DONNERSTAG, 10. JULI 2010
An den Verteidigungsminister stelle ich nach der gestrigen EU-Debatte eine parlamentarische Anfrage.ANFRAGEder Abgeordneten Pilz, Freundinnen und Freunde
an den Bundesminister für Landesverteidigung
betreffend Soldaten im Parlament„Ich hatte heute die Gelegenheit viele von Ihnen von der Galerie des Parlaments zu sehen und in Debattenbeiträgen zu hören. Das war nur möglich durch fast
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An den Verteidigungsminister stelle ich nach der gestrigen EU-Debatte eine parlamentarische Anfrage.
ANFRAGE
der Abgeordneten Pilz, Freundinnen und Freunde
an den Bundesminister für Landesverteidigung
betreffend Soldaten im Parlament
„Ich hatte heute die Gelegenheit viele von Ihnen von der Galerie des Parlaments zu sehen und in Debattenbeiträgen zu hören. Das war nur möglich durch fast 2 Stunden Hartnäckigkeit und Verhandlungsgeschick VOR dem Parlament. Viele wurden weggeschickt. Die ParlamentsmitarbeiterInnen hatten kurzfristig die Anweisung erhalten bei der heutigen Debatte keine Einzelpersonen als BesucherInnen zuzulassen. Aus "Sicherheitsgründen".
Bin ich nun als Bürgerin, die einer öffentlichen parlamentarischen Debatte beiwohnen möchte ein Sicherheitsrisiko? Wer war statt den interessierten Bürgerinnen und Bürgern eingeladen bzw. beordert? Etwa 50 - 80 Angehörige des österreichischen Bundesheeres. Ausgerückt aus der Maria-Theresienkaserne "um die Plätze zu besetzen" (Wortlaut Soldaten). Mit Ende der Fernsehübertragung sind die Soldaten abgezogen.“
Das berichtet eine der Besucherinnen der Debatte zur Ratifizierung des EU-Reformvertrags.
Bisher zählte die Aufrechterhaltung der Ordnung im Parlament selbst nicht zu den Aufgaben des österreichischen Bundesheeres. Da sich das offensichtlich geändert hat, stellen die unterfertigten Abgeordneten folgende
ANFRAGE:
1. Hat es für die Debatte über den Reformvertrag am 9.4.2008 eine Reservierung für Angehörige des ÖBH gegeben?
2. Wenn ja, von wem kam das diesbezügliche Ansuchen an das ÖBH?
3. Wie viele Angehörige des ÖBH nahmen an der Sitzung teil?
4. Welcher Einheit gehörten die Soldaten an?
5. Haben sich die Präsenzdiener freiwillig zum Parlamentsbesuch gemeldet?
6. Hatten die Soldaten den Auftrag, an der Sitzung teilzunehmen?
7. Wer hat ihnen diesen Auftrag erteilt?
8. Waren Sie über diesen Einsatz informiert?
9. Abgeordnete der Grünen konnten sich selbst überzeugen, dass die ersten beiden Reihen der Galerie von Soldaten besetzt waren. Warum wurden diese beiden Reihen, von denen in der Vergangenheit immer wieder Protestkundgebungen ausgegangen sind, durch Soldaten besetzt?
10. Wie lautete der Auftrag, den die Soldaten auf der Galerie des Plenarsaals zu erfüllen hatten?
11. Die Hausordnung des Parlaments beschränkt die Dauer von Besuchen auf der Galerie mit einer Stunde. Warum sind die Soldaten während der gesamten sechsstündigen Dauer der TV-Übertragung in den ersten beiden Reihen sitzen geblieben?
12. Haben Sie diesen Einsatz mit der Präsidentin des Nationalrats vereinbart?
13. War die Außenministerin bzw. der Bundeskanzler über diesen Einsatz informiert?
14. Auf welcher rechtlichen Grundlage erfolgte der Sicherungseinsatz des ÖBH?
15. Hat es sich dabei um einen Assistenzeinsatz gehandelt?
16. Rechtfertigen Ruhe und Ordnung im Parlament den Einsatz von Soldaten?
17. Ist es den Einheiten des Bundesheeres gelungen, die Gefahr eines Transparentes während der EU-Debatte erfolgreich abzuwehren?
Nach meinen Informationen hat der Einsatz hinter dem Rücken von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer stattgefunden. Ich nehme an, sie wird klären, wer sich das ausgedacht hat.
Antwort von: ÖBB Huber 550.000 Abfertigung
verfasst am: 11.04.2008 09:26:49
ÖBB Huber soll 550.000 Abfertugung erhalten.
Das A....L... welches das vereinbart hat, soll es aus eigener Tasche bezahlen.
Antwort von: kritikus
verfasst am: 11.04.2008 08:49:59
unterer eintrag wurde von kritikus verfasst.
Antwort von:
verfasst am: 11.04.2008 08:48:59
zu der geschichte mit den soldaten: sie erinnert mich an praktiken in einer diktatur, egal ob faschistisch oder komunistisch (weil eben auch totalitär). seltsam, wenn dieser
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zu der geschichte mit den soldaten:
sie erinnert mich an praktiken in einer diktatur, egal ob faschistisch oder komunistisch (weil eben auch totalitär). seltsam, wenn dieser "schachzug" einem roten minister eingefallen ist. andrerseits auch wieder nicht seltsam, wenn man bedenkt, dass der jetzige bundeskanzler komunistischen boden küsste.....
jedenfalls ist diese vorgehensweise in einer demokratie nicht akzeptabel, und sollte sich herausstellen, dass der minister die finger im spiel hatte, dann wäre ein rücktritt mehr als überfällig.
