Tagebuch / September 2016

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DONNERSTAG, 01. JÄNNER 2009

Liebes neues Jahr So, jetzt bist du da. Wirst du lustig? Wirst du schön? Wirst du schnell vorübergehn? Bringst du Glück uns bei den Wahlen? Wählerstimmen ohne Zahlen? Oder wird es nicht ganz reichen? Dann kannst du dich jetzt gleich schleichen. Also, damit du es weißt Und dich an deinem Riemen reisst, mach alles grün und wunderschön sonst wird es gleich 2010!Kloibi. Ich beginne
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Liebes neues Jahr
So, jetzt bist du da.
Wirst du lustig? Wirst du schön?
Wirst du schnell vorübergehn?
Bringst du Glück uns bei den Wahlen?
Wählerstimmen ohne Zahlen?
Oder wird es nicht ganz reichen?
Dann kannst du dich jetzt gleich schleichen.
Also, damit du es weißt
Und dich an deinem Riemen reisst,
mach alles grün und wunderschön
sonst wird es gleich 2010!

Kloibi. Ich beginne das neue Jahr mit einer kleinen Aktion: KLOIBI ONLINE.

„Kloibi“ ist der Kosename, den seine schwarzen Freunde Michael Kloibmüller, dem Kabinettschef der Innenministerin, zugedacht haben. Wie kaum ein anderer steht er für Postenschieberei und Parteibuchwirtschaft. Kloibi garantiert: Auch unter Maria Fekter wird aus dem Beamten erst mit dem Parteibuch der ÖVP der vollwertige Mitarbeiter.

Darüber wollen wir uns jetzt ein paar Wochen lang ein umfassendes Bild machen. Zu diesem Behufe stelle ich jeden Tag ein Kloibi-mail in meinen Blog. Für den Anfang gibt es gleich zwei Mails, die zusammen gelesen werden sollten.

"Mail 001": Der besorgte Nationalratsabgeordnete Michael Spindelegger will, dass ein Parteifreund im Hauptmannsrang Bezirksgendarmeriekommandant in Mödling wird. Spindelegger leitet die Mödlinger ÖVP. Am 12. Dezember 2002 um 08.52 Uhr beauftragt „Ernst“ Strasser in Mail 1 „Michael“ Kloibmüller, die Sache in die Hand zu nehmen. Aber Kloibi sieht „Probleme“.

"Mail 002": Die Intervention geht am 18. Dezember weiter. Inzwischen hat sich auch der ÖVP-Landtagsabgeordnete Hans Stefan Hintner („Mein Motto: Mit Herz, Hirn und guter Hand“) eingeschaltet. Ernst mailt Kloibi: Hintner will für die Partei noch einen zweiten Posten: den Leiter den Gendarmerieschule in Traiskirchen.

Kloibi klärt: „CU“ – Kabinettschef Christoph Ulmer – macht den Weg für ÖVP-Hauptmann Nichau frei. „massive interventionen für nicham (abg, pv, bh etc)“ – also Abgeordnete, Personalvertretung und Bezirkshauptmann – machen es ihm leicht. Aber Kloibi hat noch selbst einen Personalwunsch: Sein ÖVP-Favorit, ein Funktionär der FCG, der Fraktion christlicher Gewerkschafter, soll Schulleiter werden. Hintners Mann ist ohnehin gerade etwas geworden.

Kloibi zieht den Akt ins Kabinett und damit an sich, und Niederösterreich wird gemeinsam mit seiner Exekutive noch ein bisschen dunkelschwärzer.

Morgen in KLOIBI ONLINE: Wie Kloibi dem niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll Parteibuchwirtschaft beibringt!

mail001.pdf
mail002.pdf

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Antwort von: johann
verfasst am: 30.01.2009 13:31:40

Es ist schockierend zu sehen was die "Obrigen" für eine verderbte Einstellung haben.Die Kräfte die sie insgesamt für Eigennutz zur Anstrengung bringen werden den
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Es ist schockierend zu sehen was die "Obrigen" für eine verderbte Einstellung haben.

Die Kräfte die sie insgesamt für Eigennutz zur Anstrengung bringen werden den StaatsbüergerInnen vorenthalten.

Es entsteht ein bitterer Nachgschmack wenn man sich vorstellt, dass das alles wahr sein soll.

Ich glaube die müssen erst gut verlieren lernen, dann kommen sie nicht auf solche Ideen.

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Antwort von: johannes
verfasst am: 04.01.2009 12:55:14

ich hab gert jonke auch gemocht. "der ferne klang" ist nach wie vor eins meiner lieblings-bücher. schad um ihn!

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Antwort von: iancurtis
verfasst am: 03.01.2009 19:47:06

der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal
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der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal

Missmanagement, Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft bei Auftragsvergaben: Seine guten Verbindungen zum Bundeskanzler und zur Stadt Wien, der seine beiden Unternehmen gehören, garantierten Herbert Jansky bisher trotzdem ein gutes Leben..

Es ist für Herbert Jansky nichts Neues: Zum dritten Mal in knapp zwei Jahren schauen die Prüfer des Kontrollamts der Stadt Wien derzeit in die Bücher der zwei Firmen, die er leitet. "Für gewisse Personen stellen wir eine, echte Gefahr' dar. Mit dem entsprechenden Mittel versuchen sie uns irgendwie zu deformieren", sagt er. "Gefühlte 17 Magengeschwüre" habe er deswegen schon. Er werde "gezielt bombardiert und beschossen. Das ist ein Hinrichtungsverfahren." Jene Personen, die er zu bedrohen meint und die ihn deshalb verfolgen würden, nennt er nicht beim Namen.

Nur das "Mittel, das sie gegen mich einsetzen: die Politik", sprich die Wiener Oppositionsparteien ÖVP, Grüne, aber vor allem die FPÖ. Eine Prüfung durch das Kontrollamt kann durch mindestens 13 Abgeordnete des 100-köpfigen Wiener Gemeinderates erwirkt werden, in dem die SPÖ die absolute Mehrheit hat (55 Sitze) die ÖVP 18, die Grünen 14 und die Freiheitlichen 13. Die erste und die jetzige Prüfung beantragte die FPÖ, bei der zweiten war das Kontrollamt von sich aus tätig geworden. So gehören die Unternehmen, deren Geschäfte Herbert Jansky führt - die Stadt Wien Wiener Wohnen Hausbetreuung GmbH (WW-H) und deren 100-prozentige Tochter, die Stadt Wien Wiener Wohnen Außenbetreuung GmbH (WW-A) - tatsächlich zu den "meistgeprüften der Stadt", wie er sagt.

