Tagebuch / Februar 2012

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DONNERSTAG, 07. FEBRUAR 2008

Der Innenminister hat eine "Evaluierungskommission" eingesetzt. Gegen ihren Vorsitzenden, einem ehemaligen Mitglied des Kabinetts Strasser, läuft ein gerichtliches Verfahren wegen der gesetzwidrigen Weitergabe der Daten der Familie Zogaj. Der zweite Beamte ist direkter Untergebener eines der hauptverdächtigen Kabinettsmitglieder. Aus gutem Grund genießen beide das Vertrauen des
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Der Innenminister hat eine "Evaluierungskommission" eingesetzt. Gegen ihren Vorsitzenden, einem ehemaligen Mitglied des Kabinetts Strasser, läuft ein gerichtliches Verfahren wegen der gesetzwidrigen Weitergabe der Daten der Familie Zogaj. Der zweite Beamte ist direkter Untergebener eines der hauptverdächtigen Kabinettsmitglieder. Aus gutem Grund genießen beide das Vertrauen des ÖVP-Ministers.

Platter sollte folgendes evaluieren:

Am 28. August 2006 wendet sich Herwig Haidinger, der Leiter des Bundeskriminalamtes, an das Kabinett der Innenministerin. Er mailt an Bernhard Treibenreif, der im Kabinett für die Bundespolizei zuständig ist:

„Bitte um Erledigung des Auftrages. In Ausübung der Fachaufsicht ist für mich von Interesse, ob aufgrund des Hinweises mit eben diesen mE markanten Kriterien weitere Befragungen, Erhebungen und letztlich eine Befassung des StA erfolgt sind oder nicht.

Die Darlegung dieser Umstände ist von grundsätzlichem Interesse für die Kriminalpolizei und hat möglicherweise Auswirkungen hinsichtlich eines allfälligen Amtshaftungsanspruchs des Opfers.“

Haidinger will, dass endlich aufgeklärt wird, warum einem zweiten Hinweis auf den Entführer im Jahr 1998 nicht nachgegangen wurde. Dazu hat er eine Weisung auf sofortige Einvernahme des Polizeihundeführers gegeben. Aber er stößt auf Widerstand. Beamte befolgen seine Weisung zur Einvernahme des Hundeführers nicht. Daher legt Haidinger am 31. August 2006 einen Aktenvermerk an:

„Vom Leiter der Ermittlungsgruppe Genmjr. Koch, und CI Frühstück wurde mir vorige Woche ein Sachverhalt vorgetragen und die Aktenteile dazu vorgelegt, aus denen hervor geht, dass es einen zweiten Hinweis hinsichtlich der Fahndung nach einem weißen Bus/Kastenwagen in der gegenständlichen Causa (Natascha Kampusch) gegeben hatte.

Dieser Hinweis wurde vom SB Wien am 14.4.1998 (also 10 Tage nach dem ersten Hinweis) protokolliert:

Der Berichtsleger beginnt des Bericht damit, dass eine unbekannte männliche Person angerufen habe. Am Ende des Berichts wird unter der Bezeichnung „Nur für Handakte“ ein Natinale des Anrufers angeführt (es handelt sich um einen Polizisten).

In diesem Bericht wird ausgeführt, dass hinsichtlich der Fahndung nach dem weißen Kastenwagen ...im Bezirk Gänserndorf...in Bezug zur Abgängigkeit der Natascha Kampusch...es eine Person gebe,...welche mit dem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnte. Folgende (wesentlich für eine mögliche Täterschaft scheinende) Argumente werden dabei aufgeführt:

der Mann sei ein Eigenbrötler, welcher mit seiner Umwelt extreme Schwierigkeiten und Kontaktprobleme habe
er wohne mit seiner Mutter in Strasshof/Nordbahn, Heinstraße 60 (Einfamilienhaus)
dieses Haus sei jedoch vollelektronisch abgesichert
auch soll der Mann eventuell Waffen zu Hause haben
vor dem Areal soll öfters sein weißer Kastenwagen...abgestellt sein
der Mann soll einen Hang zu Kindern in Bezug auf Sexualität haben

Aus dem mir vorgelegtem Aktenmaterial geht in der Folge hervor, dass – unter Hinweis auf die erste Überprüfung an dieser Adresse am 6.4.1998 – Erhebungen über Auftrag des SB Wien vom GP Deutsch Wagram bei Meldeamt der Marktgemeinde Strasshof/N angestellt wurden, welche ergaben, dass in besagtem Haus Priklobil W. (Mutter) ...polizeilich gemeldet und Priklopil Wolfgang (Sohn)...aufhältig, jedoch nicht polizeilich gemeldet seien.

