschaft (EB) - das sind 2 Lfz und 1 Res Lfz
zusätzlich eine qualitative oder quantitative Verstärkung der eingeschränkten LRÜ an
+ 40 Tagen - 1 weitere EB - das sind 2 Lfz und 1 Res Lfz
Anm.: Dies könnte eine weitere EB oder eine Verlängerung der bestehenden EB während der Nachtstunden sein.
Daraus folgt ein max. Gesamtbedarf an 6 einsatzbereiten Lfz!
Unter Annahme eines Klarstandes von 70% sind 8-9 Lfz in Ö erforderlich, um diese erhöhte EB abzudecken!“
Mehr braucht Österreich nicht. Mehr sollte Darabos daher auch nicht abnehmen – auch wenn Platter und Grasser das Dreifache bestellt haben.
Für uns im Ausschuss ändert das allerdings nichts. Wir führen keine Vertragsverhandlungen. Wir versuchen, die Hintergründe der Beschaffung auszuleuchten. Und wir Grüne wollen nach wie vor nur eines: raus aus dem Vertrag. Unser Ziel bleibt die Verringerung der Stückzahl um genau 18 Stück.
Dann gibt es noch eine interessante Erklärung der Staatsanwaltschaft Wien, von der die APA berichtet: „Für Staatsanwalt Karl Schober steht fest, dass der BZÖ-Obmann bei seiner Befragung im Zeugenstand die Unwahrheit gesagt hatte. Schober beantragte daher eine separate Protokollabschrift mit Westenthalers Angaben ´zur weiteren Verfolgung wegen falscher Zeugenaussage´, wie er unmittelbar nach der Befragung des BZÖ-Chefs ankündigte. Neben Westenthaler droht auch dem zuvor vernommenen BZÖ-Sprecher Lukas Brucker ein Verfahren wegen falscher Zeugenaussage. ´Wie es bei Wirtshausraufereien so üblich ist, gibt es Zeugen, die relativ dumm daher lügen. Die werden noch von der Staatsanwaltschaft hören´, stellte der Staatsanwalt fest.“
Mich überrascht das total. Westenthaler lügt? Das kann ich mir nie und nimmer vorstellen. Man muss ihm doch nur in die Augen schauen.
Antwort von: Chef
verfasst am: 21.03.2007 10:59:13
Die Angaben das man mit 8-9 EF im guenstigsten Fall auskommen wird glaube ich schon [in der Zwischenzeit wird das BH nehmen was es bekommen kann], aber warum muss es immer die Mindestloesung sei. Ich
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Die Angaben das man mit 8-9 EF im guenstigsten Fall auskommen wird glaube ich schon [in der Zwischenzeit wird das BH nehmen was es bekommen kann], aber warum muss es immer die Mindestloesung sei. Ich bin auch einmal dafuer das sich Palamentarier mit einem Mindeslohn zufrieden geben!!! Realistisch gesehen kann diese Zahl aber nicht stimmen den 2+1 + 2+1 bei 70% Klarstand also 8-9 EF beinhaltet keinerlei PilotenTraining und keinerlei Uebungsfluege. Ausserdem kommen Sie bei einer wirklichen 24/7 EB wo immer eine Rotte Lfz in der Luft ist nicht 6 Lfz aus. Aber wer braucht den schon Piloten-Training und Uebungsfluege oder? Da bei Herrn Pilz [so wie viele seiner Politikerkollegen] die Steuergeldern sehr locker sitzen [kostet uns ja nur 1.2 Milliarden EUR, Zwentendorf hat "nur" 8-9 Milliarden Schilling gekostet] findet sich sicher bei den Deutschen, Englaendern, Italienern oder Spaniern jemand der uns fuer laecherliche 100 Millionen EUR im Jahr unser Piloten ausbildet und die dann in Ihren Maschinen fliegen laesst. Und noch was zum Thema Steuergelder: Herr Pilz Sie sind auch nicht gerade ein Vorbild in Sachen Kosteneffizienz wenn ich an den EF-UA denke. Eigentlich haetten Sie schon zu Jahresende 06 fertig sein sollen. Toll das wir jetzt Ende Maerz haben und Ergebnisse haben Sie bis jetzt keine geliefert [die von wirklichen oeffentlichen Interesse waeren, diese BH-Feier oder der Flug von KHG nach Manching interessiert doch keine S**, das einzige interessante ist die Sache mit Rumpolds], ausser das der EF-UA moeglicherweise noch bis weit in den Sommer hinein laufen wird. Aber bei Steuergeld-Verschwendung haben Sie es ja auch nicht so. Der ganze EF-UA ist wieder einmal ein Selbstprofilierungs-Kasperl-Theater.