Antwort von: Ein Bürgerlicher
verfasst am: 13.04.2008 22:39:42
Köstlich, die Geschichte mit den Soldaten im Parlament; und auch originell.Gottseidank haben wir einen roten Bundespräsidenten, eine rote Parlamentspräsidentin und einen roten
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Köstlich, die Geschichte mit den Soldaten im Parlament; und auch originell.
Gottseidank haben wir einen roten Bundespräsidenten, eine rote Parlamentspräsidentin und einen roten Verteidigungsminister, die zur Verantwortung zu ziehen wären.
Welches Gejaule hätte die linke Schickaria wohl angestimmt, wenn auch nur der Verdacht der Beteiligung eines Schwarzen im Raum stünde.
Schüssel sei gedankt, dass er bei der Regierungsbildung diesen schwarzen Peter den Roten umgehängt hat.
Antwort von: achwas
verfasst am: 11.04.2008 11:22:55
ganz im gegenteil! dass präsenzdiener an parlamentssitzung zusehen können ist wohl das genaue gegenteil jeder form einer diktatur, sondern vielmehr teil eines schulungsprozesses in
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ganz im gegenteil! dass präsenzdiener an parlamentssitzung zusehen können ist wohl das genaue gegenteil jeder form einer diktatur, sondern vielmehr teil eines schulungsprozesses in staatsbürgerkunde. ich finde das gut.
weniger gut finde ich dass pilz protestkundgebungen von der palustrade gut heisst. das widersrpicht nämlich der hausordnung des hohen hauses.
Antwort von: kritikus
verfasst am: 11.04.2008 14:06:35
wie hoch schätzen sie die intelligenz der hier lesenden ein, wenn sie vermeinen, mit derartig fadenscheinigem einer hinterfragung entgegentreten zu können? (oder glauben sie am end gar
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wie hoch schätzen sie die intelligenz der hier lesenden ein, wenn sie vermeinen, mit derartig fadenscheinigem einer hinterfragung entgegentreten zu können?
(oder glauben sie am end gar ihrem eigenen argument?)
Antwort von: kritikus
verfasst am: 11.04.2008 08:29:46
sehr geehrter herr pilz! es gehört zwar nicht hierher, aber ich schreib's trotzdem: schön, dass sie die menschenverachtenden postings eines gwissen küchenanwaltes aus ihrem blog
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sehr geehrter herr pilz!
es gehört zwar nicht hierher, aber ich schreib's trotzdem:
schön, dass sie die menschenverachtenden postings eines gwissen küchenanwaltes aus ihrem blog entfernt haben. zu einem lachenden auge gehört aber auch meistens ein weinendes, denn: hätten sie meine reaktion auf das geschreibsel des herrn küchenanwaltes stehen gelassen, dann hätte er vermutlich lesen können, dass er sich fälschlicherweise als über den dingen stehende letzte moralische instanz sieht, die an präpotenz nichts zu wünschen übrig lässt.
aber vielleicht geht er ja doch noch in sich, denn, wie heißt es so schön? die hoffnung stirbt zuletzt.
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 13.04.2008 16:24:47
Ich war jetzt ein paar Tage nicht da und verwende einen zwar ähnlichen, aber doch anderen Nickname.Da ich bei Durchsicht der Tagebuch-Foren dieses Monats nur ein einziges meiner Postings
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Ich war jetzt ein paar Tage nicht da und verwende einen zwar ähnlichen, aber doch anderen Nickname.
Da ich bei Durchsicht der Tagebuch-Foren dieses Monats nur ein einziges meiner Postings "vermißt" habe, nämlich dasjenige, worin ich festgestellt habe, daß eigentlich niemand nach dem Schicksal der beiden in der Sahara mit-entführten Hunde fragt, und mir angesichts dessen, was hier sonst noch so gepostet wird (und das teilweise inzwischen gelöscht wurde - Dank auch von mir dafür), kaum vorstellen kann, daß es sich dabei um den Stein Ihres Anstoßes gehandelt hat, darf ich wohl davon ausgehen, daß Sie mit Ihrem obigen Posting nicht mich meinen ?
Antwort von: kritikus
verfasst am: 15.04.2008 07:52:24
um alle missverständnisse zu vermeiden: ja, herrn roland hermann meine ich. ist ihnen auch in einer stillen stunde noch nicht aufgefallen, dass sie sich in einer anmaßenden und keinen
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um alle missverständnisse zu vermeiden: ja, herrn roland hermann meine ich. ist ihnen auch in einer stillen stunde noch nicht aufgefallen, dass sie sich in einer anmaßenden und keinen widerspruch duldenden selbstgerechtigkeit üben?
es gibt nun 'mal menschen mit divergierenden meinungen - auch ihr in vielen dingen extremer standpunkt hat seine berechtigung - und es besteht daher überhaupt keine veranlassung, andersdenkenden mit hohn, spott und überheblichkeit zu begegnen; auch das hat mit menschenrechten nicht nur im weitesten zu tun (kommen s' mir jetzt nicht mit der frage, wo denn das stehe).
ich stelle ihnen einen beitrag herein, der nicht von mir stammt, etwas lang ist und im speziellen für deutschland geschrieben wurde. aber: wenn sie sich diesen durch den kopf gehen lassen, werden sie feststellen, sich da und dort wieder zu finden:
"Die Diktatur der Veteranen
Richard Wagner (Gastautor) 07.04.2008 08:21
Für die, denen es immer noch nicht gereicht haben sollte,
gab es am Sonntag 68 satt. Dank 3Sat.
