Tagebuch / Februar 2012

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MONTAG, 11. FEBRUAR 2008

ÖVP-Gate. Innenminister Platter hat seine Macht gegen Arigona Zogaj und ihre Familie offen missbraucht. In seinem Versuch, die Familie öffentlich zu diskreditieren, hat er geschützte Daten aus gerichtlichen und kriminalpolizeilichen Verfahren verraten. Anders als seine beiden Amtsvorgänger hat sich Platter nicht hinter seinen Sekretären versteckt. Er hat es selbst ganz offen getan: bei Armin
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ÖVP-Gate. Innenminister Platter hat seine Macht gegen Arigona Zogaj und ihre Familie offen missbraucht. In seinem Versuch, die Familie öffentlich zu diskreditieren, hat er geschützte Daten aus gerichtlichen und kriminalpolizeilichen Verfahren verraten. Anders als seine beiden Amtsvorgänger hat sich Platter nicht hinter seinen Sekretären versteckt. Er hat es selbst ganz offen getan: bei Armin Wolf in der ZiB 2.

Das alles teilen wir heute der Staatsanwaltschaft in einer Sachverhaltsdarstellung mit. Die StA ermittelt seit dem Vorjahr gegen unbekannte Täter. Jetzt sind die Tatverdächtigen bekannt. An ihrer Spitze steht der Minister.


SACHVERHALTSDARSTELLUNG

Tatverdächtige:

BM Günther Platter
Iris Müller-Guttenbrunn
Sektionschef Dr. Mathias Vogl
Bereichsleiter Mag. Karl Hutter
Oberstleutnant Andreas Pichler
Unbekannt

wegen: § 310 StGB, § 12 iVm. § 310 StGB


Am 2. Oktober 2007 begannen erste Zeitungen, über Vorstrafen in der Familie Zogaj zu berichten.

Kronen Zeitung: „Die ganze Familie scheint schwierig - einer der Söhne ist rechtskräftig verurteilt!“
Oberösterreichische Nachrichten: „Während im Abschiebe-Drama von Frankenburg die Polizei nach den Versteckern von Arigona (15) fahndet, sickerte gestern durch, dass zwei ihrer in den Kosovo abgeschobenen Brüder in Österreich mit dem Gesetz in Konflikt geraten sein sollen.“

Im Verlauf des Tages blieben die lancierten Meldungen ohne großes Echo. Daraufhin äußerte sich BM Platter persönlich in der ORF-Sendung ZiB 2 am selben Datum wie folgt:

Platter Günther (ÖVP): Aber es war klar, schon im Jahre 2003, wurde bereits ein humanitärer Aufenthaltstitel verlangt. Dort wurde das in der ersten Instanz bei der Bezirkshauptmannschaft und im Innenministerium abgelehnt. Es war klar, dass man keinen Aufenthalt, keinen humanitären Aufenthalt bekommt und aber auch kein Asyl bekommt. Und eines möchte ich auch sagen: Es sind auch Familienmitglieder straffällig geworden und deshalb ist es schon notwendig, dass man hier einen Weg geht, dass man nicht alles tolerieren kann.

Wolf Armin (ORF): Aber können wir das jetzt einmal konkret machen, weil das den ganzen Tag heute durch die Medien geistert. Was heißt, Familienmitglieder sind straffällig geworden? Soweit bekannt, gibt es gegen einen der älteren Buben offenbar ein Urteil wegen versuchter gefährlicher Drohung. Das klingt ein bisschen nach Disco-Rauferei oder so etwas.

Platter Günther (ÖVP): Nein, es gibt hier eine Verurteilung und es gibt aber auch Anzeigen. Es -

Wolf Armin (ORF):
Weswegen?

Platter Günther (ÖVP): Es - Paragraph 270 der Strafgesetzordnung, des Strafgesetzbuches, also die gefährliche Drohung (sic!), aber -

Wolf Armin (ORF): Aber was war das konkret? Nur damit sich die Zuseher auskennen. Also da - es macht ja einen Unterschied ob man - also da ist jemand als Drogenhändler verurteilt oder -

Platter Günther (ÖVP): Es sind auch - ich glaube das ist - ich möchte hier nicht die einzelnen Punkte jetzt erwähnen. Was die anderen Anzeigen betrifft, jedenfalls ist das nicht korrekt abgelaufen. Man hat sich nicht nach unserer Rechtsordnung verhalten. Und es ist schon notwendig, dass man auch entsprechende Maßnahmen setzt. Und wir können -

Wolf Armin (ORF): Herr Minister, ich muss hier trotzdem nachfragen. Heißt das, Sie haben da jetzt fünf Menschen abgeschoben, weil ein Bursch wegen einer versuchten gefährlichen Drohung straffällig geworden ist?

Platter Günther (ÖVP): Nein, das ist ein begleitender Effekt. Wahr ist und klar ist, dass kein Asyl gegeben wird in Österreich.