Bis jetzt störte das den 46-Jährigen, der sich im persönlichen Gespräch als Chef gibt, der seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnet ("Voriges Jahr sind wir alle mit den Schneeschaufeln durch die Gegend gelaufen. Dazu bin ich mir nicht zu gut.") nicht weiter. Der neue Bericht des Kontrollamts wird voraussichtlich erst im Februar veröffentlicht; wie DATUM-Recherchen belegen, gäbe es aber schon jetzt Diskussionsbedarf über die Rolle des Geschäftsführers. Es besteht der Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft, des schlechtes Managements und einer Fortsetzung jener fragwürdigen Geschäftspraktiken, die schon im bislang letzten Kontrollamtsbericht vom März 2008 kritisiert worden waren. Aber der Reihe nach. Als Werner Faymann noch nicht Bundeskanzler, sondern Wiener Wohnbaustadtrat (1994-2007) und Herr über rund 220.000 Gemeindewohnungen der Stadt Wien war, hatte er den als so bodenständig wie eloquent bekannten Jansky immer dann gerufen, wenn es Probleme gegeben hatte. Hinter vorgehaltener Hand nennen zahlreiche Wiener SPÖ-Mandatare den damaligen Angestellten der Wiener Gebietsbetreuung bis heute "Faymanns Mann fürs Grobe", oder "Faymanns Dobermann".

Herbert Jansky hat es mit, unter und durch den heutigen Bundeskanzler weit gebracht. Deshalb führt der Sammler von teuren Uhren und Oldtimern heute die Geschäfte von zwei im hundertprozentigen Besitz der Stadt Wien befindlichen Unternehmen, die - unterstützt von der SPÖ-dominierten Wiener Stadtregierung - quasi von selbst wachsen. Mit jedem Hausbesorger, der in Wien in den Ruhestand geht, wachsen die Auftragsbücher von Janskys Firmen.

Denn statt neue Hausmeister einzustellen, betraut die Stadt Wien seit sechs Jahren ebendiese mit der Pflege der Wohnhäuser. "In zehn bis 15 Jahren kehrt kein Hausmeister mehr den Boden in den Gemeindebauten", schätzt Herbert Jansky die künftige Entwicklung ein. Ein Beruf, der in Wien jahrzehntelang eine Institution gewesen ist, stirbt aus. Eingeleitet hat diesen Prozess die erste schwarz-blaue Bundesregierung, indem sie im Jahr 2000 das Hausbesorgergesetz abschaffte. Die Wiener SPÖ reagierte auf die neue Situation und präsentierte im Jahr 2002 ihre erste Lösung: Als Alternative zu den Hausmeistern ließ Werner Faymann die WW-H gründen und setzte Jansky zunächst als Prokurist und rund zwei Jahre später als Geschäftsführer ein. Die Mitarbeiter der WW-H sollen den Mietern seitdem Ersatz für die Hausbesorger sein. Drei Jahre später ließ Faymann für den Winterdienst und die Gartenpflege die hundertprozentige WW-H-Tochter WW-A gründen, bei der Jansky zunächst als Eigentümervertreter und später ebenfalls als Geschäftsführer fungierte.

Heute kümmern sich 665 Mitarbeiter der WW-H und 274 der WW-A um alles, was früher Hausbesorger und Privatfirmen erledigten: Sie kehren die Stiegenhäuser, wechseln Glühbirnen aus, sammeln Laub ein, räumen im Winter den Schnee und mähen den Rasen. Arbeiten, für die laufend Geräte angeschafft werden müssen. Selbst wenn Anschaffungen wie Energiesparlampen oder Reinigungsmittel banal klingen, ist das Auftragsvolumen groß. Immerhin geht es dabei unter anderem um mittlerweile 3.904 Stiegen, auf denen Licht brennt und die geschrubbt werden müssen.

Dementsprechend viel Geld hat Herbert Jansky zu vergeben. Und davon profitiert, wie im folgenden Fall dargelegt, unter anderem ein naher Verwandter: sein Schwager. Rund 1.250 Waschküchen in den Wohnhausanlagen der Stadt Wien werden derzeit von der WW-H betreut. Um diese künftig betreten zu können, müssen Mieter ein elektronisches Zutrittssystem passieren. Wie das funktioniert, wird in der Gratis-Tageszeitung Heute vom 26. August 2008 so beschrieben: "Das Verfahren, entwickelt von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH unter Herbert Jansky, ist einfach und genial zugleich. Jeder Bewohner, der das Angebot nutzen möchte, erhält gratis einen Schlüsselanhänger, in dem ein winziger Chip untergebracht ist. Dieser wird an ein Lesegerät an der Waschküchentür gehalten. Via UMTS stellt dieses Kontakt zum zentralen Server her, der überprüft, ob der Inhaber zu eben diesem Zeitpunkt zutrittsberechtigt ist, und, voilà, die Tür geht auf."

Entgegen der Berichterstattung des Blatts - dessen Geschäfte Herbert Janskys älterer Bruder Wolfgang (48) gemeinsam mit Eva Dichand, der Schwiegertochter von Krone-Chef und Faymann-Wahlonkel Hans Dichand führt und die als einzige Zeitung am Empfang der Zentrale von WW-H und WW-A im dritten Gemeindebezirk aufliegt - wurde das System weder von der WW-H entwickelt noch von dieser eingebaut.