Es jubelte aus der Konserve, aber auch aus dem täglichen Off.
Nicht nur die Maulhelden hatten ihren Auftritt,
selbst die Gnade der Geburt im Jahr 68
verhalf dem einen oder anderen zur rhetorischen Legitimität.
Die Nachgeborenen spielten ihre Rolle gut.
Die meisten von ihnen versicherten, mit der Inbrunst des FDJlers im
seligen DDR-Fernsehen, dass sie ohne die 68er praktisch nichts wären.
Das aber ist ein größeres Problem als die 68er selbst.
Höchste Zeit, über den Opportunismus zu reden.
Woher kommt das Subalterne dieser Nachfolge?
Weshalb beten sie alles nach, was ihnen die Veteranen vorgeben?
In der Form war der Auftritt der 68er von Anfang an totalitär,
er ist es immer noch.
Kritiker werden nicht bloß abgekanzelt, sie werden diffamiert.
Wer an den Meinungsaustausch glauben sollte und an die Kraft der Argumente
oder auch nur an die Beweiskraft des historischen Dokuments
wird bei jeder Diskussion mit einem dieser Veteranen in kürzester Zeit
eines anderen belehrt.
Für den 68er gilt einzig und allein die eigene Behauptung,
die Selbstbehauptung.
Im Weltbild des Fanatikers gibt es nicht den legitimen Gegner,
er kennt nur den Feind, den es zu vernichten gilt.
Egal, ob es um den Springer-Konzern geht oder um den Renegaten Götz Aly.
Der 68er verteidigt, wie alle Doktrinäre,
mit seinen Ideen sein Leben, seinen Lebenslauf.
Wie der Stalinist seine Kaderakte.
Ihm mit der Realität zu kommen, ist, als wollte man ihn dazu bringen,
endlich einzusehen, dass in der Flasche auf dem Tisch Wein ist
und nicht Wasser, wie er behauptet.
Natürlich ist Wein in der Flasche, und das wissen auch alle,
außer dem Veteranen,
und weil alle es wissen, sollte man einfach von dem Wein trinken,
anstatt sich die Mühe zu machen, den Veteranen davon zu überzeugen,
dass Wein in der Flasche ist,
zumal er schon die ganze Zeit über davon trinkt, genau so wie alle anderen.
Und das ist auch das Problem.
Es ist die Sache mit dem Wasser. Sie stimmt nicht. Sie stimmte nie.
Die Bundesrepublik war kein autoritärer Staat. Auch 1968 nicht.
Der Außenminister der großen Koalition hieß Willy Brandt,
Sozialdemokrat, Emigrant, und, als Westberliner Regierender Bürgermeister,
Verteidiger des Westens und seiner Werte, Antikommunist aus gutem Grund.
Auch der Kanzler Kiesinger,
im übrigen ein gebildeter Mann, den Künsten zugewandt, war 1968 kein Nazi,
trotz seiner Vergangenheit, die man regelmäßig gegen ihn ins Feld führte,
gegen einen Mann, der stets für Nachsicht mit dem jugendlichen Pöbel
plädierte, wahrscheinlich in Erinnerung an seine eigene Jugend
und weil die Randalierer Bürgersöhne und Bürgertöchter waren.
Die Ohrfeige der Beate Klarsfeld ist typisch für die Vereinfachung,
die das Weltbild regierte und bis heute bestimmt.
Die Wahrheit ist, die Bundesrepublik war 1968 ein Staat,
in dem es möglich war, den Bundeskanzler zu ohrfeigen.
Was den Veteranen wirklich zu verdanken ist, sind die zahllosen
Missverständnisse, Manipulationen und Verzerrungen von Geschichte
und Gegenwart und die entsprechenden Fehlschlüsse daraus.
Den Nachgeborenen ist mehr Selbstbewusstsein abzuverlangen.
Wenn sie heute so leben, wie sie leben möchten,
frei von Zwängen und Konventionen, wenn sie es möchten,
so ist das auf vielfach Ungenanntes zurückzuführen.
Auf die Großzügigkeit der westlichen Besatzungsmächte nach 1945,
auf den geduldigen Beitrag der mit den Alliierten zurückgekehrten
jüdischen Emigranten,
auf die Väter und Mütter des Grundgesetzes,
auf das Wirtschaftswunder, das die Geschlagenen mit ihrem Fleiß geschaffen
haben, und nicht zuletzt auf die Bürgerbewegung von 89 in der DDR,
bei deren Protestaktionen übrigens kein einziger Pflasterstein geworfen wurde.
Sie alle haben die Voraussetzungen geschaffen für das Leben heute,
für die Rahmenbedingungen.
Ob man spießig lebt oder emanzipiert,
kann man im übrigen nur selber entscheiden.
