Tagebuch / Juni 2016

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DONNERSTAG, 22. JÄNNER 2009

FPÖ. Susanne Winter ist verurteilt, zu drei Monaten bedingt, nicht rechtskräftig. Sie ist der Verhetzung schuldig befunden worden. Die weiße Lilie, mit der sie das Gericht rühren wollte, hat nichts genützt.Das sind Tage der Wahrheit für die FPÖ. Winter verurteilt, Graf im rechten Eck, Vilimsky vom Taser gezeichnet und Strache ein Parteichef, der immer öfter im Plenum die Nerven verliert
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FPÖ. Susanne Winter ist verurteilt, zu drei Monaten bedingt, nicht rechtskräftig. Sie ist der Verhetzung schuldig befunden worden. Die weiße Lilie, mit der sie das Gericht rühren wollte, hat nichts genützt.

Das sind Tage der Wahrheit für die FPÖ. Winter verurteilt, Graf im rechten Eck, Vilimsky vom Taser gezeichnet und Strache ein Parteichef, der immer öfter im Plenum die Nerven verliert und zu toben beginnt. So wie es aussieht, wird Winter dem Nationalrat erhalten bleiben. In einer Partei der Hetzer wird Verhetzung wohl nur ein Kavaliersdelikt sein.

Regen. Heute riecht es hier im Plenarsaal wie in einer Sauna. Das hat einen einfachen Grund: Es regnet herein. Das Dach über dem Plenarsaal ist kaputt. Unsere Abgeordneten in den hinteren Reihen sitzen im Wasser. Aber die Präsidentin will den Umbau absagen. Sie sitzt vorne im Trockenen.

Fekter. Die Ministerin hat die Unwahrheit gesagt. Der ermordete Tschetschene hat einen Antrag auf Personenschutz gestellt. Das Innenministerium hat Nein gesagt und ihn seinen Mördern schutzlos ausgeliefert.

Aber warum haben die Verfassungsschützer weggesehen? Sie wussten über die Gefährdung genau Bescheid. Entweder sind sie wesentlich dümmer als sogar die ÖVP-Polizei erlaubt – oder sie haben den tschetschenisch-russischen Auftragsmördern freie Bahn gelassen.

Vor vielen Jahren ist beim Mord am Führer der iranischen Kurden in Wien etwas Ähnliches geschehen. Damals gab es Vorwarnungen von deutschen Diensten – und die österreichischen Staatspolizisten sahen weg. Diesmal stinkt es wieder gewaltig.

Die letzte Frage lautet: Warum versucht die Innenministerin durch gezielte Unwahrheiten die Affäre zu vertuschen? Das werden wir uns mit einer parlamentarischen Anfrage, die wir gerade eingebracht haben, noch genauer ansehen.

Und jetzt, nach eine kurzen Unterbrechung, geht es wieder um Machtmissbrauch und Postenwirtschaft im Innenministerium. Gerade weil der Staatsanwalt wegen der ÖVP-Mails meinen Computer beschlagnahmen will, heißt es wieder

KLOIBI ONLINE.
Heute geht es wieder um Kloibis Hauptgeschäft: das Postenschieben. Karin Kaiser dient der ÖVP als Stadträtin in Wiener Neustadt. Ihr Motto lautet: „Politik heißt für mich Rahmenbedingungen setzen, durch die sich die Gesellschaft positiv weiterentwickeln kann“. In Mail 015 geht es um die positive Weiterentwicklung ihrer Nichte. Die will zur Gendarmerie. Sandra Kaiser wird ein Fall für Kloibi, weil Kloibi weiß: Wo ein Parteiwille, da ist auch ein Posten.

Damit Staatsanwalt Walzi einen Überblick über seine kommende Arbeit hat, informiere ich ihn im voraus: Jetzt kommen noch rund dreißig Kloibi-Mails. Dann geht der nächste schwarze Parteipolizist online.

mail015.pdf
anf5322.pdf

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Antwort von: thomas
verfasst am: 24.01.2009 00:35:05

Herr Pilz, Ihre Anfrage zeugt von Insiderwissen.

Hat Ihnen der CIA wieder ein Brieferl in die Pilz-Box geschmissen?

Brav darauf reagiert Petzi, die Amis freuen sich und dein Fanclub auch.

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Antwort von: Sir Archibald
verfasst am: 23.01.2009 16:28:47

Euer Ehrwürden haben geburtstag?? na dann alles gute und auf ein neues.bleiben sie der alte!! PROST.

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Antwort von: Nostradamus
verfasst am: 23.01.2009 16:11:16

Bei DER österr. Politjustiz und bei DEN miesen grünen Politmethoden wundert es mich nicht, dass Herr Strache gelegentlich "die Nerven verliert".Was ich aber eigentlich zum Besten
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Bei DER österr. Politjustiz und bei DEN miesen grünen Politmethoden wundert es mich nicht, dass Herr Strache gelegentlich "die Nerven verliert".

Was ich aber eigentlich zum Besten geben wollte:

DARÜBER ist es in gutmenschelnden Kreisen ziemlich ruhig geworden und es wird im Internet bereits der Ruf laut, Herrn Mannichl zur „Erzwingung“ der Wahrheit doch endlich zu „waterboarden“.

http://www.welt.de/welt_print/article3075667/Poli zei-macht-Rueckzieher-im-Fall-Mannichl.html:

Im Fall des niedergestochenen Passauer Polizeichefs Alois Mannichl fahndet die Polizei nicht mehr nach Verdächtigen mit auffälligen Tätowierungen. „Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen bestehen keine hinreichenden Anhaltspunkte mehr, dass diese Personengruppe im Zusammenhang mit dem versuchten Tötungsdelikt an Polizeidirektor Alois Mannichl steht“, erklärten gestern die Staatsanwaltschaft Passau und das Landeskriminalamt (LKA). Nach der Bluttat vom Dezember hatte sich die Polizei zunächst erhofft, mithilfe der Tätowierungen - eine Schlange und ein Kreuz - dem oder den mutmaßlichen Tätern auf die Spur zu kommen.