Der Ausschreibung für die Entwicklung, Implementierung und Installation am 21. August 2007 folgte am 30. September vergangenen Jahres der Zuschlag an die Arbeitsgemeinschaft Ebcont Systems&Solutions GmbH und Ebcont Electronic Business Consulting Team GmbH. Diese wiederum vergab einen Subauftrag für die Installation des Systems an den Einzelunternehmer Kurt Paar: den Bruder von Herbert Janskys Frau Jutta. "Das habe ich nicht gewusst", beteuert Jansky, als er zum ersten Mal damit konfrontiert wird. In einem späteren Gespräch gibt er hingegen zu, "dass ich es gewusst und daraus auch kein Geheimnis gemacht habe. Aber ich bin nicht durch die Gegend gelaufen und habe jedem erzählt, dass Kurt Paar mein Schwager ist." Dennoch sei die Vergabe in Ordnung gewesen.

Ihn persönlich treffe keine Schuld, "weil wir alle Ausschreibungen über einen externen Vergabeanwalt machen." Und dabei habe sein Schwager eben "einfach das billigste Angebot gemacht. Es gibt keine Sippenhaftung." Auch wenn Herbert Jansky die Wahrheit sagt, lässt sich das schwer überprüfen. Im Amtsblatt der Europäischen Union, in dem Informationen über jede der EU gemeldete öffentliche Auftragsbekanntmachung aufgelistet werden, scheint im betreffenden Fall ordnungsgemäß die Firmen-Arbeitsgemeinschaft Ebcont als Auftragnehmer auf. Unter Punkt V.5 wird angegeben, dass Subaufträge vergeben werden können. Darunter steht zu lesen: "Wenn ja, bitte geben Sie den Wert oder den Anteil des Auftrags an, der an Dritte vergeben werden kann." Im Fall der Auftragsvergabe an Ebcont ist dieses Feld frei geblieben. Auch im Feld "Endgültiger Gesamtwert des Auftrags" ist keine Summe eingetragen. Im betreffenden Fall wurde die Kanzlei Estermann-Pock mit Sitz in der Wiener Innenstadt zu Rate gezogen. Der Rechtsanwalt Ralf Pock sagt dazu: "Alles, was drinnen stehen muss, steht drinnen. Mehr nicht." Punkt. Der Vorsitzende des Bundesvergabeamts (BVA), Michael Sachs, kann und will zu einem "einzelnen Fall nichts sagen. In der Regel ist es aber so, dass Felder, wenn diese vorhanden sind, auch auszufüllen sind." Gerhard Porsch, Geschäftsführer der Ebcont Systems & Solutions GmbH, übt sich in der Frage seines Subauftragnehmers Paar in Schweigen: "Nach Rücksprache mit unserem Anwalt muss ich Ihnen leider mitteilen, dass eine Beantwortung Ihrer Fragen aus vertraglichen Gründen durch uns nicht möglich ist." Im Gemeindebau Weiglgasse 6-10 im 15. Bezirk konnte man Mitte Dezember zwei Mitarbeitern Kurt Paars bei ihrem Werk zusehen. "Wir haben in ganz Wien schon 95 Zutrittssysteme installiert", erzählt einer von ihnen.

Einen halben Tag Arbeit dauere die Installation pro Zugang. Nach Auskunft des Arbeiters werden, "zumindest soweit ich weiß, noch tausende dazukommen." Bis 2010 sollen es laut einer Presseaussendung aus dem Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig "alle 1.250 Waschküchen sein, die von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH betreut werden" - und die alle von Janskys Schwager mit dem neuen Zutrittssystem ausgerüstet werden. Und das ist erst der Anfang: Am Ende könnten es alle 5.800 Waschküchen sein, die es insgesamt in den Gemeindebauten gibt. Die Kosten der Elektroinstallation kann Herbert Jansky nicht beziffern. "Ein paar hundert Euro" pro Waschküche sollen es jedenfalls sein. Angenommen, es würden "nur" 300 Euro pro Einheit verrechnet, würde das angesichts von 1.250 Waschküchen bis zum Jahr 2010 eine Summe von mindestens 375.000 Euro ergeben. Sollten alle 5.800 Waschküchen mit dem System ausgestattet werden, beliefe sich das Auftragsvolumen auf 1,74 Millionen Euro. Kein schlechtes Geschäft für Herbert Janskys Schwager, der zur Causa keinerlei Fragen beantworten will.

Und sich somit auch der Frage entzieht, wie sein Unternehmen dazu kommt, nicht nur in Waschküchen der Wiener Gemeindebauten Kabel zu verlegen, sondern - laut Herbert Jansky selbst - auch eine von vier Firmen ist, die in der jüngeren Vergangenheit Elektroinstallationen in den so genannten "Stützpunkten" von WW-H und WW-A durchgeführt hat. In diesen über ganz Wien verteilten Räumlichkeiten - es gibt 18 Stützpunkte und ein Zentrallager - können sich die Mitarbeiter der Haus- und Außenbetreuungsgesellschaften umziehen, Pause machen und ihre Arbeitsgeräte abstellen.

Auch im niederösterreichischen Eichgraben, rund 15 Kilometer außerhalb Wiens, scheinen die Mitarbeiter Kurt Paars an der Arbeit zu sein. Dort steht Janskys Haus. Mitte Dezember lagen dort vor der Tür Zementsäcke, es wurde offensichtlich umgebaut. Auf der Straße vor dem Haus stand ein Kastenwagen des Einzelunternehmers Kurt Paar. "Es wird von der Firma nichts bei mir zuhause gemacht", beteuert Jansky. Selbst wenn dem so wäre, wäre das immerhin legal, denn Herbert Jansky ist kein Beamter der Stadt Wien. Wenn dem so wäre, hätte er wahrscheinlich ein Problem: "Wenn ein Beamter mit der Vergabe von Aufträgen befasst ist und privat dieselben Firmen beauftragt, entsteht ein Befangenheitsproblem", sagt Paul Jauernigg, Leiter der Magistratsdirektionsgruppe interne Revision der Stadt Wien: "Im Sinne der Transparenz sollte das gemeldet werden."

