SAMSTAG, 07. FEBRUAR 2009
Kirche. Weihbischof Wagner ist ein Segen, weil er uns in die Abgründe der Kirche sehen lässt. Er zeigt, dass uns nicht nur aus dem islamischen Österreich Überraschungen drohen. Seine Botschaft, dass es keinen Lieben Gott gibt, hat mich wie ein Blitz getroffen. Homosexuelle will er heilen und die Kirche zur Not verkleinern. Aber wie wir Buchhandlungen jetzt vor Harry-Potter-Exorzismen
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Kirche. Weihbischof Wagner ist ein Segen, weil er uns in die Abgründe der Kirche sehen lässt. Er zeigt, dass uns nicht nur aus dem islamischen Österreich Überraschungen drohen. Seine Botschaft, dass es keinen Lieben Gott gibt, hat mich wie ein Blitz getroffen. Homosexuelle will er heilen und die Kirche zur Not verkleinern. Aber wie wir Buchhandlungen jetzt vor Harry-Potter-Exorzismen schützen, muss noch genau überlegt werden.
Islamische und katholische Eiferer haben offensichtlich immer noch Zugang zu Bildungssystem und Steuergeldern. Das sollte sich schnell ändern.
Managergehälter. Im Jänner haben sich Faymann und Pröll noch geweigert, die Managergehälter nach oben zu begrenzen. Jetzt beginnen sie, in die Gegenrichtung zu rudern. Wie ernst es ihnen damit ist, werden wir nächsten Donnerstag wissen. Da tagt der parlamentarische Finanzausschuss.
Dort werden wir Anträge zur Abstimmung vorlegen:
+ zur Beschränkung der Managergehälter in allen Betrieben, die Geld vom Staat wollen. 300.000 Euro inklusive aller Sonderzahlungen sind meiner Meinung nach mit Sicherheit genug. Wer mehr will, dem soll eine internationale Karriere nicht verwehrt werden. Ich bin mir sicher, dass nur wenige gehen werden.
+ zum Schutz der geprellten und ausgenützten Anleger:
- ein Verbot von Zwangskonvertierungen. Banken haben kein Recht, ihre Kunden zu schädigen;
- ein Verbot von Bestandsprämien bei Finanzdienstleitungen. AWD-Keiler haben Prämien erhalten, wenn sie zum Behalten von Immofinanz geraten haben. Damit muss Schluss sein;
- ein Verbot pyramidenspielartiger Beratungssysteme. Die Kunden müssen vor den undurchsichtigen Systemen geschützt werden.
Am 12. Februar ist damit Nagelprobe. Die Chance, dass wir wie beim AWD-Beschluss wieder etwas durchsetzen, halte ich für gut.
KLOIBI ONLINE. Der Gendarmerieposten in Stronsdorf soll einen neuen Leiter erhalten. Da es sich hier um ein Problem von internationaler Bedeutung handelt, interveniert Österreichs Botschafter in Kanada. Aber Kloibi weiß, dass die Sache in Niederösterreich längst anders läuft. Er empfiehlt dem Minister: „würde mich in dieser sache nicht einmischen!!“
In Ottawa muss der österreichische Botschafter zähneknirschend zur Kenntnis nehmen: Global gesehen sitzt St. Pölten am längeren Ast.
Antwort von: martinu
verfasst am: 13.02.2009 00:24:18
Mich wundert's, dass das Konkordat nicht in Frage gestellt wird. Der Österreichische Staat zahlt jährlich mehr als 1 Mrd. Euro an die kath. Kirche! Dabei verzapft diese so viel
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Mich wundert's, dass das Konkordat nicht in Frage gestellt wird. Der Österreichische Staat zahlt jährlich mehr als 1 Mrd. Euro an die kath. Kirche! Dabei verzapft diese so viel Blödsinn und verkauft die Leute für dumm. Religon soll Privatsache sein, ohne öffentliche Förderung.
Antwort von: Remis
verfasst am: 09.02.2009 16:46:27
Und wie ist das mit politischen Eiferern Hr.PP - von wegen Zugang zu Steuergeldern - auch hier eine Änderung bzw. Einschränkung?
Antwort von: iancurtis
verfasst am: 09.02.2009 09:29:59
der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal
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der aufdecker pilz sollte sich mal um die missstände in wien kümmern...eine wahre fundgrube, wie der artikel "wiener gras" im aktuellen DATUM zeigt: Wiener Gras Florian Skrabal
Missmanagement, Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft bei Auftragsvergaben: Seine guten Verbindungen zum Bundeskanzler und zur Stadt Wien, der seine beiden Unternehmen gehören, garantierten Herbert Jansky bisher trotzdem ein gutes Leben..
Es ist für Herbert Jansky nichts Neues: Zum dritten Mal in knapp zwei Jahren schauen die Prüfer des Kontrollamts der Stadt Wien derzeit in die Bücher der zwei Firmen, die er leitet. "Für gewisse Personen stellen wir eine, echte Gefahr' dar. Mit dem entsprechenden Mittel versuchen sie uns irgendwie zu deformieren", sagt er. "Gefühlte 17 Magengeschwüre" habe er deswegen schon. Er werde "gezielt bombardiert und beschossen. Das ist ein Hinrichtungsverfahren." Jene Personen, die er zu bedrohen meint und die ihn deshalb verfolgen würden, nennt er nicht beim Namen.
Nur das "Mittel, das sie gegen mich einsetzen: die Politik", sprich die Wiener Oppositionsparteien ÖVP, Grüne, aber vor allem die FPÖ. Eine Prüfung durch das Kontrollamt kann durch mindestens 13 Abgeordnete des 100-köpfigen Wiener Gemeinderates erwirkt werden, in dem die SPÖ die absolute Mehrheit hat (55 Sitze) die ÖVP 18, die Grünen 14 und die Freiheitlichen 13. Die erste und die jetzige Prüfung beantragte die FPÖ, bei der zweiten war das Kontrollamt von sich aus tätig geworden. So gehören die Unternehmen, deren Geschäfte Herbert Jansky führt - die Stadt Wien Wiener Wohnen Hausbetreuung GmbH (WW-H) und deren 100-prozentige Tochter, die Stadt Wien Wiener Wohnen Außenbetreuung GmbH (WW-A) - tatsächlich zu den "meistgeprüften der Stadt", wie er sagt.
Bis jetzt störte das den 46-Jährigen, der sich im persönlichen Gespräch als Chef gibt, der seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnet ("Voriges Jahr sind wir alle mit den Schneeschaufeln durch die Gegend gelaufen. Dazu bin ich mir nicht zu gut.") nicht weiter. Der neue Bericht des Kontrollamts wird voraussichtlich erst im Februar veröffentlicht; wie DATUM-Recherchen belegen, gäbe es aber schon jetzt Diskussionsbedarf über die Rolle des Geschäftsführers. Es besteht der Verdacht der Vettern- und Parteibuchwirtschaft, des schlechtes Managements und einer Fortsetzung jener fragwürdigen Geschäftspraktiken, die schon im bislang letzten Kontrollamtsbericht vom März 2008 kritisiert worden waren. Aber der Reihe nach. Als Werner Faymann noch nicht Bundeskanzler, sondern Wiener Wohnbaustadtrat (1994-2007) und Herr über rund 220.000 Gemeindewohnungen der Stadt Wien war, hatte er den als so bodenständig wie eloquent bekannten Jansky immer dann gerufen, wenn es Probleme gegeben hatte. Hinter vorgehaltener Hand nennen zahlreiche Wiener SPÖ-Mandatare den damaligen Angestellten der Wiener Gebietsbetreuung bis heute "Faymanns Mann fürs Grobe", oder "Faymanns Dobermann".