Schon seit Längerem gab es erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der - nach Mannichl selbst - wichtigsten Zeugin, der 58-jährigen Maria D. aus Fürstenzell. Aufgrund ihrer Aussagen waren kurz nach der Tat Sabrina H. (22) und Manuel H. (33) aus München, die den rechtsextremistischen Freien Nationalisten angehören, festgenommen worden. „Ich hatte sie auf Fotos bei der Polizei wiedererkannt“, bekräftigte die Zeugin noch vergangene Woche gegenüber der WELT. Demnach habe sie das Münchner Paar am Tattag inmitten einer fünfköpfigen Gruppe zunächst auf dem Friedhof und wenig später vor einem bei Rechten beliebten Lokal gesehen. „Es waren vier Männer und ein Frau“, so die Altenpflegerin. „Zwei Männer hatten auffällige Tätowierungen. Bei dem einen handelte es sich um eine grüne Schlange hinter dem Ohr, bei dem anderen um ein Kreuz mit Pfeil, das er auf der rechten Wange trug. Sie zeigten sich gegenseitig Victory-Zeichen.“

Inzwischen gilt es als nicht unwahrscheinlich, dass sich die Frau die Szenen ausgedacht haben könnte. Zumal das von ihr beschriebene Ehepaar aus München am Tattag gar nicht in Passau und Umgebung war. „Mein Mandant hat wie auch seine Partnerin ein wasserdichtes Alibi“, sagt der Anwalt von Manuel H., André Picker, der WELT. Deshalb waren die beiden Verdächtigen nach kurzer Untersuchungshaft entlassen worden. Wie aus dem Haftbefehl hervorgeht, stützte sich der Verdacht ausschließlich auf die Zeugin, die dort namentlich erwähnt wird. „Ich bleibe bei meiner Aussage“, sagt die Zeugin trotzig zur WELT. Eine Psychologin aus Regensburg habe schließlich ihre Glaubwürdigkeit überprüft. Etwa eine Woche nach dem Messerangriff auf Mannichl sei sie sogar an ihrer Haustür bedroht worden. „Der etwa 1,90 Meter große Mann mit Glatze forderte mich auf, meine Aussage zurückziehen.“ Maria D. glaubt, dass sie bedroht worden sei, weil ihr Name im Haftbefehl steht. „Es ist ein Skandal. Inzwischen werde ich deshalb von der Polizei beschützt“, sagt sie. Nach Aussagen eines Ermittlers ist es aber durchaus üblich, den Namen eines Zeugen im Haftbefehl zu nennen.

Maria D. wirkt verunsichert, bei der Schilderung der Bedrohung widerspricht sie sich. „Es gibt erhebliche Zweifel an den Aussagen der Frau“, sagt Anwalt Picker. Auffällig ist, dass D. den Mann, der sie bedroht haben soll, genauso beschreibt wie Mannichl den Angreifer. „Ich wusste das aber nicht“, beteuert die Mutter zweier Kinder.

Jahrelang hatte sie nur eine Querstraße von dem Haus der Mannichls entfernt gewohnt. Die Frau des Polizeidirektors kennt sie persönlich.

Zweifel haben die Ermittler, die es allerdings bislang nicht öffentlich sagen, auch an der Tatdarstellung ihres Chefs. Demnach sei er am 13. Dezember, einem Samstag, gegen 17.30 Uhr von dem unbekannten Mann vor seiner Haustür niedergestochen worden. Dabei habe der Täter gerufen: „Viele Grüße vom Nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nimmer auf Gräbern unserer Kameraden herum.“ Inzwischen häufen sich die Fragen. Warum hat den Zwischenfall niemand bemerkt? Warum gibt es auf dem Messer, das aus dem Haushalt des Opfers stammt, keine DNA-Spuren? Warum ist der Täter nicht zu finden?

Gleichwohl wird nach dem von Mannichl beschriebenen Mann (1,90 Meter groß, kräftige Statur, Glatze oder sehr kurze Haare, bayerischer Dialekt, eventuell mit österreichischer Einfärbung) weiterhin gefahndet - und die Belohnung vervierfacht. Für Hinweise, die zur Aufklärung des Messerattacke oder Festnahme des Täters führen, sind nun 20 000 Euro ausgesetzt, teilte das LKA am Donnerstag mit.

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 18:10:55

würden sie so nett sein und dem forum die namen dieser beamten bekannt geben? was heißt eigentlich"waterboarden? wer hat seit längerer zeit erhebliche zweifel an der
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würden sie so nett sein und dem forum die namen dieser beamten bekannt geben?

was heißt eigentlich"waterboarden?

wer hat seit längerer zeit erhebliche zweifel an der glaubwürdigkeit dieser 58 jährigen altenpflegerin?

es ist doch die pflicht eines anwaltes, zu behaupten sie seien unschuldig, ob richtig oder nicht, sei dahingestellt,

ob es richtig war , daß ihr name im protokoll aufschien, müssten doch die behörden klären können.

inzwischen häufen sich die fragen? von wem? nennen sie kompetente beamte die so etwas sagen, es gibt unzählige fälle wo niemand etwas bemerkt hat,

keine DNA spuren auf dem küchenmesser? vielleicht sollte das CSI team darauf angesetzt werden, die lösen innerhalb einer stunde so komplexe fälle.

20.000 € ist das nicht zuviel geld für einen polizeichef?, wem interessiert schon das leben eines obercops, ihre lesart.

übrigens, ich wohnte 20jahre neben meinen nachbarn im 12ten stock,

kannte sie nicht, warum sollte man jemand kennen, der eine querstrasse weiter weg wohnt, ganz einfach, es gibt soetwas wie eine privatsphäre in unserer gesellschaft, bin meinen nachbarn nicht verpflichtet, mein leben offenzulegen, ist teil unserer heutigen freiheit,

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Antwort von: Hans Wurst
verfasst am: 23.01.2009 20:09:32

Den Namen welcher Beamter???

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 21:22:49

wurschtl, wurstel an der wand wer ist der dümmste im ganzen land, der hansi,all diese aussage ist alles nur vom hörensagen, wer hat wann, in der öffentlichkeit diese aussagen gesagt,
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wurschtl, wurstel an der wand wer ist der dümmste im ganzen land, der hansi,

all diese aussage ist alles nur vom hörensagen, wer hat wann, in der öffentlichkeit diese aussagen gesagt, die vom quasimodo in den raum gestellt wurden,

das würsterl wird doch solche fragen begreifen? oder ist schon zuviel saft herausgeronnen?

dumme fragen, dumme antworten

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Antwort von: DDDDr. Klugscheißer
verfasst am: 24.01.2009 02:59:14

Ich stelle mir als Mehrfach-Akademiker die gleiche Frage wie Hans Wurst!!