Auch am nächsten Tag, nach der Preisgabe der Informationen über die Vorstrafen durch den Minister, zeigten die Medien noch immer kein besonderes Interesse an der Geschichte. Daher versuchte die Pressesprecherin des Innenministers, Iris Müller-Guttenbrunn, beim Pressefoyer nach dem Ministerrat am 3. Oktober 2007 die anwesenden Journalisten von der Geschichte zu überzeugen. Ein Journalist legte einen Aktenvermerk an und sendete ihn am 19. Dezember 2007 als Sachverhaltsdarstellung an das BIA. Der Leiter des BIA bestätigte in einem Mail am 21. Dezember, dass die Notiz in die laufenden Untersuchungen aufgenommen wird. Die Sachverhaltsdarstellung lautet:

„3. Oktober 2007, Ministerrat im Bundeskanzleramt:
Der Ministerrat beginnt jeweils um zehn Uhr. Während sich die Minister beraten, mischen sich immer wieder die Pressesprecher der Regierungsmannschaft unter die wartenden Journalisten.
Zu unserem Tisch – ich, [… Namen von drei weiteren Journalisten…] – kam die Sprecherin von Innenminister Günter Platter, Iris Müller-Guttenbrunn. Wir sprachen über die Familie Zogaj. Sie kritisierte die mediale Inszenierung und sagte ungefragt, dass mehrere strafrechtliche Verurteilungen von Familienangehörigen vorliegen würden. Ich wies sie darauf hin, dass Anzeigen keine Verurteilungen seien. „Das stimmt“, sagte sie mit gepresster Stimme.“


BM Platter und seine Pressesprecherin schafften es noch immer nicht, die Vorstrafen aus dem Bereich der Familie Zogaj zum Thema zu machen. Daher wurde ein nächster Versuch unternommen und am 7. Oktober 2007 eine Pressekonferenz mit dem für Asyl und Betreuung verantwortlichen Sektionschef Dr. Mathias Vogl, dem für die Asylverfahren zuständigen Bereichsleiter Mag. Karl Hutter und dem Verbindungsoffizier des BMI im Kosovo, Oberstleutnant Andreas Pichler, veranstaltet.

Am 12. Oktober 2007 veröffentlichte das Bundesministerium für Inneres nachfolgende Aussendung über diese Pressekonferenz:

"Das Vorgehen des Innenministeriums im Verfahren Familie Zogaj ist aus unserer Sicht fachlich und menschlich richtig", sagte am 7. Oktober 2007 der für Asyl und Betreuung verantwortliche Sektionschef Dr. Mathias Vogl bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem für die Asylverfahren zuständigen Bereichsleiter Mag. Karl Hutter und dem Verbindungsoffizier des BM.I im Kosovo, Oberstleutnant Andreas Pichler. "Ich appelliere an die Eltern, insbesondere den Vater von Arigona Zogaj, das Angebot des Innenministeriums zur Unterstützung bei Wiedereingliederung im Kosovo anzunehmen und der Verantwortung für die Kinder nachzukommen, die primär bei den Eltern liegt."
Die Eltern hätten die Kinder durch illegale Einreisen, den mehrfachen Versuch Asyl zu bekommen, "obwohl keine Asylgründe vorliegen" und dadurch, dass sie der Ausreiseverpflichtung nicht nachgekommen seien, letztlich "in eine untragbare Situation gebracht". Dabei sei die Mutter mit den 5 Kindern illegal eingereist, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits eine negative Entscheidung zum Asylantrag des Vaters vorgelegen habe. Mit der heutigen umfassenden Information über die Rechtslage und die Linie des BM.I wolle man auch ähnliche Fälle künftig möglichst verhindern, betonte Vogl, der an die Medien appellierte, "nicht falsche Erwartungen zu fördern."
Der Rechtsstaat könne und werde sich nicht erpressen lassen. Das Innenministerium biete der Familie aber weiter Unterstützung beim Aufbau des Lebens im Kosovo an.
"Die Situation im Kosovo ist so, dass der Aufbau eines Lebens für die Familie vielleicht nicht einfach, aber möglich und zumutbar ist", sagte der Verbindungsoffizier des BM.I im Kosovo Andreas Pichler. In den letzten Jahren seien rund 100.000 Häuser wieder aufgebaut worden und im Bereich der Ortschaft von Arigonas Eltern gebe es die entsprechende Infrastruktur und Schulen. Aus seiner Sicht kämen mehrere Objekte für das Leben der Familie in Betracht: Neben dem kleinen Gebäude, in dem der Vater derzeit lebe, gebe es das daneben stehende Haus der Mutter sowie ein kleineres und ein sehr großes, offenbar leer stehendes Haus des Bruders, so Pichler, der darauf verwies, "dass die Kinder selbstverständlich auch die Sprache ihres Heimatlandes beherrschen, die in der Familie gesprochen wird."
Die Familie habe nach eigenen Angaben für die illegalen Einreisen nach Österreich über 8000 Euro aufgewendet, berichtete Pichler, der in den letzten Tagen die Situation vor Ort geprüft und den Vater und die Kinder unterstützt hat. Er habe den Vater informiert, dass derzeit keine Abschiebung von Arigona drohe, ihn über die rechtliche Situation informiert, Kontakt mit der Gemeinde aufgenommen und Hilfestellung für den Wiederaufbau des zusätzlichen, im Krieg zerstörten Hauses sowie bei der Anmeldung der beiden jüngeren Kinder für die Schule angeboten. "Ich habe aber den Eindruck, dass manche Berater dem Vater falsche Hoffnungen machen und dieser sich daher nicht entsprechend um die Situation der Kinder vor Ort annehmen will," sagte Oberstleutnant Pichler.
Trotz der klaren rechtlichen Situation mit zwei höchstgerichtlichen Entscheidungen und obwohl einige Familienmitglieder während ihres Aufenthaltes in Österreich mit dem Strafrecht in Konflikt geraten seien, habe Innenminister Platter zugesagt, dass keine Abschiebung von Arigona Zogaj und ihrer Mutter bis zur noch offenen Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes erfolgen werde, "um dem Mädchen in dieser besonderen Situation die Angst zu nehmen", betonte Bereichsleiter Mag. Karl Hutter.
"Es hat drei rasche Asylverfahren gegeben, die letztlich alle rechtskräftig negativ entschieden wurden," so Hutter weiter. Der Vater habe nach einem Jahr gewusst, dass kein Asyl gewährt werde und trotzdem die Mutter und Kinder durch Schlepper illegal nachgeholt. Nach drei Jahren habe die Familie gewusst, dass sie wieder ausreisen müsse. Die von der Bezirkshauptmannschaft eingeräumte Frist von einem Jahr sei aber ungenützt verstrichen. Zur Rückführung sei am 30.7.2007 auch die Zustimmung der UNO-Einrichtung im Kosovo UNMIK erfolgt. "Ohne Zustimmung der UNO werden keine Rückführungen durchgeführt", sagte Vogl. Falsch sei auch, dass die Schweiz nicht in den Kosovo abschiebe. Das sei von offizieller Schweizer Seite bestätigt worden. "Erwähnt werden müsse auch, dass die negativen Entscheidungen in den Asylverfahren auf der Grundlage des Asylgesetzes 1997 und jene in den fremdenpolizeilichen Verfahren auf Grundlage des Fremdengesetzes 1997 erfolgt seien."
Sektionschef Vogl schloss mit einer persönlichen Bewertung. Für ihn seien das Vorgehen und die Linie des Innenministeriums rechtlich und fachlich, aber auch menschlich richtig. Ein anderes Handeln würde mehrfache negative Effekte nach sich ziehen: Kriminelle Schlepperorganisationen würden sich bestätigt sehen und weitere Familien ausnützen, viele andere Menschen und Familien würden versuchen, sich über illegale Einreisen letztlich ein Aufenthaltsrecht in Österreich zu erzwingen und die daraus entstehende Belastung der Ressourcen würde sich auch negativ für wirkliche Flüchtlinge auswirken. "Wir wollen und können nicht Tür und Tor öffnen, auf dem Rücken jener Menschen, die tatsächlich Schutz brauchen. Wir brauchen die Ressourcen für diese Menschen." Zudem gehe es auch um die Zukunft des Kosovo, so Vogl.


