Tagebuch / Februar 2012

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DIENSTAG, 10. JUNI 2008

Tirol. Die Spitzen von ÖVP und SPÖ wollen gemeinsam weiter regieren. Wenn sie nicht von den Menschen gewählt werden, wählen sie sich eben selbst.Die erste Alternative zum frisch abgewählten Van Staa heißt „Platter“. Das wäre ein Landeshauptmann, der in seinem ersten Jahr fast jede Woche nach Wien in den Untersuchungsausschuss fahren müsste. Platter will nach Innsbruck
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Tirol. Die Spitzen von ÖVP und SPÖ wollen gemeinsam weiter regieren. Wenn sie nicht von den Menschen gewählt werden, wählen sie sich eben selbst.

Die erste Alternative zum frisch abgewählten Van Staa heißt „Platter“. Das wäre ein Landeshauptmann, der in seinem ersten Jahr fast jede Woche nach Wien in den Untersuchungsausschuss fahren müsste. Platter will nach Innsbruck flüchten – aber dem Ausschuss wird er sich auch als Landeshauptmann nicht entziehen können. Ob es politisch klug ist, den schlechtesten Innenminister seit 1945 zum Landeshauptmann zu machen, wird die ÖVP schon bald beantworten.

Aber auch uns stellen sich wichtige Fragen. Ich glaube nicht, dass unser schlechtes Tiroler Ergebnis ausschließlich dem Überlaufen des Transitforums-Sprechers zu Dinkhauser und dem Wahlkampf der Tiroler Grünen zu verdanken ist. Nach Niederösterreich und Tirol müssen wir uns auch auf Bundesebene fragen, warum wir Menschen, die gegen Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch protestieren wollen und sich eine andere Politik wünschen, nicht ansprechen. Wir müssen uns selbst an der Nase nehmen – dafür ist sie ja da.

Untersuchungsausschuss. Dr Helmut Prugger steht der Sektion IV im Innenministerium vor. Damit ist er Chef des BIA. Seine Antworten sind aufschlussreich. Der BIA-Erlass regelt eindeutig, dass kriminalpolizeiliche Ermittlungen des BIA wie in der Causa „BAWAG“ vor der Wahl 2006 eines Auftrags des Sektionsleiters bedürfen. Der Erlass ist eindeutig – und Prugger muss zugeben, dass er sich nicht daran gehalten hat. Man habe das getan, was vorher schon „üblich“ war.

Ich halte Prugger einen Aktenvermerk von BIA-Chef Martin Kreutner vom 17. April 2007 vor. Zu diesem Zeitpunkt ermittelte das BIA wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs im Auftrag des Staatsanwalts gegen Grasser.

„In der Früh des heutigen Tages las der Unterfertigte (U) im Nachrichtenmagazin PROFIL, dass Mag. Karl-Heinz GRASSER (KHG) BM a.D., am Abend des gleichen Tages in GRAZ einen öffentlichen Vortrag geben werde. Da KHG ho. zu einer StA-lich angeordneten EV (als Verdächtiger wegen des Verdachts nach § 302 StGB) zur Sache gem. Bezug benötigt wird, auf ein Anschreiben auf seinen Hauptwohnsitz in WIEN bis dato jedoch nicht reagiert hat, bot sich dieser Vortrag an, KHG auf der Rückreise des U aus MARIA RAIN (BIA-Lehrgang) zwecks Terminvereinbarung zu kontaktieren.“

Grasser war also seiner Ladung nicht gefolgt. Kreutner berichtet weiter:

„U besuchte die ggstl. Veranstaltung in der Stadthalle GRAZ und sprach KHG nach Beendigung dieser unauffällig, ohne dass dies durch andere Veranstaltungsbesucher inhaltlich wahrgenommen werden konnte, an. Auf Anfrage des KHG („… deswegen sind Sie jetzt extra hierher gefahren…“) wurde ihm mitgeteilt, dass auf Grund der Durchreise von KÄRNTEN nach WIEN lediglich die Reise unterbrochen werden musste. Um übergab dabei auch eine dienstliche Visitenkarte (inkl. Handy#).“

