Tagebuch / Februar 2012

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DIENSTAG, 13. MAI 2008

Kukackagildemeister. „Nach den der Staatsanwaltschaft Wien vorliegenden Unterlagen, nämlich Sachverhaltsdarstellungen des Bundesministeriums für Inneres – Büro für Interne Angelegenheiten vom 8. und 28.2.2008 sowie einer Sachverhaltsdarstellung des Abg.z.NR Mag. Helmut Kukacka vom 15.2.208 steht der Abg.z.NR Dr. Peter Pilz im Verdacht, am 5.2.2008 anlässlich der Befragung des
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Kukackagildemeister. „Nach den der Staatsanwaltschaft Wien vorliegenden Unterlagen, nämlich Sachverhaltsdarstellungen des Bundesministeriums für Inneres – Büro für Interne Angelegenheiten vom 8. und 28.2.2008 sowie einer Sachverhaltsdarstellung des Abg.z.NR Mag. Helmut Kukacka vom 15.2.208 steht der Abg.z.NR Dr. Peter Pilz im Verdacht, am 5.2.2008 anlässlich der Befragung des ehemaligen Direktors des Bundeskriminalamts Dr. Herwig Haidinger im Innenausschuss aus einem dienstlichen E-Mail Dris. Haidinger an das Büro für Interne Angelegenheiten, das Kabinett des Bundesministers für Inneres und an die Generaldirektion für Öffentliche Sicherheit zitiert zu haben…“

So steht es in dem Auslieferungsbegehren, das im Namen von Staatsanwalt Peter Gildemeister am 2. Mai 2008 ans Parlament gesandt worden ist.

„Das BIA habe mit der Sache nichts zu tun“, erklärte gestern ein Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber der APA.

Bia-Chef Martin Kreutner bestätigte gerade vor dem Untersuchungsausschuss: Das BIA hat nie gegen mich ermittelt. Alles, was gegen mich vorliegt, ist zweierlei: die Anzeige des Herrn Kukacka; und die Phantasie des Staatsanwalts.

Gildemeister hat ohne einen konkreten Beweis oder Hinweis ein Strafverfahren gegen mich eingeleitet. Mein Vergehen liegt im Zitieren aus einem E-Mail. Gildemeister weiß wie ÖVP und Innenminister, dass ohne diese Zitate im Innenausschuss die SPÖ der Ladung von Haidinger in den Ausschuss nicht zugestimmt hätte.

Hätte ich nicht mit dem Schriftstück, in dem vieles über den Missbrauch der BAWAG-Affäre im Nationalratswahlkampf 2006 durch die ÖVP steht, die SPÖ überzeugen können, hätte es nie einen Untersuchungsausschuss gegeben.

Der Versuch des Staatsanwaltes, ohne konkreten Tatverdacht die parlamentarische Kontrolle zu kriminalisieren, ist ein glatter Fall von Machtmissbrauch – der erste Machtmissbrauch zur Vertuschung des Machtmissbrauchs, den der Nationalrat gerade untersucht.

So ist das eben, dass ein Missbrauch zum anderen führt. Damit wird auch Staatsanwalt Gildemeister zum Untersuchungsfall. Ich werde beantragen, ihn als Auskunftsperson zu laden.

Untersuchungsausschuss I: Liechtenstein. Zwei Wochen vor der Nationalratswahl wird plötzlich nicht mehr im Amtsweg über den Generaldirektor, der der SPÖ zugerechnet wird, berichtet. Haidinger wendet sich direkt an den Kabinettchef und berichtet über jeden Schritt.

Herwig Haidinger legt dem Ausschuss dazu neue e-mails vor.

27.9. GABER an SALOMON (13.57): „Revierinspektor Hermann Probst wurde beauftragt am 28.9.06 eine Dienstreise nach Liechtenstein anzutreten und dort umfangreiche Unterlagen (über 40 Ordner) der Soko Flip abzuholen… Lt. Mitteilung des Teamleiters vor Ort, AI GLASER, können die Sichtungsarbeiten und Einvernahmen bis Freitag (29.9.) abgeschlossen werden.“ Die Info geht um 14.15 weiter SALOMON an HAIDINGER.