Herbert Jansky hat es mit, unter und durch den heutigen Bundeskanzler weit gebracht. Deshalb führt der Sammler von teuren Uhren und Oldtimern heute die Geschäfte von zwei im hundertprozentigen Besitz der Stadt Wien befindlichen Unternehmen, die - unterstützt von der SPÖ-dominierten Wiener Stadtregierung - quasi von selbst wachsen. Mit jedem Hausbesorger, der in Wien in den Ruhestand geht, wachsen die Auftragsbücher von Janskys Firmen.
Denn statt neue Hausmeister einzustellen, betraut die Stadt Wien seit sechs Jahren ebendiese mit der Pflege der Wohnhäuser. "In zehn bis 15 Jahren kehrt kein Hausmeister mehr den Boden in den Gemeindebauten", schätzt Herbert Jansky die künftige Entwicklung ein. Ein Beruf, der in Wien jahrzehntelang eine Institution gewesen ist, stirbt aus. Eingeleitet hat diesen Prozess die erste schwarz-blaue Bundesregierung, indem sie im Jahr 2000 das Hausbesorgergesetz abschaffte. Die Wiener SPÖ reagierte auf die neue Situation und präsentierte im Jahr 2002 ihre erste Lösung: Als Alternative zu den Hausmeistern ließ Werner Faymann die WW-H gründen und setzte Jansky zunächst als Prokurist und rund zwei Jahre später als Geschäftsführer ein. Die Mitarbeiter der WW-H sollen den Mietern seitdem Ersatz für die Hausbesorger sein. Drei Jahre später ließ Faymann für den Winterdienst und die Gartenpflege die hundertprozentige WW-H-Tochter WW-A gründen, bei der Jansky zunächst als Eigentümervertreter und später ebenfalls als Geschäftsführer fungierte.
Heute kümmern sich 665 Mitarbeiter der WW-H und 274 der WW-A um alles, was früher Hausbesorger und Privatfirmen erledigten: Sie kehren die Stiegenhäuser, wechseln Glühbirnen aus, sammeln Laub ein, räumen im Winter den Schnee und mähen den Rasen. Arbeiten, für die laufend Geräte angeschafft werden müssen. Selbst wenn Anschaffungen wie Energiesparlampen oder Reinigungsmittel banal klingen, ist das Auftragsvolumen groß. Immerhin geht es dabei unter anderem um mittlerweile 3.904 Stiegen, auf denen Licht brennt und die geschrubbt werden müssen.
Dementsprechend viel Geld hat Herbert Jansky zu vergeben. Und davon profitiert, wie im folgenden Fall dargelegt, unter anderem ein naher Verwandter: sein Schwager. Rund 1.250 Waschküchen in den Wohnhausanlagen der Stadt Wien werden derzeit von der WW-H betreut. Um diese künftig betreten zu können, müssen Mieter ein elektronisches Zutrittssystem passieren. Wie das funktioniert, wird in der Gratis-Tageszeitung Heute vom 26. August 2008 so beschrieben: "Das Verfahren, entwickelt von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH unter Herbert Jansky, ist einfach und genial zugleich. Jeder Bewohner, der das Angebot nutzen möchte, erhält gratis einen Schlüsselanhänger, in dem ein winziger Chip untergebracht ist. Dieser wird an ein Lesegerät an der Waschküchentür gehalten. Via UMTS stellt dieses Kontakt zum zentralen Server her, der überprüft, ob der Inhaber zu eben diesem Zeitpunkt zutrittsberechtigt ist, und, voilà, die Tür geht auf."
Entgegen der Berichterstattung des Blatts - dessen Geschäfte Herbert Janskys älterer Bruder Wolfgang (48) gemeinsam mit Eva Dichand, der Schwiegertochter von Krone-Chef und Faymann-Wahlonkel Hans Dichand führt und die als einzige Zeitung am Empfang der Zentrale von WW-H und WW-A im dritten Gemeindebezirk aufliegt - wurde das System weder von der WW-H entwickelt noch von dieser eingebaut.
Der Ausschreibung für die Entwicklung, Implementierung und Installation am 21. August 2007 folgte am 30. September vergangenen Jahres der Zuschlag an die Arbeitsgemeinschaft Ebcont Systems&Solutions GmbH und Ebcont Electronic Business Consulting Team GmbH. Diese wiederum vergab einen Subauftrag für die Installation des Systems an den Einzelunternehmer Kurt Paar: den Bruder von Herbert Janskys Frau Jutta. "Das habe ich nicht gewusst", beteuert Jansky, als er zum ersten Mal damit konfrontiert wird. In einem späteren Gespräch gibt er hingegen zu, "dass ich es gewusst und daraus auch kein Geheimnis gemacht habe. Aber ich bin nicht durch die Gegend gelaufen und habe jedem erzählt, dass Kurt Paar mein Schwager ist." Dennoch sei die Vergabe in Ordnung gewesen.
Ihn persönlich treffe keine Schuld, "weil wir alle Ausschreibungen über einen externen Vergabeanwalt machen." Und dabei habe sein Schwager eben "einfach das billigste Angebot gemacht. Es gibt keine Sippenhaftung." Auch wenn Herbert Jansky die Wahrheit sagt, lässt sich das schwer überprüfen. Im Amtsblatt der Europäischen Union, in dem Informationen über jede der EU gemeldete öffentliche Auftragsbekanntmachung aufgelistet werden, scheint im betreffenden Fall ordnungsgemäß die Firmen-Arbeitsgemeinschaft Ebcont als Auftragnehmer auf. Unter Punkt V.5 wird angegeben, dass Subaufträge vergeben werden können. Darunter steht zu lesen: "Wenn ja, bitte geben Sie den Wert oder den Anteil des Auftrags an, der an Dritte vergeben werden kann." Im Fall der Auftragsvergabe an Ebcont ist dieses Feld frei geblieben. Auch im Feld "Endgültiger Gesamtwert des Auftrags" ist keine Summe eingetragen. Im betreffenden Fall wurde die Kanzlei Estermann-Pock mit Sitz in der Wiener Innenstadt zu Rate gezogen. Der Rechtsanwalt Ralf Pock sagt dazu: "Alles, was drinnen stehen muss, steht drinnen. Mehr nicht." Punkt. Der Vorsitzende des Bundesvergabeamts (BVA), Michael Sachs, kann und will zu einem "einzelnen Fall nichts sagen. In der Regel ist es aber so, dass Felder, wenn diese vorhanden sind, auch auszufüllen sind." Gerhard Porsch, Geschäftsführer der Ebcont Systems & Solutions GmbH, übt sich in der Frage seines Subauftragnehmers Paar in Schweigen: "Nach Rücksprache mit unserem Anwalt muss ich Ihnen leider mitteilen, dass eine Beantwortung Ihrer Fragen aus vertraglichen Gründen durch uns nicht möglich ist." Im Gemeindebau Weiglgasse 6-10 im 15. Bezirk konnte man Mitte Dezember zwei Mitarbeitern Kurt Paars bei ihrem Werk zusehen. "Wir haben in ganz Wien schon 95 Zutrittssysteme installiert", erzählt einer von ihnen.