Es ist nicht eine politische Frage sondern eine kulturelle.
Privat kann nur der frei sein, dem Bildung und Herzensbildung
gleichermaßen zur Verfügung stehen. Liebe Nachgeborene,
bedankt euch nicht dauernd wie die Blöden aus der Südkurve einer
beifallsgeilen in die Jahre gekommenen Diktatur bei deren Veteranen.
Wer mit Mao und Ho-Chi-Minh gegen die westliche Demokratie angetreten ist,
kann nicht ernsthaft für sich beanspruchen,
zur Demokratisierung einer Gesellschaft beigetragen zu haben.
Wäre auch nur ein Bruchteil der politischen Forderungen von 68
zum Tragen gekommen, wir lebten heute in einer finsteren Diktatur,
mit einem Horst Mahler als Kanzler auf Lebenszeit
und einem Klaus Theweleit als Familienminister.
Die 68er haben es geschafft,
eine totalitäre Geschichtsschreibung zu etablieren.
Ohne jemals die politische Macht ergriffen zu haben,
beherrschen sie seit Jahrzehnten den Diskurs. Den kulturellen.
Sie sind durch alle Phasen des Fanatismus gegangen,
ohne das geringste Bedauern.
Stattdessen haben sie am ewigen Opfermythos gestrickt.
Sie sind bis heute die vermeintlich Verfolgten,
die uns aus dem Fernsehen heraus agitieren.
Mit dem Argument, sie seien gegen das Unrecht aufgestanden. Welches Unrecht?
Wo waren sie als 1967 die Existenz Israels in Frage stand?
Vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin, um gegen den Schah von Persien
zu demonstrieren, dessen Modernisierungspolitik gescheitert war?
Wo waren sie, als der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer
seinen Kampf um die Gerichtsverfahren gegen die Nazi-Verbrecher führte?
Sie waren dabei, sich mit den „Juden“ zu vergleichen.
Man kann die einschlägigen Sprüche von Dutschke bis Meinhof nachweisen,
in deren Imagination der Staat Bundesrepublik faschistisch war
und sie, die unbotmäßige Jugend, ins Gas zu schicken vorhatte.
Es ist wohl die größte Frechheit
und gleichzeitig der Supergau des linken Autismus,
sich selbst, zu politischen Legitimationszwecken,
zum Auschwitzkandidaten zu erklären.
Zeit, den 68er Alptraum abzuschütteln.
Ihn als das zu sehen, was es war,
ein überkandidelter Ausbruch eines Generationskonflikts,
der seine Legitimation, aufgrund der historischen Umstände,
aus pathetischen Quellen speisen konnte.
Der Vater nahm dem Sohn die Haarlänge übel
und die Mutter der Tochter den Minirock
und schon galten die beiden Alten als Faschisten.
So leicht hat es sich noch keine Generation gemacht."
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 15.04.2008 16:30:34
Ich hätte gar nicht erst fragen sollen, weil mich Ihre Meinung ohnehin nur mäßig interessiert (nehmen Sie's als Beweis meiner Überheblichkeit - geschenkt !). Ich nehme Sie
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Ich hätte gar nicht erst fragen sollen, weil mich Ihre Meinung ohnehin nur mäßig interessiert (nehmen Sie's als Beweis meiner Überheblichkeit - geschenkt !).
Ich nehme Sie hier zwar noch als einen der angenehmeren Diskussionspartner wahr, was aber weniger daran liegt, daß ich das eine oder andere Mal sogar Ihrer Meinung bin, als vielmehr daran, daß Sie anders als viele hier wenigstens überhaupt eine Meinung haben, über die diskutiert werden kann (auch wenn Sie es sich manchmal leicht machen und sich aufs Kritisieren beschränken, anstatt eigene Lösungsansätze zu liefern - aber diesen Vorwurf kennen Sie ja bereits aus unseren früheren Diskussionen).
Und nicht anders sehe ich mich hier auch selber.
Es mag ja sein bzw. wird wahrscheinlich auch so sein, daß ich von manchen hier als überheblich und rechthaberisch wahrgenommen werde; aber wenn alleine schon die Art, wie ich meine Argumente vortrage, diejenigen verstummen läßt, die sich im Besitz einer viel größeren Wahrheit wähnen, dann kann es ehrlich gesagt mit dieser viel größeren Wahrheit auch nicht weit her sein.
Sie sollten, finde ich, bei dem Ganzen aber auch nicht die Unredlichkeit übersehen, mit der manche hier ihr Bauchgefühl als unumstößlichen Standpunkt verkaufen, der keinerlei Diskussion zugänglich ist.
Ich halte Sie nicht für so naiv als daß Sie allen Ernstes annehmen würden, daß Aussagen wie "Muslime sind Integrationsverweigerer" oder "Die Linken gehn mir am O..." auch noch mit irgendwelchen Gegenargumenten geadelt werden müßten, zumal schon diese Aussagen selbst keinerlei Argument enthalten.
Vielleicht halten Sie es ja für ein Zeichen von Größe, auf solche Aussagen gar nicht erst zu reagieren. Teilweise ist es das vielleicht auch - aber Sie kennen ja meinen Standpunkt, daß bestimmte Aussagen ganz einfach nicht ohne Reaktion bleiben dürfen, andernfalls sie salonfähig würden. Vom Gegenteil konnten Sie mich bislang noch nicht überzeugen, falls Sie's überhaupt schon versucht haben sollten.