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 22:57:54

was sie schon wieder alles wissen und verbreiten, a wauhnsinn! und sagen sie uns bitte noch eines... wo gibts keine postenschacherei??? etwa bei den freaky grünen? übrigens wirkt die email
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was sie schon wieder alles wissen und verbreiten, a wauhnsinn! und sagen sie uns bitte noch eines... wo gibts keine postenschacherei??? etwa bei den freaky grünen? übrigens wirkt die email irgendwie zusammengebastelt ...

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Antwort von: B.B.
verfasst am: 23.01.2009 11:43:06

dein Posting "...." wirkt erst recht irgendwie zusammengebastelt!

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 15:04:11

hupf in gatsch

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 15:23:24

schön sprechen

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Antwort von: Herlock Sholms
verfasst am: 23.01.2009 15:34:54

nanu, nickbefreite Postings aus dem f-Promi Dschunglcamp???

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 16:35:39

genau, schön sprechen nicht vergessen

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 16:40:09

papagei?

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 17:18:17

nein ich bin ein anrufbeanworter*lol*

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Antwort von: Vogelsang
verfasst am: 22.01.2009 21:47:09

Ja, diese gottlosen rechten Volksverhetzer, Recht geschieht denen jetzt endlich! Da fällt mir ein, dass Kemal Atatürk den Prohpehten Mohammed einen "dreckigen Beduinen" genannt
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Ja, diese gottlosen rechten Volksverhetzer, Recht geschieht denen jetzt endlich! Da fällt mir ein, dass Kemal Atatürk den Prohpehten Mohammed einen "dreckigen Beduinen" genannt hat. Andererseits, was soll man vom einem Obertürken schon erwarten. . . .

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Antwort von: iancurtis
verfasst am: 22.01.2009 17:56:44

der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal
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der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal

Missmanagement, Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft bei Auftragsvergaben: Seine guten Verbindungen zum Bundeskanzler und zur Stadt Wien, der seine beiden Unternehmen gehören, garantierten Herbert Jansky bisher trotzdem ein gutes Leben..

Es ist für Herbert Jansky nichts Neues: Zum dritten Mal in knapp zwei Jahren schauen die Prüfer des Kontrollamts der Stadt Wien derzeit in die Bücher der zwei Firmen, die er leitet. "Für gewisse Personen stellen wir eine, echte Gefahr' dar. Mit dem entsprechenden Mittel versuchen sie uns irgendwie zu deformieren", sagt er. "Gefühlte 17 Magengeschwüre" habe er deswegen schon. Er werde "gezielt bombardiert und beschossen. Das ist ein Hinrichtungsverfahren." Jene Personen, die er zu bedrohen meint und die ihn deshalb verfolgen würden, nennt er nicht beim Namen.

Nur das "Mittel, das sie gegen mich einsetzen: die Politik", sprich die Wiener Oppositionsparteien ÖVP, Grüne, aber vor allem die FPÖ. Eine Prüfung durch das Kontrollamt kann durch mindestens 13 Abgeordnete des 100-köpfigen Wiener Gemeinderates erwirkt werden, in dem die SPÖ die absolute Mehrheit hat (55 Sitze) die ÖVP 18, die Grünen 14 und die Freiheitlichen 13. Die erste und die jetzige Prüfung beantragte die FPÖ, bei der zweiten war das Kontrollamt von sich aus tätig geworden. So gehören die Unternehmen, deren Geschäfte Herbert Jansky führt - die Stadt Wien Wiener Wohnen Hausbetreuung GmbH (WW-H) und deren 100-prozentige Tochter, die Stadt Wien Wiener Wohnen Außenbetreuung GmbH (WW-A) - tatsächlich zu den "meistgeprüften der Stadt", wie er sagt.

Bis jetzt störte das den 46-Jährigen, der sich im persönlichen Gespräch als Chef gibt, der seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnet ("Voriges Jahr sind wir alle mit den Schneeschaufeln durch die Gegend gelaufen. Dazu bin ich mir nicht zu gut.") nicht weiter. Der neue Bericht des Kontrollamts wird voraussichtlich erst im Februar veröffentlicht; wie DATUM-Recherchen belegen, gäbe es aber schon jetzt Diskussionsbedarf über die Rolle des Geschäftsführers. Es besteht der Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft, des schlechtes Managements und einer Fortsetzung jener fragwürdigen Geschäftspraktiken, die schon im bislang letzten Kontrollamtsbericht vom März 2008 kritisiert worden waren. Aber der Reihe nach. Als Werner Faymann noch nicht Bundeskanzler, sondern Wiener Wohnbaustadtrat (1994-2007) und Herr über rund 220.000 Gemeindewohnungen der Stadt Wien war, hatte er den als so bodenständig wie eloquent bekannten Jansky immer dann gerufen, wenn es Probleme gegeben hatte. Hinter vorgehaltener Hand nennen zahlreiche Wiener SPÖ-Mandatare den damaligen Angestellten der Wiener Gebietsbetreuung bis heute "Faymanns Mann fürs Grobe", oder "Faymanns Dobermann".

Herbert Jansky hat es mit, unter und durch den heutigen Bundeskanzler weit gebracht. Deshalb führt der Sammler von teuren Uhren und Oldtimern heute die Geschäfte von zwei im hundertprozentigen Besitz der Stadt Wien befindlichen Unternehmen, die - unterstützt von der SPÖ-dominierten Wiener Stadtregierung - quasi von selbst wachsen. Mit jedem Hausbesorger, der in Wien in den Ruhestand geht, wachsen die Auftragsbücher von Janskys Firmen.

Denn statt neue Hausmeister einzustellen, betraut die Stadt Wien seit sechs Jahren ebendiese mit der Pflege der Wohnhäuser. "In zehn bis 15 Jahren kehrt kein Hausmeister mehr den Boden in den Gemeindebauten", schätzt Herbert Jansky die künftige Entwicklung ein. Ein Beruf, der in Wien jahrzehntelang eine Institution gewesen ist, stirbt aus. Eingeleitet hat diesen Prozess die erste schwarz-blaue Bundesregierung, indem sie im Jahr 2000 das Hausbesorgergesetz abschaffte. Die Wiener SPÖ reagierte auf die neue Situation und präsentierte im Jahr 2002 ihre erste Lösung: Als Alternative zu den Hausmeistern ließ Werner Faymann die WW-H gründen und setzte Jansky zunächst als Prokurist und rund zwei Jahre später als Geschäftsführer ein. Die Mitarbeiter der WW-H sollen den Mietern seitdem Ersatz für die Hausbesorger sein. Drei Jahre später ließ Faymann für den Winterdienst und die Gartenpflege die hundertprozentige WW-H-Tochter WW-A gründen, bei der Jansky zunächst als Eigentümervertreter und später ebenfalls als Geschäftsführer fungierte.

