SAMSTAG, 08. NOVEMBER 2008
Das hab ich für den "Standard" im Gedenken an Helmut Zilk geschrieben:"In einem viel zu kleinen Sitzungssaal der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt war die Bundesheer-Reformkommission wieder einmal an einem toten Punkt angelangt. Die Generäle wollten keinen Schritt weiter. „Gewisse Maßnahmen“ schienen ihnen im Endbericht noch erträglich. Gegen „konsequente Maßnahmen“
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Das hab ich für den "Standard" im Gedenken an Helmut Zilk geschrieben:
"In einem viel zu kleinen Sitzungssaal der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt war die Bundesheer-Reformkommission wieder einmal an einem toten Punkt angelangt. Die Generäle wollten keinen Schritt weiter. „Gewisse Maßnahmen“ schienen ihnen im Endbericht noch erträglich. Gegen „konsequente Maßnahmen“ bunkerten sie sich ein. Es gab keinen Kompromiss – aber es gab Helmut Zilk. Als Vorsitzender der Kommission wandte er sich an die Militärs: „Ihr werd´s doch einsehen, dass ´gewisse Maßnahmen´ alles heißen kann. Aber ´konsequente´ - da ist alles klar. Wenn da ein Minister kommt und ´gewisse´ Maßnahmen setzt, dann kann das viel schlimmer sein als ganz normale ´konsequente´ Maßnahmen, das ist doch klar. Also, denkt´s einmal nach, ja, ich seh, das haben alle verstanden, also schreib ma das so rein, also ´konsequente Maßnahmen´, gut, fertig!“
Das war ein Teil der Kunst von Helmut Zilk. Er konnte auf einen bestimmten Punkt an einer unüberwindbaren Mauer zeigen und behaupten: „Da ist die Tür!“ Nachher würden sich alle Beteiligten lebhaft daran erinnern, wie sie gemeinsam mit ihm durchgegangen waren.
Die Generäle folgten aus einem einfachen Grund - Lehrer Zilk hatte seine Schüler im Griff.
Das war das erste große Talent von Helmut Zilk: der Lehrer, der sich von seinen Schülern nur ungern enttäuschen ließ.
Sein zweites Talent war der Populist. In „Volksbürgermeister“ übersetzt, verliert das Wort seinen schlechten Beigeschmack. Der Volkspolitiker lebt nahe am Volk. Er nimmt an den Schicksalen der Menschen teil. „In dem ganzen langen Text kommt das Wort „Mensch“ kein einziges Mal vor!“ Als Bruno Kreisky einen Mitarbeiter, der ihm gerade den Entwurf zu einer Rede vorgelegt hatte, so anherrschte, tat er das als Volkskanzler.
Populist sein sagt über die Politik des Populisten wenig aus. Populismus kann links oder rechts, voll Reformeifer oder voller Hass, von Sachkenntnis getragen oder völlig frei von ihr sein. Kreisky, Zilk, Haider – das waren die drei großen Populisten der letzten sechzig Jahre.
Der Populist unterscheidet sich von zwei anderen politischen Figuren: dem Opportunisten und dem Führer. Politische Opportunisten hören auf die Macht, auf sonst nichts. Ihr Blick ist immer nach oben gerichtet, weil von dort gleichermaßen Gefahr und Belohnung erwartet werden. Am Volk interessieren sie nur die Stimmen. So wie es aussieht wird die kommende Regierung von Opportunisten gebildet.
Führer wissen im Gegensatz zum Opportunisten und zum reinen Populisten, wohin sie einen Staat führen wollen. Die Menschen folgen dem Führer, weil sie an ihn glauben. Kreisky war in seinem gelungenen Versuch der politischen Erneuerung Österreichs ein populistischer Führer. Haider war das ebenfalls, solange er erfolgreich versuchte, die sturmreifen Strukturen der alten Proporzrepublik anzugreifen. Unter den dreien war Zilk der einzige reine Populist. Für die Politik dahinter sorgte die Partei.
