Tagebuch / Juni 2016

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MITTWOCH, 07. JÄNNER 2009

Gas. Der Gashahn ist zu. Das ist nur für die, denen auch in der Energiepolitik der Tellerrand den Horizont bildet, eine Überraschung.Vor einem Jahr sind die Erdölpreise explodiert. Schon damals beschwor die Regierung, die Abhängigkeit von den „Scheichs“ werde jetzt reduziert. Wir haben ein Programm vorgestellt: „Raus aus Öl und Gas – bis 2020“.Der Ölpreis ist wieder gefallen und
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Gas. Der Gashahn ist zu. Das ist nur für die, denen auch in der Energiepolitik der Tellerrand den Horizont bildet, eine Überraschung.

Vor einem Jahr sind die Erdölpreise explodiert. Schon damals beschwor die Regierung, die Abhängigkeit von den „Scheichs“ werde jetzt reduziert. Wir haben ein Programm vorgestellt: „Raus aus Öl und Gas – bis 2020“.

Der Ölpreis ist wieder gefallen und die Energiepolitiker von Pröll bis Faymann sind wieder eingeschlafen. Jetzt sind sie wieder kurz wach. Kaum dreht Putin den Hahn wieder auf, werden sie ein weiteres Mal wegdämmern.

Die Abhängigkeit von Gas und Öl ist längst zur Schlüsselfrage der globalen Sicherheitspolitik geworden. Der Irak-Krieg, die Spannungen von Aserbeidschan bis Kasachstan, der Streit um Nabucco und der schwere Konflikt zwischen Russland und der Ukraine – all das sind Stationen eines eskalierenden Konflikt um die erschöpften Ressourcen des fossilen Zeitalters.

Sicherheitspolitik heißt heute „Pellets“, „Fotovoltaik“ und vor allem „Energiesparen“. Statt dessen setzt die österreichische Außenwirtschaftspolitik auf die Gasleitung „Nabucco“, die statt durch Russland durch den Iran gehen soll. Irans Präsident Ahmadinedjad wird sich freudig an den Gashahn setzen.

KLOIBI ONLINE. Die kleine Serie über den Kabinettschef der Innenministerin wirkt. Immer mehr Beamte berichten mir über Machtmissbrauch und Schiebungen. Das Zentrum ist auch hier Wien, aber auch aus der engeren Heimat der Innenministerin wird Bemerkenswertes berichtet. Im Rahmen unserer kleinen Zusatzaktion „Fekterzeichen XY“ werden wir jedem Hinweis nachgehen.

Heute geht es um erfolgreiche und um weniger erfolgreiche Interventionen. Entscheidend für den Erfolg ist der Absender. Ist er schwarz, ist alles gut. Ist er rot oder blau, gibt es zwei Möglichkeiten: ein Geschäft oder ein klares Nein. Diese Erfahrung musste auch Jörg Haider machen.

Ein Beamter aus der Personalabteilung des Innenministeriums wendet sich an Kloibi. Revierinspektor Gau habe seinen Karenzurlaub genützt, um im Büro des Kärntner Landeshauptmanns zu arbeiten. Jetzt wolle er diese Karenzierung verlängern lassen. Was bei einer ÖVP-Intervention sofort funktioniert hätte, führt im Fall „Haider“ zu einem anderen Ergebnis. Kloibi empfiehlt: „ich würde karenzierung ablehnen bzw mir teuer abkaufen lassen“.

Aber was heißt das – „abkaufen lassen“? Wie kann man sich im Innenministerium beim jetzigen Kabinettschef Karenzierungen „kaufen“? Und was ist der Preis?

mail002.pdf

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Antwort von: thomas
verfasst am: 09.01.2009 20:49:54

///Pellets, Photovoltaik und energiesparen///, so stellt sich der kleine Petzi Pilz die Lösung der österreichischen Energieproblematik vor.Herr Pilz liefert mit diesem naiven Statement
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///Pellets, Photovoltaik und energiesparen///, so stellt sich der kleine Petzi Pilz die Lösung der österreichischen Energieproblematik vor.

Herr Pilz liefert mit diesem naiven Statement einen tragischen Beweis über die Mitschuld der Grünen an der derzeitigen Energiemisere. Die Grünen haben es durch Hainburg, Lobau und andere Schwachsinnigkeiten durchgesetzt, dass in Österreich emissionsfreie Energiegewinnung wie Wasserkraft, aber auch Windkraft erfolgreich unterbunden wurde und von der E-Wirtschaft mangels politischer Durchsetzungsmöglichkeit fallengelassen wurde. Vielmehr ist man auf ebenso profitablen Formen wie Import von Atomstrom aus Bayern und Tschechien sowie Bezug (Verbrennen) von großen Erdgasmengen aus Russland ausgewichen.

Von den Grünen hörte man jahrelang "kein Kommentar" weil man sich insgeheim ja mitschuld fühlte, und der Strom sowieso aus der Steckdose kommt, und die Wärme aus dem Heizkörper.

Jetzt wieder den Besserwisser spielen, Herr Pilz ist letzklassig und ein Beweis, dass die Grünen auf Jahre unwählbar bleiben, weil sie gerade in ihrer angeblichen Kernkompetenz, einer umweltgerechten Politik KLÄGLICH versagen. Schade

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Antwort von: Häferl
verfasst am: 07.01.2009 16:43:36

S.g. Herr Pilz!Sie haben es sehr gut zusammengefaßt. Sollte jetzt wirklich jeder verstehen, dass es einer "Energiewende" bedarf.Wird aber - wie immer - nicht passieren, da die
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S.g. Herr Pilz!

Sie haben es sehr gut zusammengefaßt. Sollte jetzt wirklich jeder verstehen, dass es einer "Energiewende" bedarf.

Wird aber - wie immer - nicht passieren, da die Grünen nicht Teil der Regierung sind, die Krise ja irgendwie wieder vorbeigehen wird, kein Politiker der Regierungsparteien an "Reformen" interessiert ist, etc.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 07.01.2009 19:07:20

also häferl ich habe geglaubt, es gibt dieses widerliche gfries nicht mehr, aber schwuppes er hat es wieder geschaft.er kann nur versuchen andere bloggers zu diffamieren und fertig zu
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also häferl ich habe geglaubt, es gibt dieses widerliche gfries nicht mehr, aber schwuppes er hat es wieder geschaft.

er kann nur versuchen andere bloggers zu diffamieren und fertig zu machen.

meist versteht er den sinn eines blogs nicht, ich habe nämlich nicht aber gar nichts über bellets geschrieben, sondern über die vorteile des öls geschrieben, wie einfach es mit öl geht, geholfen hat ihm sein aufenthalt in der klinik sicher nicht.

man darf aber auch nicht vergessen, wie arm die person die sich remis nennt, ist.

ein wichtigtuerischer dreimal garnichts, seinen verdeckten hass den er in sich trägt, und in den foren austobt.

häferl wir haben unsere verschiedenen meinungen in spannenden

diskussionen gesagt, aber was dieser miesling hier aufführt ist beängstigend.

vielleicht könnte der hacker vom dienst seinen namen eigenlich bekannt geben, damit er mit seinen beschimpfungen etwas zurückhaltender wird.