Heute kümmern sich 665 Mitarbeiter der WW-H und 274 der WW-A um alles, was früher Hausbesorger und Privatfirmen erledigten: Sie kehren die Stiegenhäuser, wechseln Glühbirnen aus, sammeln Laub ein, räumen im Winter den Schnee und mähen den Rasen. Arbeiten, für die laufend Geräte angeschafft werden müssen. Selbst wenn Anschaffungen wie Energiesparlampen oder Reinigungsmittel banal klingen, ist das Auftragsvolumen groß. Immerhin geht es dabei unter anderem um mittlerweile 3.904 Stiegen, auf denen Licht brennt und die geschrubbt werden müssen.

Dementsprechend viel Geld hat Herbert Jansky zu vergeben. Und davon profitiert, wie im folgenden Fall dargelegt, unter anderem ein naher Verwandter: sein Schwager. Rund 1.250 Waschküchen in den Wohnhausanlagen der Stadt Wien werden derzeit von der WW-H betreut. Um diese künftig betreten zu können, müssen Mieter ein elektronisches Zutrittssystem passieren. Wie das funktioniert, wird in der Gratis-Tageszeitung Heute vom 26. August 2008 so beschrieben: "Das Verfahren, entwickelt von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH unter Herbert Jansky, ist einfach und genial zugleich. Jeder Bewohner, der das Angebot nutzen möchte, erhält gratis einen Schlüsselanhänger, in dem ein winziger Chip untergebracht ist. Dieser wird an ein Lesegerät an der Waschküchentür gehalten. Via UMTS stellt dieses Kontakt zum zentralen Server her, der überprüft, ob der Inhaber zu eben diesem Zeitpunkt zutrittsberechtigt ist, und, voilà, die Tür geht auf."

Entgegen der Berichterstattung des Blatts - dessen Geschäfte Herbert Janskys älterer Bruder Wolfgang (48) gemeinsam mit Eva Dichand, der Schwiegertochter von Krone-Chef und Faymann-Wahlonkel Hans Dichand führt und die als einzige Zeitung am Empfang der Zentrale von WW-H und WW-A im dritten Gemeindebezirk aufliegt - wurde das System weder von der WW-H entwickelt noch von dieser eingebaut.

Der Ausschreibung für die Entwicklung, Implementierung und Installation am 21. August 2007 folgte am 30. September vergangenen Jahres der Zuschlag an die Arbeitsgemeinschaft Ebcont Systems&Solutions GmbH und Ebcont Electronic Business Consulting Team GmbH. Diese wiederum vergab einen Subauftrag für die Installation des Systems an den Einzelunternehmer Kurt Paar: den Bruder von Herbert Janskys Frau Jutta. "Das habe ich nicht gewusst", beteuert Jansky, als er zum ersten Mal damit konfrontiert wird. In einem späteren Gespräch gibt er hingegen zu, "dass ich es gewusst und daraus auch kein Geheimnis gemacht habe. Aber ich bin nicht durch die Gegend gelaufen und habe jedem erzählt, dass Kurt Paar mein Schwager ist." Dennoch sei die Vergabe in Ordnung gewesen.

Ihn persönlich treffe keine Schuld, "weil wir alle Ausschreibungen über einen externen Vergabeanwalt machen." Und dabei habe sein Schwager eben "einfach das billigste Angebot gemacht. Es gibt keine Sippenhaftung." Auch wenn Herbert Jansky die Wahrheit sagt, lässt sich das schwer überprüfen. Im Amtsblatt der Europäischen Union, in dem Informationen über jede der EU gemeldete öffentliche Auftragsbekanntmachung aufgelistet werden, scheint im betreffenden Fall ordnungsgemäß die Firmen-Arbeitsgemeinschaft Ebcont als Auftragnehmer auf. Unter Punkt V.5 wird angegeben, dass Subaufträge vergeben werden können. Darunter steht zu lesen: "Wenn ja, bitte geben Sie den Wert oder den Anteil des Auftrags an, der an Dritte vergeben werden kann." Im Fall der Auftragsvergabe an Ebcont ist dieses Feld frei geblieben. Auch im Feld "Endgültiger Gesamtwert des Auftrags" ist keine Summe eingetragen. Im betreffenden Fall wurde die Kanzlei Estermann-Pock mit Sitz in der Wiener Innenstadt zu Rate gezogen. Der Rechtsanwalt Ralf Pock sagt dazu: "Alles, was drinnen stehen muss, steht drinnen. Mehr nicht." Punkt. Der Vorsitzende des Bundesvergabeamts (BVA), Michael Sachs, kann und will zu einem "einzelnen Fall nichts sagen. In der Regel ist es aber so, dass Felder, wenn diese vorhanden sind, auch auszufüllen sind." Gerhard Porsch, Geschäftsführer der Ebcont Systems & Solutions GmbH, übt sich in der Frage seines Subauftragnehmers Paar in Schweigen: "Nach Rücksprache mit unserem Anwalt muss ich Ihnen leider mitteilen, dass eine Beantwortung Ihrer Fragen aus vertraglichen Gründen durch uns nicht möglich ist." Im Gemeindebau Weiglgasse 6-10 im 15. Bezirk konnte man Mitte Dezember zwei Mitarbeitern Kurt Paars bei ihrem Werk zusehen. "Wir haben in ganz Wien schon 95 Zutrittssysteme installiert", erzählt einer von ihnen.

Einen halben Tag Arbeit dauere die Installation pro Zugang. Nach Auskunft des Arbeiters werden, "zumindest soweit ich weiß, noch tausende dazukommen." Bis 2010 sollen es laut einer Presseaussendung aus dem Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig "alle 1.250 Waschküchen sein, die von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH betreut werden" - und die alle von Janskys Schwager mit dem neuen Zutrittssystem ausgerüstet werden. Und das ist erst der Anfang: Am Ende könnten es alle 5.800 Waschküchen sein, die es insgesamt in den Gemeindebauten gibt. Die Kosten der Elektroinstallation kann Herbert Jansky nicht beziffern. "Ein paar hundert Euro" pro Waschküche sollen es jedenfalls sein. Angenommen, es würden "nur" 300 Euro pro Einheit verrechnet, würde das angesichts von 1.250 Waschküchen bis zum Jahr 2010 eine Summe von mindestens 375.000 Euro ergeben. Sollten alle 5.800 Waschküchen mit dem System ausgestattet werden, beliefe sich das Auftragsvolumen auf 1,74 Millionen Euro. Kein schlechtes Geschäft für Herbert Janskys Schwager, der zur Causa keinerlei Fragen beantworten will.