Weitere Erhebungen/Überprüfungen sind in der Aktenlage nicht ersichtlich.

Ich habe daraufhin die Weisung zur weiteren Prüfung erteilt. Insbesondere sollte festgestellt werden, ob und von wem weitere Ermittlungen geführt worden sind, da bei der Sachlage im Zusammenhang mit den oben dargestellten Kriterien jedenfalls intensive Ermittlungen hätten aufgenommen werden müssen.

Mittlerweile wurde der damalige Hinweisgeber, ein Hundeführer der BPD Wien, befragt und hätte angegeben, ja, er sei der Hinweisgeber gewesen, er wolle aber nicht, dass darüber jetzt eine Niederschrift aufgenommen werde (mündliche Mitteilung von GenMjr. Koch an mich über nachfragen).

Meine nunmehr auch schriftlich ergangene Weisung an AL II/BK/3 Mag. Erich Zwettler und LPK GenMjr. Koch (bis heute 11:00 Uhr schriftlich darüber zu berichten) wurde nicht befolgt.

Dazwischen kam es auch zu einer Intervention des GD-StV Gen. Lang Franz, der in der Angelegenheit Mitarbeiter zu einer Sitzung einberief, von der ich nichts wusste und auch nicht eingeladen war.

AL II/BK/3 Mag. Erich Zwettler und LPK GenMjr Koch Nikolaus hatten mitgeteilt, dass der zuständige StA die Weisung erteilt habe, auch BM.I intern nichts hinaus zu geben. Mit diesem Argument wurde die Befolgung meiner Weisung bisher abgelehnt, obwohl ich darauf hingewiesen hatte, dass sich meine fachliche Weisungsbefugnis aus dem BK-Gesetz und der GE/GO eindeutig ergebe und auch dieses durch die Weisung des StA (auch BMI intern nichts hinaus zu geben) nicht verkürzt werden könne.

Damit verstärkt sich mein Eindruck, dass hier „etwas vertuscht“ werden sollte. Abgesehen vom Umstand, dass die Nichtbefolgung meiner Weisungen disziplinarrechtlich zu ahnden sind.

Ich hatte mehrfach darauf hingewiesen (auch gegenüber dem GD-StV und der Ressortleitung), dass durch diese Vorgangsweise allenfalls entstehende/entstandene Amtshaftungsansprüche des Opfers verkürzt werden könnten.“

Am 14. September ist der Polizist noch immer nicht einvernommen worden. Haidinger wendet sich wieder an Treibenreif. Zum ersten Mal schreibt er über eine „Weisung der Ressortleitung“:

„Ich schicke dir diese eMail deshalb, weil ich vermute, dass in der Sache in der Ressortleitung interveniert werden wird. In der Sache haben wir – beide – darüber gesprochen – und sind zu ein und derselben Meinung gelangt.

Lieber Bernhard, ich möchte auch gar nicht, dass du deinerseits intervenierst. Ich komme meinerseits auch den Weisungen meiner Vorgesetzten nach; auch wenn ich sie aus fachlicher Sicht nicht teile oder anderer Ansicht bin, erfülle ich sie doch (zB Weisung der Ressortleitung, die Angelegenheit mit dem zweiten Hinweis derzeit nicht weiter zu untersuchen). Nach wie vor bin ich anderer Ansicht, halte mich aber dennoch an die Weisung meiner Vorgesetzten.

Alleine der Umstand, dass ich drei Wochen lang fortwährend – mündlich und schriftlich – die Weisung wiederholen muss, ist nicht zu akzeptieren, darf nicht akzeptiert werden. Ich glaube, ausreichend Geduld und Verständnis bewiesen zu haben.“

Treibenreif antwortet eine Stunde später:

„Lieber Herwig,
s.g. Herr Direktor,
ich danke dir für die Info.

Ich ersuche dich weiterhin – wie auch schon bisher zwischen uns vereinbart – unsere beiden Vereinbarungen in dieser Angelegenheit zu beachten.