Einen halben Tag Arbeit dauere die Installation pro Zugang. Nach Auskunft des Arbeiters werden, "zumindest soweit ich weiß, noch tausende dazukommen." Bis 2010 sollen es laut einer Presseaussendung aus dem Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig "alle 1.250 Waschküchen sein, die von der Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH betreut werden" - und die alle von Janskys Schwager mit dem neuen Zutrittssystem ausgerüstet werden. Und das ist erst der Anfang: Am Ende könnten es alle 5.800 Waschküchen sein, die es insgesamt in den Gemeindebauten gibt. Die Kosten der Elektroinstallation kann Herbert Jansky nicht beziffern. "Ein paar hundert Euro" pro Waschküche sollen es jedenfalls sein. Angenommen, es würden "nur" 300 Euro pro Einheit verrechnet, würde das angesichts von 1.250 Waschküchen bis zum Jahr 2010 eine Summe von mindestens 375.000 Euro ergeben. Sollten alle 5.800 Waschküchen mit dem System ausgestattet werden, beliefe sich das Auftragsvolumen auf 1,74 Millionen Euro. Kein schlechtes Geschäft für Herbert Janskys Schwager, der zur Causa keinerlei Fragen beantworten will.
Und sich somit auch der Frage entzieht, wie sein Unternehmen dazu kommt, nicht nur in Waschküchen der Wiener Gemeindebauten Kabel zu verlegen, sondern - laut Herbert Jansky selbst - auch eine von vier Firmen ist, die in der jüngeren Vergangenheit Elektroinstallationen in den so genannten "Stützpunkten" von WW-H und WW-A durchgeführt hat. In diesen über ganz Wien verteilten Räumlichkeiten - es gibt 18 Stützpunkte und ein Zentrallager - können sich die Mitarbeiter der Haus- und Außenbetreuungsgesellschaften umziehen, Pause machen und ihre Arbeitsgeräte abstellen.
Auch im niederösterreichischen Eichgraben, rund 15 Kilometer außerhalb Wiens, scheinen die Mitarbeiter Kurt Paars an der Arbeit zu sein. Dort steht Janskys Haus. Mitte Dezember lagen dort vor der Tür Zementsäcke, es wurde offensichtlich umgebaut. Auf der Straße vor dem Haus stand ein Kastenwagen des Einzelunternehmers Kurt Paar. "Es wird von der Firma nichts bei mir zuhause gemacht", beteuert Jansky. Selbst wenn dem so wäre, wäre das immerhin legal, denn Herbert Jansky ist kein Beamter der Stadt Wien. Wenn dem so wäre, hätte er wahrscheinlich ein Problem: "Wenn ein Beamter mit der Vergabe von Aufträgen befasst ist und privat dieselben Firmen beauftragt, entsteht ein Befangenheitsproblem", sagt Paul Jauernigg, Leiter der Magistratsdirektionsgruppe interne Revision der Stadt Wien: "Im Sinne der Transparenz sollte das gemeldet werden."
Seit drei Jahren führt Kurt Paar als Einzelunternehmer seine Geschäfte. Der Eintrag über die Firma Kurt Paar GmbH wurde laut Firmenbuch im Jänner 2006 gelöscht. Seither scheint sie auch nicht mehr im Auftragnehmerkataster Österreich auf, einem Verzeichnis öffentlicher Auftraggeber und Auftragnehmer. Eine Meldung ans Firmenbuch kann bis zu einem Jahresumsatz von 400.000 Euro unterbleiben. Macht eine Firma mehr Umsatz, ist diese verpflichtend. In der WW-H- und WW-A-Zentrale in der Landstraßer Hauptstraße bekommt man den Eindruck, dass sich die Arbeit als Mitarbeiter der Hausbetreuung geradewegs fliegend erledigt. Auf den Gängen hängen die Werbesujets der beiden Unternehmen: Comicfiguren zischen darauf wie Superman durch die Luft. Graue Latzhose statt rotblauem Anzug, den Schriftzug "Supamasta" statt dem großen "S" auf der Brust. Davon, dass die Realität manchmal anders aussieht, konnten sich die Mieter in einigen Wiener Gemeindebauten im Frühsommer vergangenen Jahres überzeugen. Bis zu einem halben Meter hoch stand zum Beispiel das Gras im Hütteldorfer Hugo-Breitner-Hof, in dem rund 3.500 Menschen wohnen, bevor Mitarbeiter des Unternehmens Maschinenring Niederösterreich-Wien anrückten und das Gras schnitten. Gemäht wurde zu spät, dafür stiegen die Kosten für die Gartenpflege von einer Saison auf die nächste um mehr als das Doppelte. Auf jahreszeitlich bedingte Wachstumsprozesse waren die WW-H-Tochter WW-A und ihr Geschäftsführer offensichtlich nicht vorbereitet: "Speziell im Frühjahr schiebt die Natur das Gras irrsinnig an", sagt Jansky.
Was die WW-A nicht hinderte, der Stadt Wien und diese wiederum den Mietern des Hugo-Breitner-Hofs für die Außenbetreuung von Oktober bis Dezember 2007 Rechnungen zu legen, unter anderem für die Gartenpflege. Obwohl in diesen Monaten laut dem ehemaligen Mieterbeirat Gerhard Kuchta - einem Ex-Prokuristen der Bank Austria im Bereich Prozessmanagement, der in Bezug auf die Causa Wert auf die Feststellung legt, dass er "nicht mehr an einen Maulkorberlass gebunden ist" - diese Leistung nicht erbracht wurde.
Rund 11.760 Euro kostet ein Monat Grünflächenpflege die Mieter im Hugo-Breitner-Hof. Das macht monatlich rund 14 Cent pro Quadratmeter (rund 84.000) aus. Die Firma Garten- und Landschaftsbau Christian Wittwer, die bis zur Saison 2006/07 gemäht hatte, hatte die Arbeit noch für rund sieben Cent pro Quadratmeter erledigt. Nachdem der Mieterbeirat Anfang Juni Anzeige beim Staatsanwalt wegen "Sachwucher" erstattet hatte, berichteten die Presse und der Kurier über den Fall. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig will sich zum Fall nicht äußern, "weil das gerade vom Kontrollamt geprüft wird". Die Anzeige wurde jedoch zuerst von der Staatsanwaltschaft, dann von der Oberstaatsanwaltschaft Wien zurückgelegt. "Sachwucher wird erst strafrechtlich relevant, wenn eine Zwangslage ausgenutzt wird. Die Mieter hatten außerdem mehrere Möglichkeiten, sich gegen die Preise zu wehren", sagt Maria Luise Nittel, Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Wie im Fall der schiefen Optik, die sich durch die Geschäfte mit seinem Schwager ergibt, schiebt Herbert Jansky die Verantwortung für Versäumnisse bei der Gartenpflege von sich: "Das Gras wächst halt leider immer weiter." Während die WW-A - zumindest im beschriebenen Fall - ein Weniger an Leistung verspätet und teurer erbringt, sind private Gärtnereien bis heute in Verträgen mit der stadteigenen Wiener Wohnen Direktion-Technik an genau definierte Leistungen für die Arbeit in den Wiener Gemeindebauten gebunden: unter anderem sieben Mal im Jahr den Rasen mähen, Überhänge schneiden, viermal im Jahr das Laub entfernen. In wöchentlichen Berichten müssen sie dokumentieren, welche Arbeiten gemacht worden sind.
Im Jahr 2004 hatte die Stadt Wien, wie aus einem damaligen Kontrollamtsbericht hervorgeht, "mehrere Wohnhausanlagen nach örtlichen Gesichtspunkten zusammengefasst" und für jeden so genannten "Pflegeblock ein offenes Verfahren in Anlehnung an die Richtlinien für die Vergabe von Leistungen durch Dienststellen der Stadt Wien durchgeführt". Rund sechs Millionen Quadratmeter Grünfläche wurden in 118 Blöcke aufgeteilt, für deren Pflege sich Unternehmen in offenen Verfahren bewerben konnten, die in formalisierten Vergabeabläufen ausgeschrieben wurden. Damals wie heute geht es um Aufträge im Wert von mindestens vier Millionen Euro.
