Tagebuch / Juli 2010

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MITTWOCH, 13. JULI 2010

Fekter. Ab 13 Uhr steht das Kapitel „Inneres“ im Budgetausschuss zur Verhandlung. Maria Fekter schindet von Beginn an Zeit. Sie plaudert, verliert sich in Details, lobt die ÖVP und schimpft über abwesende Oppositionsabgeordnete.Nach zweieinhalb Stunden bin ich an der Reihe. Ich habe nur eine einzige Frage: Warum werden in Wien nur 3,2 Prozent aller Wohnungseinbrüche aufgeklärt und warum
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Fekter. Ab 13 Uhr steht das Kapitel „Inneres“ im Budgetausschuss zur Verhandlung. Maria Fekter schindet von Beginn an Zeit. Sie plaudert, verliert sich in Details, lobt die ÖVP und schimpft über abwesende Oppositionsabgeordnete.

Nach zweieinhalb Stunden bin ich an der Reihe. Ich habe nur eine einzige Frage: Warum werden in Wien nur 3,2 Prozent aller Wohnungseinbrüche aufgeklärt und warum liegt diese Quote in allen deutschsprachigen Großstädten zumindest beim Dreifachen?

Fekter bestreitet Zahlen und Vergleichbarkeit. "Die Zahlen von Deutschland und Österreich sind ja nicht vergleichbar!" Das ist die Unwahrheit, denn genau auf Basis dieser Zahlen erstellt das Bundeskriminalamt seine Vergleiche.

Ich weise sie auf die detaillierte Geheimstudie des Bundeskriminalamts aus dem Jahr 2008 hin. Fekter beginnt zu schwindeln: „Das ist ja nur ein Haidinger-Papier!“ Sie leugnet die Existenz der Studie, die sie dem Parlament bis heute vorenthält.

Im Jahr 2000 war Wien nicht anders als Berlin. Vier ÖVP-Minister haben Wien zur attraktivsten Stadt für Einbrecher gemacht. Fekter will nicht antworten, weil sie genau wissen muss: Die Schuld ist ausschließlich bei ihr und ihrer Partei zu finden.

„Sie sind die Schutzpatronin der Einbrecher!“ Damit bringe ich den Vorwurf auf den Punkt. Fekter springt auf, beginnt zu schreien und flüchtet aus dem Budgetsaal. Meine Fragen werden nicht beantwortet.

Flucht vor dem Parlament – das ist das Letzte, was sich eine Ministerin leisten sollte. Aber vielleicht bleibt ihr nichts anderes übrig. Sicherheitspolitisch steht sie vor einem Scherbenhaufen. Die Wiener Kriminalpolizei ist ruiniert. Mit jedem Einbruch steigt die Unsicherheit. Und Fekters inkompetente Parteibuchbeamte stehen jetzt mit ihrer Ministerin hilflos vor dem Desaster.

Nach der heutigen Sitzung ist endgültig klar: Im Innenministerium stinkt der Fisch ausschließlich vom Kopf.

Landesverteidigung. Fünf Stunden vorher ist das Kapitel "Landesverteidigung" behandelt worden. Im Gegensatz zu Fekter versucht Norbert Darabos die Fragen genau und sachlich zu beantworten.

Der freiheitliche Abgeordnete Lutz Weinzinger wacht nach einer halben Stunde auf und erregt sich: „Sie haben „provider“ gesagt, Herr Minister! Was heißt das auf deutsch? Warum brauchen wir immer diese ausländischen Wörter? Sagen Sie das auf deutsch!“

Darabos bleibt bei „provider“. Zum ersten Mal bleibt der Minister standhaft. Bravo!

Ich aber schlage mich auf Weinzingers Seite und deutsche gleich die ausländischen Ränge unter unseren Offizieren ein.

+ Der General ganz oben wird zum "Allgemeinen".
+ Der Major dient ab jetzt als "Höherer".
+ Und der Leutnant heißt jetzt korrekt "Platzhalter", wie es dem loco tenente geziemt.