(Diese Aussendung ist auf der website des Bundesministeriums für Inneres nachlesbar: http://www.bmi.gv.at/bmireader/_articlepages/artikel_smallpics.aspx?id=646E38766E676553345A4D3D&textversion=0&inctop=)
Außerdem wurde noch eine „Dokumentation“ über verschiedene Verfahren der Familie Zogaj sowie über die Situation im Kosovo verteilt. Sie liegt dieser Sachverhaltsdarstellung bei und ist ebenfalls noch immer auf der website des Bundesministerium für Inneres verfügbar:
(http://www.bmi.gv.at/bmireader/documents/465.pdf).

Auf Grund dieses Umgangs mit dem BM für Inneres zur Verfügung stehenden Daten wurden von der AbgzNR Mag. Brigid Weinzinger parlamentarischen Anfragen gestellt, welche jedoch vom Bundesminister für Inneres mit dem Hinweis auf eine „strafgerichtliche Untersuchung“ (1655/AB vom 13. Dezember 2007) bzw. „Untersuchung“ (1753/AB vom 21. Dezember 2007) nicht beantwortet worden sind. Die Anfragen sowie ihre Beantwortungen liegen dieser Sachverhaltsdarstellung bei.

Der Redakteur Armin Wolf beschreibt in seinem Internet-Tagebuch am 9. Oktober 2007 die Strategie des Innenministers und der ÖVP:

„Ich finde an diesem - und etlichen ähnlichen Mails - vor allem einen Aspekt interessant: Wie die Familie Zogaj in den letzten Tagen öffentlich kriminalisiert worden ist. Man kann zu dem Fall grundsätzlich natürlich der unterschiedlichsten Ansicht sein - aber die Sippenhaftung, die da wegen einer Zeltfest-Rauferei passiert, finde ich persönlich atemberaubend. Mittlerweile kursiert eine ganze Aufstellung angeblicher Anzeigen gegen verschiedene Familienmitglieder bei Medien - der REPORT hat sie heute abgefilmt. Das Perfide daran ist jedoch: Anzeigen kann bekanntlich jeder jeden. Solange es keine gerichtliche Verurteilung gibt, haben die Angezeigten als unschuldig zu gelten, das ist ein Grundprinzip des Rechtsstaats. Und eine gerichtliche Verurteilung gibt es hier in genau einem Fall: gegen einen der beiden älteren Söhne wegen "gefährlicher Drohung" im Zuge einer Rauferei. Und mit dem Asylverfahren gegen die Familie hatte dieses Urteil nicht das Geringste zu tun.“
Trotzdem stellen jetzt nicht nur wir in der ZiB 2-Mailbox, sondern auch andere Medien und auch die Parteizentralen fest: Seit die Gerüchte über die angebliche Kriminalität der Familie verbreitet wurden, hat sich die öffentliche Stimmung stark gewandelt. Die ÖVP z. B. hat eine ganz aktuelle Meinungsumfrage, wonach mittlerweile eine Mehrheit FÜR die Abschiebung ist.“