Doch diese Kriterien verloren im gleichen Tempo ihre Gültigkeit, in dem sich Janskys WW-A das Geschäft einverleibte: In den nur drei Jahren seit der Gründung 2005 übernahm sie die Hälfte aller Grünflächen in den Gemeindebauten. Allein von der Saison 2006/07 auf 2007/08 sprang die Quadratmeteranzahl von eineinhalb auf drei Millionen. Ausgeschrieben wird diese Fläche nicht mehr, weil ja eine stadteigene Firma die Leistungen erbringt. Ein Vorgang, den Vergaberechtler unter dem Begriff "Inhouse-Vergabe" kennen, also die Übernahme von Aufträgen durch Firmen der Stadt Wien selbst. Weil das Wachstum des Grases im Hugo-Breitner-Hof wie das der WW-A jedoch zu schnell vor sich ging, wurden erst recht wieder - ohne Ausschreibung - Aufträge an insgesamt fünf Subunternehmer vergeben, wie an die Maschinenring Niederösterreich/Wien. Eine dieser fünf ist - wie Jansky bestätigt, auch wenn er nicht sagt, seit wann und um welches Auftragsvolumen es geht - die 1967 gegründete, 25 Mitarbeiter zählende Ing. Reischl GmbH mit Sitz im 23. Bezirk (Liesing). Die Firma bietet ihren Kunden Gartengestaltung und -pflege, Baumschnitt sowie die Bekämpfung von Pilzkrankheiten und tierischen Schädlingen an. Der Name der Geschäftsführerin der Reischl GmbH lautet Hannelore Reischl. Sie "kann und will nichts zu Aufträgen sagen. Egal ob und bei wem wir welche durchgeführt haben." Die 51-Jährige sitzt seit rund drei Jahren für die SPÖ im Gemeinderat. Bis 2007 diente sie nebenbei als Leiterin der "Mieterhilfe und Notfallswohnung" der Wohnservice Wien GmbH. In diesem Jahr übernahm sie die Geschäftsführung der Firma ihres Mannes. Hannelore Reischl ist Ersatzmitglied des Wohnbauausschusses.
Davon, dass bei der Vergabe alles korrekt abgelaufen sei, ist Wohnbaustadtrat Michael Ludwig überzeugt. Immerhin sitze mit Walter Schwartz "ein ausgewiesener Vergaberecht-Experte", als Vorsitzender im Aufsichtsrat der WW-A-Mutter WW-H. Auf der Homepage von dessen Kanzlei führt Schwartz zum österreichischen Vergaberecht aus: "Angesichts dieser Unübersichtlichkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass fehlerfreie Vergabeverfahren selten sind." Der Jurist weiß nicht nur über die Schwächen des heimischen Rechts Bescheid, er hält überdies Seminare mit dem Titel "Raus aus dem Vergaberecht" ab. Stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat war bis vor Kurzem Werner Faymanns langjähriger Weggefährte Josef Ostermayer. Der heutige Staatssekretär im Bundeskanzleramt sei am 4. Dezember aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden, sagt sein Pressesprecher Marcin Kotlowski. Ostermayer hätte 2008 nur an einer von insgesamt fünf Sitzungen teilgenommen und festgestellt, dass "er diese Funktion nicht ausüben kann. Mit der Kontrollamtsprüfung hat das nichts zu tun", sagt Kotlowski. Im Gegensatz zum Fall seines Schwagers und dem des Hugo-Breitner-Hofs lässt Herbert Jansky jede Frage zur Causa Reischl GmbH unbeantwortet.
In Sachen Management lief es zuletzt ebenfalls nicht gut für den WW-H/WW-A-Geschäftsführer. Weil seine Mitarbeiter in und zwischen den betreuten Objekten beachtliche Wegstrecken zurücklegen, hat er sich im November 2007 für den Einkauf von Elektroautos der Firma S. Graf Carello mit Sitz in Nestelbach bei Graz entschieden. In der Ausschreibung vom August 2007 heißt es dazu: "Das Ausschreibungsziel besteht im Abschluss einer fünfjährigen Rahmenvereinbarung über die betriebsfertige Gesamt-Lieferung und Voll-Wartung von Elektro-Nutzfahrzeugen." Insgesamt sollen 500 Wagen angeschafft werden. Bald darauf wurden die ersten 23 von 60 bestellten E-Autos geliefert und 139 Mitarbeiter im Frühjahr 2008 am ÖAMTC-Testgelände im niederösterreichischen Teesdorf auf den "fahrenden Besenkammern", wie Mitarbeiter des ÖAMTC die Fahrzeuge nennen, eingeschult. Im Juni 2008, rund ein halbes Jahr, nachdem sie den Zuschlag erhalten hatte, ging S. Graf Carello in Konkurs.
"Die Firma hat Probleme bekommen, weil sie in Wasserstoffantriebe investiert hat", sagt Jansky: "Das war für uns von der Planung her ein Desaster. Wir kaufen das ja nicht ein, weil wir lustig sind. Das ist leider in die Hose gegangen." Gerd Weidacher, der Masseverwalter von S. Graf Carello, sieht das anders: "Dass Investitionen in Wasserstoffantriebe Probleme verursacht haben, ist mir neu." Seiner Ansicht nach war "längst erkennbar, dass bei der Firma ein hoher Schuldenberg vorhanden war."
Bestätigt wird Weidacher in seiner Ansicht von der Wirtschaftsauskunftei Creditreform: "Da es sich dabei (beim Auftrag der WW-H über die Elektroautos, Anm.) um ein Prestigeobjekt handelte, wurde in Kauf genommen, dass eine Kostendeckung, wenn überhaupt, nur knapp möglich war", teilten deren Mitarbeiter am 25. Juni 2008 der Kleinen Zeitung mit. Zurzeit können weder die anderen bestellten Fahrzeuge geliefert noch die bereits übernommen gewartet werden. Gerade die hätten das aber nötig: Elf E-Autos sind mittlerweile kaputt. An einen freiwilligen Rücktritt denkt Herbert Jansky trotz all dem nicht, auch wenn er sich "verfolgt" fühlt. Dabei haben sich nicht nur die Vertreter der Oppositionsparteien schon im März 2008, als der bisher letzte Kontrollamtsbericht veröffentlicht worden ist, gefragt, warum Jansky noch immer als WW-H/WW-A-Geschäftsführer tätig ist. Schon darin waren schwere Vorwürfe erhoben worden, von fragwürdigen Praktiken im Umgang mit dem Personal bis zum Geschäftsgebaren. In nur zwei Jahren seit der Gründung hatten drei Geschäftsführer die WW-A verlassen, in der Jansky seit der Gründung 2005 der Firma als Eigentümervertreter diente.
Keiner von ihnen ist heute bereit, über die Gründe zu sprechen. Laut Kontrollamtsbericht hatte Jansky - bis er im Jänner 2007 selbst die Geschäfte der WW-A übernahm - Dossiers über leitende Mitarbeiter der Firma anlegen lassen; einer ehemaligen Prokuristin hatte er einen Privatdetektiv hinterhergeschickt, als diese nach der einvernehmlichen Kündigung in Krankenstand gegangen war. Als Eigentümervertreter hatte Jansky die Kompetenzen aller Geschäftsführer derart beschnitten, dass es den Kontrollamtsprüfern "bemerkenswert" erschienen war, dass "durch diese Maßnahme die Leitung der WW-A faktisch durch die WW-H wahrgenommen wurde".
Seinen Audi Q7, ein Luxusgeländeauto, musste er unter politischem Druck zurückgeben - zu teuer und für Janskys Zwecke ungeeignet, lautete das Urteil der Prüfer. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hatte als Konsequenz aus den Berichten personelle Veränderungen bei der WW-H angekündigt. Die Rathausopposition hatte schon fest mit einem Rücktritt Janskys gerechnet. "Ich war damals der Meinung, dass er gehen muss", sagt heute der Grüne nicht amtsführende Stadtrat David Ellensohn.