Antwort von: Schefe
verfasst am: 21.03.2007 11:21:37
wer es immer noch nicht kapiert hat: Zwergenland Austria braucht keine Kampfflugzeuge !!!!!!!!!!Gesetze die dazu verpflichten sind änderbar und nicht von einem Gott gegebenes Schicksal!!!
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wer es immer noch nicht kapiert hat:
Zwergenland Austria braucht keine Kampfflugzeuge !!!!!!!!!!
Gesetze die dazu verpflichten sind änderbar und nicht von einem Gott gegebenes Schicksal!!!
Pseudo-sachverständiges sinnfreies Wichtigmachen.....Klarstand 70%....eine Rotte Lfz....roger....over...... klingt gut, ändert aber nix.
Mit dem Aufwand für die Luft-Kasperln könnte man tausende Untersuchungsausschüsse finanzieren (sinnvollerweise natürlich etwas anderes).
Dabei erfährt man wenigsten ab und zu interessante Hintergründe, was aber so manchem Freunderl, in der danach benannten Wirtschaft, nicht passt.
Antwort von: Chef
verfasst am: 21.03.2007 21:05:46
Schau ich mir mal an wie Du so einfach den Staatsvertrag und den EU-Vertrag ändern willst. Dabei handelt sich um Verträge mit fast 30 Ländern. Und fallst Du es nicht weist wenn wir
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Schau ich mir mal an wie Du so einfach den Staatsvertrag und den EU-Vertrag ändern willst. Dabei handelt sich um Verträge mit fast 30 Ländern. Und fallst Du es nicht weist wenn wir unseren Luftraum nicht selber sichern können übernehmen das die nächsten EU-Staaten die das können und die werden das ganz sicher nicht GRATIS machen. Da investiere ich doch lieber das Geld in eigene Flieger. Ausserdem gibt es ja immerhin die Gegengeschäfte die der Wirtschaft dienen. Ich sag nur FACC, MAN Österreich, Magna, ...
Aber heute wurden sowieso Tatsachen geschaffen den der Jungfernflug von AS001 hat stattgefunden und somit ist der Zug für den Ausstieg sowieso abgefahren.
Antwort von: Schefe
verfasst am: 22.03.2007 12:43:59
Die Langzeitgeschichte, Herr Chef, zeigt, dass Verträge niemals für die Ewigkeit geschlossen wurden. Wenn ein Staat Änderungen will, setzt er diese auch durch.Und wie, Herr Chef, sieht
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Die Langzeitgeschichte, Herr Chef, zeigt, dass Verträge niemals für die Ewigkeit geschlossen wurden. Wenn ein Staat Änderungen will, setzt er diese auch durch.
Und wie, Herr Chef, sieht denn so ein Bedrohungsszenario aus, bei dem wir erfolgreich unsere Eurofightlern einsetzen würden?
So vielleicht, Herr Chef:
Ein Feind (ein Nachbar aus der EU?) überfliegt die Grenze und wird geortet. Panik bricht beim BH aus - dies ist ein Ernstfall.
Oh Schreck, der Feind greift mit einer Übermacht von Luftfahrzeugen an - das ist aber unfair. Das war so niemals bei den Sandkastenspielchen diskutiert worden!
Wir haben doch immer damit gerechnet, dass weniger oder höchstens gleich viele Fliegerl angreifen!
Wie wird jetzt der Herr Obergeneral entscheiden?
Wird er alle Austrian-single-seater gleich auf einmal gegen die Übermacht "verheizen" oder wird er die gesamte Rotten-Flotte im Adlerhorst "absitzen" lassen um wenigsten das Leben der armen Piloten zu schonen?
Welcher Feind würde denn in der Unterzahl einen Angriff wagen?
Und wenn Du es nicht "weist", der Zug für den Ausstieg ist noch lange nicht abgefahren, denn dann würde Kanzler-Fredi sein politisches Gesicht ja komplett verlieren (ist zwar nur ein Wahlversprechen, aber immerhin)
Antwort von: Norbert
verfasst am: 21.03.2007 23:11:26
Herr Chef,hätten Sie nur investiert nur leider auch mit meinem Geld und dies und nur dies macht die Sache so problematisch.Ein Bundesheer am Niveau der 50er und 60er Jahre und
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Herr Chef,
hätten Sie nur investiert nur leider auch mit meinem Geld und dies und nur dies macht die Sache so problematisch.