Betreffend der von dir gewählten Vorgehensweise hinsichtlich fachlicher Weisungen an die SOKO odgl. kann – und möchte ich mich auch nicht engagieren – hier bin ich auch viel zu wenig in die Sache involviert.

Meine Hintergründe kennst du ja ohnehin – wir möchten die Angelegenheit mit der bestehenden Struktur abschließen, weil bisher – abgesehen von manch internem verbesserungswürdigem Kommunikationsprozess – gute Arbeit von deiner SOKO geleistet wurde. Wir beide wissen, dass auch die mediale Präsenz bisher von Euch (angefangen von Dir in der ZIB) sehr sehr gut abgearbeitet wurde.

Deshalb immer wieder auch meine Versuche, die Angelegenheit ohne größere Eklats abzuschließen – wäre ja schade darum.

Ersuche weiterhin um Unterstützung.

Mit besten Grüßen
Bernhard“

Erst am 26. September nimmt Haidinger zur Kenntnis, dass der Fall „Kampusch“ vertuscht wird. Das Ministerium wünscht „keine Eklats“. Haidinger mailt ein letztes Mal an Treibenreif:

„Sehr geehrter Herr Brigadier!
Lieber Bernhard!

Inhalt der ersten Weisung an mich war, dass keine Erhebungen zum zweiten Hinweis (Stichwort: Hundeführer aus Wien) gemacht werden dürfen. Dem Willen der Ressortleitung folgend habe ich mich – wenn auch unter Protest – an diese Weisung gehalten.

Inhalt dieser Weisung war auch eine zeitliche Komponente: Nämlich bis zu dem Nationalratswahlen damit zuzuwarten. Dieser Termin ist mit kommendem Sonntag erreicht.

Danach beabsichtige ich eine Evaluierung des Falles zu beauftragen. Ich hoffe, die Ressortleitung ist damit einverstanden (hebt also die derzeit noch bestehende Weisung auf).

In der Sache selbst, sehe ich folgenden Aufklärungs- und Verbesserungsbedarf für die Kriminalpolizei:

Warum wurde mit dem zweiten Hinweis nicht weiter gearbeitet (weitere, eingehendere Befragung), obwohl ein weiterer Hinweis auf ein und denselben Mann gekommen ist und mehrere konkrete Kriterien enthielt, die über den ersten Hinweis weit hinaus gingen;
Warum wurde der Hundeführer (Kollege aus Wien) nicht ein einziges Mal befragt (noch dazu, wo er in derselben Behörde Dienst versieht);
Warum wurde der Zeugin, die die Entführung beobachtet hatte, kein Lichtbild von P. gezeigt;
Warum wurde vom LPK (damals LGK) Burgenland der Umstand nicht festgestellt, dass hier ein zweiter, weiter führender Hinweis vorlag, der nicht bearbeitet worden ist;

Das sind, kurz zusammen gefasst – wesentliche Fragen, deren Aufarbeitung die Kriminalpolizei für ein nächstes Mal professioneller machen muss. Darum geht es mir – und nicht um strafrechtliche oder disziplinäre Untersuchungen, wie mir bösartig zu unterstellen versucht wurde.

Die zweite Weisung, den LPK GenMjr Koch Nikolaus von der operativen Einsatzleitung nicht entbinden zu dürfen, obwohl er mehrfach meine Weisungen nicht befolgt hatte (und bis heute nicht hat), kommentiere ich hier nicht mehr.

Lieber Bernhard, wir waren in diesem Fall nicht so gut, wie ich mir das vorstellte. Das schmerzt, aber es muss (!) behandelt werden.

Herwig Haidinger“

Treibenreif hat es für seine Ministerin geschafft. Der Fall „Kampusch“ wird die Nationalratswahl nicht stören. Die ÖVP kann weiter einen Sicherheitswahlkampf führen.

Einige der Beamten werden später belohnt. Treibenreif arbeitet nach wie vor im Kabinett des Innenministers. Er kontrolliert von dort die gesamte Polizei. Bernhard Treibenreif genießt das Vertrauen des Ministers. Günther Platter weiß, was er an ihm hat.

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Antwort von: AP
verfasst am: 18.02.2008 07:14:48

Kurze Frage:

>Der Redakteur Armin Wolf beschreibt in seinem Internet-Tagebuch

> am 9. Oktober 2007 die Strategie des Innenministers und der ÖVP:

Gibt es das Tagebuch noch (Link) ?