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Antwort von: Häferl
verfasst am: 08.01.2009 17:41:07

Danke für den Hinweis!Ich versuche trotzdem immer wieder den Dialog zu finden, mit manchen klappt es, mit manchen (Remis) halt nicht.So ist das halt, Remis ist derart verbohrt, dass er sogar
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Danke für den Hinweis!

Ich versuche trotzdem immer wieder den Dialog zu finden, mit manchen klappt es, mit manchen (Remis) halt nicht.

So ist das halt, Remis ist derart verbohrt, dass er sogar geringfügig abweichende Meinungen und Argument nicht akzeptieren kann.

Er muss ganz schön fertig sein, mit sich und er Welt unzufrieden, vielleicht sitzt ja gerade er als Arbeitsloser zu Hause, lebt von der Sozialhilfe und macht alle anderen für seine "Krise" verantwortlich.

Er kann einem eigentlich nur leid tun.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 08.01.2009 10:12:06

Bleib doch einmal bei der Wahrheit cheerio - wen habe ich diffamiert??Und nocheinmal - der Hass den Du mir unterstellt ist Dein Metier - ein altes Rezept von Euch Linken - Sachen die ihr selbst tut
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Bleib doch einmal bei der Wahrheit cheerio - wen habe ich diffamiert??

Und nocheinmal - der Hass den Du mir unterstellt ist Dein Metier - ein altes Rezept von Euch Linken - Sachen die ihr selbst tut anderen in die Schuhe zu schieben - und wenn Du nicht fähig bist andere Meinungen zu ertragen dann hast Du hier nichts verloren - hier geht es um einen Meinungsaustausch - zugegeben mit Dir sehr schwierig da Du ausser Beschimpfungen nichts drauf hast - siehe Deinen Beitrag - Dein Wunschtraum scheint zu sein dass sich in diesem Forum nur Linke gegenseitig Weihrauch streuen - und was Deinen "Hacker" betrifft - da sieht man eigentlich wie krank Du bist!! Cheerio!!

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Antwort von: von Rummsfield
verfasst am: 08.01.2009 12:34:39

Remis, alter Kumpel :)) Hat es dein wirrer Verstand auch ins 09er Jahr geschafft, offensichtlich, wie man an deinem trashposting lesen kann!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 07.01.2009 17:56:13

Is ja toll Häferl - weil die Grünen nicht in der Regierung sind gibt es keine Energiewende - also wenn sie es wären dann gäbe es eine?? Sie scheinen nicht zu wissen was an einer
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Is ja toll Häferl - weil die Grünen nicht in der Regierung sind gibt es keine Energiewende - also wenn sie es wären dann gäbe es eine?? Sie scheinen nicht zu wissen was an einer "Energiewende" alles hängt - sonst würden Sie so einen Blödsinn nicht schreiben !!Und eines haben Sie anscheinend noch immer nicht begriffen - sobald eine Partei an der Regierung ist - ist der Unterschied zu dem in der Oposition Gesagten gigantisch - auch bei den Grünen - wird leider nie zu beweisen sein da sie nie dorthin kommen - dafür sorgt auch eifrig Ihr geliebter PP - gut für Österreich??

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Antwort von: Häferl
verfasst am: 07.01.2009 20:23:48

Bitte sehr, was hängt denn alles an einer Energiewende?Versuchen Sie es einmal mit Argumenten anstatt gleich zu keifen.Soll ich Ihnen vielleicht auch was vorwerfen wie "Sie sind ein
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Bitte sehr, was hängt denn alles an einer Energiewende?

Versuchen Sie es einmal mit Argumenten anstatt gleich zu keifen.

Soll ich Ihnen vielleicht auch was vorwerfen wie "Sie sind ein gekaufter Kampfposter der FPÖ oder eines internationalen Ölmultis oder eines arabischen Ölstaates?

Ich glaube wir beide sind alt genug, dass man solche Kindereien beiseite läßt.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 08.01.2009 09:53:09

Wenn Sie es nicht begreifen dass die Energiewende wie Sie es nennen nicht mit einem Beschluss oder Knopfdruck einzuleiten ist tun Sie mir leid - Ihr Linken mit Eurem Kampfpostergestammel geht einem
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Wenn Sie es nicht begreifen dass die Energiewende wie Sie es nennen nicht mit einem Beschluss oder Knopfdruck einzuleiten ist tun Sie mir leid - Ihr Linken mit Eurem Kampfpostergestammel geht einem ganz schön auf die Nerven - wie alt Sie sind ist mir eigentlich egal - nur schreiben sie nicht unentwgt solche "Kindereien".

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Antwort von: Häferl
verfasst am: 08.01.2009 17:38:23

Nachdem Sie nichts Argumentatives vorbringen können, nicht einmal eine "einfach" Frage beantworten können oder wollen, sondern nur Allgemeinplätze "hinfetzen" und
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Nachdem Sie nichts Argumentatives vorbringen können, nicht einmal eine "einfach" Frage beantworten können oder wollen, sondern nur Allgemeinplätze "hinfetzen" und weitergehende "Annahmen" (Energiewende auf Knopfdruck, habe ich nie behauptet) hinschreiben, ist eine sinnvolle verbale Auseinandersetzung auch mit Ihnen nicht möglich.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 07.01.2009 21:53:37

häferl nicht aufregen, der ist so, ich habe ihn ganz gut beschrieben, alle posters, haben schon ihre probleme mit ihm gehabt, ignorieren ist das beste. cheerio

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Antwort von:
verfasst am: 07.01.2009 16:58:27

ach bitte, was soll der blödsinn, mit reformen, umdenken, etc.die politik hat da rein gar nichts zu entscheiden. entscheidend ist im endeffekt nur eines - was der konsument macht und will. wenn
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ach bitte, was soll der blödsinn, mit reformen, umdenken, etc.

die politik hat da rein gar nichts zu entscheiden.

entscheidend ist im endeffekt nur eines - was der konsument macht und will. wenn keiner mehr eine gastherme hat, sondern sich holz- (pellets, hackschnitzel)heizungen zulegt, dann sinkt die abhängigkeit von russland. klar, oder ?

doch wann denkt der gemeine österreicher um ? wenn die geldbörse belastet wird - siehe ölpreis und alternativenergieboom der letzten jahre.

wir alle haben die macht, nicht ein paar politiker. ist in jedem bereich so.

der gelernte österreicher jammert halt über "den staat", anstatt seine eigene macht zu erkennen. das wird in unserem land immer so bleiben.

und politiker a la pp nutzen diese kollektive blödheit aus.