Dann erklärt Grasser dem BIA-Chef, wie er mit polizeilichen und gerichtlichen Ladungen umgeht:

„KHG teilte mit, dass er den Brief bekommen habe und sich an diesen erinnern könne, bereits mit seinem RA (auf Nachfrage: Dr. AINEDTER; dieser habe auch schon seine „Homepage-Sachen“ gemacht) gesprochen habe, dieser werde mit Dr KLACKL (zuständiger StA) Kontakt aufnehmen, man werde zur Sache eine Stellungnahme übermitteln, damit sei aus ihrer (KHG) Sicht die Angelegenheit erledigt. Es sei ohnehin an dieser causa „nichts dran“. Der ho. DSt. könne es ja auch egal sein, ob eine persönliche EV stattfinde oder nicht. U gab bekannt, dass dies mit dem StA besprochen werden müsse, BIA führe die entsprechenden Aufträge – wie immer – aus. Bis dato sei ein solcher zur persönl. EV des KHG aufrecht. KHG sagte zu, die Angelegenheit am nächsten Tag nochmals mit seinem RA zu besprechen, dieser werde in eventu nochmals mit dem StA Kontakt aufnehmen.“

BIA-Chef Martin Kreutner bestätigt, dass die Grasser-Einvernahme nie stattgefunden hat: „Der Staatsanwalt hat sich mit einer schriftlichen Stellungnahme zufrieden gegeben." Schon aus der Homepage-Affäre wissen wir, dass sich Staatsanwalt Klackl gegenüber Grasser durch eine ausnehmende Paarung von hoher Zufriedenheit und anklägerischer Bescheidenheit ausgezeichnet hat.

Prugger antwortet auf meine Frage, was man denn üblicherweise einen derartigen Verhalten von Seiten der Behörde folgen lasse: „die zwangsweise Vorführung“. Statt dessen stellte Klackl später das Verfahren ein. Ainedter-Klackl – dieses Verhältnis wird noch eine Schlüsselfrage für unsere Untersuchung.

EV ist übrigens die Einvernahme, DSt. die Dienststelle, ho. ist „hierorts“.

Prugger hat überall zugesehen. Aber manchmal war er auch initiativ. Am 13. Februar 2008, eine Woche nach den ersten parlamentarischen Vorwürfen gegen den Innenminister, war er Mitautor des seltsamen Offenen Briefs der vier Sektionschefs. Darin heißt es: „Die Ressortleitung durch Bundesminister Günther Platter erfolgt aus unserer Sicht professionell, kooperativ und im Rahmen der Gesetze.“ Dann wird weiter Lob gehudelt. Vor dem Ausschuss kann sich Prugger nicht mehr erinnern, wer hier den Kotau der Sektionschefs angeführt hat.

Haider. „Welche Ermittlungen hat das BIA gegen Landeshauptmann Dr. Jörg Haider geführt?“ Immer wenn der BIA-Chef in den Ausschuss kommt, stellt ihm Peter Westenthaler dieselbe Frage. Immer wieder antwortet Kreutner: „Es gab keine Ermittlungen gegen Haider“.

Die Antwort deckt sich mit den Akten. Nirgends findet sich eine Spur von Haider-Ermittlungen. Aber wo kommen wir hin, wenn Haider nicht mehr verfolgt wird? Was ist das für ein Innenministerium, dass sich nicht um Haider schert? Ist Haider jetzt sogar schon dem BIA egal?

Das darf nicht sein. Also muss Kreutner für eine Verfolgung, von der sich keine Spur findet, gerade stehen.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 11.06.2008 17:06:37

Wie kommen Sie eigentlich zu dem Schluss dass Platter der schlechteste Innenminister seit 1945 sei!! Immer die gleiche Masche andere denunzieren - anpatzen ohne Beweise - haben Sie eigentlich schon
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Wie kommen Sie eigentlich zu dem Schluss dass Platter der schlechteste Innenminister seit 1945 sei!! Immer die gleiche Masche andere denunzieren - anpatzen ohne Beweise - haben Sie eigentlich schon einmal darüber nachgedacht dass Sie selbst an den laufend schlechten Wahlergebnissen der Grünen Schuld haben - immer nur andere vernadern und beschimpfen - das geht sogar den naivsten Menschen die so alles glauben was geschrieben wird ganz schön auf die Nerven.Denken Sie lieber einmal über sich selbst nach bevor Sie wieder hemmungslos auf Ihre nicht Linken Kollegen losdreschen.Jämmerliche Rolle die Sie da spíelen Herr Abgeordneter!!

