Tagebuch / Mai 2012

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MITTWOCH, 18. FEBRUAR 2009

Entscheidung. Wir werden systematisch belogen. Seit Monaten verlangen wir im Finanzausschuss die echten Zahlen. Seit Monaten werden wir hingehalten und beschwindelt. Seit Monaten wird die Krise kleingeredet.Jetzt geht das nicht mehr. Prölls Reise nach Osteuropa ist gescheitert. Das Kartenhaus steht möglicherweise kurz vor dem Zusammenbruch. Pröll weiß, dass er schnell neues Geld auftreiben
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Entscheidung. Wir werden systematisch belogen. Seit Monaten verlangen wir im Finanzausschuss die echten Zahlen. Seit Monaten werden wir hingehalten und beschwindelt. Seit Monaten wird die Krise kleingeredet.

Jetzt geht das nicht mehr. Prölls Reise nach Osteuropa ist gescheitert. Das Kartenhaus steht möglicherweise kurz vor dem Zusammenbruch. Pröll weiß, dass er schnell neues Geld auftreiben muss. Aber weder EU noch IMF können und wollen einspringen. Die Krise beginnt die Grenzen zu sprengen.

Ambrose Evans-Pritchard fasst im Telegraph zusammen, wo Österreich gerade steht. In den letzten Tagen haben mir Insider Zahlen aus österreichischen Banken genannt. Ich kann sie nicht überprüfen. Wenn sie stimmen, hat Pritchard recht. Dann befindet sich nicht nur der Finanzplatz Österreich in höchster Gefahr.

Aber was tut Pröll? Er beschwichtigt und verweigert konkrete Auskunft. Der Nationalrat soll weiter im Blindflug die Regierung bei ihren Milliardenverpflichtungen begleiten. Aber das beginnt unverantwortlich zu werden.

Manager. SPÖ und ÖVP haben gestern die Begrenzung der Managergehälter niedergestimmt. Faymann und Pröll haben sich für die goldenen Nasen entschieden. Ihre Spezis in den Vorstandsetagen, die Milliarden verspekuliert und das Land in die Krise geführt haben, müssen nichts befürchten. SPÖ und ÖVP haben die Heuschrecken unter Artenschutz gestellt.

Ötsch, Michaelis und Huber – sie können sich letzten Endes auf Faymann und Pröll verlassen. Wenn es nicht mehr geht, dann droht als Schlimmstes die Millionen-Abfertigung.

Wir versuchen zur selben Zeit, den Schutz für die geprellten Anleger zu organisieren. Nächste Woche ist im Plenum des Nationalrats Lostag. Da wird das große grüne Schutzpaket abgestimmt.

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Antwort von: Gast
verfasst am: 23.02.2009 11:48:48

Herr Pilz

es passt zwar nicht hierher, aber bitte als grünes Bollwerk gegen rechts schlachtet den link aus!

http://tinyurl.com/blogd7

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Antwort von: grüne akten
verfasst am: 18.02.2009 17:27:20

und was hat der herr pilz zu den zuständen in der eigenen partei zu tun ?? ich hoffe, dass sich news ein beispiel an pp nimmt, und gnadenlos alles was ihnen da zugespielt wurde
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und was hat der herr pilz zu den zuständen in der eigenen partei zu tun ??

ich hoffe, dass sich news ein beispiel an pp nimmt, und gnadenlos alles was ihnen da zugespielt wurde veröffentlicht.

oder hofft pilz das auch, und hat er selbst etwa die päckchen dem bzö und der news vor die türe gestellt ?? um die unangenehme parteispitze ein wenig anzupatzen ??

das ganze bestätigt wieder mal konfuzius:

"es kehre jeder den schnee vor seiner eigenen tür und kümmere sich nicht um das eis auf dem dach des nachbarn"

*LOOOOOOOOOOOOOOOOOL*

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Antwort von: jaw
verfasst am: 18.02.2009 18:24:46

Sie wissen schon, dass üble Nachrede einen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellt?

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Antwort von: Julius Schweinderl
verfasst am: 18.02.2009 20:08:04

Ich klappere schon ganz laut mit meinem jaw (Gebiss) vor Angst...

