MITTWOCH, 04. JUNI 2008
Die letzte Sitzung des Ministerrats hatte einen Tagesordnungspunkt 18:„Bericht des Bundesministers für Landesverteidigung,
Zl. S91150/17-PMVD/08, betr. seine Teilnahme an der 50. internationalen
Soldatenwallfahrt in Lourdes am 24. und 25. Mai 2008“Vielleicht ist das die letzte Chance. Denn auf normalem Weg geht nichts mehr.Wieder haben sich SPÖ und ÖVP beim heutigen
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Die letzte Sitzung des Ministerrats hatte einen Tagesordnungspunkt 18:
„Bericht des Bundesministers für Landesverteidigung,
Zl. S91150/17-PMVD/08, betr. seine Teilnahme an der 50. internationalen
Soldatenwallfahrt in Lourdes am 24. und 25. Mai 2008“
Vielleicht ist das die letzte Chance. Denn auf normalem Weg geht nichts mehr.
Wieder haben sich SPÖ und ÖVP beim heutigen Regierungsgipfel geeinigt: Die Pensionsreform wird verschoben, bei der Kassenreform kennt sich jetzt endgültig niemand mehr aus, und bei den Stiftungen ist die SPÖ jetzt statt bei der Rückerstattung der Million en bei der Eingangsbesteuerung umgefallen.
Gusenbauer, Molterer, Bartenstein, Platter, Darabos… Das ist schon lange keine Regierung mehr. Aber was ist es?
Es hat keinen Sinn mehr, hier weiter so zu tun, als könnte noch etwas daraus werden. Die Taschenfeitel sind längst ausgepackt. Faymann nähert sich Gusenbauer, und Pröll nähert sich Molterer, von hinten, wie gelernt.
Niemand in SPÖ und ÖVP traut sich offen, die Führung aus der Sackgasse zu übernehmen. Alle tuscheln, jeder wartet darauf, dass sich der andere bewegt. Jeder schleppt sich an den Steinen ab, die er dem anderen in einem günstigen Augenblick in den Weg legen will.
Es ist Zeit, Schluss zu machen. Wenn nichts mehr geht, wenn die Große Koalition selbst zum größten Problem geworden ist, dann muss sie weg. Der einzige Ausweg heißt „Neuwahlen“.
Antwort von: Remis
verfasst am: 06.06.2008 13:34:16
Sehr richtig Herr PP - Neuwahlen wären das Richtige - nur die Grünen wären wieder nicht in der Regierung - aber das macht ja nichts - übrigens toll wie Sie so taten als ob Se
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Sehr richtig Herr PP - Neuwahlen wären das Richtige - nur die Grünen wären wieder nicht in der Regierung - aber das macht ja nichts - übrigens toll wie Sie so taten als ob Se traurig wären nicht "ausgeliefert" worden zu sein - jämmerliche Farce - für mich ein GRund mehr nicht mehr grün zu wählen - aber macht ja sicher auch nichts!!Die Grünen hätten nur für eine Auslieferung stimmen müssen so wie bei Westentaler und schon wären Sie glücklich gewesen - wer soll Ihnen dieses Märchen glauben - man sieht für wie blöd sie Ihr Stimmvieh halten
Antwort von: der andere
verfasst am: 04.06.2008 16:48:50
heute fehlt mir eindeutig der sarkasmus. der "feitl"-schmäh hat schon einen bart...
Antwort von: Bertl Braun
verfasst am: 05.06.2008 15:48:05
..."der andere" hat auch schon einen Bart, aber einen langen...
Antwort von: ghostwriter
verfasst am: 04.06.2008 16:01:54
was neuwahlen bewirken werden?
probiert es aus, dann werdet ihr geholfen!
Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 04.06.2008 14:38:57
Sehr geehrter Herr Pilz, und was glauben Sie werden Neuwahlen bewirken? Das Stimmvolk stimmt wie zuvor, keine klaren Mehrheiten, rot-schwarze Koalition, aber während Wahlk(r)ampf und
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Sehr geehrter Herr Pilz,
und was glauben Sie werden Neuwahlen bewirken? Das Stimmvolk stimmt wie zuvor, keine klaren Mehrheiten, rot-schwarze Koalition, aber während Wahlk(r)ampf und Regierungsneubildung wird halt nicht gearbeitet.
Ah jetzt versteh ich: wer nicht arbeitet kann auch keine Fehler machen. Und somit nichts verschlechtern.
Antwort von: Bertl Braun
verfasst am: 05.06.2008 15:47:12
Stimmvieh war gestern, heute nennen die Politiker das Wahlvolk den Urnenpöbel :)
Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 05.06.2008 17:06:21
Stimmvolk, nicht Stimmvieh! Zumindest geht der Bürger aktiv an die Urne, während die Marionetten im Parlament dann die Hand heben, wenn der jeweilige Puppenspieler es vorgibt.Deshalb bitte
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Stimmvolk, nicht Stimmvieh! Zumindest geht der Bürger aktiv an die Urne, während die Marionetten im Parlament dann die Hand heben, wenn der jeweilige Puppenspieler es vorgibt.
Deshalb bitte (einigermassen respektvoll) Stimmvolk für die Bürger, Stimmvieh für die Parlamentarier