Seit drei Jahren führt Kurt Paar als Einzelunternehmer seine Geschäfte. Der Eintrag über die Firma Kurt Paar GmbH wurde laut Firmenbuch im Jänner 2006 gelöscht. Seither scheint sie auch nicht mehr im Auftragnehmerkataster Österreich auf, einem Verzeichnis öffentlicher Auftraggeber und Auftragnehmer. Eine Meldung ans Firmenbuch kann bis zu einem Jahresumsatz von 400.000 Euro unterbleiben. Macht eine Firma mehr Umsatz, ist diese verpflichtend. In der WW-H- und WW-A-Zentrale in der Landstraßer Hauptstraße bekommt man den Eindruck, dass sich die Arbeit als Mitarbeiter der Hausbetreuung geradewegs fliegend erledigt. Auf den Gängen hängen die Werbesujets der beiden Unternehmen: Comicfiguren zischen darauf wie Superman durch die Luft. Graue Latzhose statt rotblauem Anzug, den Schriftzug "Supamasta" statt dem großen "S" auf der Brust. Davon, dass die Realität manchmal anders aussieht, konnten sich die Mieter in einigen Wiener Gemeindebauten im Frühsommer vergangenen Jahres überzeugen. Bis zu einem halben Meter hoch stand zum Beispiel das Gras im Hütteldorfer Hugo-Breitner-Hof, in dem rund 3.500 Menschen wohnen, bevor Mitarbeiter des Unternehmens Maschinenring Niederösterreich-Wien anrückten und das Gras schnitten. Gemäht wurde zu spät, dafür stiegen die Kosten für die Gartenpflege von einer Saison auf die nächste um mehr als das Doppelte. Auf jahreszeitlich bedingte Wachstumsprozesse waren die WW-H-Tochter WW-A und ihr Geschäftsführer offensichtlich nicht vorbereitet: "Speziell im Frühjahr schiebt die Natur das Gras irrsinnig an", sagt Jansky.

Was die WW-A nicht hinderte, der Stadt Wien und diese wiederum den Mietern des Hugo-Breitner-Hofs für die Außenbetreuung von Oktober bis Dezember 2007 Rechnungen zu legen, unter anderem für die Gartenpflege. Obwohl in diesen Monaten laut dem ehemaligen Mieterbeirat Gerhard Kuchta - einem Ex-Prokuristen der Bank Austria im Bereich Prozessmanagement, der in Bezug auf die Causa Wert auf die Feststellung legt, dass er "nicht mehr an einen Maulkorberlass gebunden ist" - diese Leistung nicht erbracht wurde.

Rund 11.760 Euro kostet ein Monat Grünflächenpflege die Mieter im Hugo-Breitner-Hof. Das macht monatlich rund 14 Cent pro Quadratmeter (rund 84.000) aus. Die Firma Garten- und Landschaftsbau Christian Wittwer, die bis zur Saison 2006/07 gemäht hatte, hatte die Arbeit noch für rund sieben Cent pro Quadratmeter erledigt. Nachdem der Mieterbeirat Anfang Juni Anzeige beim Staatsanwalt wegen "Sachwucher" erstattet hatte, berichteten die Presse und der Kurier über den Fall. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig will sich zum Fall nicht äußern, "weil das gerade vom Kontrollamt geprüft wird". Die Anzeige wurde jedoch zuerst von der Staatsanwaltschaft, dann von der Oberstaatsanwaltschaft Wien zurückgelegt. "Sachwucher wird erst strafrechtlich relevant, wenn eine Zwangslage ausgenutzt wird. Die Mieter hatten außerdem mehrere Möglichkeiten, sich gegen die Preise zu wehren", sagt Maria Luise Nittel, Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Wie im Fall der schiefen Optik, die sich durch die Geschäfte mit seinem Schwager ergibt, schiebt Herbert Jansky die Verantwortung für Versäumnisse bei der Gartenpflege von sich: "Das Gras wächst halt leider immer weiter." Während die WW-A - zumindest im beschriebenen Fall - ein Weniger an Leistung verspätet und teurer erbringt, sind private Gärtnereien bis heute in Verträgen mit der stadteigenen Wiener Wohnen Direktion-Technik an genau definierte Leistungen für die Arbeit in den Wiener Gemeindebauten gebunden: unter anderem sieben Mal im Jahr den Rasen mähen, Überhänge schneiden, viermal im Jahr das Laub entfernen. In wöchentlichen Berichten müssen sie dokumentieren, welche Arbeiten gemacht worden sind.

Im Jahr 2004 hatte die Stadt Wien, wie aus einem damaligen Kontrollamtsbericht hervorgeht, "mehrere Wohnhausanlagen nach örtlichen Gesichtspunkten zusammengefasst" und für jeden so genannten "Pflegeblock ein offenes Verfahren in Anlehnung an die Richtlinien für die Vergabe von Leistungen durch Dienststellen der Stadt Wien durchgeführt". Rund sechs Millionen Quadratmeter Grünfläche wurden in 118 Blöcke aufgeteilt, für deren Pflege sich Unternehmen in offenen Verfahren bewerben konnten, die in formalisierten Vergabeabläufen ausgeschrieben wurden. Damals wie heute geht es um Aufträge im Wert von mindestens vier Millionen Euro.

Doch diese Kriterien verloren im gleichen Tempo ihre Gültigkeit, in dem sich Janskys WW-A das Geschäft einverleibte: In den nur drei Jahren seit der Gründung 2005 übernahm sie die Hälfte aller Grünflächen in den Gemeindebauten. Allein von der Saison 2006/07 auf 2007/08 sprang die Quadratmeteranzahl von eineinhalb auf drei Millionen. Ausgeschrieben wird diese Fläche nicht mehr, weil ja eine stadteigene Firma die Leistungen erbringt. Ein Vorgang, den Vergaberechtler unter dem Begriff "Inhouse-Vergabe" kennen, also die Übernahme von Aufträgen durch Firmen der Stadt Wien selbst. Weil das Wachstum des Grases im Hugo-Breitner-Hof wie das der WW-A jedoch zu schnell vor sich ging, wurden erst recht wieder - ohne Ausschreibung - Aufträge an insgesamt fünf Subunternehmer vergeben, wie an die Maschinenring Niederösterreich/Wien. Eine dieser fünf ist - wie Jansky bestätigt, auch wenn er nicht sagt, seit wann und um welches Auftragsvolumen es geht - die 1967 gegründete, 25 Mitarbeiter zählende Ing. Reischl GmbH mit Sitz im 23. Bezirk (Liesing). Die Firma bietet ihren Kunden Gartengestaltung und -pflege, Baumschnitt sowie die Bekämpfung von Pilzkrankheiten und tierischen Schädlingen an. Der Name der Geschäftsführerin der Reischl GmbH lautet Hannelore Reischl. Sie "kann und will nichts zu Aufträgen sagen. Egal ob und bei wem wir welche durchgeführt haben." Die 51-Jährige sitzt seit rund drei Jahren für die SPÖ im Gemeinderat. Bis 2007 diente sie nebenbei als Leiterin der "Mieterhilfe und Notfallswohnung" der Wohnservice Wien GmbH. In diesem Jahr übernahm sie die Geschäftsführung der Firma ihres Mannes. Hannelore Reischl ist Ersatzmitglied des Wohnbauausschusses.

