MITTWOCH, 13. FEBRUAR 2008
U-Ausschuss. Warum Untersuchungsausschuss? Ganz einfach aus drei Gründen.Erstens. Weil das Gericht nur wenige Fälle behandeln kann. Die Weisung der Innenministerin, im Fall „Kampusch“ zu vertuschen, war legal und politisch unerträglich zugleich. Ein Gericht wird hier ebenso wenig finden wie bei der Weisung, alle Hinweise auf die SPÖ in der BAWAG-Affäre schnell ins Ministerbüro
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U-Ausschuss. Warum Untersuchungsausschuss? Ganz einfach aus drei Gründen.
Erstens. Weil das Gericht nur wenige Fälle behandeln kann. Die Weisung der Innenministerin, im Fall „Kampusch“ zu vertuschen, war legal und politisch unerträglich zugleich. Ein Gericht wird hier ebenso wenig finden wie bei der Weisung, alle Hinweise auf die SPÖ in der BAWAG-Affäre schnell ins Ministerbüro zu liefern. Genau da zielt die Strategie der ÖVP hin: Warten, bis der Staatsanwalt einstellt und dann großer Schüssel-Auftritt: „Das Lügengebäude ist zusammengebrochen“.
Strafbare Tatbestände finden sich wahrscheinlich im Versuch, die U-Ausschuss-Akten zuerst der ÖVP zukommen zu lassen; in der Weisung, gegen einen Menschenrechts-Anwalt ohne sachlichen Grund eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu fabrizieren; und in der Weitergabe von Informationen über die SPÖ und über die Familie Zogaj an Medien. Alles andere kann nur parlamentarisch untersucht werden.
Zweitens. Die Verantwortung von Ministern und ÖVP untersucht kein Staatsanwalt. Das kann nur das Parlament. Und davor hat die ÖVP die größte Angst.
Drittens. Kontrolle ist eine der Hauptaufgaben des Nationalrats. Was Wolfgang Schüssel für billiges Spektakel hält, ist das Wesen eines Parlaments. Aber in der Tradition Dollfuß – Schuschnigg – Schüssel ist für ein starkes Parlament kein Platz.
SPÖ. Der Nationalratsklub der SPÖ ist gemeinsam mit der Präsidentin für den Ausschuss. Landesparteien und Landeshauptleute, die Basis der Partei – alle wollen sie Aufklärung. Alle? Nein, das gibt es eine kleine Gruppe, die sich fürchtet. Vom olympischen Gedanken beseelt wollen sie in der Regierung einfach dabei sein, sonst nichts.
So hängen sich Faymann undSchmid wieder die Serviette um, packen den Löffel und machen sich über die ÖVP-Suppe her. Es ist immer dasselbe: Die SPÖ-Regierungsmitglieder versuchen ein paar Schritte im aufrechten Gang und werden schwindlig. Dann fallen sie um und bleiben liegen, weil sie wissen: Nur wer liegt, kann nicht mehr umfallen.
Es kann sein, dass Faymann und Schmid diesmal die Rechnung ohne die Partei machen. Vom Klub bis in die Sektionen hat sich eine große Wut aufgestaut. Kaum jemand versteht noch die Unterwürfigkeit, mit der man der ÖVP dient. Kaum jemand will sich noch länger damit abfinden, dass Gusenbauer aus der SPÖ ein rotes BZÖ macht.
Bis jetzt war alles ein Alleingang des wendigen Verkehrsministers. Werner Faymann wollte die Gunst der Stunde nützen, hat die Deckung verlassen und ist mit einem Riesensatz in die politische Jauchegrube gesprungen. Er hat es geschafft: Aus einem Problem der ÖVP ist wieder ein Streit in der SPÖ geworden.
Was passiert jetzt? Gibt es ein Naturgesetz, dass die SPÖ sich selbst lähmt, wenn die ÖVP in Schwierigkeiten kommt? Oder verzichtet die SPÖ diesmal auf die gewohnte Selbstbeschädigung?
Heute tagt die Präsidiale. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder stimmt die ÖVP einem Innenausschuss Anfang nächster Woche zu. Dann können sich bei Haidingers zweiter Befragung alle Fraktionen ein Bild machen, ob der U-Ausschuss nötig ist. Oder die ÖVP bleibt bei ihrer Blockade. Dann bleibt dem SPÖ-Ausschussvorsitzenden nur noch eine Möglichkeit: Er muss den Ausschuss auch gegen die ÖVP einberufen.