Den Populismus selbst hat Zilk modernisiert. Schon beim Wechsel aus dem ORF in die Wiener Politik sah er, dass er mit der alten Partei keine neue Stadt schaffen könnte. Alles was gebaut werden konnte, war in der SPÖ mehrheitsfähig. Alles, was geöffnet werden sollte, traf auf das tiefe Misstrauen der alten Genossen. Zilks Partei waren daher von Anfang an seine Medien: der ORF und die Kronen Zeitung. Heute ist die Vorstellung, dass alle Macht von der Krone ausgeht, tief in der SPÖ verwurzelt. Das ist der problematische Teil des Erbes, das der Altbürgermeister seiner Partei hinterlässt.
Populismus hat eine unabdingbare Voraussetzung: Talent. Kreisky, Zilk und Haider waren talentiert. Jeder von ihnen hat aus seinem Talent etwas Besonderes gemacht. Kreiskys Populismus kam im Anzug des Staatsmanns. Haiders Populismus zuckte als bösartiges Irrlicht durch die Innenpolitik. Zilks Populismus war persönlicher, manchmal grantig, oft fröhlich. Für Wien war er ein Glück. Er hat die Stadt geöffnet und schöner gemacht. Aus einer grauen Stadt am Eisernen Vorhang hat er eine bunte, lebenswerte Weltstadt gemacht, mit spannenden Theatern und vorschriftsmäßig gekleideten Fiakern.
Der Lohn des Populisten ist nicht das Amt, sondern die Liebe der Menschen. Kreisky wurde verehrt, Haider bewundert. Helmut Zilk haben die Menschen geliebt, so wie er sich das gewünscht hat."
Ich habe Helmut Zilk politisch geschätzt und persönlich gemocht. Er war ein anständiger Politiker und ein liebenswürdiger Mensch.
Antwort von: Remis
verfasst am: 11.11.2008 11:49:52
Na sowas es geht auch anders PP - einmal ein relativ fairer Beitrag - wenn es auch nicht ganz ohne Hass geht - dass Haider als"bösartiges Irrlicht durch die Innenpolitik geistert " war
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Na sowas es geht auch anders PP - einmal ein relativ fairer Beitrag - wenn es auch nicht ganz ohne Hass geht - dass Haider als"bösartiges Irrlicht durch die Innenpolitik geistert " war doch nicht notwendig - nur weil er Ihren linken Träumen nichts abgewinnen konnte !! Die linken Herren Zilk und Kreisky kommen natürlich besser weg - schade dass Sie nicht einmal wirklich über Ihren Schatten springen konnten!!
Antwort von: St.Just
verfasst am: 11.11.2008 20:24:00
Pudl dich net auf, Remis... Haider als"bösartiges Irrlicht durch die Innenpolitik geistert" zu bezeichnen ist mehr als fair. Haider ist voll besoffen mit einem Auto das ihm nicht
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Pudl dich net auf, Remis... Haider als"bösartiges Irrlicht durch die Innenpolitik geistert" zu bezeichnen ist mehr als fair. Haider ist voll besoffen mit einem Auto das ihm nicht gehört hat (sondern dem Steuerzahler) wie ein Idiot durch die Nacht "geglüht"... Nur ein Verbrecher macht sowas, ein ganz böser Bube....
Und dann diese peinliche Verabschiedung, zum Kotzen !
Stermann und Grissemann lagen mit ihrer Parodie goldrichtig!!!
ein Vergleich zwischen Dr.Pilz u. Dr.Haider kann nur hinken !!
Antwort von: Remis
verfasst am: 12.11.2008 18:07:32
Aha dann war Deiner Meinung nach auch die Verabschiedung von Zilk peinlich - ich glaube eher dass Du peinlich bist - wenn jemand ein so geschmackloser Klamauk wie der von S. und G. gefällt dann
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Aha dann war Deiner Meinung nach auch die Verabschiedung von Zilk peinlich - ich glaube eher dass Du peinlich bist - wenn jemand ein so geschmackloser Klamauk wie der von S. und G. gefällt dann ist peinlich wohl ein Hilfsausdruck. Übrigends was das "voll besoffen" von Haider betrifft - Du hast das Statement eines Pathologen in der Presse vergessen der meinte dass die Alkoholwerte vom H.bis zum 10 fachen verfälscht waren da die Untersuchung nicht unmittelbar nach dem Tod gemacht wurde - aber das passt einem Linken nicht ins Konzept also vergess mas einfach - auch peinlich St.Just - Baba Genosse!!