27.9. HAIDINGER an ITA: „ betreff Ermittlungsführung in Sachen BAWAG in Liechtenstein: Wir werden also die Mission voraussichtlich Ende der Woche abschließen können. Ein erster Bericht über Inhalte (aus der Durchsuchung der Unterlagen, aus den Einvernahmen der Justiz dort) wird wahrscheinlich morgen vorliegen.“

Die letzte Einvernahme verzögert sich. Auch darüber wird der – offensichtlich bereits ungeduldige – Kabinettschef informiert. Aber eines ist sicher gestellt: Es wird noch vor der Wahl am 1. Oktober einen Bericht aus Liechtenstein geben.

27.9. SALOMON an HAIDINGER (15.50): „Derzeit ist in Vaduz von Mitgliedern der Soko die letzte geplante Einvernahme im Gange und noch nicht abgeschlossen. Es ist danach beabsichtigt, einen Kurzbericht anher zu übermitteln.“

27.9. HAIDINGER an ITA(15.52): Weiterleitung des mails ZgK.

Einen Tag später ist der Bericht fertig.

28.9. REISER an SALOMON (10.55): Kurzbericht: „Zu den angeblichen Parteienfinanzierungen: Aus den gesichteten Unterlagen bzw. aus den durchgeführten Einvernahmen konnten keine Hinweise auf eine etwaige Parteienfinanzierung über liechtensteinische Stiftungen gewonnen werden. Wobei anzuführen ist, dass sämtliche Informationen betreffend einer etwaigen Parteienfinanzierung den hier anwesenden Mitgliedern der Soko vorenthalten wurden. Insbesondere handelt es sich hierbei um die Ergebnisse aus den Einvernahmen bzw. Gesprächen des Hrn. StA Mag KRAKOW mit Dr. FLÖTTL, übergebenen Unterlagen des Dr. FLÖTTL,sowie um die Ergebnisse der Einvernahme des Dr. VRANITZKY. Anscheinend wurden die Erhebungen betreffend dieser etwaigen Parteienfinanzierung der BIA übertragen, wobei auf mehrmalige Nachfrage von StA Mag. KRAKOW kein Grund hierfür genannt wurde.“

28.9. GABER an HAIDINGER (11.13): „Anbei übermittle ich Ihnen den vorläufigen Ergebnisbericht des Sichtungsteams in Liechtenstein.“

28.9. HAIDINGER an ITA (11.48): Haidinger übermittelt den Bericht. „Zur gefälligen Kenntnis!“

Die Eile hat nichts genützt. Zwar hält ITA drei Tage vor der Wahl noch einen Bericht der Soko zur Parteienfinanzierung BAWAG-SPÖ in Hand, aber StA KRAKOW hat dafür gesorgt, dass das BKA über keine sensiblen Informationen mehr verfügt. Wenige Tage vor den Wahl ist der Bericht politisch wertlos.

Haidinger berichtet detailliert, wie ihn der Kabonettschef zur Eile angetrieben hat. Und: Ita war nicht allein. "Er hat immer von "Wir" gesprochen. Wir - das waren er und die Ministerin."

Damit ist klar, warum Haidinger die Liechtenstein-Aktion als Weisung verstand. Ein Wunsch der Ministerin ist genau das.

Untersuchungsausschuss II: BZÖ. Auch dazu legt Haidinger neue mails vor.

Kabinettschef ITA wurde nicht nur über eine mögliche Parteienfinanzierung der SPÖ informiert. Am 6. September erhielt das Büro „3.4.2. – Geldwäsche-Ermittlungen“ des BKA von der Sparkasse Bregenz eine Verdachtsmeldung.

6.9. FUCHS (BKA/3.4.2.) an seinen Vorgesetzten MAHR (Leiter der Meldestelle für Geldwäsche): „Am heutigen Tag übermittelte die Sparkasse Bregenz Bank AG eine Verdachtsmeldung gem. den Bestimmungen des Bankwesengesetzes. Als verdächtige Person wurde Erika RUMPOLD genannt.

