Tagebuch / Februar 2012

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FREITAG, 27. JULI 2007

Südeuropa hat zu brennen begonnen, und England säuft ab. Deutschland gewöhnt sich an Tornados, und Österreich sucht nach einem Grund, im Winter in schneelosen Alpen Urlaub zu machen.Niemand bestreitet mehr, dass es mit dem Klimawandel ernst wird. Aber Molterer und Gusenbauer schlafen weiter. Pröll schwätzt und Bartenstein vertritt weiter beharrlich und erfolgreich seine Klientel gegen die
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Südeuropa hat zu brennen begonnen, und England säuft ab. Deutschland gewöhnt sich an Tornados, und Österreich sucht nach einem Grund, im Winter in schneelosen Alpen Urlaub zu machen.

Niemand bestreitet mehr, dass es mit dem Klimawandel ernst wird. Aber Molterer und Gusenbauer schlafen weiter. Pröll schwätzt und Bartenstein vertritt weiter beharrlich und erfolgreich seine Klientel gegen die Umwelt.

Überall ist Österreich hinten. Das Kyoto-Ziel kann nicht mehr erreicht werden. Die Hausaufgaben, die die EU zur Energieeffizienz einfordert, liegen unerledigt herum.

Aber wahrscheinlich trösten sich die Herren, dass viele im Sommer jetzt das heiße Österreich dem brandheißen Italien vorziehen werden. Wenn die anderen von der Katastrophe härter getroffen werden, ist das schon nächstes Jahr ein Grund, die erfolgreiche Tourismuspolitik der Bundesregierung zu loben.

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Antwort von: franz hütterer
verfasst am: 31.07.2007 11:52:58

orf heute:in niederösterreich sterben die fische in bächen und flüssen.auf die dauer auch nicht gut für den tourismus.die, die die anderen der umwelthysterie beschuldigen, werden
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orf heute:

in niederösterreich sterben die fische in bächen und flüssen.

auf die dauer auch nicht gut für den tourismus.

die, die die anderen der umwelthysterie beschuldigen, werden immer mehr zu hysterikern des beharrens.

wenn man sich erinnert, wie sich sich darüber lustig gemacht haben, dass nach den club of rome-berichten der wald immer noch nicht gestorben ist...dass die akws immer noch nicht explodiert sind usw.

sieht man da eine gefährliche bombe ticken, in den köpfen der verteidiger des status quo. und:

die grünen müssten wieder viel offensiver, griffiger, aktionistischer ,kantiger in den umweltthemen, wie im sozialthema werden.

jede partei REDET inzwischen von umwelt. nur: die grünen müssen die richtung vorgeben...anstößiger werden...

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 29.07.2007 15:28:51

Zitat : "Niemand bestreitet mehr, dass es mit dem Klimawandel ernst wird. Aber Molterer und Gusenbauer schlafen weiter. Pröll schwätzt und Bartenstein vertritt weiter beharrlich und
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Zitat :

"Niemand bestreitet mehr, dass es mit dem Klimawandel ernst wird. Aber Molterer und Gusenbauer schlafen weiter. Pröll schwätzt und Bartenstein vertritt weiter beharrlich und erfolgreich seine Klientel gegen die Umwelt.

Überall ist Österreich hinten. Das Kyoto-Ziel kann nicht mehr erreicht werden. Die Hausaufgaben, die die EU zur Energieeffizienz einfordert, liegen unerledigt herum. "

Sagt jemand, der die letzten zehn Monate nichts anderes getan hat als in die Luft zu schauen. Billig, wirklich !

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Antwort von: nachtschatten
verfasst am: 29.07.2007 22:38:26

billig ist eigentlich nur noch ihre verbitterung, weil offensichtlich ihrem wunsch nicht entsprochen wurde.

waren ihre beiträge anfangs noch höchstspannend, sind sie heute nur mehr peinlich.

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 30.07.2007 13:23:19

Wenn meine Beiträge jemandem "peinlich" sein sollten, dann ist das ja, zumindest aus meiner Sicht, auch durchaus gut so.

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Antwort von: Christian
verfasst am: 30.07.2007 07:01:24

Dem kann ich mich nur anschliessen!

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Antwort von: Karl Kraus
verfasst am: 27.07.2007 16:08:31

Die zwei größten Lügen des rechten Teufels: 1. Der Staat ist an sich etwas Gutes. 2. Es gibt Sicherheit. Aus 1. ergibt sich Diebstahl via Besteuerung und sonstiger Eingriff in die
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Die zwei größten Lügen des rechten Teufels:

1. Der Staat ist an sich etwas Gutes.

2. Es gibt Sicherheit.

Aus 1. ergibt sich Diebstahl via Besteuerung und sonstiger Eingriff in die Freiheit des Einzelnen und aus 2. ergibt sich ein sinnloser Schnüffel- und Überwachungsstaat.

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