Doch Ludwig entschied anders: Er setzte eine zweite Geschäftsführerin ein. Mit 10. November 2008 trat die 45-Jährige Juristin Elisabeth Miksch-Fuchs in beide Firmen ein. "Jansky hat eine Aufpasserin zur Seite gestellt bekommen", sagt heute ÖVP-Gemeinderat Günter Kenesei. "Dass gerade Jansky in der neuen Geschäftseinteilung für den Bereich Controlling zustsändig ist, ist provokant", sagt FPÖ-Mandatar Herbert Madejski, der über diese Entscheidung immer noch überrascht ist: "Bürgermeister Häupl weiß über die Missstände Bescheid, ist aber nicht imstande, den Geschäftsführer Jansky anzubringen." Jansky schiebt die Vorwürfe aus den bisher letzten Kontrollamtsberichten den ehemaligen Geschäftsführern in die Schuhe. Unter anderen einem, der bisher ebenfalls nicht bekannt war: Die WW-A räumte in den Wiener Gemeindebauten von 2005 bis 2008 den Schnee, ohne dass dafür eine entsprechende Gewerbeberechtigung existierte. Erst seit 6. Oktober 2008 scheint eine solche im Gewerberegister auf. "Wir haben bei der Durchforstung des Unternehmens unter anderem festgestellt, dass die Gewerbeberechtigung, die wir haben, eigentlich nicht die Richtige ist", gibt Jansky zu. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig sagt, dass er davon nichts gewusst habe. Zu allen anderen Fällen - Paar, Reischl, die E-Autos - sagt sein Pressesprecher Hanno Csisinko: "Diese Informationen werden von uns geprüft. Parallel verweise ich auf die laufende Prüfung des Kontrollamtes."
Im Jahr 2010 dürfte die WW-H ein weiteres Geschäftsfeld erschließen: die Schädlingsbekämpfung. Schon heute scheint auch hier nicht alles koscher abzulaufen. Im Frühjahr 2008 besuchten Mitarbeiter der WW-H und der WW-A, darunter Jansky selbst, einen Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung in der Schädlingsbekämpfung der Landesinnung Niederösterreich. Es ist der erste Schädlingsbekämpfungskurs überhaupt, der je von dieser Landesinnung abgehalten wurde.
"Das hat es vorher noch nicht gegeben", bestätigt der Landesinnungsmeister von Wien, Michael Singer. "Seit Jahrzehnten kommen aus ganz Österreich Leute zur Wiener Landesinnung, um hier die Meisterprüfung zu belegen." Warum es bei diesem Kurs anders war, kann Singer nicht beantworten. Dafür schreibt der niederösterreichische Landesinnungsmeister Franz Astleithner in einer E-Mail: "Der 1. Niederösterreichische Schädlingsbekämpfermeisterkurs wurde wegen massiver Anfragen von unseren Innungsmitgliedern gestaltet!" Tatsächlich bezahlten zwölf Personen je 1.600 Euro für den Kurs - neun davon aus der WW-H und der WW-A. Nicht alle bestanden wie Herbert Jansky die Prüfung beim ersten Antritt. Sie konnten im September nochmal antreten - geprüft von Jansky, der nach seinem Examen gleich selbst zum Prüfer aufstieg. Franz Astleithner erklärt, warum: "Weil wir ihn in unsere Arbeit mehr integrieren wollen, er ist ein außergewöhnlich fähiger Unternehmer aus Niederösterreich!"
Antwort von:
verfasst am: 10.02.2009 01:05:52
Schreib lieber mal eine Kurzfassung. Da blickt doch keiner durch!
Antwort von: The Avengers
verfasst am: 08.02.2009 18:00:08
Was die religiösen Verirrungen/wirrungen betrifft,
schließe mch vollinhaltlich Hagen Rether an...
http://www.youtube.com/watch?v=Dd4frGTooaw&feature=related
Antwort von: http://search.bbc.co.uk/search?tab=av&q=richard+dawkins+2006&scope=all
verfasst am: 08.02.2009 14:22:08
http://search.bbc.co.uk/search?tab=av&q=richard+dawkins+2006&scope=all
Antwort von: *Seine Botschaft, dass es keinen Lieben Gott gibt, hat mich wie ein Blitz getroffen.*
verfasst am: 08.02.2009 14:13:43
*Seine Botschaft, dass es keinen Lieben Gott gibt, hat mich wie ein Blitz getroffen.* Gibt es einen Lieben Gott? (in der Art wie wir und das vorstellen?) Den LG der Kriege geschen lässt?Den LG
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*Seine Botschaft, dass es keinen Lieben Gott gibt, hat mich wie ein Blitz getroffen.*
Gibt es einen Lieben Gott? (in der Art wie wir und das vorstellen?)
Den LG der Kriege geschen lässt?
Den LG der unschuldige Kinder leiden lässt?
Den LG der Tiere leiden lässt?
Den LG der Betrüger und gierige Raffer ungestraft lässt?
.....usw...... nahezu unendlich fortsetzbar.........
Wie gütig ist dieser "liebe" Gott der hier nur zusieht?
Lt. altem Testament ist dieser LG ganz schön blutrünstig, eifersüchtig, zornig und den Menschen gar kein gütiger Vater.
Das alles mit "Prüfungen" und "für uns nicht erklärbar" darzustellen ist zu einfach.
Ist unser LG der einzig Wahre? Sind Buddisten, Hinduisten, Islamisten usw. alle zu blöd um das einzig Wahre zu erkennen?
Oder braucht der Mensch einfach nur einen allmächtigen, stets präsenten Superman an seiner Seite, um sich über die Endlichkeit und manchmal Unverständlichkeit seines Daseins hinwegzutrösten?
Für alle, die auch andere Meinungen akzeptieren und über "Verbotenes" nachdenken wollen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gotteswahn ö
Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 08.02.2009 16:05:32
ich stimme ihnen inhaltlich voll zu denn viele historische quellen belegen dass die meisten religionen astrotheologische hybride sind entstanden aus den fruehzeitlichen verehrungen und beobachtungen
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ich stimme ihnen inhaltlich voll zu denn viele historische quellen belegen dass die meisten religionen astrotheologische hybride sind entstanden aus den fruehzeitlichen verehrungen und beobachtungen der sonne. so hatten z.b. bereits die alten aegypter einen gott (horus der sonnengott) dessen mutter eine jungfrau war, der am 25 dez geboren wurde, durch kreuzigung am kreuz starb und auch sonst auffaellig viele parallelen zu jesus christus hat (und das 3000 v. chr). diese gemeinsamkeiten teilt horus aber nicht nur mit christus sondern mit sehr vielen anderen gottheiten woran man sehr gut erkennen kann dass diese erzaehlungen alle den gleichen ursprung haben: die fruehzeitlichen beobachtungen der sonne!
weil die religionen eigentlich "unwahr" sind und nur von den herrschenden missbraucht werden um kontrolle auszuueben und kriege zu rechtfertigen sollte man nicht faelschlicherweise folgern dass sie gar keinen nutzen haben. vielen menschen ist die religion trost, kraftquelle und vor allem die einzige art grundsaetze ethischen verhaltens zu verinnerlichen. die abschaffung der religion (ohne umfassendes konzept) erzeugt ein vakuum das, man sieht es an den ehemals kommunistischen laendern, die menschen in apathie, hoffnungslosigkeit und oftmals auch unethisches verhalten treibt.
mit der simplen abschaffung der religion wuerde man also nur das kind mit dem bade ausschuetten und die gesellschaft ins chaos stuerzen. aufklaerung macht erst sinn wenn ethik und humanismus unerschuetterlich verankert sind ... und davon sind wir dank zunehmender faschistoisierung immer weiter entfernt!
