Tagebuch / Februar 2012

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DONNERSTAG, 14. FEBRUAR 2008

SPÖ. Und sie bewegt sich doch. Die SPÖ nimmt schlingernden Kurs in Richtung Untersuchungsausschuss. Gusenbauer hat jetzt klargestellt, dass die Entscheidung im Nationalrat und nicht in der Regierung fällt. Die SPÖ torkelt, wie der Standard schreibt, dem Ausschuss entgegen. Die Richtung stimmt, die Haltung ist Geschmackssache.Die ÖVP hat jetzt noch zwölf Tage Zeit. In diesen zwölf Tagen
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SPÖ. Und sie bewegt sich doch. Die SPÖ nimmt schlingernden Kurs in Richtung Untersuchungsausschuss. Gusenbauer hat jetzt klargestellt, dass die Entscheidung im Nationalrat und nicht in der Regierung fällt. Die SPÖ torkelt, wie der Standard schreibt, dem Ausschuss entgegen. Die Richtung stimmt, die Haltung ist Geschmackssache.

Die ÖVP hat jetzt noch zwölf Tage Zeit. In diesen zwölf Tagen wird sie der SPÖ Geschäfte vorschlagen: einen Gusi-Zweihunderter, zwei, drei weitere Evaluierungskommissionen mit Pensionisten und Beamten, die sich die SPÖ aussuchen darf, und vieles mehr, was sich die SPÖ immer vergeblich gewünscht hat. Wolfgang Schüssel wird Josef Cap den Arm um die Schulter legen und ihm „Österreich – rot weiß rot!“ ins Ohr flüstern.

Wird die SPÖ weich? Diesmal würde es mich wundern. Cap, Burgstaller, Häupl und Voves wissen, dass auf den finalen Umfaller nicht nur bei der niederösterreichischen Landtagswahl die Höchststrafe steht. Sie kennen die Stimmung an der Basis. Sie haben erlebt, wie Faymann diesmal ins Leere gefallen ist. Und sie wissen, dass die Suppe noch viel dicker wird.

BMI. Ja, und dann gibt es noch etwas Bemerkenswertes. Die mutigen Sektionschefs des Innenministeriums stellen sich spontan in einem Offenen Brief an die Seite ihres Ministers. Es lohnt sich, das ganz zu lesen:

Das Innenministerium und die Sicherheitsbehörden befinden sich in diesen Tagen im Zentrum einer breiten öffentlichen Diskussion. Dabei steht auch der Vorwurf im Raum, die Politik missbrauche die Polizei für ihre Interessen.

Als langjährig Verantwortliche für die Arbeit im Innenressort stellen wir dazu fest:

• Die Ressortleitung durch Bundesminister Günther Platter erfolgt aus unserer Sicht professionell,
kooperativ und im Rahmen der Gesetze.

• Wir haben daher ein hohes Interesse daran, dass die bestehenden Vorwürfe möglichst schnell,
sachlich und vorbehaltlos aufgeklärt werden. Das Vertrauen der Menschen in die Arbeit der
Sicherheitsexekutive ist die Richtschnur unseres Handelns.

• Wir wissen uns dabei Seite an Seite mit Bundesminister Günther Platter und unterstützen ihn bei
der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen bestmöglich und aus voller Überzeugung.

• Ganz generell muss bei der Bewertung von Vorwürfen immer auch beurteilt werden, wann und wie
sie erfolgen und welche Motive hinter ihnen stehen könnten.

• Uns ist bewusst, dass die jetzige Situation vor allem auch für die vielen tausenden Polizistinnen
und Polizisten eine Herausforderung ist, die ihren Dienst engagiert und korrekt versehen.

• Wir werden alles dazu beitragen, dass diese Arbeit für unsere gemeinsame Sicherheit weiter
bestmöglich erfolgt und entsprechend gewürdigt wird.

der Leiter der Sektion I: SC Dr. Franz Einzinger
der Leiter der Sektion II: GD Dr. Erik Buxbaum
der Leiter der Sektion III: SC Dr. Mathias Vogl
der Leiter der Sektion IV: SC Dr. Helmut Prugger

Das ist alles, was der Minister noch auf seiner Seite hat: seine Partei, seine Sektionschefs, sein Kabinett, seine Evaluierungskommission. Das wird nicht reichen.