Antwort von: Hilfsausdruck
verfasst am: 13.11.2008 15:57:04
"peinlich", "geschmacklos", "dumm" und dergleichen scheinen wohl in erster Linie Ausdrücke deiner Hilflosigkeit zu sein, hm ?
Antwort von: Remis
verfasst am: 14.11.2008 14:06:30
Also wenn man meint dass jemand geschmacklos bzw. peinlich ist so wäre das Deiner Meinung nach ein Ausdruck der Hilflosigkeit - sag merkst Du eigentlich was für einen Blödsinn Du
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Also wenn man meint dass jemand geschmacklos bzw. peinlich ist so wäre das Deiner Meinung nach ein Ausdruck der Hilflosigkeit - sag merkst Du eigentlich was für einen Blödsinn Du verzapfst?Dabei ist Blödsinn für Dein Geschreibsel noch ein "Hilfsausdruck"
Antwort von: Sagma's so (dass du's vielleicht auch verstehst) :
verfasst am: 14.11.2008 15:26:36
"Hilflosigkeit" ist dafür, was du hier lieferst, noch ein "Hilfsausdruck".Weniger Wohlmeinende werden in ihrer Meinungsbildung über Dich wohl weniger auf dein
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"Hilflosigkeit" ist dafür, was du hier lieferst, noch ein "Hilfsausdruck".
Weniger Wohlmeinende werden in ihrer Meinungsbildung über Dich wohl weniger auf dein offensichtliches Sozialisationsdefizit abstellen.
(Jede Wette, dass du das jetzt auch wieder nicht kapierst.)
Antwort von: Sir Archibald
verfasst am: 10.11.2008 23:51:28
Habe mit Dr.Zilk einigemale Kontakt gehabt ,habe einen leutseligen und geerdeten Menschen in bester Erinnerung.Er war jedenfalls der Beste der Wien "passieren"konnte.Mein Mitgefühl
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Habe mit Dr.Zilk einigemale Kontakt gehabt ,habe einen leutseligen und geerdeten Menschen in bester Erinnerung.Er war jedenfalls der Beste der Wien "passieren"konnte.Mein Mitgefühl seiner ganzen Familie
Antwort von: St,Just
verfasst am: 11.11.2008 20:25:35
Diesen Eindruck hatte ich auch von Dr.Zilk gewonnen.
Mein Mitgefühl an die Fanilie, aber es nutzt nix, wir alle haben keine
Garantie auf die irdische Ewigkeit........
Antwort von: >
verfasst am: 10.11.2008 09:33:32
"Ich habe Helmut Zilk politisch geschätzt und persönlich gemocht. Er war ein anständiger Politiker und ein liebenswürdiger Mensch". Da kann man nur zustimmen !!! Neu
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"Ich habe Helmut Zilk politisch geschätzt und persönlich gemocht. Er war ein anständiger Politiker und ein liebenswürdiger Mensch".
Da kann man nur zustimmen !!!
Neu hingegen ist, dass der Populist auf einmal salonfähig ist!
Bisher war "der Populist" immer "der böse Haider".
Leider reicht unser beschränktes Schubladendenken wieder einmal nicht aus um verschiedene Aspekte zu einem neuen Begriff zu kombinieren.
Jeder muss in eine (bestehende) Schublade hinein.
Der Ausländer, der Inländer, der Russe, der Amerikaner, der Schwarze, der Weisse - und eben auch der Populist.
Ein vernünftiger schwarzer Ausländer, der Russe ist und vielleicht noch Populist - wo kämen wir da hin? Welches Ladel nehmen wir denn heute?