Und: Auch wenn ich in den von mir vertretenen Standpunkten sehr verfestigt bin und dementsprechend auftrete - ich bin für Gegenstandpunkte immer offen, wenn sie nur diskutabel sind.
Was obiger Artikel mit mir zu tun haben sollte, versteh ich leider nicht.
Vor allem bin ich nämlich -im Gegensatz zu Ihnen- sicher nicht jemand, der sich selbst irgendetwas leicht macht.
Antwort von: kritikus
verfasst am: 15.04.2008 17:13:09
danke für ihr geschenk, aber - genau so isses, wenigstens in diesem punkt sind s' ein wengal einsichtig. und in einem weiteren punkt gebe ich ihnen auch noch recht: es ist tatsächlich
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danke für ihr geschenk, aber - genau so isses, wenigstens in diesem punkt sind s' ein wengal einsichtig.
und in einem weiteren punkt gebe ich ihnen auch noch recht: es ist tatsächlich in die sphären des uninteressanten gerutscht.
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 15.04.2008 18:24:05
Dabei hatte ich Sie gar nicht einmal für so besonders profilierungssüchtig gehalten ...
Antwort von: kritikus
verfasst am: 15.04.2008 19:08:43
wissen s', da sie sich ja nirgendwo in dem von mir kopierten beitrag wiederfanden: "In der Form war der Auftritt der 68er von Anfang an totalitär,er ist es immer noch.Kritiker werden
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wissen s', da sie sich ja nirgendwo in dem von mir kopierten beitrag wiederfanden:
"In der Form war der Auftritt der 68er von Anfang an totalitär,
er ist es immer noch.
Kritiker werden nicht bloß abgekanzelt, sie werden diffamiert.
Wer an den Meinungsaustausch glauben sollte und an die Kraft der Argumente
oder auch nur an die Beweiskraft des historischen Dokuments
wird bei jeder Diskussion mit einem dieser Veteranen in kürzester Zeit
eines anderen belehrt.
Für den 68er gilt einzig und allein die eigene Behauptung,
die Selbstbehauptung."
nur als kleine definition, um ihren unglauben etwas zu entkräften; und - meine profilierungssucht hält sich mit gewissheit in grenzen. so long......
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 15.04.2008 20:22:08
Ich kann mit Zuschreibungen leben, Sie tun sich damit offenbar etwas schwerer.
Im übrigen halte ich es mit R.E.M. :
http://www.youtube.com/watch?v=2CBlwZdyM-c
(und bin da sicher keine Ausnahme).
Antwort von:
verfasst am: 14.04.2008 08:06:43
ja wissen sie denn nicht, dass hunde im islam als unrein gelten? stehen in einer von shiiten veröfentlicheten liste der unreinen dinge recht weit oben, sogar noch vor den christen!
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 14.04.2008 14:21:29
Das mag schon sein - aber dann gibt es ja auch noch die Gastfreundschaft als heilige Pflicht, auf die sich sogar der größte Feind berufen kann ... (Ich hatte zB auf meinen Fahrten nach
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Das mag schon sein - aber dann gibt es ja auch noch die Gastfreundschaft als heilige Pflicht, auf die sich sogar der größte Feind berufen kann ...
(Ich hatte zB auf meinen Fahrten nach Bosnien für die Caritas immer meinen Hund dabei - der wohl als einziger seiner Gattung jemals muslimische Häuser von innen sehen durfte; er durfte sogar am Diwan sitzen und es hat ihm an nichts gefehlt. Gut, Bosniaken sind keine Schiiten und auch allgemein sehr gemäßigt, trinken ja zB durchwegs auch Alkohol, und mit den während des Krieges infiltrierten Mudjaheddin hatte ich persönlich nie näher zu tun. Aber allein schon der Kontrast zwischen der zuvorkommenden Behandlung meines Hundes und dem Umgang mit den eigenen Hunden vor Ort hat mir schon gezeigt, wie hoch die Gastfreundschaft gehalten wird.)
Antwort von: bello
verfasst am: 14.04.2008 20:57:51
Richtig rührend, Ihre Geschichte mit den Hunden! Aber ich glaube Sie verniedlichen etwas die Tragweite der Entführung der beiden Sahara-Touristen. Für gekidnappte Hunde ist nicht
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Richtig rührend, Ihre Geschichte mit den Hunden! Aber ich glaube Sie verniedlichen etwas die Tragweite der Entführung der beiden Sahara-Touristen. Für gekidnappte Hunde ist nicht einmal von einer Ösi-Regierung Geld zu erwarten. Daher vermute ich, gibts die armen Viecherln nicht mehr. Gastfreundschaft gegenüber von Hunden bei diesem Entführungsfall als Argument zu bringen ist mehr als naiv.
Hier handelt es sich in erster Linie um das Schicksal von zwei österreichischen Staatsbürgern, die in die Hände von Verbrechern (ob Verbindung zur Al Kaida oder nicht ist nicht wirklich bewiesen) gefallen sind, die viel Geld machen wollen und vermutlich auch vor Mord nicht zurückschrecken. Ob sie oder irgendwelche Trittbrettfahrer auch noch Österreich politisch erpressen wollen, ist schwer zu beweisen.