Und sich somit auch der Frage entzieht, wie sein Unternehmen dazu kommt, nicht nur in Waschküchen der Wiener Gemeindebauten Kabel zu verlegen, sondern - laut Herbert Jansky selbst - auch eine von vier Firmen ist, die in der jüngeren Vergangenheit Elektroinstallationen in den so genannten "Stützpunkten" von WW-H und WW-A durchgeführt hat. In diesen über ganz Wien verteilten Räumlichkeiten - es gibt 18 Stützpunkte und ein Zentrallager - können sich die Mitarbeiter der Haus- und Außenbetreuungsgesellschaften umziehen, Pause machen und ihre Arbeitsgeräte abstellen.

Auch im niederösterreichischen Eichgraben, rund 15 Kilometer außerhalb Wiens, scheinen die Mitarbeiter Kurt Paars an der Arbeit zu sein. Dort steht Janskys Haus. Mitte Dezember lagen dort vor der Tür Zementsäcke, es wurde offensichtlich umgebaut. Auf der Straße vor dem Haus stand ein Kastenwagen des Einzelunternehmers Kurt Paar. "Es wird von der Firma nichts bei mir zuhause gemacht", beteuert Jansky. Selbst wenn dem so wäre, wäre das immerhin legal, denn Herbert Jansky ist kein Beamter der Stadt Wien. Wenn dem so wäre, hätte er wahrscheinlich ein Problem: "Wenn ein Beamter mit der Vergabe von Aufträgen befasst ist und privat dieselben Firmen beauftragt, entsteht ein Befangenheitsproblem", sagt Paul Jauernigg, Leiter der Magistratsdirektionsgruppe interne Revision der Stadt Wien: "Im Sinne der Transparenz sollte das gemeldet werden."

Seit drei Jahren führt Kurt Paar als Einzelunternehmer seine Geschäfte. Der Eintrag über die Firma Kurt Paar GmbH wurde laut Firmenbuch im Jänner 2006 gelöscht. Seither scheint sie auch nicht mehr im Auftragnehmerkataster Österreich auf, einem Verzeichnis öffentlicher Auftraggeber und Auftragnehmer. Eine Meldung ans Firmenbuch kann bis zu einem Jahresumsatz von 400.000 Euro unterbleiben. Macht eine Firma mehr Umsatz, ist diese verpflichtend. In der WW-H- und WW-A-Zentrale in der Landstraßer Hauptstraße bekommt man den Eindruck, dass sich die Arbeit als Mitarbeiter der Hausbetreuung geradewegs fliegend erledigt. Auf den Gängen hängen die Werbesujets der beiden Unternehmen: Comicfiguren zischen darauf wie Superman durch die Luft. Graue Latzhose statt rotblauem Anzug, den Schriftzug "Supamasta" statt dem großen "S" auf der Brust. Davon, dass die Realität manchmal anders aussieht, konnten sich die Mieter in einigen Wiener Gemeindebauten im Frühsommer vergangenen Jahres überzeugen. Bis zu einem halben Meter hoch stand zum Beispiel das Gras im Hütteldorfer Hugo-Breitner-Hof, in dem rund 3.500 Menschen wohnen, bevor Mitarbeiter des Unternehmens Maschinenring Niederösterreich-Wien anrückten und das Gras schnitten. Gemäht wurde zu spät, dafür stiegen die Kosten für die Gartenpflege von einer Saison auf die nächste um mehr als das Doppelte. Auf jahreszeitlich bedingte Wachstumsprozesse waren die WW-H-Tochter WW-A und ihr Geschäftsführer offensichtlich nicht vorbereitet: "Speziell im Frühjahr schiebt die Natur das Gras irrsinnig an", sagt Jansky.

Was die WW-A nicht hinderte, der Stadt Wien und diese wiederum den Mietern des Hugo-Breitner-Hofs für die Außenbetreuung von Oktober bis Dezember 2007 Rechnungen zu legen, unter anderem für die Gartenpflege. Obwohl in diesen Monaten laut dem ehemaligen Mieterbeirat Gerhard Kuchta - einem Ex-Prokuristen der Bank Austria im Bereich Prozessmanagement, der in Bezug auf die Causa Wert auf die Feststellung legt, dass er "nicht mehr an einen Maulkorberlass gebunden ist" - diese Leistung nicht erbracht wurde.

Rund 11.760 Euro kostet ein Monat Grünflächenpflege die Mieter im Hugo-Breitner-Hof. Das macht monatlich rund 14 Cent pro Quadratmeter (rund 84.000) aus. Die Firma Garten- und Landschaftsbau Christian Wittwer, die bis zur Saison 2006/07 gemäht hatte, hatte die Arbeit noch für rund sieben Cent pro Quadratmeter erledigt. Nachdem der Mieterbeirat Anfang Juni Anzeige beim Staatsanwalt wegen "Sachwucher" erstattet hatte, berichteten die Presse und der Kurier über den Fall. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig will sich zum Fall nicht äußern, "weil das gerade vom Kontrollamt geprüft wird". Die Anzeige wurde jedoch zuerst von der Staatsanwaltschaft, dann von der Oberstaatsanwaltschaft Wien zurückgelegt. "Sachwucher wird erst strafrechtlich relevant, wenn eine Zwangslage ausgenutzt wird. Die Mieter hatten außerdem mehrere Möglichkeiten, sich gegen die Preise zu wehren", sagt Maria Luise Nittel, Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Wie im Fall der schiefen Optik, die sich durch die Geschäfte mit seinem Schwager ergibt, schiebt Herbert Jansky die Verantwortung für Versäumnisse bei der Gartenpflege von sich: "Das Gras wächst halt leider immer weiter." Während die WW-A - zumindest im beschriebenen Fall - ein Weniger an Leistung verspätet und teurer erbringt, sind private Gärtnereien bis heute in Verträgen mit der stadteigenen Wiener Wohnen Direktion-Technik an genau definierte Leistungen für die Arbeit in den Wiener Gemeindebauten gebunden: unter anderem sieben Mal im Jahr den Rasen mähen, Überhänge schneiden, viermal im Jahr das Laub entfernen. In wöchentlichen Berichten müssen sie dokumentieren, welche Arbeiten gemacht worden sind.