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Antwort von:
verfasst am: 07.01.2009 15:27:34

Ach kommen Sie, Hr. Pilz, alle haben immer gewusst, dass fossile rohstoffe1. quantitativ begrenzt2. geographisch begrenzt Verfügbar sind.Auch jeder konsument und häuslbauer weiss und wusste
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Ach kommen Sie, Hr. Pilz, alle haben immer gewusst, dass fossile rohstoffe

1. quantitativ begrenzt

2. geographisch begrenzt Verfügbar sind.

Auch jeder konsument und häuslbauer weiss und wusste das, sofern er nicht völlig blöd ist.

Dennoch haben alle jahrzehntelang auf öl-, und gasheizungen gesetzt. Warum ? Billig. Einfach.

Praktisch (kein feuermachen, alles automatisch, etc.).

Die alternative - holz (pellets, hackschnitzel, das wurde erst in den letzten 10 jahren mehrheitsfähig ausgebaut) - fürchterlich. Arbeit. Holz tragen und schlichten. Eventuell sogar noch (da ja nicht immer stückgutöfen verfügbar waren, und automatische beschickung noch gar kein thema) nachlegen.

Und dann abends von der arbeit heimkommen, und es dauert eine stunde bis das haus / die wohnung schön warm ist.

Wo kommen wir denn da hin, wenn wir sooooo ein grausames leben führen.

Die leute, dies so wollten, zahlen halt jetzt den preis dafür. In form sehr hoher preise, und in form von lieferunsicherheiten. No risk, no fun.

Es ist wie bei den fremdwährungskrediten - solange "fun" da ist, sind alle anderen, die auf konservativeres setzen, die deppen und werden ausgelacht.

Wenn "risk" zu tragen kommt, sind wir die armen, und der staat soll gefälligst was tun, bzw. am besten gleich geld hergeben....

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 07.01.2009 17:38:01

natürlich haben wir alle gewusst, daß fossile rohstoffe begrenzt sind, aber was soll der einfache bürger tun,sich sein öl oder gas direkt von russland importieren? in den 50iger
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natürlich haben wir alle gewusst, daß fossile rohstoffe begrenzt sind, aber was soll der einfache bürger tun,sich sein öl oder gas direkt von russland importieren?

in den 50iger jahren war es so, daß man zb. im 4ten stock gewohnt hat, wollte man kohle musste man in den keller gehen, und die kohle hinauftragen, sie verstehen nicht wie anstrengend solch eine arbeit für ältere leute ist, sie glauben wahrscheinlich sie bleiben ewig jung.

um einzuheizen brauchten sie papier, holz kleingehackt,

nachdem der ofen ausgegangen war, musste man die asche ausräumen, und entsorgen.

natürlich geht man mit dem fortschritt und verwndet diese vorteile auch.

sonst wären wir heute noch in den bäumen, erleichtern sie sich nicht ihr leben?

verwenden sie heute noch kienspan zur beleuchtung, anstatt glühlampen oder heute LED?

wie sie argumentieren, könnten sie gerade aus dem grossen wald kommen.

verwenden sie keinen brillen oder haftschalen?

verwenden sie ein modernes WC oder graben sie im wald ein loch, damit sie sich erleichtern können? scheint mir etwas pervers. cheerio

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Antwort von: beelleets
verfasst am: 07.01.2009 12:56:37

ja wir wissen es - die europaer sind von erdgas und erdoel abhaengig - es muessen mehr alternative formen und vor allem energiesparmassnahmen gesetzt werden ... was ausser energiesparlampen sind in
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ja wir wissen es - die europaer sind von erdgas und erdoel abhaengig - es muessen mehr alternative formen und vor allem energiesparmassnahmen gesetzt werden ... was ausser energiesparlampen sind in einer gruenen wohnung umweltverstraeglich? - was soll das den den serben helfen zu sagen: wir haben es ja schon immer gewusst: die abhaengigkeit von erdoel und erdgas ist eien abhaengigkeit - was waere wenn alle mit pellets heizen würden? man sieht es ja bereits an der hackschnitzelgeschichte - steigt der verbrauch, steigt der preis - steigt die abhaengigkeit!!!

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 07.01.2009 17:53:19

kann mir nicht vorstellen, daß heute noch ein grüner eine engergielampe verwenden würde, nach dem heutigen wissensstand über diese EGL.heute weiss man, daß man zur
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kann mir nicht vorstellen, daß heute noch ein grüner eine engergielampe verwenden würde, nach dem heutigen wissensstand über diese EGL.

heute weiss man, daß man zur erzeugung viermal soviel energie braucht, als für eine normale GL, nicht zu sprechen vom Quecksilber.

man hat daher heute die LED, die wesentlich billiger ist, einen höheren wirkungsgrad hat, und keine gase oder quecksiber verbraucht.

wussten sie das nicht?

sie scheinen ja sonst sehr beschlagen in ihren annahmen?

erzählen sie doch, wie sie es machen würden, ohne pellets.

jemand zu kritisieren, kann jeder machen, aber neue wege aufzuzeigen, wäre doch etwas positives, wir brauchen neue ideen und neue entwicklungen, um in der zukunft zu überleben um nicht wieder in den bäumen zu sitzen. cheerio

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Antwort von: Remis
verfasst am: 07.01.2009 18:13:49

Keine Angst cheerio - Du wirst auch in Zukunft Deine Wampe im wohlig warmen Zimmer (Heizkostenzuschuss!!)spazierenführen können und auch weiterhin Deine "Weisheiten" im Internet
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Keine Angst cheerio - Du wirst auch in Zukunft Deine Wampe im wohlig warmen Zimmer (Heizkostenzuschuss!!)spazierenführen können und auch weiterhin Deine "Weisheiten" im Internet verzapfen da es Leute gibt denen immer rechtzeitig eine neue Lösung einfällt ohne Deine Geistesblitze oder schon lange eingefallen ist - die neuen Ideen gibt es schon lange - und auch Deine geliebten Pellets sind nicht der Weisheit letzter Schluss - aber so lange es noch Öl gibt und Holz das man verarbeiten kann sitzt Du ja eh in Deinem warmen Kämmerlein - also warum umsteigenm - und wenns kein Öl mehr geben sollt dann gibt schon was anderes - frieren wirst nur wennst nicht zahlen kannst - aber wie gesagt da gibts die Sozialhilfe - und wenn nicht - dann halt Hustentropfen!!Die gibts auf Krankenschein. Keine Hektik!! BaBa!!

