DIENSTAG, 12. MAI 2009
Stifter. Franz Voves will das Stiftungsunwesen in der SPÖ bekämpfen. Dafür hat er unsere volle Unterstützung. Das Stiftungsunwesen besteht aus mindestens drei Teilen:+ aus der „Zukunft Steiermark Privatstiftung“
+ aus der oberösterreichischen Stiftung „L 36“
+ und aus der "Österreichischen Gewerkschaftlichen Solidarität Privatstiftung".Voves selbst lenkt als Vorsitzender des
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Stifter. Franz Voves will das Stiftungsunwesen in der SPÖ bekämpfen. Dafür hat er unsere volle Unterstützung.
Das Stiftungsunwesen besteht aus mindestens drei Teilen:
+ aus der „Zukunft Steiermark Privatstiftung“
+ aus der oberösterreichischen Stiftung „L 36“
+ und aus der "Österreichischen Gewerkschaftlichen Solidarität Privatstiftung".
Voves selbst lenkt als Vorsitzender des Stiftungsbeirates die „Zukunft Steiermark Privatstiftung“. Ihr gehören 100 Prozent der „Fortunacommerz Vermögensverwaltungs GmbH“. Die wiederum ist Eigentümerin der „Mur-Mürz Radiobetriebs GmbH“ und betreibt „MM 89,6 – Das Musikradio“. Letzteres ist „umgezogen“ und heißt jetzt „Radioeins – das neue Radio für die Obersteiermark“. Dort wird den Menschen die Zukunft der Arbeitswelt näher gebracht:
„Einfach gute Musik wünschen macht das Arbeiten leichter: Money, money ist für eine Bankfrau natürlich eine besonders wichtige Sache - darum ist auch der gleichnamige Kultsong von ABBA Roswithas´Liebling!“
Dazu hält die Stiftung 100 Prozent der LRB Lokalradiobeteiligungs GmbH. Der wiederum gehören 100 Prozent der Privat Radio Betriebs GmbH. Und die betreibt „Radio A1“.
Weiters hält die Stiftung 81 Prozent der Leykam Medien AG. Dazu gehören 18 weitere Firmen von Unternehmensberatung, Druckerei und Filmproduktion bis zur Grundstücksverwaltung.
Voves weiß, dass eine Stiftung mit einem Vermögen von 10 Mill. € von ihren Erträgen 4½% Steuern leistet. Bei 100 Mill. € beträgt der effektive Steuersatz etwa 1½% und bei 1 Mrd. nur noch 0,3%. „Normalbürger“ müssen hingegen für ihre viel kleineren Kapitalerträge 25% KESt bezahlen.
Wir sind uns sicher: Die SPÖ will für ihre Erträge sicherlich nicht weniger zahlen als die Menschen, deren Interessen sie vertreten will. Daher machen die Grünen der SPÖ einen Vorschlag. Sie soll:
1. alle Stiftungen, deren Vermögen und deren Erträge offenlegen;
2. die Differenz zwischen den 25 Prozent KESt und ihrer Ertragsbesteuerung der Armutsbekämpfung zur Verfügung stellen.
Wir machen Voves und der SPÖ jetzt ein moralisches Angebot: Schon im nächsten Nationalrat kann der Finanzminister mit einer fairen Besteuerung der Stiftungen beauftragt werden. Wenn SPÖ und FPÖ zu ihrem Wort stehen, können wir schon am Beginn der Budgetdebatteeinen Entschließungsantrag den Einstieg in die Reichensteuern mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag zur fairen Besteuerung der Stiftungen schaffen. Weil die SPÖ bei Gerechtigkeit kein Pardon hält und weil Voves, Häupl, Burgstaller & Co ihr Wort halten, wird es schon am nächsten Dienstag im Nationalrat sehr schön.
Fekter. „Fekter analysierte die grundsätzliche Situation: Es seien die gegenseitigen Provokationen im Vormarsch. Dieses Phänomen sei nicht gut.“ Das berichtet der standard.at über Fekters Stellungnahme zum Angriff von vier Neonazis auf die Kundgebung im ehemaligen KZ Ebensee.
Also, liebe KZ-Häftlinge und Antifaschisten: Hört auf Fekter und hört auf mit euren Provokationen! Stellt das gegenseitige Aufhetzen ein! Gebt endlich eine Ruhe!
Die letzte Frage bleibt offen: Was geht in Fekter vor? Was ist in diesem Kopf? Wolf Biermann hat die Antworten auf diese Frage auf zwei Möglichkeiten eingegrenzt: Dreck oder Stroh. Aber wenn es beides ist?
Antwort von: Warnung: H&K private academy vormals SDV Schule
verfasst am: 12.05.2009 21:44:39
Bitte geben Sie diese Info weiter!
Meiden Sie diese Schule:
H&K Private Academy Eine Katastrophe!
Suchen Sie im Internet !!!!
Antwort von: Eltern und Schüler der Schule
verfasst am: 24.06.2009 23:48:07
Wie kommen Sie dazu so etwas über unsere Schule ins Internet zu stellen? Wir sind mit der Ausbildung der Schule sehr zufrieden und auch mit dem extremen Bemühen der Lehrer und Schulleitung!