Genau das ist vor kurzem geschehen. Das BZÖ wollte den Verfassungsausschuss hindern, den EU-Reformvertrag zu verhandeln. Der Vorsitzende hat den Ausschuss gegen das BZÖ einberufen. Seitdem ist klar, dass eine Fraktion nicht mutwillig das Parlament blockieren darf.
15.20. Wie wird die Präsidiale entscheiden? Das ist die eine Frage. Die zweite ist schon Gewohnheit: Wo ist Alfred Gusenbauer? Immer, wenn es kritisch wird, fragen sich Partei, Parlament und Medien das. Wo ist er? In Lech, antwortet das Sekretariat. Die Koalition rüstet sich zum Show Down und Alfred Gusenbauer wedelt.
Antwort von: Korrupte gehirngewaschene Justiz und Parlament
verfasst am: 14.02.2008 11:24:38
Leider sind fast alle Richter und Richterinnen in Őster-Arm von der Psychosekte bezahlt und die Urteile werden auch schon im vorhinein bestimmt. Hat Hr. Pilz aus dem letzten U-Ausschuss
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Leider sind fast alle Richter und Richterinnen in Őster-Arm von der Psychosekte bezahlt und die Urteile werden auch schon im vorhinein bestimmt. Hat Hr. Pilz aus dem letzten U-Ausschuss nichts gelernt oder méchte er wieder Tantiemen aus ésterreichischen Steuergeldern?
Ausser einem Schass im Wald ist beim letzten U-Ausschuss nichts heraus gekommen.
Das Office for special affairs arbeitet besser als ein Hr Pilz und Co
je arbeiten kann. Vor allem hat man beim Osa auch eine medizinische Ausbildung und man kann Pralinen und sonstige Nahrungsmittel perfekt práparieren. Die zustándigen Gerichtsmediziner muss man dann nur noch ein bissl bestechen. So geschehen auch im Bundesministerium fuer Fianzen..im Herbst 2003 bei jenem Beamten der fuer die Konten der Republik und Ministerien zustaendig war...
Wie sagte doch ein Professor der Gerichsmedizin in Innsbruck: Wien ist derzeit der bestmégliche Ort fuer den perfekten Mord - Ésterreich auch gehen zugrunde derzeit ODER?
Antwort von: Georg (rigardi.org)
verfasst am: 14.02.2008 00:01:46
Wow, dlgmao. Das du mit dem Promillespiegel noch ganze Sätze schreibe kannst, ringt mir fast schon ein bisserl Respekt ab. Seit wann hat denn dein Gasthaus Internetanschluß, dass du
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Wow, dlgmao. Das du mit dem Promillespiegel noch ganze Sätze schreibe kannst, ringt mir fast schon ein bisserl Respekt ab. Seit wann hat denn dein Gasthaus Internetanschluß, dass du Stammtischrülpser so mir nichts dir nichts online stellen kannst?
Zum Thema: Kontrolle ist wohl auch eine der Aufgaben des Parlaments, und da die Gewaltentrennung realistisch gesehen kaum wahrnehmbar ist, ist sie gerade in solchen Fällen umso wichtiger. Dem Jargon des dlgmao entnehme ich, dass es ihm wohl egal ist (oder er es nicht mitbekommen hat), dass auch das "dritte Lager" einen U-Ausschuß befürworten würde, zumindest die FPÖ, die prozentuell den Löwenanteil stellt. Seinem Jargon entnehme ich auch, dass ihm selbst die FPÖ trotz einer Susanne Winter immer noch zu harmlos ist, und schließe daraus, dass sich idR wohl der Urne fernhält, so lange nicht noch fragwürdigere Kaliber wie die NVP am Wahlzettel stehen.
Antwort von: Georg
verfasst am: 14.02.2008 00:00:51
Wow, dlgmao. Das du mit dem Promillespiegel noch ganze Sätze schreibe kannst, ringt mir fast schon ein bisserl Respekt ab. Seit wann hat denn dein Gasthaus Internetanschluß, dass du
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Wow, dlgmao. Das du mit dem Promillespiegel noch ganze Sätze schreibe kannst, ringt mir fast schon ein bisserl Respekt ab. Seit wann hat denn dein Gasthaus Internetanschluß, dass du Stammtischrülpser so mir nichts dir nichts online stellen kannst?