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Antwort von: Kassandra
verfasst am: 07.01.2009 12:25:01

" Irans Präsident Ahmadinedjad wird sich freudig an den Gashahn setzen." NEIN! Irans Präsident wird als Kriegsverbrecher hingerichtet sein, nachdem die USA im Iran einmarschiert
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" Irans Präsident Ahmadinedjad wird sich freudig an den Gashahn setzen." NEIN! Irans Präsident wird als Kriegsverbrecher hingerichtet sein, nachdem die USA im Iran einmarschiert sind und den Terrorismus abgeschafft haben - wie gewohnt! LG, K.

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 07.01.2009 19:35:55

haetten die usa noch die finanziellen mittel um dergleichen zu bewerkstelligen waere jetzt nicht ein kennedyklon neuer praesident sondern die neoconlinie wuerde mit mccain fortgesetzt werden ... ...
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haetten die usa noch die finanziellen mittel um dergleichen zu bewerkstelligen waere jetzt nicht ein kennedyklon neuer praesident sondern die neoconlinie wuerde mit mccain fortgesetzt werden ...

... der imperialen mobilmachung (auch bekannt als "war on terror") geht das geld aus!!

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Antwort von: kassandra
verfasst am: 08.01.2009 06:02:43

"... der imperialen mobilmachung (auch bekannt als "war on terror") geht das geld aus!!"Stimmt nur bedingt: der US - Imperialismus ist etwas kurzatmig, weil
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"... der imperialen mobilmachung (auch bekannt als "war on terror") geht das geld aus!!"

Stimmt nur bedingt: der US - Imperialismus ist etwas kurzatmig, weil überbeschäftigt; aber dafür rüstet die EU auf! Die Battle-Groups werden bald bereitstehen, um die Resourcen zu sichern - alles für den Frieden, natürlich!! LG, K.

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Antwort von: Remis
verfasst am: 07.01.2009 18:17:11

... nachdem sie wieder keine Massenvernichtungswaffen gefunden haben - aber viel ÖL !!

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Antwort von: kassandra
verfasst am: 07.01.2009 10:37:06

Muß ich jetzt wirklich jeden Tag über den ellenlangen Artikel "Wiener Gras" d'rüberscrollen?

Schön' Tag und lG, K.

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Antwort von: iancurtis
verfasst am: 07.01.2009 10:05:42

der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal
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der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal

Missmanagement, Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft bei Auftragsvergaben: Seine guten Verbindungen zum Bundeskanzler und zur Stadt Wien, der seine beiden Unternehmen gehören, garantierten Herbert Jansky bisher trotzdem ein gutes Leben..

Es ist für Herbert Jansky nichts Neues: Zum dritten Mal in knapp zwei Jahren schauen die Prüfer des Kontrollamts der Stadt Wien derzeit in die Bücher der zwei Firmen, die er leitet. "Für gewisse Personen stellen wir eine, echte Gefahr' dar. Mit dem entsprechenden Mittel versuchen sie uns irgendwie zu deformieren", sagt er. "Gefühlte 17 Magengeschwüre" habe er deswegen schon. Er werde "gezielt bombardiert und beschossen. Das ist ein Hinrichtungsverfahren." Jene Personen, die er zu bedrohen meint und die ihn deshalb verfolgen würden, nennt er nicht beim Namen.

Nur das "Mittel, das sie gegen mich einsetzen: die Politik", sprich die Wiener Oppositionsparteien ÖVP, Grüne, aber vor allem die FPÖ. Eine Prüfung durch das Kontrollamt kann durch mindestens 13 Abgeordnete des 100-köpfigen Wiener Gemeinderates erwirkt werden, in dem die SPÖ die absolute Mehrheit hat (55 Sitze) die ÖVP 18, die Grünen 14 und die Freiheitlichen 13. Die erste und die jetzige Prüfung beantragte die FPÖ, bei der zweiten war das Kontrollamt von sich aus tätig geworden. So gehören die Unternehmen, deren Geschäfte Herbert Jansky führt - die Stadt Wien Wiener Wohnen Hausbetreuung GmbH (WW-H) und deren 100-prozentige Tochter, die Stadt Wien Wiener Wohnen Außenbetreuung GmbH (WW-A) - tatsächlich zu den "meistgeprüften der Stadt", wie er sagt.

Bis jetzt störte das den 46-Jährigen, der sich im persönlichen Gespräch als Chef gibt, der seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnet ("Voriges Jahr sind wir alle mit den Schneeschaufeln durch die Gegend gelaufen. Dazu bin ich mir nicht zu gut.") nicht weiter. Der neue Bericht des Kontrollamts wird voraussichtlich erst im Februar veröffentlicht; wie DATUM-Recherchen belegen, gäbe es aber schon jetzt Diskussionsbedarf über die Rolle des Geschäftsführers. Es besteht der Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft, des schlechtes Managements und einer Fortsetzung jener fragwürdigen Geschäftspraktiken, die schon im bislang letzten Kontrollamtsbericht vom März 2008 kritisiert worden waren. Aber der Reihe nach. Als Werner Faymann noch nicht Bundeskanzler, sondern Wiener Wohnbaustadtrat (1994-2007) und Herr über rund 220.000 Gemeindewohnungen der Stadt Wien war, hatte er den als so bodenständig wie eloquent bekannten Jansky immer dann gerufen, wenn es Probleme gegeben hatte. Hinter vorgehaltener Hand nennen zahlreiche Wiener SPÖ-Mandatare den damaligen Angestellten der Wiener Gebietsbetreuung bis heute "Faymanns Mann fürs Grobe", oder "Faymanns Dobermann".

Herbert Jansky hat es mit, unter und durch den heutigen Bundeskanzler weit gebracht. Deshalb führt der Sammler von teuren Uhren und Oldtimern heute die Geschäfte von zwei im hundertprozentigen Besitz der Stadt Wien befindlichen Unternehmen, die - unterstützt von der SPÖ-dominierten Wiener Stadtregierung - quasi von selbst wachsen. Mit jedem Hausbesorger, der in Wien in den Ruhestand geht, wachsen die Auftragsbücher von Janskys Firmen.

Denn statt neue Hausmeister einzustellen, betraut die Stadt Wien seit sechs Jahren ebendiese mit der Pflege der Wohnhäuser. "In zehn bis 15 Jahren kehrt kein Hausmeister mehr den Boden in den Gemeindebauten", schätzt Herbert Jansky die künftige Entwicklung ein. Ein Beruf, der in Wien jahrzehntelang eine Institution gewesen ist, stirbt aus. Eingeleitet hat diesen Prozess die erste schwarz-blaue Bundesregierung, indem sie im Jahr 2000 das Hausbesorgergesetz abschaffte. Die Wiener SPÖ reagierte auf die neue Situation und präsentierte im Jahr 2002 ihre erste Lösung: Als Alternative zu den Hausmeistern ließ Werner Faymann die WW-H gründen und setzte Jansky zunächst als Prokurist und rund zwei Jahre später als Geschäftsführer ein. Die Mitarbeiter der WW-H sollen den Mietern seitdem Ersatz für die Hausbesorger sein. Drei Jahre später ließ Faymann für den Winterdienst und die Gartenpflege die hundertprozentige WW-H-Tochter WW-A gründen, bei der Jansky zunächst als Eigentümervertreter und später ebenfalls als Geschäftsführer fungierte.