Verdächtiger Sachverhalt: ´Die Überweisung ging bei uns am 29.8.2006 ein. Der Empfänger laut Überweisung ist die Erika Rumpold GmbH mit einer Adresse in Wien. Eine Erika Rumpold GmbH gibt es laut Firmenbuch nicht, jedoch gibt es mit dieser Adresse die Firma Communications PR-Agentur. Gesellschafter/Geschäftsführer ist der derzeitige Wahlkampfleiter des BZÖ, Herr Gernot Rumpold, Frau Rumpold ist ebenfalls Geschäftsführerin. Das Konto das Frau Rumpold bei uns hat und auf dem der Eingang hätte verbucht werden sollen ist ein Nummerndepot eröffnet am 22.8.2006. Absender ist die ANTES MANAGEMENT, CORP. COMMONWEALTH TRUST LIMITED, DRAKE CHAMBERS, TORTOLA, 3321, BVI.

Nach einem ersten Kundengespräch kam das Geld aus eine dreijährigen Beratungstätigkeit, einen Vertrag ( siehe Anlage) hat man uns zur Verfügung gestellt, der war für uns aber nicht glaubwürdig (derselben Meinung ist auch Herr Walter Ritter von die ERSTE). Danach haben die Kunden erklärt, dass das Geld von einem russischen Unternehmer für den Kauf von Häusern in Österreich ist, die der Kunde treuhändig verwaltet, aber auch hier konnte nichts belegt werden.

Wir haben das Geld zurücküberwiesen, da kein Nachweis für die ¤ 400.000,- erbracht werden konnte.“

7.9. UNTERKOEFLER/BKA an BMI II/BKA (Büro des BKA-Direktors): „Verdachtsmeldung – indirekt involviert Gernot Rumpold – Wahlkampfleiter BZÖ: Zur Information: Verdachtsmeldung der Sparkasse Bregenz mit Involvierung von Frau Erika Rumpold, auf deren Konto ein Betrag von Euro 4,0 Mio von einer Offshore Gesellschaft einging und von der Sparkasse wieder retourniert wurde. Das Konto wurde kurz vorher eröffnet. Empfänger ist eine Erika Rumpold GmbH, die allerdings nicht im Firmenbuch eingetragen ist. An der Adresse ist lediglich die Fa des Gernot Rumpold, Wahlkampfleiter des BZÖ, domiliziert. Erhebungen wurden eingeleitet und wird darüber berichtet.“

8.9. RANINGER Andrea (stv. HAIDINGER) an HAIDINGER: „In Vertretung des HGD habe ich am 8.9. General Lang über den Sachverhalt informiert und über seine Weisung den Kabinettschef.“

Wieder ist vom BKA direkt an den Kabinettschef berichtet worden.

Aber was war da los im orangen Hauptquartier?

Und: Woher kommen die vier Millionen und wohin sind sie geflossen? Zu den Anständigen oder zu den Tüchtigen?

Zum Schluss: Schon wieder die Rumpolds. Wie eine Ausschussplage kommen sie über uns. Das haben wir uns nicht verdient.

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Antwort von: Fasanin
verfasst am: 15.05.2008 00:53:31

Der Einfachheit halber möchte ich gleich gestehen und nicht leugenen und nichts verschweigen.Ich verehre Sie heimlich, Herr Peter Pilz! :-) Ich bin ein halb abgeschossener, arbeitsloser,
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Der Einfachheit halber möchte ich gleich gestehen und nicht leugenen und nichts verschweigen.

Ich verehre Sie heimlich, Herr Peter Pilz! :-)

Ich bin ein halb abgeschossener, arbeitsloser, weiblicher Fasan in einer Falle und Sie geben mir Hoffnung.

Aber tragen Sie eh eine kugelsichere Weste???

Wir brauchen noch starke Männer wie Sie, also geben Sie als Jäger-Jäger gut auf sich acht!

Momentan bin ich ganz auf diese blutrünstigen Lust-Mörder-Minister-Aristokraten-Waffenbrüder-Sozialschmarotzer eingeschossen,

die sich alle an nichts erinnern. Das erinnert mich an mein Leben, wo sich auch nie jemand an etwas erinnerte!

So kam ich zufällig auf eine Seite vom "Verein gegen Tierfarbiken", wo zu lesen war:

"Alfons Mensdorff Pouilly,

Ehemann von T i e r s c h u t z m i n i s t e r i n Rauch-Kallat verdient an T i e r q u ä l e r e i

Wien, am 17. Nov. 2004

Ehemann der Tierschutz-Ministerin Maria Rauch-Kallat betreibt eine kommerzielle Fasanjagd in seinem Jagdschloss in Luising,

im Südburgenland. Tausende Fasane und Enten werden dort nur dafür künstlich in Massentierhaltungen gezüchtet und

bekommen ihre Schnäbel durchbohrt und mit Metallklammern versehen,

um sie dann zahlenden Jagdgästen vor die Flinten scheuchen zu können.