Wenn jetzt in der Luftwaffe der Allgemeine dem Höheren bezüglich des Europakämpfers einen Befehl erteilt, wird in dieser wohl an den Platzhalter weitergeben

Eurofighter. Darabos beziffert die jährlichen Betriebskosten mit 32 Millionen Euro. Für den Kauf werden pro Jahr 217 Millionen abgestottert. Zum Vergleich: Mit den F 5 leaste sich das Bundesheer von der Schweiz jahrelang eine komplette Luftraumüberwachung. Die jährlichen Kosten dafür betrugen 17 Millionen. Die 232 Millionen, die jährlich zwischen Eurofighter und F 5 liegen, können militärisch nicht erklärt werden. Die einzige Erklärung, auf die ich komme, heißt „Korruption“.

Mit der SAAB 105 OE kommt jetzt das letzte Ausbildungsflugzeug abhanden. Darabos kündigt an, eventuell ein tschechisches Flugzeug zu besorgen. Damit dehnt sich der Bankrott der Luftwaffe auf die Ausbildung aus.

Palazzo.
„Das Bauvorhaben dort ist eine Luxusausführung.“ Mit dieser Erklärung überrascht der Verteidigungsminister den Budgetausschuss. Auf meine Nachfrage präzisiert Darabos: Während in anderen Kasernen der Putz von den Wänden fällt, sind in Zeltweg-Hinterstoisser seit 2005 nur für den Eurofighter genau 77,8 Millionen Euro verbaut worden.

Im Detail - Eurofighter und sonstige Bauinvestitionen - wird es gleich doppelt so teuer. Die jährlichen Bauausgaben für Hinterstoisser betragen:

2005 2,64 Millionen Euro
2006 20,06 Mio
2007 44,46 Mio
2008 61,64 Mio
2009 17,70 Mio.

So hat der Palazzo "Eurofighter" die Steuerzahler bisher 146,5 Millionen Euro gekostet.

Hübsche Fassaden, Luxus in den Gebäuden und in der Infrastruktur – für den Luxus-Kampfjet muss auch das Drumherum luxuriös gestaltet sein. Während das Bundesheer mit seiner Reform vor die Hunde geht, feiert die Eurofighter-Gesellschaft mit Luxusbudgets ihre Erfolge.

16.52. So, und wenn Fekter nicht will, dann veröffentliche ich die Studie des Bundeskriminalamts. Da können alle nachlesen, was die Ministerin verschweigen will.

Strasser23.pdf

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Antwort von: David
verfasst am: 15.05.2009 19:49:13

Ich frage mich, warum die Studie in Ihrem Text mit dem Jahr 2008 beziffert wird und dagegen hinter Ihrem Link eine Studie aus dem Jahr 2006 zu finden ist? Und warum fehlen in der Statistik die zahlen
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Ich frage mich, warum die Studie in Ihrem Text mit dem Jahr 2008 beziffert wird und dagegen hinter Ihrem Link eine Studie aus dem Jahr 2006 zu finden ist?

Und warum fehlen in der Statistik die zahlen aus dem Jahr 2000? lg

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Antwort von: Margot
verfasst am: 14.05.2009 12:47:25

Sehr geehrter Herr Pilz! Wenn Sie schon kommenden Montag in Zeltweg zur Inspektionn sein werden, hoffe ich, dass Sie auch über "weitere Luxuseinrichtungen" wie O-Casino und UO-Messe
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Sehr geehrter Herr Pilz!

Wenn Sie schon kommenden Montag in Zeltweg zur Inspektionn sein werden, hoffe ich, dass Sie auch über "weitere Luxuseinrichtungen" wie O-Casino und UO-Messe auf deren Sinnhaftigkeit hin überprüfen.