Davon, dass bei der Vergabe alles korrekt abgelaufen sei, ist Wohnbaustadtrat Michael Ludwig überzeugt. Immerhin sitze mit Walter Schwartz "ein ausgewiesener Vergaberecht-Experte", als Vorsitzender im Aufsichtsrat der WW-A-Mutter WW-H. Auf der Homepage von dessen Kanzlei führt Schwartz zum österreichischen Vergaberecht aus: "Angesichts dieser Unübersichtlichkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass fehlerfreie Vergabeverfahren selten sind." Der Jurist weiß nicht nur über die Schwächen des heimischen Rechts Bescheid, er hält überdies Seminare mit dem Titel "Raus aus dem Vergaberecht" ab. Stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat war bis vor Kurzem Werner Faymanns langjähriger Weggefährte Josef Ostermayer. Der heutige Staatssekretär im Bundeskanzleramt sei am 4. Dezember aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden, sagt sein Pressesprecher Marcin Kotlowski. Ostermayer hätte 2008 nur an einer von insgesamt fünf Sitzungen teilgenommen und festgestellt, dass "er diese Funktion nicht ausüben kann. Mit der Kontrollamtsprüfung hat das nichts zu tun", sagt Kotlowski. Im Gegensatz zum Fall seines Schwagers und dem des Hugo-Breitner-Hofs lässt Herbert Jansky jede Frage zur Causa Reischl GmbH unbeantwortet.

In Sachen Management lief es zuletzt ebenfalls nicht gut für den WW-H/WW-A-Geschäftsführer. Weil seine Mitarbeiter in und zwischen den betreuten Objekten beachtliche Wegstrecken zurücklegen, hat er sich im November 2007 für den Einkauf von Elektroautos der Firma S. Graf Carello mit Sitz in Nestelbach bei Graz entschieden. In der Ausschreibung vom August 2007 heißt es dazu: "Das Ausschreibungsziel besteht im Abschluss einer fünfjährigen Rahmenvereinbarung über die betriebsfertige Gesamt-Lieferung und Voll-Wartung von Elektro-Nutzfahrzeugen." Insgesamt sollen 500 Wagen angeschafft werden. Bald darauf wurden die ersten 23 von 60 bestellten E-Autos geliefert und 139 Mitarbeiter im Frühjahr 2008 am ÖAMTC-Testgelände im niederösterreichischen Teesdorf auf den "fahrenden Besenkammern", wie Mitarbeiter des ÖAMTC die Fahrzeuge nennen, eingeschult. Im Juni 2008, rund ein halbes Jahr, nachdem sie den Zuschlag erhalten hatte, ging S. Graf Carello in Konkurs.

"Die Firma hat Probleme bekommen, weil sie in Wasserstoffantriebe investiert hat", sagt Jansky: "Das war für uns von der Planung her ein Desaster. Wir kaufen das ja nicht ein, weil wir lustig sind. Das ist leider in die Hose gegangen." Gerd Weidacher, der Masseverwalter von S. Graf Carello, sieht das anders: "Dass Investitionen in Wasserstoffantriebe Probleme verursacht haben, ist mir neu." Seiner Ansicht nach war "längst erkennbar, dass bei der Firma ein hoher Schuldenberg vorhanden war."

Bestätigt wird Weidacher in seiner Ansicht von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform: "Da es sich dabei (beim Auftrag der WW-H über die Elektroautos, Anm.) um ein Prestigeobjekt handelte, wurde in Kauf genommen, dass eine Kostendeckung, wenn überhaupt, nur knapp möglich war", teilten deren Mitarbeiter am 25. Juni 2008 der Kleinen Zeitung mit. Zurzeit können weder die anderen bestellten Fahrzeuge geliefert noch die bereits übernommen gewartet werden. Gerade die hätten das aber nötig: Elf E-Autos sind mittlerweile kaputt. An einen freiwilligen Rücktritt denkt Herbert Jansky trotz all dem nicht, auch wenn er sich "verfolgt" fühlt. Dabei haben sich nicht nur die Vertreter der Oppositionsparteien schon im März 2008, als der bisher letzte Kontrollamtsbericht veröffentlicht worden ist, gefragt, warum Jansky noch immer als WW-H/WW-A-Geschäftsführer tätig ist. Schon darin waren schwere Vorwürfe erhoben worden, von fragwürdigen Praktiken im Umgang mit dem Personal bis zum Geschäftsgebaren. In nur zwei Jahren seit der Gründung hatten drei Geschäftsführer die WW-A verlassen, in der Jansky seit der Gründung 2005 der Firma als Eigentümervertreter diente.

Keiner von ihnen ist heute bereit, über die Gründe zu sprechen. Laut Kontrollamtsbericht hatte Jansky - bis er im Jänner 2007 selbst die Geschäfte der WW-A übernahm - Dossiers über leitende Mitarbeiter der Firma anlegen lassen; einer ehemaligen Prokuristin hatte er einen Privatdetektiv hinterhergeschickt, als diese nach der einvernehmlichen Kündigung in Krankenstand gegangen war. Als Eigentümervertreter hatte Jansky die Kompetenzen aller Geschäftsführer derart beschnitten, dass es den Kontrollamtsprüfern "bemerkenswert" erschienen war, dass "durch diese Maßnahme die Leitung der WW-A faktisch durch die WW-H wahrgenommen wurde".