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Antwort von: banane
verfasst am: 08.02.2008 15:45:39

haben sie denn auf den interimistsichen Innenminister wolfgang schüssel vergessen?

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 08.02.2008 14:34:42

"Herr meines Schicksals" , na ja Jean Paul hätte seine Freude mit Ihnen. Ich würde sagen alles ist relativ und im gegenständlichen Vergleich durchaus angebracht. FG

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Antwort von: Entsetzt
verfasst am: 07.02.2008 22:51:51

Wenn das alles wirklich wahr ist - derzeit gilt ja noch die Unschuldsvermutung - , sollten alle Beteiligten raschest lernen müssen was der Begriff "Verantwortung übernehmen"
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Wenn das alles wirklich wahr ist - derzeit gilt ja noch die Unschuldsvermutung - , sollten alle Beteiligten raschest lernen müssen was der Begriff "Verantwortung übernehmen" tatsächlich bedeutet.

Politiker und Menschen im Staatsdienst haben Vorbildwirkung und für "unsere" gibt es keinen Vertrauensvorschuss - aus weiten Teilen der Bevölkerung - mehr!

Bei uns in der Politik geht es zu, wie im Hinterzimmer eines Brunnenmarktstandels. Pfui Teufel!

Derzeit stehen alle Politiker auf der Bühne, der Umgang mit solchen Vorgängen wird genau beobachtet, analysiert .... wird weiter gelogen und Verantwortung zum Fremdwort erklärt?

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Antwort von: 16.er
verfasst am: 08.02.2008 09:00:41

Verunglimpfen sie den Brunnenmarkt nicht so.

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Antwort von: badblackguy.blogspot.com
verfasst am: 07.02.2008 21:18:35

Wie glaubwürdig sind sie Herr Pilz! 23. November 2005 habe sie folgendes geschrieben: Die Hercules C-130 war alles andere als ein normales Flugzeug. Das sahen die Experten der
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Wie glaubwürdig sind sie Herr Pilz!

23. November 2005 habe sie folgendes geschrieben:

Die Hercules C-130 war alles andere als ein normales Flugzeug. Das sahen die Experten der Luftstreitkräfte sofort, als ihnen die Fotos vorgelegt wurden. Die Konfiguration der Antennen unterschied sich eindeutig von zivilen Maschinen.

29. November 2005 haben sie was anders geschrieben:

Eine weiß gestrichene Propellermaschine der Type L 100-30, der zivilen Schwester der militärischen Hercules C 130.

23. war es noch eine militärisches Flugzeug am 29. war es ein ziviles. Herr Pilz habe sie die Experten erfunden oder haben die Experten die Meinung geändert? Herr Pilz warum haben sie ihre Meinung geändert? Herr Pilz hat es die Experten überhaupt gegeben oder waren sie nur einen Erfindung ihrer Person?

Herr Pilz sie betreiben hetze gegen den politischen Gegner und können es nicht einmal beweisen und jetzt tun sie es schon wieder!

Herr Pilz ich werde mir ihre HP genauer anschauen! Herr Pilz ihre Unterstellungen sind legender es lebe Eintrag vom Einbruch am 08.02.07!

MFG von einem bösen schwarzen

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Antwort von: DonQuixote
verfasst am: 10.02.2008 10:04:53

Lieber blinde, böse, schwarze Mann. Da steht: Hercules C-130 - militärisch, L 100-30 zivile Schwester von C-130. Ich glaube Ihnen, dass Herr Pilz unangenehm ist, aber so einfach ist es
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Lieber blinde, böse, schwarze Mann.

Da steht: Hercules C-130 - militärisch, L 100-30 zivile Schwester von C-130. Ich glaube Ihnen, dass Herr Pilz unangenehm ist, aber so einfach ist es nicht ihn in Widersprüche zu verwickeln.

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Antwort von: sie irren mit ihrem nick
verfasst am: 08.02.2008 00:38:56

blödblackguy oder irren sie

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Antwort von:
verfasst am: 08.02.2008 14:02:56

Warum?

Hat es Herr Pilz geschrieben JA oder NEIN!

