Tagebuch / Februar 2012

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DIENSTAG, 01. APRIL 2008

9.00. Landesverteidigungsausschuss.Auf der Tagesordnung steht eine Allgemeine Aussprache. SPÖ und ÖVP beginnen mit einem Thema: Eurofighter.FRAGENAbgeordneter Murauer gibt für die ÖVP eine bedeutsame Stellungnahme ab: "Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass niemand in dieser Republik mehr auf die Eurofighter verzichten möchte!" Welche Republik meint er? Die Republik der Schmiergelder und
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9.00. Landesverteidigungsausschuss.

Auf der Tagesordnung steht eine Allgemeine Aussprache. SPÖ und ÖVP beginnen mit einem Thema: Eurofighter.

FRAGEN

Abgeordneter Murauer gibt für die ÖVP eine bedeutsame Stellungnahme ab: "Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass niemand in dieser Republik mehr auf die Eurofighter verzichten möchte!" Welche Republik meint er? Die Republik der Schmiergelder und Waffenschieber? Die Republik der gut gestimmten Finanzminister und Bundeskanzler? Die Republik von Steininger, Wolf und Rumpold? Die Republik von Vector Aerospace und EBD? Oder ganz einfach die Republik der ÖVP?

Ich stelle Fragen:

+ Warum hat der Wirtschaftsminister bis heute keinen Versuch unternommen, die Hinweise des Untersuchungsausschusses auf Briefkastenfirmen wie Vector Aerospace weiter zu verfolgen?

+ Warum hat Bartenstein weggeschaut?

+ Warum wird weiter mit der ins Zwielicht geratenen Firma EBD und ihrem Geschäftsführer Klaus Dieter Bergner der Gegengeschäftsvertrag abgewickelt?

+ Welche Beziehungen hat das BMLV zum Waffenhändler Walter Schön?

+ Sitzen die Beamten, die für EADS im Vertrag eine Hintertür für Korruption über Gegengeschäfte aufgemacht haben, noch an ihren Posten?

+ Und selbstverständlich: Warum können die österreichischen Eurofighter nicht fliegen?

In meinem Büro liegen Geschäftsberichte und andere Dokumente der Eurofighter-Briefkastenfirmen. Bis heute hat niemand aus dem Wirtschaftsministerium oder aus dem Verteidigungsministerium in unsere Unterlagen Einsicht nehmen wollen. Bartenstein und Darabos wollen offensichtlich nicht zu viel wissen.

ANTWORTEN

9.38. Darabos beginnt mit den Antworten. Eines vorweg: Im Gegensatz zum Innenminister, der lange redet, nichts beantwortet und ab und zu zu Unwahrheiten Zuflucht nimmt, bemüht sich Darabos, die Fragen möglichst genau und seriös zu beantworten.

Punkt 1: Projektstand Eurofighter:

Darabos: "Ich werde heute ausführlich und ohne Rücksichten informieren. Die Zeitungen haben ohne Quellenangabe voneinander abgeschrieben. Die Politiker haben das zitiert.

Es wurden plangemäß fünf Luftfahrzeuge geliefert. Sechs Piloten betreiben sie.

Ab 1. Juli kann die Luftraumüberwachung durch Eurofighter sichergestellt werden."

Dann greift Darabos seinen Vorgänger Günther Platter frontal an: "Von 2003 an sind Unstimmigkeiten aufgetreten. Das Pflichtenheft war nicht akkordiert mit dem operativ-taktischen Konzept.

Die Verträge V1 und V2 haben eine abweichende Lieferung von Tranche 2 geliefert. Eurofighter hätte immer Flugzeuge der Tranche 1 liefern können.

Es hat Unstimmigkeiten bei der Logistik und bei den Lizenzen gegeben. Es hat keine Maßnahmen zum Ersatz des Schulflugzeuges SAAB 105 gegeben. Es hat offene Fragen bei der Ausbildung und massive Probleme bei der Bauleistung gegeben.

Das wurde alles durch meinen Vergleich und durch Bereinigungen behoben."

Dann kommt Darabos zum Vergleich, dessen Veröffentlichung er oft versprochen und bis heute verhindert hat: "Ich bin nach wie vor bereit, den Vergleich in einem anderen Gremium offen zu legen." Die Vorlage im Landesverteidigungsausschuss verweigert er nach wie vor.

Zur Euro 2008: "Ich habe nie gesagt, dass wir mit Eurofighter den Luftraum bei der Euro sichern werden. Wir machen das mit den F5. Darüber hinaus werden wir auch Eurofighter einsesetzen als Unterstützung für die F5." Günther Platters Behauptung, ohne Eurofighter seien die Fussballer schutzlos dem Bösen aus der Luft ausgeliefert, entpuppt sich jetzt endgültig als das Branchenübliche: als einer von vielen Schwindeln.