Seinen Audi Q7, ein Luxusgeländeauto, musste er unter politischem Druck zurückgeben - zu teuer und für Janskys Zwecke ungeeignet, lautete das Urteil der Prüfer. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hatte als Konsequenz aus den Berichten personelle Veränderungen bei der WW-H angekündigt. Die Rathausopposition hatte schon fest mit einem Rücktritt Janskys gerechnet. "Ich war damals der Meinung, dass er gehen muss", sagt heute der Grüne nicht amtsführende Stadtrat David Ellensohn.

Doch Ludwig entschied anders: Er setzte eine zweite Geschäftsführerin ein. Mit 10. November 2008 trat die 45-Jährige Juristin Elisabeth Miksch-Fuchs in beide Firmen ein. "Jansky hat eine Aufpasserin zur Seite gestellt bekommen", sagt heute ÖVP-Gemeinderat Günter Kenesei. "Dass gerade Jansky in der neuen Geschäftseinteilung für den Bereich Controlling zustsändig ist, ist provokant", sagt FPÖ-Mandatar Herbert Madejski, der über diese Entscheidung immer noch überrascht ist: "Bürgermeister Häupl weiß über die Missstände Bescheid, ist aber nicht imstande, den Geschäftsführer Jansky anzubringen." Jansky schiebt die Vorwürfe aus den bisher letzten Kontrollamtsberichten den ehemaligen Geschäftsführern in die Schuhe. Unter anderen einem, der bisher ebenfalls nicht bekannt war: Die WW-A räumte in den Wiener Gemeindebauten von 2005 bis 2008 den Schnee, ohne dass dafür eine entsprechende Gewerbeberechtigung existierte. Erst seit 6. Oktober 2008 scheint eine solche im Gewerberegister auf. "Wir haben bei der Durchforstung des Unternehmens unter anderem festgestellt, dass die Gewerbeberechtigung, die wir haben, eigentlich nicht die Richtige ist", gibt Jansky zu. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig sagt, dass er davon nichts gewusst habe. Zu allen anderen Fällen - Paar, Reischl, die E-Autos - sagt sein Pressesprecher Hanno Csisinko: "Diese Informationen werden von uns geprüft. Parallel verweise ich auf die laufende Prüfung des Kontrollamtes."

Im Jahr 2010 dürfte die WW-H ein weiteres Geschäftsfeld erschließen: die Schädlingsbekämpfung. Schon heute scheint auch hier nicht alles koscher abzulaufen. Im Frühjahr 2008 besuchten Mitarbeiter der WW-H und der WW-A, darunter Jansky selbst, einen Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung in der Schädlingsbekämpfung der Landesinnung Niederösterreich. Es ist der erste Schädlingsbekämpfungskurs überhaupt, der je von dieser Landesinnung abgehalten wurde.

"Das hat es vorher noch nicht gegeben", bestätigt der Landesinnungsmeister von Wien, Michael Singer. "Seit Jahrzehnten kommen aus ganz Österreich Leute zur Wiener Landesinnung, um hier die Meisterprüfung zu belegen." Warum es bei diesem Kurs anders war, kann Singer nicht beantworten. Dafür schreibt der niederösterreichische Landesinnungsmeister Franz Astleithner in einer E-Mail: "Der 1. Niederösterreichische Schädlingsbekämpfermeisterkurs wurde wegen massiver Anfragen von unseren Innungsmitgliedern gestaltet!" Tatsächlich bezahlten zwölf Personen je 1.600 Euro für den Kurs - neun davon aus der WW-H und der WW-A. Nicht alle bestanden wie Herbert Jansky die Prüfung beim ersten Antritt. Sie konnten im September nochmal antreten - geprüft von Jansky, der nach seinem Examen gleich selbst zum Prüfer aufstieg. Franz Astleithner erklärt, warum: "Weil wir ihn in unsere Arbeit mehr integrieren wollen, er ist ein außergewöhnlich fähiger Unternehmer aus Niederösterreich!"

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Antwort von: wikinger
verfasst am: 02.01.2009 19:06:38

Liebes neues Jahrso, jetzt bist du da.Wirst nicht lustig, wirst nicht schönwirst auch nicht schnell vorüber gehn.Bringt kein Glück euch bei den Wahlen,keine Wähler, keine
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Liebes neues Jahr

so, jetzt bist du da.

Wirst nicht lustig, wirst nicht schön

wirst auch nicht schnell vorüber gehn.

Bringt kein Glück euch bei den Wahlen,

keine Wähler, keine Zahlen.

Multikulti ist jetzt aus,

Asylanten schicken wir nach Haus.

ÖBB schreibt schwarze Zahlen, weil

Güterzüge immer fahren.

Strache wird Regent von Wien,

Rot und Grün sind dann dahin.

Und nach langem, eins, zwei, drei

ist Österreich dann wieder FREI!

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Antwort von:
verfasst am: 03.01.2009 12:19:14

nazischweine werden garnichts in wien!

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Antwort von: erkinger
verfasst am: 03.01.2009 11:11:36

he wikinger

du bist ein absolut krankes neo faschisten schwein, welches hoffentlich nach dem jahr 2009 nichts mehr erlebt ausser der hoelle!

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Antwort von: Sir Archibald
verfasst am: 02.01.2009 18:32:24

an den namenlosen,ihre meinung ist die eines menschenverachtenden ,seelenlosen geschöpfes,schämen sie sich aber ordentlich........ohne besondere achtung für sie ,der obige

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Antwort von: wikinger
verfasst am: 02.01.2009 16:47:58

Endlich macht Berlusconi dass wofür er gewählt wurde.Hat auch das Zigeunerproblem gelöst. Auch die Spanier errichten Internierungslager und dann ab zurück über den Teich.
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Endlich macht Berlusconi dass wofür er gewählt wurde.Hat auch das Zigeunerproblem gelöst. Auch die Spanier errichten Internierungslager und dann ab zurück über den Teich. Dabei ist es ihnen jetzt egal aus welchem schwarzen Ursprungsland wer kommt. Afrika bleibt Afrika.