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Antwort von:
verfasst am: 07.02.2008 18:30:42

Die Rolle dieses StA sollte man sich auch deshalb sorgfältig ansehen, weil "zufällig" genau der im September 2006 ein Strafverfahren mit aktenwidriger Begründung eingestellt
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Die Rolle dieses StA sollte man sich auch deshalb sorgfältig ansehen, weil "zufällig" genau der im September 2006 ein Strafverfahren mit aktenwidriger Begründung eingestellt hat, bei dem im Falle einer Anklage vor einem unabhängigen Gericht ein ziemlicher Polizeiskandal öffentlich geworden wäre. Und auch in dieser Sache hat das BMI bis hin zu einer unrichtigen parlamentarischen Anfragebeantwortung zu vertuschen versucht.

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Antwort von: Bernd_K
verfasst am: 07.02.2008 17:53:10

Irgendwie ergibt sich der Verdacht, dass hier auch ein Staatsanwalt Amtsmissbrauch betrieben haben könnte.So viel zur angeblich "unabhängigen Justiz". Das sind konzertierte
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Irgendwie ergibt sich der Verdacht, dass hier auch ein Staatsanwalt Amtsmissbrauch betrieben haben könnte.

So viel zur angeblich "unabhängigen Justiz". Das sind konzertierte Aktionen für eine Partei - hier für die ÖVP, aber ich bin sicher, dass das jede andere Partei auch mißbraucht. Ich würde da nicht einmal den Grünen trauen. Dazu habe ich auch schon zu viel persönlichen Machtmißbrauch in dieser Partei erlebt - "sind halt auch nur Menschen" (das ist eine der beliebtesten Ausreden).

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Antwort von:
verfasst am: 07.02.2008 17:50:05

Aufklärungsbedürftig ist auch die Rolle des Staatsanwaltes, der über den Ermittlungspfusch Bescheid gewusst haben muss und dann 2006 die Evaluierung durch Haidinger per Weisung
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Aufklärungsbedürftig ist auch die Rolle des Staatsanwaltes, der über den Ermittlungspfusch Bescheid gewusst haben muss und dann 2006 die Evaluierung durch Haidinger per Weisung blockiert hat. Liegt ein bewusstes Zusammenwirken mit dem BMI vor, um den Skandal zu vertuschen? Bildet StA und Polizei eine Symbiose, bei der der Rechtsstaat auf der Strecke bleibt?

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Antwort von: ein heger verdacht
verfasst am: 07.02.2008 17:20:20

das herr bert dafür bezahlt wird auf diesem blog bewusst gegen pilz zu posten ;))

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Antwort von: zu viel da Ehr
verfasst am: 08.02.2008 12:36:08

wer??? sollte für diesen Schwachsinn bezahlen dies wäre total kontraproduktiv. Ist ja geradezu eine Werbelinie für dieses Forumdiese geistigen Ausflüsse eines
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wer??? sollte für diesen Schwachsinn bezahlen dies wäre total kontraproduktiv. Ist ja geradezu eine Werbelinie für dieses Forum

diese geistigen Ausflüsse eines Pseudorechtsliberalen zu erleben.

Herr Karl wie er leibt und lebt für ihn gilt nur der Spruch:" A Ruhr, die gibts nur in der Prosektur". Allein sein Versteckspiel mit allen möglichen seinem geistigen Zustand adäquaten Nicks ist schon fast eine fachärztlich relevante Sache.

Jeder Hof braucht seinen Hofnarren und jedes Forum seinen HerrBert nur, daß er noch sehr an sich arbeiten müßte um "Hofnarrenniveau" zu erreichen, aber für dieses Forum reicht es offensichtlich.

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Antwort von: schade aber nicht unerwartet,
verfasst am: 07.02.2008 16:32:06

daß hauptsächlich schreibtischtäter dafür verantwortlich sind, daß eine 10-jährige ein jahrelanges und nicht wochenlanges martyrium erleben musste!und weitere
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daß hauptsächlich schreibtischtäter dafür verantwortlich sind, daß eine 10-jährige ein jahrelanges und nicht wochenlanges martyrium erleben musste!

und weitere schreibtischtäter tun scheinbar alles, um auch jetzt noch einer aufklärung im wege zu stehen.

so viel kann ich mein leben nicht fressen wie ich speiben müsste!

ein paar 100km südlicher tätens solche kreaturen hinter ihren schreibtischen hervorziehen und sie durch die straßen schleifen.

ein gedanke mit dem ich mich anfreunden könnte...