Ein Bundesheer am Niveau der 50er und 60er Jahre und "Luftporsche".
Wieso fährt unsere Polizei nicht mehr mit VW Käfer und leistet sich für die Autobahnen 18 Porsche , weil da könnte ja jemand zu schnell fahren. In den Wachstruben gibt es keine EDV und man arbeitet mit Karteikarten. Kein Innenminister würde so was überleben!!!!
Lächerlich der ganze Luftraumrummel. Wir hatten nie eine Luftraumsicherung und werden sie auch nie haben. Was wollen Sie mit
18 Jägern sichern bei einer militärischen Aktion eines theoretischen
Feindes. Was man zur Überwachung braucht bestimmen wir in Österreich und sonst niemand!!!
Der Staatsvertrag wird immer nur strapaziert wenn es um die €-Fighter geht, sonst können wir nicht einmal Ortstafeln konform aufstellen, einfach lächerlich!
Antwort von: ja
verfasst am: 22.03.2007 10:33:37
treffend formuliert, stimmt ganz genau
Antwort von: Chef
verfasst am: 22.03.2007 09:59:11
"Ein Bundesheer am Niveau der 50er und 60er Jahre" ja und wessen Schuld ist das. Wenn sich die oesterreichischen Politiker enschlossen haetten die letzten 40-50 Jahre auch nur den
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"Ein Bundesheer am Niveau der 50er und 60er Jahre" ja und wessen Schuld ist das. Wenn sich die oesterreichischen Politiker enschlossen haetten die letzten 40-50 Jahre auch nur den DurschnittsProzentsatz [des VerteidigunsEtats] aller EU-Staaten bzw. westeuropaeischen Staaten in sein Heer investiert haette dann haetten wir diese Diskussion gar nicht. Aber in Oesterreich muessen immer erst Katastrophen passieren bevor sich die Politik dazu entschliesst ins BH zu investieren [Galltuer & Blackhawk] oder wenn es darum geht das sich ein paar Politiker auf Internationaler Ebene gut hinstellen koennen dann ist Geld da [IFOR, KFOR, EUFOR]. Geht es aber um solch belanglose Sachen wie die Sicherung des oesterreichischen Staatsgebietes [und der Luftraum ueber Oesterreich gehoert nun mal dazu egal ob Ihnen das gefaellt oder nicht] da ist dann kein Geld da.
Und zum Thema "theoretischer Feind": Sie sollten Froh sein das es die letzten 50 Jahre nur "theoretische Feinde" waren. Aber ich wuerde einmal die Leute an der Grenze in NOe, BurgenLand, Steiermark und Kaernten fragen ob Sie froh waren das es in den Jahren 1956, 1968 und 1992 ein BH gab, denn da war der "theoretische Feind" aufeinmal greifbar. Koennen Sie sagen was in 5 Jahren sein wird? Nein. Wenn wir dann aber eine Luftraumsicherung brauchen wuerden koennen wir nicht einfach in den Supermarkt um die Ecke gehen und ein paar Flieger kaufen. Und das dann Dank solchen Leuten wie Ihnen die es nicht einsehen wollen das zur Sicherheit eines Souveraenen Staates sowohl die Sicherheit nach Innen als auch nach Aussen gehoert. Und das das nicht gratis ist ist auch klar.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 22.03.2007 21:53:49
Ich gebe Ihnen in weiten Teilen Ihrer Argumentation Recht.Nur die "Luftraumsicherung" ist ein so theoretischer Begriff,daß bei der geografischen Lage , dem Zustand unserer
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Ich gebe Ihnen in weiten Teilen Ihrer Argumentation Recht.
Nur die "Luftraumsicherung" ist ein so theoretischer Begriff,
daß bei der geografischen Lage , dem Zustand unserer Militärflugplätze
-wo sind da die Bunkeranlagen für die Fighter und wo die Not Lande -und Startbahnen etc. nur von Luftraumüberwachung argumentiert werden kann.
Strategisch ist Österreich vom Luftraum nicht zu verteidigen, davon spricht auch niemand beim BH.
Gesichert werden kann der Luftraum gegen Terror-Privat und Passagierflugzeuge nur wer kann die runterholen in der BRD hat das
Höchstgericht gegen präventiv Abschuß entschieden.