Eigentlich schon traurig was die Schwarzen aus ihrem Kontinent machen seit dem Abzug der Kolonialmächte. Scheinbar gehts ohne uns Weisse doch nicht.

Aber wenn langsam alle Minderheiten aus Europa verschwinden wo bekommt ihr Gutmanschen dann eure Wähler her?

Dann hat es sich ausgeträumt mit Multikulti. Aber ihr könnt dann ja verstärkt die Fahne für die Schwuchteln hochhalten!

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Antwort von: erkinger
verfasst am: 03.01.2009 11:17:52

du bist der beweis einer aussterbenden rasse - den europaern - den groessenwahnsinnigen, den dümmsten der dummen - studier geschichte bevor du deine hirnlose makabre scheisse anderen leute
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du bist der beweis einer aussterbenden rasse - den europaern - den groessenwahnsinnigen, den dümmsten der dummen - studier geschichte bevor du deine hirnlose makabre scheisse anderen leute antust - deine worte sind derart erbaermlich - bald werden sie dir mit sicherheit in deinem verschissenen halse stecken bleiben - deine IP adresse mit deinem richtigen namen wird &#305;n kürze hier veroeffentlicht und dann werden wir ja sehen, ob du deine hirnverbrannte scheisse nochmals wiederholen wirst, du niedertrachtiges faschisten schwein!

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Antwort von: Sir Archibald
verfasst am: 02.01.2009 23:23:38

auch für sie ,nicht geschätzter wikinger:DAUMEN NACH UNTEN!!!!!

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Antwort von: Gurke
verfasst am: 02.01.2009 16:27:54

Man könnte auch sagen, das neue Jahr beginnt wie das alte geendet hat: Mit pilzscher Vernaderung und aufwärmen von alten Geschichten.Erwas Vorverurteilung als Würze darf auch nicht
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Man könnte auch sagen, das neue Jahr beginnt wie das alte geendet hat: Mit pilzscher Vernaderung und aufwärmen von alten Geschichten.

Erwas Vorverurteilung als Würze darf auch nicht fehlen, und fertig ist der Pilzsche Einheitsbrei für die PP-Fans die ihm wahrscheinlich noch aufs WC folgen um zu prüfen welch Perlen der Weisheit er dort noch legt.

Zumindest hat es Unterhaltungswert.

Frommer Wunsch: Mach alles Grün....Das wird ganz sicher nicht eintreffen...;o)

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Antwort von: Insider
verfasst am: 02.01.2009 11:44:16

Lieber Peter!So interessant Deine Aufdeckertätigkeit auch ist, darf man eines nicht vergessen: Diese Vorfälle spielen im Jahre 2002 ( ! ! !) und haben daher ihre Aktualität längst
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Lieber Peter!

So interessant Deine Aufdeckertätigkeit auch ist, darf man eines nicht vergessen: Diese Vorfälle spielen im Jahre 2002 ( ! ! !) und haben daher ihre Aktualität längst verloren.

Wären vermutlich interessant für eine Dissertation über die Zustände in dieser Regierungsperiode, heute lockt man damit keinen Hund hinter dem Ofen hervor.

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 13:32:19

denken sie wirklich, dass die aktualität nicht gegeben ist? da werken nach wie vor die gleichen seilschaften, da wird nach wie vor dem dilettantismus - weil nur rot-weiß-rot sein darf -
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denken sie wirklich, dass die aktualität nicht gegeben ist? da werken nach wie vor die gleichen seilschaften, da wird nach wie vor dem dilettantismus - weil nur rot-weiß-rot sein darf - der vorzug gegeben. natürlich gibt es auch qualifizierte in reihen dieser "österreichpartei", nur: was es da in zeiten eines strassers und seiner vasallen nach oben spülte...........

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Antwort von: wikinger
verfasst am: 02.01.2009 20:07:29

Sie hätten wohl lieber "ROT WEISS ROT & Halbmond " auf der Fahne, sie unverbesserlicher Heimatvernaderer!Wenn bei uns eh alles so schlecht ist warum kehren sie dann Österreich
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Sie hätten wohl lieber "ROT WEISS ROT & Halbmond " auf der Fahne, sie unverbesserlicher Heimatvernaderer!

Wenn bei uns eh alles so schlecht ist warum kehren sie dann Österreich nicht den Rücken zu und gehen ins Land ihrer Freunde. Mal sehn wie lange sie dort dann ohne Konsequenzen ihre verblödeten Sprüche klopfen können!

Sie sind einfach nur dumm!!

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Antwort von:
verfasst am: 03.01.2009 10:38:33

wer lesen kann, soll angeblich im vorteil sein, wer das dann auch noch versteht, der hat definitiv die nase vorne. sieht bei ihnen eher nicht so aus :-)))))

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Antwort von: lt
verfasst am: 02.01.2009 20:24:12

sie rechtes würstchen, ihnen wäre die flagge mitm kreuzerl oben wohl noch am liebsten. Peinlich und tiefstes niveau. Dass sie sich dafür nicht zu gut sind. Aber naja wer einen strache
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sie rechtes würstchen, ihnen wäre die flagge mitm kreuzerl oben wohl noch am liebsten. Peinlich und tiefstes niveau. Dass sie sich dafür nicht zu gut sind. Aber naja wer einen strache in wien fordert der hat meiner meinung nach so oder so gewaltige probleme deshalb lasse ich sie mit diesen wieder alleine. Sie tun mir einfach nur leid....

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 02.01.2009 13:01:15

finden sie? also ich finde es sehr interessant zu sehen in welchem milieu politische "guetesiegel" bei uns entstehen ...

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 13:19:29

entstanden. nicht entstehen.

denn das ist immerhin 7 jahre her..

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 03.01.2009 10:34:26

zu denken dass auf diesem niveau (uber massenkommunikationsmittel und offensichtlich) stattfindende freunderl- und parteibuchwirtschaft von heute auf morgen entsteht und ebenso schnell wieder weg ist
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zu denken dass auf diesem niveau (uber massenkommunikationsmittel und offensichtlich) stattfindende freunderl- und parteibuchwirtschaft von heute auf morgen entsteht und ebenso schnell wieder weg ist zeugt von grosser einfalt und naivitaet ...