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Wie kommen Sie dazu so etwas über unsere Schule ins Internet zu stellen? Wir sind mit der Ausbildung der Schule sehr zufrieden und auch mit dem extremen Bemühen der Lehrer und Schulleitung! Sehr persönlich und nett, praxisbezogene Ausbildung auf höchstem Niveau. Wie lange besuchen Sie denn schon die Schule um solche Behauptungen aufzustellen? Die Schulen kann man allen Jugendlichen nur sehr empfehlen! Und für alle die die beiden Schulen in Wien und Korneuburg nicht kennen: nicht im Internet suchen, einfach hingehen und überzeugen!
Antwort von: Reichensteuer
verfasst am: 12.05.2009 21:12:02
Diese würde den Staatshaushalt nicht saneiren.Gott sei Dank haben wir aber noch genug Einsparungspotenzial: EU - Mitgliedsbeitrag (Milliardenhöhe!!), Parteiensubventionen,
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Diese würde den Staatshaushalt nicht saneiren.
Gott sei Dank haben wir aber noch genug Einsparungspotenzial: EU - Mitgliedsbeitrag (Milliardenhöhe!!), Parteiensubventionen, Doppelgleisigkeiten bei den Sozialversicherungen, aufgeblähte Landtage, ein überdimensioniertes Parlament, welches für das bloße Durchwinken der EU - Vorgaben einfach zu teuer und zu groß ist, ...
Antwort von: Anton Aushecker
verfasst am: 12.05.2009 20:11:51
Herr Pilz, schön langsam mache ich mir wirklich sorgen um Ihr strategisches Denkvermögen. "Wenn SPÖ und FPÖ zu ihrem Wort stehen, können wir schon am Beginn der
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Herr Pilz, schön langsam mache ich mir wirklich sorgen um Ihr strategisches Denkvermögen.
"Wenn SPÖ und FPÖ zu ihrem Wort stehen, können wir schon am Beginn der Budgetdebatteeinen Entschließungsantrag den Einstieg in die Reichensteuern mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag zur fairen Besteuerung der Stiftungen schaffen. Weil die SPÖ bei Gerechtigkeit kein Pardon hält und weil Voves, Häupl, Burgstaller & Co ihr Wort halten, wird es schon am nächsten Dienstag im Nationalrat sehr schön."
Und wie wäre das wirklich, wenn es so wäre? Sofortiger Bruch der Koalition, in Zeiten wie diesen eine Katastrophe. Neuwahlen brächten massive Gewinne bei der FPÖ (hart am Limit zur Nr.1) und massive Verluste für die Grünen (Voggenhuber, Häuslbauer-Lunacek, etc.). Ist es das was sie wollen?
Oder waren die Buchstaben doch nur das, wofür ich sie halte - nämlich populistisches Gequasel ohne echte Absicht. Schade, eigentlich.
Antwort von: Miraculix
verfasst am: 12.05.2009 23:51:55
"Neuwahlen brächten massive Gewinne bei der FPÖ"
... na, umso besser - wir haben doch gesehen was eine Regierungsbeteiligung aus einer Partei wie der FPOE macht ...
Antwort von: Eine Enttäuschte
verfasst am: 12.05.2009 14:30:16
Sehr geehrter Herr Pilz, ich schätze Ihre Arbeit seit langem und finde es gut, dass Sie die Dinge beim Namen nennen. Kürzlich schrieben Sie: "Die Gretchenfrage lautet ganz einfach:
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Sehr geehrter Herr Pilz,
ich schätze Ihre Arbeit seit langem und finde es gut, dass Sie die Dinge beim Namen nennen. Kürzlich schrieben Sie: "Die Gretchenfrage lautet ganz einfach: Sollen die Reichen bei der Bewältigung der Krise mitzahlen oder trägt der Mittelstand weiter fast die ganze Last?" Ich würde mir wünschen, dass Sie gerade in diesem Zusammenhang nicht nur das ambivalente Verhalten der anderen Parteien anprangern, sondern auch konkret dazu Stellung nehmen, wie es denn nun die Grünen mit der "Reichensteuer" halten. Seit der ORF-Pressestunde am Sonntag mit Ulrike Lunacek ist mein Glaube in Ihre Partei nämlich stark erschüttert worden. Das, was Ihre Parteikollegin vorgeschlagen hat (Vermögenssteuer bereits ab 200.000 für Häuslbauer), würde nämlich wiederum den Mittelstand treffen - und nicht die "Reichen"! Mit Überraschung musste ich feststellen, dass da die KPÖ eine weitaus gerechtere Verteilung im Sinne hat (http://www.kpoe-steiermark.at/index.php?aid=4306). Wer weiß, vielleicht werde ich mich bei der nächsten Wahl daran erinnern und mein Kreuzerl nicht mehr bei den Grünen machen.
Antwort von: Gustav Z.
verfasst am: 12.05.2009 11:06:43
der Download der "Zukunft Steiermark Privatstiftung.doc" ist anscheinend blockiert. Zensur oder eigenes Muffensausen?
Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 12.05.2009 11:30:45
bei mir gehts