€12.800 kostet den Schützen dieser "Spaß" pro Tag. (Anm. Allerhand!!! Davon könnte mein Sohn und ich ein Jahr leben.)

Dafür werden ihnen 400 zahme, hilflose Fasane als lebende Zielscheiben garantiert.

Um die den Schützen entkommenen Fasane nicht an Fuchs und Marder zu "verlieren", sind im gesamten Jagdrevier Fallen aufgestellt."

Verein gegen Tierfarbiken: http://www.vgt.at/presse/news/2004/news20041117.php ----

Oder: Großer Demomarsch in Wien gegen die Jagd Wien, 21. April 2008

In der Jagdsaison im letzten Herbst wurde wieder einmal deutlich, in welcher unglaublichen Weise die Jägerschaft Tierquälerei begeht, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

Hunderttausende Tiere werden künstlich in Massentierhaltungen gezüchtet, in Tiertransporten zu den Jagdrevieren gebracht, in Käfigen in die Felder gesetzt, von Hunden gehetzt, mit Schrotgarben angeschossen und minuten- oder oft stundenlang ihrem Todeskampf überlassen.

Und am Ende des Jagdtages werden die getöteten Tiere, ob Hase oder Fasan, einfach kommentarlos zu hunderten im Waldboden verscharrt, und nicht einmal gegessen. ----

Ich wäre mal wieder für eine Demo, falls ich nicht verhungere und noch aus meiner Falle komme.

Beste Grüße Fasanin

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Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 20:57:36

Was ist los im Staate Österreich?A paar Blinde die für ihre Parteien wettern, a paar Korrupte, und der Rest buckelt. Sauber weit ham mas bracht. Holts de Habsburger wieder zruck, de worn
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Was ist los im Staate Österreich?

A paar Blinde die für ihre Parteien wettern, a paar Korrupte, und der Rest buckelt.

Sauber weit ham mas bracht. Holts de Habsburger wieder zruck, de worn mit sicherheit gscheida!

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Antwort von: Wir sind Kaiser
verfasst am: 14.05.2008 09:42:42

Na alsdann Seyffenstein - wir haben unser Ziel erreicht - sie können nicht mehr weiter und wollen, dass wir wieder die Macht übernehmen! - - Seyffenstein! -Majestät- Bereiten Sie alles
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Na alsdann Seyffenstein - wir haben unser Ziel erreicht - sie können nicht mehr weiter und wollen, dass wir wieder die Macht übernehmen! - - Seyffenstein! -Majestät

- Bereiten Sie alles zur Auflösung des Parlaments vor, haun´d den Fischer aus der Hofburg - wir ziehen ein!

- Majestät - zu Befehl!

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Antwort von: Name:
verfasst am: 14.05.2008 14:35:53

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es mit den Beiden auch nicht wesentlich schlimmer wär. Aber zumindest lustiger.

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Antwort von: Kukacka
verfasst am: 13.05.2008 15:55:23

Der Sc-Staat vertilgt sich jetzt selbst. So können wir in der Anarchie gut weiter leben und unsere Steuergelder für uns verwenden. Der Kukki schaut urfertig aus, scheint mit seinem Latein
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Der Sc-Staat vertilgt sich jetzt selbst. So können wir in der Anarchie gut weiter leben und unsere Steuergelder für uns verwenden. Der Kukki schaut urfertig aus, scheint mit seinem Latein am Ende zu sein. Da werden sich seine ehemaligen Untertanen im Verkehrten Ministerium freuen, die hat er sekkiert, sie nannten ihn nur "Kotzbrokkn", auch die vornehmeren Beamten...

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Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 15:00:27

Der Grüne will nun den für die Anzeigen zuständigen Staatsanwalt als Auskunftsperson in den Ausschuss ladenda schreit ein Pilzkopf ganz laut. "Haltet den Dieb" :-) Wäre
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Der Grüne will nun den für die Anzeigen zuständigen Staatsanwalt als Auskunftsperson in den Ausschuss laden

da schreit ein Pilzkopf ganz laut. "Haltet den Dieb" :-)

Wäre er ein Mann und nicht immer so ein weinerlicher Anpatzer, so würde er selbst die Aufhebung seiner Immunität verlangen und alles entkräften. Da könnte er wie ein Phonix aus der Asche fliegen und nicht wie eine beleidigte Mimose weisungspflichtige Staatsanwälte "bedrohen".