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Antwort von:
verfasst am: 12.06.2008 13:50:46

Hallo Remis, im einfach Spießumdrehen seid ihr ja fleißig, aber das ist nach dem millionsten Versuch ein reichlich dümmliches Unterfangen. Es wird sich hoffentlich zeigen, wie viele
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Hallo Remis,

im einfach Spießumdrehen seid ihr ja fleißig, aber das ist nach dem millionsten Versuch ein reichlich dümmliches Unterfangen.

Es wird sich hoffentlich zeigen, wie viele Beweise die ÖVP zulässt. Bislang boykottiert sie alles, was zu solchen führen könnte- hat also sichtlich zu viel Dreck am Stecken. Eine ehrliche Partei hätte all die Geheimniskrämerei nicht nötig. Alles was mit allgemeinen Mitteln finanziert wird, müsste transparent einsehbar sein oder von einer unabhängigen Instanz kontrolliert werden können- egal welche Partei gerade das Sagen hat und Machtmissbrauch betreibt.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 12.06.2008 17:03:38

Betonung liegt auf "egal welche Partei" mom. - und da wird sich nichts ändern - hauma halt nur auf die Schwärzen drauf - ist aber klar - wir kennen den Augenfehler von PP - blind
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Betonung liegt auf "egal welche Partei" mom. - und da wird sich nichts ändern - hauma halt nur auf die Schwärzen drauf - ist aber klar - wir kennen den Augenfehler von PP - blind am linken Auge - eindeutige Diagnose!!

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Antwort von: Bertl Braun
verfasst am: 13.06.2008 11:27:59

Hallo remis *gähn* Du bist aber der lähmenste der ÖVP K(r)ampfposter aus der Lichtensteingasse... Nimm dir ein Beispiel an deinen Kollegen, die schon bei standard.at und orf.at
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Hallo remis *gähn* Du bist aber der lähmenste der ÖVP K(r)ampfposter aus der Lichtensteingasse... Nimm dir ein Beispiel an deinen Kollegen, die schon bei standard.at und orf.at schwarzpolitisch agitieren dürfen; dann wird auch noch was aus dir :)

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Antwort von: Remis
verfasst am: 17.06.2008 11:11:31

Hallo "Comic Berti" geh doch einmal bei Deinem Geschreibsel auf die Argumente ein (oder weist net was das ist) aber immer nur beschimpfen und "krampfpostern" ist halt a bissl
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Hallo "Comic Berti" geh doch einmal bei Deinem Geschreibsel auf die Argumente ein (oder weist net was das ist) aber immer nur beschimpfen und "krampfpostern" ist halt a bissl wenig - wahrscheinlich ist halt net mehr drinnen in Deinem kleinen linken Hirnderl.Baba und fall net.

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Antwort von: na aber zumindest
verfasst am: 17.06.2008 17:41:19

braucht hier keiner mutmassungen darueber anstellen, was in deinem hirnderl oder dort wo es sich befinden sollte, so los ist

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Antwort von: Ivan
verfasst am: 15.06.2008 11:05:21

Jemand der das vorgehen des Pilz als Dreckkampagne sieht ist also automatisch ein schwarzer Kampfposter? Das ist ja wieder mal ein schönes Argument das nur von jemand kommen kann der eine
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Jemand der das vorgehen des Pilz als Dreckkampagne sieht ist also automatisch ein schwarzer Kampfposter?

Das ist ja wieder mal ein schönes Argument das nur von jemand kommen kann der eine eingefärbte Brille und Scheuklappen trägt.