Der Ablauf zeigt, dass die Rechtfertigung, die beiden Beamten hätten dem öffentlichen Druck nachgegeben und ihr Verhalten sei daher gerechtfertigt, nicht stichhältig ist. Innenminister Günther Platter, seine Pressesprecherin Iris Müller-Guttenbrunn und die drei Beamten SC Dr. Vogl, Bereichsleiter Mag. Hutter und Oberstleutnant Pichler waren von Anfang an keinem öffentlichen Druck ausgesetzt. Sie versuchten im Gegenteil, eine Geschichte, an der kaum öffentliches Interesse bestand, in Medien unterzubringen. Der BM für Inneres hat ungefragt die Daten aus dem EKIS verraten. Die Pressesprecherin hat versucht, uninteressierte Journalisten dazu zu bringen, die EKIS-Daten zu veröffentlichen. Ihr Auftreten führte dazu, dass ein beteiligter Journalist Anzeige gegen sie erstattete. Durch die erwähnte Pressekonferenz der drei Beamten schließlich wurde ein letzter Versuch unternommen, die EKIS-Daten wirksam zum Schaden der Familie Zogaj öffentlich zu machen.


Aus dem bisher gesagten ergibt sich Folgendes:

Es besteht der begründete Verdacht, dass die Familie Zogaj betreffende Daten unterschiedlicher Art in noch nicht geklärtem Umfang bei mehreren Gelegenheiten durch Angehörige des Bundesministeriums für Inneres unbefugt weitergegeben worden sind. Es besteht außerdem der begründete Verdacht, dass diese unbefugte Weitergabe durch den Bundesminister für Inneres selbst bzw. auf Weisung von Angehörigen des Ministerbüros bzw. des Bundesminister für Inneres erfolgte. Dadurch wurde durch Beamte ein ihnen ausschließlich Kraft ihres Amtes anvertrautes oder zugänglich gewordenes Geheimnis offenbart oder verwertet, dessen Offenbarung oder Verwertung geeignet ist, ein öffentliches oder ein berechtigtes privates Interesse zu verletzen. Die Verwirklichung des in § 310 StGB geschilderten Tatbildes erscheint daher sehr wahrscheinlich. Ebenso die Bestimmungs- und Beitragstäterschaft dazu.

Die Rechtfertigung, ein öffentliches Interesse an der sachlichen Begründung für die Verweigerung des Bleiberechts im Fall der Familie Zogaj habe die Bekanntgabe der Daten unumgänglich gemacht, ändert nichts an der Erfüllung des objektiven Tatbildes. Die Nachfrage von Medien kann schon deshalb keine Rechtfertigung für den Bruch des Amtsgeheimnisses sein, weil es sich wie auch im Fall des BMI um eine oft wiederkehrende Situation handelt.

Da über das Ergebnis einer staatsanwaltlichen Prüfung des geschilderten Sachverhalts bisher nichts bekannt ist, wird dieser der Staatsanwaltschaft Wien durch die unterfertigende Person zur Kenntnis gebracht. Um Mitteilung im Falle der Erledigung wird ersucht."


ÖVP: Wolfgang Schüssel verliert die Kontrolle. Jeden Tag tischt der Schattenmann der ÖVP eine neue Version auf. Die SPÖ war´s. Schlögl war´s. Die Justizministerin war´s. Niemand war´s.

Instinktiv geht Schüssel auf die SPÖ los – und zuckt dann wieder zurück. Je näher die Entscheidung über den Untersuchungsausschuss rückt, desto mehr wächst die Angst, die Sozis könnten zustimmen. Also versucht es Schüssel auf weinerlich: Man müsse zusammenhalten, arbeiten und nicht streiten, es gehe um das Gemeinwohl und um Österreich.

Gleichzeitig setzt die ÖVP-Generalsekretärin ihre Mitglieder auf die SPÖ an. In „ÖVP-direkt“ gibt sie Anleitungen zum Sozi-bashen.

Steckbrief.JPG

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Antwort von: Karl Kraus, München
verfasst am: 12.02.2008 19:17:19

Für den 12. Februar habe ich mir von den Hahnenschwanzlern auch nix anderes erwartet. Die haben eben mit Dollfuss noch nicht abgeschlossen .. und der "Geist der Lagerstraße", aus
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Für den 12. Februar habe ich mir von den Hahnenschwanzlern auch nix anderes erwartet. Die haben eben mit Dollfuss noch nicht abgeschlossen .. und der "Geist der Lagerstraße", aus dem die 2. Republik entstanden ist, ist leider nicht mehr da. Schüssel hat leider nie im KZ gesessen, neben Gusenbauer ... sonst würde er nicht so agieren, wie er agiert. Ein Leopold Figl hat diese Lektion gelernt .. das war das Fundament der 2. Republik. Schüssel nicht. Schade.

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Antwort von:
verfasst am: 12.02.2008 17:41:38

Die Anzeige wird sich in die lange Reihe der Pilz´schen Rohrkrepierer einreihen. Es werden in Ö jährlich ca 500.000 Anzeigen gemacht, es kommt aber nur zu ca 45.000 Verurteilungen.
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Die Anzeige wird sich in die lange Reihe der Pilz´schen Rohrkrepierer einreihen. Es werden in Ö jährlich ca 500.000 Anzeigen gemacht, es kommt aber nur zu ca 45.000 Verurteilungen. Selbst diese niedrige durchschnittliche Erfolgsquote wird der Herr Pilz nie und nimmer erreichen. Zur Sache:

Die Info über den kriminellen Zogaj-Buben stand schon lange in den Zeitungen (die übliche Verdächtige "Österreich" natürlich zuvorderst) bevor sich Platter darauf bezogen hat. Für die Info braucht eine Zeitung auch kein EKIS, sondern nur eine Person mit gutem Gedächtnis, die sich an das ÖFFENTLICHE GERICHTSVERFAHREN erinnert!