Pilz ist halt schon senil geworden..

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Antwort von: Ivan
verfasst am: 13.05.2008 20:28:49

Also ich finde die Idee gar ned so schlecht. Wenn Herr Pilz nichts zu verbergen hat, wäre das eine tolle Möglichkeit seine Gegner zu blamieren. Er wird selbst am besten wissen, ob er
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Also ich finde die Idee gar ned so schlecht.

Wenn Herr Pilz nichts zu verbergen hat, wäre das eine tolle Möglichkeit seine Gegner zu blamieren.

Er wird selbst am besten wissen, ob er Gesetze gebrochen hat oder nicht.

Wenn nicht, braucht er sich ja nicht hinter seiner Imunität zu verschanzen.

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Antwort von: Hägar d. Schreckliche
verfasst am: 13.05.2008 20:13:21

Sie, Herr "..." sind ein weiters typisches Beispiel für den Umstand, dass die Vaupen mächtig verzweifelt sein müssen; angefangen beim "Alki Kucki" bis zu den
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Sie, Herr "..." sind ein weiters typisches Beispiel für den Umstand, dass die Vaupen mächtig verzweifelt sein müssen; angefangen beim "Alki Kucki" bis zu den kleinen K(r)ampfpostern in der VP Zentrale... Machen Sie sich keine Sorgen um Mr.Pilz und sorgen Sie sich lieber um Ihren eigenen Geisteszustand.... :))

By the way, beste Grüsse an dem "Kollegen Rollstuhlrolli":))

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Antwort von: rollschuhrolli
verfasst am: 13.05.2008 22:14:09

Danke für die Grüsse.

Ebenfalls beste Grüsse

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Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 18:57:11

Wie kann jemand weinerlich sein,wenn er als aufrechter Repräsentant des Parlaments auftritt. In seiner Position muß er hart gegen sich selbst sein und die dummen Kommentare mit
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Wie kann jemand weinerlich sein,wenn er als aufrechter Repräsentant des Parlaments auftritt. In seiner Position muß er hart gegen sich selbst sein und die dummen Kommentare mit Gelassenheit verkraften. PP ist sicher eine solche Perönlichkeit und Leute die ihm beschimpfen haben sicher einen limitierten Horizont. cheerio

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Antwort von: rollschuhrolli
verfasst am: 13.05.2008 22:12:57

Kritik bedeutet ja nicht Beschimpfung.Ich stimme mit PP überein, dass vieles untersucht gehört, habe auch nichts dagegen, wenn er seine Tätigkeit darstellt, nur habe ich wiederholt
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Kritik bedeutet ja nicht Beschimpfung.

Ich stimme mit PP überein, dass vieles untersucht gehört, habe auch nichts dagegen, wenn er seine Tätigkeit darstellt, nur habe ich wiederholt seine Methoden (gleich drauflos beschuldigen damit was hängen bleibt und nachher - wenn sich das Gegenteil erweist - zu schweigen) kritisiert.

Verstehe auch nicht, dass er in dieser Situation (á la FPÖ bei Haider und BZÖbeim Hojac) von Racheaktion spricht, den StA gleich in den Ausschuss vorladen möchte, ......!

Es ist das gute Recht der ÖVP eine SV-Darstellung an die StA zur Überprüfung zu schicken, Pilz hat das selbst oft genug getan.

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Antwort von: Name:
verfasst am: 13.05.2008 14:14:31

"Mein Vergehen liegt im Zitieren aus einem E-Mail." ... das kann wohl nur eine Verkürzung sein? Ich glaube wohl eher, dass Ihnen ein Vergehen nach §118a, vielleicht nach
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"Mein Vergehen liegt im Zitieren aus einem E-Mail." ... das kann wohl nur eine Verkürzung sein?

Ich glaube wohl eher, dass Ihnen ein Vergehen nach §118a, vielleicht nach §119a StGB vorgeworfen werden wird?

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Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 18:59:51

Abwarten.Glauben heißt nichts wissen.