Und wenn der Pilz nach seinen vielen Behauptungen nie etwas beweisen kann sind natürlich auch die angeschwärzten Schuld...

Erinnert mich ein wenig an die Hexenprüfungen im Mittelalter, entweder eine tote schuldige Hexe oder eine ebenfalls tote unschuldige Hexe.

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Antwort von: Fasanin
verfasst am: 11.06.2008 02:24:46

Interessante Meldung über die ÖVP: "Wirtschaft schuldet Kassen 900 Millionen"Die Vorarlberger Ärztekammer schlägt im Kampf gegen die geplante Gesundheitsreform vor, zur
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Interessante Meldung über die ÖVP:

"Wirtschaft schuldet Kassen 900 Millionen"

Die Vorarlberger Ärztekammer schlägt im Kampf gegen die geplante Gesundheitsreform vor, zur Sanierung der maroden Gebietskrankenkassen die ausstehenden Sozialversicherungsbeiträge der Unternehmen einzufordern." http://vorarlberg.orf.at/stories/284345/

Mal eine sehr gute und kreative Idee! Nur weiter so!

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Antwort von: anonym
verfasst am: 11.06.2008 10:21:25

Hallo Fasanin, are you an early bird? War nur eine Spassfrage. Tatsächlich will die Wirtschaftskammer, die Kontrolle übernehmen um die Geschicke der Krankenkassen in derem Sinne zu leiten.
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Hallo Fasanin, are you an early bird? War nur eine Spassfrage. Tatsächlich will die Wirtschaftskammer, die Kontrolle übernehmen um die Geschicke der Krankenkassen in derem Sinne zu leiten. Das würde bedeuten, die Leistungen würden sinken und wie von Schüssel vorgesehen aber keine Erhöhungen. Man nennt so etwas reversed psycholgie, wirkt aber nur wenn der Gegenüber dumm genug ist, diese Finte nicht zu durchschauen.

Bezüglich UA läuft es wie geplant, der Kreis wird immer enger und die Blogs immer desperater und vor allem gemeiner und mit viel Hass. cheerio

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Antwort von: Fasanin
verfasst am: 11.06.2008 13:47:30

Hallo "cheero"! Ich bin manchmal viel eher eine Nachteule :-) Reverse psychology- Kapier ich nicht ganz- bin aber auch eine bekennende Wirtschafts-Null.Du meinst Faulen Sport zu
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Hallo "cheero"!

Ich bin manchmal viel eher eine Nachteule :-)

Reverse psychology- Kapier ich nicht ganz- bin aber auch eine bekennende Wirtschafts-Null.

Du meinst Faulen Sport zu verbieten?

Oder Angstmache der Patienten-Allgemeinheit, sie würden künftig nicht mehr ausrechend versorgt, wenn z.B. die armen, armen Unternehmen, (die scheints besondere Privilegien haben, ihre Schulden nicht bezahlen zu müssen), nicht entlastet werden?

Onkel Dagobert, der Donald nicht versichern kann, weil er ja soooo schrecklich am Hungertuch nagt und in 1000 Jahren völlig verarmt sein wird?

Nö, so will das nicht in meinen Kopf. Der kann zwar nicht rechnen, aber weiß in seiner Schlichtheit immerhin noch intuitiv dass 1 + 1 2 ergibt, und nicht wie vom "Großen Bruder" vorgesehen, 3 oder -1, ganz nach Selbstzweck und Belieben :-)

Was da so alles herauskommt. Nur her mit den Wahrheiten!

PP ist zum Glück hartnäckig am Stochern.

Schönen Tag allseits!