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Antwort von: Peter Petzer
verfasst am: 19.02.2009 00:13:51

Ja, e n d l i c h wurde auch einen Skandal bei den Grünen aufgedeckt!News veröffentlicht Internas!Eva Glawischnig soll einer Verwandten 106 Euro aus dem Abgeordnetenfonds zur
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Ja, e n d l i c h wurde auch einen Skandal bei den Grünen aufgedeckt!

News veröffentlicht Internas!

Eva Glawischnig soll einer Verwandten 106 Euro aus dem Abgeordnetenfonds zur Kinderbetreuung ausgehändigt haben!

Und das mitsamt 2 Nächtigungen bei einer grünen Klubklausur im Juli 2008 auf der Raxalpe! 106 Euro! Wahnsinn!

Bei einer Klubklausur!

Diese Grünen werden uns noch ruinieren!

Was haben die eigentlich mit den gesammelten 7,56 Euro zur Banken-Rettung gemacht??? Gibt es hier schon Ermittlungen?

Ich würde wetten die haben sich 5 Wurstsemmeln und 3 Bier davon gekauft! Und 2 Käsesemmeln. Und 3 Stollwerk.

Der ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger ist auch schon ganz böse wie man hier lesen kann:

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090218_OTS0242

„Die erneute Veröffentlichung der Grünen Klub-Akten trägt deutlich die Handschrift von Peter Pilz“, so ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger zu den im Nachrichtenmagazin „News“ veröffentlichten vertraulichen Akten des Grünen Klubs. Pilz versucht offenbar seine Haut zu retten, indem er die grüne Spitze anpatzt, denn der ÖVP-Generalsekretär vermutet, dass sich der Selbstdarsteller Pilz schon länger auf der Abschussliste der grünen Parteispitze befinde.

Nach Van der Bellen, Voggenhuber und Lockl ist Pilz offensichtlich der nächste. Die Tage von Pilz scheinen gezählt. Es ist daher wenig verwunderlich, wenn Pilz wie ein wild gewordenes Tier um sich schlägt und selbst seine Parteifreunde anzupatzen versucht“, konstatiert Kaltenegger.

Die grüne Partei muss sich entscheiden, ob sie weiterhin mit ihrem - im wahrsten Sinn des Wortes - Spalt-Pilz in den Schlagzeilen sein möchte, oder gemeinsam konstruktiv zu arbeiten, um die Krise zu meistern, die Wirtschaft zu stärken und den Menschen zu helfen", stellt Kaltenegger klar".

Die ÖVP hat sicher geschlossen für die Deckelung der Managergehälter gestimmt um uns zu helfen, ganz bestimmt!

Hoffentlich streiten sie sich jetzt noch ein bisschen bei den Grünen. Das wäre super, wenn die grünen Emanzen noch den letzten Mann rauswerfen! Dann wählt sie keiner mehr.

Wer sich von Kalteneggers Stil angesprochen fühlt und ohne Voggenhuber für die EU "Schwarz sieht", kann seine politische Überzeugung nun wenigstens auf einem der T-Shirt mit "Spaltpilz Peter Pilz" zur Schau tragen, das die ÖVP produziert:

http://derstandard.at/?url=/?id=1234370725949

Mit der Haidinger-Berichterstattung waren sie auch sehr unzufrieden! Das war grün gefärbt! Haidinger ist ein Schwindler. Unsere Beamten machen doch nie Fehler!

„Wir werden in den kommenden Sendungen des ORF ganz genau darauf achten, ob Haidinger bzw. Pilz weiterhin eine derart breite Bühne bekommen“, so Kaltenegger, der darauf hinweist, dass Haidinger in der heutigen Ausgabe des ORF-Nachrichtenmagazins „Thema“ eine Art „Seligsprechung“ erhält.

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090216_OTS0251&ch= technologie Sauerei! Aber echt!

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Antwort von: Ben Hemmens
verfasst am: 18.02.2009 11:29:05

Naja, die Telegraph-Heinis sind ja notorische Europahasser. Die beten ja förmlich drum, dass was auch immer passiert, die "Wogs beyond Calais" jedenfalls blöder dastehen als die
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Naja, die Telegraph-Heinis sind ja notorische Europahasser.