Einfach Unverhältnismäßig die ganze Anschaffung .
Kosten/Nutzenrechnung eine Katastrophe damit könnte kein Vorstand der Welt in einen Aufsichtsrat nur bei so einer Eigentümervertretung wie der SchusselGorbachregierung ist so eine Fehlinvestition möglich.
Dagegen ist der Koralmtunnel noch ein sinvolles Projekt und das will was bedeuten!
Antwort von: thomas
verfasst am: 20.03.2007 22:40:41
Peter Pilz, du bist ja richtig verschwenderisch! Darfs nicht a bisserl weniger sein? Vielleicht geht es auch mit weniger als 6. Fliegern. Vielleicht reichen vier. Und wenn sie mal wirklich zu wenig
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Peter Pilz, du bist ja richtig verschwenderisch! Darfs nicht a bisserl weniger sein? Vielleicht geht es auch mit weniger als 6. Fliegern. Vielleicht reichen vier. Und wenn sie mal wirklich zu wenig sind, mieten wir einige dazu, von der Schweiz, oder Tschechien, oder Ungarn (blöd, dass die bei der Nato sind, aber wenns ums Geld geht, kann man schon Kompromisse eingehen. Ist allemal billiger. Panzer kann man laut Peter Pilz auch reduzieren. Vielleicht reichen 12 Panzer, oder gar nur 9 (z.B. einer pro Bundesland). Die Schweiz hat einige hundert, die vermieten uns im Fall des Falles sicher einige. Auch die Feldartillerie können wir uns sparen. Im Falle des Falles........ eh scho wissen, die Schweiz hat ein paar hundert Geschütze und vermietet uns sicher einige.
Aber es geht noch billiger!
Ersparen wir uns doch Politiker wie einen Peter Pilz. Im Falle des Falles vermieten uns die Schweizer sicher ein paar, garantiert.........
Antwort von: Norbert
verfasst am: 21.03.2007 11:36:21
zur Luftraumüberwachung nicht Luftraumsicherung reichen vielleicht6-13 Jäger. Feldatillerie ???? wachen Sie auf wir schreiben 2007nicht 1917. Selbst im WK2 war zur Landesverteidigung siehe
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zur Luftraumüberwachung nicht Luftraumsicherung reichen vielleicht
6-13 Jäger. Feldatillerie ???? wachen Sie auf wir schreiben 2007
nicht 1917. Selbst im WK2 war zur Landesverteidigung siehe POlen und
Frankreich eine Feldatillerie kaum nützlich.
Für Stellungskriege und Angriffsmanöver war die Atillerie" notwendig",
kommt ja weder das eine noch das andere für Östeereich in Frage oder?
Bei schweren Kampfpanzern ist es für deren Einsatz notwedig sie dort zu haben wo man sie braucht, dies hat nicht einmal der Irak geschafft
obwohl das Gelände ideal für den Einsatz war nur ohne Luftherrschaft
kann man keine Panzerformationen in Stellung bringen.
Unser Heer ist am Niveau der 50er Jahre , selbst Spannoci war da schon weiter .
Österreich braucht unter anderem moderne Kampfhubschrauber,
aber dafür gibt es kein Geld weil die Herren Topgunpiloten so gerne
mal in einem "Porsche" fliegen wollen.
Der PP versteht jedenfalls von der Materie mehr als die Mehrzahl der
Poster hier ( inkl. meiner Wenigkeit)!
Antwort von: thomas
verfasst am: 26.03.2007 01:04:04
Bist ja ein richtiger Miniaturverteidigungsminister. Zu deinen Ergüssen über Feldartillerie. Streitkräfte werden immer nach den Aspekten der Durchsetzungsfähigkeit beurteilt. Vor
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Bist ja ein richtiger Miniaturverteidigungsminister. Zu deinen Ergüssen über Feldartillerie. Streitkräfte werden immer nach den Aspekten der Durchsetzungsfähigkeit beurteilt. Vor 20 Jahren hat man es Abhaltewirkung genannt. Zugegeben, die sicherheitspolitische Lage hat sich gewandt. Aber wer hat die Weisheit, in die Zukunft zu blicken. Und auch in der Gegenwart braucht man durchsetzungsfähige Kräfte bei Kriseneinsätzen im Ausland. UNPROFOR ist 1992-95 am Balkan kläglich gescheitert, weil statt Panzern und auch z.B. Artillerie nur UN-Fußlappengeschwader gestellt wurde. Ist ja politisch opportun, leichte Kräfte sind halt billiger. Zum Thema Kampfhubschrauber: Schon wieder Unsinn, lieber Norbert, Kampfhubschrauber braucht wirklich niemand in Österreich. Kampfhubschrauber sind Mittel von Großstaatenarmeen und zudem sauteuer. Sie sind in erster Linie Offensivwaffen für Einsätze in die Tiefe eines Gegners. Daher: bitte keine Polemik und kein linkes Geschwafel, die Sache ist zu wichtig
Antwort von: hallo
verfasst am: 20.03.2007 18:10:04
Ich liebe unseren Peter und seine wunderbaren Pressekonferenzen, aber war der Kasperl doch nicht immer am Mittwoch?? Wie auch immer lieber Herr Dr. Selbstdarsteller ,Milchmädchenrechnungen
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Ich liebe unseren Peter und seine wunderbaren Pressekonferenzen, aber war der Kasperl doch nicht immer am Mittwoch??