Bundesrat. Am Nachmittag steht der Innenminister vor dem Bundesrat und beantwortet eine Dringliche Anfrage der Grünen. Ein einziges Mal versteigt er sich zur Wahrheit: „Ich stehe für eine konsequente Anti-Korruptionsbekämpfungspolitik!“ Das stimmt. Wenige haben alle Versuche zur Bekämpfung von Korruption selbst so bekämpft wie Günther Platter und sein Mentor, der Klubobmann.

Platter beantwortet keine einzige Frage. Er brüskiert den Bundesrat. Die Taktik dahinter ist unverständlich. Niemand in der SPÖ kann jetzt mehr sagen, der Minister habe im Bundesrat die SPÖ-Bedingung zum Verzicht auf den U-Ausschuss erfüllt.

Während Platter noch über unbewiesene Verdächtigungen lamentiert, meldet die APA, dass die Justiz bereits gegen hohe Mitarbeiter des Ministers persönlich untersucht.

Erste hohe ÖVP-Funktionäre beginnen sich inzwischen mit dem U-Ausschuss abzufinden. In den nächsten Tagen soll sondiert werden, ob sich die SPÖ einen ganz kleinen Ausschuss vorstellen kann. Er soll nur drei oder vier Themen behandeln und vor der EURO abgeschlossen sein. Schüssels letzte Hoffnung heißt „Fußball“.

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Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 14.02.2008 17:06:40

Anhand der Ermittlungen gegen den Asylrechtsverdreher Bürstmayer ein Beispiel, wie in Österreich mit Akten, Ermittlungsergebnissen und Internas umgegangen wird:
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Anhand der Ermittlungen gegen den Asylrechtsverdreher Bürstmayer ein Beispiel, wie in Österreich mit Akten, Ermittlungsergebnissen und Internas umgegangen wird:

http://www.falter.at/print/F2004_44_1.php

Dem Falter liegen vertrauliche Ermittlungsakten des Innenministeriums und Sachverhaltsdarstellungen des Bundeskriminalamtes an die Staatsanwaltschaft Wien vor. ...

Die Anwälte, so behauptet es auch der Sprecher des Innenministers, Johannes Rauch, "stehen nämlich im Verdacht der Schlepperei und des Aufrufs zum Ungehorsam gegen Gesetze". Ich frage mich:

-wieso hat der Falter Ermittlungsakten des IM?

-ist der Falter beauftragt, über Inhalte aus vertraulichen Ministeriumsakten zu berichten?

-wer hat dem Falter diese Akten gegeben (wohl kaum ÖVP-Beamte)?

-besteht hier nach wie vor ein Schweige- und Informationskartell, das möglicherweise auch den Grünen-Klub mit einschließt?

-ist Geld geflossen, und wenn ja, wieviel?

Ich verlange einen Untersuchungsausschuß!!!

Es ist so: seit Jahrzehnten landen vertrauliche Akten in Zeitungsredaktionen und bei Politikern. Hätte Zeitungen zB beim BAWAG-Skandal keine Vernehmungsprotokolle in die Finger bekommen, man hätte nie erfahren, daß Vranz Vranitzky von Flöttl eine Million für lächerliche Beratungsleistungen abgegriffen hat.

Das kann man alles gut finden oder schlecht finden. Man sollte nur gerecht sein. Pilz hat von dem Dreck, den er aufwirbeln will, selbst reichlich am Stecken: Hier aus dem Falter:

http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=380

„Die beiden Heeresgeheimdienste und die Stapo waren zum Beispiel lange zerstritten“, erklärt Pilz. Da rächte sich so mancher Schlapphut an den verhassten Kollegen, indem er dem Grünen brisante Akten zuspielte. Mittlerweile verfügt der Politdetektiv über ein verlässliches Netzwerk. Karl Schlögl, ehemaliger Innenminister der SPÖ, gibt nun offen zu: „Ich war oft erstaunt, was Pilz alles aus meinem Ministerium wusste.“

Der Bock versucht sich wieder mal beim Gärtnern.

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 14.02.2008 18:48:58

Sie können ja Unterschriften sammeln für ein Volksbegehren ...

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Antwort von: Dr. jur. Martina Nikolic, 1230 Wien
verfasst am: 14.02.2008 20:50:15

Ziemlich billig und unter der Würde eines seriösen Juristen, was Sie auf die guten und schlagkräftigen Argumente des Herrn Bert hier vorbringen!!!