Bei aller Liebe zu den Hunden, die Tragweite dieses Entführungsfalles liegt nicht im Tierschutzgesetz.
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 15.04.2008 16:06:27
Ich verniedliche gar nichts.Mir fällt bloß auf, daß die Hunde auf allen möglichen Fotos mit den beiden inzwischen Entführten zu sehen sind, aber keine Zeile über ihr
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Ich verniedliche gar nichts.
Mir fällt bloß auf, daß die Hunde auf allen möglichen Fotos mit den beiden inzwischen Entführten zu sehen sind, aber keine Zeile über ihr mögliches Schicksal verloren wird (außer angeblich in "Österreich" - aber wer liest das schon ...).
Im übrigen habe ich auch nicht etwa eine Gastfreundschaft gegenüber Hunden gemeint, sondern die Akzeptanz gegenüber einem Gast, der Hunde mitbringt.
Siehe außerdem auch das im arabischen Raum weit verbreitete Faible für wertvolle Tiere als Statussymbole (zB Jörg Haiders Auftritt bei Al-Djazira mit einem Falken - ebenfalls ein an sich "unreines" Tier) - und hier handelt es sich ja den Fotos nach um zwei wirkliche Prachtstücke.
Aber ich gebe Ihnen Recht: Das Schicksal dieser beiden Hunde ist natürlich nur eine Fußnote in dieser Geschichte.
Antwort von: Nostradamus
verfasst am: 11.04.2008 00:43:04
SÜDAFRIKA*: 50 Morde am Tag, d.s. 18.000 Morde im Jahr - wenn die österr. Asylpolitik (Neger rein!!) so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, bis auch bei uns solche Zustände
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SÜDAFRIKA*: 50 Morde am Tag, d.s. 18.000 Morde im Jahr - wenn die österr. Asylpolitik (Neger rein!!) so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, bis auch bei uns solche Zustände herrschen - Gute Nacht Österreich, sage ich schon heute!!
* http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltchronik/article289175.ece?dy=1207867243396
Antwort von: Aufklärer
verfasst am: 10.04.2008 23:03:36
Ist doch alles für das Wohl dieses Landes völlig unwichtiger Kinderkram!! Ich darf auf etwas wirklich Relevantes verweisen, dass schleichend passiert und von dem kaum jemand Notiz nimmt:
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Ist doch alles für das Wohl dieses Landes völlig unwichtiger Kinderkram!! Ich darf auf etwas wirklich Relevantes verweisen, dass schleichend passiert und von dem kaum jemand Notiz nimmt: Von 2003-2007 sind (http://www.asyl.at/fakten_8/basis.htm) 11.000 Tschetschenen(=Muslime) als Asylwerber anerkannt worden (das ist über 80% Anerkennungsquote gegenüber z.B. 20% Anerkennungsquote in Deutschland, 40% Anerkennungsquote in Frankreich) Diese 11.000 Tschetschenen, vorwiegend junge, aggressive und völlig ungebildete Männer, die ausschließlich mit Schleppern nach Österreich gekommen sind, haben nun lt. Asylgesetz das Recht ihre Familie nach Österreich nachzuholen - rechnen wir das (vorsichtig) mit 4 Personen pro Nase hoch kommen wir auf 55.000 Personen(!!!) - die Einwohnerzahl einer für österr. Verhältnisse großen Stadt - die so einfach mal in fünf Jahren ins Land gelassen wurden und die natürlich bleiben dürfen (Asylstatus wird kaum aberkannt, schon gar nicht bei Tschetschenen) und nach sechs Jahren Aufenthalt die österr. Staatsbürgerschaft erhalten. Die natürlich Wohnung brauchen, Arbeit suchen (Lohndumping!!), Sozialleistungen erhalten, krankenversichert sind etc. etc.
Wenn Österreich (u.a. bei den Tschetschenen) weiter den Asylvollidioten Europas und der Welt spielt, dann kippt bald alles, was noch einigermaßen im Lot ist (sozialer und kultureller Friede, Sozialsysteme, etc.)
Antwort von: Küchenjurist (hermann@deranwalt.at)
verfasst am: 13.04.2008 16:04:10
1) Beim Gutteil der bislang anerkannten Tschetschen/innen handelt es sich bereits um Familien (also Mann + Frau + Kind/er), wobei jede Asylerstreckung auf Familienmitglieder in der Statistik als
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1) Beim Gutteil der bislang anerkannten Tschetschen/innen handelt es sich bereits um Familien (also Mann + Frau + Kind/er), wobei jede Asylerstreckung auf Familienmitglieder in der Statistik als Asylgewährung aufscheint (weil ja auch jedes Familienmitglied eigens Asyl erhält). Da die Asylerstreckung laut Asylgesetz auf Eheleute und minderjährige Kinder beschränkt ist, wird sich Ihre Milchmädchenrechnung wohl kaum ausgehen.
2) "Tschetschenen" gibt es in der Asylstatistik nicht, weil Tschetschenien Teil der Russischen Föderation ist; wer behauptet, es wäre "11.000 Tschetschenen Asyl gewährt worden", weiß somit mehr als das Innenministerium.