Mein "Prüfauftrag" als Wählerin an Sie ist folgender:

Sind Luxusaufenthaltseinrichtungen für Offiziere und Unteroffiziere in Krisenzeiten überhaupt noch notwendig? Sind Truppenküche und Soldatenheim nicht ausreichend?

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Antwort von: Panzerknacker
verfasst am: 14.05.2009 09:20:22

Cooler Bericht aus dem Bundeskriminalamt.In allen Verbrechenskategorien ist Österreich bei der Aufkläsrungsrate im Vergleich mit der Schweiz und Deutschland Schlusslicht.Beim Diebstahl:
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Cooler Bericht aus dem Bundeskriminalamt.

In allen Verbrechenskategorien ist Österreich bei der Aufkläsrungsrate im Vergleich mit der Schweiz und Deutschland Schlusslicht.

Beim Diebstahl: zwischen 1999 und 2001 von 28,7% auf 19,3% abgebaut, unglaublich!

Gratuliere übrigens den Bayern zur Mordaufklärungsrate von 103,4% im Jahre 2003!

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Antwort von: thomas
verfasst am: 14.05.2009 00:04:34

Ihren Feststellungen bezüglich Landesverteidigung kann ich durchaus teilen, ihr kindischer Verbalzynismus ist jedoch eines Nationalratsabgeordneten unwürdig.Nicht zustimmen kann ich Ihrer
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Ihren Feststellungen bezüglich Landesverteidigung kann ich durchaus teilen, ihr kindischer Verbalzynismus ist jedoch eines Nationalratsabgeordneten unwürdig.

Nicht zustimmen kann ich Ihrer Attacke gegen die Schottermizzi (BM Fekter). Es mag schon sein, dass sie ein Problem haben, wenn eine resolute Person ihrem Populismus ignoriert und ihnen spüren lässt, dass Sie ein unbedeutendes linkes Würstchen sind.

Wenn der rebellische ehemalige Leiter des BKA Haidinger nichts besseres zustandegebracht hat als diesen verzerrenden und unwissenschaftlichen Kriminalitätsbericht, dann war es auch aus fachlichen Gründen richtig, ihn zu entfernen. Dieser Bericht disqualifiziert sich schon in seiner Einleitung. Wass soll die Unterscheidung Bayern und Deutschland? Wie kann mann die Sicherheitslage einer Schweiz mit einem Land an der Schengenaußengrenze (damals) wie Österreich vergleichen? Schade ums Papier, ab in den Shredder mit diesem Pamphlet!

Vielleicht denken Sie einmal nach, Herr Pilz, warum es so ein rasantes Ansteigen der Kriminalität in Ostösterreich gibt. Die Schuld der (jetzt nicht mehr durch und durch roten) Polizeiführung zuzuschreiben ist mehr als billig und einfach polemisch. Aber in die Tiefe sind sie mit ihren Analysen sowieso nie gegangen. Da hat immer der Hass oder vielleicht auch der Neid auf die Bürgerlichen durchgeschlagen. Leider

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Antwort von: küchenkoch
verfasst am: 14.05.2009 10:28:21

aha, wenn ich es also richtig interpretiere, ist der rückgang der aufklärungsquoten auf den populismus, den hass und neid von PP zurückzuführen. brilliante analyse

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Antwort von: thomas
verfasst am: 14.05.2009 23:26:35

Sie interpretieren richtig..........

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Antwort von: cheerio
verfasst am: 14.05.2009 14:07:22

hallo küchenkoch, jetzt haben wir wieder unsere zwillinge(thomas&remis) zurück,sie können es nicht lassen uns mit ihren schuschnigg anbetungen zu belästigen. dass strasser der
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hallo küchenkoch, jetzt haben wir wieder unsere zwillinge(thomas&remis) zurück,

sie können es nicht lassen uns mit ihren schuschnigg anbetungen zu belästigen.

dass strasser der initiator war, der das heutige schlamassl herbeiführte ist ja offenkundig.