Zur italienischen Leihflugzeugen: "Für weitere Flugzeuge führen wir keine Verhandlungen mit Italien. Das ist eine Zeitungsente."

Punkt 2: Tschad:

"Die Lage ist nicht stabil. Die Rebellen haben sich von N´Djamena nach Osten in Richtung Sudan gewandt. Sie sind derzeit in Richtung Zentralafrikanische Republik unterwegs. Für EUFOR ist derzeit keine Gefahr zu sehen."

Das ist nicht neu. Darabos hat noch nie eine Gefahr gesehen.

Dann geht der Minister auf die Kosten ein: "Für 2007 wollen wir für den Tschad-Einsatz 2,7 Millionen Euro vom Außenministerium. Für 2008 wollen wir vom Finanzminister dafür bis zu fünf Millionen."

Punkt 3: Vector Aerospace:

"Ich halte das für einen sehr heiklen und interessanten Bereich. Persönlich habe ich mit niemandem, auch nicht mit dem Herrn Schön, Kontakt gehabt. Bergner habe ich getroffen, aber da war ich noch nicht Minister.

Mit den von Ihnen genannten Firmen habe ich auch persönlich keinen Kontakt gehabt.

Ich kann nicht ausschließen, dass Mitarbeiter meines Ressorts da Kontakt gehabt haben. Ich werde das jetzt genau untersuchen lassen."

Zu den Beamten: "Wir haben alle auf ihren Positionen gelassen."

FRAGEN

Einige Fragen sind noch offen:

Stimmen die Eurofighter-Lieferungen für 2007 und 2008 mit den Darabos-Vereinbarungen überein?

Ist die Luftraumüberwachung während der Euro 2008 auch ohne Eurofighter gewährleistet?

Bis wann soll die SAAB 105 ersetzt werden?

Wer führt für die "blinden" österreichischen Einheiten im Tschad Luftaufklärung und nachrichtendienstliche Aufklärung durch?

Wer ist der direkte Kommandeur der Österreicher vor Ort?

Nach einem Jahr soll die Überbrückungsmission EUFOR durch ein neues Mandat und neue Kräfte ersetzt werden. Wann ist das? Und: Ist dann garantiert, dass die österreichischen Einheiten zurück geholt werden?

ANTWORTEN

Tschad:

"Das Mandat läuft am 30. Juni 2008 ab. Ich verhandle derzeit mit der Außenministerin über die Verlängerung. Ich möchte, dass wir eine Verlängerung bis zum März 2009 erreichen."

"Die Luftaufklärung machen die Franzosen für uns. Für die nachrichtendienstliche Aufklärung steuern wir Know How bei."

"Das Kommando in N´Djamena hat der französische General Ganascia."

Derzeit gibt es nur einen Beschluss für ein halbes Jahr. Darabos will verlängern. Er weiß längst, dass seine Soldaten jetzt einmal im Tschad festsitzen.

Darabos will also weitermachen. Aus der Überbrückung wird still und leise ein Engagement auf unbestimmte Zeit.

SAAB 105

"Jede einzelne SAAB 105 ist bisher zwischen 4000 und 4500 Stunden geflogen. Die Nachbeschaffung beginnt Mitte 2008. Das neue System kann ab 2010 betrieben werden."

Die nächste militärische Flugzeugbeschaffung steht damit vor der Tür. Woher Darabos diesmal die Milliarden nimmt, weiß er nicht. Er ist ja schließlich einer der frisch abgestürzten Sozialfighter.

EUROFIGHTER

"Für 2007 habe ich die Lieferung von sechs Eurofightern vereinbart. Fünf davon sind geliefert worden."

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Antwort von: Herr Bert
verfasst am: 01.04.2008 21:00:15

Wenigstens in einem Punkt kann ich helfen: "Woher Darabos diesmal die Milliarden nimmt, weiß er nicht. Er ist ja schließlich einer der frisch abgestürzten Sozialfighter."
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Wenigstens in einem Punkt kann ich helfen:

"Woher Darabos diesmal die Milliarden nimmt, weiß er nicht. Er ist ja schließlich einer der frisch abgestürzten Sozialfighter."

Nach und nach kommt ein Land nach dem anderen drauf, daß Immigration nichts bringt, besonders die moslemische:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article3656171.ec e

Immigration is not a benefit to the economy and should be cut, say peers.

Also Schluß mit dem Unsinn! Zuwanderungsstop für Moslems, und Rückführung von Integrationsverweigerern! Und schon sparen wir jährlich einige Milliarden ein.