Antwort von: so oder so
verfasst am: 10.11.2008 17:13:37
ich halte es für problematisch, wenn zilk als populist bezeichnet wird, da dieser begriff im entsprechenden diskurs einigermaßen konturiert worden ist, sodaß er auf zilk nicht mehr
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ich halte es für problematisch, wenn zilk als populist bezeichnet wird, da dieser begriff im entsprechenden diskurs einigermaßen konturiert worden ist, sodaß er auf zilk nicht mehr passt, wenn man ihn nicht in einen topf mit verhetzern werfen will
sonst verstehe ich ihren kommentar nicht gut. ohne begriffe und bezeichnungen, wenn auch immer unvollständig, wird kommunikation ziemlich schwierig...
Antwort von: Remis
verfasst am: 11.11.2008 12:11:46
Der eigentliche Verhetzer sind leider Sie "so oder so" - wenn man auf einen im Grunde versöhnlichen Text so dumm reagiert wie Sie ist eigentlich jede Hoffnung verloren - Typen wie Sie
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Der eigentliche Verhetzer sind leider Sie "so oder so" - wenn man auf einen im Grunde versöhnlichen Text so dumm reagiert wie Sie ist eigentlich jede Hoffnung verloren - Typen wie Sie die für andersdenkende nur das Wort "verhetzen" kennen sind leider selbst die grössten Verhetzer - und davon gibt es leider in Österreich viele!!
Antwort von:
verfasst am: 11.11.2008 15:31:41
Witzig dass gerade DU hier die Massstäbe für "dumm reagieren" setzen möchtest.
Aber keine Sorge : Dein diesbezügliches Monopol stellt hier ohnedies niemand in Frage.
Antwort von: Remis
verfasst am: 12.11.2008 18:11:55
Hallo Namenloser - das Wort dumm war für Deinen Text noch höflich - also sei zufrieden und hetze weiter!!
Antwort von:
verfasst am: 13.11.2008 15:55:00
Danke für deine eindrucksvolle Bestätigung der Richtigkeit meines vorigen Postings. Auf dich ist halt echt Verlass.
Antwort von: Remis
verfasst am: 14.11.2008 14:15:05
Auf euch Linken leider nicht!!
Antwort von: Na sei doch froh :
verfasst am: 14.11.2008 15:29:18
Nach gefestigter rechter Weltanschauung wäre jemand wie du längst der natürlichen Auslese zum Opfer gefallen.
Antwort von: Häferl
verfasst am: 10.11.2008 19:31:35
Ja, die Sprache ist mittlerweile ein Problem.Eigentlich darf man ja nichts mehr sagen (z.B. Neger, Ausdrücke, die im 3. Reich benutzt worden sind,...), klassische Musik v. Wagner dürfte man
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Ja, die Sprache ist mittlerweile ein Problem.
Eigentlich darf man ja nichts mehr sagen (z.B. Neger, Ausdrücke, die im 3. Reich benutzt worden sind,...), klassische Musik v. Wagner dürfte man auch nicht mehr hören, weil das ja von den Nazis mißbraucht worden ist.
Tja, was darf man denn dann noch sagen und tun? Wenig, Schnauze halten und lächeln.
So sollte es ja nicht sein, nur weil halt ein Haider bzw. ein Strache Populisten waren bzw. sind, darf man Zilk nicht so nennen? Nur weil der Ausdruck "leicht" negativ besetzt ist?
Ich glaube, dass es wichtigere "Probleme" gibt, entscheidend ist weniger, ob jemand populistisch ist (im übrigen ist auch Faymann ein Populist, ist Pröll ein Populist, ist PP ein Populist) oder nicht, sondern welche Geisteshaltung dahintersteckt.
Ich halte es daher für ein "Nicht-Problem".
Antwort von: Norbert
verfasst am: 11.11.2008 00:38:39
Die Sprache ist nicht das Problem die Menschen sind es ,welche dieselbe nicht beherrschen. Der Begriff "Neger" ist nicht wegen der Nazis ein Problem und auch bei R.Wagner ist es die Person
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Die Sprache ist nicht das Problem die Menschen sind es ,welche dieselbe nicht beherrschen. Der Begriff "Neger" ist nicht wegen der Nazis ein Problem und auch bei R.Wagner ist es die Person des
Komponisten die von den Nazis mißbraucht wurde und dies nicht von ungefähr bei seinem latenten Antisemitismus .Die Kunstwerke stehen immer über der Zeit und deren Politik.