1000 polizisten weniger bei steigender kriminalität, kann nur der övp einfallen.

diese övp würde in schilda das richtige umfeld für ihr dilletantisches

verhalten gegenüber diesen verbrechern vorfinden.

wahrscheinlich glauben sie auch die sonne einzufangen und im zimmer wieder rauszulassen, dieser vergleich lässt sich gut nachvoll ziehen.

man mauert, versucht dem bürger statistiken zu verschönern,

general lang, führt nun den job von haidinger fort, nur die resultate sind erschütternd.

"wir müssen jeden tag dazu lernen", einer der sprüche die er im orf,

bei der sendung "im zentrum" zum besten gab,

"ja es wurden fehler gemacht", "wir haben aber jetzt eine neue

strategie entwickelt".

niemand braucht sich wundern, wenn das verbrechen weiter ansteigt,

langsam begreift man, welche fehler gemacht wurden.

und dann kommen so unbekümmerte...., wie fixi und foxi und wollen uns hier weismachen, pp sei mitschuld an dieser diebstahls welle,

banküberfälle sind zurück gegangen, aber dafür werden mehr

Tankstellen, supermärkte und taxis überfallen und ausgeraubt.

fixi und foxi glauben die blogger in diesem forum schlafen in der pendeluhr und lassen sich ihren geistigen müll hier abladen.

aber solange der küchenkoch und andere die pp unterstützen,

können sich fixi und foxi brausen gehen.

hallo küchenkoch mfg cheerio

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Antwort von: Remis
verfasst am: 14.05.2009 11:57:12

Der Rückgang der Aufklärungsquote ist einfach auf den exorbitanten Anstieg der Straftaten zurückzuführen - und wer ist für den Grossteil z. B. der Einbruchsdelikte
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Der Rückgang der Aufklärungsquote ist einfach auf den exorbitanten Anstieg der Straftaten zurückzuführen - und wer ist für den Grossteil z. B. der Einbruchsdelikte verantwortlich - na also. Unsere Polzei schafft das einfach nicht mehr - und Ihr PP will die Grenzen noch weiter öffenen!! Das alles der "Schottermitzi" umzuhängen ist kurz gesagt dumm !

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Antwort von: greendroid
verfasst am: 14.05.2009 13:00:42

Das stimmt so nicht ganz. Der "exorbitante Anstieg der Straftaten" nahm seinen Anfang nach der Öffnung des eisernen Vorhangs, also kurz nach dem Jahre 1989. Kein Wunder, weil eine bis
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Das stimmt so nicht ganz. Der "exorbitante Anstieg der Straftaten" nahm seinen Anfang nach der Öffnung des eisernen Vorhangs, also kurz nach dem Jahre 1989. Kein Wunder, weil eine bis zu diesem Zeitpunkt "tote Genze" sehr rasch zu einer höchst lebendigen Grenze wurde. Die damalige rot-schwarze Koalition nahm diese Entwicklung zum Anlaß im Parlament insgesamt 3 damals sogenannte Sicherheitsmilliarden zu beschließen, um die "neue Ostgrenze" entsprechend sicherheitsmäßig zu betreuen und überhaupt die bauliche, personelle und technische Situation der Polizei den neuen Erfordernissen anzupassen. Dies hatte zur Folge, daß man der tatsächlich steigenden Kriminalität etwas Adäquates entgegensetzen könnte. Der Bruch kam dann im Jahre 2000 und danach, als die neue Regierung im Sinne der Einsparungsmaßnahmen die in den 90er Jahren erfolgten Verstärkungen wieder zurückbauten - mit den bekannten Ergebnissen.

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Antwort von: unknown
verfasst am: 13.05.2009 22:36:17

Thema Personalnot bei der Wiener Polizei! Unter anderem wurden heute und werden morgen die Schwerpunktaktionen zur Bekämpfung der ausufernden Wohnungseinbrüche abgesagt. Warum? Weil
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Thema Personalnot bei der Wiener Polizei!