Der Eurofighter kostet sowieso maximal 200 Mio Euro pro Jahr, und ist damit kaum teurer als die Museumsflieger, auf die Darabos und Pilz so stehen. Gott hilf, daß nicht ein Pilot mit dem Schrott abstürzt.

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Antwort von: bert smash
verfasst am: 03.04.2008 11:45:44

bert, bert, bertNach und nach kommt ein Land nach dem anderen drauf, daß Immigration nichts bringt, besonders die moslemische.und du klärst uns darüber auf. hast du wohl angst, dass
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bert, bert, bert

Nach und nach kommt ein Land nach dem anderen drauf, daß Immigration nichts bringt, besonders die moslemische.

und du klärst uns darüber auf. hast du wohl angst, dass in der zwischenzeit mehr moslems als christen auf der erde leben? wir christen sind doch immer gut integriert worden, ob in afrika, südamerkia, australien oder asien. wir haben uns einfach unser recht genommen, gemordet, gebrandschatzt und vergewaltigt.

in den meisten moslemischen ländern stehen kirchen, die christliche geschichte hat ihre ursprünge in nun moslemischen ländern - was willst du pappnase verhindern, mit deinen schwachsinns zitaten offenbarst du nur deine absolut peinliche vergangenheit (mutter und/oder vater bei der hj?) und du bist noch ein überbleibsl ihrer ideologie....aber poste ruhig weiter, so gilts du als bestätigung wie abslout rassistisch einige elemente in unserer gesellschaft noch immer sind....

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Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 02.04.2008 15:29:35

Wenn Sie es sich aussuchen könnten, wohin würden Sie denn gern zurückgeführt werden wollen ? Argentinien ? Elba ? Madeira ? Sealand ? Oder wollen Sie sich nicht vielleicht doch
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Wenn Sie es sich aussuchen könnten, wohin würden Sie denn gern zurückgeführt werden wollen ?

Argentinien ? Elba ? Madeira ? Sealand ?

Oder wollen Sie sich nicht vielleicht doch endlich auch einmal integrieren ?

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Antwort von: thomas
verfasst am: 01.04.2008 20:41:32

Herr Pilz, ich verstehe nicht, dass sie immer übers Militär schreiben müssen. Sie verstehen davon doch rein gar nichts. Der Unsinn, denn sie heute wieder über
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Herr Pilz, ich verstehe nicht, dass sie immer übers Militär schreiben müssen. Sie verstehen davon doch rein gar nichts. Der Unsinn, denn sie heute wieder über Luftraumüberwachung und Tschad-Einsatz von sich gegeben haben, ist unbeschreiblich.

Warum kümmern sie sich nicht um Umweltbelange, vielleicht verstehen sie mehr davon. Oder auch davon nicht?

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Antwort von: Ivan
verfasst am: 01.04.2008 21:12:04

Ist doch klar: Als Grüner gehört es zum guten Ton gegen die in der Verfassung verankerte Landesverteidigung zu sein.Da er dies aber nicht so offen aussprechen kann, versucht er es eben auf
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Ist doch klar:

Als Grüner gehört es zum guten Ton gegen die in der Verfassung verankerte Landesverteidigung zu sein.

Da er dies aber nicht so offen aussprechen kann, versucht er es eben auf diese Weise.

Der Schutz von Menschen im Ausland geht ihm auch am A... vorbei, logisch es ist ja leichter alle nach Europa zu holen und hier auf Kosten anderer zu bemuttern.

Die Grünen sollten sich wirklich wieder mal auf ihre ursprünglichen Kernthemen besinnen und eventuell auch mal junge Menschen aufrücken lassen.

In jedem Fall ist Herr Pilz keinesfalls ein Sprachrohr der Bevölkerung, und in keinster Weise objektiv.

Zudem betrachtet er seine Anhänger offensichtlich als Dummköpfe da er nicht einmal fähig ist Fakten zur Verfügung zu stellen ohne sie möglichst in seinem Sinn zu kommentieren. (Wobei das Wort "Fakten" mit Vorsicht zu genießen ist.)

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Antwort von: @alexandra bader
verfasst am: 01.04.2008 13:37:21

die grünen waren dafür unter den bedingungen das die vorbereitung klappt und es wirklich nur um humanitäre zwecke gehen würde ;) ausserdem wurde damals gross behauptet wir
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die grünen waren dafür unter den bedingungen das die vorbereitung klappt und es wirklich nur um humanitäre zwecke gehen würde ;) ausserdem wurde damals gross behauptet wir brauchen die eurofighter für die EM und was is jetzt ??? jetzt aufeinmal kommt das ganze erst nach der EM in einsatz ?