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Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 07.02.2008 14:42:36

Schönes Beispiel wie Pilz die Fakten verdreht (hoffe der Beitrag bleibt diesmal stehen): Gestern:"Drei Innenminister haben das Ressort für die ÖVP politisch missbraucht: Ernst
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Schönes Beispiel wie Pilz die Fakten verdreht (hoffe der Beitrag bleibt diesmal stehen): Gestern:

"Drei Innenminister haben das Ressort für die ÖVP politisch missbraucht: Ernst Strasser, Liese Prokop und Günther Platter. Das werden wir in den nächsten Tagen detailliert dokumentieren.

Schlamperei und Vertuschung im Fall von Frau Kampusch werden die Republik möglicherweise teuer zu stehen kommen."

Dummerweise war zum Zeitpunkt der Entführung von Natascha Kampusch (2. März 1998) ein gewisser Karl Schlögl von der SPÖ Innenminister, und zwar bis zum Februar 2000! Die Vorgänger von Schlögel waren Caspar Einem (1995-1997) und Franz Löschnak (1989-1995), natürlich beide von der SPÖ.

Man kann daher davon ausgehen, daß das Innenministerium noch bis weit in die Regierungszeit von Schwarz-Blau rot eingefärbt war. Auch die Wiener Polizei ist bekanntermaßen der roten Reichshälfte zuzurechnen.

Natürlich ist die Arbeit der Polizei ein Skandal. An der Vertuschung hatte aber wohl vor allem die SPÖ ein Interesse. Deswegen wird es auch keinen U-Ausschuß geben.

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Antwort von: gurkenmeister
verfasst am: 07.02.2008 14:49:13

alle haben daran ein interesse, so schauts aus im schneckenhaus. aber daß diese ganzen xsichter (um wienerisch zu bleiben) nach kompletten machterhaltungs-strukturen denken ist so neu aber auch
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alle haben daran ein interesse, so schauts aus im schneckenhaus.

aber daß diese ganzen xsichter (um wienerisch zu bleiben) nach kompletten machterhaltungs-strukturen denken ist so neu aber auch wieder nicht.

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Antwort von:
verfasst am: 07.02.2008 14:35:38

Ermittlungsfehler und Vertuschungsversuche bei der Polizei. Ganz etwas Neues!(?)

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Antwort von: gurkenmeister
verfasst am: 07.02.2008 14:17:27

das ganze passt zu der geradezu jämmerlichen performance, die unsere "obersten" seit jahren bieten. trotzdem wundern sich politiker(?) über die politikverdrossenheit der
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das ganze passt zu der geradezu jämmerlichen performance, die unsere "obersten" seit jahren bieten. trotzdem wundern sich politiker(?) über die politikverdrossenheit der bevölkerung. warum eigentlich? ist es wirklich so, daß demokratie eine diktatur ist, die nur von wahlen unterbrochen wird?? (schüssel sieht es wahrscheinlich immer noch so....)

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Antwort von: HerrAbisZ
verfasst am: 07.02.2008 14:13:13

Wenn man den Angaben von Herrn Wolfgang Mundstein, der mittlerweile verstorben ist, mehr Beachtung gegeben hätte, wäre hier mE einiges früher aufgedeckt und auch dann zu verhindern
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Wenn man den Angaben von Herrn Wolfgang Mundstein, der mittlerweile verstorben ist, mehr Beachtung gegeben hätte, wäre hier mE einiges früher aufgedeckt und auch dann zu verhindern gewesen. Er hat ALLE Parteien und fast alle Behörden (Justizministerium, Gerichte, Volksanwaltschaft, etc.) eingeschaltet.

Der eigentliche Skandal daran ist, dass dies so lange (im wahrsten Sinne des Wortes) zu TODE hin und her geschoben wurde!

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Wolfgang_Mundstein

http://gra ssleranna.viennablog.at/?itemid=8671

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Antwort von: hans
verfasst am: 07.02.2008 14:10:29

Derzeit sehe ich keinen besseren Aufdecker in der österreichischen Politik als Peter Pilz. Da können wir froh sein, daß es wieder jemand engagierten gibt der die Demokratie rettet.
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Derzeit sehe ich keinen besseren Aufdecker in der österreichischen Politik als Peter Pilz. Da können wir froh sein, daß es wieder jemand engagierten gibt der die Demokratie rettet. Weiterhin viel Erfolg!