Antwort von: Stephan
verfasst am: 08.02.2009 20:43:50
Ein paar Richtigstellung zu den vorhergehenden Postings:1. Man sollte zwischen "Islamisten" und Muslimen unterscheiden. 2. Ob Jesus Sohn Gottes, selbst göttlich oder nur ein einfacher
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Ein paar Richtigstellung zu den vorhergehenden Postings:
1. Man sollte zwischen "Islamisten" und Muslimen unterscheiden.
2. Ob Jesus Sohn Gottes, selbst göttlich oder nur ein einfacher Mann mit vielen Anhängern war, kann ich nicht beurteilen. Jedoch ist es historisch belegt, dass er gelebt hat und auch am Kreuz gestorben ist, und seine jungfräuliche Mutter soll ja auch ein Übersetzungsfehler sein. Die Parallelen zu Horus kenne ich nicht, und die Behauptungen zu diesem ägyptischen Himmelsgott (eigentlich nicht bloß Sonnengott, da ja auch der Mond als eines seiner Augen galt) scheinen mir auch an den Haaren herbei gezogen worden zu sein. Wer die Eltern von Horus sind, hängt ja ein bisschen auch von der Quelle ab, am geläufigsten sind mir Osiris und Isis. Vielleicht hat quo_vadis_austria da was mit Atonkult verwechselt - dessen Parallele zum Christentum aber auch "bloß" der Monotheismus ist, am Kreuz gestorben ist der auch nicht.
Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 08.02.2009 21:59:35
so klar dass jesus gelebt hat scheint es aber nicht zu sein, zumindest in keiner mir bekannten quelle. nennen sie mir bitte die quelle die historisch einwandfrei belegt dass einer der von den toten
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so klar dass jesus gelebt hat scheint es aber nicht zu sein, zumindest in keiner mir bekannten quelle. nennen sie mir bitte die quelle die historisch einwandfrei belegt dass einer der von den toten auferstanden und fuer alle sichtbar gen himmel emporgeschwebt ist gelebt hat. zu dieser zeit wurden, dank roemischer verwaltung, alle leute registriert und man sollte doch meinen dass jemand der derartiges vollbracht hat wie jesus christus zumindest einen eindeutigen eintrag in den buechern wert gewesen waere. es gibt 3 quellen die einen "christus der christen" (Doherty, Earl: The Jesus Puzzle, A&R,p78) mit wenigen saetzen erwaehnen. aber "christus der christen" ist kein name sondern ein titel und bedeutet in etwa "der gesalbte".
horus wurde am 25. dezember geboren (Massey, Gerald.: The Historical Jesus and the Mythical Christ, The Book Tree, . Page 39-40) von der jungfrau isis-meri (Doane, Thomas.: Bible Myths and Their Parallels in Other Religions, p. 327-328).
seine geburt wurde durch einen stern im osten angekuendigt (Massey, Gerald.: The Historical Jesus and the Mythical Christ, The Book Tree, . Page 12-13) dem drei koenige folgten um die geburtsstaette des neugeborenen retters zu finden (Jackson, John: Christianity before Christ, AAP, p111-113).
horus hatte 12 juenger die ihm folgten (Massey, Gerald.: Ancient Egypt The Light of The World ,Cosimo Classics, Pages 600-607) waehrend er wunder vollbrachte wie kranke zu heilen und auf wasser zu gehen
(Massey, Gerald.: The Historical Jesus and the Mythical Christ, The Book Tree, . Pages 74-75). nachdem horus verraten wurde (Acharya S.: Suns of God , Adventures Unlimited Press, 2004. Page 93) wurde er gekreuzigt (Churchward, Albert: The Origin & Evolution of Religion, Page 135) fuer drei tage vergraben (Massey, Gerald.: Ancient Egypt The Light of The World ,Cosimo Classics, Page 628-629) und ist dann wiederauferstanden (Doane, Thomas: Bible Myths and Their Parallels in Other Religions, p. 222- 223).
sind das genuegend parallelen zwischen horus und christus?
parallelen teilt hours aber nicht nur mit jesus christus sondern mit einer vielzahl verschiedener gottheiten auf der ganzen welt.
attis von phyrigia, geboren durch die jungfrau nana am 25. dezember, gekreuzigt, vergraben und nach 3 tagen auferstanden. (Acharya S.: The Christ Conspiracy, Adventures Unlimited Press, 1999. Page 107-108)
krishna von indien, geboren durch die jungrau devaki, stern im osten kuendigt geburt an, vollbringt wunder mit seinen juengern und nach dem tod auferstanden. (Carpenter, Edward: Pagan and Christian Creeds, p 12)
mithra von persien, geboren durch jungfrau am 25. dezember, hatte 12 juenger und vollbrachte wunder, nach dem tod fuer 3 tage vergraben und danach auferstanden. (Carpenter, Edward: Pagan and Christian Creeds, DODO Press, p10).
wenn sie in einigen der zitierten buecher weiterlesen werden sie feststellen dass diese gemeinsamkeiten astrologischen ursprunges sind und metaphern/personifizierungen fuer himmelsbeobachtungen sind. so ist die kreuzigung nichts anderes als das verharren der sonne fuer drei tage in der naehe der sternkonstellation "southern cross" vom 22 bis 25 dezember. sirius der hellste stern im osten steht an diesem 25 dezember in einer linie mit den drei hellsten sternen des orion guertels (die uebrigens seit je her die "drei koenige" genannt werden) in einer line die genau auf die stelle des sonnenaufganges am 25. dezember zeigt ... usw ...
Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 08.02.2009 10:17:58
wagner ist nur ein "aparatschik" in einer struktur die, seit der fuehrungsuebernahme durch den deutschen mit den endlos "guetigen" augen und einem gesichtsausdruck den man nur
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wagner ist nur ein "aparatschik" in einer struktur die, seit der fuehrungsuebernahme durch den deutschen mit den endlos "guetigen" augen und einem gesichtsausdruck den man nur durch taegliches und stundenlanges "frohlocken" bekommen kann, wieder zu ihren wurzeln zurueckgekehrt ist.
leider liegen diese wurzeln im mittelalter wohin uns auch der weg weiterhin zielstrebig vorgegeben werden wird. es wird der konflikt mit den anderen religionen und hier vor allem mit dem islam weiter verschaerft werden. es wird das image/auftreten der kirche immer mehr in richtung fundamentalismus gehen denn schliesslich haelt man ein kollektiv (hier das katholische) am besten zusammen wenn ein gemeinsamer feind und die bereitschaft diesen zu bekaempfen existiert.
anstatt den enormen mitgliederschwund darauf zurueckzufuehren dass sich eine organisation wie die kriche ueberaltert hat und dringend von grund auf reformiert werden sollte um den positiven einfluss und sinnvolle strukturen (caritas etc...) zu staerken und auszubauen macht die kirche das genaue gegenteil: sie will die moderne gesellschaft der kirche anpassen und das heisst nun mal: ab ins mittelalter!
Antwort von: kritikus
verfasst am: 08.02.2009 09:08:13
dieser wagner strahlt eine selbstverständliche präpotenz aus, dass man sich fragt, was tun solche leute in einer privatvereinigung, die angeblich christliche nächstenliebe propagiert?
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dieser wagner strahlt eine selbstverständliche präpotenz aus, dass man sich fragt, was tun solche leute in einer privatvereinigung, die angeblich christliche nächstenliebe propagiert? diese unsäglich stockkonservativen werden niemals begreifen, dass genau sie der grund sind, warum dieser verein immer weniger mitglieder hat.....