Was die Anzeigen betrifft (offenbar gegen einen weiteren Bruder und auch gegen den Vater), ist die Vorgehensweise der Zeitungen natürlich etwas dubios. Andererseits hat sich die Familie mit ihrer Herz-Schmerz-Story selbst an die Öffentlichkeit gewandt. Wenn schöne Bilder von Arigona recht sind, dann muß die Veröffentlichung vorliegender Anzeigen gegen die Brüder und den Vater billig sein. Die Bevölkerung weiß schließlich, daß eine Anzeige noch keine Verurteilung ist.

Der Linksagitator Wolf von der Zib2 soll sich lieber Sorgen machen, daß er den Auftrag zur objektiven Berichterstattung erfüllt. Kampagnen zu Gunsten krimineller Asylwerber gehören sicher nicht dazu.

Die "Rauferei":

2005 wurden ca 1560 Personen wegen gefährlicher Drohung verurteilt. Das ist eine kleine Zahl. Daraus ist zu schließen, daß hier sicher eine massive Bedrohung seitens des Kosovo-Buben getätigt worden sein muß, zB mit einem Messer, mit einer Pistole oder mit einer abgebrochenen Bierflasche. Harmlos ist der "Jugendliche" sicher nicht.

Die "Vertuschung":

Daß Priklopil nach der Entführung überprüft wurde, kam schon kurz nach der Flucht von Natascha Kampusch ans Tageslicht. Meiner Erinnerung nach sagten die Ermittler damals, daß Priklopil erklärte, daß er mit seinem Kastenwagen Bauschutt transportierte. Formale Evaluierungen durch eine Kommission mögen eine gute Idee eines Beamten sein. Wird nur informell evaluiert, was sicher geschehen ist, heißt das noch lange nicht, daß vertuscht wurde.

Was den schludrigen Umgang und die mißbräuchliche Verwendung von Privatdaten und Akten aus Ministerien betrifft, so ist Pilz der Allerletzte, der hier irgendetwas zu kritisieren hat. Pilz würde ohne korrupte Beamte, die ihn dauernd mit Material versorgen, nicht einmal in der U-Bahn Zeitung vorkommen.

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Antwort von: kritikus
verfasst am: 13.02.2008 07:52:57

brav haben s' im sinne der parteilinie ihr konvolut verfasst, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass hier offenbar die spitze eines übelriechenden eisberges offengelgt
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brav haben s' im sinne der parteilinie ihr konvolut verfasst, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass hier offenbar die spitze eines übelriechenden eisberges offengelgt wurde. man sollte annehmen, dass selbst der letzte hinterbänkler angesichts der hektischen und fadenscheinigen begründungen diverser övp-granden begreift: diese protagonisten sind an der macht um der macht willen und bereit, alles dafür zu tun, um es auch zu bleiben.

dass dem augenscheinlich nicht so ist (das mit dem begreifen ist gemeint), kann man ihrem posting entnehmen.

pilz mag in einigen bereichen übertreiben, und ganz grün ist er mir auch nicht, aber, wenn dies der einzige weg zu sein scheint, um diesen lediglich dem revanchismus (eine unglaubliche chuzpe von diesem unsäglichen stummvoll) unterliegenden präpotenzlingen eine auf die finger zu klopfen, dann hat er meine vollste unterstützung dabei.

so lange despoten wie schüssel & co das sagen in dieser ehemals wirklich christlichsoialen partei haben (strasser hat ja gott sei dank momentan nix mehr zu melden), fällt mir nicht im traum ein, dieser machtgeilen und dem selbstzweck untergeordneten partie meine stimme zu geben.

ein ehemaliger övp-wähler.

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Antwort von: Orwell
verfasst am: 12.02.2008 14:05:11

Egal, was auch immer aus den Enthüllungen wird, wir haben eine Gewinnerin: Natascha K., die Geheimnisvolle! Natascha - Entdecker und Original - Natascha - Versteher Chr. Feurstein hat ihr wieder
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Egal, was auch immer aus den Enthüllungen wird, wir haben eine Gewinnerin: Natascha K., die Geheimnisvolle! Natascha - Entdecker und Original - Natascha - Versteher Chr. Feurstein hat ihr wieder ein paar pubertäre Halbweisheiten entlockt, die sicher einen warmen Euro-Regen bringen werden; hurra, sie ist wieder im Spiel! Und der ORF kaum noch von der Kronen-Zeiotung zu unterscheiden...

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Antwort von: Küchenkoch
verfasst am: 13.02.2008 10:03:33

Natascha K. als Gewinnerin zu bezeichnen zeigt deutlich Neid. Die arme Frau hat einen grossen Teil ihrer Jugend verloren (vielleicht den wichtigsten Teil ihres Lebens), und sie hier
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Natascha K. als Gewinnerin zu bezeichnen zeigt deutlich Neid. Die arme Frau hat einen grossen Teil ihrer Jugend verloren (vielleicht den wichtigsten Teil ihres Lebens), und sie hier lächerlichzumachen ist einfach nur niederträchtig.