Heute kümmern sich 665 Mitarbeiter der WW-H und 274 der WW-A um alles, was früher Hausbesorger und Privatfirmen erledigten: Sie kehren die Stiegenhäuser, wechseln Glühbirnen aus, sammeln Laub ein, räumen im Winter den Schnee und mähen den Rasen. Arbeiten, für die laufend Geräte angeschafft werden müssen. Selbst wenn Anschaffungen wie Energiesparlampen oder Reinigungsmittel banal klingen, ist das Auftragsvolumen groß. Immerhin geht es dabei unter anderem um mittlerweile 3.904 Stiegen, auf denen Licht brennt und die geschrubbt werden müssen.

Dementsprechend viel Geld hat Herbert Jansky zu vergeben. Und davon profitiert, wie im folgenden Fall dargelegt, unter anderem ein naher Verwandter: sein Schwager. Rund 1.250 Waschküchen in den Wohnhausanlagen der Stadt Wien werden derzeit von der WW-H betreut. Um diese künftig betreten zu können, müssen Mieter ein elektronisches Zutrittssystem passieren. Wie das funktioniert, wird in der Gratis-Tageszeitung Heute vom 26. August 2008 so beschrieben: "Das Verfahren, entwickelt von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH unter Herbert Jansky, ist einfach und genial zugleich. Jeder Bewohner, der das Angebot nutzen möchte, erhält gratis einen Schlüsselanhänger, in dem ein winziger Chip untergebracht ist. Dieser wird an ein Lesegerät an der Waschküchentür gehalten. Via UMTS stellt dieses Kontakt zum zentralen Server her, der überprüft, ob der Inhaber zu eben diesem Zeitpunkt zutrittsberechtigt ist, und, voilà, die Tür geht auf."

Entgegen der Berichterstattung des Blatts - dessen Geschäfte Herbert Janskys älterer Bruder Wolfgang (48) gemeinsam mit Eva Dichand, der Schwiegertochter von Krone-Chef und Faymann-Wahlonkel Hans Dichand führt und die als einzige Zeitung am Empfang der Zentrale von WW-H und WW-A im dritten Gemeindebezirk aufliegt - wurde das System weder von der WW-H entwickelt noch von dieser eingebaut.

Der Ausschreibung für die Entwicklung, Implementierung und Installation am 21. August 2007 folgte am 30. September vergangenen Jahres der Zuschlag an die Arbeitsgemeinschaft Ebcont Systems&Solutions GmbH und Ebcont Electronic Business Consulting Team GmbH. Diese wiederum vergab einen Subauftrag für die Installation des Systems an den Einzelunternehmer Kurt Paar: den Bruder von Herbert Janskys Frau Jutta. "Das habe ich nicht gewusst", beteuert Jansky, als er zum ersten Mal damit konfrontiert wird. In einem späteren Gespräch gibt er hingegen zu, "dass ich es gewusst und daraus auch kein Geheimnis gemacht habe. Aber ich bin nicht durch die Gegend gelaufen und habe jedem erzählt, dass Kurt Paar mein Schwager ist." Dennoch sei die Vergabe in Ordnung gewesen.

Ihn persönlich treffe keine Schuld, "weil wir alle Ausschreibungen über einen externen Vergabeanwalt machen." Und dabei habe sein Schwager eben "einfach das billigste Angebot gemacht. Es gibt keine Sippenhaftung." Auch wenn Herbert Jansky die Wahrheit sagt, lässt sich das schwer überprüfen. Im Amtsblatt der Europäischen Union, in dem Informationen über jede der EU gemeldete öffentliche Auftragsbekanntmachung aufgelistet werden, scheint im betreffenden Fall ordnungsgemäß die Firmen-Arbeitsgemeinschaft Ebcont als Auftragnehmer auf. Unter Punkt V.5 wird angegeben, dass Subaufträge vergeben werden können. Darunter steht zu lesen: "Wenn ja, bitte geben Sie den Wert oder den Anteil des Auftrags an, der an Dritte vergeben werden kann." Im Fall der Auftragsvergabe an Ebcont ist dieses Feld frei geblieben. Auch im Feld "Endgültiger Gesamtwert des Auftrags" ist keine Summe eingetragen. Im betreffenden Fall wurde die Kanzlei Estermann-Pock mit Sitz in der Wiener Innenstadt zu Rate gezogen. Der Rechtsanwalt Ralf Pock sagt dazu: "Alles, was drinnen stehen muss, steht drinnen. Mehr nicht." Punkt. Der Vorsitzende des Bundesvergabeamts (BVA), Michael Sachs, kann und will zu einem "einzelnen Fall nichts sagen. In der Regel ist es aber so, dass Felder, wenn diese vorhanden sind, auch auszufüllen sind." Gerhard Porsch, Geschäftsführer der Ebcont Systems & Solutions GmbH, übt sich in der Frage seines Subauftragnehmers Paar in Schweigen: "Nach Rücksprache mit unserem Anwalt muss ich Ihnen leider mitteilen, dass eine Beantwortung Ihrer Fragen aus vertraglichen Gründen durch uns nicht möglich ist." Im Gemeindebau Weiglgasse 6-10 im 15. Bezirk konnte man Mitte Dezember zwei Mitarbeitern Kurt Paars bei ihrem Werk zusehen. "Wir haben in ganz Wien schon 95 Zutrittssysteme installiert", erzählt einer von ihnen.

Einen halben Tag Arbeit dauere die Installation pro Zugang. Nach Auskunft des Arbeiters werden, "zumindest soweit ich weiß, noch tausende dazukommen." Bis 2010 sollen es laut einer Presseaussendung aus dem Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig "alle 1.250 Waschküchen sein, die von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH betreut werden" - und die alle von Janskys Schwager mit dem neuen Zutrittssystem ausgerüstet werden. Und das ist erst der Anfang: Am Ende könnten es alle 5.800 Waschküchen sein, die es insgesamt in den Gemeindebauten gibt. Die Kosten der Elektroinstallation kann Herbert Jansky nicht beziffern. "Ein paar hundert Euro" pro Waschküche sollen es jedenfalls sein. Angenommen, es würden "nur" 300 Euro pro Einheit verrechnet, würde das angesichts von 1.250 Waschküchen bis zum Jahr 2010 eine Summe von mindestens 375.000 Euro ergeben. Sollten alle 5.800 Waschküchen mit dem System ausgestattet werden, beliefe sich das Auftragsvolumen auf 1,74 Millionen Euro. Kein schlechtes Geschäft für Herbert Janskys Schwager, der zur Causa keinerlei Fragen beantworten will.