Antwort von: Remis
verfasst am: 09.02.2009 17:05:37
Ich gehe davon aus dass Du kein Mitglied der katholischen Kirche bist "kritikus" - umso toller welche Sorgen Du Dir um diese Kirche machst - das ist wahre Nächstenliebe - wie
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Ich gehe davon aus dass Du kein Mitglied der katholischen Kirche bist "kritikus" - umso toller welche Sorgen Du Dir um diese Kirche machst - das ist wahre Nächstenliebe - wie überhaupt faszin ierend ist wie sich die Nichtkatholiken jetzt um die kath. Kirche " sorgen"! Das eine Religion - welche auch immer - konservativ zu sein hat und sich nicht jedem Zeitgeist anpassen kann ist wohl für jeden halbwegs normal denkenden Menschen klar. Oder?
Antwort von: kritikus
verfasst am: 10.02.2009 12:23:04
sehen s', herr remis, völlig daneben geraten, bin inhaber eines taufscheines, bezahle die mir vorgeschriebene kirchensteuer und unterhalte mich sehr gerne mit offenen menschen dieser
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sehen s', herr remis, völlig daneben geraten, bin inhaber eines taufscheines, bezahle die mir vorgeschriebene kirchensteuer und unterhalte mich sehr gerne mit offenen menschen dieser bewegung. bedarf es noch eines nachweises, der mich ihrer meinung nach zum mitglied berechtigt?
diese völlig absurde aussage, dass homosexualität eine krankheit sei, kann doch nur aus der zeit der hexenverbrennung stammen. wenn mensch diesem designierten wasweißich beim interview zusieht, kann ganz leicht der verdacht aufkommen, es handle sich hierbei um die reinkarnation eines kirchenfürsten aus der zeit von galileo galilei -
die waren ähnlich von ihrem nicht vorhandenem allwissen überzeugt.
kaum ist dieser unsägliche kren(n) geschichte, schicken s' diesen reaktionären wappler hinten nach. solche menschen verursachen bei mir akuten brechreiz.
Antwort von: Remis
verfasst am: 11.02.2009 17:19:30
Hallo - dann nichts als wie austreten - Religion kann kein demokratischer Verein sein, der je nach Zeitgeist seine Inhalte ändert und wo jeder Besserwisser seinen Senf dazugibt - es könnte
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Hallo - dann nichts als wie austreten - Religion kann kein demokratischer Verein sein, der je nach Zeitgeist seine Inhalte ändert und wo jeder Besserwisser seinen Senf dazugibt - es könnte ja sein dass SIE auf dem falschen Damfer sind - oder samma unfehlbar Herr "kritikus"?
Antwort von: kritikus
verfasst am: 11.02.2009 20:14:54
ah ja, aus(ge)treten! und wer bestimmt das, sie etwa? sind s' mir bitte nicht böse, aber eine diskussion mit ihnen dürfte wenig fruchtbar sein - eher furchtbar, von daher lasse
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ah ja, aus(ge)treten! und wer bestimmt das, sie etwa?
sind s' mir bitte nicht böse, aber eine diskussion mit ihnen dürfte wenig fruchtbar sein - eher furchtbar, von daher lasse ich's lieber. :-)
Antwort von: Remis
verfasst am: 12.02.2009 09:12:26
Sehr schwach "kritikus" - wenn man keine Argumente hat wird beschimpft und zieht den Schwanz ein! Daher nochmals - austreten und Deine Weisheiten für Dich behalten - sie werden in Rom
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Sehr schwach "kritikus" - wenn man keine Argumente hat wird beschimpft und zieht den Schwanz ein! Daher nochmals - austreten und Deine Weisheiten für Dich behalten - sie werden in Rom sicher nicht gehört!!
Antwort von: Skeptiker
verfasst am: 11.02.2009 13:37:50
Wagner sollte soviel demut haben sein dürftiges wissen (eigentlich sollten bischöfe schon akademisches niveau und dies nicht nur in theologischer hinsicht haben) schnellstens zu
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Wagner sollte soviel demut haben sein dürftiges wissen (eigentlich sollten bischöfe schon akademisches niveau und dies nicht nur in theologischer hinsicht haben) schnellstens zu erweitern.
er sollte vielleicht bei Creation und intelligent design anfangen
und sich mit erdgeschichte auseinandersetzen dies wird in
doch ein wenig demütiger machen genauso wie es sein Herr gerne sieht .
Antwort von: Ex Libris Deo
verfasst am: 09.02.2009 20:15:16
Der rechte Flügel der katholischen Kirche ist etwas für ewiggestrige Schwule.Da kann man beichten, dass man ein T-Hemd trägt.Dann sagt der Pfarrer: Machen Sie sich keine Gedanken, es
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Der rechte Flügel der katholischen Kirche ist etwas für ewiggestrige Schwule.
Da kann man beichten, dass man ein T-Hemd trägt.
Dann sagt der Pfarrer: Machen Sie sich keine Gedanken, es gibt eh keine T-Hemden. Aber weiter schön Hände falten und Schniedl halten!
Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 09.02.2009 17:57:22
zeitgeist? was da durch die katholische kirche geistert, hat nichts mit zeitgeist zu tun. sowohl die gaskammer-leugnung als auch die aussage, dass homosexualität eine krankheit und somit heilbar
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zeitgeist? was da durch die katholische kirche geistert, hat nichts mit zeitgeist zu tun. sowohl die gaskammer-leugnung als auch die aussage, dass homosexualität eine krankheit und somit heilbar sei, sind bloss weltfremd
Antwort von: Remis
verfasst am: 10.02.2009 11:00:11
Gaskammern zu leugnen ist Dummheit - was die Homosexualität betrifft so ist dies eine klassische "Zeitgeistgeschichte" - fest steht das sie mit Normalität nichts zu tun hat - ob
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Gaskammern zu leugnen ist Dummheit - was die Homosexualität betrifft so ist dies eine klassische "Zeitgeistgeschichte" - fest steht das sie mit Normalität nichts zu tun hat - ob es sich um eine Krankheit handelt die zu heilen ist (wäre zu begrüssen)sollen Berufenere beantworten!
Antwort von: Skeptiker
verfasst am: 11.02.2009 13:48:51
was Sie unter klassische "Zeitgeistgeschichte" verstehen ist mir unklar, allerdings gibt es klare wissenschaftliche Erkenntnisse wonachHomosexualität kein pathologischer zustand ist
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was Sie unter klassische "Zeitgeistgeschichte" verstehen ist mir unklar, allerdings gibt es klare wissenschaftliche Erkenntnisse wonach
Homosexualität kein pathologischer zustand ist .
allein Ihr wunsch nach heilung zeigt Ihr verzerrtes weltbild und dies
ist auch nicht pathologisch sondern schlicht und einfach nur
klein. denken Sie mal kurz nach was an kreativität, schöpfungskraft und vielfälltigkeit in kunst,kultur und sozialem leben da verloren ginge. sexualität ist eine enorme kraft die eben nicht nur in eine richtung wirkt.
"lernen Sie leben", in abwandlung zum sager von Kreisky!