Im Jahr 2004 hatte die Stadt Wien, wie aus einem damaligen Kontrollamtsbericht hervorgeht, "mehrere Wohnhausanlagen nach örtlichen Gesichtspunkten zusammengefasst" und für jeden so genannten "Pflegeblock ein offenes Verfahren in Anlehnung an die Richtlinien für die Vergabe von Leistungen durch Dienststellen der Stadt Wien durchgeführt". Rund sechs Millionen Quadratmeter Grünfläche wurden in 118 Blöcke aufgeteilt, für deren Pflege sich Unternehmen in offenen Verfahren bewerben konnten, die in formalisierten Vergabeabläufen ausgeschrieben wurden. Damals wie heute geht es um Aufträge im Wert von mindestens vier Millionen Euro.

Doch diese Kriterien verloren im gleichen Tempo ihre Gültigkeit, in dem sich Janskys WW-A das Geschäft einverleibte: In den nur drei Jahren seit der Gründung 2005 übernahm sie die Hälfte aller Grünflächen in den Gemeindebauten. Allein von der Saison 2006/07 auf 2007/08 sprang die Quadratmeteranzahl von eineinhalb auf drei Millionen. Ausgeschrieben wird diese Fläche nicht mehr, weil ja eine stadteigene Firma die Leistungen erbringt. Ein Vorgang, den Vergaberechtler unter dem Begriff "Inhouse-Vergabe" kennen, also die Übernahme von Aufträgen durch Firmen der Stadt Wien selbst. Weil das Wachstum des Grases im Hugo-Breitner-Hof wie das der WW-A jedoch zu schnell vor sich ging, wurden erst recht wieder - ohne Ausschreibung - Aufträge an insgesamt fünf Subunternehmer vergeben, wie an die Maschinenring Niederösterreich/Wien. Eine dieser fünf ist - wie Jansky bestätigt, auch wenn er nicht sagt, seit wann und um welches Auftragsvolumen es geht - die 1967 gegründete, 25 Mitarbeiter zählende Ing. Reischl GmbH mit Sitz im 23. Bezirk (Liesing). Die Firma bietet ihren Kunden Gartengestaltung und -pflege, Baumschnitt sowie die Bekämpfung von Pilzkrankheiten und tierischen Schädlingen an. Der Name der Geschäftsführerin der Reischl GmbH lautet Hannelore Reischl. Sie "kann und will nichts zu Aufträgen sagen. Egal ob und bei wem wir welche durchgeführt haben." Die 51-Jährige sitzt seit rund drei Jahren für die SPÖ im Gemeinderat. Bis 2007 diente sie nebenbei als Leiterin der "Mieterhilfe und Notfallswohnung" der Wohnservice Wien GmbH. In diesem Jahr übernahm sie die Geschäftsführung der Firma ihres Mannes. Hannelore Reischl ist Ersatzmitglied des Wohnbauausschusses.

Davon, dass bei der Vergabe alles korrekt abgelaufen sei, ist Wohnbaustadtrat Michael Ludwig überzeugt. Immerhin sitze mit Walter Schwartz "ein ausgewiesener Vergaberecht-Experte", als Vorsitzender im Aufsichtsrat der WW-A-Mutter WW-H. Auf der Homepage von dessen Kanzlei führt Schwartz zum österreichischen Vergaberecht aus: "Angesichts dieser Unübersichtlichkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass fehlerfreie Vergabeverfahren selten sind." Der Jurist weiß nicht nur über die Schwächen des heimischen Rechts Bescheid, er hält überdies Seminare mit dem Titel "Raus aus dem Vergaberecht" ab. Stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat war bis vor Kurzem Werner Faymanns langjähriger Weggefährte Josef Ostermayer. Der heutige Staatssekretär im Bundeskanzleramt sei am 4. Dezember aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden, sagt sein Pressesprecher Marcin Kotlowski. Ostermayer hätte 2008 nur an einer von insgesamt fünf Sitzungen teilgenommen und festgestellt, dass "er diese Funktion nicht ausüben kann. Mit der Kontrollamtsprüfung hat das nichts zu tun", sagt Kotlowski. Im Gegensatz zum Fall seines Schwagers und dem des Hugo-Breitner-Hofs lässt Herbert Jansky jede Frage zur Causa Reischl GmbH unbeantwortet.

In Sachen Management lief es zuletzt ebenfalls nicht gut für den WW-H/WW-A-Geschäftsführer. Weil seine Mitarbeiter in und zwischen den betreuten Objekten beachtliche Wegstrecken zurücklegen, hat er sich im November 2007 für den Einkauf von Elektroautos der Firma S. Graf Carello mit Sitz in Nestelbach bei Graz entschieden. In der Ausschreibung vom August 2007 heißt es dazu: "Das Ausschreibungsziel besteht im Abschluss einer fünfjährigen Rahmenvereinbarung über die betriebsfertige Gesamt-Lieferung und Voll-Wartung von Elektro-Nutzfahrzeugen." Insgesamt sollen 500 Wagen angeschafft werden. Bald darauf wurden die ersten 23 von 60 bestellten E-Autos geliefert und 139 Mitarbeiter im Frühjahr 2008 am ÖAMTC-Testgelände im niederösterreichischen Teesdorf auf den "fahrenden Besenkammern", wie Mitarbeiter des ÖAMTC die Fahrzeuge nennen, eingeschult. Im Juni 2008, rund ein halbes Jahr, nachdem sie den Zuschlag erhalten hatte, ging S. Graf Carello in Konkurs.

"Die Firma hat Probleme bekommen, weil sie in Wasserstoffantriebe investiert hat", sagt Jansky: "Das war für uns von der Planung her ein Desaster. Wir kaufen das ja nicht ein, weil wir lustig sind. Das ist leider in die Hose gegangen." Gerd Weidacher, der Masseverwalter von S. Graf Carello, sieht das anders: "Dass Investitionen in Wasserstoffantriebe Probleme verursacht haben, ist mir neu." Seiner Ansicht nach war "längst erkennbar, dass bei der Firma ein hoher Schuldenberg vorhanden war."