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 15.02.2008 16:21:23

Verraten Sie uns auch noch, wo Sie und all die anderen "Dr.es jur.", die hier herumkreuzen, sich diese Titel gekauft haben ?

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Antwort von: Remis
verfasst am: 17.02.2008 10:55:21

An der selbsten Stelle wie Du !! In der Küche !!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 15.02.2008 16:10:18

Wieso gehen Sie davon aus dass es sich beim Juristen aus der Küche um einen Seriösen handelt -

Sie sind ein Optimist und positiver Mensch - aber ein Irrtum ist immer möglich!!

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Antwort von: Der Färber und sein Zwillingsbruder...
verfasst am: 15.02.2008 13:29:56

...hui eine leibhaftige Fr. Dr. jur. ..... ich bin ganz ganz heftig beeindruckt und werde erst heute abends erst wieder feste Nahrung zu mir nehmen können *kicher-kicher*

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Antwort von: Geh Herr Bert
verfasst am: 15.02.2008 01:49:28

so eine Tranformation interessant. Vorschlag für einen neuen Nick: TransHerrBert

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 14.02.2008 18:53:41

Z.B. für einen Untersuchungsausschuß, oder auch gleich für die Abschaffung des Redaktionsgeheimnisses - damit sich das Niveau in der Medienlandschaft vollends auf dem Ihrigen
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Z.B. für einen Untersuchungsausschuß, oder auch gleich für die Abschaffung des Redaktionsgeheimnisses - damit sich das Niveau in der Medienlandschaft vollends auf dem Ihrigen einpendelt ...

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Antwort von: Remis
verfasst am: 15.02.2008 16:14:01

Wenn sie bei unserer Medienlandschaft von Niveau reden - dann lässt das einige Rückschlüsse auf das Ihre zu.Viel Spass in der Küche!!

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 15.02.2008 16:23:00

Ist nicht mein Problem, wenn Sie nicht verstehen, was ich geschrieben habe ...

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Antwort von: Remis
verfasst am: 16.02.2008 10:49:25

Verstehen Sie eigntlich selber was Sie schreiben?? Bevor Sie etwas absenden bitte ganz langsam durchlesen und nochmals vorsprechen!!

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 16.02.2008 12:54:05

ja daran sollten Sie sich halten!

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 17.02.2008 15:38:32

Würde bei ihm nicht viel nützen.Im übrigen - wozu auch ? Er bestätigt eindrucksvoll jedes nur erdenkliche Rechtsdümmler-Klischee, ein besseres Belegexemplar als ihn kann sich
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Würde bei ihm nicht viel nützen.

Im übrigen - wozu auch ? Er bestätigt eindrucksvoll jedes nur erdenkliche Rechtsdümmler-Klischee, ein besseres Belegexemplar als ihn kann sich unsereins doch in solchen Auseinandersetzungen kaum wünschen. LG

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 17.02.2008 21:39:40

na ich hoffe für ihn, daß er besser Schach spielt ,allerdings bei diesem Nick und seinem Hang zur "Ehrlichkeit" schwindet die Hoffnung. LG u.FG

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Antwort von: GAST
verfasst am: 14.02.2008 16:36:36

Zensur im ORF? Armin Wolf's Blog wurde nun nach einem Artikel, in dem er Schüssels Verhalten beim letzten Zib2-Interview kritisierte, von der Redaktion aus dem Netz genommen!
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Zensur im ORF?

Armin Wolf's Blog wurde nun nach einem Artikel, in dem er Schüssels Verhalten beim letzten Zib2-Interview kritisierte, von der Redaktion aus dem Netz genommen! Siehe:

http://tv.orf.at/zib2

Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

Gott-sei-Dank gibts bei GOOGLECache noch den äußerst lesenswerten Eintrag:

http://tinyurl.com/35gys6

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Antwort von: Ei der Daus aber auch,...
verfasst am: 15.02.2008 13:35:18

...ob da auch die BIA beim Dr.Wolf seiner Schwiegermutter eine auskunft wollte; oder ist nur der Dr.Wrabetz nach einem kurzen Telephonat aus der Lichtenfelsgasse ein bissal eingegangen....
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...ob da auch die BIA beim Dr.Wolf seiner Schwiegermutter eine auskunft wollte; oder ist nur der Dr.Wrabetz nach einem kurzen Telephonat aus der Lichtenfelsgasse ein bissal eingegangen.... wer-weis-wer-weis ???