Antwort von: Remis
verfasst am: 11.02.2009 17:48:55
Hallo Herr Oberlehrer "Skeptiker" - dass Sie Zeitgeist nicht verstehen ist verwunderlich zumal ich Sie für jemanden halte der fröhlich mitmarschiert - nämlich mit dem
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Hallo Herr Oberlehrer "Skeptiker" - dass Sie Zeitgeist nicht verstehen ist verwunderlich zumal ich Sie für jemanden halte der fröhlich mitmarschiert - nämlich mit dem Zeitgeist!! Es gibt keine seriöse wissenschaftliche Abhandlung die schlüssig nachweist dass es sich bei Homosexualität um keinen path. Zustand handelt. Allerdings gibt es Fälle - und davon nicht wenige - wo Homosexuelle wieder zur Heterosexualität zurückgefunden haben - also Hr. Oberleherer - wie ein Grippekranker der wieder gesundet - Verstanden? Also doch krank! Wie auch immer - um nicht missverstanden zu werden - Homosexuelle sind genauso wertvoll oder auch nicht wie Heteros - nur die Normalität ist nun mal die Heterosexualität - ob es passt oder nicht! Dass Sexualität u.a. die Kreativität beflügelt ist nichts Neues - aber doch nicht nur die Gleichgeschlechtliche!
Antwort von: Skeptiker
verfasst am: 11.02.2009 18:26:33
der einzige, welcher sich hier in diesem forum immer wie ein"oberlehrer" allerdings auf volkschuleniveau aufführt sind Sie."Ihre" fallstudien zur homosexualität sind
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der einzige, welcher sich hier in diesem forum immer wie ein
"oberlehrer" allerdings auf volkschuleniveau aufführt sind Sie.
"Ihre" fallstudien zur homosexualität sind lächerlich weil niemand
"nur" eine sexualität hat . normalität ist die heterosexualität, na
wenn sich Ihr zeitgeist in dieser banalen tatsachenbehauptung erschöpft, dann verstehe ich jetzt Ihre geistige ebene besser.
was die auslegung wissenschaftlicher arbeiten anbelangt sollten Sie dies den fachleuten überlassen, aber Sie können ja mal Ihren facharzt befragen, welchen aufzusuchen ich Ihnen sowieso raten würde.
die "alten griechen" jedenfalls wurden von der "normalität" kaum beflügelt.
die "normalität in der sexualität" dient nur einem zweck der erhaltung der art und dies ist ja nicht gerade der höhepunkt der geistigen entwicklung des homo sapiens.
Antwort von: Remis
verfasst am: 12.02.2009 11:24:15
Sie wissen ja wie weit es mit den "alten Griechen" gekommen ist - leider ! Ihr linken Zeitgeistheinis seid alle nach dem gleichen Muster gestrickt - ich nehme zu Kenntnis dass für Sie
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Sie wissen ja wie weit es mit den "alten Griechen" gekommen ist - leider ! Ihr linken Zeitgeistheinis seid alle nach dem gleichen Muster gestrickt - ich nehme zu Kenntnis dass für Sie Heteros nicht die Normalität darstellen - dann also abnormal - dass man speziell in der Entwicklung nicht nur eine Sexualität hat weiss jedes Kind - nur manche bleiben in der Entwicklung stecken - so wie anscheind Sie - tut mir leid - und sehen dies dann als Normalität - menschlich verständlich - aber halt falsch! Studien die ich anführe sind falsch - Ihre natürlich richtig - auch typisch linkes Gehabe - dass Sie meine geistige Ebene verstehen freut mich - hoffentlich lernen Sie was daraus!Und Volkschulniveau ist gar nicht so schlecht - speziell um Ihnen etwas verständlich zu machen - Sie wissen ja in der Werbung ist oberstes Gebot möglichst einfach zu kommunizieren - das auch einfache Mensch es versteht!!
Antwort von: Skeptiker
verfasst am: 12.02.2009 18:55:51
mit welchem eifer sie auf dem holzweg dahinstolpern ist bemerkenswert. wie weit ist es denn mit den "Alten Griechen" gekommen? Jedenfalls beschäftigen sie bis heute die
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mit welchem eifer sie auf dem holzweg dahinstolpern ist bemerkenswert. wie weit ist es denn mit den "Alten Griechen" gekommen? Jedenfalls beschäftigen sie bis heute die "Denker"
zu welchen Sie sicher nicht gehören. ich habe niemals behauptet,daß
heterosexualität nicht die normalität wäre. ich rate Ihnen sich mit dem begriff normalität ein wenig zu beschäftigen anstatt mich hier ins
linke und homosexuelle spektrum Ihrer "Kleinwelt" zu drängen.
bleiben Sie einfach natürlich der Remis und nehmen Sie mit bischof Fischer kontakt auf, der kann Ihnen den state of art was
homosexualität in medizinischer Sicht bedeutet erklären.
Fischer hat zumindest begriffen, daß zuerst informieren dann denken und danach reden die einzig adäquate reihenfolge für akademische aussagen ist.
ihr dümmster fehler ist Ihre arroganz und unterschätzung der gegner nur das haben Sie mit allen "halbgebildeten" gemein.
Antwort von: Häferl
verfasst am: 10.02.2009 17:42:08
Nein, Gaskammern zu leugnen ist ein Verbrechen.Homosexualität (speziell unter Priestern) ist heute eine Norm, die im Sinne des II. Vatikanischen Konzils ("Aggiornamento") endlich (auch
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Nein, Gaskammern zu leugnen ist ein Verbrechen.
Homosexualität (speziell unter Priestern) ist heute eine Norm, die im Sinne des II. Vatikanischen Konzils ("Aggiornamento") endlich (auch öffentlich) anerkannt werden sollte.
Glückliche Geistliche, eine Zunahme an Priestern und Mönchen und eine neue Ehrlichkeit wären die Folgen.
Antwort von:
verfasst am: 10.02.2009 13:10:49
"berufenere" fragen? holocaust: "berufene" sind in diesem falle dann historiker und die sind sich einig dass es den holocaust gegeben hat. homosexualitaet: das waeren dann aerzte
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"berufenere" fragen?
holocaust: "berufene" sind in diesem falle dann historiker und die sind sich einig dass es den holocaust gegeben hat.
homosexualitaet: das waeren dann aerzte und die sind sich einig dass es keine krankheit ist.
... hmm stellt sich die frage wofuer der erzkonservative paedohilenverein mit den laecherlichen kleidern und den unermesslichen reichtuemern (ausser der reinen selbst- und machterhalung) eigentlich "berufen" ist ...
Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 09.02.2009 13:01:48
naja nicht die masse machts. warum soll man sich mit leuten abgeben, die eine andere meinung vertreten? irgendwelche liberalten sind der kirche ohnehin abträglich, kommen noch auf so blöde
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naja nicht die masse machts. warum soll man sich mit leuten abgeben, die eine andere meinung vertreten? irgendwelche liberalten sind der kirche ohnehin abträglich, kommen noch auf so blöde ideen, wie den ganzen zierat (tonnen an gold in den kirchen) abkratzen, verkaufen, damit hilfsprojekte in der dritten welt fördern, und das vielleicht noch für eingeborene, die nicht mal zu mutter maria beten. nein da ist es schon besser, den kreis klein und elitär zu halten, sonst ist der himmel auch bald überfüllt und bischöfe bekommen keine eigene wolke mehr
Antwort von: kritikus
verfasst am: 10.02.2009 12:35:12
ja, da haben sie auch irgendwie recht, diese sogenanten elitäter haben ja die erbpacht auf wahrheit - und was das schlimme ist, die glauben das wirklich.
Antwort von: Skeptker
verfasst am: 11.02.2009 13:55:28
na was bleibt denen nach Kant auch anderes übrig als zu glauben.das wissen hatten sie ja nie, siehe die Creation bewegung.ist auch verdammt schwer der beste zusein wenn da die ungläubigen
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na was bleibt denen nach Kant auch anderes übrig als zu glauben.
das wissen hatten sie ja nie, siehe die Creation bewegung.
ist auch verdammt schwer der beste zusein wenn da die ungläubigen wissenschaftler forschen und forschen und forschen, zur hölle (die gibt es nicht mal theologisch) mit ihnen.