Und sich somit auch der Frage entzieht, wie sein Unternehmen dazu kommt, nicht nur in Waschküchen der Wiener Gemeindebauten Kabel zu verlegen, sondern - laut Herbert Jansky selbst - auch eine von vier Firmen ist, die in der jüngeren Vergangenheit Elektroinstallationen in den so genannten "Stützpunkten" von WW-H und WW-A durchgeführt hat. In diesen über ganz Wien verteilten Räumlichkeiten - es gibt 18 Stützpunkte und ein Zentrallager - können sich die Mitarbeiter der Haus- und Außenbetreuungsgesellschaften umziehen, Pause machen und ihre Arbeitsgeräte abstellen.

Auch im niederösterreichischen Eichgraben, rund 15 Kilometer außerhalb Wiens, scheinen die Mitarbeiter Kurt Paars an der Arbeit zu sein. Dort steht Janskys Haus. Mitte Dezember lagen dort vor der Tür Zementsäcke, es wurde offensichtlich umgebaut. Auf der Straße vor dem Haus stand ein Kastenwagen des Einzelunternehmers Kurt Paar. "Es wird von der Firma nichts bei mir zuhause gemacht", beteuert Jansky. Selbst wenn dem so wäre, wäre das immerhin legal, denn Herbert Jansky ist kein Beamter der Stadt Wien. Wenn dem so wäre, hätte er wahrscheinlich ein Problem: "Wenn ein Beamter mit der Vergabe von Aufträgen befasst ist und privat dieselben Firmen beauftragt, entsteht ein Befangenheitsproblem", sagt Paul Jauernigg, Leiter der Magistratsdirektionsgruppe interne Revision der Stadt Wien: "Im Sinne der Transparenz sollte das gemeldet werden."

Seit drei Jahren führt Kurt Paar als Einzelunternehmer seine Geschäfte. Der Eintrag über die Firma Kurt Paar GmbH wurde laut Firmenbuch im Jänner 2006 gelöscht. Seither scheint sie auch nicht mehr im Auftragnehmerkataster Österreich auf, einem Verzeichnis öffentlicher Auftraggeber und Auftragnehmer. Eine Meldung ans Firmenbuch kann bis zu einem Jahresumsatz von 400.000 Euro unterbleiben. Macht eine Firma mehr Umsatz, ist diese verpflichtend. In der WW-H- und WW-A-Zentrale in der Landstraßer Hauptstraße bekommt man den Eindruck, dass sich die Arbeit als Mitarbeiter der Hausbetreuung geradewegs fliegend erledigt. Auf den Gängen hängen die Werbesujets der beiden Unternehmen: Comicfiguren zischen darauf wie Superman durch die Luft. Graue Latzhose statt rotblauem Anzug, den Schriftzug "Supamasta" statt dem großen "S" auf der Brust. Davon, dass die Realität manchmal anders aussieht, konnten sich die Mieter in einigen Wiener Gemeindebauten im Frühsommer vergangenen Jahres überzeugen. Bis zu einem halben Meter hoch stand zum Beispiel das Gras im Hütteldorfer Hugo-Breitner-Hof, in dem rund 3.500 Menschen wohnen, bevor Mitarbeiter des Unternehmens Maschinenring Niederösterreich-Wien anrückten und das Gras schnitten. Gemäht wurde zu spät, dafür stiegen die Kosten für die Gartenpflege von einer Saison auf die nächste um mehr als das Doppelte. Auf jahreszeitlich bedingte Wachstumsprozesse waren die WW-H-Tochter WW-A und ihr Geschäftsführer offensichtlich nicht vorbereitet: "Speziell im Frühjahr schiebt die Natur das Gras irrsinnig an", sagt Jansky.

Was die WW-A nicht hinderte, der Stadt Wien und diese wiederum den Mietern des Hugo-Breitner-Hofs für die Außenbetreuung von Oktober bis Dezember 2007 Rechnungen zu legen, unter anderem für die Gartenpflege. Obwohl in diesen Monaten laut dem ehemaligen Mieterbeirat Gerhard Kuchta - einem Ex-Prokuristen der Bank Austria im Bereich Prozessmanagement, der in Bezug auf die Causa Wert auf die Feststellung legt, dass er "nicht mehr an einen Maulkorberlass gebunden ist" - diese Leistung nicht erbracht wurde.

Rund 11.760 Euro kostet ein Monat Grünflächenpflege die Mieter im Hugo-Breitner-Hof. Das macht monatlich rund 14 Cent pro Quadratmeter (rund 84.000) aus. Die Firma Garten- und Landschaftsbau Christian Wittwer, die bis zur Saison 2006/07 gemäht hatte, hatte die Arbeit noch für rund sieben Cent pro Quadratmeter erledigt. Nachdem der Mieterbeirat Anfang Juni Anzeige beim Staatsanwalt wegen "Sachwucher" erstattet hatte, berichteten die Presse und der Kurier über den Fall. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig will sich zum Fall nicht äußern, "weil das gerade vom Kontrollamt geprüft wird". Die Anzeige wurde jedoch zuerst von der Staatsanwaltschaft, dann von der Oberstaatsanwaltschaft Wien zurückgelegt. "Sachwucher wird erst strafrechtlich relevant, wenn eine Zwangslage ausgenutzt wird. Die Mieter hatten außerdem mehrere Möglichkeiten, sich gegen die Preise zu wehren", sagt Maria Luise Nittel, Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Wie im Fall der schiefen Optik, die sich durch die Geschäfte mit seinem Schwager ergibt, schiebt Herbert Jansky die Verantwortung für Versäumnisse bei der Gartenpflege von sich: "Das Gras wächst halt leider immer weiter." Während die WW-A - zumindest im beschriebenen Fall - ein Weniger an Leistung verspätet und teurer erbringt, sind private Gärtnereien bis heute in Verträgen mit der stadteigenen Wiener Wohnen Direktion-Technik an genau definierte Leistungen für die Arbeit in den Wiener Gemeindebauten gebunden: unter anderem sieben Mal im Jahr den Rasen mähen, Überhänge schneiden, viermal im Jahr das Laub entfernen. In wöchentlichen Berichten müssen sie dokumentieren, welche Arbeiten gemacht worden sind.