Zum Thema: Kontrolle ist wohl auch eine der Aufgaben des Parlaments, und da die Gewaltentrennung realistisch gesehen kaum wahrnehmbar ist, ist sie gerade in solchen Fällen umso wichtiger. Dem Jargon des dlgmao entnehme ich, dass es ihm wohl egal ist (oder er es nicht mitbekommen hat), dass auch das "dritte Lager" einen U-Ausschuß befürworten würde, zumindest die FPÖ, die prozentuell den Löwenanteil stellt. Seinem Jargon entnehme ich auch, dass ihm selbst die FPÖ trotz einer Susanne Winter immer noch zu harmlos ist, und schließe daraus, dass sich idR wohl der Urne fernhält, so lange nicht noch fragwürdigere Kaliber wie die NVP am Wahlzettel stehen.
Antwort von: Wutzibär
verfasst am: 13.02.2008 20:14:49
Warum Untersuchungsausschuss? Ganz einfach aus drei Gründen 1.PeterPilz könnte wieder einen U-Aussch. leiten2.Er hätte wieder eine politische Bühne3.Er hat so ein liebes
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Warum Untersuchungsausschuss? Ganz einfach aus drei Gründen
1.PeterPilz könnte wieder einen U-Aussch. leiten
2.Er hätte wieder eine politische Bühne
3.Er hat so ein liebes "Gsichterl" und wir haben ihn auch alle lieb weil er es den Mächtigen in unserem Land zeigt.....oder ? aber vielleicht spielt er nur gern den Judas........
Antwort von: HG
verfasst am: 13.02.2008 12:45:20
Ich erinnere mich an einen Bericht im Nachrichtenmagazin PROFIL vom Frühjahr 2008. Da hat der grüne Abgeordnete Kogler vom Bankenausschuss berichtet, und wenn ich mich richtig erinnere, hat
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Ich erinnere mich an einen Bericht im Nachrichtenmagazin PROFIL vom Frühjahr 2008. Da hat der grüne Abgeordnete Kogler vom Bankenausschuss berichtet, und wenn ich mich richtig erinnere, hat Kogler in diesem Bericht auch über die Situation erzählt, wie versucht worden sein soll, Akten dem Ausschuss vorzuenthalten beziehungsweise auch zu "frisieren". Man sollte also daher im jetzt vorliegenden Fall auch noch einmal die damalige Situation in den Untersuchungsausschüssen überprüfen.
Antwort von: Ein Jurist
verfasst am: 13.02.2008 10:24:42
Korrektur: Hauptaufgabe des Nationalrates ist die Gesetzgebung, die kontrolle ist eine, wenn auch eine wichtige und in der Realverfassung dringend notwendige, weitere Aufgabe. Das Parlament als reine
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Korrektur: Hauptaufgabe des Nationalrates ist die Gesetzgebung, die kontrolle ist eine, wenn auch eine wichtige und in der Realverfassung dringend notwendige, weitere Aufgabe. Das Parlament als reine Kontrollinstanz zu sehen halte ich für gefährlich, verfassungswidrig und auch politisch für dumm.
Bitte dies auch der dritten nationalratspräsidentin weitersagen, die leider auch von der wichtigsten Aufgabe gesprochen hat. Da stimmt das "wording" einfach nicht.
PS: Genauso könnte man sagen, die wichtigste Aufgabe des NR ist die Wahl von 3 Verfassungsrichtern oder die Wahl der Volksanwälte oder ähnliche - auch wichtigtige - Funktionen.
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 13.02.2008 15:18:55
Das ist wohl eher eine Frage der Sichtweise : Aus der Sicht der Regierung(skoalition) mag die wichtigste Aufgabe des NR wohl darin bestehen, Gesetzesvorlagen durchzunicken. Nüchtern betrachtet
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Das ist wohl eher eine Frage der Sichtweise :
Aus der Sicht der Regierung(skoalition) mag die wichtigste Aufgabe des NR wohl darin bestehen, Gesetzesvorlagen durchzunicken.
Nüchtern betrachtet hat dieses Durchnicken aber mit "Gesetzgebung" im eigentlichen Sinn bloß mehr formal etwas zu tun; in Wahrheit handelt es sich um eine Aufweichung der Trennung zwischen den Staatsgewalten Legislative und Exekutive.
In so einer Situation, wo uns nur mehr noch die "unabhängige Justiz" (sofern nicht ebenfalls bloß als synonym für die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft gebraucht) von einer Bananenrepublik trennt, ist es aber durchaus vertetbar, Kontrolle für die wichtigste Aufgabe des NR zu halten.
War also vermutlich ein Freudscher lapsus von Frau Prammer ...