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Antwort von: oropax
verfasst am: 12.02.2008 16:03:18

der feurstein ist ein wahnsinn. der hat jegliche distanz verloren. unglaublich, daß der orf so etwas bringt. fr. kampusch würde ich daraus keinen vorwurf machen, sie ist eventuell schlecht
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der feurstein ist ein wahnsinn. der hat jegliche distanz verloren. unglaublich, daß der orf so etwas bringt. fr. kampusch würde ich daraus keinen vorwurf machen, sie ist eventuell schlecht beraten

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Antwort von:
verfasst am: 12.02.2008 12:48:57

mojzis schon wieder... das ist einer der größten fans von alexandra bader unangenehm aufgefallen: http://13ener.blogspot.com/2008/01/hey-nikita-is-it-cold.html

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Antwort von: Roland Sauter
verfasst am: 12.02.2008 11:37:02

Aber die Daten entsprechen der Wahrheit, und so konnten sich alle Staatsbürger, die diesen Zuwandererzauber mit unzähligen Asylkosten bezahlen, von den Tatsachen in Kenntnis setzen
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Aber die Daten entsprechen der Wahrheit, und so konnten sich alle Staatsbürger, die diesen Zuwandererzauber mit unzähligen Asylkosten bezahlen, von den Tatsachen in Kenntnis setzen lassen.

Wenn es ein Vergehen war, die Daten freizugeben, dann wird der Verantwortlich eben bestraft werden müssen.

Die Wahrheit scheint immer teurer zu werden...

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Antwort von: aba geh
verfasst am: 12.02.2008 16:13:39

das mit dem objektiven tatbild zusammenhängende scheinen sie garnicht verstanden zu haben...

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Antwort von: thomas
verfasst am: 11.02.2008 23:06:57

Peter Pilz hat mit seinem widerlichen Populismus, den er in seiner Rolle als Leiter des Eurofighter-Untersuchungsausschuss an den Tag legte, das Instrument 'Palarmentarischer
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Peter Pilz hat mit seinem widerlichen Populismus, den er in seiner Rolle als Leiter des Eurofighter-Untersuchungsausschuss an den Tag legte, das Instrument 'Palarmentarischer Untersuchungsausschuss' dauerhaft geschädigt.

Beim Gedanken, dass im Boulevardblatt "Österreich" täglich Peter Pilz auf der Titelseite seine Ergüsse mitteilt und sich wochenlang in der Aufmerksamkeit der österreichischen Arbeiterschaft sonnt, wird mir übel.

Was ist als Ergebnis von den beiden Untersuchungsausschüssen übriggeblieben? Wochenlange Inaktivität der Regierung, zigtausende Euro an Zusatzkosten und viel heisse Luft.

Peter Pilz lässt sich als Aufdecker feiern, weil ihm ein frustierter Spitzenbeamter der Polizei ein dampfendes Häuflein in seine Pilz-Box gelegt hat. Warum ist Herr Haidinger mit seinen Anschuldigungen erst nachdem ihm sein Amt abhanden gekommen ist, in die Öffentlichkeit gegangen?

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 12.02.2008 13:09:05

sobald ein so jämmerlicher schwarzer Parvenue wie sie sich aufregt ist mit klar, daß man auf der richtigen Spur ist. Die €-fighter werden sie persönlich bezahlen, weil sie unter
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sobald ein so jämmerlicher schwarzer Parvenue wie sie sich aufregt ist mit klar, daß man auf der richtigen Spur ist. Die €-fighter werden sie persönlich bezahlen, weil sie unter anderem erst mit 69 Jahren in Pension gehen dürfen. Ihr Glaube an die alles regelnde freie Marktwirtschaft ist ihr größter Irrtum und den verdanken sie dem Oberschüssel, denn vorher hat es Denker wie Busek und Riegler in dieser einstmaligen Volkpartei gegeben.

Also bitte wieder Bundeswehrthemen davon verstehen sie zwar auch nichts aber es ist lustiger.

P.s. wer auf die österreichische Arbeiterschaft herunter schaut zeigt

wessen Geistes Kind er selber ist.

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Antwort von: thomas
verfasst am: 12.02.2008 20:11:48

Die Wahrheit tut weh, lieber Norbert.

Linkslinke wie Du verfallen dann gerne in hilflose Schimpftiraden. Ist nichts Neues. Du tust mir leid!

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 12.02.2008 23:52:35

Ich brauch Ihnen nicht leid tun. Ich habe keine finanzielle Probleme und muß hier nicht mein Geld verdienen wie manche ÖVP Kampfposter.Die Wahrheit haben sie nicht gepachtet und ich
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Ich brauch Ihnen nicht leid tun. Ich habe keine finanzielle Probleme und muß hier nicht mein Geld verdienen wie manche ÖVP Kampfposter.

Die Wahrheit haben sie nicht gepachtet und ich möchte auch nicht per Du sein mit Ihnen. Vertanden?

Schimpftiraden? Sollten sie kein schwarzer Parvenue sein so bekommen sie meine Entschuldigung gratis jetzt und hier.

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Antwort von: thomas
verfasst am: 13.02.2008 18:45:37

Deine, sorry Ihre Ferndiagnose (Kampfposter und Parvenü) liegt ziemlich daneben.Mein Mitleid ist ungebrochen und Ihre Entschuldigung können Sie in die Pilz-Box werfen.Ihre Intoleranz
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Deine, sorry Ihre Ferndiagnose (Kampfposter und Parvenü) liegt ziemlich daneben.