Im Jahr 2004 hatte die Stadt Wien, wie aus einem damaligen Kontrollamtsbericht hervorgeht, "mehrere Wohnhausanlagen nach örtlichen Gesichtspunkten zusammengefasst" und für jeden so genannten "Pflegeblock ein offenes Verfahren in Anlehnung an die Richtlinien für die Vergabe von Leistungen durch Dienststellen der Stadt Wien durchgeführt". Rund sechs Millionen Quadratmeter Grünfläche wurden in 118 Blöcke aufgeteilt, für deren Pflege sich Unternehmen in offenen Verfahren bewerben konnten, die in formalisierten Vergabeabläufen ausgeschrieben wurden. Damals wie heute geht es um Aufträge im Wert von mindestens vier Millionen Euro.

Doch diese Kriterien verloren im gleichen Tempo ihre Gültigkeit, in dem sich Janskys WW-A das Geschäft einverleibte: In den nur drei Jahren seit der Gründung 2005 übernahm sie die Hälfte aller Grünflächen in den Gemeindebauten. Allein von der Saison 2006/07 auf 2007/08 sprang die Quadratmeteranzahl von eineinhalb auf drei Millionen. Ausgeschrieben wird diese Fläche nicht mehr, weil ja eine stadteigene Firma die Leistungen erbringt. Ein Vorgang, den Vergaberechtler unter dem Begriff "Inhouse-Vergabe" kennen, also die Übernahme von Aufträgen durch Firmen der Stadt Wien selbst. Weil das Wachstum des Grases im Hugo-Breitner-Hof wie das der WW-A jedoch zu schnell vor sich ging, wurden erst recht wieder - ohne Ausschreibung - Aufträge an insgesamt fünf Subunternehmer vergeben, wie an die Maschinenring Niederösterreich/Wien. Eine dieser fünf ist - wie Jansky bestätigt, auch wenn er nicht sagt, seit wann und um welches Auftragsvolumen es geht - die 1967 gegründete, 25 Mitarbeiter zählende Ing. Reischl GmbH mit Sitz im 23. Bezirk (Liesing). Die Firma bietet ihren Kunden Gartengestaltung und -pflege, Baumschnitt sowie die Bekämpfung von Pilzkrankheiten und tierischen Schädlingen an. Der Name der Geschäftsführerin der Reischl GmbH lautet Hannelore Reischl. Sie "kann und will nichts zu Aufträgen sagen. Egal ob und bei wem wir welche durchgeführt haben." Die 51-Jährige sitzt seit rund drei Jahren für die SPÖ im Gemeinderat. Bis 2007 diente sie nebenbei als Leiterin der "Mieterhilfe und Notfallswohnung" der Wohnservice Wien GmbH. In diesem Jahr übernahm sie die Geschäftsführung der Firma ihres Mannes. Hannelore Reischl ist Ersatzmitglied des Wohnbauausschusses.

Davon, dass bei der Vergabe alles korrekt abgelaufen sei, ist Wohnbaustadtrat Michael Ludwig überzeugt. Immerhin sitze mit Walter Schwartz "ein ausgewiesener Vergaberecht-Experte", als Vorsitzender im Aufsichtsrat der WW-A-Mutter WW-H. Auf der Homepage von dessen Kanzlei führt Schwartz zum österreichischen Vergaberecht aus: "Angesichts dieser Unübersichtlichkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass fehlerfreie Vergabeverfahren selten sind." Der Jurist weiß nicht nur über die Schwächen des heimischen Rechts Bescheid, er hält überdies Seminare mit dem Titel "Raus aus dem Vergaberecht" ab. Stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat war bis vor Kurzem Werner Faymanns langjähriger Weggefährte Josef Ostermayer. Der heutige Staatssekretär im Bundeskanzleramt sei am 4. Dezember aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden, sagt sein Pressesprecher Marcin Kotlowski. Ostermayer hätte 2008 nur an einer von insgesamt fünf Sitzungen teilgenommen und festgestellt, dass "er diese Funktion nicht ausüben kann. Mit der Kontrollamtsprüfung hat das nichts zu tun", sagt Kotlowski. Im Gegensatz zum Fall seines Schwagers und dem des Hugo-Breitner-Hofs lässt Herbert Jansky jede Frage zur Causa Reischl GmbH unbeantwortet.

In Sachen Management lief es zuletzt ebenfalls nicht gut für den WW-H/WW-A-Geschäftsführer. Weil seine Mitarbeiter in und zwischen den betreuten Objekten beachtliche Wegstrecken zurücklegen, hat er sich im November 2007 für den Einkauf von Elektroautos der Firma S. Graf Carello mit Sitz in Nestelbach bei Graz entschieden. In der Ausschreibung vom August 2007 heißt es dazu: "Das Ausschreibungsziel besteht im Abschluss einer fünfjährigen Rahmenvereinbarung über die betriebsfertige Gesamt-Lieferung und Voll-Wartung von Elektro-Nutzfahrzeugen." Insgesamt sollen 500 Wagen angeschafft werden. Bald darauf wurden die ersten 23 von 60 bestellten E-Autos geliefert und 139 Mitarbeiter im Frühjahr 2008 am ÖAMTC-Testgelände im niederösterreichischen Teesdorf auf den "fahrenden Besenkammern", wie Mitarbeiter des ÖAMTC die Fahrzeuge nennen, eingeschult. Im Juni 2008, rund ein halbes Jahr, nachdem sie den Zuschlag erhalten hatte, ging S. Graf Carello in Konkurs.

"Die Firma hat Probleme bekommen, weil sie in Wasserstoffantriebe investiert hat", sagt Jansky: "Das war für uns von der Planung her ein Desaster. Wir kaufen das ja nicht ein, weil wir lustig sind. Das ist leider in die Hose gegangen." Gerd Weidacher, der Masseverwalter von S. Graf Carello, sieht das anders: "Dass Investitionen in Wasserstoffantriebe Probleme verursacht haben, ist mir neu." Seiner Ansicht nach war "längst erkennbar, dass bei der Firma ein hoher Schuldenberg vorhanden war."

Bestätigt wird Weidacher in seiner Ansicht von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform: "Da es sich dabei (beim Auftrag der WW-H über die Elektroautos, Anm.) um ein Prestigeobjekt handelte, wurde in Kauf genommen, dass eine Kostendeckung, wenn überhaupt, nur knapp möglich war", teilten deren Mitarbeiter am 25. Juni 2008 der Kleinen Zeitung mit. Zurzeit können weder die anderen bestellten Fahrzeuge geliefert noch die bereits übernommen gewartet werden. Gerade die hätten das aber nötig: Elf E-Autos sind mittlerweile kaputt. An einen freiwilligen Rücktritt denkt Herbert Jansky trotz all dem nicht, auch wenn er sich "verfolgt" fühlt. Dabei haben sich nicht nur die Vertreter der Oppositionsparteien schon im März 2008, als der bisher letzte Kontrollamtsbericht veröffentlicht worden ist, gefragt, warum Jansky noch immer als WW-H/WW-A-Geschäftsführer tätig ist. Schon darin waren schwere Vorwürfe erhoben worden, von fragwürdigen Praktiken im Umgang mit dem Personal bis zum Geschäftsgebaren. In nur zwei Jahren seit der Gründung hatten drei Geschäftsführer die WW-A verlassen, in der Jansky seit der Gründung 2005 der Firma als Eigentümervertreter diente.