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Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 01.04.2008 15:08:18

die vorbereitung war doch so gut wie sie nur sein kann - dass ein einsatz kein kinderspiel ist sollte allen klar sein und auch, dass "etwas passieren" kann. das ist auch bei anderen
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die vorbereitung war doch so gut wie sie nur sein kann - dass ein einsatz kein kinderspiel ist sollte allen klar sein und auch, dass "etwas passieren" kann. das ist auch bei anderen einsätzen unter der un-charta nicht auszuschliessen. es mag ja sein, dass andere teilnehmende nationen nicht rein humanitär denken, aber bei uns kann man sicher beruhigt sein, da minister darabos aufrichtig und integer ist. was ihm ja auch die kritiker des einsatzes nicht absprechen.

was die ef betrifft, so läuft ihr betrieb eben erst an, was völlig normal ist und ja besser starten soll als deren einführung anderswo. da wir unseren luftraum auch jetzt sichern - schon allein wegen der zivilen luftfahrt, wo abklärung erforderlich ist, wenn eine maschine vom kurs abkommt oder den kontakt zur bodenkontrolle verliert - wird das ja wohl auch bei der em ohne die ef gehen, wenn es anders nicht möglich ist. die einsatzbereitschaft ist eine technische frage, für die ja kein minister persönlich zuständig ist.

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Antwort von: giant brother
verfasst am: 01.04.2008 11:34:29

Bei dem "rein humanitären" Einsatz ist es wohl höchst unwahrscheinlich, daß ein Soldat zu Schaden kommt, nicht wahr?

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Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 01.04.2008 13:14:59

was soll diese polemik immer? es ist doch zynisch in dem kontext und man darf auch nicht vergessen, dass die grünen für einen einsatz in darfur waren, der gefährlicher gewesen
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was soll diese polemik immer? es ist doch zynisch in dem kontext und man darf auch nicht vergessen, dass die grünen für einen einsatz in darfur waren, der gefährlicher gewesen wäre.

pilz ist halt dort ganz gut, wo es um reine fakten geht siehe die fragen und recherchen zu den eurofightern, das ist voll okay. aber wenn es um den schutz von flüchtlingen sprich um menschen geht, muss auch das herz eine rolle, und das zeigt darabos zumindest mehr. ein herz will ich pilz ja nicht absprechen :-)

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Antwort von: tall brother
verfasst am: 02.04.2008 05:57:38

Zynisch ist es, sich mit afrikanischen Kindern photographieren zu lassen und die Notwendigkeit eines "humanitären" Einsatzes zu betonen, während, wie wir jetzt wissen, die Aktion
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Zynisch ist es, sich mit afrikanischen Kindern photographieren zu lassen und die Notwendigkeit eines "humanitären" Einsatzes zu betonen, während, wie wir jetzt wissen, die Aktion rein militärisch-imperialistischen Charakter (Charakter???-wer oder was hat hier schon Charakter...) hat!

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Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 02.04.2008 15:51:28

imperialistischer charakter? wo denn? und wo sollte man sich denn über das leid der flüchtlinge informieren als bei ihnen selbst? *charakter* ist es sicher nicht, jedem nur niedere motive
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imperialistischer charakter? wo denn? und wo sollte man sich denn über das leid der flüchtlinge informieren als bei ihnen selbst? *charakter* ist es sicher nicht, jedem nur niedere motive und imperialismus zu unterstellen, denn es gibt auch integre politikerInnen, die ganz genau das meinen, was sie sagen....

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Antwort von: tall brother
verfasst am: 02.04.2008 16:57:11

"politikerInnen, die ganz genau das meinen, was sie sagen..."? wo denn? Und warum sehen wir keine Bilder vom aufopfernden Einsatz unserer Heilsarmee? Ich sehe schon ein, daß Norbert
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"politikerInnen, die ganz genau das meinen, was sie sagen..."? wo denn? Und warum sehen wir keine Bilder vom aufopfernden Einsatz unserer Heilsarmee? Ich sehe schon ein, daß Norbert Darabos verteidigt werden muß, aber ein bisserl Objektivität würde auch einer SP-Dienstbloggerin ganz gut stehen... Lieben Gruß!

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Antwort von: Herbert
verfasst am: 01.04.2008 10:26:03

Wie Peter Pilz mit einer derart ungenauen Zitierweise seinen Doktor gemacht hat, ist mir schleierhaft… Wie auch immer: Dass Darabos sagt, für EUFOR bestehe keine Gefahr, erachte ich als
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Wie Peter Pilz mit einer derart ungenauen Zitierweise seinen Doktor gemacht hat, ist mir schleierhaft…

Wie auch immer: Dass Darabos sagt, für EUFOR bestehe keine Gefahr, erachte ich als realistischer, als die polemischen Anmerkungen von Pilz dazu. Entgegen des Pilz’schen Orakels ist nämlich meines Wissens kein österreichischer Soldat zu Schaden gekommen.

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