Die Modewörter und die enge Auslegung und Manipulation in deren Bedeutung sind semantischer Reduktionismus und lenken oft vom eigentlichen Problem siehe "Vergleich Zilk -Haider" ab.
Antwort von: cheerio
verfasst am: 11.11.2008 12:52:40
von welchen modewörtern sprechen sie eigentlich? ist nigro oder nigger ein modewort? das wort neger ist ein negativer herab würdigender begriff, es geht hier um untermenschen begriffe, und
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von welchen modewörtern sprechen sie eigentlich? ist nigro oder nigger ein modewort? das wort neger ist ein negativer herab würdigender begriff, es geht hier um untermenschen begriffe, und das soll ein modewort sein?
falls sie "onkel toms hütte", gelesen haben, müssen sie doch wissen, daß es hier nicht um semantiks geht, das ist pure verhetzung.
diese armen menschen wurden ausgepeitscht wenn sie nicht genug geleistet haben, mit bluthunden gehetzt, wenn sie versucht haben zu flüchten.
wo es einen ku klux klan noch immer gibt, allerdings sehr subtil, aber er ist vorhanden, diese feigen kkklaner die sich masken aufsetzen, damit man sie nicht identifizieren kann, wenn sie niggers umbrachten, d.h. auf bäumen aufhängten.
die bürgerrechtsbewegung wurde nicht gegründet, weil es einen streit um semantiks ging, sondern weil leute wie sklven behandelt wurden, der reichtum der südstaatler passiert ja auf der ausbeutung dieser armen teufel. cheerio
Antwort von: Norbert
verfasst am: 11.11.2008 15:00:01
"Modewörter" müssen nicht a priori positiv besetzt sein!Eigentlich kann man meine Haltung dazu auch erkennen wenn man will und nicht ständig den Oberaufpasser für
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"Modewörter" müssen nicht a priori positiv besetzt sein!
Eigentlich kann man meine Haltung dazu auch erkennen wenn man will und nicht ständig den Oberaufpasser für Menschenrechte etc spielt. p.s.
Der Begriff Neger bezeichnet Menschen dunkler Hautfarbe. Er ist heute wegen seiner rassistischen[1] Konnotation[2] weitgehend aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verdrängt; der Duden empfiehlt, ihn zu vermeiden[3]. Die Bezeichneten selbst lehnen ihn wegen seines abwertenden Charakters zumeist ab[4][5]. Der Ausdruck ist, wie das englische Nigger, in rechtsextremen und rassistischen Kreisen unverändert Bestandteil des Vokabulars.
Der Begriff wurde in Zusammenhang mit dem Kolonialismus im 17. Jahrhundert aus dem französischen nègre und dem spanischen negro als Nachfolgeformen des lateinischen Wortes niger („schwarz“) entlehnt und ist mit der überholten Vorstellung einer „negriden Rasse“ verbunden. Er erlangte im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen des europäischen Imperialismus und den damals als wissenschaftlich geltenden Rassentheorien weite Verbreitung, sowohl in der Gelehrten- als auch in der Literatur- und der Alltagssprache. Nach dem Ende des Kolonialismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist seine Verwendung stark zurückgegangen und beschränkt sich heute im wesentlichen auf die Umgangssprache.