Mein Mitleid ist ungebrochen und Ihre Entschuldigung können Sie in die Pilz-Box werfen.

Ihre Intoleranz gegenüber anderen Meinungen spiegelt sich auch in ihrem wirren Posting weiter unten wider.

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 14.02.2008 01:22:37

Sie haben eine Meinung? Sie melden sich zu jedem Thema mit der bekannten ÖVP- Polemik hier zu Wort und erwarten Zustimmung.Intoleranz wenn es um Arroganz und Klassendenken geht , ja dazu bekenne
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Sie haben eine Meinung? Sie melden sich zu jedem Thema mit der bekannten ÖVP- Polemik hier zu Wort und erwarten Zustimmung.

Intoleranz wenn es um Arroganz und Klassendenken geht , ja dazu bekenne ich mich. Ich empfehle Ihnen" Farm der Tiere " zur Lektüre.

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Antwort von: thomas
verfasst am: 14.02.2008 23:39:15

Im Klassendenken sind sie aber nicht zu schlagen.

Nochmals, mein Mitleid ist ungebrochen.

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 15.02.2008 02:04:34

Augustinus lesen, dann werden Sie Ihr Mitleid denen zuteil werden lassen die es benötigen und verdienen. Jetzt können Sie es sich aussuchen warum es bei mir unangebracht ist.Ihre Kritik
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Augustinus lesen, dann werden Sie Ihr Mitleid denen zuteil werden lassen die es benötigen und verdienen. Jetzt können Sie es sich aussuchen warum es bei mir unangebracht ist.

Ihre Kritik wäre mit dem Ausdruck Arroganz treffender gewesen als mit Klassendenken. Sie sehen ich hab meinen Augustinus gelesen ,,,,

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Antwort von: thomas
verfasst am: 16.02.2008 00:03:22

Sie haben zuviel Whisky getrunken und sind zu lange wach gewesen. Gute Nacht!

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 16.02.2008 13:06:17

falsch ich drinke keinen Whisky sondern fast nur Rotwein und man kann nie zu lange wach sein in dieser Welt. A-typische Lebensformenfördern geistiges Wachstum also auf zu neuen Ufern Thomas.
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falsch ich drinke keinen Whisky sondern fast nur Rotwein und man kann nie zu lange wach sein in dieser Welt. A-typische Lebensformen

fördern geistiges Wachstum also auf zu neuen Ufern Thomas. Wenn Sie mit Augustinus in Kontakt kommen , können wir nochmals die Themen" Rechts,Links und Mitte" erörtern. Ohne christliche Soziallehre, Thomas v. Aquin und Augustinus bleiben Sie als "Schwarzer" auf dem Fleck stehen. Bauern sind am Land und Beamte im Amt was tun Sie wo?

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Antwort von: Klaus ...
verfasst am: 12.02.2008 09:42:54

... ja ja - die Stimme der jungen ÖVP verirrt sich auf die HP von Peter Pilz ...

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 12.02.2008 13:28:08

na immer noch besser hier auf der HP als 3 Bier bestellend blöde Sprüche klopfen,da sind mir die Kampfposter doch noch lieber.Eigentlich können sie einem ja leid tun, wenns da Papa net
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na immer noch besser hier auf der HP als 3 Bier bestellend blöde Sprüche klopfen,

da sind mir die Kampfposter doch noch lieber.

Eigentlich können sie einem ja leid tun, wenns da Papa net richtet und man nicht vorhandenes Kapital verbrauchen kann wirds eng für die Herrschaften.

2 Jobs, 50h Woche ,netto Gehälter die von der "kalten Progression"

aufgefressen werden und Pension vielleicht mit 69 und dann an Schmorrn.

Um sich da ein wenig abzusichern dürfen sie die 2.und 3.Säule

aufbauen und die Vernichtung ihrer "Ansparungen " life im Tv verfolgen.

Also wer heute jung ist und dann nichts grundlegend gesellschaftspolitisch verändern möchte dem ist nicht zu helfen.

"Wenn ich einmal reich wär didl deidl dumm.."

Wenigsten ind der BRD wachen die Leute auf , denn es geht nicht um gerechte Umverteilung sondern "Die" sollten es erst gar nicht bekommen.

P.s. Ein Chinesischer Schuhfabrikant und Multimilliardär geht jetzt mit seinen Fabriken nach Nigeria weil ja die Lohnkosten in China zu hoch seien. Die ist kein Witz, leider . Übrigens 1 Paar Schuhe kosten nach seinen Angaben nach im Schnitt ca. 5€ in der Herstellung im Handel dann 70-140.

Dagegen waren die Rothschilds und Krupps Sozialhelfer.

Der Konsument hat die Macht sonst niemand nur er dümmelt vor sich hin bis in den Notstand.

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Antwort von: Renewal
verfasst am: 11.02.2008 16:59:13

Verletzung des Amtsgeheimnisses § 310./StGB (1) Ein Beamter oder ehemaliger Beamter, der ein ihm ausschließlich kraft seines Amtes anvertrautes oder zugänglich gewordenes Geheimnis
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Verletzung des Amtsgeheimnisses § 310./StGB

(1) Ein Beamter oder ehemaliger Beamter, der ein ihm ausschließlich kraft seines Amtes anvertrautes oder zugänglich gewordenes Geheimnis offenbart oder verwertet, dessen Offenbarung oder Verwertung geeignet ist, ein öffentliches oder ein berechtigtes privates Interesse zu verletzen, ist, wenn die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer als Mitglied eines Ausschusses gemäß Art. 53 B-VG bzw. eines nach Art. 52a B-VG eingesetzten ständigen Unterausschusses oder als zur Anwesenheit bei deren Verhandlungen Berechtigter ein ihm in vertraulicher Sitzung zugänglich gewordenes Geheimnis offenbart oder verwertet, dessen Offenbarung oder Verwertung geeignet ist, ein öffentliches oder ein berechtigtes privates Interesse zu verletzen.