Die beten ja förmlich drum, dass was auch immer passiert, die "Wogs beyond Calais" jedenfalls blöder dastehen als die Briten.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 18.02.2009 13:33:58

hallo ben hemmens, was soll "wogs beyond calais", bedeuten? danke im voraus cheerio

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Antwort von: Ben Hemmens
verfasst am: 18.02.2009 21:33:34

das bedeutet ungefähr das gleiche wie der opa meiner frau gemeint hat wenn er "krawotn" sagte - als welche er auch seine türkischen nachbarn einstufte. abwertender begriff
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das bedeutet ungefähr das gleiche wie der opa meiner frau gemeint hat wenn er "krawotn" sagte - als welche er auch seine türkischen nachbarn einstufte. abwertender begriff für alles was südlich und östlich von einem lebt, ohne differenzierung - nur eben fangt für den entsprechend gesinnten briten die barbarei gleich an der französoschen küste an.

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Antwort von: evergreen
verfasst am: 18.02.2009 14:36:05

Das hat in etwa die gleiche Bedeutung wie das Sprichwort bei uns im Westen Österreich, dass der Balkan in Wien beginnt. Wog ist ein Slangausdruck und meint quasi "die Farbigen", also
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Das hat in etwa die gleiche Bedeutung wie das Sprichwort bei uns im Westen Österreich, dass der Balkan in Wien beginnt.

Wog ist ein Slangausdruck und meint quasi "die Farbigen", also Afrikaner und Asiaten. Für manche Engländer beginnt der Orient gleich hinter Calais, also jenseits des Kanals.

Wobei ich die Einschätzung Hemmens in der Sache - "die bösen Engländer wollen ja nur die EU in die Pfanne hauen" - nicht teile. Wenn man den Artikel liest, dann sieht man, dass da nicht triumphiert wird, sondern gefürchtet. Sie wollen, dass die EU sich des Problems annimmt, denn andernfalls, so der Tenor, könnte das für uns alle (also auch England) wirklich grauslich werden, nämlich nicht alleine die kontinental-europäische, sondern "our financial Götterdämmerung".

GB ist übrigens selber in Gefahr so wie Österreich sein AAA-Rating zu verlieren.

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 18.02.2009 15:19:02

dannke evergreen, für die gute erklärung,übrigens sagen auch die wiener, der balkan beginnt am rennweg, und der führt zum balkan.ich verstehe, daß gb ihre triple a ratung
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dannke evergreen, für die gute erklärung,

übrigens sagen auch die wiener, der balkan beginnt am rennweg, und der führt zum balkan.

ich verstehe, daß gb ihre triple a ratung verlieren kann, sie sind nicht in der euro zone,

aber warum sollte ö. die aaa rating verlieren?

wir sind ein teil vom euro, unsere währung ist ja euro, und wir sollten durch die eu gegen die spekulanten gesichert sein.

niemand hat soviel cash um gegen den euro zu spekulieren.

die briten und auch skandinavier wollen zur eu, weil dadurch die jeweiligen währungen besser geschützt sind.

vor ca. 20jahren wurde das pfund angegriffen, die spekulanten haben sich goldene nasen verdient, und den briten hat es viel geld gekostet. cherrio

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Antwort von: skeptiker
verfasst am: 20.02.2009 00:09:50

triple a hat nicht grundsätzlich was mit der währung zutun.griechenland hat auch den euro und hat zuschläge bei staatskrediten in kauf zunehmen. die großen rating agenturen legen
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triple a hat nicht grundsätzlich was mit der währung zutun.

griechenland hat auch den euro und hat zuschläge bei staatskrediten in kauf zunehmen. die großen rating agenturen legen die schuldnerqualitäten fest ob dies im einzelfall immer gerechtfertigt ist

kann man hinterfragen nur nützt es wenig.die devisen spekulationen

sind ein anderes übel und sollten strengeren regeln unterliegen.

es hatte schon gründe warum die wiener börse von kaiser franz josef

für lange zeit geschlossen wurde.die börsen dienen oft nicht mehr der geldbeschaffung für unternehmen sondern eher zu deren geldvernichtung.