3) "Tschetschenen" sind keineswegs nur Muslime, geschweige denn "vorwiegend jung oder ungebildet", was sich auch schon daraus erklärt, daß es sich bei Tschetschenien um eine ehemalige sowjetische Teilrepublik handelt, wo jede/r eine Schul- und Berufsausbildung erhalten hat, und wo sich auch viele Menschen aus anderen Teilrepubliken niedergelassen haben, die im Zuge der beiden Kriege zwischen die Fronten geraten sind (weil sie von beiden Seiten der Kollaboration mit den Gegnern verdächtigt wurden) und deshalb fliehen mußten.
Antwort von: bumsti wieder drübergfahren
verfasst am: 10.04.2008 21:27:31
Das alles passt zu dem jämmerlichen Bild unserer Politiker.Langsam reichts dann allerdings.Der nächste Schritt ist dann wahrscheinlich das Parlament ganz dicht zu machen.Und dann wird es
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Das alles passt zu dem jämmerlichen Bild unserer Politiker.
Langsam reichts dann allerdings.
Der nächste Schritt ist dann wahrscheinlich das Parlament ganz dicht zu machen.
Und dann wird es wahrscheinlich nur mehr Gesetzesverlautbarungen im Fernsehen von anonymen Parlamentssprechern geben.
Das ist keine Demokratie mehr. Leider spielen die Grünen immer öfter bei solchen Aktionen mit.
Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 10.04.2008 20:35:55
lieber peter, ist das nicht doch ein wenig dick aufgetragen? kanns nicht ganz einfach so sein, dass zufällig besonders grosses interesse am plenum eben wegen dem EU-reformvertrag bestand
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lieber peter, ist das nicht doch ein wenig dick aufgetragen? kanns nicht ganz einfach so sein, dass zufällig besonders grosses interesse am plenum eben wegen dem EU-reformvertrag bestand (drüber freuen sich die abgeordneten doch) und da eben viel bundesheer und viel besucherInnen einander irgendwie in die quere kamen? sicher ein bisserl blöd für die besucherInnen, aber man konnte ja wohl nicht wissen, dass echt so viele es direkt verfolgen wollen.
Antwort von: oha!
verfasst am: 11.04.2008 02:42:39
dem trampel stößt wohl sauer auf, dass sich auch andere in kruden verschwörungstheorien üben... nein, nein, nein, das darf nicht sein - nur fräulein bader darf harmlose
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dem trampel stößt wohl sauer auf, dass sich auch andere in kruden verschwörungstheorien üben... nein, nein, nein, das darf nicht sein - nur fräulein bader darf harmlose fakten solange kombinieren bis aus ihren angeblich vorhandenen hirnwindungen verworrenes raussprudelt...
Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 11.04.2008 08:11:23
also wenn das eine art kampfposting sein soll, um pilz zu unterstützen, dem ich eine freundliche frage stellte, dann müssen seine argumente recht schwach auf der brust sein. oder er freut
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also wenn das eine art kampfposting sein soll, um pilz zu unterstützen, dem ich eine freundliche frage stellte, dann müssen seine argumente recht schwach auf der brust sein. oder er freut sich ja gar nicht über diese art unterstützung, weil solche postings auch auf ihn zurückfallen?! er macht immerhin, im gegensatz zu denen, die da blindwütig um sich schlagen, eine anfrage, die er sachlich begründen muss und wo er zwar kritisch sein, aber niemanden vorverurteilen kann. da könntet ihr alle mal von ihm lernen :-)
Antwort von: der NÖer
verfasst am: 10.04.2008 21:42:52
die verstossene exgrüne , jetzt von den roten bezahlte verschwörungstheorie internetjournalistin , sind sie blind oder haben sie nicht ferngesehen ?? es waren kaum
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die verstossene exgrüne , jetzt von den roten bezahlte verschwörungstheorie internetjournalistin , sind sie blind oder haben sie nicht ferngesehen ?? es waren kaum "nichtbundesheer" bürger anwesend ..
Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 11.04.2008 00:34:58
ohne müllabsondern können manche anscheinend nicht posten oder wie? was soll das - ist das nicht extrem verschwörungstheoretisch, aus dem zusammentreffen von bundesheer auf der galerie
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ohne müllabsondern können manche anscheinend nicht posten oder wie?
was soll das - ist das nicht extrem verschwörungstheoretisch, aus dem zusammentreffen von bundesheer auf der galerie und gesteigertem sonstigem publikumsinteresse gleich eine ungeheuerlichkeit zu konstruieren? einfach so, ohne was anderes zu kennen als die vorwürfe von pilz? nicht umsonst stellt er ja eine anfrage, da wird es dann ja wohl auch antworten geben.
Antwort von: maria
verfasst am: 11.04.2008 05:29:51
das ist eine starke ansage für jemanden dessen ganze seite (cyberweyber) ausschließlich aus müll besteht! aber das kindchen schlägt halt blind um sich, wenn jemand ihren
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das ist eine starke ansage für jemanden dessen ganze seite (cyberweyber) ausschließlich aus müll besteht!
aber das kindchen schlägt halt blind um sich, wenn jemand ihren liebhaber darabos angreift. da werden auch EU-imperialistische angriffskriege wie der im tschad auf einmal legitim...