(2a) Ebenso ist zu bestrafen, wer - sei es auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt oder Dienstverhältnis - als Organwalter oder Bediensteter des Europäischen Polizeiamtes (Europol), als Verbindungsbeamter oder als zur Geheimhaltung besonders Verpflichteter (Art. 32 Abs. 2 des Europol-Übereinkommens, BGBl. III Nr. 123/1998) eine Tatsache oder Angelegenheit offenbart oder verwertet, die ihm ausschließlich kraft seines Amtes oder seiner Tätigkeit zugänglich geworden ist und deren Offenbarung oder Verwertung geeignet ist, ein öffentliches oder ein berechtigtes privates Interesse zu verletzen.

(3) Offenbart der Täter ein Amtsgeheimnis, das verfassungsgefährdende Tatsachen (§ 252 Abs. 3) betrifft, so ist er nur zu bestrafen, wenn er in der Absicht handelt, private Interessen zu verletzen oder der Republik Österreich einen Nachteil zuzufügen. Die irrtümliche Annahme verfassungsgefährdender Tatsachen befreit den Täter nicht von Strafe. MfG, Rene

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Antwort von: Pilz
verfasst am: 11.02.2008 16:05:19

der Pilz tickt wohl nicht ganz richtig äh upps, meine hat nicht alle tassen im schrank

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Antwort von: Stefan Jöchl
verfasst am: 11.02.2008 13:50:48

Kann man Paranoia behandeln? Aber passen Sie auf, die Ärzte stecken auch alle unter einer Decke mit dem anderen Gesocks. mfg

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 11.02.2008 20:55:21

ja kann man, aber auch ihre Realitätsverweigerung und Abwehrreflexe sind Anzeichen einer aufkommenden Politdepression und dem sollten sie durch Meditation - möglichst in einem neutralen
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ja kann man, aber auch ihre Realitätsverweigerung und Abwehrreflexe sind Anzeichen einer aufkommenden Politdepression und dem sollten sie durch Meditation - möglichst in einem neutralen Raum ohne ÖVP Werbeposter - und Atemübungen, positives Denken und dem Bewußtsein, daß es auch noch andere Parteien und Weltbilder gibt entgegensteuern.

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 12.02.2008 14:25:13

Ähm - ich glaube, Herr Jöchl hat sich auf das untenstehende Verschwörungsposting vom 11.02.2008 12:36:42 bezogen ... (Kann es sein, daß Sie ausgeprägte Feindreflexe haben ?)
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Ähm - ich glaube, Herr Jöchl hat sich auf das untenstehende Verschwörungsposting vom 11.02.2008 12:36:42 bezogen ...

(Kann es sein, daß Sie ausgeprägte Feindreflexe haben ?) LG

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 12.02.2008 15:34:16

ja Ihre Diagnose ist richtig, kein Wunder wenn man zulange hier auf dieser HP verweilt. Sorry Herr Jöchl , Mea Culpa! Hatte es nicht replizierend auf diesen "Beitrag" verstanden
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ja Ihre Diagnose ist richtig, kein Wunder wenn man zulange hier auf dieser HP verweilt. Sorry Herr Jöchl , Mea Culpa!

Hatte es nicht replizierend auf diesen "Beitrag" verstanden sondern als

Reflex auf PP Tagebuch war nur 1 Pfeil, aber dies ist mir auch schon öfters passiert!

Auch LG und FG und danke für Ihren Hinweis !

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 12.02.2008 19:26:10

Nur DIE PRESSE hat die Leser, die sie verdient ... ;-))) LG

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Antwort von: Wer regiert wirklich?
verfasst am: 11.02.2008 12:36:42

Solange 1. Todesfälle von Beamten in den Bundesministerien - speziell im Finanzministerium totgeschwiegen werden2.Solange Ex-Polizisten von Scientology angeheuert werden und denen alles
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Solange

1. Todesfälle von Beamten in den Bundesministerien - speziell im Finanzministerium totgeschwiegen werden

2.Solange Ex-Polizisten von Scientology angeheuert werden und denen alles berichten wie es so zugeht im Staate Österreich (Schnabl und Magna)

3.Solange Verbrecher, Milliardenbetrüger und Mörder im Parlament, im Nationalrat in den Ministerien und in der Regierung sitzen

4. solange das Bundesrechenzentrum, das die EDV- und Datenzentrale dieses Hurenstaates ist von Scientologen und der Scientology-Zentrale gemanagt und geführt wird

5. solange der Rest der anständigen Österreicher überhaupt noch zur Wahl geht

6. solange alle Lokale im 1. Bezirk der türkischen und anderer Mafia gehören und von reingewaschenen Geldern aus dem Jugoslawienkrieg finanziert werden

solange wird sich nichts ändern....

wird sich NICHTS ändern...

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Antwort von: rolli
verfasst am: 11.02.2008 15:56:22

Sie sollten wirklich einen Arzt aufsuchen. MfG

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 11.02.2008 14:50:34

Sie lesen sich etwas ungesund ...

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