Wie auch immer lieber Herr Dr. Selbstdarsteller ,Milchmädchenrechnungen gehören wo anders hin.
Mit Flugzeugen schaut`s ein bisssssserl anders aus.....
Antwort von: holla
verfasst am: 21.03.2007 11:00:12
was wollte uns der Author sagen?
a bissssssssssserl verwirrt?
Inhalt der Nachricht 0,00000000000
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 20.03.2007 17:34:20
Zur Frage, was Herr Darabos eigentlich "kann", also für seinen nunmehrigen Job als BMfLV mitbringt, erlaube ich mir den Hinweis, daß er Mitglied im Kompetenzteam
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Zur Frage, was Herr Darabos eigentlich "kann", also für seinen nunmehrigen Job als BMfLV mitbringt, erlaube ich mir den Hinweis, daß er Mitglied im Kompetenzteam "Sicherheit" war, und zwar im Gusenbauer'schen "Startklar für Österreich"-Team.
Nicht zuletzt deshalb ist auch das Fremdenrechtspaket 2005 mit Zustimmung der damals noch oppositionellen SPÖ derart human ausgefallen, daß es sogar Zustimmung beim berüchtigten kleinen Mann findet, also zB bei gelernten Buchdruckern und Gendarmen ...
Bitte das alles nicht zu vergessen.
Sorry, aber jetzt zittern mir die Hände - muß kurz mal in den Keller lachen gehen ;-) P.S.:
Aber die Frage ist wohl berechtigt, wo er größeren Schaden angerichtet hätte - im BMfLV oder im BM.I ... ?
Antwort von: hase
verfasst am: 20.03.2007 14:45:45
@urs & lone star:"Die Antwort darauf liefert ein Akt der Strukturplanung im Verteidigungsministerium vom 22. August 2003."Die Aussage stammt vom Verteidigungsministerium, bitte dort
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@urs & lone star:
"Die Antwort darauf liefert ein Akt der Strukturplanung im Verteidigungsministerium vom 22. August 2003."
Die Aussage stammt vom Verteidigungsministerium, bitte dort anfragen. Hr. Pilz gibt nur die Aussage wieder. Auch wenn Euch das nicht schmeckt.
Antwort von: Lone Star
verfasst am: 20.03.2007 12:32:37
Schau, Urs, dieser Blog ist keine Diskussionsgrundlage, sondern eine politische Bühne für Peter Pilz. In diesem Sinne sind natürlich alle seine Einträge zu verstehen. Daher bitte
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Schau, Urs, dieser Blog ist keine Diskussionsgrundlage, sondern eine politische Bühne für Peter Pilz. In diesem Sinne sind natürlich alle seine Einträge zu verstehen. Daher bitte nicht Argumentieren, sondern einfach Konsumieren, dann macht es auch viel mehr Spaß.
Antwort von: urs
verfasst am: 20.03.2007 10:29:11
und zum Schulen und Erhalten der Lizenzen der Piloten wird was verwendet?Schulungen im Auland? Im welchen?Welcher Staat ist gewillt,jeden Monat österreichische Piloten mit ihren Flieger fliegen
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und zum Schulen und Erhalten der Lizenzen der Piloten wird was verwendet?
Schulungen im Auland? Im welchen?
Welcher Staat ist gewillt,jeden Monat österreichische Piloten mit ihren Flieger fliegen zu lassen? Gibt es da konkrete Angebote? Und die Kosten dazu?
Die Rechnung hat einen Haken.