Bestätigt wird Weidacher in seiner Ansicht von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform: "Da es sich dabei (beim Auftrag der WW-H über die Elektroautos, Anm.) um ein Prestigeobjekt handelte, wurde in Kauf genommen, dass eine Kostendeckung, wenn überhaupt, nur knapp möglich war", teilten deren Mitarbeiter am 25. Juni 2008 der Kleinen Zeitung mit. Zurzeit können weder die anderen bestellten Fahrzeuge geliefert noch die bereits übernommen gewartet werden. Gerade die hätten das aber nötig: Elf E-Autos sind mittlerweile kaputt. An einen freiwilligen Rücktritt denkt Herbert Jansky trotz all dem nicht, auch wenn er sich "verfolgt" fühlt. Dabei haben sich nicht nur die Vertreter der Oppositionsparteien schon im März 2008, als der bisher letzte Kontrollamtsbericht veröffentlicht worden ist, gefragt, warum Jansky noch immer als WW-H/WW-A-Geschäftsführer tätig ist. Schon darin waren schwere Vorwürfe erhoben worden, von fragwürdigen Praktiken im Umgang mit dem Personal bis zum Geschäftsgebaren. In nur zwei Jahren seit der Gründung hatten drei Geschäftsführer die WW-A verlassen, in der Jansky seit der Gründung 2005 der Firma als Eigentümervertreter diente.

Keiner von ihnen ist heute bereit, über die Gründe zu sprechen. Laut Kontrollamtsbericht hatte Jansky - bis er im Jänner 2007 selbst die Geschäfte der WW-A übernahm - Dossiers über leitende Mitarbeiter der Firma anlegen lassen; einer ehemaligen Prokuristin hatte er einen Privatdetektiv hinterhergeschickt, als diese nach der einvernehmlichen Kündigung in Krankenstand gegangen war. Als Eigentümervertreter hatte Jansky die Kompetenzen aller Geschäftsführer derart beschnitten, dass es den Kontrollamtsprüfern "bemerkenswert" erschienen war, dass "durch diese Maßnahme die Leitung der WW-A faktisch durch die WW-H wahrgenommen wurde".

Seinen Audi Q7, ein Luxusgeländeauto, musste er unter politischem Druck zurückgeben - zu teuer und für Janskys Zwecke ungeeignet, lautete das Urteil der Prüfer. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hatte als Konsequenz aus den Berichten personelle Veränderungen bei der WW-H angekündigt. Die Rathausopposition hatte schon fest mit einem Rücktritt Janskys gerechnet. "Ich war damals der Meinung, dass er gehen muss", sagt heute der Grüne nicht amtsführende Stadtrat David Ellensohn.

Doch Ludwig entschied anders: Er setzte eine zweite Geschäftsführerin ein. Mit 10. November 2008 trat die 45-Jährige Juristin Elisabeth Miksch-Fuchs in beide Firmen ein. "Jansky hat eine Aufpasserin zur Seite gestellt bekommen", sagt heute ÖVP-Gemeinderat Günter Kenesei. "Dass gerade Jansky in der neuen Geschäftseinteilung für den Bereich Controlling zustsändig ist, ist provokant", sagt FPÖ-Mandatar Herbert Madejski, der über diese Entscheidung immer noch überrascht ist: "Bürgermeister Häupl weiß über die Missstände Bescheid, ist aber nicht imstande, den Geschäftsführer Jansky anzubringen." Jansky schiebt die Vorwürfe aus den bisher letzten Kontrollamtsberichten den ehemaligen Geschäftsführern in die Schuhe. Unter anderen einem, der bisher ebenfalls nicht bekannt war: Die WW-A räumte in den Wiener Gemeindebauten von 2005 bis 2008 den Schnee, ohne dass dafür eine entsprechende Gewerbeberechtigung existierte. Erst seit 6. Oktober 2008 scheint eine solche im Gewerberegister auf. "Wir haben bei der Durchforstung des Unternehmens unter anderem festgestellt, dass die Gewerbeberechtigung, die wir haben, eigentlich nicht die Richtige ist", gibt Jansky zu. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig sagt, dass er davon nichts gewusst habe. Zu allen anderen Fällen - Paar, Reischl, die E-Autos - sagt sein Pressesprecher Hanno Csisinko: "Diese Informationen werden von uns geprüft. Parallel verweise ich auf die laufende Prüfung des Kontrollamtes."

Im Jahr 2010 dürfte die WW-H ein weiteres Geschäftsfeld erschließen: die Schädlingsbekämpfung. Schon heute scheint auch hier nicht alles koscher abzulaufen. Im Frühjahr 2008 besuchten Mitarbeiter der WW-H und der WW-A, darunter Jansky selbst, einen Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung in der Schädlingsbekämpfung der Landesinnung Niederösterreich. Es ist der erste Schädlingsbekämpfungskurs überhaupt, der je von dieser Landesinnung abgehalten wurde.

"Das hat es vorher noch nicht gegeben", bestätigt der Landesinnungsmeister von Wien, Michael Singer. "Seit Jahrzehnten kommen aus ganz Österreich Leute zur Wiener Landesinnung, um hier die Meisterprüfung zu belegen." Warum es bei diesem Kurs anders war, kann Singer nicht beantworten. Dafür schreibt der niederösterreichische Landesinnungsmeister Franz Astleithner in einer E-Mail: "Der 1. Niederösterreichische Schädlingsbekämpfermeisterkurs wurde wegen massiver Anfragen von unseren Innungsmitgliedern gestaltet!" Tatsächlich bezahlten zwölf Personen je 1.600 Euro für den Kurs - neun davon aus der WW-H und der WW-A. Nicht alle bestanden wie Herbert Jansky die Prüfung beim ersten Antritt. Sie konnten im September nochmal antreten - geprüft von Jansky, der nach seinem Examen gleich selbst zum Prüfer aufstieg. Franz Astleithner erklärt, warum: "Weil wir ihn in unsere Arbeit mehr integrieren wollen, er ist ein außergewöhnlich fähiger Unternehmer aus Niederösterreich!"

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Antwort von: freundin
verfasst am: 23.01.2009 08:53:02

ist ja nicht zu fassen !

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Antwort von: NCTY5RM6
verfasst am: 22.01.2009 20:08:21

naaaaa; net schon wieder die gequirrlte Gocke vom iancurtis!