Antwort von: dlgmao
verfasst am: 13.02.2008 18:54:43
Die Prammer produziert nichts anderes als Freudsche Lapsen - die widerwärtige Alte ist ja im Ganzen nichts anderes als ein Lapsus aus der Mülltonne, der längst auf der
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Die Prammer produziert nichts anderes als Freudsche Lapsen - die widerwärtige Alte ist ja im Ganzen nichts anderes als ein Lapsus aus der Mülltonne, der längst auf der Sondermülldeponie für Politleichen entsorgt gehört!!
p.s.: Wollen´S nicht einmal mit dem Pilz reden, ob er nicht ein Pöstchen für Sie in der Politik hätte, dann sind Sie endlich weg von der Straße, hätten (sinnvolle???) Beschäftigung, ein geregeltes Einkommen und würden uns hier in diesem Forum nicht mehr tagtäglich mit Ihren völlig unnötigen Kommentaren auf den Sack gehen!!
Antwort von: lapsūs
verfasst am: 14.02.2008 01:05:48
siehe unten
Antwort von: Lateinprofessor
verfasst am: 14.02.2008 01:04:23
lapsūs mit langem u ist der Plural von lapsus, aber das wäre das geringste Übel an ihren dümmlichen Beiträgen. Warum versuchen sie es nicht im Forum von oe24 dort sind
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lapsūs mit langem u ist der Plural von lapsus, aber das wäre das geringste Übel an ihren dümmlichen Beiträgen. Warum versuchen sie es nicht im Forum von oe24 dort sind sie besser aufgehoben.
Antwort von: Sackspezialist
verfasst am: 14.02.2008 00:39:37
ich bin sicher, daß die Kommentare die sie ärgern sehr einsam sich ihrem Sack nähern. Na die Kommentare bekommen sie umsonst sonst ist ihre Sackfrequenz eher auch eine Belastung
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ich bin sicher, daß die Kommentare die sie ärgern sehr einsam sich ihrem Sack nähern. Na die Kommentare bekommen sie umsonst sonst ist ihre Sackfrequenz eher auch eine Belastung für ihren Beutel (monetär gesehen).
Antwort von: Ein Jurist
verfasst am: 13.02.2008 17:07:37
Nicht Frau Präsidentin Prammer, sondern die (dritte) Präsidentin Dr. Glawischnig hat diesen "lapsus" sich geleistet. das ist, vor allem da sie auch Juristin ist und außerdem
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Nicht Frau Präsidentin Prammer, sondern die (dritte) Präsidentin Dr. Glawischnig hat diesen "lapsus" sich geleistet. das ist, vor allem da sie auch Juristin ist und außerdem den NR anders sehen sollte ärgerlich.
Aber in dcer Realverfassung ist das Durchnicken offenbar wirklich die Hauptaufgabe und kann das nicht als Gesetzgebung bezeichnet werden. Aber Kontrolle ist dann in diesem Demokratieverständnis auch nicht die wichtigste Aufgabe...
Antwort von: Ja, ja, ja, ja, ich bin auch ein eifernder Jurist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
verfasst am: 13.02.2008 19:02:10
Die Hauptaufgabe bzw. dringend nötig wäre nicht das DurchNICKEN, sondern das reale und unkontrollierte DurchFICKEN der völlig unbefriedigten Weiber Prammer, Glawischnik & Co - dann
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Die Hauptaufgabe bzw. dringend nötig wäre nicht das DurchNICKEN, sondern das reale und unkontrollierte DurchFICKEN der völlig unbefriedigten Weiber Prammer, Glawischnik & Co - dann hätten diese Schreckschrauben wenigstens gelegentlich etwas Enstspannung im Hirnkasterl und würden nicht so viel (linken) Politmüll produzieren - die Sondermülldeponien für diese Art von Müll sind in Österreich ja schon zum Bersten voll!!!!
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 13.02.2008 18:15:32
Aus Sicht von Frau Dr. Pieczek-Glawischnig war es natürlich kein Lapsus ... ;-)
Antwort von: dlgmao
verfasst am: 13.02.2008 18:56:59
Frau Dr. PIECZEK-Glawischnig - welch ein unsympathischer, unterwürfiger Streber, unser Küchenfurzer!!
Antwort von: Kein Jurist
verfasst am: 13.02.2008 17:37:14
nehmen wir einmal an die Republik Österreich wäre eine AG ,dannwären die Aktionäre das Volk , der Aufsichtsrat das Kontrollorgan und die Eigentümervertreter die
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nehmen wir einmal an die Republik Österreich wäre eine AG ,dann
wären die Aktionäre das Volk , der Aufsichtsrat das Kontrollorgan und die Eigentümervertreter die Nationalratsabgeordneten der Aufsichtsratsvorsitzende der Bundespräsident der Vorstandsvositzende der Bundeskanzler die weiteren Vorstände und Direktoren die Minister.