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Antwort von: anonym
verfasst am: 11.06.2008 17:06:39

hallo fasanin, habe mich etwas vertippt, es sollte reversed psychology heißen, die umgedrehte Psychologie. Wenn Schüssel sagte: Wir wollen die Krankenkassenbeiträge nicht
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hallo fasanin, habe mich etwas vertippt, es sollte reversed psychology heißen, die umgedrehte Psychologie. Wenn Schüssel sagte: Wir wollen die Krankenkassenbeiträge nicht erhöhen, bedeutet das, eine Reduzierung der Leistungen, gut für die chronisch Kranken, ist aber auch der Startschuß, zum Totalem Abbau der Leistungen. Das ist das Ziel, damit werden die Unternehmer von den Nebenkosten entlastet. Und das nennt man umgedrehte Psychologie. Hoffe ich konnte eshalbwegs erklären. Schüssels Frau ist ja Psychologin und Schüssel umgibt sich mit Meinungsforschern (alles psychologen), Bei den Wahlen 2006, hat es ihm aber nichts genützt, die Leute können auch zwischen den Zeilen lesen und außerdem vergessen sie auch den Unfug nicht, mit der wir unter seiner Regierung beglückt wurden. cheerio

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Antwort von: Hm
verfasst am: 10.06.2008 14:42:46

"Nach Niederösterreich und Tirol müssen wir uns auch auf Bundesebene fragen, warum wir Menschen, die gegen Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch protestieren wollen und sich eine andere
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"Nach Niederösterreich und Tirol müssen wir uns auch auf Bundesebene fragen, warum wir Menschen, die gegen Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch protestieren wollen und sich eine andere Politik wünschen, nicht ansprechen. Wir müssen uns selbst an der Nase nehmen – dafür ist sie ja da."

Also das sollte inzwischen eigentlich klar sein. So sympathisch mir die Grünen und insbesondere PP sind, so abstrus wirkt ihre Bundespolitik in der Regel, wenn sie sich scheinbar nur auf Randgruppen konzentriert.

Randgruppenthemen sind wichtig, nur sollte man nicht auf die Mehrheit der Bevölkerung vergessen oder diese gar vor den Kopf stoßen, wenn man mitregieren möchte - ohne Unterstützung der "normalen" Wähler kann man auch keine sinnvolle Politik für Randgruppen machen.

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Antwort von: ghostwriter
verfasst am: 10.06.2008 17:20:48

asyl antrag platters:bitte nehmts mie wieder zruck in tirol bevor ma de an strick in wean drahn! zum klackl kann man nur sagen:des konto in da schweiz wieder a bissal voller?aber hauptsache wir
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asyl antrag platters:

bitte nehmts mie wieder zruck in tirol bevor ma de an strick in wean drahn!

zum klackl kann man nur sagen:

des konto in da schweiz wieder a bissal voller?

aber hauptsache wir verfolgen tierschützer wie terroristen gell!

ist das nun die soziale gerechtigkeit in österreich, von der ma heit so sprechen? pfui deibl!

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Antwort von:
verfasst am: 10.06.2008 17:18:53

Wie definierst du denn "normale Wähler"?

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Antwort von: Franz kendlbacher
verfasst am: 10.06.2008 15:40:51

Hm trifft den Nagel auf den Kopf! Solange die Grünen nur, ich betone nur die Randgruppen vertreten, werden sie nie eine wichtige Rolle spielen können. Ausgenommen als Mitläufer und
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Hm trifft den Nagel auf den Kopf! Solange die Grünen nur, ich betone nur die Randgruppen vertreten, werden sie nie eine wichtige Rolle spielen können. Ausgenommen als Mitläufer und Speichellecker in der EU.

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Antwort von: Kaspar Hauser
verfasst am: 10.06.2008 12:00:17

"...warum wir menschen, die.....sich eine andere Politik wünschen, nicht ansprechen."Ganz einfach: Eure sklavische EU - Hörigkeit macht Euch zu Mitläufern von
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"...warum wir menschen, die.....sich eine andere Politik wünschen, nicht ansprechen."

Ganz einfach: Eure sklavische EU - Hörigkeit macht Euch zu Mitläufern von Hartwährungs- und Asozialpolitik, zu Helfershelfern von Atomlobby und Rüstungsagentur, zu Totengräbern der Neutralität, machtgeil und austauschbar - leider!

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Antwort von: don corleone
verfasst am: 10.06.2008 15:01:54

würde es nicht so drastisch formulieren, aber die eu-politik der grünen als angelpunkt, wäre tatsächlich einer, an dem man sich seitens der grünen orientiern könnte ...

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