Antwort von: cheerio
verfasst am: 11.11.2008 15:18:27
weil erstens die sklaverei aufgehoben wurde, zweitens präsident die rassendiskriminierungs gestze aufgehoben wurde. ich habe auch nicht den begriff modewörter ins spiel gebracht, sonder sie
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weil erstens die sklaverei aufgehoben wurde, zweitens präsident die rassendiskriminierungs gestze aufgehoben wurde.
ich habe auch nicht den begriff modewörter ins spiel gebracht, sonder sie haben es in ihrer neunmal gscheiten ausführung verwendet.
ich bin auch nicht der ständige oberaufpasser für menschenrechte, sonder ich finde, dinge gehören gesagt und nicht ständig verniedlicht.
ich kann noch soviel den duden zitieren, fakt ist diese dinge sind passiert, und hätte man keine gestze dagegen beschlossen, würde es lustig so weitergehen. alles natürlich wissenschaftlich untermauert.
nochmals ich bin kein oberaufpasser, aber wenn es um menschenrechte geht bin ich voll da, und ich bin nicht zu stoppen. cheerio
Antwort von: Norbert
verfasst am: 11.11.2008 15:35:00
Eigentlich hat sich meine Bezeichnung Modewort auf denPopulisten bezogen, aber beim Eulen nach Athen tragen sind Sie wirklich nicht zu schlagen. Es ist nicht das Wort an sich das Böse schlecht
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Eigentlich hat sich meine Bezeichnung Modewort auf den
Populisten bezogen, aber beim Eulen nach Athen tragen sind Sie wirklich nicht zu schlagen. Es ist nicht das Wort an sich das Böse schlecht hin sondern die Menschen welche bewußt es benutzen um zu dirkreminieren oder herabzusetzen setzen sich ins Unrecht.
Aufklärung und vor allem Bildung sind die einzigen wirksamen
Arzneien gegen Rassismus und menschenrechtswidrigem Verhalten.
Ich hoffe ich habe die Prüfung bestanden "Herr Lehrer".
Antwort von: cheerio
verfasst am: 11.11.2008 16:45:17
wäre ich bösartig, würde ich sagen sie habens bestanden, so muss ich ihnen meine spezielle hochachtung aussprechen, aber nachlassen können sie auch nicht. mein kompliment cheerio
Antwort von: cheerio
verfasst am: 11.11.2008 15:19:52
sollte präsident johnson heissen
Antwort von: >
verfasst am: 10.11.2008 17:55:25
niemand kann uns abhalten neue Begriffe zu schaffen, wenn es notwendig erscheint.Bei der Übernahme von englischen Begriffen haben wir ja auch keine Hemmungen. Warum heißt es immer
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niemand kann uns abhalten neue Begriffe zu schaffen, wenn es notwendig erscheint.
Bei der Übernahme von englischen Begriffen haben wir ja auch keine Hemmungen.
Warum heißt es immer Inländer und Ausländer?
Bei manchen Diskussionen würde es besser sein, von Vernünftigen (jeder Herkunft) und Idioten (jeder Herkunft) zu sprechen.
Es könnte eine Sache auch einmal gut-schlecht sein, wenn beide Aspekte darin vorkommen. So wie süß-sauer beim Chinesen.
Dazu wäre eine andere Denkweise notwendig. Nicht schwarz-oder-weiß, gut-oder-böse usw., sondern eben Eigenschaften die auch dazwischen liegen dürfen.
Unsere Messerschneiden-Logik ist dafür leider nicht dienlich.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 11.11.2008 00:47:23
Unsere Messerschneiden-Logik ist dafür leider nicht dienlich.Na und ob, denn dann erkennt man, daß zwischen analytischer Erkenntnis und empirischer Erkenntnis ein Unterschied ist und es
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Unsere Messerschneiden-Logik ist dafür leider nicht dienlich.
Na und ob, denn dann erkennt man, daß zwischen analytischer Erkenntnis und empirischer Erkenntnis ein Unterschied ist und es die Grautöne sind die unser Leben ausmachen und nicht schwarz oder weiß.
Antwort von: >
verfasst am: 11.11.2008 12:33:31
quod erat demonstrandum! ist es nicht analytische Erkenntnis - dann muss es ja empirische Erkenntnis sein ! Was denn sonst !!! Wieder ein Beispiel für die Messerschneidenlogik:Etwas muss auf der
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quod erat demonstrandum!
ist es nicht analytische Erkenntnis - dann muss es ja empirische Erkenntnis sein ! Was denn sonst !!!