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Antwort von: HerrAbisZ
verfasst am: 07.02.2008 14:15:58

So einfach ist die Sache aber nicht!

ALLE Parteien sind nicht unschuldig!

Ich habe x-Mails geschrieben! NULL Antwort!

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Antwort von: Der oö. Polizeichef droht Haidinger, ihn sich
verfasst am: 07.02.2008 13:39:17

http://www.nachrichten.at/home/643308

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Antwort von: Ein Wiener
verfasst am: 07.02.2008 13:06:36

Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite und möchte Herrn Pilz zu seinem erfolgreichen Engagement gratulieren.

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Antwort von: Renewal
verfasst am: 07.02.2008 11:59:33

Apropos "Austrofaschismus": [ Der Innenminister hat eine "Evaluierungskommission" eingesetzt. Gegen ihren Vorsitzenden, einem ehemaligen Mitglied des Kabinetts Strasser,
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Apropos "Austrofaschismus":

[ Der Innenminister hat eine "Evaluierungskommission" eingesetzt. Gegen ihren Vorsitzenden, einem ehemaligen Mitglied des Kabinetts Strasser, läuft ein gerichtliches Verfahren wegen der gesetzwidrigen Weitergabe der Daten der Familie Zogaj. Der zweite Beamte ist direkter Untergebener eines der hauptverdächtigen Kabinettsmitglieder. Aus gutem Grund genießen beide das Vertrauen des ÖVP-Ministers. [ ... ]

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Dies ist einer, denn was soll das sonst darstellen wenn der "durchgeknallte & kompetenzlose Tiroler Innenminister" eine "Evaluierungskommission" bildet wo Typen (sage ich mit Absicht abfällig) von ihm bestellt werden, GEGEN welche ein GERICHTLICHES VERFAHREN läuft???

DA IST GEWALTIG WAS FAUL IN DEM STAATE ÖSTERREICH, & vor allem in dieser "Wahlbetrogenen Koalitionsregierung" welche von der ÖVP (damals mit FPÖ, jetzt eben mit SPÖ) zurechtgezimmert wurde! & weiters:

FÜR WIE BLÖD HÄLT DIE +ÖVP+ DIE MENSCHEN IN ÖSTERREICH EIGENTLICH, SIND WIR DEREN SKLAVEN, & GLAUBEN SIE WIRKLICH WIR WÜRDEN DIES NICHT BEMERKEN?!

Leider sieht es mit der SPÖ auch nicht besser aus, denn der angebliche "Sozialminister" Buchinger hat der weiteren VERSCHÄRFUNG der ALSVG-NOVELLE ZUGESTIMMT ( http://tinyurl.com/2g8nn3 )!

Weiters will er den ZUGANG zur INVALIDITÄTSPENSION & BERUFSUNFÄHIGKEITSPENSION noch weiter VERSCHLECHTERN!

Was hat das noch mit "SOZIAL" zu tun, & dies in einem Land welches "sehr Werbewirksam" als das "7. Reichste" propagiert wird?!

& ich DANKE Peter Pilz sehr, für seine außerordentlich verantwortungsvolle & akribische ARBEIT bzw. RECHERCHEN, denn in so einem SINNE sehe ich eine PARLAMENTARISCHE KONTROLLFUNKTIONSARBEIT für die BEVÖLKERUNG ÖSTERREICHS! MfG, Rene

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Antwort von: Ein Jurist
verfasst am: 07.02.2008 10:13:05

Ich habe hier schon öfter gepostet, daß ich PP als Verteidigungsminister sehen möchte, aber irgendwie würde ich ihn fast lieber als Innenminister sehen. Andererseits macht er
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Ich habe hier schon öfter gepostet, daß ich PP als Verteidigungsminister sehen möchte, aber irgendwie würde ich ihn fast lieber als Innenminister sehen.

Andererseits macht er seine Rolle als Parlamentarier so gut, daß es schade wäre, wenn er auf die Regierungsbank wechseln würde, denn wer würde ihn dann ebenso energisch kontrollieren? Cap, Platter und andere Rüben wären dazu wohl kaum in der Lage. Das wäre dann auch nicht mein idealer Staat.