Keiner von ihnen ist heute bereit, über die Gründe zu sprechen. Laut Kontrollamtsbericht hatte Jansky - bis er im Jänner 2007 selbst die Geschäfte der WW-A übernahm - Dossiers über leitende Mitarbeiter der Firma anlegen lassen; einer ehemaligen Prokuristin hatte er einen Privatdetektiv hinterhergeschickt, als diese nach der einvernehmlichen Kündigung in Krankenstand gegangen war. Als Eigentümervertreter hatte Jansky die Kompetenzen aller Geschäftsführer derart beschnitten, dass es den Kontrollamtsprüfern "bemerkenswert" erschienen war, dass "durch diese Maßnahme die Leitung der WW-A faktisch durch die WW-H wahrgenommen wurde".

Seinen Audi Q7, ein Luxusgeländeauto, musste er unter politischem Druck zurückgeben - zu teuer und für Janskys Zwecke ungeeignet, lautete das Urteil der Prüfer. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hatte als Konsequenz aus den Berichten personelle Veränderungen bei der WW-H angekündigt. Die Rathausopposition hatte schon fest mit einem Rücktritt Janskys gerechnet. "Ich war damals der Meinung, dass er gehen muss", sagt heute der Grüne nicht amtsführende Stadtrat David Ellensohn.

Doch Ludwig entschied anders: Er setzte eine zweite Geschäftsführerin ein. Mit 10. November 2008 trat die 45-Jährige Juristin Elisabeth Miksch-Fuchs in beide Firmen ein. "Jansky hat eine Aufpasserin zur Seite gestellt bekommen", sagt heute ÖVP-Gemeinderat Günter Kenesei. "Dass gerade Jansky in der neuen Geschäftseinteilung für den Bereich Controlling zustsändig ist, ist provokant", sagt FPÖ-Mandatar Herbert Madejski, der über diese Entscheidung immer noch überrascht ist: "Bürgermeister Häupl weiß über die Missstände Bescheid, ist aber nicht imstande, den Geschäftsführer Jansky anzubringen." Jansky schiebt die Vorwürfe aus den bisher letzten Kontrollamtsberichten den ehemaligen Geschäftsführern in die Schuhe. Unter anderen einem, der bisher ebenfalls nicht bekannt war: Die WW-A räumte in den Wiener Gemeindebauten von 2005 bis 2008 den Schnee, ohne dass dafür eine entsprechende Gewerbeberechtigung existierte. Erst seit 6. Oktober 2008 scheint eine solche im Gewerberegister auf. "Wir haben bei der Durchforstung des Unternehmens unter anderem festgestellt, dass die Gewerbeberechtigung, die wir haben, eigentlich nicht die Richtige ist", gibt Jansky zu. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig sagt, dass er davon nichts gewusst habe. Zu allen anderen Fällen - Paar, Reischl, die E-Autos - sagt sein Pressesprecher Hanno Csisinko: "Diese Informationen werden von uns geprüft. Parallel verweise ich auf die laufende Prüfung des Kontrollamtes."

Im Jahr 2010 dürfte die WW-H ein weiteres Geschäftsfeld erschließen: die Schädlingsbekämpfung. Schon heute scheint auch hier nicht alles koscher abzulaufen. Im Frühjahr 2008 besuchten Mitarbeiter der WW-H und der WW-A, darunter Jansky selbst, einen Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung in der Schädlingsbekämpfung der Landesinnung Niederösterreich. Es ist der erste Schädlingsbekämpfungskurs überhaupt, der je von dieser Landesinnung abgehalten wurde.

"Das hat es vorher noch nicht gegeben", bestätigt der Landesinnungsmeister von Wien, Michael Singer. "Seit Jahrzehnten kommen aus ganz Österreich Leute zur Wiener Landesinnung, um hier die Meisterprüfung zu belegen." Warum es bei diesem Kurs anders war, kann Singer nicht beantworten. Dafür schreibt der niederösterreichische Landesinnungsmeister Franz Astleithner in einer E-Mail: "Der 1. Niederösterreichische Schädlingsbekämpfermeisterkurs wurde wegen massiver Anfragen von unseren Innungsmitgliedern gestaltet!" Tatsächlich bezahlten zwölf Personen je 1.600 Euro für den Kurs - neun davon aus der WW-H und der WW-A. Nicht alle bestanden wie Herbert Jansky die Prüfung beim ersten Antritt. Sie konnten im September nochmal antreten - geprüft von Jansky, der nach seinem Examen gleich selbst zum Prüfer aufstieg. Franz Astleithner erklärt, warum: "Weil wir ihn in unsere Arbeit mehr integrieren wollen, er ist ein außergewöhnlich fähiger Unternehmer aus Niederösterreich!"

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Antwort von: lt
verfasst am: 07.01.2009 22:05:02

schön wieder das selbe? wenns schon kampfposten dann doch bitte ab und an was anderes ist doch mittlerweile schon zu fad und es lest sich keiner mehr durch. also abwechslung herr pilz schreibt
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schön wieder das selbe? wenns schon kampfposten dann doch bitte ab und an was anderes ist doch mittlerweile schon zu fad und es lest sich keiner mehr durch. also abwechslung herr pilz schreibt auch ned jedes mal das selbe. in zukunft wären auch quellen die direkt am geschehen sind nicht schlecht, zeitungsartikel und dergleichen findet man überall, belegt ist da jedenfalls nichts. wenn man das mit den mails von herrn kloibi vergleicht schauts bei ihnen aber sehr schlecht aus denn diese sind mitten drin statt nur dabei

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 07.01.2009 11:06:17

bitte auf 2 bis 3 saetze zusammenfassen (ich bin kein berufsposter und muss einer arbeit nachgehen) und BEWEISE vorlegen! sie wissen schon: mails, dokumente, protokolle oder aehnliches und nicht:
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bitte auf 2 bis 3 saetze zusammenfassen (ich bin kein berufsposter und muss einer arbeit nachgehen) und BEWEISE vorlegen! sie wissen schon: mails, dokumente, protokolle oder aehnliches und nicht: "es heisst ..." , "dieser oder jener meint ...", "wahrscheinlich ist ..."

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