Wieder ein Beispiel für die Messerschneidenlogik:
Etwas muss auf der einen Seite sein oder auf der anderen!
Es sitzt tief in uns drinnen! Bist du nicht mein Freund dann musst du mein Feind sein.
Antwort von: Norbert
verfasst am: 11.11.2008 15:09:24
synthetische Urteile a priori, wie Kant es bezeichnet , sind nicht des Pudels Kern. Das Leben ist keine mathematische sondern eine sozialeHerausforderung und ich hoffe für Sie auf viele
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synthetische Urteile a priori, wie Kant es bezeichnet , sind nicht des Pudels Kern. Das Leben ist keine mathematische sondern eine soziale
Herausforderung und ich hoffe für Sie auf viele Grauzonen in Ihrem Leben, denn nur die sind das Salz in der Suppe.
Antwort von: cheerio
verfasst am: 11.11.2008 13:31:07
die messerschneidelogik, mag sehr wohl in der buchhaltung seine berechtigung haben, aber im realen leben?was halten sie von kreativität? wahrscheinlich nichts, das passt nicht in ihr
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die messerschneidelogik, mag sehr wohl in der buchhaltung seine berechtigung haben, aber im realen leben?
was halten sie von kreativität? wahrscheinlich nichts, das passt nicht in ihr konzept.
welche primitve ansicht, bist du nicht mein freund, dann bist du mein feind.
das wort das ihnen fehlt heisst toleranz, ohne toleranz mögen sie recht haben, aber wir sind doch um einiges weiter, vielleicht sind sie etwas zurück geblieben?
ihre logik passt vielleicht gut in die vormärz zeit anno 1848. cheerio
Antwort von: >
verfasst am: 15.11.2008 20:40:38
Ende der Diskussion. Sie haben nicht einmal verstanden, dass ich kein Freund der Messerschneide-Logik bin.Auch den Vorwurf Freund/Feind habe ich genau gegenteilig dargestellt! Gute Nacht!Wenn der
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Ende der Diskussion.
Sie haben nicht einmal verstanden, dass ich kein Freund der Messerschneide-Logik bin.
Auch den Vorwurf Freund/Feind habe ich genau gegenteilig dargestellt! Gute Nacht!
Wenn der Andere nicht mitdenkt sehe ich keinen Sinn zu diskutieren.
Antwort von: Gurke
verfasst am: 09.11.2008 15:46:30
Endlich wieder einmal ein guter Beitrag Herr Pilz.
Sie können es ja, warum nicht öfter?
Antwort von: jawe
verfasst am: 09.11.2008 14:48:59
trotzdem werd ich nie vergessen, wie er in den 80er jahren nach einer NR wahl zur erneuten stagnation der grünen gemeint hat: "naja, vermummt demonstrieren allein reicht halt nicht".
Antwort von: cheerio
verfasst am: 08.11.2008 16:20:34
bravo pp, der artikel ist sehr berührend, wie es sich zilk vom pp erwatet hätte,seine gscheitheit hat doch einiges, nicht nur bei den betonschädeln, bewirkt, wien wird er abgehen, aber
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bravo pp, der artikel ist sehr berührend, wie es sich zilk vom pp erwatet hätte,seine gscheitheit hat doch einiges, nicht nur bei den betonschädeln, bewirkt, wien wird er abgehen, aber er wird immer in der erinnerung wiens bleiben. cheerio
Antwort von: Häferl
verfasst am: 09.11.2008 01:30:09
Kann ich Ihnen und auch PP diesmal nur zustimmen.Sehr schöner Artikel, hat mir sehr gut gefallen.Diesmal sollten auch die sogenannten Rechten zustimmen können, soll heißen, diesmal
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Kann ich Ihnen und auch PP diesmal nur zustimmen.
Sehr schöner Artikel, hat mir sehr gut gefallen.
Diesmal sollten auch die sogenannten Rechten zustimmen können, soll heißen, diesmal sollten keine Gegensätze aufeinanderprallen, geschweige denn "Freundlichkeiten" ausgetauscht werden.