Antwort von: rosa
verfasst am: 11.04.2008 10:23:13
Was sind Sie denn für ein dummer bösartiger Mensch? Da stellt jemand eine völlig normale Frage und Sie rasten so aus? Was für heimliche Motive haben Sie eigentlich? Wenn man genau
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Was sind Sie denn für ein dummer bösartiger Mensch? Da stellt jemand eine völlig normale Frage und Sie rasten so aus? Was für heimliche Motive haben Sie eigentlich? Wenn man genau ist, muss man bei Ihnen ja welche vermuten, sogar ganz massive, wenn Sie so ausfällig werden! Was verbindet Sie mit Peter Pilz? Der kann sich gegen Fragen schon wehren, wenn er glaubt, dass er das muss!
Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 11.04.2008 10:07:26
ps: in ihrer schlaflosen nacht, wo sie sich unbedingt ein posting ausdenken mussten, ist ihnen aber unbemerkt ein kompliment entschlüpft, das alle gehässigkeit mehr als wettmacht - davon
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ps: in ihrer schlaflosen nacht, wo sie sich unbedingt ein posting ausdenken mussten, ist ihnen aber unbemerkt ein kompliment entschlüpft, das alle gehässigkeit mehr als wettmacht - davon abgesehen dass man anonyme ignorieren sollte :-)
Antwort von: maria
verfasst am: 11.04.2008 11:24:34
aber nein, das ist keine schlaflose nacht, das ist die zeitverschiebung! schon vergessen, dass sie von der CIA verfolgt werden? gleich dumm wie hässlich die alte ... oder wieder mal eine
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aber nein, das ist keine schlaflose nacht, das ist die zeitverschiebung! schon vergessen, dass sie von der CIA verfolgt werden?
gleich dumm wie hässlich die alte ... oder wieder mal eine überdosis katzenkot inhaliert?
Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 11.04.2008 08:07:44
was soll dieser anonyme schwachsinn voller absurditäten?da muss ich jemandem unbewusst auf die zehen getreten sein oder jemand reagiert sich blind an anderen ab. und das wegen einer freundlichen
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was soll dieser anonyme schwachsinn voller absurditäten?
da muss ich jemandem unbewusst auf die zehen getreten sein oder jemand reagiert sich blind an anderen ab. und das wegen einer freundlichen höflichen frage an pilz, ob alles nicht eine ganz normale erklärung haben könnte? oder gibt es so vernagelte leute, dass die von haus aus irgendeinen finsteren grund hinter der anwesenheit von soldaten als zuhörer vermuten müssen, die ja bei parlamentssitzungen nicht so selten ist?
Antwort von: weltfremd?
verfasst am: 10.04.2008 21:28:27
alles zufall? wohl kaum!
Antwort von: alexandra bader
verfasst am: 11.04.2008 00:36:11
und was soll dieser angebliche nichtzufall bedeuten?
woher sollte so klar sein, dass es wirklich kein zufall ist?
Antwort von: weltfremd?
verfasst am: 11.04.2008 13:42:04
nur als Beispiel: einer der BHler beantwortete die Frage nach dem Auftrag: *wir sollen die Reihen füllen* Frau Prammer soll jetzt den schwarzen Peter übernehmen.Warten wir ab, ob sie das
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nur als Beispiel:
einer der BHler beantwortete die Frage nach dem Auftrag:
*wir sollen die Reihen füllen*
Frau Prammer soll jetzt den schwarzen Peter übernehmen.
Warten wir ab, ob sie das macht.
Antwort von: Ivan
verfasst am: 10.04.2008 19:10:52
Na jo...Vielleicht ist es ja gut, wenn unsere Quatschköpfe in der Regierung möglichst bald, alle Aufgaben nach Brüssel abgeben. Schlimmer als mit diesen Kasperln, kanns eh nicht
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Na jo...
Vielleicht ist es ja gut, wenn unsere Quatschköpfe in der Regierung möglichst bald, alle Aufgaben nach Brüssel abgeben.
Schlimmer als mit diesen Kasperln, kanns eh nicht werden.
Nur fordere ich: Mit jeder Aufgabe die nach Brüssel abgegeben wird, soll auch die Regierungsmannschaft dezimiert werden.
Denn bald haben diese Berufslügner nichts mehr anderes zu tun als sich gegenseitig mit Schlamm zu bewerfen um dann Untersuchungsausschüsse darüber abhalten zu können.
Antwort von: Wisst Ihr noch was Ihr tut?
verfasst am: 10.04.2008 18:57:40
Gestern habt Ihr 183 Vollkoffer - minus den Blauen - Eure eigene ENTMÜNDIGUNG mit Begeisterung unterschrieben. Das ist gut so. Allerdings wird bei den 40 Millionen Euro jährlich für
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Gestern habt Ihr 183 Vollkoffer - minus den Blauen - Eure eigene ENTMÜNDIGUNG mit Begeisterung unterschrieben. Das ist gut so. Allerdings wird bei den 40 Millionen Euro jährlich für die europäische Atomwirtschaft vielleicht ein bisschen was für Eure FRÜHPENSIONEN vom Sachwalter in Brüssel abgezogen werden.
Wenn man die Entstehung der Grünen in den 1980er-Jahren mitverfolgt hat, dann wundert man sich, wie die Grünen mittanzen mit den Groß-Kapitalisten und Mächtigen. Um Eure Frühpension in Höhe von 7000 Euro und mehr beneidet man Euch SEHR.