Unter anderem wurden heute und werden morgen die Schwerpunktaktionen zur Bekämpfung der ausufernden Wohnungseinbrüche abgesagt. Warum? Weil aufgrund von Großdemonstrationen ("Aufmarsch roter ÖGB" und morgen "Links vs. Rechts - ka Moschee") einfach kein Personal da ist. Die Inspektionen sind ausgeräumt! Sicherheitspolitik auf Kosten der Bevölkerung in Reinkultur.

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Antwort von: Mike
verfasst am: 13.05.2009 23:51:37

Ich wette, daß genug Personal für Radarkontrollen an besonders einbringlichen Stellen da sein wird. Übrigens: wieso beginnt die ASFINAG immer am 1. Februar mit massiv verstärkten
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Ich wette, daß genug Personal für Radarkontrollen an besonders einbringlichen Stellen da sein wird.

Übrigens: wieso beginnt die ASFINAG immer am 1. Februar mit massiv verstärkten Vignettenkontrollen? Will man die Dauer-Vignettensünder fassen (wie behauptet wird), was aber das ganze Jahr über genauso gehen würde. Oder vielleicht doch diejenigen, die die Vignette aus Versehen nicht rechtzeitig gekauft haben und somit in die Falle tappen?

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Antwort von: Harald
verfasst am: 13.05.2009 18:25:54

Warum wird das sehr wichtige Thema "Zensur des Internets unter dem Deckmantel der Kinderpornographie" eiegtnlich so beharrlich nicht behandelt? Nicht dass die Hintergrundinfos die die
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Warum wird das sehr wichtige Thema "Zensur des Internets unter dem Deckmantel der Kinderpornographie" eiegtnlich so beharrlich nicht behandelt?

Nicht dass die Hintergrundinfos die die ÖVP gerne bedeckt lassen würde nicht interessant wären und der Vormarsch der Kriminalität etc. nicht auch wichtig wären, aber die Beschneidung von Grundrechten ist doch auch eine schwerwiegende Sache, oder?

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Antwort von: adalpert
verfasst am: 13.05.2009 23:51:44

Nicht einmal mehr ungestört schweinigeln kann man in diesem Land, lieber Harald, was für eine Gemeinheit und Schuld sind diese bösen Schwarzen, oder...?

Oder hast Du etwas zu verbergen?

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Antwort von: Harald
verfasst am: 14.05.2009 16:57:24

Lieber adalpert, Kinderpornos und "schweinigeln" sind 2 Paar Schuhe. Ich verabscheue KiPo und bin auf jedenfall für Verfolgung etc. Aber eben nicht so wie sich das die
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Lieber adalpert, Kinderpornos und "schweinigeln" sind 2 Paar Schuhe. Ich verabscheue KiPo und bin auf jedenfall für Verfolgung etc.

Aber eben nicht so wie sich das die Goldhaubenfraktion vorstellt, also die "deutsche Lösung". Zum Vergleich: eine Person wird auf offener Straße vergewaltigt, statt dagegen was zu tun stellt die Polizei aber nur eine Absperrung rundherum auf, und jeder der vorbeikommt, ob zufällig oder absichtlich, wird verhaftet muss seine Unschuld beweisen.

Außerdem handelt es sich bei den bisher bekannten Sperrlisten die als Vorbilde rhergenommen werden um irgendwas, aber sicherlich keine KiPo-Sperrlisten => grad mal 1% der EInträge haben damit zu tun.

Worin die Maximen der derzeitigen Sicherheitspolitik liegen ist eh frei ersichtlich, die Vorgänger haben wenigstens auf christlich-soziale Werte wie "coolness" und "trinkfestigkeit" geachtet (das war oben gemeint, die pdfs die hier veröffentlich wurden, z.B. das vom 15. April)

Herr Pilz, warum ist diese angedachte Beschneidung unserer Grundrechte keinen Eintrag wert? Vielleicht weil die Grünen mit dafür waren?