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Antwort von: Thomas
verfasst am: 14.02.2008 12:24:41

Der Brief hat einen in meinen Augen aufschlussreichen Absatz: >Ganz generell muss bei der Bewertung von Vorwürfen immer auch>beurteilt werden, wann und wie sie erfolgen und welche Motive
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Der Brief hat einen in meinen Augen aufschlussreichen Absatz:

>Ganz generell muss bei der Bewertung von Vorwürfen immer auch

>beurteilt werden, wann und wie sie erfolgen und welche Motive hinter

>ihnen stehen könnten.

Es steht NICHT: "Die Vorwürfe sind vollkommen inhaltslos", sondern "die Vorwürfe müssen beurteilt werden". Genauso wie nirgends gesagt wird: "Dollfuß hat nichts gemacht" sondern "Die Taten vom Dollfuß müssen im Kontext der Geschichte bewertet werden".

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 14.02.2008 14:28:26

Die Taten vom Dollfuß müssen im Kontext der Geschichte bewertet werden".Na sowas ..Bravo, dies gilt für alle Staatsmänner, Diktatoren und Ursupatoren etc. Alexander der
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Die Taten vom Dollfuß müssen im Kontext der Geschichte bewertet werden".

Na sowas ..Bravo, dies gilt für alle Staatsmänner, Diktatoren und Ursupatoren etc. Alexander der Große war kein Humanist und Friedensbringer, aber....... .

Damit könnte man die Inquisition auch als notwendige Reinigung

auf dem Weg in die Aufkärung betrachten.

Es gibt ein Völkerrecht und die Ethik der Großen Philosophen , der

Maßstab bei der Beurteilung von historischen Persönlichen kann jeweils immer nur einer der Gegenwart sein, wenn es um menschliche und auch politische Qualität geht. Die Integrität eines Marc Aurel hält auch heutzutage noch einer kritischen Beurteilung stand.

Es gibt in Wirklichkeit nur die Gegenwart Herr Thomas Vergangenheit ist vergangene Gegenwart und die Zukunft , zukünftige Gegenwart.

Für ethische Beurteilungen ergibt sich daraus zwangsläufig oben gesagtes. Also bitte keine primitiven ÖVP Kommentare es reichen die der aktiven Politiker wie z,B. der Sager von Herrn Bartenstein zum Thema Almosen.

P.s. was für sie Linkslink ist ist für andere Spinoza oder Augustinus.

Wenn schon ÖVPler dann beschäftigen sie sich mit christlicher Soziallehre und nicht mit Bauern bzw. Wirtschaftsbund -Halbweisheiten.

Dort und nur dort treffen einander die "Linken" und die "Rechten"

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Antwort von: Ein Grüner
verfasst am: 14.02.2008 15:49:56

Der große Philosoph Norbert hat gesprochen, und er hat ausnahmsweise einmal recht: Der Maßstab bei der Beurteilung von historischen Persönlichen kann tatsächlich jeweils immer
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Der große Philosoph Norbert hat gesprochen, und er hat ausnahmsweise einmal recht: Der Maßstab bei der Beurteilung von historischen Persönlichen kann tatsächlich jeweils immer nur einer der Gegenwart sein - das gilt aber dann bitte auch und besonders für den GröFaZ, dessen politisches Genie heute leider gelegentlich verkannt wird...

.... kleiner Scherz, wollte nur Ihre dumme Aussage ad absurdum führen!

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 15.02.2008 01:46:10

was Sie da ad absurdum führen wollen ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Sinnhaftigkeit von Aussagen zu wiederlegen bedarf auch für Nichtphilosphen einer gewissen
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was Sie da ad absurdum führen wollen ist für mich nicht nachvollziehbar. Die Sinnhaftigkeit von Aussagen zu wiederlegen bedarf auch für Nichtphilosphen einer gewissen Nachvollziehbarkeit.

Nur weil mich Meinungen von "Grünen" immer interessieren bitte ich um Aufklärung.

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Antwort von: Norbert
verfasst am: 15.02.2008 12:22:04

korr: widerlegen

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Antwort von: Gast
verfasst am: 14.02.2008 12:16:42

Gusenbauer hat jetzt klargestellt --

Find ich schön, sie beginnen ihren Blog-Eintrag mit einem Witz.

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