Antworten


Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 12:48:37

Spielt doch gar keine Rolle ob die SPÖ ohne das zitieren zu irgendwas zugestimmt hätte oder nicht. Entweder hat PP etwas unerlaubtes getan oder nicht.Wenn schon geht es um den Tatbestand
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Spielt doch gar keine Rolle ob die SPÖ ohne das zitieren zu irgendwas zugestimmt hätte oder nicht.

Entweder hat PP etwas unerlaubtes getan oder nicht.

Wenn schon geht es um den Tatbestand nicht um das Motiv.

Aber eigentlich sollte PP solche Vorgehensweisen ja verstehen, er

benutzt sie ja laufend selbst.

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Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 19:15:15

PP hat sicher richtig gehandelt, sonst wäre es gar nicht zu dem UA gekommen. Das Parlament hat für diesen UA mit einer Mehrheit dafür gestimmt. Wo ist das Problem? Die ÖVP bekommt
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PP hat sicher richtig gehandelt, sonst wäre es gar nicht zu dem UA gekommen. Das Parlament hat für diesen UA mit einer Mehrheit dafür gestimmt. Wo ist das Problem? Die ÖVP bekommt kalte Füsse und weiss das einige Ihrer Mitglieder zu gerechten Strafen zugeführt werden. Das wird auch ein etwas voreiliger Staatsanwalt einsehen müssen. Das Parlament wird sicher nicht einer Auslieferung zustimmen. Übrigens, Österreich hat auch gestohlene Unterlagen von Liechtenstein angenommen und verwendet. Sollen wir Kriminelle laufen lassen, nur weil diese Unterlagen über Umwege zur Polizei gekommen sind. Hier hat sich etwas Unlauteres zugetragen und das Parlament will es wissen. cheerio

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Antwort von: Ivan
verfasst am: 13.05.2008 19:47:57

Ja Österreich hat gestohlene Daten aus Lichtenstein angenommen und verwendet, aber deswegen wird der Dieb von den bestohlenen trotzdem verfolgt. Und so wird es auch hier sein, der UA wird
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Ja Österreich hat gestohlene Daten aus Lichtenstein angenommen und verwendet, aber deswegen wird der Dieb von den bestohlenen trotzdem verfolgt.

Und so wird es auch hier sein, der UA wird weiterlaufen (hat ja nie jemand gesagt das er wegen dieser Sache beendet werden soll/muss) aber wenn Pilz das Gesetz gebrochen hat, wird auch er sich zu verantworten haben.

Ob er hat oder nicht hat das Gericht festzustellen, und der Staatsanwalt hat die Sache zu untersuchen...

Ob das nun dem Pilz gefällt oder nicht, kein Motiv rechtfertigt einen Bruch der Gesetze. Wäre dem nicht so könnten wir alle Gestzbücher verbrennen.

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Antwort von: ivanka
verfasst am: 13.05.2008 20:21:20

richtig bis auf :

gesetze enthalten sehrwohl auch sollbruchstellen (notstand, nothilfe, milderungsgruende wie bspw achtenswerte motive usw usw)

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Antwort von:
verfasst am: 13.05.2008 23:10:44

kein Motiv rechtfertigt einen Gestzesbruch, im Englischen sagt man"the law is an Ass". Ich kann einen Mord nicht Aufklären, weil ich mich sonst strafbar machen würde? come on
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kein Motiv rechtfertigt einen Gestzesbruch, im Englischen sagt man"the law is an Ass". Ich kann einen Mord nicht Aufklären, weil ich mich sonst strafbar machen würde? come on buddy. Wo leben wir auf der Insel der Seligen? Also muß ich diese Gesetzesbrecher laufen lassen, weil angeblich meine Aktion ungesetzlich ist. Welcher Hokuspokus.cheerio

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Antwort von: Ivan
verfasst am: 13.05.2008 20:33:38

Wo liegt dann das Problem? Wenn Pilz seine Vorgehensweise mit einer "Sollbruchstelle" begründen kann, dann soll er das auch machen. Aber bitte nicht den Staatsanwalt auch noch in den
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Wo liegt dann das Problem?

Wenn Pilz seine Vorgehensweise mit einer "Sollbruchstelle" begründen kann, dann soll er das auch machen.

Aber bitte nicht den Staatsanwalt auch noch in den Dreck ziehen sondern eben den gesetzlichen Weg gehen.

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