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Antwort von: Anton Aushecker
verfasst am: 14.05.2009 09:35:04

JA, nämlich die Unversehrtheit der Unschuldsvermutung sowie der privaten Räumlichkeiten und der Kommunikation. Und allen anderen Kindern empfehle ich als
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JA, nämlich die Unversehrtheit der Unschuldsvermutung sowie der privaten Räumlichkeiten und der Kommunikation.

Und allen anderen Kindern empfehle ich als Lektüre:

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/25/die-legende-v on-der-kinderpornoindustrie/

https://secure.wikileaks.org/wiki/Einblicke_in_die _Kinderpornoszene

http://www.pcpro.co.uk/features/74690/operation-ore-exposed.h tml

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Antwort von: quo_vadis_austria
verfasst am: 13.05.2009 17:44:41

... vielleicht sind fekter & co gar nicht so "unfaehig" bzw "inkompetent" wie sie es vorgeben zu sein ... bei uns hier in innsbruck gibt es (leider) eine ziemlich lebhafte
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... vielleicht sind fekter & co gar nicht so "unfaehig" bzw "inkompetent" wie sie es vorgeben zu sein ...

bei uns hier in innsbruck gibt es (leider) eine ziemlich lebhafte drogenszene und alle (nicht vom bmi gegruendeten) ngo's wundern sich seit langem warum die polizei drogendealer marokkanischer herkunft gesondert behandelt. diese werden mehr oder weniger in ihrer dealertaetigkeit toleriert waehrend mit den anderen "kurzer prozess" gemacht wird. das was die marokkaner anders als die anderen dealer machen ist dass sie offen auf der strasse dealen so dass die leute sie beim drogenhandeln sehen. die stimmung die sich in der bevoelkerung dadurch verbreitet ist natuerlich dementsprechend und wird immer mehr hochgeschaukelt ...

... denjenigen die diese stimmung bewusst schueren und dadurch politisches kapital schlagen kann man auch bei der "arbeit" zusehen ...

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Antwort von: Mike
verfasst am: 13.05.2009 20:44:25

Auch hier in Linz gibt es bedenkliche Tendenzen der Polizei. Während Strache und Mölzer im randvollen Festzelt des Jahrmarkts am 1. Mai ihre Reden schwingen, verhindert die Polizei den
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Auch hier in Linz gibt es bedenkliche Tendenzen der Polizei. Während Strache und Mölzer im randvollen Festzelt des Jahrmarkts am 1. Mai ihre Reden schwingen, verhindert die Polizei den Maiaufmarsch der KPÖ und verprügelt jugendliche Teilnehmer mit dem Vorwand, daß diese vermummt gewesen seien (bis jetzt liegen keine Fotos vor, die dies belegen würden - im Gegenteil, viele Zeugenaussagen sprechen klar dagegen).

Ich denke mal, vieles davon ist von oben gesteuert, aber die Grundhaltung vieler Polizisten dürfte dem durchaus entsprechen.

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Antwort von: Miraculix
verfasst am: 13.05.2009 20:35:34

Tja, vielleicht ist ja genau das die Taktik um die "rote Hochburg" Wien zu stuermen?

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Antwort von: Gurkenprinz
verfasst am: 13.05.2009 14:42:18

Bei dem Lutz muss es sich ja um eine trübe Tasse der auserlesensten Sorte handeln.... Typisch FP Politiker, vermutlich mit dem Remis verwandt!

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Antwort von: Militärausgaben
verfasst am: 13.05.2009 12:45:28

Wenn der unglückselige Vertrag von Lissabon in Kraft treten solte, werden wir zu noch mehr Ausgaben auf dem Gebiet "Militär und Kriegsführung" gezwungen werden.Auf ein
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Wenn der unglückselige Vertrag von Lissabon in Kraft treten solte, werden wir zu noch mehr Ausgaben auf dem Gebiet "Militär und Kriegsführung" gezwungen werden.

Auf ein Einspruchsrecht haben wir ja freiwillig verzichtet.

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