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 10:10:27

Das alles hat in Ö Tradition. Es stellt sich eben wieder heraus, wie Macht korrumpiert und Parteien zum Machterhalt immer mehr zu Verbrecherorganisationen werden. Politik der Politik wegen.Nur:
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Das alles hat in Ö Tradition. Es stellt sich eben wieder heraus, wie Macht korrumpiert und Parteien zum Machterhalt immer mehr zu Verbrecherorganisationen werden. Politik der Politik wegen.

Nur: Warum sollte es bei den Grünen anders sein. Leider - so zeigt das Beispiel NÖ - zerfleischen sich die lieben Freunde angesichts eines Mandats gegenseitig. Auch bei den Grünen gehts um Karriere. Momentan gibts halt wenig Posten zum Verteilen.

Fazit: Es müßte sich etwas Grundsätzliches ändern. Aber soll man sich in einem Land erwarten, in den selbst die Gewaltentrennung nicht mehr gültig ist.

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Antwort von: umzug berlin
verfasst am: 05.01.2009 14:43:41

umzug berlin mit www.umzug-intertrans.de

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Antwort von: wolpertinger
verfasst am: 01.01.2009 20:44:36

Kloibi scheint ja ein ganz schlimmer Finger zu sein.

Das befähigt natürlich zu höheren Weihen.

Ganz einfach ungustiös diese Volkspartei.

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 08:28:23

uiuiuiuiuiuiiiiiiiii so was aber auch.dass es das geben darf...seit jahrzehnten geht das so mit spövp.es gibt immer noch eine menge gemeinden in der man ohne passendes parteibuch keine wohnung
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uiuiuiuiuiuiiiiiiiii so was aber auch.

dass es das geben darf...

seit jahrzehnten geht das so mit spövp.

es gibt immer noch eine menge gemeinden in der man ohne passendes parteibuch keine wohnung bekommt.

in niederösterreich ist ein schwarzes parteibuch von vorteil, in wien ein rotes.

in der steiermark färbt voves grad gehörig um.

... und jetzt hats der grosse aufdecker pilz auch endlich mitbekommen. natürlich nur bei seinen lieblingsfeinden von der övp, die spö übersieht er seit jahren geflissentlich. hr. pilz, ihre partei biedert sich der övp bei jeder wahl als koalitionspartner an, schon vergessen ??

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Antwort von: pützidik
verfasst am: 02.01.2009 16:18:01

langsam, langsam, kommt noch alles....eine angelegenheit auf einmal, dafür dann gründlich

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 09:18:13

Hier gehts nicht um eine 2 Zimmer Wohnung sondern um Schlüsselpositionen im Innenministerium.

Der Ungustl Ita war ja nur ein Beispiel.

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 09:35:04

es ist egal ob es um 2zimmer-wohnungen geht, oder um posten im ministerium, es geht einfach darum, daß es 2 parteien gibt die ALLES nach farben aufteilen, seit jahrzehnten.und jeder weiss das,
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es ist egal ob es um 2zimmer-wohnungen geht, oder um posten im ministerium, es geht einfach darum, daß es 2 parteien gibt die ALLES nach farben aufteilen, seit jahrzehnten.

und jeder weiss das, seit jahrzehnten.

wo ist die grosse neuigkeit daran ???

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 12:52:44

dass es so aalglatt ueber die buehne geht wie in den mails ist eine dimension die ich nie fuer moeglich gehalten haette ... pardon, nie ausserbalb von papua neuguinea oder den fidschi inseln fuer
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dass es so aalglatt ueber die buehne geht wie in den mails ist eine dimension die ich nie fuer moeglich gehalten haette ... pardon, nie ausserbalb von papua neuguinea oder den fidschi inseln fuer moeglich gehalten haette ...

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Antwort von: Remis
verfasst am: 02.01.2009 11:13:50

Sollten die Grünen jemals an die Macht kommen( der PP sorgt schon dafür dass dies wahrscheinlich nicht passiert) na was glauben Sie welche Farbe dann beim Umfärben dominiert -
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Sollten die Grünen jemals an die Macht kommen( der PP sorgt schon dafür dass dies wahrscheinlich nicht passiert) na was glauben Sie welche Farbe dann beim Umfärben dominiert - schön langsam geht einem die Volksverdummung die unsre "Vertreter" betreiben auf den Geist - Prosit Neujahr!!

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Antwort von: gh
verfasst am: 02.01.2009 15:26:40

Sollten die Grünen jemals an die Macht kommen...

Haha, das ist der Witz des Tages!

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 09:47:40

also fuer mich ist es neu, ich dachte immer der proporz sein rot .... so jedenfalls lautete die einhellige meinung unserer "freien" medien sowie der schwarz-braunen volksvertreter der
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also fuer mich ist es neu, ich dachte immer der proporz sein rot .... so jedenfalls lautete die einhellige meinung unserer "freien" medien sowie der schwarz-braunen volksvertreter der braven und anstaendigen.

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 10:16:40

abeeeerrrrr sicherrrr doch, proporz ist eine rein rote erscheinung - allerdings nur was wien betrifft :-))

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 02.01.2009 13:03:12

hat man dir den knochen weggenommen dass du so knurrrrrst?

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Antwort von:
verfasst am: 02.01.2009 13:18:47

noch nie was vom berühmten rollenden r gehört :-)

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 03.01.2009 11:49:11

doch natuerlich - immer wenn mein hund eindringlinge in seinem revier ortet hoere ich dieses: wuff wuff rooarrRRRrrrr wuff wuff ... und dann gibt es das natuerlich auch bei tieren die von der tollwut
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doch natuerlich - immer wenn mein hund eindringlinge in seinem revier ortet hoere ich dieses: wuff wuff rooarrRRRrrrr wuff wuff

... und dann gibt es das natuerlich auch bei tieren die von der tollwut befallen sind, die machen das andauernd ...

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Antwort von:
verfasst am: 01.01.2009 19:57:11

pfeif auf kloibi, es lebe berlusconi!

endlich einer der mit dem asylansturm umzugehen weiss.

massenabschiebungen auf lampedusa. yeah!!

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