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Antwort von:
verfasst am: 18.02.2009 12:01:13

Ich zitiere als Antwort einen Teil von dem, was ich gestern schrieb: --- Ist das nun alles Schwarzseherei? Oder Realismus? In den SN von heute [es war die gestrige Ausgabe] las ich ein sehr
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Ich zitiere als Antwort einen Teil von dem, was ich gestern schrieb:

--- Ist das nun alles Schwarzseherei? Oder Realismus? In den SN von heute [es war die gestrige Ausgabe] las ich ein sehr interessantes Interview mit der IWF-Expertin Carmen Reinhart (S. 6, Weltpolitik). Darin spricht sie davon, dass Europa sich immer noch den Luxus leiste das Ausmaß der Krise zu verneinen. Im besonderen sagt sie zu Österreich und zu den Ostgeschäften der hiesigen Banken: "An mich sind Leute herangetreten und haben mir versichert: Unsere Banken sind gesund. Wenn ich das glaubte, könnten Sie mir gleich die nächste Geschichte erzählen. Solange Sie nicht anerkennen, dass Sie ein großes Problem haben, tun Sie nichts, um es zu korrigieren. ... Diese Leugnung kann tödlich sein."

Ich meine, wir lügen uns immer noch an. Die Krise macht Angst, also soll sie am besten gar nicht exisitieren, oder wenn doch, dann andere angehen, aber keinesfalls uns. ---

Ich lese von allen möglichen Konstrukten die erklären, das wäre doch alles nicht so schlimm: die Deutschen sind's, die wollen das österreichische Ostgeschäft übernehmen; die Amerikaner sind's, die wollen Europa sturmreif geschäftlich schießen und übernehmen; das globale Finanzjudentum ist's, die wollen die Welt beherrschen usw. usf.

Ich hingegen glaube, dass Reinhart recht hat. Wir verleugnen das, von dem wir wollen, das es nicht ist. Weil es nicht in unser Weltbild passt, oder weil es unsere eigenen finanziellen Interessen beeinträchtigt.

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Antwort von: Ich hab keine Ahnung,
verfasst am: 18.02.2009 12:41:56

und ich tippe drauf, dass auch die Experten bei der Telegraph auch keine Ahnung haben.

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Antwort von: Leland Gaunt
verfasst am: 18.02.2009 10:37:12

ich teile ihre empörung herr pilz. aber gnade uns gott, wenn sich wirklich der iwf anschickt, österreich mit milliardenspritzen aus der patsche zu helfen. denn sie und ich wissen, was es
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ich teile ihre empörung herr pilz. aber gnade uns gott, wenn sich wirklich der iwf anschickt, österreich mit milliardenspritzen aus der patsche zu helfen. denn sie und ich wissen, was es bedeutet, unter dem diktat des washington consensus zu stehen. ein blick nach ungarn sollte ausreichen.

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Antwort von: Monty Python
verfasst am: 18.02.2009 08:32:15

jaja, der Staatsbankrott droht, aber gottseidank ist niemand schuld! Und was für ein Glück wir noch haben, denn Österreich hat bekanntlich von der EU - Osterweiterung am meisten
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jaja, der Staatsbankrott droht, aber gottseidank ist niemand schuld! Und was für ein Glück wir noch haben, denn Österreich hat bekanntlich von der EU - Osterweiterung am meisten pofitiert...

Es wird Zeit, daß die Bürger wieder das Ruder in die Hand nehmen und sich nicht von Brüssel fernsteuern lassen - "Rückbau" lautet die Devise!

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Antwort von: Remis
verfasst am: 20.02.2009 13:51:34

Keine Chance "Monty" wie man an den Reaktionen der deftigen EU Kritik von V.Klaus sehen konnte- speziell auch der Grünen ! Die Volksverblödung geht munter weiter!! Und alles was
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Keine Chance "Monty" wie man an den Reaktionen der deftigen EU Kritik von V.Klaus sehen konnte- speziell auch der Grünen ! Die Volksverblödung geht munter weiter!! Und alles was jetzt so "passiert" ist zum Teil auch so gewollt!!

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