Der Aufsichtsrat entwirft die Geschäftsordnung( Verfassung). Für heikle Angelegenheiten gibt es eine Revision(UA) und die untersteht nicht dem Vorstand sondern berichtet an den Aufsichtsrat.
Ja wenns nur eine Ag wäre dann wäre vieles einfacher vor allem der direkte Zugriff der Mehrheitseigentümer.
Antwort von: dlgmao
verfasst am: 13.02.2008 19:11:59
Nehmen wir einmal an, DU hättest eine sinnvolle Beschäftigung und würdest hier nicht so unnötig-dumme Postings verfassen, nehmen wir weiter an, in die österreichische Politik
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Nehmen wir einmal an, DU hättest eine sinnvolle Beschäftigung und würdest hier nicht so unnötig-dumme Postings verfassen, nehmen wir weiter an, in die österreichische Politik würde Anstand, Gerechtigkeit und Moral einziehen und z.B. ICH wäre Vorstandvorsitzender dieser maroden AG - dann würde ich:
1) Typen wie Dich als (versehentliche) Asylwerber sofort mit one-way-ticket und auf eigene Kosten nach Grosny abschieben
2) Kotzbrocken wie den Küchenfurzer, den Norbert, den Genner u.ä. verdorbene Elemente als Kanonenfutter an forderste Front zu ihren Buschnegerlieblingen in den Tschad schicken und
3) Wöllersdorf wieder reaktivieren, wohin die gesamte Politkaste evakuiert und umerzogen gehört!!
Antwort von: Diagnose
verfasst am: 14.02.2008 00:57:02
also CEO bei ihnen kann ich generell ausschließen. Blockwart, Bademeister, Gefreiter auch noch Korporal als Zeitsoldat nach einer Degradierung vom Zugführer auf Grund von erfolgtem
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also CEO bei ihnen kann ich generell ausschließen. Blockwart, Bademeister, Gefreiter auch noch Korporal als Zeitsoldat nach einer Degradierung vom Zugführer auf Grund von erfolgtem Kühnengruß und Wiederbetätigung in besoffenem Zustand.
Allerdings im "Altreich" hätte man sie auf Grund ihrer eindeutigen
pathologischen Züge als lebensunwert eingestuft und einer Krankenanstalt zu Entsorgung zugewiesen, also danken sie Gott für die Gnade der späten Geburt.
Antwort von: gerald grassl
verfasst am: 13.02.2008 10:14:44
Genau darum geht es: Strafrechtlich - vielleicht - nicht zu verfolgen. Selbst wenn es so wäre, dass der Büroleiter des IM (weil nicht gewählt, nicht entsprechend ausgebildet, sondern
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Genau darum geht es: Strafrechtlich - vielleicht - nicht zu verfolgen. Selbst wenn es so wäre, dass der Büroleiter des IM (weil nicht gewählt, nicht entsprechend ausgebildet, sondern vom Minister eingesetzt) gar keine Wesiungen geben DARF - ist das strafrechtlich relevant? Politisch sehr wohl!!!
Fehler können z.b. im Fall Kampusch nicht mehr korrigiert werden, sie jedoch aus Präventionsgründen möglicher ähnlicher fälle SOFORT aufzuarbeiten, sehr wohl! und so ist es auch bei "fehlern" innerhalb eines Ministeriums (büro). Und das kann/muss niemand anders als das die regierung - hoffentlich - kontrollierende parlament tun. wer sonst?
das hat auch prinzipiell mit parlamentarismus zu tun!!!
die NR-abgeordenten sind - im gegensatz zur regierung - direkt gewählt, dh. MUSS jeder einzelne abgeordnete (im auftrag seiner wählerinnen) das RECHT haben - auch EINZELN von jedem minister JEDE erwünschte auskunft vollinhaltlich - in welcher form immer - zu erhalten!
und wieder mal frag ich mich: wie schaut die berühmt-berüchtigte "verantwortung" der politiker aus?
fehler, missbrauch sind passiert (kann, soll/darf nicht sein): und wie schaut nun die verantwortung der betroffenen politiker, die nicht mehr im amt sind, aus? und wie schaut nun die "verantwortung" platters aus, der alles dzt. ausnützt, um weiter zu vertuschen (vom ablaufmodell schüssel will ich gar nimmer reden...)






