Tagebuch / Mai 2012

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MITTWOCH, 14. NOVEMBER 2007

Mittwoch ist es, und die zwei Machtworte des Kanzlers sind mächtig verpufft.„Die Nebeneinkünfte werden offengelegt!“ Wir haben als einzige Folge geleistet. „Der Eurofighter-Vergleich wird dem Parlament vorgelegt!“ Wir sind als einzige dafür – ohne jede Einschränkung.Wir sind also die einzige Partei, die dem Kanzler noch ab und zu folgt. Für uns ist es aber
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Mittwoch ist es, und die zwei Machtworte des Kanzlers sind mächtig verpufft.

„Die Nebeneinkünfte werden offengelegt!“ Wir haben als einzige Folge geleistet.

„Der Eurofighter-Vergleich wird dem Parlament vorgelegt!“ Wir sind als einzige dafür – ohne jede Einschränkung.

Wir sind also die einzige Partei, die dem Kanzler noch ab und zu folgt. Für uns ist es aber wichtig, dass das vom Kanzler nicht falsch verstanden wird. Daher noch einmal zur Vermeidung schrecklicher Missverständnisse: Alfred Gusenbauer wird sicher nicht Bundessprecher der Grünen.

Das hätte uns nämlich noch gefehlt.

Übrigens: Wann legt die FPÖ alle Nebeneinkünfte ihrer Abgeordneten offen? Und wann das BZÖ?

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Antwort von: Juergen
verfasst am: 15.11.2007 12:46:56

@clemens politiker sind DIENER des Volkes. Hier geht es um bewusstes Lobbying nicht um Erpressung. Ihnen ist diese Problematik wohl nicht so bewusst .Warum haben die Grünen damit kein Problem
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@clemens politiker sind DIENER des Volkes. Hier geht es um bewusstes Lobbying nicht um Erpressung. Ihnen ist diese Problematik wohl nicht so bewusst .Warum haben die Grünen damit kein Problem ?Werden Sie dadurch erpressbar ?Wenn jeder ein ehrliches Nebeneinkommen hat muss man nichts befürchten.

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Antwort von: Clemens
verfasst am: 15.11.2007 09:55:32

Folgende Frage:Warum müssen nun Politiker, deren Einkommen bekannt ist, ihren Nebenverdienst auf Punkt und Beistrich bekannt geben.Gerade wenn in Österreich ein Unternehmer Arbeitsminister
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Folgende Frage:

Warum müssen nun Politiker, deren Einkommen bekannt ist, ihren Nebenverdienst auf Punkt und Beistrich bekannt geben.

Gerade wenn in Österreich ein Unternehmer Arbeitsminister sein kann, und keiner Unvereinbarkeit schreit.

Jetzt kommt dann noch die Forderung nach der gläsernen Partei. Es ist richtig, wichtig wäre, zu wissen, ob und in welcher Höhe die Parteien spenden lukrieren, aber eine völlige Offenlegung aller Finanzen, wie schon von wenigen gefordert würde ja die Partei in einer misslichen Lage ebenso erpressbar machen, das wollen wir ja nicht...

und: ist es nicht gut, wenn Leute, die einen guten Job machen auch Politiker werden können inklusive Nebenverdienst, als wenn man nur Leute im Parlament sitzen hat, die vielleicht keinen Job kriegen ....

und die Leute werden sich es dann gut überlegen, sich komplett vor der Öffentlichkeit "samt ihren Einkünften zu zeigen"... wir leben nun nicht in Schweden.... mfg

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Antwort von: Lore St.
verfasst am: 14.11.2007 13:49:16

Ein Mittwoch nach dem anderen wird ins Land gezogen sein . . . und die "Sache" vergessen. Und das wär´ etwa was Neues?

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