Aber vielleicht könnte einfach PP versprechen nicht zu Robespierre zu mutieren, wie manche ihm immer wieder unterstellen (auch weil der ein unschönes Ende genommen hat).

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Antwort von: --
verfasst am: 08.02.2008 17:53:07

bitte nicht pp als innenminister...

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 07.02.2008 18:00:16

Bei aller Wertschätzung für Herrn Dr. Pilz - aber ich bin für meinen Teil keineswegs überzeugt davon, daß er als Innenminister nicht ebenso machtbewußt (um nicht zu
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Bei aller Wertschätzung für Herrn Dr. Pilz - aber ich bin für meinen Teil keineswegs überzeugt davon, daß er als Innenminister nicht ebenso machtbewußt (um nicht zu sagen "-besessen") agieren würde wie die letzten paar, die wir seit Einem hatten. Und ich glaube auch nicht, daß das Innenministerium der richtige Ort für jemanden ist, der stets gezielt populistisch agiert (wenn auch in einer für uns Linke meist erträglichen Weise, weil gegen die anderen ...) und immer schnell mit wüsten Verdachts- und Verschwörungsthesen ist (die dann aber meist ergebnislos irgendwo im Raum verpuffen; nachdem ich nun schon das dritte Jahr hier regelmäßig zu Gast bin, würde mich schön langsam eine "Was wurde aus"-Rubrik interessieren, wo zu den hier erhobenen Verdachtsmomenten auch die jeweiligen Ergebnisse nachgelesen werden können).

Dies wie schon gesagt bei aller Wertschätzung für den Dominus paginis als Oppositionspolitiker.

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Antwort von: Ein Rechter
verfasst am: 07.02.2008 18:33:03

"Was wurde aus" wäre nicht nur für die Pilz-Vorverurteilungen und -Verschwörungstheorien interessant, mindestens so interessant wäre auch ein "Was wird aus"
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"Was wurde aus" wäre nicht nur für die Pilz-Vorverurteilungen und -Verschwörungstheorien interessant, mindestens so interessant wäre auch ein "Was wird aus" und zwar "Was wird nur je Sinnvolles aus dem Küchenfurzer und Pilzforum-Dauerposter Roland Hermann?" - der bemitleidenswerte "Linke" (Eigendefinition) weiß als arbeitsloser Hobbyjurist, Notstandhilfebezieher (deshalb wohl "Linker", wenn wir Rechten an die Macht kommen, muß er nämlich arbeiten gehen und dann ist Schluß mit sozialer Hängematte auf Kosten der Anständigen und Fleißigen!!) und 67 Semester-Student nicht, was (sinnvoll) anfangen mit seiner Zeit und hat sich deshalb als Spielwiese das Asylantenlobbying und das linkslinke Sektieren in allen möglich und unmöglichen Foren dieser Republik (und darüber hinaus) ausgesucht. Ich werde einmal mit meinem Freund Platter sprechen, wie wir diese widerwärtige und unnötige Figur endgültig ausschalten können - vielleicht kann Hermann ja als "versehentlich" verwechselter Asylwerber nach Grosny abgeschoben werden, wo er wenigstens keinen Internetzugang hat und auch sonst nicht mehr viel Schaden anrichten kann.

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 07.02.2008 19:55:07

Es ist ja interessant (wenn auch ob der ständigen Wiederholung bei jeder Gelegenheit gleichermaßen langweilig), was Ihr Neidkomplex so alles in meine Person hineininterpretiert. Ich kann
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Es ist ja interessant (wenn auch ob der ständigen Wiederholung bei jeder Gelegenheit gleichermaßen langweilig), was Ihr Neidkomplex so alles in meine Person hineininterpretiert.

Ich kann Sie aber nur davor warnen, sich die "Was wurde aus"-Frage einmal selber zu stellen; nach allem, was Sie hier so absondern, könnte die Antwort darauf nämlich nur vernichtend ausfallen.

Aus Ihnen spricht die Gosse, sonst nichts. Mag Ihnen auch anzunehmend das Schicksal übel mitgespielt haben - dafür, daß Sie so tief gesunken sind, können Sie niemanden verantwortlich machen außer sich selber. Das ist der grundlegende Unterschied zwischen uns; ich bin Herr meines Schicksals, Sie haben sich ihm ausgeliefert.

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