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Antwort von: Frodericck von Fayerbein
verfasst am: 22.01.2009 14:19:43

Ich hoffe, „Old Pezihand“, Ihre gesundheitliche Unpäßlichkeit ist ausgestanden. Auch ich wünsche Ihnen alles, alles Gute zum geburtstäglichen Zelebrationstag....2
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Ich hoffe, „Old Pezihand“, Ihre gesundheitliche Unpäßlichkeit ist ausgestanden. Auch ich wünsche Ihnen alles, alles Gute zum geburtstäglichen Zelebrationstag....

2 "bescheidene" Wünsche meinerseits:

(1) mögen „Old Pezihand“ die GrünInnen nicht unterkriegen..

(2) möge "Old Grabschhand" Mag.W. ihren PC nicht ergrabschen.. All the best; F.v.F.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 22.01.2009 17:00:50

dem kann man sich nur anschliessen,doch dem heutigen vorstand, muß man sehr misstrauisch gegenüber stehen, vielleicht haben sie aber schon bergriffen, das es so nicht weitergehen kann,
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dem kann man sich nur anschliessen,

doch dem heutigen vorstand, muß man sehr misstrauisch gegenüber stehen, vielleicht haben sie aber schon bergriffen, das es so nicht weitergehen kann, nämlich alle macht an sich zu reißen,

sie stehen dann ohne stimmen dar.

auch pp musste sich für seine nominierung für die letzte nrw durchsetzen, sonst gäbe keine nationalrat pilz nicht mehr.

er hat sich zum glück aber durchgesetzt. happy birthday pp. cheerio

vorsicht ist die mutter der weisheit

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 13:03:26

bezüglich der heutigen kloibi - anschuldigung:

das nennt man heutzutage networking.

wer will, kann ja mal versuchen bei den grünen reinzukommen, ohne jemand zu kennen.....

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 18:01:08

Also ich probiere das gerade, mal schaun wie weit ich komme...

Zumindest wurde ich mal Beziehungen oder sonstwas in die Partei aufgenommen.

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 12:57:17

warum sollten wir uns auf unsere kosten in innertschetschenische angelegenheiten mischen ?wer weiss, was sich der ermordete tschetschenische ex-geheimdienstler alles hat zuschulden kommen lassen
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warum sollten wir uns auf unsere kosten in innertschetschenische angelegenheiten mischen ?

wer weiss, was sich der ermordete tschetschenische ex-geheimdienstler alles hat zuschulden kommen lassen ??

und wir sollen unser steuergeld dafür ausgeben, tschetschenische agenten vor ihren eigenen kollegen zu schützen ? warum ?

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 18:04:55

Was kann man hier antworten? Stell dir vor ein Vater misshandelt sein Kind. Das Kind flüchtet in dein Haus und möchte unter deinen Schutz (politisches Asyl, wo ist es begründet, wenn
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Was kann man hier antworten? Stell dir vor ein Vater misshandelt sein Kind. Das Kind flüchtet in dein Haus und möchte unter deinen Schutz (politisches Asyl, wo ist es begründet, wenn nicht beim Tschetschenen?).

Du gewährst den Schutz. Einige Tage später kommt der Vater vorbei, holt sein Kind ab und schlägt es grün und blau. Deine Frau meint, gut so, was mischt ihr euch auch familiäre Angelegenheiten einer anderen Familie, während deine Kinder jammern, warum du das denn zugelassen hast.

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Antwort von: Zyniker
verfasst am: 23.01.2009 00:07:29

welches kind ist hier in welches haus unter wessen schutz geflüchtet?da sind erwachsene illegal nach österreich eingereist obwohl sieim 1. land wo weder leib noch seele gefährdet waren
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welches kind ist hier in welches haus unter wessen schutz geflüchtet?

da sind erwachsene illegal nach österreich eingereist obwohl sie

im 1. land wo weder leib noch seele gefährdet waren ihren asylantrag stellen hätten müssen und schlagen sich nach österreich durch weil

hier kost, quartier und personenschutz kostenlos zur verfügung gestellt werden. letztere dienstleistung wurde nicht erbracht und das ist jetzt das problem und nicht das illegale ein und ausreisen von opfern und tätern.

da demonstrieren ca. 40 tschetschen heut in wien und 200 polizisten und 20 fahrzeuge werden bereitgestellt. gehen sie 3 h in der innenstadt und sie werden hüttchenspielerbanden und taschendiebe und drogendieler sehen aber keinen einzigen polizisten.

ihr werd es alle noch schaffen und den strache als" belohnung" zum bürgermeister bekommen.

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 02:39:53

So gesehen ist er eben NICHT ins 1. Land gereist, wo Leib und Seele ungefährdet sind.

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 02:46:34

er wird es nie begreifen können er ist unfähig soetwas zu erfassen

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 16:23:04

das haben ja tote so an sich ...

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Antwort von:
verfasst am: 23.01.2009 18:34:53

sie meinen geistig oder klinisch?

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 16:39:37

solange wir fuer dich noch steuergeld eruebrigen koennen, stellt sich deine frage fuer uns nicht.

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Antwort von: nachtschatten
verfasst am: 22.01.2009 12:24:54

sehr geehrter herr pilz,

auch von meiner seite alles gute zum geburtstag, auf dass sie uns noch für viele weitere legislaturperioden erhalten bleiben.

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Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 22.01.2009 18:30:18

da kann ich mich nur vollinhaltlich anschliessen, alles gute zum pilzltag ääh purzltag und noch viel erfolg & danke für ihre arbeit

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Antwort von: Fasanin
verfasst am: 22.01.2009 23:01:06

Ich schließe mich dem Anschluss der Gratulanten an. Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, werter Herr Pilz!Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement für
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Ich schließe mich dem Anschluss der Gratulanten an.

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, werter Herr Pilz!

Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement für Gerechtigkeit

und Ihren "schwarzen Humor"!

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Antwort von:
verfasst am: 22.01.2009 22:55:42

geh in die küche und koch weiter

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Antwort von: macchiavelli
verfasst am: 22.01.2009 12:15:06

Licht in's dunkle Innenministerium kann man wohl kaum erwarten. Dafür werden jetzt, dank EU-Richtlinie, unsere Fingerabdrücke zur beliebten Handelsware. Das
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Licht in's dunkle Innenministerium kann man wohl kaum erwarten. Dafür werden jetzt, dank EU-Richtlinie, unsere Fingerabdrücke zur beliebten Handelsware. Das "Sicherheitsbedürfnis", das die Exekutive nicht stillen kann, läßt uns wie Lemminge der Diktatur entgegenrennen. LG, M.

P.S.: happy birthday!

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